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Moin Moin, kurz um: Jaaaaaa :daumen2: ich habe mir die Supervolt (100AH) im August 2021 gekauft. Über Kaufabwicklung bis hin zum Erhalt der Ware 5*. Der Einbau völlig problemlos. EBL auf Blei umgestellt und den Schaudt Ladebooster auf lifepo >45AH. Somit wird die Batterie mit bis zu 45AH im Fahrbetrieb und mit bis zu 18AH am Landstrom geladen. Gewichtsersparnis ggü. AGM pro Batterie 16KG. Über Einstellungen einfach googln. Herr Bauer von der Fa. Supervolt macht einen perfekten Job. Bei Fragen ist er immer freundlich und hilfsbereit. Die App läuft perfekt. Jetzt kam die Supervolt POLAR in den Verkauf, diese besitzt eine eingebaute Heizung und wird eingeschaltet sobald Strom anliegt. Somit kann die Batterie bis -30 Grad geladen werden. Herr Bauer hat mir die Batterie aus Kulanz gewandelt, natürlich gegen Aufpreis. Die POLAR kam, funktioniert und mit dem Retourenlabel die normale Supervolt zurück. Jetzt kann ich auch im Winter auf dem Abstellplatz über Solar ein bisschen laden ;-) :top: Selbst bei Einstellungen der EBL, Booster und auch Solar Laderegler ist Herr Bauer behilflich. Grüße aus Hamburg
War die Supervolt ohne Heizmatte schon defekt, dass diese schon gewandelt werden musste? Oder hat Herr Bauer Dir die gebrauchte Batterie in Zahlung genommen? Wieviel Leistung bringt die Heizmatte? Wie lange braucht die Heizung, um die Batterie in einen unkritische Temperatur zu temperieren bei den aktuellen Temperaturen? Gruß Grandeur Nein, in keinster Weise. Das Problem ist halt wie bei allen anderen Herstellern, dass die Batterie unter 5 Grad nicht mehr geladen werden kann. Und ich wollte die neue Batterie mit Heizung, damit das eben nicht mehr ist ;-) Bzgl. der Werte einfach mal die Supervolt Internetseite bemühen, bzw. Herrn Bauer kurz anrufen
Das wollen viele. Aber funktioniert es auch so. Eine Praxiserfahrung wäre nett. Was macht der Accu wenn es Minustemperaturen hat. Und du willst Strom entnehmen. Das war auch die Frage vom Vorschreiber. Meine auch. Franz Da wäre ich auch dran interessiert... in Hamburg ist es ja im Moment noch nicht wirklich so kalt, dass ein Test funktionieren könnte... Fahr doch mal nach Bayern bitte :mrgreen: :ja:
Vorab: Über eine Heizung kann ich aus der Praxis nichts sagen, ich kann nur rechnen, aber Bei uns liegt seit 6 Wochen Schnee, die Nachttemperaturen liegen seit ca. 6 Wochen zwischen 0 und -10°C. Der Batteriesensor meiner Li meldet morgens um 9 Uhr eine Batterieinnentemperatur zwischen -5 bis -0°C. Würde ich die Batterie heizen um jederzeit startbereit zu sein, müsste ich seit 6 Wochen 230V anschließen und die Batterie durchheizen lassen. Auch bei dem sonnigen Wetter wird es im Inneren des Womos nicht wärmer als ca. +5°C. Bei einer Heizmatte mit ca. 30W = 2,5A würde ich bei 42 Tagen ca. 105Ah oder 1,260 kWh benötigen. Würde ich das gesamte Womo elektrisch auf ca. +10°C heizen würde ich ca. 42 kWh benötigen. Nur so mal am Rande, manchmal muss man halt die Werbung ein bisschen zur Seite legen und mal nachrechnen. Das hat aber nicht nur was mit Supervolt zu tun sondern gilt für alle Heizmattenlösungen, egal ob Supervolt, Liontron, CS, Robur oder Wattstunde. Gruß Andreas
30 Watt für einen Tag sind 720 Wh sind 60 Ah bei 12 V, mal 42 Tage sind.... Also irgendwie ist die Rechnung überarbeitungsbedürftig. Und mit einer kWh heizt du ein ganzes Womo auf +10 Grad? Tel, Tel, tsk Ich fürchte, meine Rechnung geht zugunsten der Akkuheizung aus. Wobei ich nicht Durchheizen würde, sondern mir ab Abfahrteentschluss bis zum Einsteigen 12 h Cool Down geben.... Im Sommer würdest du den Kühlschrank auch früher einschalten. Ist im Winter übrigens nicht nötig.... :lol:
