iwoi hat geschrieben: 5 Bauplätze für Tiny-Häuser an. Pachtzins mtl. 200 - 240 Euro auf 10 Jahre!
Hausanschlüsse werden auf Kosten der Stadt hergestellt.
wäre interessant wie groß die Bauplätze sind ?
bei 240 € wären das 2880 Euro im Jahr nur Pacht.
wäre interessant wie groß die Bauplätze sind ? bei 240 € wären das 2880 Euro im Jahr nur Pacht. Tja, Tiny Houses sind halt hip und die Stadt will bei den Hipstern abgreifen. Ist eher nicht als billiges Wohndomizil gedacht. Und das mit der Verpachtung ist schon wohldurchdacht, in 10 Jahren will keine Sau mehr in sowas wohnen, weil der Trend dann wahrscheinlich vorbei ist. Dann kann die Stadt das ohne Probleme in normales Bauland umwandeln, anstatt da bis auf weiteres einen heruntergekommenen Trailer Park stehen zu haben. bis denn, Uwe Ich fände noch interessanter, was dann nach Ablauf der 10 Jahre passiert... kann man wohl von ausgehen, dass es eher teurer wird.... oder vielleicht auch gar nicht verlängert wird.... Der Preis ist in etwa so wie an einem See nähe Osnabrück . Allerdings haben die noch einen Gasanschluß . Der Campingplatz hat eine eigene kleine Tiny / Wochenendhaus Siedlung .Und einige wohnen fest auf dem Platz . Da ist auch nach Jahren nix heruntergekommen . Alles Tiptop :mrgreen: Vielleicht hat die Stadt die Zeichen der Zeit erkannt .
Wobei wir Westler in der Hinsicht auch "versaut" sind... Ich lebe die kalte Hälfte des Jahres in SOA - dort hat eine 3-Zimmerwohnung für "Normalos" zwischen 35 und 48qm ! 2 Schlafzimmer , Wohnzimmer , Küche , Bad - raumoptimiert In Deutschland hatte ich immer Schlafzimmer von 14 bis 18qm - in SOA sind es 6qm ! Und in mir reifte die Erkenntnis : Wozu eigentlich mehr ? Ich will in diesem Zimmer doch nur schlafen ! Bett , Kleiderschrank , davor 3qm - reicht zum schlafen ! Wohnzimmer und Küche sind ein Raum - spart auch Platz. Ich könnte mir im selben Komplex ein Apartment mit 76qm mieten - kostet umgerechnet 85,00 Euro mehr im Monat... Ein 120qm-Apartment in einem Ausländerkomplex wäre auch kein Problem - würde deutlich weniger kosten als meine letzte 60qm-Bude in Hamburg... Aber wozu ? Ich brauche nicht mehr als die 43qm... So sind wir eben alle verschieden...
Der Trend "alternatives Wohnen" wird nicht vorbei sein - er wird sich weiterentwickeln... Und das ist auch nötig und gut so - denn der bisherige Weg funktioniert nicht mehr so wie er sollte ! Aber wie kommt man bei einem Grundstück für 5 Tiny Houses automatisch auf "heruntergekommenen Trailerpark" ?
definitiv ! :)
Vor 30-35 Jahren (meine Kindheit) noch hatte eine 3-Zimmerwohnung um die 70qm - heute werden 3-Zimmer-Neubauwohnungen mit 90qm schon als "knapp bemessen" bezeichnet... In Rotterdam (oder bei Rotterdam , bin mir nicht sicher) gab es vor 3-4 Jahren ein tolles "Minimalisierungsprojekt" - mit überraschendem Resulat... Ich bin mittlerweile von viel Wohnraum völlig ab - schon als ich vor 7 Jahren aus Hamburg 80km weiter weggezogen bin habe ich mich von vielem getrennt (obwohl die neue Wohnung gleich gross war)... Und als ich dann meinen Wohnsitz ins Ausland verlegt hatte und die Wohnung komplett aufgelöst habe passte alles in einen 4m-Möbelkoffer ! Bei früheren Umzügen reichte ein 7,50m-Koffer nicht... Würde ich mir Heute in Deutschland einen festen Wohnsitz suchen dann wäre ein modernes Mobilheim (keine dieser alten Blechbüchsen) meine erste Wahl ! 40 raumoptimierte Quadratmeter würden mir reichen ! Schlafzimmer und Badezimmer müssen nicht gross sein , Flur fällt weg - und schon bleibt genug Fläche für ein gut dimensioniertes Wohnzimmer mit offener Küche...
