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Reservereifen, ja oder nein? 1, 2, 3, 4


Julia10 am 08 Okt 2018 15:50:18

rkopka hat geschrieben:--> Link --> Link --> Link

RK



Das Thema wurde schon mehrfach ausführlich diskutiert. Lest doch einfach mal nach :!:

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wolfherm am 08 Okt 2018 15:52:19

Habe die Beiträge zusammengeführt.

cbra am 08 Okt 2018 15:56:13

Julia10 hat geschrieben:...

Das Thema wurde schon mehrfach ausführlich diskutiert. Lest doch einfach mal nach :!:


ja - wir haben den beitrag von rkopka gesehen - warum wiederholst du ihn? ;)

vielleicht will der TE nicht unbedingt elendslange threads durchforsten die seiner frage nicht unbedingt entsprechen. jeder sieht am threadtitel klar worums geht und muss ja nicht unbedingt reinschaun

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wolfherm am 08 Okt 2018 16:08:48

Jetzt ist es aber zusammengeführt......

cbra am 08 Okt 2018 16:13:21

wolfherm hat geschrieben:Jetzt ist es aber zusammengeführt......


wie ichs geschrieben habe wars noch nicht zusammengeführt...

und irgendwie sit zusammenführen nicht so toll, dem einen gings um stinkende reifen, dem anderen um den pannendienst

aber egal

trecke am 08 Okt 2018 16:25:36

.
Tja - nun wurde Tröd nach "Reifen ja oder nein" verschoben. Um diese Diskussion gar nicht anzuheizen war daher die Frage: Was tun, wenn Panne und kein Rad?

Auch wenn das neue Womo 4,5 t haben wird, um 7,4 m (entweder Eura oder Dethleffs) Integriert, Alde, Sat, Solar etc wird es mit der Zuladung knapp. Die Kermiktoilette (25 kg) hab ich mir schon abgeschminkt)
Das Ersatzrad wird sicherlich mit 40 kg auf die Hinterachse drücken.

Bauchschmerzen habe ich wohl, ohne Ersatzrad zu fahren. Was ist, wenn man "in der Pampa"steht. Ich hoffe, vielleicht auch ein Berufskraftfahrer, Transporterfahrer von Erfahrungen berichten kann. (wenn er denn überhaupt bei dieser Überschrift den Tröd noch liest)

In meinem Fall konnte mich z.B. der ADAC wegen des großen Überhangs nicht aufladen.
Und die mitlerweile angereiste Polizei hat verboten, (ich stand direkt am Anfang der Ausfahrt) dort den Reifen zu wechsel und mußte ganz langsam die Autobahn verlassen. Man gut das die Felge das überlebt hat.
.

Julia10 am 08 Okt 2018 16:41:14

trecke hat geschrieben:.



Bauchschmerzen habe ich wohl, ohne Ersatzrad zu fahren. Was ist, wenn man "in der Pampa"steht. Ich hoffe, vielleicht auch ein Berufskraftfahrer, Transporterfahrer von Erfahrungen berichten kann. (wenn er denn überhaupt bei dieser Überschrift den Tröd noch liest)


.


Was soll Dir ein Berufskraftfahrer o.ä. denn Berichten?

Ohne Reserverad kein Wechsel. Neuen Reifen besorgen kann aufwendig und langwierig sein. Also mußt Du warten, bis der Reifen verfügbar ist. Und da Du nicht abgeschleppt werden kannst, wirst Du vor Ort abwarten.

Übrigens, ich glaube nicht, das Berufskraftfahrer ohne Reserverad unterwegs sind.


Ist schon blöd, wenn die Zulandung beschränkt ist und man auf den Reservereifen verzichten will, weil andere Dinge wichtiger sind.

Spätestens wenn man das erste Mal liegengeblieben ist, wird klar, was unbedingt an Bord hätte sein sollen.

cbra am 08 Okt 2018 16:52:59

...

Der TE schreibt v.a. um Pannendienste im sinne von ADAC etc.

Julia10 hat geschrieben:Ohne Reserverad kein Wechsel. Neuen Reifen besorgen kann aufwendig und langwierig sein. Also mußt Du warten, bis der Reifen verfügbar ist. Und da Du nicht abgeschleppt werden kannst, wirst Du vor Ort abwarten.


blablabla - es gibt reparatursets, und ähnliches. und abschleppen geht durchaus auch mit plattem, auf einem geeigneten abschlepper eben, und irgendwie muss die fuhre ja sowieso zum reifendienst kommen. beim reparaturset kann ein pannenhelfer durches besser hantieren als jemand der das noch nie gemacht hat. und mir haben solche sets (allerdings am hänger) schon öfter geholfen easy nach hause zu kommen.

