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Hallo, Stephan alias WilliWattwurm --> Link hat uns von seinem Mobilheim als "neueste Errungenschaft, was habt Ihr angeschafft" erzählt. --> Link Da es für das Thema einige Interessenten gibt, mache ich mal ein extra- Thread auf. An die Admins: falls das verschoben werden muss, in "andere Themen" bitte mal schieben:-) gruß Andreas ich überlege schon seit Jahren was ich machen soll. Die Kinder sind aus dem Haus und die Wohnfläche könnte locker halbiert werden. Welche Vorteile hat so ein Mobilheim gegenüber einem Massivhaus, ein Grundstück braucht man auch und bekommt man überhaupt überall eine Stellgenehmigung wo ein Massivhaus stehen dürfte? Aber zumindest von der Optik gibt es da schon interessante Objekte. z.B. --> Link Danke Andreas für die Eröffnung 8) Uns geht es ähnlich. Das Haus mit Grundstück werden wir in 10-12 Jahren sicher nicht mehr haben wollen. Die Alternative zur Eigentumswohnung wurde schon mehrfach verworfen. Der letzte Favorit war ein Tinyhouse auf einem Grundstück... Die Variante des Mobilheims gefällt mir gut. Man könnte ja sogar auf einem Campingplatz stehen, sofern ich da dann auch mein WoMo mit unter bekommen kann. Wie sieht das mit einer Genehmigung auf einem erschlossenen Grundstück aus? Moin. Wir haben ein 340 m² Grundstück in einem Wochendpark gepachtet. Hier sind Mobilheime bis 60 m² Grundfläche + 30 m² Nebengebäude erlaubt. Die Grundstücke haben Wasser-/Abwasser und 16 A Stromanschluss. Zum Heizen hat jeder einen LPG-Tank, Internet gibt's nur über LTE, TV gibt's über SAT. Die Atmosphäre ist ähnlich wie auf einem Campingplatz. Viele Grüße, Andreas Vielen Dank für die Information. Wie hoch ist die Pacht in etwa im Jahr? Moin, ein sehr interessantes Thema. Braucht man im Alter noch so viel Platz? Möchte man viel Mobil unterwegs sein und nur selten Zuhause? Einige schöne Angebote gibt es ja nun. Aber die vordringliche Frage ist ja die Stellgenehmigung und eigenes Grundstück entsprechend klein oder Pachten? Das Projekt von Willi Wattwurm scheint sehr schön gelegen. Ein Mobilheim als Wohnsitz wird wohl baurechtlich nicht anders behandelt als ein Steinhaus? --> Link Bei mir ist eine Grundstücksgröße für einen Bau von min. 1000m² vorgeschrieben, also ist es egal ob Stein- oder Tiny Haus. Servus Ein Seegrundstück, wird für mich ein Traum bleiben, kleines Haus fertig aus der Fabrik, ob Container oder Mobilheim mit dem kann man schon liebäugeln. Carport fürs Wohnmobil und kleine Hütte fürs basteln, und die ganze Welt kann mich...... Bei uns in Ö ist wichtig das es der Bauordnung entspricht ( Wärmedämmung Raumhöhe,...) Dann kommt der Bürgermeister mit Ortsbild und die Anrainer. Campingplatz/Stellplatz mit Meldezettel wäre schon einfacher
Wir zahlen 1054 € Pacht pro Jahr für die 340 m². Zzgl. 430 € für einige Nebenkosten (Müll, Wasserzähler, Gastankmiete etc.). Unser Grundstück liegt nicht direkt an einem See, aber auf dem Wochendpark ist ein Badesee. Über ein eigenes Grundstück haben wir uns keine Gedanken gemacht. Wir wollten auch keine Grunderwerbssteuer und keine Notargebühren zahlen. Viele Grüße, Andreas
