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So, das sind doch mal Werte und Beschreibung von einem Lieferanten die man nachvollziehen kann. Auch die Verwendung des Begriffes "kann tiefer entladen werden" räumt mit der oft benutzen Aussage "kann Tiefentladen werden" auf und relativiert einige Aussagen hier im Forum. Danke dafür, Gruß Andreas Hallo, zu den Ausführungen von Powertrust zur Ladetechnik habe ich einige Fragen. Glaube, dass kein Womo diese Ladetechnik ohne separates Ladegerät hat. Nun gibt es aber die Möglichkeit mit einem Booster "AGM2" Einstellung auf die 14,7V zu kommen, nur dann können die 14,7V auch mehrere Stunden anstehen. Ist dies schädlich für die Batterie? Mit einem Solarladegerät auf "LifePo4" Einstellung14,6/13,6V kann die Erhaltungsladung auf den gewünschten V eingehalten werden, sonst 13,5V. Zu der monatlichen Entladung auf 70%. Ist dies zwingend bei einem täglichen Verbrauch von 20Ah, bzw. bei längerem Stand ohne Verbrauch, oder über die Wintermonate. Wenn die aufgeführte Vorgehensweise eingehalten werden soll, sehe ich das richtig. AGM 2 = 14,7V LifePo4 = 13,6V 1-mal im Monat über die Nacht ein Verbraucher 10Std mit 7Ah Hallo Andreas, das mit "kann tiefer entladen werden" interpretierst du falsch. Sie kann tiefentladen werden. Der Lieferant schreibt auf seiner Homepage nämlich auch --> Link
0V ist im Womo natürlich quatsch, da jeder EBL bei 10,xV abschaltet. "kann tiefer entladen werden" ist eh ein dehnbarer Begriff. Da orientiere ich mich lieber an der Spannung, denn die lässt keinen Spielraum für Interpretation. Was mir allerdings fehlt, ist eine Aussage zum max. Ladestrom. 0,3C ist die Mindestanforderung an die CNFJ die hier wohl zu 100% im Forum verwendet wird. Bis jetzt war es aber als max. Ladestrom verstanden worden. Wichtig wäre auch zu wissen, was mit den Leute passiert, die z.B. 2*200Ah auf Basis der alten Infos gekauft haben. Müssen die jetzt alle zum 120Ah Lader greifen oder damit leben, dass die Kapazität abnimmt? Ich würde mir wünschen, das von Seiten powertrust eine Regelung gefunden wird, so dass diese Leute nicht im Regen stehen bleiben. So könnte ich mir z.B. vorstellen, das für die Käufer ab 300Ah leihweise LG zur Verfügung gestellt werden. Zumindest für die, die vor der neusten Meldung gekauft haben. Wenn man zu den gut 1.500€ für 400Ah jetzt noch ein LG mit 120A dazu gekauft werden muss, hätten die wohl wirklich besser zur LiFeYPO4 gegriffen. Olis Probleme kamen bei seinen 300Ah wohl durch das zu kleine LG, 300Watt Solar bzw. EBL mit 18A waren ja scheinbar die Ursache für seinen frühzeitigen Kapazitätsverlust. Das ist nach etwa 2 Jahren eingetreten. Werden die Probleme schneller eintreten je kleiner das LG ist? Auslöser für diese Meldung war übrigens dieses Video --> Link von Betta Bettaries aus Australien, das ich an powertest geschickt habe und eine Stellungnahme haben wollte. Das Video ist am 10.05.2018 veröffentlicht worden, also sehr frisch. Vorher gab es dazu gänzlich andere Infos. Ich habe immer gesagt, das ich ehrlich mit den Erfahrungen der BK umgehen werde. Tauchen Erfahrungen auf die nicht schön sind, werde ich diese schonungslos posten. Allerdings habe ich lt. meinen Tests keine Kapazitätsverluste. Das liegt wohl daran, dass ich bei bei meiner 120Ah mit mehr als 0,3C lade (45A) und sie auch öfter in die Knie zwingen, also quasi artgerecht halte. Ich halte sie immer noch für eine hervorragende Batterie, allerdings haben sie die Parameter doch deutlich geändert. Hoffentlich liest powertrust hier aktuell mit und beantwortet die Fragen, die sich durch die neuste Meldung ergeben haben. Noch ist nicht alles beantwortet. :!: Ich bedanke mich ganz herzlich für die Klarstellung. Ich kann für mich feststellen, dass ich, abgesehen davon, dass ich die Batterie unnötig groß gewählt habe (was ich vorher schon wusste), nicht so richtig viel falsch gemacht habe. Mein Ziel war es, die Batterie nach Möglichkeit ausschließlich und so schnell wie möglich beim Fahren zu laden. Das mit den 0,3C hab ich deshalb über den Ladewandler realisiert. Allerdings ist die Batterie, und das ist das Problem, letztlich die meiste Zeit das Jahres schlicht *immer* voll. Eine Chance richtig leer zu werden, hat die eigentlich nur, wenn wir ein mal im Jahr ein paar Wochen im Urlaub sind. Ich frag mich jetzt nach dem Ansehen des Videos, ob ich die Batterie vielleicht in regelmäßigen Abständen künstlich entladen muss, um dauerhaft die Kapazität zu erhalten. In dem Fall müsste ich mir dann in der Tat auch ein neues Netzladegerät besorgen. Ich fahr nämlich nicht zwei Stunden sinnlos in der Gegend rum, um eine vorher künstlich entladene Batterie wieder voll zu machen. Ulli Hallo, puuh, da muss ich mir überlegen ob ich den Kauf rückgängig mache. Hallo ,... Hm...ich hab da 130Ah BK Verbaut .(bzw 2x6-CNFJ -65) 18 A vom Womo Ladegerät bei richtiger Spannung stehen zur Verfügung. Verstehe ich das richtig? Ich bräuchte 39A um den BK " korrekt " zu " bedienen? Was ist denn eigentlich der Technisch/Physikalische Grund des mit min. 0,3C Ladestromes ? Das monatliche Endladen auf 70-80% würde ich ja noch verstehen, aber warum min 0,3C laden ? Ich habe das bei meiner Auswahl der BK , immer als max 0,3C gelesen !? Mfg. Steffen Das scheint so zu sein, ja.
Ich hab das Video jetzt mehrfach gesehen, weil ich mich in das australische englisch erst einhören musste. Soweit ich das verstanden hab, ist zunächst mal wichtig, dass die Spannung 14,7V eingehalten wird. Ansonsten braucht die Batterie anscheinend aufgrund des inneren Aufbaus eine bestimmte Minimalleistung, um das bisschen flüssigem Elektrolyt, das die Batterie noch enthält irgendwie in Bewegung zu halten. Der Strom ist, soweit ich das verstehe, eine Resultierende aus der Ladespannung und der für die korrekte Ladung benötigten Leistung. Die Leistung wird dann durch Begrenzung des Ladestroms in der Absorptionsphase reduziert. Ob das mein Ladewandler so macht, hab ich keine Ahnung. Das muss ich mir noch angucken. Allerdings fällt tatsächlich nach einer Weile der Ladestrom. Ich dachte nur immer, dass das die Batterie von sich aus macht, also weniger Leistung abfordert und deshalb der Strom sinkt.
