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Liebe Wohnmobilisten, ich habe einen neuen Carthago e-line bestellt. Da wir aber nun 2 e-bikes fahren und ich auch diese öfters mal autark laden möchte, weiß ich nicht, wie ich es machen soll. Carthago bietet für einen Mehrpreis von € 6.490,- ein Autarkiepaket Plus 2 (180 Ah) zuzüglich Spannungswandler (1800 W) für € 1.690.- an. Das erscheint mir aber für 180 Wh sehr teuer. Nachdem ich mal gerechnet habe benötige ich im Sommer ca. 240 Ah , ggf.im Winter auch mal 300 Ah. Ich würde mir Solarzellen 240 Wp bis 300 Wp je nachdem was aufs Dach geht mit Regler für Gel- und Lithium- Batterien kaufen und die beiden serienmäßigen Batterien mit je 80 Ah um eine dritte erweitern. Falls es sich zeigt, dass die 3x 80 Ah doch nicht reichen muss ich diese dann später durch Lithium- Batterien ersetzen. Natürlich muss das Ganze noch mit einem Inverter ergänzt werden, um 230 V Wechselstrom zu erhalten. Da ich nur zuverlässige und hochwertige Produkte einsetzen möchte, frage ich euch: 1. Kennt ihr eine Stelle (Fachmann / Werkstatt), die mich bestens berät und auch die Teile ordnungsgemäß einbaut? (Möglichst in der Nähe von Wiesbaden) 2. Könnt ihr mir Hersteller / Lieferanten nennen, die empfehlenswert sind und das komplette Set im Angebot haben? Vielen Dank für eine fundierte Antwort. Liebe Grüße Dieter14 Hallo Dieter, mir hat mein Carthago Händler AMG Batterien ( 120AH / 12 Volt ca. 380 Euro ) oder alternativ die besseren MT Gel Batterien ( 155AH / 12 Volt ca. 680 Euro ) und dazu Solarpaneele, Ladebooster und Wechselrichter von Firma Büttner z.B den Wechselrichter MT 1700 SI-K ( ca. 1300,- Euro ) z.B. den Ladebooster MT LB 90 ( 12 Volt / 90 A / ca. 780,- Euro ) z.B. Solar Komplettanlage MT 320-2 MC bestehend aus 2 Stück 160 Wp ( ca. 1600,- Euro ) Da liegst Du tutti completto mit der GEL Variante bei 4.500 Euro
Die Rechnung würde ich gerne sehen. Das erscheint mir extrem zu viel zu sein. Ohne Fahrräder ist 40Ah (sparsam) bis 80Ah (sehr verschwenderisch) normal. Mit 240 - 300Ah kannst du ja fasst Kuchen backen, also mit Strom. Abgesehen davon halte ich deine Überlegungen ganz OK. Allerdings würde ich es erst gar nicht mit Gel versuchen sondern direkt auf Lithium umbauen. Hubert
Also, ich könnte mit den Angaben keine Auslegung der Akkukapazität machen, ohne zu wissen, wie hoch sein Tagesverbrauch ist, denn dazu ist ja nicht wirklich etwas gesagt. 3 x 80Ah also 240Ah auf Blei Basis sind nur real verfügbare 120AH!!...und das mit ca 80kg!! Wenn der TE also im Winter, mit Heizung Licht, etwas TV PLUS 2 x Bike Akku laden unterwegs ist, wird er nicht weit kommen, gar wenn er noch einen WR mit Verbraucher nutzen möchte. Einen Bike Akku aus der Bordbatterie vollzuladen kostet etwas 50Ah und er hat 2 davon Also sparsame 30Ah Tagesverbrauch plus Bikes laden, hält ohne Nachladen hält theoretisch nicht einen ganzen Tage - da würde ich eher das Blei ganz weglassen und eine vernünftige LiFe(Y)PO4 einbauen z.B. 160-200Ah - wiegt weniger und bringt deutlich mehr und er kann davon mind. 90% nutzen. Die guten "Gelben" kosten 1800,- für 160Ah und die 200Ah ca. 2.000,- (plus Einbau - kann man selber machen) Im Winter läge er daher wegen Ladens <0ºC damit ziemlich richtig. 240Wp Solar ist im Sommer völlig ausreichend, und im Winter wegen tief stehender Sonne eh egal und falls WR, mit einem z.B. Dometic mit Vorrangschaltung, hätte er ein feines Päckchen geschnürt. Nur meine Sicht der Dinge Gruß