Warum per PN? Das Thema interessiert scheinbar doch einige Forumsmitglieder. Also WW, bitte öffentlich hier im Forum - nach dem Einzug in Euer neues Heim. :ja: Moin. Wir haben unseren Platz (also den Wochendpark) selbst gefunden. Wir hatten in der Nähe unseres derzeitigen Wohnortes gesucht. Nachdem wir uns mit dem Verpächter geeinigt hatten, hat dieser den Hersteller Tobs empfohlen. Den haben wir letzlich auch genommen. Bei den Unterlagen, die wir bei Tobs angefordert hatten, war auch eine Liste mit geeigneten Stellplätzen im gesamten Bundesgebiet dabei. Viele Grüße, Andreas Hallo Andreas, wohnt ihr jetzt ständig im Mobilheim also Haus/Wohnung verkauft? Für die Rente bei uns wäre das auch was....Haus verkaufen und vollzeit ins Womo mit fester Adresse in einem Mobilheim. Holger Moin, mit dem Thema haben wir uns auch schon beschäftigt. Momentan haben wir ein Haus mit Grundstück. Eine Wohnung fällt für uns raus. Habe keinen Bock auf Etage. Wir haben auch gesagt, dass uns das ganze mit Beginn der Rente zu groß wird. Wir haben uns schon ein paar Mobilehomes angesehen. Ich finde die echt genial. Mein Problem ist eher ein anderes. Wir haben uns schon 2 Plätze angesehen, wo die Dinger stehen dürfen. Der erste hatte das Flair eines amerikanischen Trailerparks für sozial schwache. Alles war zugemüllt und ungepflegt. Der zweite ging in die gleiche Richtung, war aber (noch) nicht ganz so schlimm. Bei den heutigen Mietpreisen ist es aber auch nicht verwunderlich. Aber abgeschreckt hat mich das doch ein wenig. Habt einen schönen Tag. Reizvoll ist der Gedanke an so ein Häuschen auf alle Fälle. Ich habe mir schon mehrmals welche im Internet angesehen und es waren tolle Objekte dabei. Wenn es nach mir ginge würde ich es machen, meine bessere Hälfte zögert aber noch Haben die eigentlich einen Anschluss am Kanal oder geht da alles in eine Grube? Wenn man ein Grundstück dafür pachtet und der Pächter kündigt oder wird zu teuer, kann man dann das Häuschen wieder mitnehmen? Wir haben diese Vorstellung auch mit Interesse gelesen! Schon öfter habe ich nach Containerhäusern gesehen. Z.B. von diesem Hersteller hier: --> Link Unser Haus hat zwei Wohnungen, oben 134m² für uns und eine Einliegerwohnung, unten, mit 50m² in der NOCH eine unserer Töchter mit ihrem Mann wohnt. (Sie suchen verzweifelt nach einem Haus oder Grundstück.) Zwar wird uns unser Haus mit Garten und damit verbundener Arbeit langsam zu unbequem und zu groß, aber die Einliegerwohnung hat im Gegensatz zur Wohnung oben weder Balkon oder Terrasse. Das hält uns davon ab, einfach mit unseren Kindern zu tauschen. Da kommt so ein Containerhaus ins Spiel. Etwas größer als ein Tinyhouse, weil ich da meine Frau nicht hinein bekäme. Die alte Hütte vermieten und ein Containerhaus ins Grüne stellen, wäre schon denkbar und schön, aber... Hier im Kreis bekomme ich einfach kein Grundstück mehr. Und wenn, dann ist selbst hier auf dem Dorf nichts mehr unter 300€ für den Quadratmeter zu bekommen. Der aktuelle durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt bei 355.03 € für Grundstücke in unserer Kleinstadt im Rheinland. Meist sind die Grundstücke zwischen 700 - 1000m² groß, selten kleiner. Mit den Kaufnebenkosten und der Grundstückurbanisierung wird die Sache auch für ein kleines Containerhaus einfach unsinnig. Die Genehmigung für ein Tinyhouse ist überdies auch kaum zu erhalten, weil der Bebauungsplan das so nicht vorsieht. Auf einen Campingplatz zu ziehen, käme für uns aber auch nicht in Frage. Eine Ferienhaussiedlung wäre zwar schon eher denkbar, aber die gibt es hier nirgend wo. Also bleibt es derzeit beim status quo. Vielleicht mit der Option später die Wohnung mit den Kindern doch zu tauschen....und in Spanien zu überwintern. LG Carsten P.S.: dieses Haus fanden wir für uns ansprechend: --> Link die 71m² wären genau richtig. Nicht zuviel, nicht zu wenig. Die Kinder hätten mehr Platzbedarf: --> Link Servus Wir leiden anscheinend alle unter den großen Häuser die wir gebaut haben, verlockend im Alter ein kleines Häuschen, auf die neuen Bedürfnisse zugeschnitten und mit dem Womo die großen reisen. Ob es Träume bleiben :nixweiss:
jepp, so ist es....... Holger Moin.
