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lese hier gerade mal so quer durch die Treads und frage mich ob bekannter massen auch typische Schwachstellen für LMC WOhnmobile bekannt sind.
Ich fahre einen 2004er LMC 580M und kann nur sagen bis jetz alles tuti paletti...( außer der "schlampigen" Verarbeitung von Treibschrauben im Unterbau... aber ich schätze so siht es bei vielen Herstellern aus )
wir haben den gleichen Wagen wie du. Seit 15 Monaten haben wir ihn jetzt.
Probleme? Die Alkovenaufsteller wurden zweimal gewechselt. Beim 2.Mal wurden welche von einem anderen Hersteller verwendet, seitdem ist Ruhe.
Eine Klarglashaube auf dem Dach hatte Luft gezogen und wurde auf Garantie getauscht.
Nervig ist der schlechte Wasserablauf am Waschbecken im Bad. Das Wasser läuft erst gut ab, dann immer schlechter bis es nur noch sickert. Das war von Anfang an so. Nächste Woche kommt der Wagen nochmals in die Werkstatt. Es soll sich wohl um eine "Sackbildung" am Ablaufschlauch handeln, und zwar unter der Duschtasse.
Und das Unterflurstaufach lies etwas Spritzwasser rein. Ich habe die entsprechende Stelle neu abgedichtet, waren so ca. 4cm, da fehlte Dichtungsmasse.
Sonst sind wir seeeeehr zufrieden. Die vielen Stauräume, das ?ge Raumgefühl, klasse. Viele kleine nützliche Lösungen. Das seitliche Außenstaufach z.B., da haben wir Elektro- und Wasserzeugs drin, sowie die Keile.
Und das Fahrverhalten ist echt genial. Der perfekte Kompromiss zwischen Wendigkeit und Fahrstabilität.
Wir würden jedenfalls den LMC wieder kaufen.
Frank
charly49 am 23 Okt 2006 14:02:58
Hallo Martin,
wir haben seit 2002 einen LMC 580, den mit den Stockbetten hinten quer, Im großen und ganzen sind wir bis jetzt zufrieden.
Probleme bereiten die Klarglas-Dachhauben. Die Innenteile waren jetzt bei allen 4 Hauben defekt, Pliesenverdunkelung die Kullissen, Fliegengitter die Aufrollfeder. Heuer musste ich bei allen Dachhauben die Gummis wechseln, der Gummi hatte sich einfach aufgelöst. Für diese Sache läuft ein Kulanzantrag. Übrigens scheinen die Dachhauben auch nicht unbedingt UV Stabiel zu sein. Bei meinem WoMo sehen sie jetzt nach 4 Jahren so aus wie bei meinem WW nach 10 Jahren. der ganze Rahmen spröde und mit feinen Rissen durchzogen. Momentan bin ich am überlegen ob ich sie gegen Mini Hegis austauschen soll oder einfach 4 neue kaufe, übrigens 92 Teuro pro Stück aber immer noch billiger als die einzelnen Ersatzteile.
Das Bugfenster im Alkoven habe ich nach Hagelschaden, mit Dacherneuerung, ausbauen lassen, war nach Wechseln der Scheibe, sie hatte kleine Risse bekommen, undicht und nicht mehr dicht zubekommen.
Die Querstrebe der Dachrehling bekam bereits im 1 Jahr einen Torsionsbruch und musste auf Garantie erneuert werden. Kann jetzt nicht mehr passieren, da das Schwingverhalten durch das Solarpaneel geändert ist.
Das Problem mit den undichten Stauklappen hatte ich auch wurde aber von meiner Werkstatt super gelöst.
Trotz all dieser Probleme bin ich momentan immer noch von unserem LMC begeistert.
Anzeige vom Forum
Gast am 23 Okt 2006 17:14:51
Also die UNdichtigkeit am Außenfach direkt hinter der Fahrertür hatten wir auch. Ist allerdings keine Undichtigkeit im eigentlichen Sinne, da das Fach nicht als wasserdicht vorgesehen ist. Mit einem im Baumarkt erhältlichen Dichtband (so eins gegen Zugluft bei Fenstern) bekommt man das Fach aber dicht.