...
Julia10 hat geschrieben:Ist schon blöd, wenn die Zulandung beschränkt ist und man auf den Reservereifen verzichten will, weil andere Dinge wichtiger sind.


was für ein blöder ton - jetzt drück ich doch wirklich zum zweiten mal in meiner zeit hier die minus taste....

Julia10 hat geschrieben:Spätestens wenn man das erste Mal liegengeblieben ist, wird klar, was unbedingt an Bord hätte sein sollen.

tja - hast du ersatz für lichtmaschine, keilriemen, dieselfilter etc mit? das kann alles kaputt werden und du bleibst liegen, genau wie beim reifen.

es ist doch ein durchaus sinnvoller ansatz ALLES in die gewichtsüberlegung einzubeziehen.

wolfherm am 08 Okt 2018 17:01:27

Ihr sollt nicht zanken.....

Alter Hans am 08 Okt 2018 17:08:47

Meine Reiseerfahrungen aus Jahrzehnten ergeben ein unbedingtes Ja!
Kein anderer Defekt war bei mir mit großem Abstand so häufig wie eine Reifenpanne. Nicht jede war mit dem Sprühset reparabel.

Hier die schlimmste:


Meine Reisen beschränken sich nicht auf Mitteleuropa und die meisten meiner Pannen waren ausserhalb von Mitteleuropa.

Julia10 am 08 Okt 2018 17:09:28

cbra hat geschrieben:...

tja - hast du ersatz für lichtmaschine, keilriemen, dieselfilter etc mit? das kann alles kaputt werden und du bleibst liegen, genau wie beim reifen.





Es ging hier nicht um eine Lichtmaschine sondern um fehlenden Ersatzreifen und ein Pannenset war wohl auch nicht an Bord :?:


Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob jemand das Pannenset am Reifen eines Wohnmobils getest hat.


Je nach dem, welchen Reifenschaden man hat, hilft ein Panneset auch nicht weiter.


Und der ADAC hat zunächst auch nicht helfen können.


Ersatzreifen sind oft nicht in jeder Werkstatt zu erhalten und müssen nachbestellt werden. Gibt genügend Berichte von Usern die 2 Tage haben darauf warten müssen.


Vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt, aber die Diskussion um Zuladungkapazitäten in Wohnmobilen werden häufig geführt. Große Fahrzeuge, viel Ausstattung, wenig Zuladung. Das man dann sehr genau schauen muss, was noch mitgenommen werden kann, ist unstrittig.

skysegel am 08 Okt 2018 17:13:45

cbra hat geschrieben:tja - hast du ersatz für lichtmaschine, keilriemen, dieselfilter etc mit? das kann alles kaputt werden und du bleibst liegen, genau wie beim reifen.

Es gibt Verschleißteile, deren Fälligkeit sich abzeichnet, die sind idR bei den üblichen Inspektionen dran oder man tauscht die zeitbezogen präventiv, wenn man meint, dass die sich ihrem Ende nähern. Ich mach das so mit Leuchtmitteln und Startbatterie.
Reifen werden üblicherweise auch präventiv gewechselt. Die Unterscheiden sich aber von anderen Teilen darin, dass sie sich auch von Knall auf Fall durch äußere, durch präventive Maßnahmen nicht änderbare Einflüsse verabschieden. Deshalb Reservereifen. In den paar Fällen, die ich in meinem Autofahrerleben hatte, hätte mir auch ein Reparaturset nicht weiter geholfen.

Ulli

Bis man jemanden zu fassen bekommt, der ein Womo huckepack nimmt, kann sich übrigens hinziehen.

wolfherm am 08 Okt 2018 17:14:07

Ich würde auch mindestens einen Reifen mitnehmen. Dann entfällt die Warterei auf die Lieferung. Das Pannenset hätte mir in den meisten Fällen nicht geholfen.

Julia10 am 08 Okt 2018 17:16:21

Alter Hans hat geschrieben:Meine Reiseerfahrungen aus Jahrzehnten ergeben ein unbedingtes Ja!
Kein anderer Defekt war bei mir mit großem Abstand so häufig wie eine Reifenpanne. Nicht jede war mit dem Sprühset reparabel.

Hier die schlimmste:


Meine Reisen beschränken sich nicht auf Mitteleuropa und die meisten meiner Pannen waren ausserhalb von Mitteleuropa.



Das sieht ja übel aus. Kann man nur froh sein, wenn der Reservereifen an Bord ist.

Horst_H am 08 Okt 2018 17:19:05

Hallo,

trecke hat geschrieben:Und die mitlerweile angereiste Polizei hat verboten, (ich stand direkt am Anfang der Ausfahrt) dort den Reifen zu wechsel und mußte ganz langsam die Autobahn verlassen. Man gut das die Felge das überlebt hat.