Die Praxiserfahrung kommt von der Starterbatterie. Die muss bei jeder Temperatur mit ordentlich Strom ran. Und zumindest bei den billigen Nichtwinstons merkt man schon bei Null Grad deutlich, wie der Anlasser müder dreht. Wird aber im Gegensatz zu Blei mit jedem Startversuch besser. Ist auch logisch: der Innenwiderstand steigt, und die Belastung erwärmt die Zellen. Man kann auch das Licht anschalten oder Heizmatten anschliessen, der Effekt ist derselbe. Die interne Erwärmung durch Belastung dauert vielleicht eine halbe Minute, Beheizung von aussen ein paar Stunden. Bei der Aufbaubatterie geht das genauso. Einzige Regel: WENN es sehr kalt ist bei Inbetriebnahme UND die Batterie stark entleert ist, mit der Ladung warten bis es ein bisschen wärmer ist drinnen. "Tieftemperaturproblematik" gelöst. Gruss Manfred
Hast recht, setzen 6. Hr. Leeeeerer, darf ich nochmal drüber nachdenken?? Au, das ist schwierig, das sind bei 10 Std. pro Nacht und 42 Tagen Eisekälte zur Bereitschaftshaltung 30W x 10h = 300Wh x 42 Kältetage unter 5°C = 10080 Wh = 12,600 kWh Ich habs, ich habe ein Komma falsch gesetzt, das war keine Absicht, der Rechenweg war doch richtig! Bekomme ich dafür eine 4?? Grinsend, Andreas Du kriegst Dispens. :D Weisst du, "nichts ist so fein gesponnen ........" --> Link dass nicht doch irgendein Klugsch.... ein Haar in der Suppe finden kann ..... :mrgreen: Vorab: Ich habe noch keine Supervolt und interessiere mich wie der Threadstarter wegen geplanter Um-/Aufrüstung für Erfahrungsberichte von echten Nutzern, die dieses Fabrikat wenigstens ein paar Wochen im Einsatz haben. Erste positive Meldungen lassen hoffen. Hatte schon jemand irgendwelche Probleme damit? Hier noch meine Meinung zum Thema Heizung in der Batterie: Die Rechnung von "andwein" ist falsch weil er nicht berücksichtigt, dass ein Tag 24 Stunden hat. Allerdings bringt uns die Rechnung von "rolfk" auch nicht weiter, weil er annimmt, dass die Heizung immer läuft. Tatsächlich ist es so, dass bei anliegender Ladespannung die Batterie sich nur etwas über 0 Grad aufheizt, bis sie Ladung annimmt. Um den praktischen Wert einer Heizung zu beurteilen, ist doch die Kernfrage, wie lange es zum Beispiel bei -15 Grad Umgebungstemperatur dauert, bis die Batterie Ladestrom annimmt. Wenn das Stunden dauert, kann man nicht eben mal nachladen (z.B. wenn mal kurz die Sonne auf die Solarpanels scheint), sondern müsste ein Ladegerät längere Zeit aktiv haben. Die Entladung ist kein Problem, sie funktioniert auch noch bis -20 Grad. Meiner Meinung nach braucht man eine Heizung nur, wenn die Batterie außerhalb des beheizten Bereiches am Fahrzeug verbaut ist. Bei mir ist sie im Innenraum, daher werde ich mir bei der Anschaffung den Aufpreis für eine Heizung sparen und bei einer Reise im Winter das Fahrzeug vorheizen. Das ist doch ohnehin nötig, wenn man die Wasserleitungen befüllen möchte. Gruß Armin
Wenn du in deinen Mobil Strom abnimmst wirst du wo möglich nicht in den Kritischen Bereich kommen wo die Batterie zu kalt wird zum laden. Wird das Fahrzeug nicht genutzt und parkt bei 10 Grad minus, muss die Batterie erst eine Temperatur von ca.4-5 Grad erreichen um die Ladung zu gestatten. Ich sehe daher kein Problem,welcher LiFePo4 Akku steht im Winter ohne ausreichender Ladung im Mobil. Die sind doch immer Randvoll. Mein Motor ist bei 10 Grad Minus auch nicht im Optimaler Temperatur. Wie lange muß ich warten bis ich Vollgas geben kann? Man muß auch ein wenig Vertrauen in neuer Technik