mir erscheinen die philosophischen Betrachtungen über Stromverbrauch immer sehr sonderbar. Bei dem Fassungsvermögen eines Dieseltanks werden ja schließlich auch keine so kleinteiligen Betrachtungen angestellt. Man sollte immer glücklich sein, wenn noch Reserve vorhanden ist, und das gilt auch für die Stromversorgung eines Wohnmobils. Ich würde wenn die Garantiebedingungen des Herstellers es zulassen gleich auf LiFeYPO4 wechseln, entweder gleich in der richtigen Größe, oder mit möglicher Ausbaustufe. 240Wp Solarzellen sind auch nur im Sommer ausreichend, aber nicht bei Fahrten im Frühjahr oder Herbst. Meine Meinung ist, das machen was geht, denn die Fahrräder sollten doch immer einsatzbereit sein, wenn man sie braucht. Gel oder AGM ist rausgeschmissenes Geld. Servus So sehe ich das auch. Wen ich schon Solar und Batterie mache dann mach ich es anständig,, muss nicht das autark Fahrzeug werden, aber Li Batterie von Lisunenergy kostet nicht die Welt 300 bis 400Ah. Meine auch das Solar unter 400Wp nur Alibi ist besser ist halt alles rauf was platz hat. Würde dann noch über ordentliches Ladegerät nachdenken. Das viele nachdenken über den zuerwarteten Stromverbrauch, ist mit den Ebike schon eine andere Hausnummer. Hallo Dieter, wir hatten in unseren Niessmann 3 x 90 Ah Batterie, da war es echt knapp / ging es häufig nicht, beide Fahrradakkus Abends nach langer Tour aufzuladen und dann morgens noch Kaffee aus der 230V Maschine zu trinken. Wir hatten 400 Wp Solar, hilft aber beim Laden über Nacht nix. Von daher haben wir im neuen Wohnmobil jetzt Lithium Batterien, da geht dann deutlich mehr. Ich würde, wenn Du soviel Geld in die Hand nimmst auf jeden Fall Lithium nehmen.
mir fallen ein: Bosch Steitz Groß-Gerau oder Schmitz Sprendlingen
Schlechter Vergleich. Ein größerer Dieseltank kostet kaum mehr. Und auch mit einem kleinen Tank kann man (bei uns) praktisch überall und immer tanken. Wenn unsere Womos nur 20l Tanks hätten, 40l für €3000 Aufpreis, und die Tankstellen mindestens 100km auseinander lägen und nur am Tag offen, würde man das auch viel mehr diskutieren. RK
ja, Leute aus Österreich können gut reden. Da gibt es günstigen Diesel an jeder Straßenecke. Wie bspw. in Aschach. Da habe ich am letzten Samstag den Diesel für 0,929€ getankt. In Deutschland wechselt der Preis für Kraftstoffe im Minutentakt und von Frankreich möchte ich erst garnicht reden. Gruß nach Österreich
Ich habe meinen Umbau von 3x95Ah AGM Batterien auf 400AH LiFeYPo4 hier beschrieben. --> Link Das ganze ist nun schon mehr als 2 Jahre her. Ja ich habe die Variante mit mehr Reserve gewählt und nicht bereut. Ich habe der Beratung von Lisunenergy vertraut und auch dort bestellt. Hat alles sehr gut funktioniert und die verbauten Komponenten arbeiten seit dem so wie sie sollen, ohne Fehl und Tadel. Wer anfangs klug investiert, hat später weniger Aufwand durch teure Ersatzbeschaffung. Übrigens gibt es dabei auch eine rückzahlbare Dividende, nämlich die gesparten Kosten für Extrastrom auf vielen Stell- und Campingplätzen . Gruss