Wir leben auch in SOA und es stimmt, wir sind eben alle verschieden! Wir leben die "europäisch kalten 6 bis 9 Monate" lieber in einem Haus mit Grundstück als in einer Wohnung, egal wie groß oder klein. Dass wir die "etwas wärmeren Zeiten" in Europa im beengten Wohnmobil verbringen, ist auch nur dem Umstand geschuldet, dass wir "raus" können ohne "weggehen" zu müssen. Letztes Jahr haben wir den September/Oktober in Deutschland als überwiegend sehr kalt und nass im Wohnmobil erlebt. Das war schon etwas nervig und ich denke in einem Tiny Haus, wo man sich genau so wenig aus dem Weg gehen kann, dürfte das nicht viel anders sein. Würde ich allein leben, würde die Sache schon wieder ganz anders aussehen. Aber schon mein damals 2jähriger Sohn wusste: Das muss jeder machen wie er will... Verkleinert ihr euch mal alle. Allein oder zu zweit kann man ja viel machen. Ich bin auf jeden Fall froh, zu Corona-Zeiten ein geräumiges Haus auf einem vernünftig bemessenen Grundstück zu haben. Macht auch Home Office irgendwie einfacher, wenn man das nicht in einer Wohnzimmerkloküche machen muss, während der Rest der Familie da auch noch haust - und womöglich auch noch Videounterricht hat :) Wer hat schon Lust auf Mietwohnungskoller bei Lockdown mit 5 Personen auf 70 Quadratmetern? Am besten noch ohne Balkon... es gibt genug Leute, die das gezwungenermaßen haben! Was die wohl zu solchen hippen Wohntrends der gut Betuchten sagen? Jetzt nehmen auch noch die Leute mit Geld den schlechter Gestellten die kleinen, günstigen Wohnungen weg... Gentrifizierung hoch zwei. Im Womo hab ich kein Problem mit beschränktem Raum, der wird durch die Mobilität ausgeglichen. Ortsgebunden darf es ruhig etwas mehr sein. bis denn, Uwe
genau darum gehts doch. Verschiedene Lebensformen und -Phasen legen eben auch unterschiedliche Wohnformen nahe. Was für die 5-köpfige Familie im mittleren Lebensabschnitt passt, muß noch lange nicht für Singles oder Paare nach der Kindererziehungszeit passen. Und das mehr Wohnraum gleich mehr Wohn- und Lebensqualität bedeutet, stimmt eben auch nicht für alle. Ich für meinen Teil würde mir kein großes Haus mit großem Garten ans Bein binden wollen (been there, done that...) Und wenn ich mir so die Wohndramen bei der vergreisten Verwandschaft anschaue, wäre eine rechtzeitige altersgemäße Verkleinerung oftmals die Alternative mit mehr Selbständigkeit und Lebensqualität gewesen... Es geht doch bei der ganzen Diskussion gerade darum, mehr Vielfalt und unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Lebenssituationen zu ermöglichen, vom one size fits none haben wir schon genügend. Jeder Mensch tickt ein wenig anders. Auf 70 qm mit 5 Menschen wäre für mich auch nicht vorstellbar. Aber auf 40 bis 50 qm zu zweit, würde bei mir gute funktionieren, wenn es mit der Partnerin passt. Und falls man sich dann mal auf den Geist geht, gibt es ja noch Ausweichmöglichkeiten wie Womo. Für mich überwiegen mittlerweile die Vorteile der minimalistischeren Wohnform. Weniger Kosten / Weniger Energieverbrauch... Viel mehr Zeit, weil man schneller mit Putzen fertig ist und sich nicht mehr mit sovielen Dingen um einem herum beschäftigen muss. Da man weniger Platz halt, überdenkt man auch automatisch sein Konsumverhalten. Ich kenne es von mir und auch von meinen Freunden und Bekannten. Je mehr Platz umso so mehr unnützes Zeugs steht irgendwann herum. Beispielsweise steht bei vielen eine Brotbackmaschine die vielleicht 10 mal genutzt wurde. Wenn ich an das Ausräumen des elterlichen Hauses denke, was da sich so alles angesammelt hat und nicht genutzt wurde. Da man weniger Kosten hat, könnte man auch weniger arbeiten, weil man dann auch weniger zum Leben benötigt. Für mich macht das Ganze schon Sinn.
