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Verschiedene BleiBatterietypen - Technik und Lebensdauer 1, 2, 3, 4, 5, 6


avm75 am 12 Jan 2018 14:25:10

...mannomann...
Bis einer weint... :lol:

KudlWackerl hat geschrieben:Zu dem schönrechnen mit der angeblich so tollen Entladung bis 10% Restkapazität sag ich mal gar nichts, kann man machen, man muss mit der Einschätzung der Seriosität klarkommen.

Vielleicht verstehe ich das ja falsch, aber wieso "schönrechnen", und wieso "angeblich"? Man kann durchaus die vollständige, angegebene Kapazität entnehmen. Siehe: --> Link

Irgendwo stand auch was von 0V bei vollständiger Entladung. Finde das gerade nicht wieder, ist aber auch wurscht. Der o. verlinkte Versuch zeigt es ja. Bei Entnahme der für C20 angegebenen Kapazität (wohlgemerkt mit Belastung C10) betrug die Spannung um ca. 10,5V. Genau der Wert, bei dem zumindest mein EBL aussteigt.
Also nix 0V.

KudlWackerl hat geschrieben:Übrigens habe ich schon an verschiedenen Stellen darauf hingewiesen, dass in meiner persönlichen Erfahrung beim Fährentransfer wegen der Gefriersachen durchaus schon 12 Stunden a ca. 14 A aus meiner Nassbatterie entnommen wurden, das sind dann Restkapazität von ca. 25% bei den anzusetzenden 230 Ah wegen (bei 14A = C20).

Darum geht's doch, wenn wir von "Lebensdauer" sprechen. Ich habe bei meinem Versuch die Batterie ja ähnlich und definitv vergleichbar belastet. Wenn wir das beide jetzt jedes Jahr einmal machen, werden wir irgendwann wissen, welche Batterie das besser verkraftet oder welche eher das Zeitliche segnet... :wink:
Das ist dann sicher immer noch nicht repräsentativ, aber immerhin mehr, als wir jetzt haben...

KudlWackerl hat geschrieben:Der Vorschreiber hat es ja schon angesprochen. Es nervt, wenn immer wieder die gleichen falschen Gegenargumente kommen, in jedem Thread, immer wieder, oft sogar von den gleichen Usern bzw. Marketingexperten und garantiert gegen besseres Wissen.

So wahre Worte, die sollten wirklich für alle gelten, nicht? :wink:

KudlWackerl hat geschrieben:SOLAR SMF 280Ah Solarbatterie Langzeit 244,90 ...
Summe: 282,80 EUR

= 1 € je Ah

Warum z.B. rechnen wir bei allen Batterien den Preis pro Ah anhand der angegebenen Kapazität für C20, bei diesem Typen aber mit dem Wert für C100?

Auf das notwendige Ladegerät für die Ausgleichsladung möchte ich eigentlich auch nicht schon wieder reden, aber nutzt man dieses nicht, ist die Batterie nach 1 Jahr platt, wie der Erfahrung eines Users hier im Forum zeigt.

Im Gegenzug, bevor Pflege und notwendige spezielle Ladetechnik wieder angeführt wird: Ich nutze das empfohlene Ladegerät für eine optimale Ladung der BK-Batterie nicht, genauso wenig wie alle anderen BK-Nutzer hier im Forum (soweit mir bekannt). Meine Batterien leben noch, das Kaufdatum lässt sich in meinem o. verlinkten Versuch finden :wink:

Ja, ich unterscheide zwischen notwendig und empfohlen. Ich halte mich im Übrigen auch nicht an die Pflegehinweise. Meine Batterien werden praxisgerecht geladen. Wenn das Fahrzeug steht, sorgt Solar für Voll- bei längerer Standzeit ohne (nennenswerten) Verbrauch für Erhaltungsladung, wenn wir fahren lädt der Booster. Landstrom war bis auf eine Ausnahme seit Einbau der Solaranlage nicht mehr angeschlossen. Insofern würde mir das empfohlene Ladegerät also auch gar nichts nützen.
Ansonsten kümmere ich mich nicht die Bohne um meine Batterien, wenn es um die Pflege geht.
Ja ich bin neugierig und beobachte gerne, was wir entnehmen und wie schnell wieder aufgeladen wird. Hat aber mit Pflege nichts zu tun.

Ach so, und auch die notwendigen Batteriepole habe ich einfach weg gelassen - Asche über mein Haupt.

LG
André

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kurt2 am 12 Jan 2018 16:53:12

Hallo,
mal etwas OT:

Ich lese ja interessehalber gerne diesen Fred mit. Teils informativ, teils öde.

Aber eines hat er mit allen Batterie- Tröd`s gemeinsam. Ab ca Seite 3 drehen sie sich (mangels neuer Argumente) alle im Kreis. -Batteriekreiströd- .

Auf geht`s in die 5. Runde............................(oder ist es die 6. ?)

rolf51 am 12 Jan 2018 16:53:30

Bodimobil hat geschrieben:Die Vorteile - nie mehr Landstrom zu benötigen, nie mehr Gedanken über zu wenig Strom machen (vor allem im Winter), jederzeit Handy, Laptop, Fernseher laufen lassen zu können ohne an die Batteriekapazität denken zu müssen, ist mir die 3€ / Tag mehr als wert,
Gruß Andreas




Mmm...., wenn das so sein sollte, dann rüste ich morgen sofort auf. Nur ist mir noch nicht klar, wie der verbrauchte Strom ersetzt wird?

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andwein am 12 Jan 2018 17:09:44

Ich glaube, ich habe es schon an anderer Stelle geschrieben. In meinen Augen gigt es keine Bessere Batteri e- schlechtere Batterie.
Es gibt halt viele Typen, Technologien für verschiedene Zwecke. Der eine legt mehr Wert auf Tiefentladungsfähigkeit, der andere auf den Entladestrom und der Dritte auf den Preis. Es ist halt eine unterschiedliche Sicht.
Mit meiner Zusammenstellung wollte ich keine "kostet 1 € mehr, hat C20 oder C30" Diskussion anwerfen. Die Angaben stammen ja eh von den Herstellern und wie die messen steht meist nicht drin. Es gibt dafür zwei Normen, aber ich kenne kaum Hersteller, die schreiben " Werte ermittelt auf Basis der IEC 896-2 oder DIN EN 60254-1:2006-01!"
Also locker bleiben, Gruß Andreas

Gast am 12 Jan 2018 17:16:31

rolf51 hat geschrieben:Mmm...., wenn das so sein sollte, dann rüste ich morgen sofort auf. Nur ist mir noch nicht klar, wie der verbrauchte Strom ersetzt wird?


primär durch fahren - im Sommer zusätzlich durch Solar.
Im Winter ohne Solar kann ich 5 Tage stehen (kein Föhn keine Kaffemaschine - max 40 Ah). Nachladen je Tagesverbrauch in 1 Stunde fahren.
Meine alten Gels musste ich mindestens 8 Stunden fahren um auch die letzten 20% voll zu bekommen. Praktisch waren sie meist deshalb oft nur zu 80% geladen wenn ich am Stellplatz ankam. Das bedeutete ich hatte bei 2x80 Ah nur 60-70 Ah zur Verfügung was nur knapp für 2 Tage reichte.

