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Hallo Wolfram, du hast vollkommen recht. Ich habe gestern versucht wegen meines Problems dort anzurufen und es ging niemand ran. Ich war heute total überrascht als ich heute zurück gerufen wurde. Da habe ich ebenfalls am Telefon gesagt, dass ich das Entgegenkommen total super finde und mir wurde auch gesagt, dass ihnen deren Verantwortung bewusst sei. Wie schon oben erwähnt soll ich mich an Companydepot direkt wenden und man wird auch dafür entsprechend eine Regelung finden. Sie haben das ganze Art der Abarbeitung noch nicht ganz festgelegt und sind noch dabei ein Konzept zu erarbeiten. Gruß Eura303 Moin Uwe, Du musst nach neusten Angaben von PT mit 0,25C Laden. Also mit 27,5A. Die 33A sind die Angaben von BB. An die ich mich auch lieber orientieren würde. Für das entladen muss man sich was ausdenken. Ich habe mir da schon mal so ein paar Gedanken gemacht. Vor der letzten Fahrt ins Winterlager wollte ich das mit möglichst vielen Verbrauchern bewerkstelligen. Alle Handys Laden, den ganzen Tag das Licht anlassen, wasserboiler anlassen und was man noch so alles an Verbrauchern hat. Wenn dann das BEL abschaltet kann man mit einer Fahrt von mehreren Stunden die BK richtig voll laden und alles sollte gut sein. Dafür brachte ich aber ein Booster und kein externes Ladegerät. Da muss ich abwarten was PT dazu sagt. Gruß Wolfram Moin Loide! Vielen dank für eure Infos zum Thema "C-Wert". Werde auch mal PT kontaktieren. Mal sehen, was dabei raus kommt. Wollt ja eigentlich nicht unbedingt die gesamte Ladetechnik austauschen. Evtl.dann die Batterie gegen eine Kleinere tauschen. Na mal sehen. Übern Kühli entladen geht nicht. 12V ist im grünen Bereich nur bei laufenden Motor. Evtl.Glotze anschmeißen und kieken bis der Arzt kommt. ;D . Sonnigen weiterhin. Uwe Wenn der Ladestrom wirklich das Problem darstellt, empfehle ich für Neubauten einen bidirektionalen Wechselrichter wie den Victron Multiplus. Dort habt Ihr die Chance mit einem Gerät und der Fernbedienung multicontrol gx genau auf euren Akku das einzustellen. Ist zwar ärgerlich aber wenigstens eine Lösung. Laut Victron-Datenblatt haben die Geräte aber nur eine Ladeschlussspannung von 14,4 Volt, insofern muss die Vollladung dann doch wieder durch ein anderes Ladegerät oder Solarcontroller/Booster erfolgen. Ansonsten hat die Lösung schon ihren Charme, ist aber auch nicht ganz günstig... bis denn, Uwe Ich hab jetzt mal bei mir geschaut, wie das mit der Ladung durch die LiMa aussieht. Verschaltet ist diese Verbindung bei mir leider auch über den EBL (Calira 36/18), es kamen nach 1,5 Monaten Standzeit maximal 21 A Ladestrom in der Batterie an; kann sein, dass das noch mehr wird, wenn die Batterie leerer ist. Der Strom ging allerdings auch schnell zurück, besonders leer war die Batterie wohl nicht. An Landstrom fliessen aus dem EBL max. 18 A, wie der Name schon sagt. Solarertrag kommt jeweils oben drauf, weil der Solarcontroller nicht über den EBL läuft. Bisher max. 12 A Ladestrom gesehen aus der Solaranlage (2x100 Wp). Ich werd mal schauen, dass ich mir ein Zusatzladegerät in der 50-A-Klasse installiere. Wir stehen öfter mal auf dem CP an Landstrom, da muss dann halt mal vorher ordentlich entladen werden und hinterher mit beiden Ladegeräten parallel nachgeladen. bis denn, Uwe