Das ist zwar eine nette Überlegung, aber in der Realität doch sehr mager. Außer man steht das halbe Jahr auf so einem CP. Außerdem muß man die Akkus wieder laden. Dazu braucht man Solar, was meistens damit einhergeht, aber nur einen kleinen Anteil am Preis ausmacht. D.h. Solar spart einem das meiste. Oft ist der Strom sowieso im Preis enthalten. Ich hab bisher am teuersten in F €5,50/Tag gesehen. Bei 3 Wochen sind das €115. Für den üblichen Touri braucht es also ziemlich lang, das Geld einzusparen, wenn man öfter fährt und so laden kann oder ganz frei steht. Und wenn der KS nicht auf Strom läuft, braucht man auch noch Gas und spart etwas weniger. Die Autarkie ist da viel mehr wert. RK Wenn ich oft frei oder auf einem kostenlosen Stellplatz stehen kann weil ich keinen Landstrom benötige, spare ich nicht nur die Stromkosten sondern auch die Stellplatz kosten. Da kommt bei angenommen 50 Übernachtungen/Jahr a 15,- schon 750,- zusammen. Für mich ist jedoch nicht die Ersparnis sondern die Unabhängigkeit von Stromsäulen das wichtigste. Hubert Fahrt mal nach GB, da geht Strom auf‘m CP fast immer extra und kann auch schon mal 12 GBP kosten. Umso köstlicher ist das Gesicht der Platzwarte, wenn man ihnen beim Einchecken sagt, dass man keinen Strom braucht... Aber da braucht man kein LiFePO für, auch wenn das immer kolportiert wird. Fette Akkus gleich welcher Geschmacksrichtung reichen. bis denn, Uwe
Lieber "Rkopka", warum antwortest Du überhaupt auf meine Redebeiträge? Warum hast Du überhaupt ein Wohnmobil? Du bist ja wie ich aus den Antworten heraushöre noch berufstätig mit nur limitierter Freizeit ausgestattet. Für das bisschen Nutzungszeit im Wohnmobil, die Dir zur Verfügung stehen sind meine Betrachtungen nicht wichtig, das verstehe ich. Ich bin 66 Jahre alt und 15 Jahre Ruheständler und fahre seit 2014 mindestens immer 4 Monate im Jahr durch Europa und Marokko. Ich bin technikaffin, habe mir ein Wohnmobil mit 5,3to Gesamtgewicht zugelegt. Dies ermöglicht es mir viele tolle Sachen in mein Womo einzubauen, ohne Gewichtsprobleme zu haben. Ich habe 1972 einen Klasse 3 Führerschein gemacht, der es mir lebenslang ermöglicht Fahrzeuge bis 7,49to Gewicht zu fahren, ohne Gesundheitscheck. Die Kfz-Steuer für mein Wohnmobil kostet ca. 300 Euro im Jahr und die Vollkaskoversicherung ist für unter 1000 € zu haben. Mir hat jetzt vor einer Woche ein Landsmann von dir erzählt, dass ein normaler PKW in Österreich schon 600€ Kfz-Steuer kostet, und dann muss das "Pickerl" noch extra entrichtet werden. Also ich kann dich verstehen, wenn das Autofahrerherz Frust schiebt in Österreich. Ein Trost kann ich aber spenden, wenn der Vergleich Deutschland und Österreich hier ausgetragen wird. In Österreich ist die durchschnittliche Rente 600€ höher und ihr bekommt die 14 Mal pro Jahr. Dazu gratuliere ich Dir, ich bin nicht neidisch. Jeder bekommt die Regierung, die er verdient. Gruß aus Deutschland
Jetzt driftet der Thread aber sowas von ab und erinnert mich an die Werbung mit ... mein Haus, mein Auto, mein blablabla. Ich glaube kaum, dass das den TE weiter bringt.
Weil die Antwort IMHO etwas speziell war und es für die meisten Nutzer anders ist und damit das Argument mit der Ersparnis nur sehr begrenzt realisierbar ist. Auch ich spare gern und nehme eher meinen Strom als den teuren. Allerdings ist meine "Anlage" viel billiger gewesen und selbst dann dauert es schon einige Zeit, bis es sich "lohnt". Zumal ja alle frei und ungebunden stehen wollen und CP sowieso ausschliessen. Und man andererseits oft den Strom so bekommt oder keinen braucht, weil man bald wieder abfährt und dann die Lima arbeiten lassen kann.
Stimmt. Mehr als 50 Nächte sind derzeit kaum drin. Aber davon sind vielleicht max. 20 auf einem CP und davon kaum welche, wo man noch was für den Strom zahlen muß. Die 7 Nächte in F mit hohen Kosten waren schon eher die Ausnahme.
Und das gilt sicher für viele. Der TE hat dazu keine Angaben gemacht.