Ich hab im Datenblatt auch 0,3C gelesen und implizit angenommen, dass das "maximal" bedeutet, weil das bei anderen Typen von Bleibatterien so gilt. Da sagt man ja sogar: kann man machen, schadet aber der Batterie auf Dauer eher. Ich hatte zuerst befürchtet, ich müsste die Batterie regelmäßig entladen, um die in Form zu halten. Das scheint aber so nicht zu stimmen. Die geht nicht kaputt davon, wenn sie nicht regelmäßig vorschriftsmäßig geladen wird. Man muss die halt nur von Zeit zu Zeit formieren. Also ein oder zwei Mal komplett entladen und die richtig mit Wumms wieder voll machen. Dann erreicht die wieder ihre alte Kapazität. Wenn ich den Mann im Video richtig verstanden hab, werden deren Lagerbestände auch so behandelt. Man kann also für unterwegs sein altes eingebautes Ladegerät durchaus verwenden. Zu Hause braucht man dann allerdings bei entsprechender installierter Kapazität eins mit richtig Power. Ich hab mal geguckt, wenn ich meins durch ein 50A von Votronic ersetzen wollte, wäre ich mit gut 500€ dabei. Das war auch seinerzeit der Grund, warum ich das beim Umbau der Ladetechnik nicht mit erledigt hatte. Da wollte ich erstmal drauf sparen. So, wie das aussieht, kann ich im Prinzip im Laufe des Urlaubs die Ladung runterfahren und die Bulk- und Absorptionsphase auf dem Nachhauseweg meinem 45A Ladewandler überlassen. Zuhause kann mein Netzladegerät dann in der Float-Phase den Rest erledigen. Man korrigiere mich bitte, wenn ich daneben liege. Für die, die wie oben erwähnt *viel* Kapazität installiert haben, ist das allerdings bitter. So ein 120A Ladegerät geht sicher richtig ins Geld. Mit Ladewandler braucht man dann auch eine entsprechende Lichtmaschine bzw. als Netzladegerät auf dem Camping-/Stellplatz eine entsprechend abgesicherte Steckdose. 6A reichen da vermutlich nicht mehr. Ulli
So verstehe ich das auch. Vermutlich habe ich deswegen keine Probleme und lt. letztem Test keine Kapazitätseinbußen. Wenn es generell nicht funktioniere würde, müsste ich ja der Erste gewesen sein, der Probleme meldet. Das war aber Oli und der hat sie seit 2 Jahren, allerdings auch mit einem im Verhältnis zur Batt deutlich kleinerem LG.
Falls das oben angenommene richtig ist, wäre meines Erachtens nach bei 300Ah BK Schluß im Womo. Die kann man noch mit einem 90A Booster bedienen. Lima wäre keine Lösung da keine 14,7V. Eines kann jetzt nur nicht mehr behauptet werden: das sie sich wie eine ganz normale Bleibatterie verhält, denn dem ist nicht wirklich so. powertrust hat seine Seite überarbeitet und den Anfangsladestrom hinzugefügt. Fraron spricht immer noch von einem Max-Ladestrom Hallo.....BK'ler, mit dieser völlig neuen Situation hat sich meine Euphorie gegenüber POWERTRUST und deren BK's gründlich gelegt. Ein Unternehmen das Akkus aus Fernost importiert sollte schon in der Lage und auch Willens sein sich vom Hersteller über die richtige Lade- u. Entladetechnik so zu informieren, dass es nicht erst von einem Kunden über den Umweg Youtube darauf aufmerksam gemacht werden muss!!! :evil: Da fehlt es an Ernsthaftigkeit und das Vertrauen ist schneller futsch als man schauen kann. Ich war fest entschlossen mir BK's einzubauen aber trotz vorhandenem Booster und CTEK MXS10 werde ich mir das nochmal ernsthaft überlegen. Mein Vertrauen zu dieser Firma und den BK's ist zerstört! Dazu trotzdem noch 2 Fragen bzgl. richtig laden: 2 x 65Ah BK ergeben 130 Ah. 1. Das bedeutet, wenn ich das richtig verstanden habe, dass ein Ladestrom von ca 40 A wenigstens ab und zu nötig ist? 2. Summiert sich eigentlich der Ladestrom bei 2 LG? Das würde in meinem Fall bedeuten dass die BK nur beim Fahren durch den Booster plus Bordladegerät richtig geladen werden, aber über 6 Wintermonate mit nur dem CTEK mit 10A plus Bord LG eigentlich unterversorgt sind? RICHTIG? Die Kunden die sich bisher schon BK eingebaut haben werden sich über die bisherigen falschen Ladeinfos von POWERTRUST richtig freuen wenn sie sich auf Powertrust verlassen und ihre Ladetechnik nicht aufgerüstet haben. Da wird sich Powertrust wohl was einfallen lassen müssen wenn sie Schadenersatz vermeiden wollen. Vom beschädigten Image ganz zu schweigen. Ich für meine Person bin schwer enttäuscht! :evil: Lifepo4 wird immer interessanter und auch preiswerter, wie man sieht. Mit BK plus der jetzt notwendigen Ladetechnik ist ein Preisunterschied wohl kaum mehr vorhanden. Da überwiegen jetzt sicher die Vorteile von Lifepo4. Einen angenehmen Sonntag rundum. Nach meinen Erfahrungen brauchst du mit einer vollen Batterie über den Winter gar nichts machen. Die ist am Ende des Winters immer noch voll. Richtig ist allerdings, dass du entweder, wie ich, einen Ladewandler entsprechender Kapazität benötigst oder halt ein entsprechendes Netzladegerät brauchst. Nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse geht das bei Kapazitäten so um die 150Ah noch mit vertretbarem Aufwand. Bei höheren Kapazitäten lohnt das wahrscheinlich nicht und über 300Ah scheint das auch technisch nicht mehr zu gehen. Das seh ich auch so, dass PT sich da was einfallen lassen muss. Aber so, wie die bisher gearbeitet haben, bin ich zuversichtlich, dass sie das auch tun. Ansonsten muss man wahrscheinlich berücksichtigen, dass die mit unserem Einsatzszenario bisher genau so wenig Erfahrung haben wie wir. Die zahlen jetzt Lehrgeld, wie wir auch. Allerdings macht meine seit zwei Jahren das, was sie soll. Ich hatte vor einiger Zeit mal den Eindruck, dass die etwas schwächelt, wobei nicht ganz klar war, ob der BC noch in Sync ist. Charly hatte mir damals den Tipp mit dem Tiefentladen gegeben. Alles ist gut! Ich hab aber eben auch einen starken Ladewandler. Die schnelle Ladung auf 80% SOC beim Fahren war ja überhaupt der Grund für die Batterie. Nur eine LC einbauen alleine ist wohl ausgeschlossen. Ulli Hallo Heimdall, ich kann dich schon verstehen :wink:
ja
normalerweise schon
Nein, denn du stellst das Womo vermutlich mit vollen Batterien ab und dann geht es eh in die Erhaltungsladung. Wie ich bereits geschrieben habe, erfülle ich die 0,3C und habe keine Probleme, trotz Winterlager. Die BK will wie jede Blei gelebt werden. Das wäre ja am 2ten Tag des Urlaubs schon gegeben ohne das du vorher Probleme hattest.