haben. An die Eisenbahn hat man anfangs auch nicht geglaubt, zumindest die Pferdekutscher. Frankk Der dumme Junge 8) fragt mal.... ich habe eine Solaranlage auf dem Dach. Steht mein WoMo also im Winter bei mir vor der Tür, dann müsste ich die Solaranlage abklemmen, damit kein Ladestrom zum Akku kommt? Oder lässt das BMS keine Ladung zu, weil es weiss, dass es dem Akku zu kalt ist? Wenn wir unterwegs sind, dann passiert das ja nicht, weil wir ja die Heizung laufen haben und nicht frieren wollen. Daher friert unser Akku ja auch nicht :lach: Hallo zusammen, ich hätte auch noch eine Frage zum Supervolt Polar-Modell mit Heizung: Kann man die Heizfunktion in der App deaktivieren? Viele Grüsse Andi
Hallo zusammen, auch hier die Frage von mir: Kann man in der App die Ladefunktion (für z.B. den zitierten Fall) deaktivieren? Gruss Andi
Warum in aller Welt willst du eine Schutzfunktion abstellen? Frag Supervolt? Das sind die einzigen die dir mit Sicherheit deine Frage beantworten können. Die haben einen guten Support. Ich sage dir nein. grüsse Frankkk
Wieso soll es sich hierbei um eine Schutzfunktion handeln? Der Akku geht doch nicht kaputt wenn er nicht geheizt wird?!? Sag mir einen Grund warum das Teil im Winter, wenn das Mobil 3 Monate nicht benutzt wird, den Akku heizen sollte? Gruss Andi P.S.: Die Frage war eher an die Teilnehmer hier gemünzt, welche die Batterie im Einsatz und die App installiert haben.
Wenn das Mobil mit Landstrom versorgt wird, sehe ich auch kein Problem, dann ist die Batterie immer gut voll. Ohne Landstrom wird es schon kritisch, weil die ganzen "Standby Verbraucher" im Fahrzeug die Batterie entladen und wegen niedriger Temperatur eventuell mehrere Tage nichts nachgeladen werden kann. Solar hilft übrigens nur, wenn es die Batterie-Heizung schafft in kurzer Zeit die erforderliche Temperatur zu erreichen. Danach muss die Sonne noch eine ganze Weile scheinen um die Batterie nennenswert zu laden. Bei einem kleinen Solarpanel (z.B. 100 Wp) wird das im Winter nichts. Da kommen mit Glück 50 W raus, von denen die Heizung schon 30W verbraucht. Zur Frage von "Kistenmann": Man muss die Solaranlage nicht abklemmen. Das BMS entscheidet anhand der Temperatur ob es Ladestrom in die Batterie fliessen lässt. Ist es zu kalt, lässt es nur eine Entladung zu. Wenn die Solaranlage genügend Ertrag liefert, steigt die Bordspannung bis zu der im Solarregler eingestellten Spannung an, anonsten passiert nichts. Zur Frage von "jack17de": Ich habe mich bei bei Supervolt wegen der App erkundigt weil sie keinerlei Zugriffschutz (Passwort) hat. Die Auskunft war, dass man mit der App nur Werte abfragen kann, nichts steuern. Andernfalls könnte ein "böser Nachbar" die Batterie manipulieren. Somit darf man annehmen, dass auch die Heizung nicht per App abgeschaltet werden kann. Gruß Armin
Entschuldige Andi das ich auf deine Frage geantwortet habe. Aber auf der Internetseite von Supervolt kannst du alles nachlesen. Dein Akku wird nicht im Winter permanent beheizt. Beheizt wird der Akku erst wenn Ladestrom anliegt und die Temperatur so um 4 Grad oder weniger ist. Dann wird der Ladestrom zum anwärmen des Akkus genutzt,wenn der Akku über der minimal Temperatur ist fließt Ladestrom in die Batterie. Frankkk Hallo Frank, danke Dir für Deine Antwort. Das klingt schonmal gut und logisch. Das heisst im Winter-Stehbetrieb müsste ich meine Solarregler deaktivieren, oder wenn möglich (siehe meine zweite Frage) per App die Ladung unterbinden. Alternativ den Akku ganz abhängen. Zur Erklärung: Das Mobil steht dauerhaft draussen und nicht in einer Halle und