Ein anderes Problem sind die Schaniere mit denen die Radschürzen und Außenklappen angeschlagen sind. Diese scheinen dazu zu neigen schwergängig zu werden. Dies geht soweit, dass sie sich beim öffnen / schließen der Klappe verbiegen. Eins hat mein Händler gerade getausch (Kulanz) und ein zweites defektes habe ich jetzt beim Radwechsel bemerkt.
Lösung: Ich denke ich werde die Dinger künftig 1x im Jahr zerlegen und reinigen.
Stephan, ein zufriedener LMC Fahrer :)
ross am 24 Okt 2006 00:50:48
ich bin immer wieder wegen des Grundriss begeistert selbst viel grössere Wohnmobile könen mit dem Raumangebot speziell im Küchenbereich absolut nicht mithalten. Ich als Surfer/ Kiter genieße das speziell beim in den Neoprenanzug quälen...
In Bezug auf die Heki Fenster kann ich nur sagen ( 1x gegen das grosse 1mx50cm getauscht ) das verbliebene Fenster im Alkoven tut sein Werk allerdings ist die Verriegelung nur "Pro-Forma" da wenn ich auf der Landstr. mit 110 fahre und mir kommet ein LKW entgegen dann wird es durch den Sog aufgerissen...ist nicht schlimm so lange man die Jalusie nicht zugezogen hat sonst krämpelt die sich nach aussen.
Wegen des schlechten Ablauf im Bad ... sobald der Wagen recht gut ausgerichtet ( oder hinten höher ) steht läuft alles supi aber wenn auch nur 1cm hinten tiefer dauert der Ablauf ewig...wenn man's weiss is es ok.
Was mich extrem nervt. das sich die Wasseranlage so gut wie nicht alleine ansaugt. ( z.B. bei Erstbefüllung im Frühjahr ) ich helfe dann schon ansaugender Weise am Wasserhahn in der Küche nach dann geht es extrem schneller.
Dann war bei mir immer extremer Zug im Bereich unter der Spüle / Kühlschrank. Nachdem ich von der Kühlschrankabdeckung/Abluft ( aussen) seitlich die riesen Schlitze zu den Möbeln mit Isolierwolle und Silbertape abgedichtet habe war das Problem erledigt.
Die AlkovenLifter habe ich auch schon Beide getauscht ( ausgelaufen bzw. tot )
Ich habe eine elektische Fußbodenheizung im Fahrzeug die genau unterm Tisch durchgebrannt ist und einen 8cm grossen braunen Fleck im Linolium hinterlassen hat. Das ist auf Kosten LMC getauscht worden ( und gab nach ewig verhandeln noch 1xSatz Winterkompletträder dazu :-) allerdings ist eine kleine Schweissnaht in Linolium zu sehen (aber nur wenn man's weiss)
Also danke erst mal für's Feedback!!!
Spezielle Probleme mit Wassereinbruch sind nicht bekannt ? Der Alkoven ist so "blöd" gebaut dass immer gut 8l Wasser auf dem Dach stehen ohne dass es abläuft.... aber bei mir nur wenn ich unterwegs bin! Habe mir vor lauter Angst das mein Baby kaputt geht einen Carport gebaut.
Martin
FrankM am 24 Okt 2006 07:41:08
Ich nochmal,
die Scharniere habe ich vergessen, da hatte ich auch ein Problem. Eines von den Dingern war extrem schwergängig geworden. Ich habe die Klappe abgebaut, Scharnier abgeschraubt, mit Sprühöl/Zange/Schraubstock zerlegt,gefettet und wieder zusammengebaut.
Zur Vorbeugung habe ich alle Scharniere zerlegt und gefettet.
Zur Wasseranlage: Ich befülle den Tank und öffne den Wasserhahn, und ratzfatz ist das Wasser da. Martin, vielleicht liegt es an der Pumpe?