Ja. Außer, wenn wir mit dem WoMo unterwegs sind. :mrgreen:
Solch einen Platz hatten wir uns auch angesehen und haben uns deswegen für einen anderen entschieden, der deutlich gepflegter ist.
Bei uns ist ein Kanalanschluss DN 110 vorhanden.
Im Prinzip ja. Bei einem einteiligen ist es relativ einfach. Wir haben ein zweiteiliges, da ist es schon etwas aufwändig.
Auf den meisten Ferienhausplätzen/Wochenendparks sind 40 qm das Maximum, bei uns sind es 60 qm. Viele Grüße, Andreas
gilt das nur für die Grundfläche, oder für alle Etagen? Wir haben hier ein "Behelsheimareal" von nach dem Krieg, dort sind auch nur 40m² Grundfläche zugelassen. In der Höhe gibt es keine Einschränkung und dort wohnen einige über 3 Etagen. Moin Thomas. Der Bebauungsplan lässt wohl 3,5 m zu, aber der Verpächter erlaubt nur eine Etage. Viele Grüße, Andreas
Da möchte ich allerdings widersprechen, auf den Garten, meine Werkstatt und die Aussicht auf die Zugspitze möchte ich nicht verzichten. Und wenn die Gartenarbeit zu viel wird gibt es Gärtner, die machen das schon. Aber nur meine Einstellung zu dem Thema, trotzdem gibt es wirkluch gute und durchdachte Mobilhomes. Gruß Andreas Servus Ja da hast du recht auf das Gewohnte verzichten ist schwer, drum wird es bei den meisten beim Träumen bleiben. Aber auch andere Gegenden haben einen schönen Ausblick. Neues Entdecken kann auch sehr schön und anregend sein.
Ja, Eigentum verpflichtet und ist auch nur was für reiche Leute die sich das wirklich leisten können! :D Am Anfang ist es nur der Garten, dann nerven die ganzen Zimmer die schon 10 Jahre keiner mehr nutzt und trotzdem geputzt und geheizt werden wollen. Also für mich würde ein kleineres Objekt auch die laufenden Kosten reduzieren. Bei einer alten Hütte hat sich bei manchen auch ein Reparaturstau angehäuft und mit Neubau kann man wieder 30 Jahre abwohnen und 5 Jahre Gewähr hat man auch noch. Klar hat man über Jahrzehnte vieles schätzen und lieben gelernt, da gibt es einzelne Pflanzen, der Gartenpavillon oder die Werkstatt. Da muss man sich denn trennen können....wenn man es will. Gut auf meinen 250m² Parkplatz wo ich mit dem Womo im Kreis fahren kann.....will ich auch noch nicht verzichten. Aber vielleicht hat der nächste Parkplatz ja 350m²? 8) :) und Ansprüche und Wünsche :) ändern sich ja auch von Zeit zu Zeit, insbesondere mit dem Alter. Und das ist gut so ! Gruss Achim Servus meine private VE, die eigene Halle für das Womo, ……. von den guten Sachen trennen das geht schwer, Sklave von seinem Eigentum kann man leichter verzichten
meine beiden Mädchen haben sich komplett gegen die Sklaverei entschieden. Das Angebot ihnen je ein Haus auf unseren Grundstücken zu bauen haben Beide abgelehnt. Andere Generation eben, die wollen bei einer kaputten Glühbirne im Flur nur noch mit dem Finger schnippen....und den angebotenen Hausmeisterposten habe ich abgelehnt. :D
Wow, und ich dachte bei uns ist es teuer. Im Salzkammergut sind die Preise ziemlich heftig, auch weil das Angebot sehr gering ist. Trotzdem ist da 180€/m2 schon sehr hoch, nur daß man kaum etwas findet. Aber ich sehe gerade, in Graz rufen die auch entsprechende Werte wie genannt auf ! Sobald man ein paar km aus der Stadt raus ist, fällt es unter €100/m2. RK Das Hauptproblem dürfte sein, überhaupt etwas zu finden, wo man sich wohlfühlt. Wenn man in schöner Lage wohnt, will man wohl kaum in nen Trailerpark mit RTL II Publikum ziehen, nur um sich zu verkleinern. Und