nicht an Landstrom. Ich werde die Tage bei denen mal anrufen. Viele Grüsse Andi Hallo, das BMS sollte die Ladung unter einem bestimmten Temperatur Wert ausschalten, machen zumindest die hier verwendeten von JBD und Daly. Du brauchst nichts abklemmen. Auf der Supervolt Seite steht, das unter 0° nicht geladen wird. Ich würde jede Batterie bei längerer Standzeit abklemmen, aber die Solaranlage ist nicht der Grund. Es gibt keine Temperatur, ab der der Akku nicht mehr geladen werden darf, mit sinkender Temperatur sinkt einfach auch der verträgliche Ladestrom. Und der ist im Winter über Solar nicht hoch, und die Batterie ist dann voll. Die Situation kann nur bei leerer Batterie, starkem Frost und kräftigem Ladebooster auftreten. Also nie, und wenn, dann merkt man das. Gruss Manfred Moin Moin, vielleicht habe ich mich nicht richtig ausgedrückt und/oder .... :lanz: Ich bin Endverbraucher und detailierte Werte kann ich euch leider nicht geben. :juggle: Aber da wäre doch jeder, der es ganz haarklein wissen möchte, in der Lage einmal kurz bei Supervolt anzurufen, oder? Ich kann nur sagen, trotz 2 bis 4 Grad wird sie geladen, also scheint die Heizung zu funktionieren. Denn ohne Heizung war das nicht möglich. Die Batterie besitzt eine integrierte Heizung (Heizmatte), die letztlich dafür sorgt, dass die Batterie (laut Auskunft Supervolt) auf 10 Grad aufgeheizt wird, sobald Last anliegt und die Temperatur in einem Bereich liegt ( 5 bis 10 Grad). Sprich auch ein Solarpaneel erzeugt diese Last. Hier wurde geschrieben es muss 230V anliegen, :nixweiss: habe ich glaube ich nicht geschrieben. Eure Li mit BMS machen spätestens bei 5 Grad zu. Da ist es auch egal, ob ihr im Fahrbetrieb seid, oder Landstrom angeschlossen habt. Die wird nicht geladen!!!! Sprich der Innenraum muss in eurem Fall immer aufgeheizt werden, damit die Batterie wieder Temperatur bekommt und erst dann geladen werden kann. Da gibt es hier aber auch den Ein- oder Anderen der es anders sieht, aber schaut in die Beschreibung eurer Batterie, da steht es ganz klar drin, dass zum Schutz der Batterie der BMS zumacht. Ich habe es bei der vorherigen Batterie gemerkt, erst als sie eine Eingentemperatur von 10 Grad hatte, wurde sie geladen. Egal ob Fahrbetrieb oder Landstrom. Hatte ich fast vergessen, wir fahren auch im Winter los. Unser Womo steht nie lange :razz: Und auch wenn es vielleicht lustig gemeint ist, aber diese kleinen Sticheleien, nicht böse sein, "ihr in Hamburg" und wir in "Bayern" pp. kann ich echt nicht mehr hören und gehören hier auch nicht her. Ich fahre gern nach Bayern :bussi: Moin, gerade beim Stöbern gefunden, Zitat: ....Supervolt und einige andere. Für mich wichtig wären ein promter und fachkundiger Support und das kann man mit einem Anruf leicht einschätzen. Vergesst irgendwelche "Beurteilungen" macht euch selber mit einem Anruf ein Bild!!! Fantastisch, mehr geht nicht und bei Supervolt ist der Support 5*, meine Erfahrung Es macht mich nachdenklich, wenn ich für eine Autobatterie überhaupt einen Support brauche. Ich dachte immer, sowas hat man und vergisst es dann. [quote="MoehrST"]Moin Moin, ... Ich kann nur sagen, trotz 2 bis 4 Grad wird sie geladen, also scheint die Heizung zu funktionieren. Denn ohne Heizung war das nicht möglich. .../quote] Hallo, eine normale Supervolt lädt bei der Temperatur aber auch noch, die macht wie schon geschrieben erst bei 0° zu, nachzulesen auf der Supervolt Seite. Interessant wäre, um die Funktion der Heizung zu sehen, welche Temperatur die Batterie dann hat und wie lange die Batterie am Strom hängt, bis sie die Ladung zulässt.
