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Hallo zusammen, seit geraumer Zeit bin ich sozusagen auf der Suche nach der idealen Lösung, sozusagen der "eierlegenden Wollmilchsau", für die Zeit nach unserem Arbeitsleben, die in ca. 8 Jahren beginnen wird. Bis dahin soll es noch unser jetziger Concorde Alkoven tun, aber wir haben uns schon einige Fahrzeuge, gebrauchte und neue, angesehen, die vielleicht in Frage kommen könnten. Und da fangen meine Probleme an.... Es wird ein gewisses Budget geben, nach heutigem Stand so zwischen 50.000 und 80.000 €. Deshalb auch gern Gebrauchte. Wir wollen dann Touren über mehrere Wochen in verschiedenen Regionen bis hin zur mehrmonatigen Überwinterung in südlichen Gefilden machen. Muss ist auch ein Anhänger, in dem ein Motorrad mitfahren soll, allerdings nicht unbedingt auf allen Touren. Ein Doppelboden mit Stauraum, separate Dusche und festes Bett im Heck sowie großzügige Wassertanks müssen auch sein. Nun haben wir uns bisher hauptsächlich größere Integrierte, z.B. Concorde und PhoeniX, aber auch Carthago, angesehen, weil meine Überlegung wegen des besseren Komforts in diese Richtung ging, bei einer Länge bis max. 9 m. Aber inzwischen ändert sich das etwas... Nachdem wir vor zweieinhalb Jahren in Schottland waren, wo wir eine einwöchige Bed- and Breafast-Tour mit einem kleinen Miet-PKW gemacht haben, und auf jeden Fall später dann auch Touren über die britischen Inseln, auf jeden Fall Schottland und Irland, gemacht werden sollen, denke ich, dass in einigen Regionen Europas, nicht nur im Norden, die Straßen und Wege einfach zu klein sind, um mit einem solchen großen Fahrzeug entspannt dort zu fahren. Die Tour in Schottland hätte ich mit einem größeren Wohnmobil so definitiv nicht machen können, und ich fahre seit 30 Jahren Wohnmobil, somit recht "schmerzfrei" was befahrbare Straßen angeht. Beim Hersteller bin ich auf der Seite "lieber Premium-Hersteller bzw. Qualität gebraucht" als günstigere Neufahrzeuge. Für Touren auf die britischen Inseln würde ich den Anhänger sicher zuhause lassen, aber für die Überwinterungen kommt der natürlich mit, und auch sonst muss einfach genug Stauraum vorhanden sein. Das zul. Gesamtgewicht muss auf jeden Fall unter 7,5 t liegen, ansonsten führerscheintechnisch bis dahin kein Problem. Nun denke ich inzwischen, dass die Länge keinesfalls über 8 m gehen soll, eher sogar bei 7,50 m. Inzwischen könnte ich mir sogar einen Teilintegrierten vorstellen, sofern er die Vorgaben zum Platzangebot und Stauraum erfüllt. Gibt es evtl. Leute hier, die ähnlich planen oder geplant haben und das perfekt Fahrzeug gefunden haben? Idealvorstellung wäre tatsächlich immernoch z.B. ein Concorde-VI um die 7,5 bis 8 m, Frage ist nur, in wie weit sich das bei engen Straßenverhältnissen noch als machbar erweist, auch wegen der Breite der Fahrzeuge... Ich würde mich freuen, wenn jemand für solche Vorgaben ein perfekt geeignetes Fahrzeug kennt oder nutzt, oder mir die Bedenken nehmen kann, ob das Fahren auch in engeren Gegenden noch problemlos möglich ist. Bisher habe ich immer gesagt, dass ich dort, wo meist ja auch noch Busse fahren, auch mit jedem Wohnmobil hinkomme, aber in Schottland habe ich da schon große Zweifel gehabt, und ich möchte die Zeit ja auch genießen und nicht nur gestresst vom Fahren sein. Servus Abgesehen das sich in denn 8 Jahren deine/eure Meinung ändern wird. Für mich war wichtig das das FZ für zwei zugeschnitten ist. Waschbecken und Dusche funktionieren, also genügend größe haben. Keine Stufen beim Bett, egal ob Längsbetten oder Queensbett. VI wegen der schönen Aussicht, und ich bilde mir ein die sind im Winter wärmer gegenüber TI. ALDE. Passende Stromversorgung über LI und Solar mit einem großen Booster. Heckgarage für zwei Fahrräder und die Stühle Doppelboden. 4 Kreisluftfederung um beim Freistehen das FZ auszurichten, Stützen wäre Campingverhalten
Servus, wir sind mit unserem TI mit 7,40 Länge drei Wochen und 3.000 km durch Schottland gefahren und auch z.B.über den Bealach na Ba-Pass, --> Link auch das ging ohne Probleme. Die Länge spielt mE eine untergeordnete Rolle und bei der Breite muss man sowieso aufpassen und bei Single Road Tracks hat ein Fahrzeug immer Platz. Ich würde mein "letztes" Fahrzeug nicht zwingend nach EINEM Reisegebiet definieren .....