Im Sommer durch Solar theoretisch unendlich, es sei denn das schlechte Wetter hält länger als 5 Tage an. Aber dann fahre ich sowieso weiter.

Ich sag ja nicht, dass das für jeden passt.
Wer im Winter 14 Tage an einem Platz stehen möchte für den reicht das natürlich nicht.
Wer nur im Sommer fährt und ausreichend Solar hat kommt auch mit Blei über die Runden.
Für mich war es die beste Entscheidung!

Gruß Andreas

rolf51 am 12 Jan 2018 18:01:29

Hallo Andreas,
danke für die Antwort.
Bei diesen Parametern, habe die gleichen, genügt meine AGM und 240 Solar, vom Frühjahr bis in den Herbst ohne an eine Steckdose zu müssen. Wenn ich 100tg. im Jahr rechne und meine Batterie 5Jahre überlebt komme ich auf 70ct.

Gast am 13 Jan 2018 18:36:57

avm75 hat geschrieben:Warum z.B. rechnen wir bei allen Batterien den Preis pro Ah anhand der angegebenen Kapazität für C20, bei diesem Typen aber mit dem Wert für C100?

... - Asche über mein Haupt.
LG
André



Mensch André,

du schreibst so einen langen Text mit lauter Wiederholungen und hast die Posts gar nicht gelesen? Wurde alles hier im Thread schon erklärt. Die Spezifikation berücksichtigt immer den tatsächlich genutzten Strom bezogen auf die Nennkapazität. Man sollte beim Vergleich von Batterien darauf achten dass man die Kapazität nur auf gleicher Basis vergleicht da sonst der Vergleich wertlos ist. Bei den üblicherweise in Campingfahrzeugen verwendeten Batterien erfolgt in der Regel eine Angabe von C20/K20 oder C100/K100. (aus: --> Link )

Beispiel: 2,5 A realistischer Strom ... bei einer 80 Ah Batterie sind das ca. C20 bei einer 280 Ah Batterie sind das ca. C100 .

Grüße, Alf

kintzi am 13 Jan 2018 21:30:12

Alf hat mich vor über einer Woche gebeten, hier einen Beitrag zu den "Nassen Typen" zu verfassen. Habe mich leider nicht aufraffen können, wikipädia-ähnliches zu schreiben , zumal Nasse zumindest bei den etwas älteren Kameradinnen u. Kam. wohlbekannt sind (mit oder ohne Ärger).
Kurz u. salopp: die Nassen haben gegenüber Gel u. AGM nur Nachteile (Winner SFM o.ä. ausgenommen, BK ist eh verkappte AGM, wie wir vor langer Zeit uns zusammengereimt haben,Charly wird sich erinnern).
Aber auch 2 gewaltige Vorteile : 1) kosten deutlich weniger als die Verschlossenen u. sind 2) viel robuster bei Betriebs-Fehler (z.B. zu hohe Ladespannung), heißt ist billiger, wenn man sie wegwerfen muß.
Wegwerf-Kosten übliche 2x100 Ah Backsteine Markenware (ohne Umwelt):
Die unverbesserlichen Kamerad.: Starterterbatt 140€ (Verfechter gibt es noch)
Standard = Zyklenf. Nasse : stark 200€
AGM 300€, Gel 350€. Gr. Richi

Gast am 15 Jan 2018 13:16:00

Hallo Richi,

Die von dir genannten 200 Zyklen gelten für einfachste Start-Batterien, 60 bis 80 Cent je Ah. Für das Womo nicht zu empfehlen, hier konzentrieren wir uns auf zyklenfeste "Dual-Use-" "Solar-" Traktions-" "Langzeit-" Batterien oder was immer den Marketingspezies dazu an Bezeichnungen einfällt. 400 Zyklen sollten drin sein!

Ich sehe durchaus auch Vorteile bei den "einfachen" Nassbatterien: z. B. dass man nachfüllen kann, und der geringe Preis pro speicherbarer Energiemenge, die erreichbare Wartungsfreiheit, die geringe Selbstentladung und der vergleichsweise hohe Wirkungsgrad von etwa 80 %. Die Verluste bei Bleiakkus sind zum Teil durch das Ausgasen von Knallgas bei der Ladung zu erklären.

Bei den Nassbatterien gibt es aufgrund ca. 150 Jahren Entwicklungsarbeit sehr viele Spielarten. Die verschiedenen Anbieter utnerscheiden sich hinsichtlich der Plattenlegierung (Blei, Antimon-, Calzium- legiert usw.) und in den Separatoren. Dicke Platten erkennbar am höheren Gewicht sind sicher hilfreich. Stichwort der Marketingstrategen: "Verstärkte Platten für die zyklischen Belastungen"

Ich errinnere mich noch gut daran, dass in meiner Kindheit der Nachbar mit der Opel-Werkstatt Batterien öffnete, die Platte nach oben harauszog, reinigte und nach dem Zusammenbau frische Säure einfüllte. Damals waren Batterien noch kein Wegwerfprodukt! :wink: (Dass der Bleischlamm und die Säure im Hinterhof im Boden landete ist ein anderes Thema ...) :roll:

Der Ansatz mit den Separatoren wäre meine Empfehlung bei der Auswahl der richtigen Batterie, wenn man sich für eine "offene" oder "wartungsarme/wartungsfreie" konventionelle Blei-Säure-Batterie entscheidet. Wir setzen unsere Aufbaubatterien ja einem erhöhten Stress durch Vibrationen aus. Die groben Separatoren aus Gummi/Plastik sollten deshalb (Glas-)Vliesauflagen haben. (bei Varta heist das "Polyvlies-Scrim-Material" ) Das Scrim ist ein zusätzliches Polyester-Element zwischen der Platte und dem Separator. Dieses Vlies hält das aktive Material in der Platte und verhindert die Erosion der Masse. Das Ergebnis: verbesserte Widerstandsfähigkeit bei Tiefentladung und gute Ladungsaufnahme. In der Spezifikation der Batterie sollte Rüttelfestigkeit V3 gemäß EN 50342-1 stehen.

Eine gute Variante für das WoMo (wenn man so eine Nassbatterie will) sind die sg. LKW-Batterien, welche es bis ca. 240 Ah C20 in einem Stück zu kaufen gibt. Kosten ca. 0,80 bis 1 € je Ah ... Das erspart gleich mal die Verdrahtung mehrerer Batterien.