Das ist falsch ! Das Gerät ist frei programmierbar . Man hat einen ordendlichen Wechselrichter und kann den Ladestrom ganz genau einstellen. Wer sich die Programmierung nicht zutraut lässt es vom Händler erledigen. Dann schreiben die Müll in die Tabelle in ihrem Datenblatt. Oder das ist halt die Werkseinstellung, kann ja sein. Ich hab mich jetzt mit Fraron in Verbindung gesetzt (hab die BK da gekauft) und werde jetzt wohl das passende Ladegerät mit Rabatt bekommen, sagte zumindest der Mann bei deren Vertrieb. Das wäre dann das 50A-Modell. Aktuell warte ich aufs Angebot. bis denn, Uwe
Hallo Fledermaus, es gibt genau EINEN Fall der zum Ausfall geführt hat. 18A Ladestrom bei 300Ah, du hast 90A bei 400Ah ... fällt dir was auf? Du erreichst 0,225C, der andere Fall hatte gerade mal 0,06C Ich glaube nicht, dass die fehlenden 5A pro Batterie bei dir zu Problemen führt. Das kann ich dir natürlich nicht schriftlich versichern, aber früher hat BB selbst von 0,1C gesprochen, dann vorsorglich auf 0,3C erhöht und trotzdem eine Freigabe auf 0,25C gegeben. Du verfehlst das Ziel nur sehr knapp. Mein Vater hat seine seit Ende 2015, eingebaut 2016, und kann aktuell auch noch nicht von Problemen berichten obwohl er auch mit zu geringem Strom lädt. Oli war bisher ein Einzelfall und der wurde problemlos innerhalb der Garantie abgewickelt. Wenn du es genau wissen willst, mach einfach eine Kapazitätstest. Das sollte dich von deiner Sorge befreien .... die in meinen Augen nicht begründet ist.
Wolfram, du und Uwe ihr rechnet den Ladestrom basierend auf C20. Das wird aber - wie im Video unschwer zu erkennen ist - auf Basis des C10 Wertes gemacht. Ich benutze Ladegeräte die den Anforderungen von 0,3C erfüllen. Die Anfangsladung wird aber nur erreicht wenn die BK fast leer ist. Wie ist es bei Teilentladung? Da kann die Forderung nicht gehalten werden. Gruß Aze Benutzt du 2 LG zeitgleich und das eine geht nur bis 14,4V steigt es aus, sobald das zweite LG mit 14,7V über über diese Grenze kommt. Das geschieht bei etwa 75-85%. Dann nimmt die Batterie auch nicht mehr hohe Ströme an. Ich denke dass es egal ist was über 14V passiert, so wie ich das Video von BB interpretiere muss bei niedrigem Ladestand ordentlich "Wumms" rein, damit Wasser sich wieder gleichmäßig im kristallinen Elektrolyt bindet. Für mich sind die BK allerdings dennoch gestorben, da ich eine Inselanlage in Ostafrika plane die ausschließlich Solar als Ladequelle hat. Ausgrund der dort herrschenden Temperaturen bleibt mir wohl nur Gel übrig und dann mit richtig Kapazität, da sonst kein Wechselrichterbetrieb sinnvoll möglich ist. Dafür hätte ich die BK gerne genommen :(
Hallo Charly, soweit klar. Nochmals die Frage bei Teilentladung, sagen wir mal 20% respektive 80% Restkapazität. Hier wird dann nur mit 6A geladen und das jeden Tag. Die 30A egal ob Lichtmaschine oder interner Lader + CTEC für die 14,7V kommen dann nur bei den vierteljährlichen Tiefentladungen vor. Sehe ich das richtig? Gruß Aze Die Batterie nimmt sich was sie bekommt. Bei mir sind das auch bei SOC 90% am Anfang die 45A. Das geht dan aber schnell runter, weil die ja fast voll ist. Es scheint immer noch im Kopf rumzuspuken, dass der Lader den Strom in die Batterie "drückt". Der begrenzt den nur, auf seinen Maximalstrom. Der Lader bringt die Spannung. Den Strom bestimmt die Batterie. Ulli Ulli ... diese Ansicht hatte ich auch mal. Es ist aber doch so, dass das LG in die Batterie drückt und nicht die Batterie nimmt was sie