Diese leicht alternativen Familien die mit 3 Kindern und 2 Hunden in einem Tiny House auf 17qm + "Loft" leben kann ich auch nicht verstehen - dass wäre (wie Leben in einem Tiny House generell ) nichts für mich... Auch Mobilheim mit 40qm würde ich nur alleine oder mit Partnerin machen... Natürlich ist es auch so dass jeder "Freiheit" anders definiert : Für den einen ist ein Haus mit 150 oder 200qm auf 1000qm Grundstück die Freiheit - man kann sich ausbreiten , hat auf dem Grundstück Platz für mögliche Hobbys und muss sich in keinster Weise einschränken... Ausserdem kein nerviger Vermieter und wenn man sich nicht gerade für ein Reihenhaus entschieden hat (den Sinn habe ich nie verstanden) hat man meistens auch keine Nachbarn auf der anderen Seite der Wand die nerven könnten... Wobei ich genau dieses Haus als Einschränkung empfinden würde ! Erstmal nageln sich viele Menschen die Abzahlung für die nächsten 30 Jahre an die Backen - um nach diesen 30 Jahren ne neue Hypothek für notwendige Sanierungen/Modernisierungen aufzunehmen... Ausserdem würde mir ein grosses Haus samt Garten etwas sehr wichtiges nehmen : Flexibilität ! Aber Flexibilität brauche ich unbedingt für das was ich "Freiheit" nenne... :) :) :) gelöscht-----
Da hast du nicht ganz unrecht. Wenn ich nicht reich bin und jeden Kleinkram am Haus/Garten selber machen muss, bin ich mein eigener Hofsklave.....der nie fertig wird. Wenn Freunde ans Meer übers WE gefahren sind und gefeiert haben, musste ich zu Hause bleiben um die Rinnen zu reinigen, Rasen mähen, Hecke schneiden usw.. Die andere Seite ist aber die erhöhte Lebensqualität. Die Kinder können sich ausleben, grölen, stampfen und von Schränken springen, laute Musik hören, ohne das ein Nachbar mit dem Besenstiel gegen die Decke klopft oder sich über 4 Fahrräder, einem Gokart und 2 Puppenwagen vor dem Hauseingang beschwert. Auch brauche ich keine Angst vor Mieterhöhungen oder Eigenbedarfsklagen zu haben, habe beim bezahlten Haus auch keine Miete zu zahlen und wenn ich keine Lust habe Rücklagen für Schönheitsreparaturen zurück zu legen mache ich das einfach nicht. Wann wie oft gegrillt wird oder welche Haustiere hier rumlaufen bestimme ich ganz alleine ohne jemand fragen oder Rücksicht nehmen zu müssen. Die Parkplatzfrage stellt sich mir auch nicht, sind immer genügend da. Wer da mehr Lebens-/Wohnqualität und Flexibilität hat, muss jeder für sich entscheiden! Was die Kosten für Eigentum angeht, wenn ich höre was einige an Mieten zahlen, dafür bekomme ich locker Wohneigentum hin!