Grüße, Alf

kintzi am 16 Jan 2018 11:04:50

Hi Alf, verstehe nicht ! Wo habe ich was von 200 Zyklen gefaselt ? Auch sind f. mich nasse Starterbatts als Aufbaubatts indiskutabel im Gegensatz zu manchen Kameraden hier.
Was ist denn mit den Restströmen nach Batt-Ladung ? Wenn Meß-Shunt falsch positioniert ist u. zwischen ihm u. Batt-Minuspol ein Kabel f. Aufbau-Verbraucher abgeht (z. B. 10A f. Küli + Truma 5A =15 A), wird halt die Summe angezeigt.
Das wäre dann bei voller Batt u. Battladestrom um 0 A dann 15 A. Gr. Richi

Gast am 16 Jan 2018 11:41:44

Ja, richtig, falsch zitiert.

Die 200 Zyklen hast du nicht genannt, die passen aber ungefähr für die einfachen Startbatterien.

Wenn die Messung falsch angeschlossen ist, sind die Messwerte Mist! Du meinst mit Reströmen den Strom während oder nach der Ausgleichsladung? Der ist sehr unterschiedlich je nach Plattenmaterial.

Grüße, Alf

kintzi am 16 Jan 2018 15:23:33

Nein Alf,bildlich vorstellen: dann wird neben der Batt.-Ladung auch noch der Strom f.d. Aufbau-Netz dazuaddiert. Wenn Ladestrom dann bei 0, Stromanzeige = Konsum des Aufbaus.
Bei richtiger Schaltung wird nur Ladestrom angezeigt. Und immer dran denken: Es liegt Pufferbetrieb/Parallelbetrieb vor. Beispiel: Booster liefert 45A, Küli braucht 12 A : dann kann nur noch mit max. 33 A geladen werden, die auch angezeigt werden. Dasselbe nat. auch bei Netzladung über EVS: wenn sie max. 18A liefert u. es werden 5 A f. Truma sowie 3 A f. TV gebraucht, ist Ladestrom klar nur 10 A , mit entsprechend längerer Ladezeit . Wird oft vergessen.
Gr. Richi

Gast am 16 Jan 2018 15:25:36

Am besten schreibst du das im passenden Thread: --> Link

:wink:

kintzi am 16 Jan 2018 19:40:43

Hallo Alf, Schande über Sch., hast recht, falscher Thread. Gr. Richi

selke am 19 Jan 2018 22:40:14

GEL Batterien
Ich habe in diesem Jahr meine Gel-batterie gewechselt die waren 10 Jahre im Womo
Sie wurde bei mir über Solar oder mit Fremdspannung geladen ,ich habe die Efahrung gemacht das eine Gel-Batterie nicht unter 10Volt entladen werden darf das ist für die Batterie schädlich und verkürzt die Lebensdauer und wenn sie gegen 0 entladen wird bedeutet das den Tot fü die Betterie hier braucht man keine wissenschaftliche Erkenntnisse das ist nun mal so.
Weiter gute Fahrt wünscht euch allen
Selke

womooli am 20 Jan 2018 21:49:06

KudlWackerl hat geschrieben:.. berichtet ein Forist, er hätte einen Entladetest mit einer Heckenschere am Wechselrichter durchgeführt...., aber der Kollege hat mit der Nennleistung der Heckenschere gerechnet, ohne Plan, ...... Ein anderer Beitrag beschäftigt sich mit vollkommen unrealistischen Daten Entladung mittels Baustrahler. .....Leistung der Glühlampe nachkorrigiert .....


Tja damit wäre wohl ich gemeint. 8) :D
Alf das hatten wir doch zu dem Zeitpunkt schon geklärt. Ich hab auch keine Lust das wieder auszugraben.
Nur kurz : Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
Diesen Satz solltest du mal genau auseinander nehmen.
Denn deine Rechnungen und Ausführungen im Ladebooster Tread oder an anderen Stellen schreien auch zum Himmel.

Und jetzt kannst du mich hier gerne aussperren aus dem Tread. Scheint ja auch neue Mode zu sein um ungewünschter Kritik aus dem weg zu gehen. :lol: :bindagegen:

PS: Sorry das ich das Zitat so kürzen muste. Geht leider nicht anders.

Gast am 20 Jan 2018 21:58:00

Hallo Oliver,

Wenn du falsche Rechnungen in einem Thread von mir gefunden hast, bitte dort kommentieren und gleich mit richtiger Formel richtig stellen, Danke.

Erkläre ruhig auch deine Heckenscherenmethode. Hat es was mit der Technik und Lebensdauer von Bleibatterien zu tun?

Grüße, Alf

Gast am 20 Jan 2018 22:56:48

womooli hat geschrieben:Ok, deine Rechnung im Booster Tread kann nicht stimmen ...

So nun aber auch hier genug geschrieben. Du wirst sowieso wieder was finden was nicht passt.


Ich habe wegen des Heckenscheren/Baustrahler-Themas bewusst keinen Namen genannt, weil ich niemand blamieren will.

Und allerdings, ich finde, dass deine Post hier nicht so recht zum Thema passen. :roll:

Grüße, Alf

womooli am 21 Jan 2018 15:01:54

So sorry vorweg schon mal für das OT aber mir platz hier gleich sonst der Kragen.

Mein Lieber Alf,
ich finde es ja gut wenn du jedem die Welt erklären möchtest. Oftmals past das ja auch und das ist ja auch gut so.
ABER auch dir unterlaufen mal Fehler. Und auch andere Leute haben Ahnung von der Materie. Nehm das doch bitte mal an und gehe nicht immer dagegen an.
Ich hab zwar nie was mit Elektrik gelernt und haue auch ab und an mal was durcheinander aber lasse mir das dann gerne auch erklären.
AKZEPTIER auch einfach mal andere Meinungen vor allem wenn sie plausiebel sind aber eventuel nicht mit deiner Meinung komform gehen.

So meine Pumpe hat sich wieder etwas runtergefahren. Sorry nochmal für das OT.

Gast am 21 Jan 2018 16:08:53

Hallo Oliver,

Hast dich beruhigt, gut so.

Vielleicht erklärst du uns was es mit dem Baustrahler auf sich hat. Welche Energie hast du in den 12 Stunden wie aus welcher Sorte Akku entnommen?

Bitte die Entnahme aus der Batterie in Ah oder Wh, danke.

Grüße, Alf

Gast am 21 Jan 2018 17:15:48

11 Stunden 325 Watt sind 3572 Wh aus dem eigentlich 500 W Baustrahler.
1 Stunde 400 Watt Heckenschere sind 400 Wh.

Zusammen sind es also mindestens 3975 Wh. Der Wechselrichter wird ca. 90% Wirkungsgrad haben? Dann sind es 4417 Wh.

Also hast du aus zwei ca. 160 Ah Batterien über einen Wechselrichter 4417 Wh das sind ca. ca. 370 Ah entnommen?