das denke und erwarte ich auch
Das würde ich so pauschal nicht sehen. Die preiswerten wollen nicht unter 0°C, die guten (damit meine ich Sonnentau) ... kosten immer noch richtig Asche. 100Ah gehts bei 1.500€ los. Die Vorteile von LiFe waren schon immer vorhanden und auch bei LiFe gibt es einiges zu beachten, was bei der ganzen Euphorie manchmal übersehen wird. Sicher, wer auf sehr große Kapazitäten wie z.B. 400Ah schielt ist mit LiFe sicherlich nicht mehr so viel teurer, wenn er zwingend zu einem 120A Lader greifen muss. 1500€ BK + 1.400€ LG/WR gegen 400Ah Life 3.500€, bleibt noch ein Unterschied von 600€ + WR der im LG von Victron drin ist. Und als Begrenzter rät Lars immer wieder zum Booster, wer den nicht hat muss ihn zwangsläufig zu LiFe hinzurechnen. Die notwendige Ladetechnik hast du also auch bei LiFe. Aber bei normalen Kapazitäten ... und dazu zähle ich mal die klassischen 160-200Ah Blei, wird mit der BK immer noch konkurrenzfähig im Preis sein. Es kommt halt immer auf die Konstellation an. Ich habe damals 317,49€ bezahlt (habe gerade nochmal nachgeschaut) und habe damit 240Ah Nass ersetzt die ähnlich teuer waren. Die Ladetechnik war vorhanden und wenn du den Booster schon hast, steht dem ganzen nichts im Wege. Das aus 317,49 mittlerweile knapp 500€ geworden sind, ist eine mehr als sportliche Entwicklung. Du darfst ja nicht vergessen, dass es bisher nur Lobeshymnen von Normal-Usern gab. An diesen Aussagen ändert sich auch nichts. Der ein oder andere hatte Problem mit seinem WR, aber das war wie gesagt ein Problem der Verkabelung und nicht der BK. Der Rest ist hochzufrieden und die Vorteile gegenüber den normalen Blei bleiben bestehen, egal ob jetzt erstmal das Vertrauen zerstört ist. Für mich ändert sich gar nichts. Ich werde sie weiter so benutzen wie bisher und werde weiter berichten und wenn es so bleibt, werde ich weiter hochzufrieden sein. Danke Charly, für deine wie immer sachlich fundierten Argumente. Ich bin ja eher der spontane Typ bei dem das auf der Zunge liegende immer raus muss. :oops: Da ich ja, wie schon oft geschrieben, mit meinen Banner AGM nun in der achten Saison bin, werde ich auf Grund der neuen BK Situation doch daran denken ob ich für unseren Bedarf (seit einem Jahr großteils auf CP und ohne Nespresso, Föhn und WR) nochmal auf die "billigen" AGM zurück komme, trotzdem ich immer gerne neue Techniken ausprobiere. Quasi Hirn gegen Bauchgefühl. :D Ich habe mal ein bisschen auf der Page von BettaBatteries geforscht. Die haben eigene Ladegeräte mit unterschiedlichen Leistungen die für die jeweilige Größe empfohlen werden. Rauskopiert habe ich ausschließlich die Empfehlungen für die CNFJ, weil die von uns verwendet wird. Ladestrom 15A = CNFJ 55Ah (C10) Ladestrom 20A = CNFJ 65/70Ah (C10) Ladestrom 25A ~ 30A = CNFJ 90/100Ah (C10) Ladestrom 40A = CNFJ 120/150Ah (C10) Ladestrom 50A = CNFJ 170/180/200Ah (C10) Es kommen also Ladeströme zw. 0,25C und 0,33C vor. Exakt 0,3C muss demnach wohl nicht sein. Allerdings haben diese Ladegräte ein 4-stufiges Ladeprogramm und das bietet keines, welches im Womo verwendet wird. Die Frage an powertrust ist jetzt also: Wie wichtig ist das? Ein simples "besser wäre es", würde mir nicht reichen. Kratzt ein IUoU-Lader an der prognostizierten Lebensdauer? Die erste Aussage war: - 14,4V dann werden sie nicht voll, aber nehmen keinen Schaden - 14,7V damit erreicht man die volle Kapazität In der zweiten Aussage steht von den 14,4V gar nichts mehr und es wird nur noch von 14,7V gesprochen. Haben die "Altuser" mit den 14,4V möglicherweise doch einen Schaden angerichtet? Folgt demnächst die Info, dass es unerlässlich ist ein original LG von BettaBatteries zu verwenden, weil nur dieses die benötigte Ladekurve verwendet? Was ist mit den ganzen IUoU-Ladern die standardmäßig in den Wohnmobil verwendet werden, wie z.B. dem LG von Fraron das powertrust selbst im Shop für die BK verkauft. Sind normale IUoU-Lader wirklich ausreichend, wenn a) die Spannung und b) der Strom eingehalten werden? Gibt es eine Limitierung im Ladestrom? Welchen C-Wert darf man maximal ansetzen. Die Enttäuschung ist sicherlich für viele recht groß, auch, wenn durch div. Tests und Berichte das Vertrauen trotzdem gegeben sein dürfte. Es gibt etliche Fragen und die müssen unbedingt beantwortet werden. Nur so kann das verlorengegangene Vertrauen wieder hergestellt werden.
Mein Hirn und mein Interesse an Neuem haben mich damals zur BK gebracht ... mein Bauchgefühl sagt mir das mein Hirn - trotz der aktuellen Situation - recht behalten wird. ;D Ich schreibe mal meine Meinung zu den techn. Daten/Werten. Man muss in der Batterietechnologie nur bei einer Spannung hinters Komma schauen und das ist die Ladeschlussspannung! Bis zu dieser gilt eigentlich generell für jede Batterie: Mit einer Ladespannung von 1V über der nominalen Batteriespannung (Blei nass/Gel/AGM/BK 12,6 - 12,9V, Li 13,2V) wird im Laufe der Zeit jede Batterie voll. Mit geringerer Ladespannung dauert es länger, geht aber für die Batterie schonender, mit knapp an der Ladeschlussspannung geht es schneller aber nicht so schonend, Der geneigte Nutzer kann es sich in diesem Bereich aussuchen. Auch beim Ladestrom sind sie alle fast gleich wenn man den C-Wert nimmt und nicht in Ampere rechnet. Die Faustformel 10-15% Ladestrom bezogen auf die Kapazität stimmt auch bei der Aussage von Powertrust und Ichbinswieder. C10 bei einer 100Ah Bleibatterie sind 10A und für eine 200Ah Batterie halt 20A. Siehe: Die haben eigene Ladegeräte mit unterschiedlichen Leistungen die für die jeweilige Größe empfohlen werden. Ladestrom 15A = CNFJ 55Ah (C10) Ladestrom 20A = CNFJ 65/70Ah (C10) Ladestrom 25A ~ 30A = CNFJ 90/100Ah (C10) Ladestrom 40A = CNFJ 120/150Ah (C10) Ladestrom 50A = CNFJ 170/180/200Ah (C10) Es kommen also Ladeströme zw. 0,25C und 0,33C vor. Exakt 0,3C muss demnach wohl nicht sein. so sehe ich das auch! Allerdings haben diese Ladegräte ein 4-stufiges Ladeprogramm und das bietet keines, welches im Womo verwendet wird. Die Frage an powertrust ist jetzt also: Wie wichtig ist das? Ein simples "besser wäre es", würde mir nicht reichen. Kratzt ein IUoU-Lader an der prognostizierten Lebensdauer? Die EBLs nicht aber einige Solarlader schon Die erste Aussage war: - 14,4V dann werden sie nicht voll, aber nehmen keinen Schaden - 14,7V damit erreicht man die volle Kapazität In der zweiten Aussage steht von den 14,4V gar nichts mehr und es wird nur noch von 14,7V gesprochen. Haben die "Altuser" mit den 14,4V möglicherweise doch einen Schaden angerichtet? So habe ich das allerdings nicht interpretiert. Man kann ja mit dem EBL 14,4V laden und dann 1x im Monat mit einem ext. Lader mit 14,7V. (falls man nicht sowieso den Solarreglewr auf 14,7V AGM2 gestellt hat! Sind normale IUoU-Lader wirklich ausreichend, wenn a) die Spannung und b) der Strom eingehalten werden? Gibt es eine Limitierung im Ladestrom? Welchen C-Wert darf man maximal ansetzen. Steht aber meiner Meinung nach in der vorherigen Stellungnahme von Powertrust: C10 Es gibt etliche Fragen und die müssen unbedingt beantwortet werden. Nur so kann das verlorengegangene Vertrauen wieder hergestellt werden. Ich finde die Fragen sind beantwortet. Vertrauen ist bei mir nicht zerstört, den alles bewegt sich im normalen "Blei" Rahmen. Wunder sind von einer Bleibatterie nicht zu erwarten, aber auch keine Enttäuschungen. Aber das ist eine Stellungsnahme aus meiner Sicht, andere Sichten gibt es garantiert, Gruß Andreas
Hallo Andwein, es wäre wirklich besser lesbar, wenn du Zitate nicht kursiv, sondern als Zitate kennzeichnest. Bei soviel Text ist es unangenehm zu lesen. Aber das betrifft nur die Form. Kommen wir also zum Inhalt. Du meinst also straff zusammengefasst: Alles gut, macht einfach so weiter. :eek: Ich gehe davon aus, dass du dir das Video nicht angeschaut hast. Der Hersteller spricht selbst davon, dass es bei falscher Ladung zu Kapazitätsverlusten führt ... genau das hatte womooli ... und die Begründung ist quasi mit dem YT-Video geliefert ... wenn der Vertrieb seine ursprüngliche Aussage korrigiert, dann ist deine Stellungnahme, die komplett was anderes darstellt, richtig? Warum bitte sollte powertrust dieses Crystal-Gate ausgelöst haben, wenn man die BK doch locker mit 14V und 0,1C voll bekommt ohne das es langfristig zu Kapazitätsverlusten führt? Ich gehe jetzt mal im Detail darauf ein
falsch .. die Ruhespannung liegt bei 13V
DAS ist ganz offensichtlich nicht so
Die Faustformel mit den 10-15% kam nie von mir. Ich möchte mal ein bisschen mit dem C aufräumen mit C10 wird die Kapazität bei einem konstanten ENTLADESTROM über 10h angegeben mit 0,3C ist ein LADESTROM von 30% der jeweiligen Kapazität gemeint. Es geht hier ausschließlich um die Ladung und nicht um die Entladung.