Bei einer Eigentumswohnung hast du aber auch keine Mieterhöhung etc. Rücklagen werden gemeinschaftlich gebildet. Und was machst du, wenn mal war größeres ist ohne Rücklagen ? Dafür muß ich mich mit der Wohnung um nichts kümmern (Schnee, säubern...). Wenn ich mal länger weg bin, dann brauche ich nur was wegen der Post machen (hat man immer).
Kommt auf das Haus an. Ich hab gerade etwas geschaut und viele hatten gerade mal einen Stellplatz. Den habe ich auch mit der Wohnung. RK Wie war noch gleich das Thema dieses Threads? Naja, ganz so sonnig ist das Leben als Eigentümer nun auch nicht denn Eigentum verpflichtet. Schönheitsreparaturen mal beiseite, wenn z.B. die Heizung neu muß geht die Geldbörse auf. Wenn das Dach neu muß bestellst du neue Ziegel, der Zaun ist auch mal wieder fällig, die Terrasse bedarf einer Auffrischung, der Baum-/Heckenschnitt muß zur Mülle und und und. Nun wird das Haus nebenan verkauft und da ziehen halt die Falschen ein. Denen paßt dies und das nicht und schon gibt es einen Termin vor Gericht. Egal ob berechtigt oder nicht, ärgerlich ist es auf jeden Fall. Es muß nicht immer die finanzielle Situation entscheidend sein sondern die entsprechende Lebensplanung. Wir haben ein großes Haus mit 180qm Wohnfläche und 2000qm Garten gegen eine kleine Wohnung getauscht. Ja, es war eine Umstellung aber wir brauchen keinen Gärtner mehr, keine Fensterputzer etc. Wir schließen die Eingangstür ab und fertig. Unsere Planung sieht ab diesem Jahr vor im Süden zu überwintern, den Sommer an der See. Daher haben wir Ballast abgeworfen und glauben den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. auch wenn gemeinschaftlich, zur Rücklagenbildung bin ich verpflichtet. Wenn die Rücklagen gerade aufgebraucht sind und es kommt eine grössere Rep. muss man wieder ans Gesparte! Erschwerend kommt dazu, dass keine Rep. alleine ausgeführt werden dürfen, es wird in der Versammlung abgestimmt und die Entscheidung landet nicht selten bei teuren Firmen. Ob ich meinen Schnee selber räume oder räumen lasse, möchte ich gerne selber bestimmen und das geht in der Eigentumswohnung nicht! Auch habe ich da das gleiche Nachbarproblem wie in der Mietwohnung, denn nicht alle Eigentumswohnungen werden auch vom Eigentümer selbst bewohnt. Wenn ich mir mit 4 Fahrzeugen Eigentum mit nur einem Parkplatz kaufe liegt die Schuld ganz alleine bei mir! Ich finde es schon irgendwie gut eine eigene unverschuldete Immobilie zu haben. Muss ja nicht immer über 100 qm sein. Kann ja auch einfach ein kleines Haus mit kleinem Garten sein. Für mich war es ein Glücksfall ein solches Häuschen am See zu finden. Auch wenn am Samstag wohl mein ganzer Keller wegen Hochwasser volläuft. Aber da ich dort nichts wertvolles habe, komme ich auch damit klar und werde wohl erstmal ein paar Tage mit dem Womo das Ganze aussitzen. In einer Wohnung würde ich mich glaube ich nicht wohl fühlen. Ist aber wohl auch Gewohnheitssache. Deshalb finde ich es auch spannend mit den Tiny-Häusern, Hausboote... und die dahinterstehenden Konzepte. Moderation:Hallo, jetzt kommen wir mal bitte wieder zum eigentlichen Thema zurück. Wer sich nicht daran hält, bekommt hier eine Eigenbedarfskündigung.... :D ein Tiny House ist ja ein Haus auf Rädern, ich sehe das wie ein Wohnwagen an. Läuft nun die Toilette und Wasser auch wie im Wohnwagen, also mit Kassette, 20l-Wasserkanister und Strom über Solar und Efoy?