Hi Navigatore, das wäre ideal. Die vielen Fragen und Antworten hier und in anderen Akku-Threads beweisen leider das Gegenteil... Ich bin auch kurz davor mir wieder eine klassische Batterie zu holen, weil mir das Gedöns viel zu viel ist. Gruss Andi
Da hast du schon recht, es gibt noch keine Langtest wieviel Energie man benötigt um einen Akkublock von -5°C auf +10°C zu bringen und ihn einen Monat dort zu halten. Wie gesagt, bei und herschen seit 8 Wochen nachts Minustemperaturen zwischen -8 und -0°C!! Aber mal zur Orientierung: Dazu ein Temperaturtest der Fa. ECS über die Wirksamkeit von Heizmatten. Für einen Testlauf hatten sie 4 x 280Ah prismatische Zellen im Klimaschrank montiert. Zwischen den Zellen und an den Außenseiten wurden insgesamt fünf Heizplatten mit jeweils 30W Nennleistung angebracht. An den Polen wurden Temperaturfühler montiert. Der Zellenblock wurde innerhalb von 8 Stunden auf -10°C abgekühlt. Nach dieser Kühlzeit sollte auch der Kern der Zelle eine Temperatur von -10°C erreicht haben. Dann wurden die Kühlung aus- und die Batterieheizung eingeschaltet. Alle Heizplatten hatten eigene Thermostate, so dass ein gleichmäßiges Aufwärmen gewährleistet war, und die Temperatur punktuell nicht zu hoch anstieg. Ergebnis: In dieser Testkonfiguration wurden 45 Minuten Heizung mit 150W (9 Ah) benötigt, um die Poltemperatur der Zellen von -10°C auf ca. +5°C zu bringen. Und jetzt benötigt man zumindest in der Nacht (10h) Strom um die +10°C zu halten, zwar weniger aber trotzdem. Meine Rechnung ist sicherlich nicht stimmig, aber sie gibt einen Anhaltspunkt! Gruß Andreas
Guter Punkt. Funktioniert bei Blei leider nicht, weil sie nur ein paar Jahre hält und auf dem Weg dahin an Kapazität verliert. Ausserdem muss sie über den Winter gehätschelt werden. Funktioniert bei Lithium hervorragend, wenn man sich ein einfaches und zuverlässiges System baut (Zellen + Balancer) oder kauft. Eine Batterie braucht weder Heizung, Kühlung, Software oder Bluetooth. Wird aber alles gern verkauft und es scheint einen Markt dafür zu geben, aber man sollte die ganzen Probleme mit dem Kram dann nicht den Batterien anlasten. Gruss Manfred
Eigentlich hast du recht, vieles ist "Gedöns" :cry: Wenn jemand wenig technisches Interesse hat, sollte er nicht auf das „Gedöns“ hören, sondern einfach – je nach Gönnerlaune und Geldbeutel – den Werbeabteilungen der Importeure uneingeschränkt vertrauen und eines der vielen Fertigakku-Angebote wahrnehmen, die Ladegeräte auf maximal 14,4 /13,8V einstellen und fertig. Wer sich traut, bestellt direkt in China, spart mindestens 50 % und verzichtet auf Garantie. (Fast) alle LiFePO4-Akkus funktionieren in der WOMO-Praxis, manche eben besser, optimaler, preiswerter ..... Es schadet aber nicht zu wissen, dass z.B. ein Auto ab und zu einen Ölwechsel braucht, ein Bleiakku rasch durch Tiefentladung ruiniert werden kann und ein LiFePO4-Akku eben auch gewisse Eigenschaften hat, die man beachten sollte, wenn man sein Geld nicht zum Fenster rauswerfen will. Dazu gehört u.A., dass das Aufladen eines LiFePO4-Akkus bei tiefen Temperaturen verhindert werden soll und das macht verlässlich das BMS – es schaltet den Ladezweig ab. Wer bei Frost nachladen muss, braucht andere Technik (Winston, Hybid mit Blei) oder andere Einbauorte (beheizter Innenraum). Während eine AKKU-Heizung läuft, wird leider auch nicht nachgeladen. Das BMS schützt auch vor zu hoher Ladespannung, natürlich sollten Ladegeräte so eingestellt sein, dass nicht ständig eine OVP-Abschaltung entsteht. Ein schlecht balancierter AKKU stößt früher an die OVP-Grenze, wenn die Spannung einer einzelnen Zelle nach oben rauscht. Auch das sollte im Praxiseinsatz relativ egal sein, solange der AKKU nicht völlig aus dem Ruder ist (dafür sorgt das Balancing), man hat nur etwas weniger Kapazität. Derjenige, der nicht ständig auf die Anzeigen sieht (weil er sie bei manchen AKKUs gar nicht hat), genießt einfach den AKKU-Strom und freut sich. M.E. hat das „Gedöns“ aber in einem Forum im Sinne von Erfahrungsaustausch sehr wohl seine Berechtigung, wer sich nicht interessiert, muss es ja nicht lesen. Helmut Früher hatte ein 2,5 l Diesel 75 PS. Heute hat man jede Menge Gedöns, um die Leistung zu steigern und die Abgase zu entgiften. So isses eben. Wer die leichtere Batterie bei höherer Kapazität haben will, muss das Gedöns in Kauf nehmen. Ich denke in einem PKW ein LiFePo als Batterie ist noch nicht ausgereift. Strom zum Anlassen bei Minusgraden OK, dann läuft die Lima und powert mit 50A +X A in die