Das sind exzellente Ergebnisse. Das müssen unbedingt Bleikristall-Batterien sein. :lol:

Grüße, Alf

palstek am 21 Jan 2018 20:34:49

KudlWackerl hat geschrieben:Das sind exzellente Ergebnisse. Das müssen unbedingt Bleikristall-Batterien sein. :lol:


Alf, mir platzt auch bald der Kragen. Deine Abneigung gegenüber der BK-Batterie nimmt unerträgliche Züge an. Tatsache ist, du hast von dieser Batterie soviel praktische Erfahrung wie der Pabst mit dem Liebesleben. Wenn aber jemand kommt, der diese Batterien nutzt, und etwas postet, was dir nicht in den Kram passt, machst du ihn lächerlich (siehe oben), beleidigst durch die Hintertür (Zitat: "...bewusst keinen Namen genannt, weil ich niemand blamieren will") oder zweifelst die Ergebnisse generell an, kombiniert mit dem unterschwelligen Vorwurf von Datenfälschung (Zitat: "Zu dem schönrechnen mit der angeblich so tollen Entladung bis 10% Restkapazität sag ich mal gar nichts, kann man machen, man muss mit der Einschätzung der Seriosität klarkommen.").

Hast du das wirklich nötig?

Gast am 21 Jan 2018 20:46:03

Zuerst mal Danke für deine fünfte Wortmeldung hier im Thread.

Du hast recht.

Eigentlich sollte man auf solche Erfahrungen gar nicht reagieren.

Grüße, Alf

palstek am 21 Jan 2018 23:20:52

KudlWackerl hat geschrieben:Du hast recht. Eigentlich sollte man auf solche Erfahrungen gar nicht reagieren.


So habe ich das nicht gemeint. Warum sollte man nicht reagieren? Ich dachte, du willst mit deinen Threads zu bestimmten Themen informieren.

womooli am 22 Jan 2018 00:01:41

KudlWackerl hat geschrieben:11 Stunden 325 Watt sind 3572 Wh aus dem eigentlich 500 W Baustrahler. 1 Stunde 400 Watt Heckenschere sind 400 Wh. Zusammen sind es also mindestens 3975 Wh. Der Wechselrichter wird ca. 90% Wirkungsgrad haben? Dann sind es 4417 Wh. Also hast du aus zwei ca.160Ah Batterien über einen Wechselrichter 4417 Wh das sind ca. ca. 370 Ah entnommen?


Ich kann nicht anders :D
Das past ja fast Alf :ja: Aber auch nur fast :mrgreen: Weiter oben hab ich geschrieben das auf der Heckenschere 400Watt steht. Was sie tatsächlich zieht hab ich nicht beobachtet. Ich habe deshalb und wegen der Eifachhalb auch 325Watt (25ah) angenommen. Da ich aber auch die Zeit des Laufens der Heckenschere nicht absolut genau angeben kann hab ich da auch mal 1 Stunde angenommen. Es kann also hier mehr oder weniger sein. Da ich auch nicht weiß wo der Wechselrichter die Angezeigten Daten mist hab ich den Wirkungsgrad weggelassen. Aber nun gut ich rechne mal mit deinen 90%.
Dann sieht es also so aus.
11St x 325W = 3575Wh (der Baustrahler)
1St x 325W = 325Wh (geschätzte Heckenschere)
Macht dann also zusammen 3900Wh. Nehme ich dann noch den Wirkungsgrad mit rein sind es 4333,3Wh.

So und nun wird es interessant. Wenn ich deine Rechnung umkehre rechnest su mit 11,94v. Wie kommst du auf diesen Wert :?:
Wenn ich den aber nun zu grunde lege komme ich bei 4333,3Wh auf 362,92Ah. Ist also mehr als meine Batterien 324Ah (C20) haben sollten. Andre und Charly hatten aber ja auch weit mehr entnommen als die C20 der Batterie.
Die zu Grunde gelegte Spannung ist, glaube ich zumindest, der Knackpunkt. Um hier mal ein wenig Fakten zu bringen :mrgreen:
Hier mal ein paar Screens die ich so gefunden habe.






Die Screens sind nicht vom Baustrahl Heckenscheren Test. Da hab ich leider keine von.
Hier sieht man schön das die Spannung doch stark schwankt.
Auf dem ersten Screen kann man sehen das bei fast voller Batterie und einer Belastung von ca 90A die Apannung bei 12,2V liegt.
Beim 2ten Screen sind es bei 57% Restbatteriekapazität und 12,5A Belastung 12,4V.
Und zum Schluß bei nur noch 18% und 73A Belastung 11,7V.

Mit wieviel V man nun rechnen soll kann ich nicht sagen. Vom Bauch her würde ich aber über die 12V gehen.
Warum ? Betrachte ich den letzten Screen und lege dann eine max Belastung von 54,44A (11,94v und 650Watt) zu Grunde, müste die Spannung über 12V liegen.Zumindest wenn ich das ganze auf den 11 Stunden sehe.

Damit aber Alle zufrieden sind werde ich nochmal einen Test mit einer festen Entnahme machen. Ob Baustrahler oder anders überlege ich nochmal. Dank des BlueBatterie kann ich das dann ja alles dokumentieren.

Vieleicht hat ja ein Mitlesender einen Plan welche Spannung man nun nehmen sollte.

KudlWackerl hat geschrieben:.....Das sind exzellente Ergebnisse. Das müssen unbedingt Bleikristall-Batterien sein......


Dem ist nichts hinzuzufügen :lach: :ja:

avm75 am 24 Jan 2018 02:28:35

KudlWackerl hat geschrieben:Die Spezifikation berücksichtigt immer den tatsächlich genutzten Strom bezogen auf die Nennkapazität.

Verrückt, jetzt frage ich mich wirklich die ganze Zeit, von welcher Spezifikation Du hier schreibst, dabei spielt das im Gesamtzusammenhang gar keine Rolle:

KudlWackerl hat geschrieben:Man sollte beim Vergleich von Batterien darauf achten dass man die Kapazität nur auf gleicher Basis vergleicht da sonst der Vergleich wertlos ist. Bei den üblicherweise in Campingfahrzeugen verwendeten Batterien erfolgt in der Regel eine Angabe von C20/K20 oder C100/K100.

Der C-Koeffizient, von dem Du da sprichst, ist ein Kennwert über die verfügbare Nennkapazität von Akkus. Es ist ein Maß für die zur Verfügung stehenden Kapazität bei der Entladung von Akkus in einer definierten Zeit und steht in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Entladestrom über diese  Zeit, nicht aber mit dem Preis...


Quelle: wikipedia [url]https://de.wikipedia.org/wiki/Kapazität_(galvanische_Zelle)[/url]

Was wollen wir denn nun vergleichen? Erst schreibst Du „Vergleich von Batterien“, dann möchtest Du die Kapzität vergleichen, haust den C-Koeffizient dazwischen und heraus kommt der Preis je Ah? Nicht schlecht, Herr Specht... :respekt: :lol:
Das i-Tüpfelchen ist dann aber „auf gleicher Basis“, wo Du selbst doch die ganze Zeit Äpfel mit Birnen vermischt...

Hier --> Link findest Du einen Preisvergleich. Da wird auf gleicher Basis verglichen, deswegen kommt da auch was anderes raus als in Deiner Rechnung, wobei dann allerdings die SMF nicht mehr so gut abschneidet.