Schau mal ins Manual eines Schaudt EBL 208 S ... da steht sehr wohl unter: 1.2.2.1 Batterie-Ladung ... bei Netzanschluss / Wohnraumbatterie: / Ladekennlinie IUoU
Das Problem der heutigen Zeit ist, dass mehr interpretiert als gelesen wird ... siehe "kann tiefer entladen werden" Wenn das was du geschrieben hast funktionieren würde, hätte man sich hier den ganzen Heckmeck sparen können.
Ne Andreas, sind sie bei weitem nicht beantwortet und scheinbar bewegt sich nichts im normalen Blei-Rahmen. Mag auch daran liegen, dass man sie eben nicht als normal Blei sehen darf. Wer das macht, begeht scheinbar den ersten Fehler. Moin! Ick habe mir ja nun dieses Jahr die BK gegönnt. Jetzt wollte ich mir nun aufgrund der Erfahrungen und Hinweise hier, im Lauf der Saison nenn Solarreger mit eben den 14,7V Landespannung zulegen. Nach den letzten Postings,auch von Charly, bin ich jetzt völlig verwirrt und verstehe nicht mal mehr Bahnhof. Uff jut deutsch nämlich gar nüscht. Kann man das Problem mal gaaaanz einfach erklären? Und evtl.mal mitteilen, ob das nun ein Fehler wäre o.g.Solarregler ein zu bauen? Sonnigen weiterhin. Uwe Das Problem stellt sich im Moment so dar, dass die Batterie nicht nur die 14,7V haben will sondern zusätzlich auch eine bestimmte Mindestleistungsaufnahme hat, die in einem initialen Ladestrom von mindestens 30% der Nennkapazität resultiert. Du kannst dir ja mal ausrechnen, wie viel Leistung deine Platten bringen müssen, um bei deiner Batterie diese Spezifikation einzuhalten. Wenn die das nicht können, muss die Batterie wenigstens von Zeit zu Zeit richtig runter gefahren werden (von 10,5 bis 11V ist im Video die Rede) um dann mit Wumms wieder richtig voll gemacht zu werden. Das bekommt man bei "normalen" Batteriegrößen mit vertretbarem Aufwand noch hin. Bei großen Batterien wird das richtig teuer bzw. geht unterwegs möglicherweise überhaupt nicht. Ulli Hallo
Hatte berichtet dass der WR neuerdings beim Brühen der 3. Tasse Kaffee wegen Unterspannung aussteigt. Die BK wurde ein Jahr mit Solar 14,7V aber nur 8A nachgeladen. Nun ist es klar, dass es nicht nur an der Verkabelung sondern hauptsächlich am Kapazitätsverlust wegen falscher Pflege lag. Hoffe ein passende Ladetechnik zu finden. Könnte man die beiden BK (2x100Ah) getrennt laden um die Ladetechnik auf 30A zu begrenzen. Gruß Aze Hallo Was mache ich nun mit meinen beiden 200Ah BK Ballermännern , ist es vielleicht besser eine davon abzubauen? Hatte schon immer das Gefühl , das ich davon viel zu wenig zur Verfügung habe... Ladetechnik 40 A Ladegerät und 45A Ladebooster und zusätzlich 400Wp Solar am Votronic MPPT Controller. Wer weiss Rat? Gruß Archie
Hallo Aze, hauptsächlich glaube ich nicht. Wenn du zwischen WR und Batterie eine 0,7V Differenz hast, liegt das Problem wohl zu einem Großteil dort. Deine Batterie hat 12,2V und der WR sieht 10,5V und schaltet ab. Aber, das ist ja ein lösbares Problem und du willst es ja auch beheben. Du darfst nicht vergessen, dass der Kapazitätsverlust von Oli erst nach 2 Jahren aufgetreten ist. Vorher konnte er durch neue Kabel gewohnt seine BK belasten ohne dass der WR ausgestiegen ist. Du kannst sicher jede Batterie einzeln laden, aber ob das praktikabel ist, sei mal dahingestellt. Du müsstest dann von Zeit zu Zeit die Batterien von einander trennen. Das kann es ja auch nicht sein. Schaust du dir die LG von BB an, empfehlen sie einen 50A-Lader bei der 200er. Das sollte also auch für 2*100Ah passen. Allerdings würde ich noch darauf warten, ob die Aussage stand hält normale IUoU-LG langfristig zu verwenden. Dann wäre auch ein Booster eine tolle Lösung, weil du dadurch unabhängig bleibst. Ein normales LG würde dich immer mal wieder zum Landstrom zwingen. Ob das zu eurem Reiseverhalten passt, musst du entscheiden. Für uns wäre das keine Option. Ich hoffe aber auf zeitnahe Antwort von powertrust. Derzeit würde ich nicht investieren.
