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Stromaggregat ist sowas brauchbar


harthelm am 12 Dez 2006 21:36:01

Hallo zusammen
durch eine negative Erfahrung jetzt im Winter ist mir durch eine unfreiwillige Verlängerung eines autarken stehens mit dem Wohnmobil der Strom ausgegegangen

Hier hätte mir ein Notstromaggregat sicher geholfen
meine Frage: ist das unten aufgeführte Aggregat für solche Zwecke geeignet


Helmut


Technische Daten:

Nennspannung / Frequenz 230 Volt / 50 Hz

Nennstrom 3,9 A
Steckdosen 1x 230 Volt Schuko, 1x 12 Volt
max. Leistung 1000 Watt

Dauerleistung 900 Watt
Gleichstromausgang DC 12 V (8,3 A Ladestrom incl. Ladekabel für Akku)
Hubraum 55 ccm
Generator Single-Phase
Motor 4 Takt
Motorkühlung Luftkühlung
Motoröl SAW10W30
Schaltstufen Dauer- und Energiesparbetrieb
Motorleistung 1,4 kW bei 5500 U/min
Kraftstoff / Tankinhalt Benzin bleifrei / ~ 2,6 l
Nutzzeit (Tank voll) ca. 5 Stunden (2/3 Teillastbetrieb)
Schalldruckpegel 54 ~ 59 dB(A) (Leerlauf ~ Volllast in 7 m Abstand
Startsystem Hand-Seilzug-Leichtstart
Abmessungen / Gewicht (LxBxH) 460 x 248 x 395mm / ~ 14 kg

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 12 Dez 2006 21:49:43

Zum laden Deiner Akkus ist das mehr als ausreichend. Nur wenn Du gleichzeitig zum laden noch andere Geräte betreiben willst, z.B. Kaffeemaschine oder einen Fön, dann wird das nichts mehr. Dann reicht die Leistung beim besten Willen nicht aus.

AB am 12 Dez 2006 21:55:36

Hallo Helmut,

ich habe einen Kipor 1000TI.

1000W bringt das Gerät, zum Aufladen reicht das völlig aus.

Andreas

Anzeige vom Forum


harthelm am 12 Dez 2006 22:09:06

hallo olaf

ich habe auch noch einen wechselrichter mit 2000w für kurze hohe verbräuche
mir geht es eigentlich nur darum den allgemeinen strom im notfall zu decken
wir waren über das wochenende in hintertux und wollten ski laufen - durch schlechtes wetter waren wir die meiste zeit am wohnmobil gebunden. nun kam noch hinzu das unser renault master sich nicht mehr starten lies - elektronische wegfahrsperre war blockiert - wir mußten unseren aufenthalt bis wochenanfang verlängern - sonntag abend gingen die batterien zu ende - keine heizung mehr und zu allem unglück wurde es in dieser nacht noch knackig kalt
-10 grad. es waren eiszapfen an den wasserhähnen nichts ging mehr - haben dann am morgen alle 4 gasherplatten angemacht was die sache dann ein bischen erträglich machte.

um so eine situation nicht mehr zu erleben denke ich über ein notstromaggregat nach

helmut

harthelm am 12 Dez 2006 22:14:45

hier noch ein paar daten !!!! von diesem aggregat


Digitaler Stromerzeuger KGE1300Tc

Die robuste Energiequelle für alle Fälle!

Das robuste "Kraftwerk" für jeden der Strom braucht, wo keine Steckdose ist. Der KGE1300TC sorgt für Energie und gibt Sicherheit.
Ideal als Notstrom Aggregat für das Eigenheim, als Stromversorger für Baustellen, Jagd- und Fischerhütten, Wochenendhäuser, Vereinsveranstaltungen im Freien, Wohnwagen und für Elektrogeräte. Aber auch zum Betreiben von Elektrowerkzeugen ist dieser Generator absolut geeignet. Strom ist da, wenn er gebraucht wird. Stromausfälle oder mangelnde Stromversorgung sind kein Problem mehr. Dieser Stromerzeuger ist nahezu überall einsetzbar und bietet mit einer Dauerleistung von 900 Watt ausreichend Leistung für viele Anwendungen.
Sie befinden sich im Urlaub, auf dem Campingplatz, auf der Baustelle, auf Ihrer Motorjacht oder im Garten, und haben keinen Strom zur Verfügung. Ab sofort steht Ihnen mit Ihrem neuen und superleisen digitalen Stromaggregat überall Strom zur Verfügung. Dort, wo Sie ihn benötigen. Aufgrund der neuen digitalen Convertertechnologie regelt dieser Stromerzeuger die Abgabemenge selbstständig anhand der benötigten Leistung. Das bedeutet, dass die Drehzahl automatisch der entnommenen Leistung angepasst wird. Dadurch reduzierter Benzin Verbrauch, Verschleiß und Schadstoffausstoß!!
Digitaler Stromerzeuger der neuesten Generation
mit Convertertechnologie
automatische Abschaltung bei Ölmangel
Superschallgedämpft - nur 54 dB
robuste Verarbeitung in Formschönen Design
sparsam im Benzin-Verbrauch