Ich hatte mal einen Reifenschaden am 7,49to LKW, natürlich auch auf der Autobahn, zum Glück eine günstige Stelle so das ich das Fahrzeug als "Schutzschild" verwenden konnte und zum Glück für mich noch stockender Verkehr war.

Jedenfalls habe ich das Rad gewechselt und bin am nächsten Tag zu Pneuhage und habe mir zwei neue Vorderreifen geholt (der zweite hatte auch erste Anzeicheneines Schadens).
Pneuhage erklärte mir dann, das man wenn irgend möglich versuchen sollte mit dem platten Reifen die Autobahn zu verlassen, da die Sicherungsmaßnahmen die die Polizei bzw. der herbeigerufene Pannendienst (zumindest bei Arbeiten auf der Fahrerseite) dann anfordern um ein vielfaches teurer wird als eine neue Felge.

Gruß
Horst

trecke am 08 Okt 2018 17:23:33

.

.
Darf ich mich nochmal melden?


Nicht Reifen ja oder nein
Nicht Pannenset
nicht, ob mir was anderes wichtig ist- sondern

Was machen, wenn Reifen nicht zu reparieren, evtl auch Felge.



Ich hatte gehofft, das es sowas gibt, wie den Schlüsseldienst, den man nicht rufen soll, oder der verstopfte Kanal...

Ich hatte darauf gehofft, das jemand sagt: Dieser oder jener überregionale Reifendienst macht das oder spezielle andere
Was hats gekostet, wie lange dauert das. oder oder...

wolfherm am 08 Okt 2018 17:28:23

Na ja, ausser den Pannendiensten habe ich eine Vertragswerkstatt meines Basisfahrzeuges genutzt. Kosten tut es dann den Aufwand. Das kann man pauschal schlecht beziffern. Reifen plus Zeitaufwand mal Stundensatz.

Julia10 am 08 Okt 2018 17:36:41

trecke hat geschrieben:.

.
Darf ich mich nochmal melden?


:)

trecke hat geschrieben:.
Ich hatte gehofft, das es sowas gibt, wie den Schlüsseldienst, den man nicht rufen soll, oder der verstopfte Kanal...

Ich hatte darauf gehofft, das jemand sagt: Dieser oder jener überregionale Reifendienst macht das oder spezielle andere
Was hats gekostet, wie lange dauert das. oder oder...


Kommt drauf an, wo Du Dich gerade befindest. Ich denke, man würde im näheren Umfeld nach einer Werkstatt suchen, der ADAC hilft dabei.

Welchen Reifen Du benötigst und wie teuer er wäre, kann ich Dir nicht sagen. Frag doch mal in einer Werkstatt nach, dann hättest Du einen Anhaltspunkt für den Fall der Fälle.

Für einen Reifenwechsel (Reservereifen) mit Auswuchtung in einer Fachwerkstatt in Norwegen habe ich 95 Euro bezahlt. Ist regional unterschiedlich.

Horst_H am 08 Okt 2018 17:59:49

trecke hat geschrieben:Was machen, wenn Reifen nicht zu reparieren, evtl auch Felge.

24h - Pannenservice von Pneuhage --> Link
Ist wohl eigentlich für Flotten gedacht, beim (kostenlosen) Antrag einer Kundenkarte hieß es zu mir allerdings das sie auch bei PKW/Transporter helfen.

Ich würde beim nächsten Pneuhage am Wohnort gezielt fürs Womo mal nachfragen.
Die Helfen aber wohl auch nur in D/A/CH/E/P/PL/DK

Gruß
Horst

trecke am 08 Okt 2018 18:12:39

Den kannte ich noch gar nicht - eine Adresse, die man sich merken sollte - Danke

Daumen hoch - hab aber noch keine Bewertungsmöglichkeit

Trecke

babenhausen am 08 Okt 2018 20:39:40

24h - Pannenservice von Pneuhage --> Link


Da kannst du aber zum Teil lange warten bis der Reifenfuzzi aufschlägt
wirf einen Blich in die Karte

--> Link

ADAC kann In der Region vermitteln und weiß ggF wer gerade Sonntagsdienst hat.

Horst_H am 08 Okt 2018 21:07:37

babenhausen hat geschrieben:Da kannst du aber zum Teil lange warten bis der Reifenfuzzi aufschlägt
wirf einen Blich in die Karte

Laut Pneuhage kommen die auch nicht immer selbst sondern schicken Partner aus der Region :wink:

Gruß
Horst

wolfherm am 08 Okt 2018 23:52:36

Wie die überregionalen Schlüsseldienste... Wer hat die denn schon mal benutzt und kann über Erfahrungen berichten?

peter1130 am 09 Okt 2018 07:09:53

Unter der Woche mag sowas ja leidlich zu organisieren sein wenn man Glück hat. Aber nach Feierabend oder am Wochenende stehst du.