Hallo, das hoffe ich auch! Es sollte doch möglich sein ohne großartiges aufrüsten die Batterien am Leben zu erhalten. Die 14,7V sind mit einem Solar oder Booster kein Problem. Die 13,6V ggf. mit anderer Boostereinstellung oder was macht nur 13,4V aus? 25A Lader müsste doch auch für die 100er reichen, oder muss zwingen die 30A eingehalten werden? Da erwarte ich von powertrust ein einfaches Rezept für die Womos Hab mal geschaut, ein Netzladegerät mit 50 A ist nicht unter 300 Schleifen zu bekommen. Und das, um dann damit alle paar Monate mal zu laden? Da kann ich mir besser nach 3 Jahren ne neue Batterie kaufen... Hm. Bin mal gespannt, was Powertrust antwortet. So‘n Ladegerät gehört ja nicht gerade zur Standardausstattung von Womos, und bisher war davon nie die Rede, es ging immer nur um die 14,7 Volt (die bei uns vom Solarcontroller kommen). bis denn, Uwe Moin, wenn ich das so lese bekomme ich immer mehr das Gefühl einen Fehler gemacht zu haben. Ich bin klar davon ausgegangen das die BK problemlos im WoMo zu verwenden ist. Hab auch extra Noch mal die Seite von Powertrust gelesen und da steht nichts von zusätzlichen oder speziellen LG. Schon gar nicht von solch hohen Ladeströmen. Ich bin echt am überlegen ob ich nicht versuchen sollte meine BK zurückzugeben. Ein "Normales" Ladegerät würde ich ja noch investieren aber nicht ein Spezialgerät das man auch noch zu horrenden Preisen kaufen müsste. Dann noch einen Ladebooster um unterwegs auf halbwegs geraden Kurs zu sein ........... Bin auf eine Reaktion gespannt! Gruß Wolfram Mann, ich hab so einen Hals! hab mich nun hier auch mal auf die Schnelle angemeldet, um meine Ansicht zu dem ganzen zu schreiben! Auf empfehlung im andern Forum der Wohnmobilzeitschrift habe ich mich vom Andre vom Oliver und charly "ich-bins" belabern lassen und Ende 2016 die BK-Batts gekauft. Hätte ich blos auf die Warnungen der skeptiker dort gehört! Hier ist es genau das gleiche. Die haben versprochen, Schneller Ladung - Pustekuchen! Lange Lebendsdauer - Gelogen! Verträgt alle Spannungen - voller Humbug! Einfach austauschen - Gelogen! braucht keine spezielle Ladetechnik - Stimmt nicht! Besser für Wechselrichter - Bockmist! kann bis 0 Volt entladen werden - Schwachsinn hoch drei! Ich könnt noch ewig so weitermachen, das ist aber garnicht das wichtigste. Dass sich der charly jetzt aber hier als verfolgte Unschuld prodzziert und sich als nicht informiert darstellt das haut dem Faß den Boden aus! hat er sich drei Jahre als der große Zampadu produziert, und hier seitenweise lobhudeleien und chemische Spezialkenntnise vom Stappel gelassen und jetzt siehlt er sich aus der Verantwortung. kann ich nur sagen, übel übel übel! ihr versteht wenn ich gerade zu sauer bin! Alex Hallo liebe Forengemeinde, ich habe mich in letzter Zeit, aufgrund einiger Reparaturen, mit den Beitraegen zurueckgehalten. Ich habe eine 200er BK, ein 20A EBL von Norelletronica, welches zwar 14.7V wohl schafft, aber der Zeitraum ist mir nicht bekannt. Habe extra einen Solarladeregler gekauft (MPPT 75/15 von Victron) um ggf. eben die LSS einzuhalten. Hatte, aufgrund von Arbeit, das Wohnmobil jetzt ueber 5 Wochen in einer Halle. Kein Solar, kein Licht, alle Verbraucher aus, das doppelt kontrolliert. Nur das 12V Bordnetz hatte ich an. Nur um mal zu gucken was passiert. Nach den etwas ueber 5 Wochen hatte die Batterie nur noch etwas unter 30% Kapazitaet, lag bei 11.x Volt. So genau weiss ich das nicht mehr. Hatte es dann 2 Tage am Strom, zeigte 100% bei 13.7V an. Ich habe keinen Booster, und wenn ich das jetzt richtig verstehe benoetige ich fuer die 200er Batterie doch einen Booster mit 45A? Bisher hatte ich die Batterie kaum belastet, da das Wetter so genial war das das Solar relativ viel aufgeladen hatte. Ich kam nie unter 75%. Und war happy. Wusste aber bisher nicht, das ich diese wohl schaedige wenn ich nicht regelmaessig die Batterie auf 30% entlade und dann "mit Wumms" wieder vollade. Was heisst mit Wumms? Was brauche ich? Wenn ich ein Ladegeraet nehme und das an meinem Stellplatz in der Halle anschliesse, muss ich es dann irgendwann wieder abnehmen, oder regelt das allein runter? Denn wenn ich mal in der Halle bin komme ich nicht spontan wieder rein. Ich muss dann einen Termin mit dem Besitzer ausmachen, und das kostet mich 20EUR pro Termin (ist so ueblich hier in Holland). Ich bin jetzt gerade etwas ratlos... hab ja kein Problem das Stromkabel auf dem CP erst einzustecken wenn die 30% erreicht sind, aber "der Wumms" .... der fehlt dann. Was fuer einen Lader benoetige ich denn dann? So long, Markus Sehr geehrte Lead-Crystal-Nutzer, scheinbar waren wir mit unserer erster Stellungnahme zu sehr darauf bedacht es sehr kurz und knapp zu halten. Wir wollten nicht zu sehr in die Tiefe gehen. Das war wohl ein Fehler und deswegen möchten wir noch auf die weiteren Fragen antworten. Wie bereits von „IchBinWieder“ erwähnt wurde diese Video im Mai 2018 veröffentlicht, in dem die Ladeparameter als zwangsläufig einzuhalten beschrieben werden. Auch wir wurden durch das Video überrascht. Powertrust hat daraufhin auf eine klare Aussage von BettaBatteries bestanden, da wir ursprünglich andere Informationen hatten. Die neuen Infos hatten wir in unserer Stellungnahme zusammen gefasst und möchte nun die neu aufgeworfenen Fragen beantworten.
Wird die Batterie mit 0,3C geladen, so werden die 14,7V maximal 2-3 Stunden anliegen und danach wird das Ladegerät mit der Erhaltungsladung beginnen. Ein stundenlanges Anliegen ist bei einem hohen Ladestrom nicht mehr möglich. Der Booster ist ein geeignetes Ladegerät um den Anforderungen gerecht zu werden, sofern der Ladestrom mindestens 0,25C beträgt. Für diesen Wert haben wir die Freigabe von Betta Batteries bekommen. Die Angabe von 0,3C kommt aus dem Video und dem wollten wir im ersten Schritt nicht widersprechen damit keine Irritation aufkommt. Fakt ist, 0,25C ist der Mindestwert, den wir auch in unseren Stromspeichern verwenden.
Wenn die Batterie mit den richtigen Ladeparameter geladen wird, ist eine monatliche Entladungen und Ladung nicht notwendig. Um die Kapazität jedoch nicht zu beeinträchtigen, sollte diese Entladung / Ladung zumindest alle 3-6 Monate durchgeführt werden. Sollten Kapazitätseinbußen eingetreten sein, lassen sich diese durch Entladung / Ladung revidieren.
Beim richtigen Entladen ist die Batterie nicht unter die Entladeschlussspannung zu entladen. Diese Entladeschlussspannung richtet sich nach dem Entladestrom und ist auf unserer Homepage in den Datenblättern zur Bleikristallbatterie entnehmbar. Als Beispiel: 100Ah mit einem Entladestrom von 0,1C ergibt eine 10stündige Entladung mit einem Strom von 10A und eine Entladeschlussspannung von 10,8V. Geht man in diesem Fall unter diese 10,8V, so verringert sich die Zyklenzahl in äußerst kleinen Schritten. Kapazität geht jedoch nicht verloren. Die Kapazität kann bis zu 680 mal zu 100% entnommen werden, sofern die Entladeschlussspannung eingehalten wird. Die Aussage soll lediglich dazu da sein, sollte eine Tiefenentladung stattgefunden haben, kann die Batterie wieder nutzbar gemacht werden und die Kapazität ist wieder zu 100% hergestellt.
Der max. mögliche und von BettaBatteries freigegebene Ladestrom liegt bei 1C. Demnach kann eine 90Ah Batterie mit max 90A geladen werden, eine 200Ah Batterie mit max 200A. Die Spannung ist dabei natürlich einzuhalten und sollte idealerweise durch einen Temperaturfühler angepasst werden.
Dies ist nur nötig, wenn die Batterie bei der normalen Nutzung nicht mit den richtigen Ladeparametern geladen wurde. Dann ist eine monatliche Entladung / Ladung notwendig.
Beim Laden der Batterie entsteht zwischen den Bleiplatten rein chemisch Wasser, das im Normalfall im kristallinen Material gebunden ist. Bei einem zu geringen Ladestrom bewegt sich das Wasser nicht in alle Bereiche der Batterie, wodurch einige Bereiche des kristallinen Materials austrocknen und somit bei der nächsten Entladung nicht als aktive Masse (Kapazität) zur Verfügung stehen. Durch den hohen Ladestrom wird ein gleichmäßiges Verteilen der Wassermoleküle bewirkt.
Der max. mögliche und von BettaBatteries freigegebene Ladestrom liegt bei 1C.
Das ist ein Bleibatterie typisches Verhalten; eine Batterie nimmt nur das auf, was diese bekommt.
Wenn die Batterie normalerweise nicht mit den richtigen Ladeparametern geladen wird, ist dies einmal pro Monat nachzuholen.
Bei einer Parallelschaltung ist das so; also wenn die Spannung weiterhin 12V beträgt.
Das ist richtig beschrieben.