Alf, Du bist privat bestimmt ein netter Typ, aber ich kann mir nicht helfen, Deine Berechnungen haben dauernd Fehler. :nixweiss:

Gast am 01 Feb 2018 19:07:58

So,

die Sache mit dem angeblich unmöglich hohen Strom zum Ladeschluss hin bei den nassen SMF Batterien *) hat mir keine Ruhe gelassen. Letzte Woche habe ich mir deshalb zwei Stunden vom Urlaub abgeknapst und einen kleinen Ladetest mit den Winner Solar SMF 280 Ah (C100) aus 2014 durchgeführt. Batteriekenngrößen hier: --> Link

Ich habe die Batterien kontrolliert entladen (mit Kühli auf 12 Volt, LED, Dunstabzug, Heizung, TV usw. ) und habe versucht, möglichst genau auf 20 A einzupegeln, weil ich gleichzeitig den Rechenwert für Restkapazität des Batterie-Computers prüfen wollte. Ist mir nicht gut gelungen, weil je nach Helligkeit des TV und je nach Heizungsgebläse ich immer wieder nachpegeln musste (mit den LED), ausserdem habe ich nebenbei gekocht ... das war auch wichtig.

Hier die Messergebnisse:



Was sehen wir in der Tabelle?

in Spalte A die Uhrzeit, B Abstand zwischen Aufschrieb, C Teile der Stunde (Hilfsgröße), D Batteriespannung direkt an der Klemme, E Strom aus der Batterie, F Restkapazitätsanzeige am Batteriecomputer, G Spannungsanzeige vorne am Verteiler des Rapido, H Integral Strom über der Zeit, I Berechnung Restkapazität aus den Messwerten.

Ihr seht es, ich habe ein Stunde lang ca. 20 A entnommen. Die Klemmenspannung der Batterie geht kurz auf 12,4 Volt, steigt dann wieder etwas und sinkt anschliessend ganz langsam ab in Richtung 12,2 Volt unter Belastung. Die Spannungsmessungen an Batterie und am Schaltpult sind recht genau, lösen aber nur auf +- 0,1 Volt auf. Nach genau einer Stunde schalte ich die meisten Verbraucher (Kühlschrank, Dunstabzug) ab und schalte das Ladegerät ein. Das Ladegerät bringt 30 A, wovon in der Batterie aber nur rund 25 A ankommen. 5 A versanden im TV , Heizung und in den LED am Esstisch. :lol:

Deshalb lädt nun eine kurze Stunde die Batterie mit ca. 25 A und ist gegen 19:30 wieder voll, was sich in der rasant ansteigenden Batteriespannung und in der Kapazitätsanzeige ablesen lässt.

Es fließen zu diesem Zeitpunkt noch rund 20 A, was durch die hohe Ladespannung des Fraron Gerätes in Stellung CA/CA in die Batterie hineingeprügelt wird. Beim damaligen (max. 14,8 V) Versuch mit dem Booster konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch über 10 A beobachten. Zum Abschluss der Ladephase beim Ausgleichen mit 15,6 Volt fliessen immer noch 12 A. QED!

Ich habe die Beobachtung dann auf dringenden Wunsch der Ehegattin abgebrochen und mich meinem Essen und dem guten Wein (ein Pfälzer Blanc de Noir aus dem Holzfass 2014) gewidmet.

Was sagt uns das nun?

Erstens sind die preisgünstigen, dicken, nassen, SMF-Batterien sehr freudig, den angebotenen Strom aufzunehmen. Das ist sehr gut und war erwartet worden.
Zweitens misst der Messhunt von Votronic auch dann genau, wenn die Gesamtkapazität zu hoch und der Entladefaktor falsch eingestellt wird. (Zugegeben, bei weiterer Erntladung würde er mir einen viel volleren Akku vorgaukeln als in Wirklichkeit zutrifft) :wink: Damit fühle ich mich wohl, ist egal, bleibt so ... oder ich stelle die Voll-Kapazität der nun über drei Jahre alten Batterie gelegentlich auf 200 Ah C20 um.

Grüße, Alf

P.S. Die Temperatur des Akkus war zum Testzeitpunkt um die 5 Grad Celsius. :!:
P.P.S. Bei Fragen, fragt gerne. :wink: Themenfremde Fragen werden nicht beantwortet. :twisted:

*) Im Beitrag über die Vorteile eines Boosters war die BC-Fraktion mal wieder heißgelaufen, weil ja nur die BC-AGM-Batterien lange halten können und überhaupt hohe Ströme einlagern ... :lol: Lest es dort nach.

surfoldie11 am 01 Feb 2018 19:37:15

Dies gesamte Verhalten des TE nennt man so langsam Altersstarrsinn.
Einige User sollten mal an die frische Luft gehen und tief Luft holen.

palstek am 01 Feb 2018 21:55:58

KudlWackerl hat geschrieben:Es fließen zu diesem Zeitpunkt noch rund 20 A, was durch die hohe Ladespannung des Fraron Gerätes in Stellung CA/CA in die Batterie hineingeprügelt wird. Beim damaligen (max. 14,8 V) Versuch mit dem Booster konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch über 10 A beobachten. Zum Abschluss der Ladephase beim Ausgleichen mit 15,6 Volt fliessen immer noch 12 A. QED!


Da du mit 15,6 Volt geladen hast, war das natürlich ein ungemein aussagekräftiger und praxisnaher Test... Hast du mal diesen Beitrag von Kintzi gelesen: --> Link

Stell dir vor, es gäbe eine Tankuhr für den Frischwassertank, die das entnommene und nachgefüllte Wasser genau zählt und dir auch zeigt, wann der Tank voll ist. Jetzt erzählt dir jemand: "Auch wenn meine Tankuhr '100% voll' anzeigt, kann ich noch eine Weile das Wasser mit halber Geschwindigkeit laufen lassen und der Tank nimmt alles auf."

Was ist deine spontane Reaktion?

(a) Toll, jetzt ist endlich nachgewiesen, wie toll ein XY-Tank ist.
(b) Da stimmt was mit der Tankuhr nicht.

Grüße
Frank

avm75 am 01 Feb 2018 22:59:05

surfoldie11 hat geschrieben:Dies gesamte Verhalten des TE nennt man so langsam Altersstarrsinn.


Hallo Paul,
Made my day!
Ich versuche dennoch mal sachlich auf Alf’s Schilderungen zu reagieren:

Hallo Alf,

Schön, dass Du uns an Deinem neuerlichen „Test“ teilhaben lässt. Danke!
Ich hoffe, Du hattest einen schönen Urlaub und hast Dich gut erholt.

Also, mich hast Du überzeugt. Ich werde wohl meine Batterien ausbauen und mir ebenfalls so eine Wunder-SMF-Batterie einbauen.

Spass beiseite…

KudlWackerl hat geschrieben:Ihr seht es, ich habe ein Stunde lang ca. 20 A entnommen. Die Klemmenspannung der Batterie geht kurz auf 12,4 Volt, steigt dann wieder etwas und sinkt anschliessend ganz langsam ab in Richtung 12,2 Volt unter Belastung.