Ich kann dir aus beruflicher Erfahrung nur raten nimm ein Rad mit. Rollen sollte ein Fahrzeug immer können!

rkopka am 09 Okt 2018 09:28:35

Julia10 hat geschrieben:Übrigens, ich glaube nicht, das Berufskraftfahrer ohne Reserverad unterwegs sind.

Das entscheidende ist aber auch, daß es bei ihnen um Geld geht, bei uns nur um Freizeit, wie immer betont wird. Wenn man nicht gerade eine Fähre verpaßt, hat man einfach nur eine Verzögerung. Dann muß man halt den Urlaub darauf anpassen. Kann durchaus interessant sein oder etwas nervig, aber das kommt auch auf die Einstellung an. Und ja, ich hatte so einen Fall schon mehrmals.

Ist schon blöd, wenn die Zulandung beschränkt ist und man auf den Reservereifen verzichten will, weil andere Dinge wichtiger sind.

Manchen ist der Grill wichtiger als vieles andere. Bei mir sinds einfach die 3,5t (keine Diskussion zu dem Thema).

Julia10 hat geschrieben:Spätestens wenn man das erste Mal liegengeblieben ist, wird klar, was unbedingt an Bord hätte sein sollen.
cbra hat geschrieben:tja - hast du ersatz für lichtmaschine, keilriemen, dieselfilter etc mit? das kann alles kaputt werden und du bleibst liegen, genau wie beim reifen.

Mir ist Knall auf Fall die Starterbatterie eingegangen. Ich hatte kein Ersatzteil dabei :-). In den letzten 28 Jahren mit PKW, Wowa, Womo hatte ich zwar Reifenschäden (am PKW, schleichender Plattfuß oder Beschädigung, aufgrund derer vorsichtshalber getauscht wurde), bin aber nie deswegen liegengeblieben. Daher sehe ich das Risiko eher gering an. Ansonsten war es z.B. eine Ölpumpe, ein mieses Kreuzgelenk, Luft in der Spritleitung, DIffDrucksensor...).

Ist sicher auch eine Frage der persönlichen Erfahrungen. Wenn einem alle 2 Jahre ein Reifen platzt (warum ?), sieht man das wohl anders. Ansonsten eine Frage der Wahrscheinlichkeit, des Aufwands und der Möglichkeit zur Behebung (je nach Schaden reicht es nicht, einfach ein Rad zu tauschen).

Alter Hans hat geschrieben:Kein anderer Defekt war bei mir mit großem Abstand so häufig wie eine Reifenpanne. Nicht jede war mit dem Sprühset reparabel.
...
Meine Reisen beschränken sich nicht auf Mitteleuropa und die meisten meiner Pannen waren ausserhalb von Mitteleuropa.

Da würde ich vielleicht auch einen Reifen mitnehmen.

Julia10 hat geschrieben:Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob jemand das Pannenset am Reifen eines Wohnmobils getest hat.

Ja, das wäre interessant.

RK

Jagstcamp-Widdern am 09 Okt 2018 09:46:30

vlt sollte man mal die überschrift wechseln?
schlieszlich gehts hier nicht um reserveREIFEN sondern um reserveRAD!

ein reserveREIFEN ist nämlich auch eine (leichte) alternative!

allesbleibtgut
hartmut

goldfinger am 09 Okt 2018 10:37:28

Tipp am Rande für Leute mir Ersatzrad.

Probiert mal ob Ihr mit Eurem Bordwerkzeug die Radbolzen lösen könnt.
Meine sind mit 180Nm angezogen.

Ich habe mir jedenfalls ein 60cm langes Eisenrohr zum Verlängern des Hebels ins Fahrzeug gelegt.


Andreas

Gast am 09 Okt 2018 10:41:33

Ich würde nicht ohne Reserverad in den Urlaub fahren. Bisher habe ich es nur einmal benötigt und war froh, eins zu haben.
Der Vergleich mit der Lichtmaschine und Keilriemen hinkt. Sowas kann ich nicht mal auf die Schnelle am Straßenrand wechseln. Dafür bin ich beim ADAC, der bringt mich in die nächste Werkstatt.

Ansonsten soll das doch jeder machen wie er will. Ich verstehe die ganze Diskussion darüber nicht

rkopka am 09 Okt 2018 10:45:41

goldfinger hat geschrieben:Probiert mal ob Ihr mit Eurem Bordwerkzeug die Radbolzen lösen könnt.
Meine sind mit 180Nm angezogen.

Ich habe mir jedenfalls ein 60cm langes Eisenrohr zum Verlängern des Hebels ins Fahrzeug gelegt.