Es sind Start-Ladeströme von 0,25C bis max. 1C von BettaBatteries freigegeben.
Die Ladegeräte von BettaBatteries werden nicht mehr produziert und vertrieben. Eine 3-Stufige Ladung der Batterie wird die Lebenszeit nicht verkürzen, wenn regelmäßig die Ladespannung und der Ladestrom eingehalten werden.
Ja, sie sind vollkommen ausreichend und wie bereits geschrieben, sind die Ladegräte nicht mehr erhältlich. Sie können alle Ladekurven mit der 14,V//14,1V Zick-Zack-Ladekurve vergessen. Diese werden nicht benötigt. Ein ganz normales IUoU Ladegerät, am Besten mit einem Temperaturfühler, ist perfekt für den Einsatz mit der Bleikristallbatterie geeignet. Der max. mögliche und von BettaBatteries freigegebene Ladestrom liegt bei 1C. Abschließend noch ein paar Worte zu der ursprünglichen Aussage das 14,4V geht, aber die Batterie nicht voll werden lässt. Die chemischen Prozesse während der Ladung bedürfen unbedingt der 14,7V. Damit keine Missverständnisse mehr aufkommen, geben wir nur noch die 14,7V an. Sollten weiteren Fragen auftauchen, scheuen sie nicht uns zu kontaktieren. Gerne beantworten wir alle offenen Fragen nach besten Wissen, damit Sie als Kunden die bestmögliche Leistung erhalten.
In meinem Fall habe ich einen Standby-Vebrauch von 0,4A wenn alle Geräte ausgeschaltet sind aber die 12V eingeschaltet ist. Liegt bei mir am Frostschutz. 24h*0,4A = 9,6Ah*7Tage = 67,2Ah*5Wochen =336Ah in sieben Wochen wären es also bei mir. Wie hoch ist denn dein Standby-Verbrauch? Der müsste ja geringer sein. Du hast 140Ah verbraucht in 35 Tagen ... wäre also etwa 0,16A
Es müssten 50A sein ... die 45A-Booster sind eh Auslaufware
Du brauchst mindestens 0,25C ... also 50A
Das würde alleine runter regeln und du brauchst dann nichts mehr machen, da es in die Erhaltungsladung geht.
Bei 200Ah brauchst du einen 50A Lader, egal ob Booster oder Landstrom. Ich würde den Booster bevorzugen, da du während der Nutzung immer passend nachlädst. Landstrom ist nicht mein Ding. At Powertrust Gebt mir bitte gescheite Werte Alle 3 oder 6 Monate um 70 oder 80 % Entladen? Dann max. Laden? Die 60 A max. Ladestrom gelten aber noch? Ich habe 2 x 220 A BKs gekauft. Ich kann meine Batterien nur mit Max. 40 A laden. Zusammen mit Netz und Solar komm ich auf 70 A Ich will immer 60 % entnehmen. 440 Ah - 40 % = 264 Ah die ich ausgeben kann wenn die Batterien 2450 Zyklen halten sollen. Wenn ich einmal im Monat 80 % entnehme reicht das um die geplanten Zyklen zu erreichen? Grüße Chillcamper Hallo zusammen, uff, min 0,25C ist ja je nach Kapazität schon eine echte Hausnummer. Ist das etwas BK spezifisches, oder betrifft das auch konventionelle AGM, dass die immer mal wieder eine ordentliche Entladung und dann Ladung mit "Wumms" brauchen? Danke & beste Grüße, Guido Moin! Noch mehr Bahnhof :evil Ich werde definitiv PT kontaktieren und da erwarte ich kein "... Laden mit c- wat ooch imma,...einmal im Monat entladen etc.", sondern eine KLARE und BESTANDSSICHERE Antwort, ob die BK fuer meine vorhandene Technik taugt oder nicht. Feddisch! Wenn die BK nur nutzbar ist, wenn ausser nem Solaregler,noch LG xy oder Booster zx fuer x Euro verbaut werden muss oder ick Handstand oder Klimmzuege zwecks Entladen/Uffladen etc.veranstalten muss,koennen sie die BK wiederhaben und ich mein Geld. Feddisch! Haette man vorher erklaert, dass man Elektroingeneur sein muss, haette ich mir wat Anderes ausgesucht als die BK. Mal eben 400 Euronen zum Fenster raus kann ick mir nicht leisten. Sonnigen weiterhin.Uwe
Alex??, echt, ich hab mich köstlich über deinen Beitrag amüsiert ... ehrlich :mrgreen:
belabern lassen? Ich hatte mich dort erst am 27.12.2016 in dem Forum angemeldet und du kaufst am nächsten Tag, oder waren es 2 Tage später? Vorher kann ja nicht sein, denn vorher gab es mich dort nicht ... du scheinst mir sehr beeinflußbar zu sein :mrgreen:
das haben sich deine Eltern nach der Geburt vermutlich auch gedacht .. apropos Eltern, weiß Mutti eigentlich was du hier machst? :roll:
eigentlich hacke ich nicht auf der Orthographie anderer rum ... aber deine schlägt wirklich dem Faß den Boden aus ;D
wie soll das gehen? Ich habe die Batterie keine 3 Jahre! :eek:
genau, gerade ich, der immer wieder betont hat, das chemische Feld den anderen zu überlassen :lach:
vielleicht suhle ich mich im Dreck, aber egal was ich mache, übernimm du einfach die Verantwortung für dein Leben. In Anbetracht dessen, dass ich in jenem Forum nur ca.7 Tage angemeldet war und es im ganzen Thread nicht eine einzig "Unterhaltung" mit dir, oder zwischen dir und Oli oder André gab (ich habe gerade mal nachgeschaut, waren ja nur ein paar Seiten), gehe ich eher davon aus, dass du ein Fake bist, der besonders mir an die Karre pissen will. Warum? Das weißt nur du allein, an der BK kann es ja nicht liegen. Sonst hättest du doch sicherlich vorher auf deine Problem aufmerksam gemacht, die du anscheinend nicht hast. Dazu deine auffällige Rechtschreibschwäche - und ich bin auch nicht fehlerfrei - lässt doch nur den Rückschluss zu, das da etwas nicht stimmt .... und mit dir schon gar nicht.
Hallo Guido, das ist BK spezifisch ... es sei denn solche Infos tauchen irgendwann mal bei anderen Batts auf. Aber, die ordentliche Entladung brauchen sie nicht, wenn man immer mit der passende Stromstärke lädt. Dann verhält sich die BK ganz normal. Die ordentliche Entladung muss nur dann sein, wenn man z.B mit 0,1C lädt und irgendwann feststellt, dass nicht mehr die gewohnte Kapazität vorhanden ist.
Nein, seit dem Wochenende ist bekannt, dass der Strom mind. 0,25C (also 50A bei 200Ah) sein soll, und maximal 200A bei 200Ah betragen darf
Bei 400Ah musst du mit 100A laden, sonst droht schleichender Kapazitätsverlust der aber korrigierbar ist
Du musst mit 100A laden
Hallo Alex, das versteh wer will, denn vor 5-6 Tagen war noch dieses Deine Aussage: "Nach zwei Jahren Wohnmobil-Pause soll es jetzt wieder richtig losgehen, diesmal mit einem neuen Wohnmobil." :lol: Und dann hast Du seit 1,5 Jahren schlechte Erfahrungen mit der BK? Ich denke, Charly liegt mit seiner Vermutung schon arg richtig. Dein Alfred Wie der Beitrag zu bewerten ist, hat Charly ja schon richtig eingeordnet. Von mir dazu noch was auf der Sachebene:
Die Schnelligkeit der Ladung ergibt sich aus der Spezifikation der Batterie. Eine Gel z.B. ist mit 0,05C spezifiziert. Das zieht sich. Eine AGM lässt sich mit 0,3C laden. Das geht richtig flott. Bei LiFePo geht das wohl noch schneller. Man muss dazu allerdings entsprechend große Ladegeräte haben. Theoretisch kann man, wie wir jetzt wissen, eine LC Batterie mit 1C laden. Also nichts mit Pustekuchen Da kann aufgrund der begrenzten Nutzungzeit noch gar nicht der Nachweis geführt werden, dass irgendwer gelogen haben könnte.