Gast am 12 Dez 2006 22:28:00

Also ich bin ein Freund vom Kipor, habe ja selbst einen, allerdings den KGE2000Ti, ich würde nicht lange überlegen und ihn kaufen. In solche Situationen wie von Dir beschrieben wirst Du dann nicht mehr kommen ;-)

Gogolo am 12 Dez 2006 22:28:02

An Stelle eines lauten Generators überlege ich mir schon die Anschaffung einer Brennstoffzelle zur Stromgewinnung. Es gibt solche Zellen schon in verschiedenen Leistungsstärken und sie sind fast lautlos, d.h. mann kann sie am CP oder SP neben bzw. unter das Wohnmobil stellen und sie stören absolut niemanden (insbesonders nicht die Nachbarn am SP). Lediglich die Kosten solcher Brannstoffzellen sind halt noch etwas hoch.

Hat hier schon jemand praktische Erfahrung mit Brennstoffzellen???


Habe die Ehre

Gogolo

Gast am 13 Dez 2006 07:16:12

@Gogolo,

hierfür einaml die Suche bemühen und Du wirst fündig.

Nach meiner Auffassung sind die Brennstoffzellen noch nicht geeignet, da die Lebensdauer zu niedrig (ca. 6Jahre) ist und die Teile sehr teuer sind.

Dann lieber über Alternativen nachdenken.

apnl am 13 Dez 2006 22:17:44

gogolo hat geschrieben:An Stelle eines lauten Generators überlege ich mir schon die Anschaffung einer Brennstoffzelle zur Stromgewinnung. Es gibt solche Zellen schon in verschiedenen Leistungsstärken und sie sind fast lautlos, d.h. mann kann sie am CP oder SP neben bzw. unter das Wohnmobil stellen und sie stören absolut niemanden (insbesonders nicht die Nachbarn am SP). Lediglich die Kosten solcher Brannstoffzellen sind halt noch etwas hoch.

Hat hier schon jemand praktische Erfahrung mit Brennstoffzellen???


Habe die Ehre

Gogolo


Hallo,

wir haben eine Brennstoffzelle (SFC A50) im Einsatz.
Vorteil:
Man kann auch bei schlechter Witterung seine Batterien aufladen, das ganze geht nahezu geräuschlos von statten insoweit sind wir mit dem Teil grundsätzlich zufrieden.

Generell sollte man jedoch bedenken, dass die Zelle "nur" ~ 4,4 Ah an Ladestrom liefert.

Demn Nachteil der SFC A50 haben wir bei unserem letzten Tripp feststellen müssen. Die Zelle lädt und lädt und lädt, schaltet einfach nicht ab.
Das ganze machte Sie nach dem Einbau der zweiten Batterie und dem Spannungswandler. Ich habe zunächst einen Einbaufehler vermutet, dem war jedoch nicht so.
Nach zahlreichen Versuchen bin ich auf folgendes Problem gestoßen:
Die Zelle schaltet von Hause aus dann ein, wenn die Spannung der Batterie auf 12,5 V sinkt. Abschalten tut sie bei 14,2 V.
Wenn ich nun über meinen Spannungswandler auf einmal viel Strom ziehe, sackt die Spannung auf 12,5 V ab, die Zelle schaltet ein, obwohl die Batteriespannung nach Abschalten des Spannungswandlers wieder auf 13 V ansteigt. Durch die eingeschalteten Verbraucher wie Heizung Licht etc. benötige ich mehr Ah als die Zelle liefert, Ergo läuft das Teil rund um die Uhr.
Was sich deutlich bemerkbar macht. (Methanolverbrauch)
Bei dem Nachfolgemodell der efoy-Reihe kann sowohl die Einschalt- wie auch Abschaltspannung manuell eingestellt werden, was einen Vorteil hat.
Ich habe bei SFC meine A50 gegen eine efoy 1600 (natürlich entsprechenden Aufpreis) upgegratet.