Die Dachform, ja, wenn das Womo eben steht dann bleibt das Regenwasser am Alkoven stehen, bzw.läuft dann seitlich runter. Zu Hause fahre ich vorn auf die Keile (selbstgebaute mit breiter Auflage), da Hat das Dach dann nach hinten Gefälle. Unterwegs ist das dann halt so, was soll`s! Auf die Dichtigkeit hat das glaube ich keinen Einfluß.
Frankie
alex230872 am 16 Mai 2013 16:38:22
Hallo, ich habe das Wohnmobil LMC BJ.2002. Es war einige Zeit alles in ordnung. Jetzt musste ich leider feststellen das 10 Jahre Alte Wagen schon viel zu Alt und gibt es keine Erzatzteile mehr dafür bei LMC. Bei uns ist ein Problemm in Wassersistem aufgetretten wenn mann das Wasserhahn an, macht Läuft die Ganze Wassertank durch Ventil einfach raus. Wir bekommen bei Unsere Wohnmobil Vertragshändler keine Vernüftige Antwort und nicht der Reparaturvorschlag. Ich hatte mich zu eine andere Händler gemeldet mal sehen ob er was machen kann. Für den Wagen hatte ich damals 2003 menge Geld ausgegeben und noch 6 Jahre Teihlzahlung geleistet. Leider jetzt steht fest das ich eine Alte Kare habe die nicht mehr Reparatur geeignet. Ich denke ich werde nicht mehr LMC aufbau haben möchten, weil die Service bei LCM und unsere nähre Vertragshändler (die nächste ist ca.60 Km entfernt) finde ich nicht gut.Also, die Frage um schwachstellen bei LMC würde ich endeutig antworten. Nach 10 Jahre gibt es kaum Erzatzteile mehr so wie Fenster, Truma, Wassersistem.
berni1 am 16 Mai 2013 19:31:24
Hallo Alex,
erst mal Willkommen im Club.
Dein Fahzeug befindet sich mit 11 Jahren noch im "mittleren Alter" - mit meinem "alten" Dethleffs Bj 95 hatte ich bis letztes Jahr keine Versorgungsprobleme. Vielleicht ist der Hersteller nicht mehr in der Lage die Ersatzteilversorgung sicher zu stellen - aber es gibt sicherlich eine Vielzahl anderer Lösungen. Mit meinem "alten" war ich erst gar nicht bei der Dethleffs-Vertretung weil ich auch nicht mehr Willens war deren Wartezeiten und Preise zu akzeptieren. Ich habe mir eine Freie Werkstatt gesucht, die alle Arbeiten an meinem Fahrzeug abgedeckt hat. Letztes Jahr kam sogar ein neuer 50mBar Warmwasserbereiter hinzu, der offiziell schon seit Jahren nicht mehr in Produktion ist - alternative wäre gewesen : 30mBar mit entsprechendem Druckreduzierer. Truma hat auch viele Ersatzgeräte usw.
Übrigens mein "Neuer" Dethleffs wird bei LMC produziert !
Also such Dir einen unabhängigen Schrauber und alles wird gut.
Christian
mcdudel am 16 Mai 2013 22:20:03
Hallo Alex, so wie sich das anhört hast du das Ventil noch geöffnet, also schließen dann fließt auch kein Wasser mehr raus.
Ich besitze ein 2004 rer 590 mit Heckküche und bin vollends zufrieden. Mit den kleinen Wehwechen kann ich gut Leben. Wie schon vorher geschrieben, Dichtung in den Dachfenstern zerbröselt, neue gekauft, eingezogen und gut iss. Die Schaniere an den Außenklappen sind echt Sch....., aber wenn man etwas vom Handwerk versteht kann man sich gut selber helfen. Ich würde mein jetziges Modell jederzeit wiederkaufen. Achso, der Einstieg zum Waschraum war etwas labiel, stärkeres Holz untergebaut und jut isset
lmc591a28jtd am 20 Mai 2013 13:18:07
Hallo Alex,
wir haben voriges Jahr nur ein halbes Jahr den LMC 591A Baujahr 2004 (80.000 Laufleistung) gehabt. Das Fahrzeug hat uns wegen vieler kleinerer und größerer Probleme wenig Freude bereitet. Es war unser erstes Womo und wir haben gedacht, deutsche Wertarbeit zu kaufen. Von alledem aber wenig. Einiges war mir aber auch selbst zuzuschreiben, denn ich hätte beim Kauf mehr selbst untersuchen und besser aufpassen müssen. Es gibt wohl mehrere Camper, die ihr erstes Womo zu schnell kaufen und erst dann entdecken, worauf sie hätten achten sollen.