Sowas (noch länger) war bei meinem alten VW-LT dabei (vom Vorbesitzer). Ging aber auch damit nicht.
Als ich neue Reifen bekam, mußte der Mechaniker einen fahrbaren Schlagschrauber mit eigenem Verbrennermotor holen, um sie abzubekommen. Alles andere hatte versagt.

RK

zappa am 09 Okt 2018 11:43:41

ZITAT: Wenn man nicht gerade eine Fähre verpaßt, hat man einfach nur eine Verzögerung. Dann muß man halt den Urlaub darauf anpassen. Kann durchaus interessant sein oder etwas nervig, aber das kommt auch auf die Einstellung an. Und ja, ich hatte so einen Fall schon mehrmals..............

Aber offensichtlich nicht auf dem Standstreifen oder gar ohne auf der Autobahn, vielleicht gleich hinter einem Tunnel, ja da braucht man schon die "richtige Einstellung" um das interessant zu finden.
Nie ohne Reserverad und entsprechendes Werkzeug! Denn auch mit ist es evtl. schon schlimm genug. Z

Tinduck am 09 Okt 2018 12:20:38

.... ausserdem ist das, mit Verlaub gesagt, die Einstellung eines Rentners ohne Termindruck.

Bei der arbeitenden Bevölkerung und auch schulpflichtigen Kindern gibt es feste Termine, zu denen man wieder an der Schüppe oder auf der Schulbank zu sein hat. Dann sollte man nicht 800 km entfernt auf dem Hinterhof irgendeiner gerade geschlossenen Reifenwerkstatt stehen.

Zum Thema 180 NM kann ich nur trocken husten... unser Daily braucht 360 nm Anzugsdrehmoment, da braucht man einen LKW-Drehmomentschlüssel. Und noch ne passende 1/2 m Verlängerung, sonst kommt man an die Radmuttern der Zwillinge gar nicht erst ran.

Aber das ist das Schöne bei > 3,5 T und einer Tonne Zuladung, einfach einpacken und fertig.

bis denn,

Uwe

rkopka am 09 Okt 2018 13:07:51

zappa hat geschrieben:Aber offensichtlich nicht auf dem Standstreifen oder gar ohne auf der Autobahn, vielleicht gleich hinter einem Tunnel, ja da braucht man schon die "richtige Einstellung" um das interessant zu finden.
Nie ohne Reserverad und entsprechendes Werkzeug! Denn auch mit ist es evtl. schon schlimm genug. Z

Je nach Stelle kannst, darfst oder willst du auf der AB sowieso nicht Radwechseln (siehe vorige Posts). Das interessant bezog sich auf die Wartezeit bei einer Werkstatt. Wir hatten da mal Glück im Unglück und haben Sa. vorm. kurz vor Mittag noch eine Leihwagen bekommen (Schutzbrief) und konnten das WE (nicht am Ende des Urlaubs) nutzen, um einiges anzuschauen, bis wir Mo nachm. weiterfahren konnten. Damit haben wir von ein paar Stunden und einem nicht so tollen Übernachtungsplatz abgesehen eigentlich nichts verloren.

Tinduck hat geschrieben:.... ausserdem ist das, mit Verlaub gesagt, die Einstellung eines Rentners ohne Termindruck.

Das bin ich leider noch lange nicht und ich hatte meinen Teil an Pannen, teils einfach wegen älterer Fahrzeuge. Aber wird nicht immer gepredigt, daß man sich im Urlaub keinen Streß machen sollte. Wenn es um Reserveräder geht, zählt aber plötzliche jede Minute !?

Bei der arbeitenden Bevölkerung und auch schulpflichtigen Kindern gibt es feste Termine, zu denen man wieder an der Schüppe oder auf der Schulbank zu sein hat. Dann sollte man nicht 800 km entfernt auf dem Hinterhof irgendeiner gerade geschlossenen Reifenwerkstatt stehen.

Zum einen passieren Reifenplatzer nicht zwangsläufig am letzten Tag, bevor man wieder arbeiten muß. Schulkinder kann man leicht entschuldigen (hatte ich als Kind damals auch mal, als wir liegengeblieben sind). Zumindest bei meinem Job wäre es kein Problem, wenn man wegen eines Schadens eben nicht am Montag morgen wieder anfangen kann. Außerdem kannst du wegen aller möglicher Probleme liegenbleiben, bei denen dir ein Ersatzrad nichts nutzt. Also kann es sowieso passieren und man muß damit klar kommen. Beim Reifen hast du nur eher eine Chance, es selber hin zu bekommen. Aber es kostet Aufwand, der für die Chance (nicht die Sicherheit) nötig ist. Und manche nehmen ihn eben nicht in kauf.
Wenn ich von meinen eigenen Erfahrungen ausgehen, dann ist z.B. ein Reifenplatzer oder -schaden um ein vielfaches unwahrscheinlicher als Batterie-, Fahrwerk- oder Motorprobleme. Also ist rein mathematisch ein Reservereifen wenig sinnvoll. Ohne Gewichts- und Platzbeschränkungen hätte ich schon gern einen, aber mehr für das gute Gefühl als aus praktischen Gründen.