an vielen schönen Orten haben die Einheimischen noch weniger Bock auf Mobilheime als auf Wohnmobile :D bzw. verklingeln die Grundstücke lieber an Leute, die da ne Villa draufbauen. Besonders zentral liegen solche Ferienparks meist auch nicht, für jeden Einkauf oder Arztbesuch ne halbe Stunde mit dem Auto fahren ist vielleicht nicht so optimal. Auf uns wirken Campingplätze mit hohem Festcamperanteil auch meist ziemlich abschreckend, ein Mobilheim-Ferienpark wirkt auf uns wie eine Steigerung in die falsche Richtung, aber das ist ja Geschmackssache... Für uns wirds wahrscheinlich eine altertaugliche Eigentumswohnung als Basislager werden, wenns auf Achse geht. So der Plan, der den ersten Kontakt mit der Realität wahrscheinlich sowieso nicht übersteht. bis denn, Uwe Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo Carsten, Genau bei dem Hersteller hat unsere Tochter vor 3 Jahren ein Modulhaus gekauft und ist super zufrieden. In einem halben Jahr werden wir mit 2 Personen dort einziehen. Es sind 83 qm, wir reduzieren jetzt schon alles mögliche und freuen uns darauf. Wenn ihr mal in der Nähe seid könnt ihr gern einmal schauen. Grüße von Joachim Hallo Joachim, danke für das Angebot! Es kann tatsächlich sein, dass wir auf dem Weg nach Fehmarn einmal bei euch auf dem Stallplatz Station machen und übernachten. Doch so lange ich hier kein Grundstück finde, möchte ich meiner Frau nicht noch einen Floh ins Ohr setzen. Ich liebe sie sehr, aber wenn sie eine tolle Idee im Kopf hat, kann das nerven.... Upps, jetzt hoffe ich einmal, dass sie diesen Beitrag nicht liest. LG Carsten P.S.: Zuerst sind eh die "Kinder" dran. Die haben es nötiger in die eigenen vier Wände zu kommen. :ja: Guten Morgen, sorry das ich im Moment noch nicht viel beitragen kann. bei uns ist im Moment die Hölle los. eigentlich leben wir in zwei Welten, am nächsten Montag ziehen wir ein und dann haben wir irgendwann etwas Zeit. Heute trotzdem ein paar Zeilen. Der Wunsch mit einem Mobilheim beschäftigt uns schon seit über zwei Jahren, eigentlich hatten wir schon alles unter "Dach und Fach", wir wollten das Projekt am Stover Strand umsetzen, kurz vor der Unterschrift kam das Ende der Träume, man durfte dort nicht mehr seinen 1. Wohnsitz anmelden, der Nachbarcampingplatz "Land" ist bis vor das OVL Lüneburg gezogen und hat dort gewonnen. Jetzt im Frühjagr dann die neue Chance, ein grundstück in einer Mobilheimsiedlung am See, wir haben sofort zugeschlagen. Unser Partner ferienimmobilen.de in Lehnsan ist sofort in die Planung eingestiegen, er hat die Vertretung für Arcabo in Deutschland, mit viel Glück haben wir die letzte, freie Produktionsschiene in diesem Jahr bekommen, was für ein Glück, mittlerweile geht vor Mitte 2022bei Arcabo nichts mehr. Man darf 60 qm überdachte Fläche haben, wir sind bei 59,7 gelandet, so sieht es bei uns aus: ![]() Die Nachfrage, gerade bei den Campingplätzen wo es erlaubt ist, ist enorm, bei uns auf dem Platz gibt es pro Tag 3 Besucher die das auch machen wollen, die kommen auf eine lange Warteliste. Weitere Informationen folgen, ich muss jetzt weiter einpacken, sonst gibt es Ärger :D Der Grundriss würde mich auch gefallen und reichen! 