kann. Das erklärt auch, warum ab 80% der Booster einen höheren Strom liefert als z.B. bei Landstrom erreicht wird. Ich hab mal in meinen Aufzeichung gekramt und habe folgende Werte gefunden. LS=CTEK 25A 14,4V / B2B=Büttner 45A 14,7V SoC85%: LS=20,7A (82,8% vom möglichen Ladestrom) / B2B=34,6A (76,89% vom möglichen Ladestrom) SoC90%: LS=16,3A (65,2% vom möglichen Ladestrom) / B2B=27,6A (61,33% vom möglichen Ladestrom) SoC95%: LS=10,8A (43,2% vom möglichen Ladestrom) / B2B=19,4A (43,11% vom möglichen Ladestrom) Auffällig sind die etwa gleichen prozentualen Ladeströme. Deswegen habe ich mich von der Annahme, dass die Batterie den Strom bestimmt, verabschiedet, denn wenn bei SoC90% der Booster 27,6A an die BK liefern kann, sollte das CTEK doch die 25A auch liefern dürfen. Die Batterie ist in dem Ladestromkreis eine schlichte ohmsche Last, nichts weiter. Der Strom kann nur bestimmt werden durch die maximale Leistung und die Spannung des Ladegeräts einerseits und den inneren Widerstand der Batterie andererseits. Der innere Widerstand der Batterie verändert sich mit der Zeit und der Lader hat seine Spannungskennlinie, die Abhängig ist von der Zeit und der Temperatursteuerung. Was anderes ist für mich nicht erkennbar. Jedenfalls ni ht mit der Physik, die ich so kenne. Ulli Die Zeit, die meine Liebste mich zum Gemüseschneiden verdonnert hat, ging mir noch im Kopf rum, dass es natürlich nicht auf die Spannung des Laders allein ankommt sondern auf die Spannungsdifferenz zwische Ladef und Batterie, die eben doch nicht nur eine Last ist sondern ch eine Spannungsquelle. Und deren Spannung verändert sich mit zunehmender Ladung auch. Ulli Hi Ulli, wenn ich deine und meine Wort in einen Topf werfe, dann bleibt für mich folgendes Fazit. Das LG bestimmt den Ladestrom durch sein Programm, nicht die Batterie durch ihren Zustand, denn eine Batterie könnte durchaus höhere Ströme aufnehmen, wenn das LG potenter ist. Das Ladegerät begrenzt den Strom, wie ich sagte. Bis zu dieser Höhe bestimmt aber die Batterie, abhängig von Innenwiderstand und Spannungsdifferenz zum Lader, was passiert. Ulli So, Fraron hats bestätigt, ich bekomme das 50-A-Ladegerät mit 30% Rabatt. Werd ich nach unserem Urlaub bestellen. bis denn, Uwe Sorry, aber ich frage nochmal. Was nützt ein 50A Lader, wenn die Batterie nach Teilentladung nur 10% davon nimmt. Hintergrund ist eine schwächelnde BK die vermutlich nie ihre erforderlichen 0,3C abbekommen hat. Gruß Aze
Ja, so ist es. Da sieht man zu was Gemüseschneiden gut ist. Früher wurde diese "Eigenspannung" der Batterie als "EMK" (elektromotorische Kraft" bezeichnet. Das LG liefert die Spannung (aber nicht mehr als die Ladeschlussspannung der Batterie, z.B. 14,6V). Das LG liefert aufgrund seines Innenwiderstandes den Strom, der aber irgendwo begrenzt ist (z.B. 18A) Die leere Batterie hat einen Innenwiderstand und eine geringe EMK, z.B. 11,5V, die Differenz zum LG beträgt also 3,1V und jetzt fließt ein Strom von max. 18A. oder bei einem Booster von 45A. Aber damit steigt die EMK der Batterie, z.B. auf 12,5V, die Differenzspannung beträgt nur noch 2,1V und der Strom begrenzt sich dadurch auf z.B. 8A. Aber die Batterie wird weiter mit 8A geladen, die EMK steigt auf 12,8V, die Batterie ist voll. Die Differenzspannung beträgt nur noch 1,8V. Würde ich jetzt die Ladespannung auf z.B. 15,6V anheben, was ich natürlich nicht darf, würden wieder 8A in die