RK

cbra am 09 Okt 2018 13:26:50

ich hatte bei meinen reifenproblemen auch mit pannendiensetn gute erfahrung. in meinem fall ist das bei der haftpflichtversicherung dabei.

in FRA auf der autobahn haben die einen partnerdienst geschickt der half das reserverad zu wechseln
in ITA am gardasee kam ein reifendienst in den yachtclub, hat das rad mitgenommen und repariert wieder gebarcht ( am WE)

bei einem hängerproblem (loch) hat das der Quadverleih am sonntag mit einem reparaturset (diese stöpsel zum einvulkanisieren) gemacht

und als mir ebenfalls in S-FRA auffiel dass mein vorderreifen beängstigend aussieht habe ich mit ein wenig telefonieren eine schnellwerkstatt (ähnlich ATU, name weis ich nicht mehr) gefunden die am freitag nachmittag innerhalb von 3 h ab erstanruf zwei neuen vorderreifen montiert hatten. - der sagt ist ja easy, ist die gleiche dimension wie "alle" kurierdienstfahrer draufhaben. iveco daily 3.5t

abgeschleppt werden mussten wir einmal mit kupplungsdefekt auf der A8 - wartezeit ca 30-45 min am feiertag, organisiert und bezahlt vom o.g. versicherungsservice.

also wenn man keine exotische dimension hat kommt man auch an WE mit akzeptablen wartezeiten durch, Sonntag könnte mal schwierigf sein, je nach region.

wir werden beim neuen Fahrgestell das Reserverad ein oder ausladen, je nach restlichem gepäck und reiseziel.

phoenix am 09 Okt 2018 13:44:08

Wenn ich von meinen eigenen Erfahrungen ausgehen, dann ist z.B. ein Reifenplatzer oder -schaden um ein vielfaches unwahrscheinlicher als Batterie-, Fahrwerk- oder Motorprobleme. Also ist rein mathematisch ein Reservereifen wenig sinnvoll.
RK


Hallo RK,

dann will ich mal von meinen Pannenerfahrungen in den letzten 30 Jahren berichten.
Einmal Mietmobil wegen Problemen mit der Wegfahrsperre (war mal ein häufig vorkommendes Ducatoproblem) und nicht mitgeführten Masterkey in England stehen gelassen, wir sind im Rahmen der Mobiltätsgarantie über den ADAC mit dem Flugzeug nach Hause geflogen. Das Wohnmobil wurde nach 10 Tagen vom ADAC abgeholt und zum Vermieter gebracht.

Viermal eine Reifenpanne, die ich dank vorhandenem Ersatzrad jeweils ohne fremde Hilfe in maximal einer 3/4 Stunde beheben konnte.
Eine Reifenpanne davon auf einer Fährefahrt nach Schweden, sie haben mich über Lautsprecher ausgerufen und ich konnte den Reifen wärend der Überfahrt wechseln.
Eine Panne in der Pampa von Mittelnorwegen (Schotterstraße).
Ich würde nicht auf die Idee kommen, ohne Ersatzrad, vernünftigen Werkzeug, Overal und Handschuhen eine Tour zu unternehmen.

Gruß Franz-Bernd

Tinduck am 09 Okt 2018 13:49:00

rkopka hat geschrieben:Wenn ich von meinen eigenen Erfahrungen ausgehen, dann ist z.B. ein Reifenplatzer oder -schaden um ein vielfaches unwahrscheinlicher als Batterie-, Fahrwerk- oder Motorprobleme. Also ist rein mathematisch ein Reservereifen wenig sinnvoll.


Vordergründig richtig, aber die eigene Erfahrung ist ja nun kein Maßstab für eine Schadenswahrscheinlichkeit. Nur ist die ADAC-Pannenstatistik (die einen solchen Maßstab suggeriert) eben aus der Summe aller Einsätze generiert. Meine Batterie wird wohl kaum während der Fahrt auf der Autobahn verrecken; diese Fälle kommen in die Statistik, wenn nach den ersten 2 Frostnächten im Jahr die ganzen Laternenparker morgens merken, dass die Batterie platt ist.
Schäden an Fahrwerk und Motor sind meistens Probleme schlechter oder ungenügender Wartung, zumindest, wenn die Fahrzeuge schon älter sind. Hier kann man präventiv viel verhindern, aber dafür braucht man eine gute Werkstatt. Oder man hat selbst Ahnung.
Vor einem Reifenschaden kann man sich aber nicht schützen, der kann immer mal passieren, und die Abhilfe ist einfach. Und genau das verfälscht übrigens auch noch die Statistik: eine Reifenpanne ist leicht selbst behoben, wenn ein Ersatzrad dabei ist. Viele Reifenpannen tauchen deshalb nicht in der ADAC-Pannenstatistik auf.