kalte Batterie. Vom Startvorgang ist die sicher noch nicht warm im Kern, ein BMS ist sicher nicht drinn wenn ich an die beim Anassen fliesenden Ströme denke. Gibt es das Temperaturproblem auch bei E-Autos? die stehen auch mal rum und müssen geladen werden wenn sie kalt sind. Läuft da automatisch bei Minusgraden eine Heizung an und lutscht den Akku lehr? Bei Heizmatten und messen der Temperatur an den Anschlüssen sehe ich das Problem das Diese nicht in der Mitte der Batterie sitzen sondern eben am Rand. Hier ist es schneller warm und der Kern dürfte noch kalt sein. Wenn es mal Akkus mit eingebauten Temperatur Fühler gibt wird die Schache besser werden. Ist es aber möglich in einen LiFePo Akku einen Fühler ab Werk in der Mitte einzubauen und verträgt sich das mit der Chemie? Zum Kühlschranktest, wie schnell die Wärme in den Akku fliest hängt sicher immer vom Aufbau ab, Rundzellen sind da schneller als ein 320Ah Blockakku. Ich habe mir den Spass gemacht und einen 8 Litter Eimer mit Wasser eingefroren, das dürfte in etwa die Masse eines Akkus sein. Dann in den Backofen und bei 90° aufgetaut, nach 1 Stunde war es immer noch nicht ganz aufgetaut, da waren laut Zähler schon grob über 2KW durch und ich habe den Versuch abgebrochen. Den E-Herd kann ich nicht einzeln messen aber sonnst waren nur ein paar LED- Lampen zum Lesen noch an. Ich weis nicht wie warm die Heizmatten werden und ob es evtl. bei direckten Kontackt besser geht als über die Luft im Ofen. An einen Test mit Eisklotz im Topf und Kochplatte hatte ich auch schon gedacht, es aber verworfen weil erstens nur eine Fläche zum Heizen und zweitens zu hohe Temperatur der Kochplatte. Wenn einer einen Wärmeschrank mit Leistungsmessung hat kann er den Test mal wiederholen, bin gespannt was dann dabei rauskommt. Der Ladezustand vom Akku soll, wie ich gelesen habe, auch nur ca. 70% bei der Lagerung wegen der Lebensdauer sein, in den vorigen Beiträgen wird offt von "Randvoll" geschrieben was dann ja nicht so gut sein dürfte. Dann wird mit der Heizung Strom verbraucht was später sicher zu hohen Nachladeströmen führt, auch nicht eben gut. Meinen Akku habe ich im Moment im Haus an Solar und nutze ihn jetzt schon seit November zum Fersehen und für Licht, schon ein paar Kwh gespart und keine Sorge wegen der Ladetemperatur. Mit dem Wandler kann ich sogar Staubsaugen, LiFePo sind bis auf Ihre Eigenheiten besser als PB-Akkus.
Ja das waren noch Zeiten, da musste man sich nicht mit Elektronikfehlern und "bring mich Werkstatt" Meldungen rumärgern. Was nicht drinn ist kann auch nicht kaput gehen. Noch besser war, als der Diesel so teuer war wie jetzt lief das Womo auch mit Rapsöl aus dem Aldi. Der alte Dieselrus war nicht Lungengängig weil zu grob, das Feinstaubproblem gibt es erst durch die hochgezüchteten Motore, den ganzen Mist der noch dazu gekommen ist und dann darum noch dazu kommen musste wie Partickelfilter. Jetzt produziert ein Diesel nicht nur CO² sonder zusätzlich noch CO wegen der Abgasrückführung. Hallo, ich habe auch lange überlegt ob Supervolt oder SOK und mich dann für SOK entschieden. Das Gehäuse ist aus Metall und wartungsfreundlich, also leicht aufschraubbar. 7 Jahre Garantie haben mir auch gefallen und einige Testvideos bei YT. SOK verbaut nur brandneue Grade A Batterien, andere Hersteller mit ähnlich günstigen Preisen nehmen Zelle, die bereits 1000 Zyklen auf dem Buckel haben. Merken tut man das erstmal nicht... Blutooth oder Heizung benötige ich nicht. Die Kapazität wird mir auch so am Votronic Panel angezeigt und ob die einzelnen Zellen nun 3,2 oder 3,3 volt haben, muss ich mir nicht unbedingt auf dem Handy anschauen, dafür gibt es den Balancer, der das automatisch korrigiert. Die Frage mit der Heizung habe ich mir auch gestellt, aber ich frage mich tatsächlich, wozu das gut sein soll. Das BMS (und auch das Ladegerät von Votronic) schaltet automatisch die Lademöglichkeit ab, wenn es zu kalt ist. Die Batterie verliert ca. 3 % pro Monat Kapazität. Das heißt, wenn ich das Wohnmobil im Winter nicht nutze und keinen Verbrauch habe, warum muss ich dann laden ? Und wenn ich das Fahrzeug im Winter nutze, ist es darin warm genug, dass die Batterien geladen werden können. Also einen wirklichen Sinn in der Batterieheizung kann ich nicht, außer für sehr seltsame Konstellationen erkennen. Ist der Ruhestromverbrauch im Wohnmobil zu hoch, würde ich mir lieber einen Natoknochen einbauen und damit die Batterie komplett vom Netz trennen. LG Uwe
Dazu muss sich im PKW einiges ändern. Nicht am Akku.