Batterie fließen. Sie würden diese aber nicht voller machen, denn die Elektrochemie kann nur umwandeln was da ist und das ist bereits umgewandelt. Bei einer Nass/Gel/AGM würde einfach die Elektrolytflüssigkeit/Feuchte heiß werden und ihren Wasseranteil verkochen. Bei der BK Batt würde sich auch das gebundene Wasser verflüchtigen, aber hier sind mir die chem. Prozesse nicht bekannt. "ich bins wieder" hat leider nicht recht mit der Begründung: "das LG drückt den Strom in die Batterie". Das geht einfach nicht denn ich kann einfach keinen chem. Umwandlungsprozess (und der findet bei der Speicherung statt) in Gang setzen wenn nichts zum Umwandeln da ist. Der Schwefel aus den Platten ist bereits in das Elektrolyt abgegeben. Das lässt sich übrigens mit den Säurehebern (Batteriesäuredichte) leer 1,05/voll 1,26 ganz einfach kontrollieren!! Nur mein vereinfacht dargestellter Kommentar, Gruß Andreas Moin zusammen, ich Versuch' mich mal mit meiner Frage hier dazwischen zu mogeln: in meinem Womo ist für den Aufbau eine 80Ah Säure-Batterie unter dem Ducato ( 250/4 ) Fahrersitz montiert. Bisher hat uns die Kapazität auch immer gereicht. Manchmal zwar knapp aber ... Jetzt schwächelt die Batterie ( "Baujahr" 2010 oder 2011 ), erreicht nicht mehr die Spannung ( bzw fällt nach dem Laden ohne Verbraucher schnell ab ) und die Kapazität ist ( gefühlt ) auch nicht mehr so groß. Nun wollte ich die Batterie gegen eine 100Ah BK austauschen ( = doppelte nutzbare Kapazität ). "Mein" LG ( BC 616 IU ) kann aber nur 16A. Allerdings habe ich noch einen 1000W Wechselrichter an der Batterie angeschlossen ( direkt hinter dem Sitz ) der auch einen direkten 230 Volt Anschluss hat und die Batterie ebenfalls mit bis zu 10A laden kann. Damit käme ich auf einen max. Ladestrom von 26A bzw. 0,26C. Geht das so bzw macht das Sinn oder doch lieber eine kleinere BK oder wieder eine "nasse" Batterie? BK und neues LG ist mir zu aufwändig. ( vor allem im Preis :lol: ) Grüße Dirk Moin Ulli & Andreas, ich habe es nochmal quergelesen und habe mich gestern nicht richtig ausgedrückt. Ich versuche es nochmal. Also, in früheren Zeiten wurde bei AGMs immer der 5A-Lader von CTEK empfohlen, weil er die Spannung bringt aber die 5A reichen, da die Batterie den Strom bestimmt und sie eh nicht viel aufnimmt. Es wurde immer so getan, als würde das MXS-10 (oder noch größeres LG) keinen höheren Ladestrom während der letzten 20% erzeugen. Dem wollte ich widersprechen und habe fälschlicherweise den Ausdruck "drückt in die Batterie" benutzt. Eure technische Darstellung ist selbstverständlich richtig, aber es ist nichts so, als würde die Batterie keinen höheren Strom aufnehmen, sondern dies geschieht in Abhängigkeit zum maximalen Ladestrom. Können wir uns darauf einigen, oder habt ihr noch einen Grund zum Einspruch? Dann bitte, nur zu :ja: --> aze das könnte damit auch deine Frage beantworten. Du hättest auch einen höheren Ladestrom, der dazu führt, dass das Wasser alle Bereiche in der Batt drücken kann.
Ist das jetzt geballtes Wissen oder Spekulation? Aus welcher Formel leitet sich ab, dass der Ladestrom von vormals 18A auf 8A begrenzt wird?
Ich bin auch der Meinung, dass das "drücken" nicht korrekt ist, aber ich kann dem "chem. Umwandlungsprozess" nicht folgen. Mag sein, dass das chemisch korrekt ist, aber entscheidend ist letztendlich nur, dass die Stromaufnahme vom Innenwiderstand der Batterie begrenzt wird.