Das ist unsere Liste:
1.Die Scharniere der Klappen waren alle sehr schwergängig und deshalb hingen zwei Klappen auch schief, weil der Vorbesitzer offensichtich die Klappen mit Gewalt geöffnet und geschlossen hat. Die Schrauben hatten keinen Halt mehr im Kunststoff und ich musste die Scharniere schmieren und an anderer Stelle montieren. Das große Staufach hinten wo das Reserverad untergebracht war, war jedoch mit den kleinen Klappen sehr schlecht erreichbar. Sachen die weiter weg lagen, bekam ich einfach nicht mehr heraus. 2. Das Wasser von der Küche und vom Bad lief bei uns auch nicht ab. Das war schon sehr nervig, denn dadurch bildeten sich auch immer Schmutzränder in den Becken. 3. Die Dachluken waren spröde und zeigten Risse auf. 4. Der Tisch und die Abdeckplatte eines Schrankes hatten Dellen, weil die Topschicht offensichtlich sehr dünn ist. 5. Der Wasserhahn im Bad war undicht und hatte schon über eine längere Zeit getropft und an der Wand einen Feuchtefleck hinterlassen. Die Saugpumpe war klein und konnte wenig Druck aufbauen, es kam also nur ein relativ dünner Wasserstrahl. 6. Der italienische Fiat hatte an den Türen einen dauernden kalten Luftstrom, keine Klima im Sommer, kein Cruisecontrol, keine elektrischen Fensterheber, keine elektrisch verstellbaren und beheizbaren Spiegel, den 2.8 Motor empfand ich als störend lärmend. Vom Fahrgfefühl her, war es ein spartanischer, kleiner LKW. 7. Das viele Wasser, das auf dem Dach stehenblieb und erst beim Anfahren ablief, hat mich sehr gestört. Das Dach war aber dicht. 8. Das hagelempfindliche Aludach, unserer hatte viele kleine Dellen, die man zwar nur von oben gesehen hat, die haben mich aber dann doch gestört, einfach weil ich es wusste. Blöd ist, dass ich die erst nach dem Kauf gesehen habe, ein typischer Anfängerfehler. Natürlich hat der Händler mir gesagt, ich hätte da selbst besser aufpassen müssen, er behauptete, er habe es selbst auch nicht gewusst. Ich habe vor dem Kauf nicht auf dem Dach nachgesehen, blöd von mir. Das passiert mir jedenfalls nie wieder. 9. Das umständliche Bettenumbau und die schlecht erreichbaren Staufächer unter dem Bett. Wegen der Gurte musste ich immer die Kissen vom Klettband abnehmen, was doch ziemlich mühsam war. 10. Die umständliche Tischverlängerung, die immer irgendwo herumlag, wenn sie nicht gebrauch wurde. 10. Die Tankabdeckungen im Fussboden, die immer wieder während des Fahrens aufsprangen und somit für Lärm sorgten. 12. Das Alkovenbett, das nur ein Netz hatte. Wir mussten dieses immer schließen, was doch ziemlich umständlich war. Das Bett war auch nicht klappbar, und wir haben uns den Kopf einige Male daran gestoßen.
Alles in allem haben wir und dann nach einem anderen umgesehen und den Challenger Genesis 31 Baujahr 2008 entdeckt. Wir haben alle Nachteile des LMC aufgelistet und einen gesucht der diese nicht hat. Wir wurden dann beim Challenger 31 fündig.