Es nützt nix, einen Austauschmotor (oder halt eine Wasserpumpe) mitzunehmen, das kann einem auf der Autobahnraststätte eh keiner einbauen. Ein Ersatzreifen bietet aber dieses Potential der schnellen Selbsthilfe, deshalb ist er mit an Bord.

Man kann sich nie gegen alle Schäden schützen, aber es macht schon Sinn, es bei denen zu tun, wo es leicht fällt. Wenn man um jeden Preis unter 3,5 Tonnen bleiben will, dann eben nicht; MIR wäre der Preis dafür aber zu hoch.

bis denn,

Uwe

rkopka am 09 Okt 2018 14:26:34

Tinduck hat geschrieben:Vordergründig richtig, aber die eigene Erfahrung ist ja nun kein Maßstab für eine Schadenswahrscheinlichkeit.

Stimmt. Allerdings könnte es schon eine gewisse Wahrscheinlichkeit für einen selber und das entsprechende Womo angeben. Wie dessen Eigenschaften und die der Reifen sind, wie es behandelt wird und wo es fährt. Wenn regelmäßig alle 2 Jahre ein Reifen platzt, dann ist das für die Kombi eben wahrscheinlich. Genauso wie es das für mich nicht ist (toi toi toi). Wenn ich ein älteres Fahrzeug habe, dann muß ich auch mit mehr rechnen, was ein Grund für das neuere Womo war.

Meine Batterie wird wohl kaum während der Fahrt auf der Autobahn verrecken; diese Fälle kommen in die Statistik, wenn nach den ersten 2 Frostnächten im Jahr die ganzen Laternenparker morgens merken, dass die Batterie platt ist.

Im persönlichen Fall am Morgen im Sommer in Südfrankreich ohne Vorwarnung. Nicht auf der AB, sondern zum Glück auf einer Straße in der Stadt, als ich weiterfahren wollte.

Schäden an Fahrwerk und Motor sind meistens Probleme schlechter oder ungenügender Wartung, zumindest, wenn die Fahrzeuge schon älter sind. Hier kann man präventiv viel verhindern, aber dafür braucht man eine gute Werkstatt.

Wieder auf meine persönlichen Erfahrungen: kann man eine defekte Ölpumpe durch Wartung verhindern ? Ein Kreuzgelenk, das sich irgendwie verklemmt und ächzt, als ob es sich zerlegt, und nach dem Abschleppen ist nichts mehr zu finden und es macht noch 1500km ?

Man kann sich nie gegen alle Schäden schützen, aber es macht schon Sinn, es bei denen zu tun, wo es leicht fällt. Wenn man um jeden Preis unter 3,5 Tonnen bleiben will, dann eben nicht; MIR wäre der Preis dafür aber zu hoch.

Das ist eben der Punkt: der Preis. Für mich wären es mindestens 20kg für das Rad, je nach Ort evt. noch was zur Befestigung und nochmal 20kg(?) für das Werkzeug, um es wechseln zu können. Dazu noch einiges an verlorenem Stauraum, wenn man außen keinen Platz findet. Bei einem 8m 5t mag das ein leichtes sein, bei mir leider nicht. Daher meine Entscheidung.

RK

peter1130 am 09 Okt 2018 18:06:41

rkopka hat geschrieben:Sowas (noch länger) war bei meinem alten VW-LT dabei (vom Vorbesitzer). Ging aber auch damit nicht.
Als ich neue Reifen bekam, mußte der Mechaniker einen fahrbaren Schlagschrauber mit eigenem Verbrennermotor holen, um sie abzubekommen. Alles andere hatte versagt.