Deine 280Ah/C100 bzw. 230Ah/C20 hat laut diesem Rechner --> Link einen Peukertwert von 1,12. Wenn man die Werte 280Ah C100 und den Peuckert Wert von 1,12 einträgt sieht man, dass der Wert für C20 230Ah ist. Einverstanden?

So weit, so gut. Kommen wir zum Entladestrom. Der von Dir gewählte Wert: 20A ist in der Liste nicht verfügbar, liegt aber irgendwo zw. C10 und C20. Das macht den Vergleich zu anderen Test’s etwas schwierig, aber egal, ich nehme trotzdem mal meinen Test - auch wenn der länger als eine lächerliche Stunde ging und ich einen vergleichsweise höheren Entladestom gewählt habe, nämlich C10. Den Test findet man hier: --> Link

Schau es dir ruhig nochmal an: Ich habe nur die Hälfte an Kapazität (darauf weist Du ja gerne mal hin) und entlade mit 70% deines Stroms. Dennoch hat meine Batterie bei SoC 89% immer noch knapp 12,7V (das ist mehr als 12,2V, oder?). Werbelüge?

Okay, lassen wir mal so stehen und schauen weiter: Du hast als aus deiner 280Ah insgesamt ca. 20Ah (das entspricht einer Entladung von gerade mal 7,14%) entnommen und die Spannung der Batterie sinkt schon nach einer Stunde auf 12,2V. Schaust Du in meine Tabelle siehst Du 2 Dinge: Eine saubere Dokumentation und dass meine Batterien diese Spannung erst bei SoC 50% erreichen.

KudlWackerl hat geschrieben:Es fließen zu diesem Zeitpunkt noch rund 20 A, was durch die hohe Ladespannung des Fraron Gerätes in Stellung CA/CA in die Batterie hineingeprügelt wird. Beim damaligen (max. 14,8 V) Versuch mit dem Booster konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch über 10 A beobachten. Zum Abschluss der Ladephase beim Ausgleichen mit 15,6 Volt fliessen immer noch 12 A. QED!

Ein alberner Vergleich. Du nimmst wirklich die Spannung die nur ein/zweimal im Jahr angelegt wird (und die sonst keine Batterie benötigt) um hier einen hohen Strom zu suggerieren. Und gerade von dir hätte ich echt was anderes erwartet. Auch hier lässt sich praktischerweise jetzt nicht ohne Weiteres mit anderen vergleichen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

KudlWackerl hat geschrieben:Ich habe die Beobachtung dann auf dringenden Wunsch der Ehegattin abgebrochen und mich meinem Essen und dem guten Wein (ein Pfälzer Blanc de Noir aus dem Holzfass 2014) gewidmet.

Was sagt uns das nun?

Deine Frau hatte Recht! Vermutlich würde ich allerdings anders begründen warum sie Recht hatte, als Du…

KudlWackerl hat geschrieben:Erstens sind die preisgünstigen,(…)

Hmmm, so preiswert sind die doch gar nicht. Hatten wir erst in meinem letzten Beitrag, aber ich wiederhole mich gerne in diesem Fall: --> Link
Die Berechnung hatte Charly in dem Beitrag auf 600 Zyklen ausgelegt, aber wenn ich mir den Zustand deiner Batterie so anschaue, wird sie dir Zyklenzahl nicht mal im Ansatz erreichen. Das lässt den Zyklenpreis deutlich nach oben gehen.

KudlWackerl hat geschrieben: ....dicken, nassen, SMF-Batterien sehr freudig, den angebotenen Strom aufzunehmen. Das ist sehr gut und war erwartet worden.

Das ist doch nicht repräsentativ. Du lädst mit 15,6V....

Ich möchte gerne wissen was deine SMF macht wenn du sie mal mit 1C belastest, wie ich das in Österreich letztes Jahr gemacht habe. Bricht die Spannung dann so drastisch ein, das du nicht mal einen Kaffee herausquetschen kannst?

KudlWackerl hat geschrieben:Zweitens misst der Messhunt von Votronic auch dann genau, wenn die Gesamtkapazität zu hoch und der Entladefaktor falsch eingestellt wird. (Zugegeben, bei weiterer Erntladung würde er mir einen viel volleren Akku vorgaukeln als in Wirklichkeit zutrifft) :wink:


Der Batteriecomputer zeigt richtig an, auch wenn er falsch eingestellt ist?… Jau…
Sowas nennt man in der Polititk „alternative Wahrheit“.
Was zeigt er denn richtig an? Die Spannung und den aktuellen Strom? Aber weder die Kapazität, noch die Restlaufzeit und auch keinen %-Wert.

KudlWackerl hat geschrieben:Damit fühle ich mich wohl, ist egal, bleibt so ... oder ich stelle die Voll-Kapazität der nun über drei Jahre alten Batterie gelegentlich auf 200 Ah C20 um.

Alf, wenn dir dein BC nach 1 Stunde mit 20A Belastung nur noch 12,2V anzeigt, dann solltest Du versuchen, das auch richtig zu interpretieren: Deine hochgelobte SMF stirbt gerade, wenn sie bei SoC 89% nur noch 12,2V anzeigt.
Das ist weder ein gutes Zeichen für den Zustand, noch für die Hochstromfähigkeit.

KudlWackerl hat geschrieben:P.S. Die Temperatur des Akkus war zum Testzeitpunkt um die 5 Grad Celsius. :!:

Und du schreibst trotzdem 280Ah, obwohl doch allgemein bekannt ist, dass eine Batterie nicht die volle Kapazität bei solchen Temperaturen zur Verfügung stellt.
Hier z.B. : --> Link wird das in die Berechnung mit einbezogen und nicht einfach außer acht gelassen.

KudlWackerl hat geschrieben:P.P.S. Bei Fragen, fragt gerne. :wink: Themenfremde Fragen werden nicht beantwortet. :twisten:


Nur zwei Fragen:
1. Meinst Du das wirklich ernst? Also, diesen „Test“?
2. Kannst Du diesen „Test“ nochmal machen, dann aber so, dass er auch einen Vergleich zu anderen Technologien und Tests möglich macht?

Abschließend:
KudlWackerl hat geschrieben:Was sehen wir in der Tabelle?

Also, ich seh‘ da eine nicht hochstromfeste Batterie, welche wahrscheinlich bald am Ende ist.

Gruß
André

womooli am 02 Feb 2018 00:34:24

Moin zusammen, Ich wiederhole nochmal meine Frage aus meinem Post von Seite 8.
Vieleicht bekomme ich ja eine Antwort von Alf oder jemand anders kann es mir erklären.

womooli hat geschrieben:...So und nun wird es interessant. Wenn ich deine Rechnung umkehre rechnest su mit 11,94v. Wie kommst du auf diesen Wert :?:
Vieleicht hat ja ein Mitlesender einen Plan welche Spannung man nun nehmen sollte..........