Der hat einen GFK Aufbau und somit keine Dellen auf dem Dach. Auf den Bildern kannst du sehen, dass Challenger das Problem vom Wasser auf dem Dach sehr gut gelöst hat, das Dach läuft über die ganze Läge nach hinten ab, es bleibt also nie Wasser auf dem Dach. Man sieht das ganz gut bei der Markise, auf den ersten Blick sieht es so aus, alsob sie schief hängt, das kommt jedoch vom Dach.
Den Wasserablauf der Dusche und der Küche hat Challenger auch besser gelöst: er hat zwei Abwassertanks und damit läuft das Wasser direkt in die Tanks und so schnell ab wie zu Hause. Im Winter ist ein unterzustellender Eimer dann auch schnell voll, bevor das Wasser in einer horizontalen Abflussleitung einfrieren kann. Das zu öffnende Fenster im Bad empfinden wir auch als ein Plus: mehr Licht und mehr Luft.
Der Ducato 2.8 (Gelbe plakette ohne Russfilter) ist kein Vergleich zum Ford Transit 2.2 130 PS (Grüne Plakette mit Russfilter): Der Transit fährt sich wie ein PKW, schnell, wendig, sehr viel leiser, mit Cruiscontrol, Klima, elektrischen Fensterhebern, Lenkradtasten, Bordcomputer und ist um einen Liter sparsamer.
Auch die enorm große Garage ist sehr viel besser und einfacher erreichbar und übersichtlicher als das schlecht erreichbare niedrige Staufach im LMC. Da passt so viel rein, dass ich unterwegs in Frankreich kistenweise Wein einkaufen könnte. Der LMC hatte übrigens nur 3400 Kg Achslast, der Ford Challenger hat 3500 Kg.
Die Tische sind bei Challenger aus Vollholz, schwerer aber dafür auch sehr viel stabiler. Der Tischauszug ist einfach genial. Das Alkovenbett ist in der Mitte aufstellbar und hat ein Klappbrett, das etwa 25 cm. hochsteht, damit die Kinder auch ohne Netz nicht rausfallen können.
Der Wasserstrahl ist enorm, weil die Wasserpumpe eine Druckpumpe ist. Die Heizung ist eine geniale Dieselheizung von Eberspächer, die sogar während der Fahrt für schnelle angenehme Temperaturen sorgt. Nachteile hat diese auch: etwas mehr Lärm und der Stromverbrauch ist höher als bei einer Gasheizung.
Die beiden Batterien (Starter- und Wohnraum) sind im Challenger Ford unter den Sitzen und damit im Winter nicht der Kälte ausgesetzt und haben im Winter damit aber mehr Leistung.
Ich kann nur sagen, wir haben vom LMC viel gelernt und bereuen es nicht ihn wieder verkauft zu haben. Was mir auffiel, der Händler hat 3 Monate gebraucht, ihn wieder zu verkaufen und er hat 2000 Euro weniger dafür verlangt als er uns bei er Inzahlungnahme gegeben hat.
Ich habe einen LMC 7205 ti. Das Mobil ist in Ordnung, bis auf die Scharniere der kleineren Klappfächer, die Schrott sind: Sie verbiegen sich leicht und funktionieren dann nicht mehr.
pegasus1955 am 23 Mai 2013 21:36:27
Habe im letzten Sommer einen gebrauchten LMC Liberty 550 Alkoven (Bj. 2000; 82.000 km) mit "Wohnwagensitzgruppe" im Heck gekauft und bin sehr zufrieden. Das einzige, was ich bemängele, ist, dass die Sitzpolster sehr hart sind, was man besonders dann merkt, wenn man die Sitzgruppe zum Schlafen umbaut. Alles übrige funktioniert einwandfrei.