60m² wäre ja schon die Fläche von 2 Stück 12m-Linern. Was kostet denn so ein 60m² Mobilheim? So etwas hatte uns auch mal interessiert, da unser Haus definitiv zu groß war (über 300 qm für 2 Personen). Wir haben das Haus dann erst einmal verkauft, was auch ein Jahr gedauert hat. Zum Glück ganz knapp vor der ersten Coronawelle den Vertrag unterschrieben. In der Zwischenzeit waren wir schon auf "Etage" in einen Neubau umgezogen, das war Wunsch und Wille - der dann schnell von der Realität eingeholt wurde. Doofe Mitmieter, Hellhörigkeit ohne Ende, schusselige Hausverwaltung und vieles nicht genanntes mehr. Wer sein lebenlang Eigentum bewohnt hat, kriegt da ganz schnell die Wut. Und teuer ist es obendrein. Also haben wir hin und her überlegt und uns in letzter Sekunde ein kleines Baugrundstück gesichert. Im Mai geht es los. Aber es wird kein Tiny - oder was auch immer Haus werden, da wir jetzt auf den 75 qm in der Wohnung nicht so recht glücklich sind. Das ist teilweise zu knapp bemessen. Was so drollig aussieht, soll auch im täglichen Leben ausreichend sein und das ist die Wohnung jetzt schon nicht. Das neue Haus wird dann 100 qm brutto haben, selbst geplant nach den eigenen Erfahrungen und Wünschen und den Verbesserungsvorschlägen des Architekten. Und: barrierefrei. Ich denke das ist bei der letzten Immobilie superwichtig.
Hatte mal zwischen 20 - 50 Mille eruiert .. je nach Ausstattung, Machart und Hersteller. Plus Fundament/Platte, Zufahrt und Anschlüssen
SO ging´s uns auch - hatten schon auch mal überlegt :ja: Andererseits ist man halt den vorhandenen Platz auch irgendwo gewohnt und genießt das. Nach (fast) jedem Trip mit dem Womo stellen wir uns die Frage, ob der Platz dort nicht auch ausreichend wäre ... jedesmal eindeutig NEIN ! Dazu leben wir in netter, verkehrsgünstiger Umgebung und angenehmer Nachbarschaft. Das aufgeben für "nur was kleineres" .. :nein: Lieber organisieren wir Gärtner/Klempner/Maler, haben unsere Bude nach-und-nach auf unsere Bedürfnisse umgebaut und optimiert. Wenn´s ganz doof wird (gesundheitlich) bau ich noch einen Treppenlift ein, dann können wir hier bleiben bis ... noch gaaanz lange .. 8) Trotzdem : die Idee Mobilheim find ich toll, wenn´s auch für uns vermutlich nicht in Frage kommt.
das sind bei uns auch wichtige Punkte. Gerade die funktionierende Nachbarschaft, wenn man weg zieht weiß man ja nie an welche Klapskallis man gerät. Bei mir ist es nicht nur die Größe die stört, sondern auch der finanzielle Aspekt. Wenn ich nach meinen Wünschen umbauen und gestalten würde rechne ich mit ca. 100.000 und ein Neubau würde nur 50.000 mehr kosten und es wäre neu! Da stellt sich mir auch die Frage, wie lange wird ein Mobilheim halten, muss man sich vielleicht irgendwann nochmal eins kaufen, weil das erste wegefault ist? Auf jeden Fall wird es keinen Werterhalt oder gar Steigerung wie ein Massivhaus haben. Bevor wir mobil wurden hatten wir einen Campingplatz. 19 Jahre waren für den Wohnwagen und 17 Jahre für das feste Vorzelt kein Problem,dies ist jetzt 8 Jahre her und alles steht immer noch unverändert vom Käufer. Über alles hatten wir ein Schutzdach und alles immer gut gepflegt. Ich hätte keine Bedenken das so ein Mobilheim bei entsprechender Pflege mindestens 25-30 Jahre ohne Probleme übersteht. Ps. Übrigens haben wir einen hohen 5-stelligen Betrag beim Verkauf erzielt. ich sehe da schon einen Unterschied, ob ich einen Wohnwagen für ein paar Tage Urlaub im Jahr nutze oder dauerhaft den dünnen Boden durchtrampel. Nach ein paar Jahren wegziehen wird wohl auch nicht so einfach wenn die Reifen kaputt und die Bremsen festgegammelt sind. Ich glaube ich verabschiede mich von der Mobilhomeidee. Wer billig kaut, kauft zweimal.