Die Lichtmaschine muss ausgebremst werden, das kann ein Booster mit übernehmen, wenn deren Hersteller sich Mal ausm Quark kommen. Natürlich geht ein BMS zum Starten, den Anlasser direkt an die Batterie, alles andere übers BMS, wo ist das Problem ? Anlasser werden von einem Relais gesteuert, es genügt den Steuerkreis übers BMS laufen zu lassen.
Die Autos haben ein komplettes Temperaturmanagement drin. Kannst dich Jamal fragen, warum die Wintereichweite soviel kleiner ist als Sommer.
Und warum setzt man es nicht in die Mitte? Das ist selbst auf diesem Board seit einem Jahr bekannt..... Viele machen es. Übrigens nicht nur den Sensor, sondern auch die Matten....
Die Masse ist schon richtig, aber nicht die Wärmekapazität. Das gefrieren von Wasser zu eis kostet in etwas das 1,7fache der Energie, um Wasser von Null auf 100 Grad zu bringen. Da du nur etwa um 10 Grad erwärmen willst, nicht um 100, noch ein Faktor 10.
Die Wärmekapazität des Akkumaterial liegt grob bei noch einem Faktor 5 niedriger. Also grob ein Faktor 100. Wären also nur ein 100stel der Energie beim Akku. Aber du hast ja auch nicht alles aufgetaut. Ich kann dir sagen, dass es schon ziemlich gute Abschätzungen auf diesem Board gibt, du brauchst etwa 200 Wh für 10 Grad Erhöhung.
Bei sehr tiefen Temperaturen sinkt der verträgliche Ladestrom. Das regelt sich ein Stück weit selbst, weil auch der Innenwiderstand steigt. Es gibt keine realistischen Szenarien, wo dabei ein Überstrom entstehen kann. Das ganze Tieftemperaturgelaber ist Marketinggedöns, auch (oder gerade weil) es fett und unterstrichen daherkommt. Problematisch ist es deshalb, weil es nicht nur unnötig sein kann, sondern gefährlich: nach Informationen hier im Forum kann ein BMS mit abgeschaltetem Ladezweig und starker Belastung (Entladung z.B. über WR) abfackeln. Ich würde das nicht wollen.
Korrekt. Bleibatterien sterben bei zu hoher Ladespannung. Ebenso bei Tiefentladung einer Zelle. Bleibatterien würden sehr von einem BMS und aktiven Balancern profitieren. Aber länger haltbare Bleibatterien scheinen nicht so in die bestehenden Geschäftsmodelle zu passen. Wer aber auf optimale Batterieschonung Wert legt, kommt um ein BMS nicht herum. Bei Blei noch viel mehr als bei LFP, weil LFP erstens robuster und zweitens weit weniger gefährlich ist. Ein Schutz vor Überspannung, der nicht nur die Batterie, sondern das ganze Bordnetz absichert, ist so einfach zu realisieren, dass das nur einen Bruchteil eines BMS kostet. Ohne die damit verbundenen Nachteile.