Nein - wie ein "normales Haus" braucht auch das Tiny Anschlüsse für Strom, Wasser, Abwasser/Kanal, sonst wird das nicht genehmigt. In Ausnahmefällen, wo Anschluß an Abwasserkanal nicht möglich ist, kann man mit der Baubehörde über eine Versetzgrube diskutieren - ob´s erfolgreich ist .. :nixweiss: (Hier in IN wurde das abgelehnt - damit war das Projekt eines Bekannten "gestorben", der Aufwand für einen extra Kanal wäre riesig gewesen). Ob man "Strom" heutzutage auch selbst produzieren darf um strom-autark zu hausen ... ??? Nein, eigentlich sind Tiny Houses näher an Mobilheimen dran. Zur Not transportabel und mit festen Ver-/Entsorgungsanschlüssen. Allerdings kleiner und mit vielen Wohnkompromissen gesegnet, die aber voll im Trend bzgl. Verkleinerung etc. liegen. Und auch gern aus natürlichen Materialien gebaut. Mir persönlich ist der Vorteil gegenüber einem Mobilheim nicht wirklich klar, das ist wohl eher Ideologie-getrieben. bis denn, Uwe Mobilheim wird auf einem Tieflader transportiert werden müssen. Tiny Houses können auf den eigenen Rädern transportiert werden. Und sind in der Regel deutlich besser als die meisten Mobilheime isoliert. Vielleicht ist es wirklich eine Marktlücke? Mal sehen wie sich die Marktlage zeigt, habe mal einen Platz mit 200m² und 6.500,-€/Jahr inseriert und warte mal die Resonanz ab. Der Nachbar eines guten Freundes baut hauptberuflich Tinyhouses, meistens aus alten Zirkuswägen oder ähnlichem. --> Link
Ich nehme den Platz, die € 6.500 überweist du oder zahlst du in bar? 8) Wer noch nähere Infos haben will. Unter flying space oder Modulbauhäuser gibt es noch viel mehr Auswahl und Lesestoff.
Und das ist so nicht richtig... Ein Tiny House ist das was der Name schon sagt : Ein sehr kleines / winziges Haus... Räder sind da keine Pflicht oder Grundvorraussetzung. Hat dieses winzige Haus Räder (bzw. basiert auf einem Hänger) dann ist es ein "THoW" - ein "Tiny House on Wheels"... Genauso werden TH's a aber auch auf Wechselbrücken , mit Containerrahmen oder komplett auf Holzrahmen gebaut um an Ort und Stelle zu stehen um mal alle Jubeljahre umzuziehen (oder auch gar nicht...). Diese Tiny Houses können nur noch mit externer Hilfe (Lafette , Kran , Tieflader etc.) transportiert werden - wo wir eigentlich wieder beim Mobilheim sind... Auch grössentechnisch ist der Übergang mittlerweile fliessend - immer mehr der winzigen Häuser haben 35qm und mehr... Isolierungsmässig hat sich wahnsinnig viel getan bei Mobilheimen - da ist die Zeit der Atlas-Blechbüchsen mit Einfachverglasung wirklich vorbei... Ich hab Heute den Bericht vom Bau eines Mobilheims gelesen - das hat 200mm (!!!) Bodenisolierung sowie 80mm in den Wänden... (siehe Link) --> Link Ich könnte mir vorstellen, ein Tiny in ein earthship zu integrieren. Dann hast Du ein fast vollautarkes Heim mit Tiny House für den " Nomad-mode"
Quasi "Beiboot"? Aber dafür gibts doch womos, auch aus holz :D ![]() Ganz ehrlich, billige Kiefernpaneele ausm Baumarkt? Das Ding sieht aus wie ein 80er Jahre DIY Dachgeschossausbau.... bis denn, Uwe Das ist doch das geile dran. Wenn du das auf ein 80er Fahrgestell montierst und Billy-regale reinbaust kriegst du locker das H-Kennzeichen :mrgreen: Die Bretter sollen wahrscheinlich die schlechten Proportionen kaschieren - der Überhang sieht grausam aus... Aber hätte man da die Bretter nicht senkrecht randübeln müssen ? Nach dem Motto "Längs lockert auf - Quer trägt auf"... Oder gilt das nur für die Klamotten von Rainer Calmund ?