Lügen heißt, wahrheiswidrige Angaben wider besseren Wissens machen. Das wird derzeit wohl nichtmal Powertrust vorgeworfen. Fakt ist aber tatsächlich, dass die Batterie die im Datenblatt schon immer spezifizierten 14,7V zumindest gelegentlich benötigt, um ihre Kapazität zu halten bzw. u.U. wieder zu erlangen
Doch! Das hat Powertrust inzwischen klar gestellt.
Darauf, dass die Batterie für den Einsatz mit einem Wechelrichter nicht geeignet sein könnte, gibt es derzeit keinen Hinweis. Sie ist für die Entnahme hoher Ströme spezifiziert.
Dass das geht, ohne die Batterie zu zerstören, wurde verschiedentlich nachgewiesen. Dass das praktikabel (EBL steigen vorher sch aus, Geräte funktionieren unter 10V nicht mehr) oder wirtschaftlich sinnvoll wäre, hat niemand behauptet. Wie gesagt, zu dem Rest hat Charly schon das nötige gesagt. Ich wollte nur die tenischen Einwände nicht so stehen lassen. Ulli Moin, ich noch mal. Erst einmal vorweg. Charly die schuld an dem ganzen zu geben, halte ich für überzogen und sicherlich aus der Wut im Bauch heraus, so beschrieben oder aus anderen Gründen. Ich denke Charly ist genauso erschüttert wie alle BK Nutzer. Wenn ich das richtig verstehe, braucht man ein Ladegerät, das wie bei mir (100ah) min. 25A liefert bei einer Spannung von 14,7V. Die 14,7V waren bekannt. Die min. 25A nicht. Wenn ich das im Vorfeld gewusst hätte, wäre meine Entscheidung vermutlich anders ausgefallen. Ich finde es gut das Powertrust dazu Stellung nimmt, was aber für die BK Nutzer heißt, dass die versprochenen Eigenschaften nicht mit normalen Mitteln zu erreichen sind bzw. sie bei einer normalen Nutzung die BK zerstören. In meinen Augen ist das schon ganz schön heftig eine Batterie für jeden Einsatz (WOMO) anzupreisen und zu verschweigen, dass mit dem Erwerb dieser Batterie ein spezielles Ladegerät für mehrere hundert Euro fällig wird. Bei mir mit meinen „mageren“ 100A bin ich schon bei gut 300€. Bei den Nutzern die größere BK´s gewählt haben, möchte ich mir die Summen für die benötigten Ladegeräte gar nicht anschauen. Da sind dann Investitionen erforderlich die nicht mehr im Verhältnis stehen dürften. Bei allem Verständnis für Powertrust, sehe ich da klaren Handlungsbedarf auf Seiten von Powertrust. Was und wie …… muss man sehen, aber so einfach sagen „das muss man haben“ und den schwarzen Peter dem Kunden in die Schuhe zu schieben geht in meinen Augen nicht. Wenn ich jetzt noch einmal einen Haufen Geld in die Hand nehmen muss, um die versprochenen Vorteile der BK zu nutzen, hätte ich das gern vorher klar erkennbar gewusst! Es steht immer noch nichts in der Beschreibung, was klar auf die Voraussetzung für die gemachten Angaben hinweist. Geschweige denn, werden LG angeboten, die die Kriterien überhaupt zukunftssicher erfüllen. Da zwingt sich fast der Verdacht auf, dass die ehemals angebotenen LG wohl auch nicht die Voraussetzungen erfüllt haben und nu soll der Kunde irgendein LG kaufen und hoffen das dieses passt. Nächstes Jahr ist dieses gekaufte LG dann doch falsch und dann. Alles sehr wage und wenn nicht mal die Spezis hier genau wissen, was benötigt wird, was soll dann ein normaler Nutzer machen? Gruß Wolfram Guten Morgen BK-Nutzer Habe mir das Datenblatt meiner BK (100Ah) rausgesucht und lese bei Charging folgendes: Initial Charging Current 30A mit 14,7V bei 25°C. Float 13,6V. Damit war klar definiert mit welchem Anfangsladestrom zu laden ist. Warum diese Aufregung? Gruß Aze
Hallo Aze, weil es früher als max. Ladestrom bezeichnet wurde und die 14,4V auch ein Thema war :wink:
Hallo Wolfram, DANKE ... du hast recht, ich bin genauso erschüttert und objektiv gesehen habe habe ich keine "Schuld" an dem Debakel. Nur geht es bei Emotionen nie um Objektivität. Als ich das Video an Powertrust gesendet habe und um öffentliche Stellungnahme gebeten habe, war es mir bewußt, dass ich zum Sündenbock gemacht werde. Das Risiko bin ich trotzdem eingegangen, weil ich immer gesagt habe "Wenn etwas nicht passt, werd ich das schreiben". Dennoch sind Lügner und Leugner nur ein paar Beispiele, die an anderen Stellen in diesem Forum geschrieben werden. Aber das werde ich überleben. Selbst powertrust sehe ich nicht als "Lügner und Leugner", denn die haben nur die Infos von BettaBatteries weitergegeben, die sie bekommen hatten. Aber, powertrust darf das Problem jetzt nicht auf die "Altkunden" abwälzen. Es muss dringend eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Ob schuldig oder nicht, es tut mir unheimlich Leid, dass die Empfehlung - hinter der ich unter bestimmten Vorraussetzungen immer noch stehe - bei manchen jetzt zu ernsthaften Problemen geführt hat. Das die "bestimmten Vorraussetzungen" jetzt ein engeres Korsett bekommen haben lässt sich nicht leugnen. Rückblickend hätte es auch bei mir vor 2,5 Jahren fast dazu geführt, dass meine Konstellation nicht passend ist. Ursprünglich hatte ich die 150Ah BK gewählt und mein 45A Booster wäre aus heutiger Sicht an der Vorgabe von 0,25C vorbei geschrammt. Nur weil sie damals nicht lieferbar war, habe ich zur 120Ah BK gegriffen und erfülle durch Zufall die heutigen Anforderungen. Das ist auch der Grund warum ich bisher immer positiv berichten konnte. Das hatte nie etwas mit "Promoten" zu tun, selbst wenn ein Einzelner das so sehen will. Interessant ist auch, dass die komische Ladekennlinie die immer wieder durch die Forenwelt geprügelt wurde überhaupt keinen Bestand hat, weil man sie nicht braucht und es sie gar nicht mehr gibt. Wäre vermutlich aufgefallen, wenn man sich investigativ mit dem Thema auseinander gesetzt hätte. Das ist das Mindestmaß an Voraussetzung um mit seiner Kritik ernst genommen zu werden. Würde ich heute ein neues Womo kaufen, wäre es sicherlich wieder in der 3,5t Klasse. Auch heute würde ich wieder zur BK greifen, weil die Vorteile immer noch auf der Hand liegen. Man spart im Vergleich zur normalen Blei immer noch rund 50% an Gewicht. Auch an der Zyklenfestigkeit und Tiefentladefähigkeit hat sich nichts geändert. Einzig der Ladestrom hat neue Vorgaben bekommen und die kann man auch zu seinem Vorteil nutzen. Ich würde wieder die 120Ah BK wählen weil die Kapazität bei meiner Nutzung vollkommen ausreicht, aber den Booster mit 90A und könnte damit doppelt schnell laden. Damit wäre ich noch weit weg von 1C aber auch von der ursprünglichen Annahme, das 36A das Limit ist. Damit rückt man Richtung LiFe, selbst wenn die letzten 20% länger dauern. Nur wenn ich einen WR nutzen wollte, wäre LiFeYPO4 die bessere/einzige Alternative, aber den brauchte ich die letzten 11 Jahre nicht. Natürlich kann man jetzt sagen, dass durch die neuen Vorgaben für die BK irre viel Geld in die Hand genommen werden muss, aber auch das sollte man mal objektiv betrachten. Wer