Zum Preis:
Doppelter Betrag wie Solaranlage, dafür immer Strom, allerdings zum derzeit noch hohen Preis. (Methanol)

Generell bin ich von den Vorteilen überzeugt.
Was die Lebenserwartung anbelangt. 6 Jahre sind zwar angegeben, jedoch hat mir bislang niemand sagen können, ob 6 Jahre in einem Womo oder 6 Jahre Dauerbetrieb.
Wartens wir einfach einmal ab, die Erfahrung wird es zeigen.


Armin

kintzi am 14 Dez 2006 00:10:00

ABE hat recht, 1. Anschaffung, obwohl schon im Preis in letzter Zeit deutlich heruntergegangen, noch viel zu teuer, 2. Brennstoff viel zu teuer, 1 kWh liegt bei 5€. Habe Honda 2kW, 1.6 kWh kosten hier 1 l Normalbenzin. Habe vor Jahren etwas zu gross eingekauft, Viertakt-
aggregat mit E-Lstg. v. 700W, max. 1000W reicht für Womo dicke.
Richi

Gogolo am 14 Dez 2006 17:33:07

Danke, apnl, für die erschöpfende Auskunft.

Grundsätzlich habe ich etwas gegen Lärm und ein Moppel ist halt im Gegensatz zu einer Brennstoffzelle nicht leise, darum werde ich auf eine Kombination zwischen Brennstoffzelle und Solarzellen setzen.

Eine Frage in diesem Zusammenhang hätte ich noch: ist es möglich, die Brennstoffzelle fest in das Fahrzeug einzubauen (Diebstahlschutz) und was ist dann mit den Abgasen - muss hier ein "Auspuff" oder ähnliches nach außen verlegt werden?


Habe die Ehre

Gogolo

apnl am 15 Dez 2006 00:41:59

gogolo hat geschrieben:Danke, apnl, für die erschöpfende Auskunft.

Grundsätzlich habe ich etwas gegen Lärm und ein Moppel ist halt im Gegensatz zu einer Brennstoffzelle nicht leise, darum werde ich auf eine Kombination zwischen Brennstoffzelle und Solarzellen setzen.

Eine Frage in diesem Zusammenhang hätte ich noch: ist es möglich, die Brennstoffzelle fest in das Fahrzeug einzubauen (Diebstahlschutz) und was ist dann mit den Abgasen - muss hier ein "Auspuff" oder ähnliches nach außen verlegt werden?


Habe die Ehre

Gogolo


Hallo Gogolo,

meine Zelle ist in der Heckgarage eingebaut. Was die Abgase anbelangt: Es gibt keine "Abgase". Was aus dem Teil heraus kommt ist eigentlich mit der Ausatemluft eines Menschen zu vergleichen.
Zu deinem Vorhaben bzgl. der Kombination mit Solar. Lass es bleiben. Ich habe das auch einaml grob durchkalkuliert. Du kannst lange Methanol kaufen, bis sich die Solaranlage rechnet.
Daher entweder Solar mit dem Problem dass nicht uneingeschränkt Strom erzeugt wird oder Brennstoffzelle.


Armin

rossifumi am 17 Dez 2006 23:07:35

kintzi hat geschrieben:Habe Honda 2kW, 1.6 kWh kosten hier 1 l Normalbenzin. Habe vor Jahren etwas zu gross eingekauft, Viertakt-
aggregat mit E-Lstg. v. 700W, max. 1000W reicht für Womo dicke.
Richi

Hi Richi,
wenn dir dein Honda 20i? zu groß ist, können wir gerne tauschen (mit Wertausgleich). Mein Honda 10i (praktisch baugleich, nur etwas kleiner) ist mir ab und an etwas zu klein.

Rossi

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