Mal gemessen? Die Starterbatterie ist immer fast voll. Und selbst die halb leere hat eine höhere Spannung = geringerer Ladestrom. Da passiert nicht viel. Ein Temperaturproblem haben E-Autos durchaus, aber anders, als du denkst. Die optimale Temperatur für die Zellen liegt bei etwa 10 °C. Wärme schadet mehr als Kälte, bei über 30 ° leidet die Kapazität. Das weiss man von den Wüstencampern in Arizona. Und Kühlung der Zellen ist bei E-Autos echt ein Thema. Deshalb nehmen die gern massenhaft kleine Rundzellen, weil die viel Oberfläche haben und man da Luft durchpusten kann. Die fetten Ventilatoren im Tesla sind keine Drohnenvorbereitung. Gruss Manfred Moin Uwe, die Batterie sieht sehr gut aus, was man beachten sollte, ist der max. Ladestrom (50A), und v.a. der Entladestrom (100A): ![]() Gruß Volker Kein Problem, bei 2 Batterien sind das 100 A Ladestrom und 200 A Entladestrom, das reicht mir locker... Man sollte sowieso immer 2 Batterien nehmen, wegen doppelter Ausfallsicherung. Und 412 Ah für 2058 € incl. Versand bei der gezeigten Qualität finde ich sehr günstig. Moin Uwe, OK, ich habe nicht gewusst, dass du zwei parallel schaltest! :daumen2: Gruß Volker
Ja, sarkastisch gesehen hast du recht. Und wenn der Innenwiderstand deine Bezugsgröße ist hast du auch recht. Aber wenn du dabei den Faktor "Lithium Oberflächen Plating" ausser acht lässt wirst du halt sarkastisch. Dieses Plating der Grafit Oberfläche schreitet langsam voran und verringert irreversibel die weitere Stromaufnahme, auch in warmem Zustand, und damit halt die Lebensdauer. Ich bin kein Wissenschaftler, es gibt aber darüber Fachbeiträge im Netz --> Link Gruß Andreas
Nein ist leider noch nicht vorgesehen, auch kann man bisher nur Daten lesen. Kommt vielleicht noch. Grüße Moin, ich kann das leider nicht mit Zitat einfügen und ..... 1. Also, meine Erfahrung ist, dass die Supervolt (nicht POLAR) schon bei 5 Grad zumacht. Sprich sie wird nicht mehr geladen. Also 0 Grad ganz schnell vergessen ;-) und ab knapp 10 Grad wird sie geladen 2. Die Heizung ist nur aktiv, wenn Last anliegt, also Nachts wird hier nichts verbraucht, also stimmen eure Berechnungen nicht :lol: also warum dann App gesteuert? Macht keinen Sinn, denn wenn keine Last, keine Heizung und wenn Landstrom anliegt, doch egal :razz: 3. eine Batterie lebt von Entladung und Ladung, oder? 4. Support finde ich super wichtig, da manche Einstellungen bzgl. Ladung bestimmt abgestimmt werden müssen 5. keine 0900 Nummer und immer freundlich und hilfsbereit 6. ist mir wichtig, Support am Endkunden, wo findet man das 7. die 6 Monate alte Batterie wurde ohne wenn und aber (voll funktionstüchtig) zum vollen Preis zurück genommen 8. geht da irdendwo mehr??????????????????? 9. Sie macht ihren Dienst und den verdammt gut. Die App funktioniert auf Anhieb und ich muss nicht irgendwo schauen ob irgendeine App passt 10. war hier nicht die Frage nach Supervolt? Ich sehe immer wieder andere Fabrikate die genannt werden :thema: Grüße aus Hamburg Moin MoehrST, Dann passt das mit den Temperaturen, 5° finde ich in Ordnung. Die 0° Grad habe ich von den Technischen Daten auf der Supervolt Seite und empfand sie als Grenzwertig. Da sollte der Verkäufer noch mal überarbeiten. Ab wann fängt die Artic Batterie an zu laden? Auch 10°? Hast du Erfahrung wie lange die Erwärmung dauert bei einer Umgebungstemperatur von 0°, bis wieder geladen wird?
Das brauchst du nicht extra schreiben, das merkt man auch so. Du hättest sonst wohl auch einen Artikel verlinkt, der wenigstens etwas zur Sache beiträgt. Niemand bestreitet, dass das Laden von Li-Batterien, auch LFP, bei tiefen Temperaturen mit hohem Strom (!) auf Dauer (!) schädlich ist. Li-Plating ist dabei ein Punkt, aber nicht der entscheidende, weil es reversibel ist. Diskutiert wird das Thema wegen der Schnellladung von Elektroautos in nordischen Ländern. Die Übertragung aufs Womo ist wegen der völlig anderen Bedingungen ziemlich albern, niemand lädt eine 100 Ah-Batterie bei Minusgraden mit 50 A. Falls doch, sei angemerkt, dass sie das durchaus abkann, die Lebensdauer sinkt halt. Wer sich den Kram wegen Tieftemperaturparanoia wegschalten lässt, sollte den Anlasser mit einbinden: dem Motor schadet das Starten bei tiefer Temperatur noch viel mehr, das muss man unbedingt verhindern. :ja: Gruss Manfred |
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