Ja, das ist Wissen, aber es ist beispielhaft ausgedrückt!!! Formeln für diesen ganzen Vorgang finden sich in Büchern zu den Grundlagen der Elektrotechnik und im Web. Der vormalige Ladestrom von 18A wird auch nicht vom LG auf 8A begrenzt (falls du das so meinst). Der maximal mögliche Ladestrom des LG von 18A wird durch die gestiegenen EMK und die damit gesunkene Differenzspannung von Ladequelle und aufnehmender Batterie begrenzt. Je kleiner die Differenz, desto kleiner der Strom. Das alles ist aber kein spezielles BK-Thema sondern gilt für alle Akkumulatoren! Lediglich Stromgröße, Spannung und Zeit differieren Gruß Andreas Hallo Fachleute, ich habe leider nicht den ganz großen Durchblick. Lese seid Monaten hier mit und habe mir daraufhin 2 von diesen Lead-Crystal-Battery a´120 AMP gekauft in 04/2017. Ich habe ein Ladergerät CBE 516 im Wohnmobil. Aufgrund der Problematik der 14,4 Volt zu 14,7 Volt Ladung habe ich mir jetzt ein Fraron Ladegerät mit 50 A gekauft und eingebaut. Ich habe es zusätzlich direkt an die Batterien angeschlossen. Das bestehende Ladegerät 516 habe ich so gelassen wie es ist. Es ist noch ein EBL (ich Glaube das heißt DS3000 oder so) vorhanden das den Strom vom CBE 516 bekommt. Sollte das jetzt mit der Haltbarkeit der Batterien klappen? bin jetzt etwas durcheinander. Habe ja jetzt wenn ich das richtig verstehe 66 A Ladestrom für 240 A Batterie also C 2,75. PS Ich weiss noch nicht genau wie ich meine Batterien leer bekomme nur mit Fernsehen und Licht. Hi, das sind 0,275C, also ausreichend. 1C wären 1x die Kapazität in Ampère also 240 A. beste Grüße, Guido
Lass den Kühlschrank über die Batterie laufen Gruß Aze Hallo Aze, 12 volt geht nur während der Fahrt. Ist ein AES Kühlschrank. Kann man den so ohne weiteres umschalten?!
Hallo, in unserem WoMo kann man am AES Kühlschrank auch manuell die gewünschte Energiequelle auswählen. Also auch 12V. Wenn der Schalter die Möglichkeit lässt, manuell auf 12V zu stellen, was soll passieren? In diesem Sinne: Versuch macht kluch :wink: LG André
Im Stand wird meistens nichts passieren, weil das D+ fehlt. Bei meinem kann ich das für Tests leicht über die Anschlußbox umklemmen. Im alten Womo hatte ich mir extra einen Schalter dafür gelegt. RK
Bei uns steuert dass D+ nur die automatische Umschaltung von z.B. Gas auf 12V. Ich kann den Wählschalter aber auch manuell auf 12V stellen, dann läuft der Kühli ganz normal über die Aufbaubatterie. Der Schalter umgeht sozusagen die D+ Schaltung... LG André
Das ist aber bei keinem Womo ab Werk so, sonst wäre die Aufbaubatterie ratz-fatz leer, wenn man darauf einmal vergisst. RK hat schon recht, der Kühli schaltet (ohne manuellen Eingriff in die Schaltung) nur dann auf 12V, wenn der D+ geschaltet wird.
Wenn ein WR vorhanden ist, einfach einen starker Verbraucher (Baustrahler mit >= 300 Watt oder so) anhängen. Ohne WR kann man noch immer den Zigarettenanzünder anzapfen und einen Verbraucher mit bekannter Stromaufnahme anschließen, z.B. zwei 100W 12V Glühlampen. Über Verbrauch und gewünschte Entladetiefe die Entladezeit ausrechnen, fertig.
Schaudt EBL99in unserem Hymer T622. Wenn ich eine Sicherung in den AES slot stecke, dann kann ich den Kuehlschrank im Stand auf 12V laufen lassen mit dem Wahlschalter.