freistehen will braucht Kapazität und Stromlieferanten um diese wieder aufzufüllen. Kaum jemand fährt im Urlaub jeden Tag 200-300km. Meist sucht man sich eine Region raus die man in kleinen Etappen bereist. Deswegen bin ich seit 8 Jahren ein großer Freund des Booster. Wer zu LiFe greift bekommt den Tipp diesen als Strombegrenzer einzusetzen. Die Kosten für den Booster wären, egal ob BK oder LiFe, die selben. Bleiben nur noch die Ausgaben für die Batterie. Will ich ein ausgereiftes System, greife ich zwangsläufig zum System von Lars. Die ganzen Neuankömmlinge auf dem Markt habe ihre Langlebigkeit noch nicht bewiesen und haben Einschränkungen die man auch nicht verschweigen sollte, deswegen sind die Preise um 1.000€ für 100Ah mit Vorsicht zu genießen. Bei Nothnagel kosten die System von Lars: 1.500€ für 100Ah / 2.000€ für 200Ah. Dem gegenüber steht die BK mit 391€ für 100Ah und 760€ für 200Ah. Das ist also ein Faktor von ca. 2,6-3,8. Die LiFe hat unbestritten ihre Vorteile, gerade wenn man WR-Excesse anstellt. Nur wer den nicht nutzt, zahlt halt entsprechend mehr, ohne eklatante Vorteil zu haben. Da man nach neuster Kenntnis die BK auch bis zu 1C laden darf, ist dieser Vorteil der LiFe wieder geschrumpft. Nur die letzten 20% gehen immer noch schneller, die restlichen 80% werden durch den Booster begrenzt und wären bei beiden Typen gleich schnell geladen. Diese Sichtweise gilt selbstverständlich für Neuinstallationen und wer X-€ für die BK in die Hand genommen hat, möchte nicht zum Erreichen der Ziele nachträglich dazu gezwungen werden nochmal Geld auszugeben. Deswegen kann ich die Verärgerung mehr als verstehen, gerade bei denen die 400Ah haben, denn dort gibt es nicht wirklich eine saubere/bezahlbare Lösung. Die BK-Besitzer, die Solar und die 90Ah/100Ah haben, sollten einfach mal schauen, ob sie während der Fahrt Anfangsströme von 25A haben und durch den Solarregler die notwendigen 14,7V bekommen. Dann hätten auch diese User kein Problem und alles wäre gut. Es ist kein Konstruktionsfehler wie der Dieselmotor von VW, es ist eine Konstellationsproblem, das je nach Situation vielleicht überhaupt keins ist ... wie z.B bei André und mir. Ich wünsche jedem, dass die Geschichte gut ausgeht und ihr am Ende zufrieden seid. :ja:
Hallo Charly, Das Datenblatt ist 2 Jahre alt. Ist aber jetzt nebensächlich Gruß Aze
Das stimmt, nur kann man "Anfangsladestrom" als max oder min definieren. Wenn Datenblätter ein Strom angeben ist er immer als max definiert. Ich kenne keinen anderen Fall. In dem Datenblatt steht es nicht dabei, deswegen ist es von allen als max. definiert worden. Ein Fehler wie sich herausstellte :roll: Guten Morgen,
Das ist mal eine gute Frage :top: Mal ehrlich: Hier geht es doch nicht um Schuld. Wir sind alle 3x6 und treffen täglich hunderte von Entscheidungen. Jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Ist das Wissen, auf denen diese Entscheidungen gefällt werden, begrenzt, kann und sollte man sich informieren. Dazu gibt es seit kurzem dieses „Internet“, was sich m.E. aber nicht durchsetzen wird. Kann man sich also sparen und gleich andere fragen, in Foren zum Beispiel. So habe ich mich informiert und später dazu beigetragen die vorhandenen Informationen möglichst gebündelt und halbwegs übersichtlich an einer Stelle zu sammeln. Natürlich nicht, ohne das Ganze mit meinen, bis dahin gemachten, Erfahrungen und meiner bescheidenen Meinung zu garnieren. Wenn ich nach letzteren beiden gefragt wurde, habe ich diese Meinung und meine Erfahrungen geschildert. So, wie ich das sehe, hat auch Charly nichts anderes gemacht, nur das er es etwas mühsamer hatte, die Informationen zu finden und keinen nach seinen Erfahrungen fragen konnte. Und aus meiner Sicht hat danach auch kein anderer etwas anderes gemacht. Von „Belabern“ kann hier mal gar keine Rede sein. Also nochmals: es geht nicht darum, irgendwem die Schuld zu geben, sollte es zumindest nicht. Im Gegenteil geht es meiner Meinung nach darum, für seine eigenen Entscheidungen gerade zu stehen. Und darum, die Verantwortung für die eigene Entscheidung zu übernehmen. Damit scheint der ein oder andere ein Problem zu haben, was nicht weiter schlimm ist. Das dann aber auf diese Art in die Öffentlichkeit zu tragen und dabei dann auch noch Fakten durcheinander zu würfeln und seinem Ärger freien Lauf zu lassen zeugt nicht von Verantwortungsbewusstsein und ist m.E. nicht sehr erwachsen. Wo wir gerade bei Verantwortung sind: Auch Powertrust war wohl nicht ausreichend informiert. Warum sollen also jetzt die Schuld sein? Und selbst wenn sie es wären, was würde das bringen? Verantwortung, ja, das ist was anderes. Da sehe ich sowohl BettaBatteries, als auch Powertrust, in der Pflicht, denen zu helfen, die auf Basis der seinerzeit vorliegenden Informationen ihre Entscheidung getroffen haben und nunmehr gar nicht in der Lage sind, die technischen Voraussetzungen zu erfüllen. Und noch was: Die meisten von uns haben sich entschieden, mehr Kapazität zu verbauen, mich eingeschlossen. Hätte ich eine zweite Gelbatterie zu meiner vorhandenen gestellt und diese erneuert, hätte ich eine nutzbare Kapazität von rund 80Ah gehabt. In meinem Fall hätte es also auch eine der 65Ah-Batterien getan, nutzbare Kapazität dann 72Ah. Meine Lichtmaschine lädt mit ca. 20A, das konnte ich letzte Tage mal per Zufall ausprobieren. Hätte also alles gepasst. Und ich hätte immer noch meine Kapazität annähernd verdoppelt. Aber nein, gierig stellen wir eine zweite Batterie dazu, immerhin sollte ja vor dem Wissen um die BK auch schon eine zweite dazu, warum also jetzt kleckern. Keiner von uns hätte sich unter normalen Umständen 400Ah-Kapazität in Gel- oder AGM-Batterien ins WoMo gestellt. Ich beobachte das immer häufiger, dass Individueen in unserer Gesellschaft immer egoistischer werden und gleichzeitig immer weniger Verantwortung für ihr Handeln übernehmen wollen und die Schuld für alles pauschal bei anderen suchen. Ich finde das erschreckend und beängstigend. In diesem Sinne LG André Ät Charly Warum wärst du mit 45A Booster bei einer 150Ah Batterie an den 0,25C verbei geschrammt? Das sind doch 0,3C. Es geht bei unseren Batterien um die "rated capacity", also um die, die drauf steht. Deizehntel von 150 sind 45? Oder hab ich da was falsch verstanden? In dem Fall gäbe es nämlich auch bei mir Gesprächsbedarf. Ulli Oh Ulli ... du hast recht :!: ... mir schwirren gerade Zahlen durch den Kopf, da hab ich wohl mit 200Ah gerechnet. Ich werde aber nicht mehr mit 0.3C rechnen ... die Aussage, die Freigabe für 0,25C zu haben reicht mir und macht es auch für viele etwas leichter, z.B. wären die 200Ah Besitzer auf 60A statt auf 50A angewiesen. |
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