Der Werterhalt des Grundstückes oder die Wertsteigerung des Grundstückes das denke ich auch,.... Der Wert des Gebäudes ( Massivhaus) sehe ich als negativ, bei den meisten Gebäuden, Fenster - Heizung - Elektrik - Wärmedämmung - Raumaufteilung - …. entspricht nach 30 Jahren nicht mehr dem Zeitgeist oder Stand der Technik. Schau bei den Häusern wo alte Personen mit 80-90 Jahren drinnen Wohnen,... und die Entwicklung wird sich rasend verändern,.
Trampeln tun nur Trampel, meine Frau geht beschwingt und ich gebe mir Mühe. Bremsen und Reifen dürfte auch kein Problem sein denn ansonsten würden viele Wohnmobile unsere Straßenränder schmücken oder die Schrottplätze füllen. Aber du hast Recht, wer billig kauft..... Da wird es sicher wie überall auch Unterschiede geben.
trotzdem sind heute Grundstücke mit Altbestand sehr teuer,selbst wenn die Hütte die darauf steht Schrott ist der Wert ist dann eben das Grundstück. So die Lage in Süddeutschland,was zu ende D Markzeiten für eine Mark zu bekommen war gibt es heute für 2 Euro .....oder mehr. Hier in der Gegend gibt es Jahrelange Wartelisten bei den Gemeinden für Bauplätze . Ein Beispiel --> Link Servus Der Grund ist Wertbeständig, mit Ausnahmen, kennen wir alle wo Wertminderte Änderungen durchgeführt werden; neue Einflugschneisen, neue Autobahn, Änderung der Bebauungsvorschriften in unmittelbarer Nähe - neues Industriegebiet,..... Grund und Boden ist endlich. Der Abbruch von Gebäuden teilweise oder komplett wird durch Deponie und Sortierung erheblich teurer und kostet bald mehr wie die Herstellung von Gebäuden,...
Eben ,Grund und Boden sind endlich. Im Gegensatz zu Gold. Preise für Neubauetagenwohnungen im Städtischen Bereich kompensieren schon lange die Abrisskosten für Altbestand bei Nachverdichtungen. Moderation:Kehren wir bitte wieder zum eigentlichen Thema zurück. Allgemeinphilosophische Betrachtungen des Immobilienmarktes gehören eher in ein städtebauliches Forum. Vielen Dank. Moin.
Der Vergleich zwischen Wohnwagen und Mobilheim hinkt gewaltig. Ein Mobilheim wird zwar auf den Rädern vom Tieflader zum Aufstellplatz gezogen, dort aber aufgebockt. Die Reifen sind dann entlastet und eine umlaufende Schürze schützt vor UV-Strahlung. Bremsen können nicht festgammeln, weil ein Mobilheim gar keine Bremse hat. Für den seltenen Fall, dass ein Mobilheim versetzt werden soll, kommen für die paar Meter zum Tieflader einfach neue Räder dran.
Das ist ein Allgemeinplätzchen, das natürlich auch für Mobilheime gilt. Es bleibt aber jedem selbst überlassen, billig (ab 30k€) oder mit Qualität zu kaufen. Bei unserem Mobilheim ist die Qualität mit der eines modernen Steinhauses vergleichbar. Der Boden ist gedämmt, die Fenster haben Wärmeschutzverglasung, es ist eine Vaillant-Therme mit herkömmlichen Heizkörpern verbaut, Eckdusche mit Glastüren, ein herkömmliches WC, Nolte-Küche usw. Der Hersteller --> Link hat dieses Jahr 50-jähriges Jubiläum und hier auf dem Platz gibt es gut 25 Jahre alte, dauerhaft bewohnte Mobilheime von diesem Hersteller. Und ja, die werden auch immer noch bewohnt und sehen noch gut aus. Viele Grüße, Andreas |
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