Pegasus
lmc591a28jtd am 24 Mai 2013 06:55:54
noch eine Kleinigkeit die mir eingefallen ist: die Knöpfe an den Sitzpolstern haben bei uns gerostet und braune Flecken im Stoff verursacht, Womo war aus dem Jahr 2004
lmcmike am 26 Mai 2013 12:41:40
Hallo,
ich habe Ende letzten Jahres den LMC 663 gekauft. Echte "Schwachstellen" konnte ich bisher "noch" nicht feststellen. Schwach dagegen ist allerdings der Servicegedanke und die Servicebereitschaft der Fa. LMC. Auf deren Homepage gibt es extra einen Link zur Kontaktaufnahme mit der Fa. Zwischenzeitlich habe ich, glaube ich, mit 3 Anfragen über diese Kontaktseite versucht Kontakt zu LMC und insbesondere Antworten auf meine Fragen zu bekommen - völlig aussichtslos !!! Die Herrschaften dort in Sassenberg müssen eine schlechte Erziehung genossen haben, denn sie halten es noch nicht einmal für nötig, wenigstens den Eingang einer Anfrage zu bestätigen, geschweige denn darauf qualifiziert bzw. überhaupt zu antworten. Den Kontaktelink auf der Homepage sollten die besser löschen, er ist nichts wert. Irgendwie habe die Leute dort den Knall nicht gehört - glatte -6- !!
Mike
Gast am 26 Mai 2013 16:46:46
lmcmike hat geschrieben:..... Zwischenzeitlich habe ich, glaube ich, mit 3 Anfragen über diese Kontaktseite versucht Kontakt zu LMC und insbesondere Antworten auf meine Fragen zu bekommen - völlig aussichtslos !!! ....
Hallo, Ist jetzt zwar etwas am Thema vorbei, aber speziell für lmcmike, ich hab genau das Gegenteil zu berichten. Da ich noch kein COC?-Papier besaß und wegen der Fusion von TEC und LMC befürchtete, eventuell Schwierigkeiten bei der späteren Beschaffung dieses Dokumentes zu bekommen, hab ich über das Kontaktformular( Mail-Link auf der LMC-Seite) mein Anliegen geschildert. Ich hab auch keine Benachrichtigung über den Eingang der Mail erhalten. Das angefragte COC-Dokument war aber eine Woche später in meinen Händen. Dazu die Erklärung, dass im Februar 2005 dies nicht notwendig gewesen wäre, aber auf Anfrage beim Händler, hätte dieser es beschaffen können. Ich kann den Leuten bei LMC dafür eigentlich durchaus eine 2+ geben!
Fakt ist, sowohl LMC als auch TEC haben in den Serien bis etwa 2009 absolut untaugliche Scharniere für Garagentüren und Klappen verwendet. Inzwischen hab ich mich mit einem zweiten Satz für die Türen der Garage ausgerüstet, die noch zusätzlich aufgebohrt ( von ursprünglich 6,2 mm auf 6,5 mm ). Seit dieser Aktion sind keine Schwergängigkeiten der Scharniere erkennbar, die Radabdeckungen laufen wie geschmiert. Klappen für Fächer in der unteren Abdeckung hab ich nicht, obwohl ich so manches mal mir die Frage stelle, warum ausgerechnet bei meinem Baujahr darauf verzichtet wurde, wo doch das vorhergehende Baujahr noch damit ausgestattet war. Aber ich lebe nun 8 Jahre mit diesem Zustand und bin nicht nervlich daran zu Grunde gegangen :) .
pipo am 26 Mai 2013 18:00:12
Also wir fahren einen Liberty Finish 640G, 6 Jahre alt.
Großartige Probleme mit dem Aufbau gab es bei uns noch nicht. Einzig die Aufbautüre wurde nach der Garantiezeit kostenlos ausgetauscht. Im Alkoven haben wir das etwas schwergängige Dachfenster durch ein Neues ausgetauscht. Unsere Scharniere halten bislang wunderbar.
Selten dämlich finde ich die Schrankschiebevorrichtung unter dem Waschbecken. Aber manchmal muss man Kompromisse machen.
Thema Kontakt zu LMC: Ich kann nur jedem empfehlen den Kontakt über einen großen LMC Händler zu suchen. Die haben zumeist beste Kontakte und gewisse Kontigente was "Reparatur-/Garantiemaßnahmen" betrifft.