Und was hat das mit dem Thema zu tun ? Nebenbei bin ich kein Österreicher und es ging hier nie um so einen Vergleich, sondern um eine Elektroerweiterung ??? RK Hallo Leute, erst einmal vielen Dank für eure Hilfe. Ich bin das erste Mal in einem Forum und hatte so viele Antworten nicht erwartet. Nun muss ich diese erst mal durcharbeiten. Viele Grüße, bis demnächst Dieter
Zuerst erstellst du mal eine Energiebilanz, getrennt nach Sommer/Winter Den bisherigen Antworten fehlen dies Grundlagen sonst wären sie eventuell anderst ausgefallen Dann rechnest du die Fahrzeit pro Tag (Limaleistung) und den Solarertag dagegen. Und dann kannst du eine Entscheidung zu Solargröße und Batteriekapazität treffen. Wenn du mit Autarkie 3 Tage (Wochenende) meinst, kommst du mit Gasheizung, Absorberkühli und 180 Ah AGM so ungefähr hin (phi x Daumen). E Bike laden, Nespresso unsd/oder Fön geht nicht! Gruß Andreas Hallo Leute, erst einmal will ich sagen, dass es mir hier nicht um laufende Kosten geht, sondern um Freiheit. Wir sind 70 - 100 Tage im jahr unterwegs. Davon etwa die Hälfte auf Plätzen ohne Strom. Unser Problem bisher war eigentlich nur die Toilette (max 3 Tage). Im neuen Fahrzeug habe ich aber einen Fäkalientank für ca. 3 Wochen Kapazität. Also können wir ggf. auch mehrere Tage am Stück autark sein. Ich habe meine erforderlichen Strombedarfe per Tag sorgsam gerechnet. So komme ich mit den 2 e-bikes auf Batteriekapazitäten von effektiv 160 bis 200 Ah am Tag. Ohne e-bikes bin ich besher mit der Hälfte ausgekommen. Nun brauche ich dann 2 x Lithium á 100 Ah. Die Solarpanel sollten etwa das 1,5 fache leisten, also ca. 300 Wp. Regler, Booster, Sinus-Invertser müssen entsprechend angepasst sein. Übrigens: Bei Fa. Steitz in Groß-Gerau bin ich Kunde und sehr zufrieden. Noch einmal Danke für eure Tips. Beste Grüße und eine gute Zeit Dieter
Hallo Dieter Bei mir, 300 Ah LiFeYPO4, 300 Watt /36 Volt Module. kaffeemaschine, Minibackgrill mit Umluft. 2 x 500 Watt E-Bike Accus. Und ich leide immer unter Stromknappheit. Im Hochsommer geht sich das, so alla aus. Aber im Frühjahr und Herbst nicht. Und Winter in Spanien auch nicht. Die heimlichen Stromfresser sind einfach die Bike. Wir haben die mal komplett runtergefahren. Im Womo geladen. 1 Accu laden: Genehmigt sich 50 Ah aus der Lithium. Das ist inkl. Umwandlungsverluste WR und Ladegerät. Und hier kommt die grosse unbekannte ins Spiel. Wie stark nutzt du die E-bike. Sind wir eher im Flachland unterwegs, brauche ich am Tag ca.40-60 Ah zum nachladen. Wir waren letzte Woche in Liezen 3 Tage am CP. Und sind Bergstrecken gefahren. Beiden Accu 2 mal 90% runter. Bergstrecken. Nach 3 Tagen sah die Energiebilanz, bei Abfahrt, dann so aus. 120 Ah Minus. Ladeleistung Maschine 50 - 55 Ampere. Solarertrag: ![]() Das sind die Erträge der 3 Tage. Ein Tag war mit leichten Regen und Sonne durchwachsen. Das soll dir einen Eindruck vermitteln, was bei mir so reinkommt. Zu den Verbräuchen: 2 Frühstückssemmeln im Backgrill. 11 Ah. Eine Tasse Kaffee. ca. 1,7 Ah Ein gemütliches Frühstück verbraucht bei mir so 35-40 Ah. Mit Heizung und Radio. 2-3 Std Schlepptop sind auch 12-15 Ah. Du wirst sicher eine modernere Heizung haben. Auch braucht dein Kühli Strom Ich fahre ja eine 20 Jahre alte Karre. Mit geringen Tagesbedarf. bei dir schaut die Rechnung über 24 Std. anders aus. Leider. Um jetzt zu deiner Ausgangsfrage zurück zu kommen. Mit Blei bist du auf der Verliererstrasse. Mit 300 Watt Solar genau so. Bei 100 Tagen autark. Den eines darfst du nicht übersehen. Amperestunden benötigen die E- Bike. Beide ca 40 A aus der Batterie. Werden oft in der Nacht geladen. Kein Solar Strom. Kommt aus dem Speicher. Das grosse Unbekannte sind