RK


Dann wurden die Räder mit Sicherheit nicht mit dem richtigen Drehmoment angezogen soviel ist sicher. Es gibt halt Grobmotoriker die nur den Schlagschrauber drauf halten bis der Arzt kommt beim festziehen.

thomas56 am 09 Okt 2018 18:26:40

Meine 500Nm würde ich schon losbekommen mit dem Bordwerkzeug. Aber um den festgefressenen inneren Zwilling ab zu bekommen
musste der Monteur eine halbe Stunde mit dem Lehmann um den Reifen robben.
Also wer seine Reifen im Urlaub selber wechseln möchte, sollte mal zu Hause eine Trockenübung machen.


kamikaze am 09 Okt 2018 18:27:45

Ich habe mal probehalber mein Reparaturset ausgepackt. Alles schön und gut, an die Vorderräder käme ich durch die geöffneten Seitenfenster ran. Aber kein Rad der Hinterachsen ist mit der normalen Zuleitung erreichbar. Und an den 12V Anschluss in der Küche passt der Stecker nicht. Der Anschluss hat einen kleineren Durchmesser als der Zigarettenanzünder. Da steht man doch etwas auf dem Schlauch bei einer Panne. Bleibt nur übrig, ein Verlängerungskabel zu kaufen oder einen Adapter für die Küche.

Ich wundere mich, dass N+B sowas nicht bedenkt.

Bisher gottseidank pannenfrei
Günter

rkopka am 09 Okt 2018 18:51:50

kamikaze hat geschrieben:Und an den 12V Anschluss in der Küche passt der Stecker nicht. Der Anschluss hat einen kleineren Durchmesser als der Zigarettenanzünder.

Wobei man so einen Adapter IMHO sowieso braucht, da viele Geräte mit einem Zig.Anz.Stecker kommen (Laptop Netzteile, Ladekabel für Lampen, Kamerakkus...).

peter1130 hat geschrieben:Dann wurden die Räder mit Sicherheit nicht mit dem richtigen Drehmoment angezogen soviel ist sicher. Es gibt halt Grobmotoriker die nur den Schlagschrauber drauf halten bis der Arzt kommt beim festziehen.

Das wohl auch. Außerdem waren die Räder damals schon ziemlich lang drauf.

RK

goldfinger am 09 Okt 2018 19:27:06

kamikaze hat geschrieben:Ich habe mal probehalber mein Reparaturset ausgepackt. Alles schön und gut, an die Vorderräder käme ich durch die geöffneten Seitenfenster ran. Aber kein Rad der Hinterachsen ist mit der normalen Zuleitung erreichbar. Und an den 12V Anschluss in der Küche passt der Stecker nicht. ...


Du könntest aber das Rad abschrauben und zum Zigarettenanzünder bringen. :D


Andreas

Tinduck am 09 Okt 2018 22:28:30

Das mit der Trockenübung ist - genau wie bei Schneeketten - natürlich unabdingbar. Man will ja schliesslich nicht im Dunkeln auf der Autobahn die Hebepunkte suchen oder merken, dass die Knarrenverlängerung zu kurz für die Zwillinge ist.

Aber wer kauft sich auch teures Werkzeug und probiert es nicht aus... das würde mir widerstreben :D

bis denn,

Uwe

peter1130 am 10 Okt 2018 09:17:58

Tinduck hat geschrieben:[quote="rkopka"

Es nützt nix, einen Austauschmotor (oder halt eine Wasserpumpe) mitzunehmen, das kann einem auf der Autobahnraststätte eh keiner einbauen. Ein Ersatzreifen bietet aber dieses Potential der schnellen Selbsthilfe, deshalb ist er mit an Bord.

Man kann sich nie gegen alle Schäden schützen, aber es macht schon Sinn, es bei denen zu tun, wo es leicht fällt. Wenn man um jeden Preis unter 3,5 Tonnen bleiben will, dann eben nicht; MIR wäre der Preis dafür aber zu hoch.

bis denn,

Uwe


Ich meine das ein Fahrzeug mindestens Rollfähig sein sollte. Das immer ein riesen Aufwand selbst in der Woche tagsüber wenn kein Ersatzrad da ist.

rolandderaeltere am 11 Apr 2021 00:33:41

Hallo,

in dieser uralten Diskussion hier war es ein Thema, ob man überhaupt einen Reservereifen mitnimmt...
Andere schleppen auf ihren Reisen gleich 2 komplette davon mit...

Hier

--> Link

hatte ich gerade beschrieben, wie es es auf Langreisen auch so gehalten werden kann.

Das soll nun wirklich keine Aufforderung zum nachahmen sein, aber andere Möglichkeiten aufzeigen.


Hoffentlich bald wieder gute Reisen und p. x. (pleipt xunt)
wünscht Euch aus Niederbayern

Tinduck am 11 Apr 2021 10:06:37

Wahnsinns-Anleitung, Roland...dafür ein Positiv von mir.

Kleine Ergänzung:

Bei Nägeln oder ähnlichen kleinen Beschädigungen hilft auch ein Reifenflickset mit Einziehwerkzeug, dann braucht man den kaputten Reifen noch nicht mal von der Felge zu holen. Damit kommt man zumindest bis zur nächsten Reifenwerkstatt, kann aber auch ewig halten...

bis denn,

Uwe

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