Ist aber wohl nichts allgemeines und hängt mit dem KS und seiner Verkabelung zusammen. Bei meinem EBL99 steckt die Sicherung auch drin, hat aber keine Funktion, weil sie für den Ausgang Block1-4 ist, an dem bei mir nichts hängt. Mein AES hängt direkt an der Versorgung. Er geht aber nicht auf 12V (ohne D+). Könnte da ein künstliches D+ (durch die Solaranlage ausgetrickst) eine Rolle spielen ? RK
ich habe mich auch gewundert das es so geht, aber das kam wohl so von Hymer. Der Vorbesitzer war nicht sehr technisch versiert (konnte noch nicht mal die Batterie wechseln) und hat da sicher nichts verkabelt. Aber wer weiss wer da noch alles rumgefuschelt hat :mrgreen: Ich lasse den KS über Wechselrichter auf 220V laufen. Da werden 20A aus der Batterie bezogen. Geht allerdings nur im Stand. Bei Zündung an kommt prompt der Alarm: "Kabel ist noch angeschlossen". :razz: Hallo,
Hm, könnte sicherlich, glaube ich aber eher nicht.
Bei uns auch Hymer, Schaudt EBL100. Schaltplan hätte ich bei Bedarf, aber da sind wir jetzt weit weg vom eigentlichen Thema. Aus meiner Sicht macht die Option, manuell auf 12V zu stellen, aber auch nur Sinn, wenn ich dafür nicht zusätzlich noch D+ brauche. Dass die Automatische Schaltung danach auswählt ist ja was anderes, finde ich. Jetzt aber zurück zu den Erfahrungen mit den Bleikristall-Batterien, oder? :wink: LG André Danke für die Tipps . Kühlschrank fällt aus wegen Bastelei. Bin schon auf 12,4 Volt durch Radio und Fernseher. Lass nochmal die Nacht durchlaufen und morgen gibt es dann die volle Power von 66 A und 14,7 Volt. Hat eigentlich schon jemand hier im Forum versucht seine BK zurückzugeben? Ich hab 2016 auf Grund dessen bestellt,
wird wohl in Sachen Rückabwicklung nix bis garnix mehr gehen! - - Lehrgeld bezahlt - - So richtig verar.... komm ich mir trotzdem vor. Jetzt soll ich noch ein pass. Ladegrät zum reduzierten Preis dazu kaufen, gehts noch! Ich schmeiß doch kein gutes schlechtem Geld hinterher. Ich hätte besser auf Alf´s ständige Warnungen hören sollen! Ich verticker das Teil in der Bucht, sofern die BK überhaupt einer will? Hole mir ne 100AH Lithium 12V / LiFePo4 mit integriertem Batteriemanagement, und gut ist. Gr mani Hey - wenn ich mich recht entsinne, war das die Antwort vom Lambrecht auf meine Frage :-) Also seitdem habe ich mit der Batt nur SEHR GUTE Erfahrungen gemacht - wobei ich sagen muß, daß ich den LB45 von MT an Bord hatte, der immer fein mit 14,7/14,8 lädt während der Fahrt. Das Mobil ist seit letzter Woche verkauft und die Batt (150Ah bei C5) hat ohne Murren und Knurren brav ihren Dienst verrichtet; dabei wurden immer wieder mal weit über 100Ah "verbraucht" (Kontrolle mittels NASA BM2). Alles gut. Landstrom auch mal, aber im Grunde eher selten. Jetzt geht es erstmal ohne LC weiter, da unser "Neuer" (Bj2010) im Mai 2018 neue Starter- und WohnraumBatt bekommen hat vom Händler. Hinten ist nun eine Victron Energy Gel mit 220Ah verbaut mit passendem Victron Smart Zusatzlader. Bin gespannt wie es nun damit läuft.
Ja mani, das hat schon jemand gemacht. --> Link Mal abgesehen davon, das es die damalige Kritik nie in diese Richtung gegeben hat, wäre deine Reaktion doch sehr teuer erkauft. Was hast du denn für Technik, bzw. wie lädst du zur Zeit und wie machen sich Probleme breit? |
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