deine 230 Volt Verbraucher. Die ziehen bei mir um die 95 A. Wenn auch nur kurz. Aber die sind die Killer der Bleibatterien. Sind die schon 30- 40 % entladen. Mögen die hohe Stromaufnahmen gar nicht. Soll zu verkürzter lebensdauer führen. :cry: Bei Lithium ist das Egal. Rüstest du um diese Preise die du geschrieben hast auf Blei um. Stehst du nach einem Jahr hier wieder im Forum. Ich habe ein Problem.........??? Glaube mir, du bist nicht der erste mit dieser Erfahrung. Also dein Konzept würde ich gewaltig überdenken. Das ist Schnee von gestern. Bei angegegebenen Verbräuchen. Lieste doch die mal genauer auf. Könnte ein Intressant sein. Gruß Franz Stocki333, Um meinen E-Bike Akku im Flachen leer zu fahren brauche ich über 100 km. Du schaffst das tatsächlich 2x am Tag? Alle Achtung! Vermutlich ist mein Sitzfleisch einfach zu weich. :lol: Statt deine Batterie weiter aufzurüsten: probier mal den economy - Modus! Das ist gesund.
2 Personen = 2 E- Bike. Aber wenn ich mir Peffer und Salz auf den Sitz streue. dann schaffe ich auch 100 km am Tag. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Gruß Franz
Ich kann Franz nur bestätigen. Ich habe Vergleichswerte mit LiFeYPO4 400Ah, 600Wp Solar. Ich stehe bspw. an der Algarve im Winter autark ohne Landstrom. Mein Verbrauch ist aber auch nicht so hoch, da ich kein E-Bike habe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man nur mit 300Wp Solar glücklich wird. Solar soviel aufs Dach wie geht.
Eine Alternative wäre, zum Überwintern ein oder zwei Solarkoffer mitzunehmen. Ein gut aufgestellter 180-Watt-Solarkoffer dürfte da mehr bringen als 300 Wp Flach auf dem Dach. Ist natürlich Gehampel, und mehr Solar auf dem Dach frisst kein Brot... wenn denn Platz dafür ist. bis denn, Uwe
Genauso ist es! Entnommene Ah müssen auch wieder eingespeist werden, da sehe ich keinen Unterschied!
Besser kannst du das nicht zusammenfassen. :klatschen: :klatschen: Und das ist einmaö Geld in die Hand nehmen. Was er ja sowieso will. Und dann hat man seine Ruhe und kann die Früchte geniessen. Und für 6490.- Kröten. Da kann man mit ein wenig Zeitaufwand und Verständnis eine Strom sorgenfreie Zeit realiesieren. Man muß nur bereit sein, das auch in Angriff zu nehmen. Hier gibt es so viel Wissen zum lesen, bis der Arzt kommt. Gruß Franz
Na ja, in der Büttner-Apotheke bekommst du dafür aber nur 200 Wp Solar, 2 AGM-Batterien und nen Ladebooster :D :D :D wenn man Lars fragt, bekommt man was Vernünftiges. ICH wüsste, wo ich hingehen würde. bis denn, Uwe Hat sich denn jemand im Vergleich zu diesen 600 AH Solar / Lithium Paketen eventuell schon mit den Efoy Geräten beschäftigt und verglichen ? Schaffen diese Energiespeicher die hier benötigten Leistungen wie eBikes laden und Espressomaschine ? Stimmt hier das Preis-/ Leistungsverhältnis ? Ist man mit einem Efoy System nicht im Winter genauso autark wie im Sommer ? Ich würde mich über einen ernstgemeinten Vergleich und Aufklärung freuen
Ist bestimmt eine Alternative. Mich würden alleine die Anschaffungskosten für z.B. eine Efoy Brennstoffzelle mit 80Ah Tageskapazität von ca. 2.000€ abschrecken, denn da hat man noch keinen Akku, der die stromhungrigen Verbraucher füttern kann dabei. Davon ab muss auch noch das verbrauchte Methanol für den Betrieb gerechnet werden. Eine leistungsstarke Solaranlage liegt hingegen bei weitem unter diesen Anschaffungskosten. Im Betrieb hingegen entstehen keine weiteren Kosten. [quote] denn da hat man noch keinen Akku, der die stromhungrigen Verbraucher füttern kann dabei. [\quote] Hallo Holger , beziehst Du dass auf die Größe mit 80 AH oder ist das Efoy kein eigenständiger Akku sondern eher ein Ladegerät für die vorhandenen Akkus ??