Hallo Uwe, Du solltest noch einen Holzbestimmungskurs besuchen. Das ist keine billige Kiefer..... Moderation:Dein Beitrag beantwortet nicht die Frage des Themenstarters, beachte bitte unsere Postingregeln So mein Tiny-House auf dem Wasser ist nun fertig und am Platz angekommen. Das Haus ist komplett an Abwasser/Frischwasser/Gas/Strom vom Land angeschlossen. Und ist 15m x 4,60m groß. Das Wassergrundstück wurde mit gekauft, so dass ich mir um einen neuen Liegeplatz keine Sorgen machen muss. Eine Stiftung kümmert sich um die Steganlage. Nach ca 10 Jahren muss das Boot zurück in die Werft und der Schwimmkörper neu beschichtet werden. Einen Wohnsitz kann man da leider nicht anmelden, was mir aber auch egal war. ![]() ![]() ![]() Es gibt noch zwei Häuser die verkauft werden, diese haben aber keine ganz so gute Lage. --> Link Sehr coole location, schönes Häusl ... :gut: Hallo, Tinyhouse hatten wir auch überlegt, aber da wir einen festen Stellplatz für unser Wohnmobil suchten, habe ich eine alte Werkstatt mit Garagen gekauft. Ich habe jetzt eine tolle Garage für das Wohnmobile und noch genug Platz mir den Rest zum Wohnraum umzubauen. Kann je nach Umbau von 60 - 100m² werden. Wohnrecht ist gesichert da Innenstadtlage. Sowas ist vielleicht auch ein Ansatz für das Reduzieren von Ansprüchen.
Finde ich ein klasse Idee! Da ich auch nur noch ein WoMo und kein Haus oder Wohnung in Europa habe, habe ich auch lange nach so was gesucht. Aber letztlich nichts wirklich passendes gefunden. Jetzt habe ich einen Dauerstellplatz auf einem Campingplatz gemietet. Da kommt ein Carport drauf, den ich über den Winter mit einer Persenning dicht machen kann. Und die CP Betreiber schauen immer wieder mal nach ob alles in Ordnung ist. Aber wer den Winter in D-A-CH verbringt, für den ist so eine Werkstatt-Lösung schon ziemlich perfekt. :top: Tiny House.... für manche offensichtlich eine erstrebenswerte Alternative, um dem immer komplizierter werdenden Alltag mit der full-size Immobilie zu entgehen, für andere wiederum eine Möglichkeit, durch reduzierte Kosten das eigene Leben neu zu ordnen und sich von Zwängen zu befreien. Dann werden die Tiny Houses auch noch mit solchen Bildern beworben, wer würde da nicht schwach werden können? ;) --> Link ![]() ![]() Diese Hochglanzbilder versperren aber komplett den Blick auf die Realität, in der nun einmal das Grundstück und das Baurecht die begrenzenden Faktoren sind, selbst wenn das Geld für den Bauwunsch ausreichen sollte. Statt Ausblick auf den 3.000'er winkt der Blick auf die Garagenwand des Nachbarn. Und etwas weiter außerhalb ist an eine Baugenehmigung nicht zu denken. Das Tiny House in einer engen Siedlung als Alternative zum Reihenhaus - nur kleiner, mit (noch) weniger Wohnraum und Komfort? Und billiger wird das Ganze auch nicht wirklich pro qm, wenn man mal die komplette Rechnung mit Erschliessungskosten etc. angeht. Ehrlich gesagt, mir erschließt sich die Idee nicht wirklich, sobald man über den aktuellen Hipster-Traum hinausblickt und sich mit den Details beschäftigt... |
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