Den Rest klemme ich mir mal. Test mit 20Ah :lol:

Gast am 02 Feb 2018 08:19:49

Oliver,

Deine Pseudofrage solltest du dir selbst beantworten können. Du erzählst vorne von einem gefühlt durchgeführten Entladetest ohne Messwerte.

Mit geschätzter Belastung, einem Baustrahler von 500 Watt, von den du annimmst dass er nur 325 Watt hat, weil sonst dein Bericht unglaublich schön wäre, du vermutest einen Entladestrom von 25 A und du gehst davon aus, dass die Spannung bei deiner unglaublich effektiven Entladung immer über 12 Volt war.

:?:

Ich habe dir deine Angaben mangels deiner nicht existenten Messwerte mit der Nennspannung von 12 Volt nachgerechnet. :D Aufgrund Rundung fehlen dir nun 0.06 Volt. Frage nun beantwortet?

Du wolltest doch den Versuch mit echten Messwerten posten. Wo bleiben die?

xbmcg am 02 Feb 2018 11:22:46

womooli hat geschrieben:Moin zusammen, Ich wiederhole nochmal meine Frage aus meinem Post von Seite 8.
Vieleicht bekomme ich ja eine Antwort von Alf oder jemand anders kann es mir erklären.


Also mess einfach mal nach.

Ich erkläre es Dir. Hast Du früher in der Schule in Physik aufgepaßt?

Es gibt ein Ohmsches Gesetzt. Das besagt, dass jede leitende Materie in der Elektrotechnik dem
Stromfluß ein Wiederstand (R = U / I) entgegensetzt, dabei entsteht ein Spannungsabfall.

Jeder Verbraucher, Leiter und auch die Batterie selbst hat einen Innenwiederstand.
Wenn ein Strom fließt, fällt ein Teil der gesamtspannung darüber ab.

Deshalb sinkt die Batteriespannung, wenn Du eine Last anschließt und ein Strom fließt und sie
steigt wieder an, wenn die Last ausgeschaltet wird - ohne dass man die Batterie wieder lädt.

Soweit so gut.

Hinzu kommt, dass je nach Ladezustand die Batterie unterschiedliche Ruhespannungen hat.
Eine nagelneue volle AGM Batterie hat bei 25°C in etwa eine Ruhespannung (ohne Verbraucher)
von ca. 12.8V, eine 50% leere Batterie hat 11.8V Ruhespannung ohne Last.

Je nach Batteriekapazität ist auch der Innenwiederstand unterschiedlich, je höher die Kapazität,
desto geringer der Innenwiederstand, desto geringer auch der Spannungsabfall unter Last.

Nun zu Deiner Entladung: 500Watt entsprechen einem Strom am Anfang (volle Batterie,
(Spannungsabfall von 0.3V durch die Last - Batteriespannung 12.5V) von in etwa 40A.

Wenn die Batterie nach 1 Stunde halb leer ist, ist die zu erwartende Leerlaufspannung vielleicht 11.8V
und unter Last mit 40A wahrscheinlich 11.4V oder weniger. Die Leistung wäre dann auch nicht mehr 500W, sondern
nur noch 456W wegen der niedrigeren Spannung (11.4V * 40A), Deine Lampe würde schwächer leuchten als am Anfang

Deine Durchschnittliche Spannung unter last wäre (12.5 + 11.4 ) /2 = 11,95V

Kommt Dir das bekannt vor?

Weil Du auch noch einen Wechselrichter verwendest, der die Leistung regelt / konstant zu halten versucht,
würde der Strom am Ende nicht 40A sein, sondern steigen auf 45A und die Spannung wahrscheinlich
dadurch auf 11.3V sogar noch stärker abfallen, zumal eine leere Batterie hochohmiger ist als eine Volle (0.5V Abfall
am Ende im Vergleich zu 0.3V Spannungsabfall am Anfang der Entladung).

xbmcg am 02 Feb 2018 11:34:08

P.S. Das Rechenbeispiel bezieht sich auf eine "frische" AGM Batterie mit Kapazität um die 100Ah.

Gast am 02 Feb 2018 11:40:15

xbmc,

ich bewundere deine Geduld! Danke dafür.

Der 500 Watt Baustrahler am Wechselrichter und die resultierenden 45 A (500 W/12V + 0,9 ) Strom = Leistung / (Spannung * Wirkungsgrad) wurde damals schon dem Oliver vorgerechnet und bezweifelt, dass die SuperBatterie aus 2 x 160 Ah = 320 Ah die 11 h a 45 A = 495 Ah und die zusätzlichen 30 Ah der "geschätzten" Heckenschere gebracht haben kann. Er hat dann den Baustrahler auf "vermutete" 25 A Ladestrom korrigiert ...

Ironie: Ich lerne gerne dazu, offensichtlich bewirkt der Glaube Wunder und die SuperBatterie bringt bei einer 12 Stündigen Entladung tatsächlich 160% der spezifizierten C20 Kapazität. :roll:

Ich sage es gerne nochmals: Ich bewundere deine Geduld. Danke dafür! :P

Grüße, Alf

womooli am 02 Feb 2018 11:53:18

KudlWackerl hat geschrieben:.....du erzählst vorne von einem gefühlt durchgeführten Entladetest ohne Messwerte.
Mit geschätzter Belastung, einem Baustrahler von 500 Watt, von den du annimmst dass er nur 325 Watt hat,...........
Du wolltest doch den Versuch mit echten Messwerten posten. Wo bleiben die?


Ach Alf,
nochmal auf dem Strahler steht 500W. Laut Anzeige des Wechselrichters sind es aber nur 325Watt mit der er den Stromkreis belastet. Das ist weder gefühlt noch geschätzt sondern abgelesen. So wie deine Zahlen. Ohne Beweise dafür könnte ich die ja sonst auch anzweifeln. Screen oder Foto währen da bestimmt sinnvoll.
Merkste was????
Nun zum neuen Versuch. Im Moment steht das Womo eingepackt neben dem Haus und ich hab leider sehr viel auf dem Zettel und keinen Urlaub. Sobald ich aber die Zeit finde (und das werde ich definitiv) bekommst du diesen Test mit belegbaren Screens und Fotos usw serviert. Nur die Heckenschere werde ich aufgrund der noch nicht zu schneidenen Hecke weglassen :D

ät xbmcg
erstmal danke für diese verständliche Erklärung. Physik hatte ich 8)
Aber sowas haben wir da nicht wirklich durchgenommen. :(

xbmcg am 02 Feb 2018 12:19:31

Hallo Alf,

ja, das ist nicht einfach.

Viele schaffen es, am Multimeter die Messklemmen in die richtigen Buchsen zu stecken.
Einige schaffen es auch darüberhinaus den richtigen Messbereich zu wählen und die Mess-Spitzen irgendwo im Stromkreis richtig anzuklemmen, zumindest bei Spannungsmessungen.
Die meisten, die das geschafft haben, können auch den Wert auf der Anzeige halbwegs richtig ablesen.