Ich habe mich auf die Kapazität der Efoy als Ladegerät bezogen. Schließlich erzeugt die Efoy elektrische Energie, speichern muss sie ein Akku. o.K. Dann scheint Efoy vom Preis-/Leistungsverhältnis her nicht die 1. Wahl zu sein. Da nehme ich als Ergebnis für mich mit - ein Maximum von Paneelen je nach Platzbedarf ( 400- 600 Wp ) - als Ergänzung für die Übergangszeit zusätzlich ein Faltpaneel für die Windschutzscheibe - vernünftige Lithium Akkus mit mindestens 160 AH Jetzt gilt es Preise vergleichen Wir haben im letzten Womo eine efoy gehabt. ( die große ). Wenn man abends zwei große eBike Akkus laden will und morgens noch genug Strom für Kaffee aus der 230V Maschine da sein soll läuft die efoy die ganze Nacht durch... geht, aber wir haben uns im neuen Womo für mehr Batterie Kapazität, mehr Solar und einen Ladebooster entschieden. Hilft uns mehr und ist preislich vergleichbar. Einzig, wenn man länger steht, und wenig Sonne ist, ... dann muss man im Stand mal eine Stunde den Motor laufen lassen, damit mal wieder 90 Ah in die Batterie kommen... Lieber "Rkopka", warum antwortest Du überhaupt auf meine Redebeiträge? Warum hast Du überhaupt ein Wohnmobil? Du bist ja wie ich aus den Antworten heraushöre noch berufstätig mit nur limitierter Freizeit ausgestattet. Für das bisschen Nutzungszeit im Wohnmobil, die Dir zur Verfügung stehen sind meine Betrachtungen nicht wichtig, das verstehe ich. Ich bin 66 Jahre alt und 15 Jahre Ruheständler und fahre seit 2014 mindestens immer 4 Monate im Jahr durch Europa und Marokko. Ich bin technikaffin, habe mir ein Wohnmobil mit 5,3to Gesamtgewicht zugelegt. Dies ermöglicht es mir viele tolle Sachen in mein Womo einzubauen, ohne Gewichtsprobleme zu haben. Ich habe 1972 einen Klasse 3 Führerschein gemacht, der es mir lebenslang ermöglicht Fahrzeuge bis 7,49to Gewicht zu fahren, ohne Gesundheitscheck. Die Kfz-Steuer für mein Wohnmobil kostet ca. 300 Euro im Jahr und die Vollkaskoversicherung ist für unter 1000 € zu haben. Mir hat jetzt vor einer Woche ein Landsmann von dir erzählt, dass ein normaler PKW in Österreich schon 600€ Kfz-Steuer kostet, und dann muss das "Pickerl" noch extra entrichtet werden. Also ich kann dich verstehen, wenn das Autofahrerherz Frust schiebt in Österreich. Ein Trost kann ich aber spenden, wenn der Vergleich Deutschland und Österreich hier ausgetragen wird. In Österreich ist die durchschnittliche Rente 600€ höher und ihr bekommt die 14 Mal pro Jahr. Dazu gratuliere ich Dir, ich bin nicht neidisch. Jeder bekommt die Regierung, die er verdient. Gruß aus Deutschland[/quote]
Das mit dem Quoten mußt du sowohl formal als auch inhaltlich noch mal üben. RK "Das mit dem Quoten mußt du sowohl formal als auch inhaltlich noch mal üben. RK" unbedingt. zumal ich mit den kommunikationsformen der elektro-elfen und deren nebulöse Abk. noch nie kontakt hatte. zu wissen, daß man hier vermutlich jede belehrung bekommen kann, topt die vorfreude erheblich. nixdestotrotz eine gr0ße hilfe DANKE! |
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