Ersatzteile gibt es zu Hauf auf dem jährlichen "Tag der offenen Türe" in Sassenberg. Hier kann man auch ganz wunderbar mit den Mitarbeitern und Verantwortlichen in Kontakt kommen.
benno65 am 26 Mai 2013 22:13:06
lieber lmc591a28jtd, ich fahre nun seit 8 jahren einen lmc mit den "normalen kleinen problemen" ( die wo ein hausbesitzer hauch hat!weil man drin wohnt!) nun meine frage habt ihr den lmc vorher nicht angeschaut??? betten umbau, 2.8 motor mit "mit gelb" und und und das sind sachen wo ich vorher weiss! oder verstehe ich da was nicht! fakt "meine lmc ist superr" (hatte mal einen hobby, ohne worte...)
lg benno
ddobi am 25 Nov 2020 13:53:16
Hallo Mein Wohnmobil ist nun 15 Jahre alt, ich habe immer nur mit Gas bzw 230v meinen Kühlschrank (dometic RM7655) betrieben. Manchmal während der Fahrt nach süd Frankreich auch auf 12v, mich aber gewundert das die kühlleistung bei ca.6-7stunden Fahrt kaum vorhanden war. Nun als Rentner mit viel Zeit habe ich festgestellt warum. Vom ebl99 geht eine 6qmm Leitung ab, es kommt aber nur ein 2,5qmm Kabel am 12v heizelement an, dadurch entsteht ein spannugsabfall von 12,8 ab auf 10,3v bei einer Kabellänge von ca.8,5m,dies erklärt die schlechte kühlleistung. Hier wurde von LMC anscheinend gespart. Laut kabelquerschnittrechner müste der kabelquerschnitt 5,63qmm also 6qmm sein. Deutsche Ingenieurekunst oder Einsparpotential ?
vespabibi am 31 Dez 2020 14:59:17
Hallo liebe LMC´ler
Also ich wollte auch mal berichten über unseren LMC Cruiser Premium T 731 G, Bj. 2017 Den haben wir als Mietwagen dann in 2018 für über 20.000 euro Preisnachlass gekauft. Nach mehreren Wohnwagen von LMC sollte es wieder ein wohnmobil von LMC sein. Zumal ich mit dem Kundendienst sehr gute und kulante Erfahrungen gemacht habe. Doch auch unser Cruiser hatte so einige Probleme... 1.
1 Tag vor unserer Abreise in den Urlaub habe ich vorsichtshalber nochmal die Heizung getestet und das Truma Bedienteil hat mir eine Fehlermeldung gegeben. Komisch war nur, dass uns das vorher noch nie passiert ist. Also alles versucht und langsam nervös geworden. Es soll ja bald losgehen. Nach vielen erfolglosen Versuchen habe ich dann einen TRUMA Händler in der Nähe angerufen und das Problem erläutert. Er hat mir angeboten, dass ich vorbeikommen kann und er würde sich sofort drum kümmern. Also binich losgedüst zum Händler. Der hat dann !! Stundenlang !! versucht. Neues Bedienteil, neue Platine in die Truma...NIX...Dann kam er auf die Idee, mal mit einem anderem TAE -Telefon-Kabel (das gleiche geht vom Bedienteil zur Truma unterm Bett) und einem manuellem Bedienteil zu testen. Und siehe da, es ging!!! Was aber das Problem war, konnte er gar nciht sagen. Muss also das Kabel sein. Er bot mir an, das Kabel so unter dem Teppich verlegt mit dem manuellen Bedienteil in den Urlaub zu fahren. Das fand ich richtig super. Im Urlaub dann hat es mich gepackt und ich fing an , den Kabeln von Bedienteil her nachzugehen...Was ich gefunden habe, spottet jeder Beschreibung!! Das Kabel war beim Einbau der Möbel im Werk zerquetscht worden. Und nicht nur das. Es waren auch Kabel beschädigt. Mich hat fast der Schlag getroffen!!