Wenige wissen, was sie da wirklich an dieser speziellen Stelle messen.
Und ein ganz kleiner Teil davon weiss darüber hinaus warum der angezeigte Wert so ist, wie er ist (oder wie er sein sollte) und können daraus Schlüsse ziehen.

Das Höchste ist, wenn sie auch noch eine Messfehlerbetrachtung aus zufälligen und systematischen Fehlern auf die Reihe hinbekommen und diese in der Messung berücksichtigen / kompensieren können.

Ein Display ablesen ist nur die halbe Miete... ;-)

Gast am 02 Feb 2018 12:35:04

womooli hat geschrieben:... Screen oder Foto währen da bestimmt sinnvoll.
Merkste was????
.. Physik hatte ich 8)
Aber sowas haben wir da nicht wirklich durchgenommen. :(


Oliver,

das ist doch lächerlich. Wie billig, jedes einzelne Wort und sogar meine Messwerte in Zweifel zu ziehen. :roll: Selbstverständlich dokumentiere ICH meine Versuche ... :D Jetzt lasst einfach mal gut sein. Mein Beitrag steht so wie er steht. Die permanenten Anwürfe bringen hier nichts zum Erkenntnisgewinn.

Hier wie gewünscht eine Hand voll Fotos vom Versuch: (mein letzter Kommentar hier zu deinen und Andres Bemerkungen ...)

Beginn Entladung:

Strom Batterie links, Spannung Panel rechts

Spannung Batterie links, Spannung Panel rechts

während der Ladung:

ca. 19:04

Übrigens ging es nicht um einen Entladeversuch, sondern um die gestellte Frage wie viel Strom die nasse Bleibatterie bei fast voll noch aufnimmt.

Jeder den es interressiert kann die Daten lesen und sich seinen Teil denken. Messwerte sind Messwerte, keine Schätzungen, keine Fantasien, nicht für Marketingzwecke zurechtgebogen. Vielleich falsch, dann ohne bösen Willen. Wer misst misst Mist ... Aber: Der Shunt von Votronic misst Strom und Spannung sehr genau, +- 1 Digit, wurde alles vorne schon mal erklärt ...


Grüße, Alf

P.S. ich verbeuge mich vor dem Kollegen Canadier:

Canadier hat geschrieben:Ich finde der TE, (Alf)
sollte, wenn er das darf,diesen Thread schließen.
Jetzt kann man vorne noch das rauslesen wofür der Thread gedacht war.
Nämlich, die verschiedenen Batterietypen und ihre Vor-und Nachteile ( vom TE her gesehen)zu unterscheiden.
In Zwei Tagen hat er sonst hier das gleiche wie in jedem anderen Batterie-Thread.

rolfblock am 02 Feb 2018 18:59:21

Lieber xbmcg,
könntest du der Versuchung widerstehen den Widerstand immer wieder mit "ie" zu schreiben.

Es gibt auch Situationen wo man mit ie richtig liegt. Beispiel:" Er war sturz besoffen aber immer wiederstand (ja, da gehört ein Blanc dazwischen) er auf, trotz des Widerstandes, der seine Beine immer wieder schwer werden ließ."

Mein Dank wäre dir sicher, genauso wie mir wieder die negativen Bewertungen sicher sind, weil einige Zeitgenossen immer wieder nicht widerstehen können, mir eins reinzuwürgen.
Aber noch habe ich Widerstand genug zu widerstehen. Meine Verachtung ist den widerlichen anonymen Heckenschützen gewiss.

brauwe am 02 Feb 2018 19:15:26

rolfblock hat geschrieben:Es gibt auch Situationen wo man mit ie richtig liegt. Beispiel:" Er war sturz besoffen aber immer wiederstand (ja, da gehört ein Blanc dazwischen) er auf, trotz des Widerstandes, der seine Beine immer wieder schwer werden ließ."


Moin,

hättest du den "Blanc" - es gibt übrigens das deutsche Wort Leerzeichen dafür - anstatt zwischen "sturz" und "besoffen" zwischen "wieder" und "stand" gesetzt, wäre dein Beispielsatz fast richtig.
So, wie er oben steht, sind jetzt zwei Fehler drin.

Das Wort "Wiederstand" oder klein "wiederstand" gibt es nicht. Genauso wenig wie das kleingeschriebene Wort "sturz". "Sturz" ist ein Hauptwort oder Substantiv und wird in der deutschen Sprache, die du hier ja so vehement einforderst, immer groß geschrieben. Hingegen ist das Wort sturzbesoffen ein Eigenschaftswort oder Adjektiv und wird zusammengeschrieben.

Des Weiteren gehört zur korrekten deutschen Schrift auch eine korrekte Zeichensetzung. Korrekt hättest du nach dem fälschlicherweise getrennt geschriebenen Wort sturzbesoffen ein Komma einfügen müssen.

Fazit:
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Gruß
Uwe

Gast am 02 Feb 2018 19:22:41

Jungs streitet nicht...

Der Wiederstand stört mich auch, aber das fachlich (bei der Batterie nicht) korrekte Ohmschen Gesetz in Xbmcg`s Post wiegt es auf. :D

Genauso schlimm ist das Wort Standart anstelle Standard. Ich stelle mir dann vor, dass ein Künstler in New York eine Performance im Stehen zeigt.

Aber das ist mein persönliches Kopfkino.

Friedliche Grüße, Alf

mafrige am 02 Feb 2018 19:23:03

rolfblock hat geschrieben:Lieber xbmcg,
könntest du der Versuchung widerstehen den Widerstand immer wieder mit "ie" zu schreiben.
... weil einige Zeitgenossen immer wieder nicht widerstehen können, mir eins reinzuwürgen.
...

Warum lieber Rolf machst du hier den Lehrer für Rechtschreibung, Physik-Einheiten und anderes.
Wir sind ein Wohnmobilforum, wo auch Laien in physikalischen Sinne 220V statt 230V benutzen, auch hier und dort mal ein Wort falsch schreiben.
Alle diese Forumsteilnehmer unterdrückst du mit deiner übertriebenen Genauigkeit.
Wenn einer einen Rechtschreibfehler macht, dann hat er immer noch ein "Gut" bei einer schulischen Bewertung !!!
Von mir hast noch keiner ein "Negativ" bekommen und ich werde es auch nicht vergeben, denn selbst die dümmste Frage ist berechtigt.
Hauptsache sie ist leserlich formuliert und wenn nicht kann man nachfragen oder es sein lassen!
Du kannst diese Beiträge lesen, verstehen und regst dich trotzdem auf, lass das sein du nervst einfach und zerstörst mit deiner Übergenauigkeit diese Beiträge! :evil:

Gast am 02 Feb 2018 19:33:56

Macht doch im off-topic Bereich einen speziellen Thread zu dem Thema. Ich wäre dabei. Vielleicht kann man dazu abstimmen?

Wer ist dafür, A, Ah, W, Wh, Volt und halbe Bier, ... Alles durcheinander würfeln.

:thema:

Grüße, Alf

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