Noch im Urlaub habe ich dann mit meinem Händler gesprochen und einen Termin ausgemacht. Es wurde dann ein komplett neues Kabel gezogen (Hab es genau kontrolliert)!
2. Was ich auch absolut unterirdisch finde ist, dass die eingebaute Rückfahrkamera ( Roshko RK 1707 ) ab Werk verbaut wird. Für ein fast 85.000 Euro Wohnmobil habe ich mehr erwartet. Aber das Projekt gehe ich an, sobald es wieder wärmer wird. Habe mir eine Luis Doppel-Kamera-System gekauft. Dieses wird dann verbaut. Auch weil das eingebaute Autoradio nur ein Waeco Receiver ist. Kein Navi sondern nur Radio und das Kamerabild ist wirklich grottenschlecht.
3. Ausserdem ist die Elektrik willkürlich verbaut worden. Ein paar Sachen wie Sicherungsautomaten für 230 V und ein paar EBL sind unterm Bett verbaut. Dann wieder ein EBL unter der Sitzbank. Wiederum einer unterm Kleiderschrankboden unterm Bett hinten. Katastrophe. Wenn ich sehe, wie wunderbar andere Hersteller alles in einem Schrank oder Kasten o.ä. verbauen, damit man dran kommt, dann frage ich mich, wer da mitgedacht hat...
4. Der Schieber vom Frischwassertank ging und geht nicht richtig zu . Was habe ich mit dem Arm im Tank gewurstelt und den Schieber gereinigt und gefettet. Unten die Winterisolierung abgeschraubt und gefettet und gemacht...Er bleibt beim schliessen hängen. Das Problem ist, dass der Bowdenzug von der linken Seite zur rechten Seite viel zu lang ist und daher hat er massiv Spiel und kann die Kraft des schiebens gar nicht übertragen. Ziehen geht prima, aber zuschieben nicht. Jetzt lasse ich das Wasser über den Regler im Tank ab (50% Stellung). Der Schieber bleibt zu.
5. Und das leidliche Thema mit dem Wasserablauf. Bei uns zum glück nur in der Küche. Im BAd geht es super. Die Dusche benutzen wir selten. Aber in der Küche geht NIX.. Kein Plan wieso..
Ansonsten nicht mehr, aber genug um sich schonmal zu ärgern. Bei Gelegenheit werde ich andere Schieber einbauen. Evtl. mit elekrtischer Betätigung.
opapa am 01 Jan 2021 11:59:05
Hallo zusammen, ich habe eine Anmerkung zum Vorschreiber, betrifft Punkt 3: Die an verschiedenen Orten verbauten (blauen ?) el.Bauteile sind sicher die Elemente des Bussystems, das hat so durchaus seinen Sinn. Jeweils in der Nähe des Verbrauchers wird für diesen die Steuerung und Stromversorgung übernommen. Ein gutes 2021 für alle und viele Grüße! Uwe
vespabibi am 01 Jan 2021 12:06:30
Hallo Uwe Auch Dir ein gutes neues Jahr. Das macht schon durchaus Sinn. Aber wenn man bei manchen Herstellern sieht, wie die gesamte Elektrozentrale an einem Ort verbaut ist, frage ich mich schon was das soll. Wie auch schon geschrieben, die Sicherungsautomaten und FI-Schalter unterm Lattenrost ganz weit hinten drinne... Vielleicht ist es ja auch schon auf hohem Niveau gejammert.. :roll:
Viele Grüsse Andreas
mantishrimp am 01 Jan 2021 12:07:16
Hallo,
opapa hat geschrieben:ich habe eine Anmerkung zum Vorschreiber, betrifft Punkt 3: Die an verschiedenen Orten verbauten (blauen ?) el.Bauteile sind sicher die Elemente des Bussystems, das hat so durchaus seinen Sinn. Jeweils in der Nähe des Verbrauchers wird für diesen die Steuerung und Stromversorgung übernommen.
so ist es, und zu Punkt 4 gibt es eine Umrüstaktion auf elektrische Ventile.