Das beruhigt mich etwas, bin ja eigentlich auch jemand, der überall fährt, sofern das irgendwie möglich erscheint. Meine Frau hat bei unserem Schottland-Urlaub damals gesagt, dass die dort nicht mit dem Wohnmobil hin möchte, manchmal war der entgegenkommende Verkehr schon abenteuerlich unterwegs, so dass ich selbst mit dem Mietwagen (Opel Corsa) schon Schweißperlen auf der Stirn hatte... Ja, nach einzelnen, möglicherweise schwierigen Regionen möchte ich das Fahrzeug auch nicht aussuchen, es geht mir einfach generell darum, möglichst alle genannten Kriterien zu erfüllen, also nicht nur viel und komfortabler Platz zum "Wohnen", sondern auch die Kombination mit entspanntem Fahren mit einem nicht ganz so "riesigen" Fahrzeug. Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit einem VI in einer größeren Größe gemacht, die ihn zu der Erkenntnis geführt haben, dass dies für das viele Reisen als Rentner vielleicht doch nicht das Richtige war und hat auf ein Gefährt mit kleineren Ausmaßen gewechselt, oder jemand hat ein Fahrzeug, das genau meinen Anforderungen entsprechen würde, und ist in allen Belangen auch auf Langzeitreisen rundum zufrieden. Hi Jens, Wir waren mit unserem Womo (8,50 * 2,35 * 3,60 m) vor 3 Jahren in SCO, bis ganz oben in John o' Groats. Also auch durch die Highlands und Single Track roads. Ja, war manchmal spannend, aber mit Vorsicht und Umsicht schon machbar. Wenns ganz eng wurde, haben wir den Scooter abgeladen und sind von einem passenden Ort aus (CP oder PP) weiter gefahren. Ähnlich verfahren wir überall, wenn es für unseren Dicken zu eng oder zu unbequem wird. Muß ja nicht unbedingt ins hinterste Bergdorf oder an den Domplatz damit, dazu haben wir Bikes und Scooter an Bord und notfalls gehen wir zu Fuß oder mit Öffi oder : wir pfeifen uns ein Taxi, eine viel vernachlässigte Variante. Alles machbar, da gibt's überhaupt keinen Grund auf die Annehmlichkeiten eines größeren Autos zu verzichten. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Fahrzeug, sehen überhaupt keine Notwendigkeit daran was zu ändern. Auch der Alkoven hat für uns nur Vorteile, wir würden genau das gleiche Konzept wieder wählen :!: Hallole, klick dich mal hier durch, was alles geht...und dann kam Corona auf dem Rücklweg.. --> Link Viel Freude beim Stöbern..ich bin von diesen Berichten begeistert. Stegi, der immer noch daheim rumsitzt at Jens, was du vielleicht auch in deine Planung einbeziehen solltest ist wahrscheinlich die Tatsache, dass du in der Rente weniger FAHREN als vielmehr WOHNEN wirst im Mobil, also würde ich mein Hauptaugenmerk darauf legen. Wir haben noch maximal 5 Jahre, bis sich dieser Umstand einstellen wird und wir sinnieren auch über ein "letztes Mobil", da wäre für uns eine vernünftige (Rund)Sitzgruppe schon mal wichtig. Die momentane Tendenz geht zu einem VI mit vernünftigem Längs-Hubbett, einer ordentlichen Hecksitzgruppe, getrennter Dusche/WC und einer brauchbaren Heckgarage, also so wie z.B. Carthago Liner-for-two.
Da kann ich Rockerbox nur zustimmen! Ich bin den Bealach na Bà von Süden nach Norden, nach Applecross mehrfach gefahren. Auch mit meinem 1124AF Bimobil. Mit meinem frontangetriebenen Burow/Citroen Jumper würde ich das jedoch in dieser Richtung nicht noch einmal versuchen! in den steilen Kehren drehten die Vorderräder durch. Anders herum wäre es kein Problem gewesen. Ich würde eher auf einen kurzen Hecküberhang und Heckantrieb wert legen, denn das sind die kritischen Faktoren, die das Reisen viel eher behindern werden.
Ja es war schon "charmant" von Süden hochzufahren, aber wir hatten Glück und keinen Gegenverkehr bei den letzten lustigen Kehren von der Passhöhe, da ging es auch mit dem Ducato problemlos gut.
Wozu 8 Jahre warten mach es jetzt wenn es geht, in 8 Jahren sind ne Menge Züge schon abgefahren. Wenn wir erstmal in Rente sind. Zelt ,Bulli, Wohnwagen und dann in der Rente Wohnmobil war der Gedanke,falsch worauf warten. Mobil gekauft und schon ging der Spass weiter. Rechne mal eine akzeptable Lebensdauer des Mobils von 20-30 Jahren,kein Problem. Und das mit der eierlegenden Wollmilchsau kannste ganz vergessen,es geht nur mit Kompromissen. gruss Frankkk Schonmal danke für Eure Meinungen und Erfahrungen, das beruhigt mich etwas. Und für Ausflüge vor Ort werden wir ja auf längeren Touren unser Motorrad dabei haben, und wenn das mal nicht dabei ist haben wir immer 2 E-Bikes mit.
Worauf warten? Auf das Geld... Denn dann bekomme ich eine größere Summe aus einer Versicherung, kurz darauf noch einen weiteren größeren Betrag, das alles dient dann dazu, einerseits die Zeit zu überbrücken bis ich meine gesetzliche Rente beantragen kann und zum Kauf des entsprechenden Mobils. Wir haben ja schon ein Wohnmobil, und sind absolut zufrieden mit unserem 6,50 m Concorde Alkoven, nehmen auch jetzt schon das Motorrad mit bei längeren Urlauben, und mein Sohn ist jetzt 15 Jahre alt und kommt hin und wieder noch mit, dafür ist das jetzige Fahrzeug perfekt für uns! Ich habe ja nun schon seit 30 Jahren ununterbrochen Wohnmobile, ohne würde ich wohl eingehen! Also, das Mobil zur Rente soll auf jeden Fall für 2 Personen ausgelegt sein, entsprechend Komfort bieten, eine vollwertige und gemütliche Sitzecke haben, und was ich eben noch so alles genannt habe. Mein Fazit aus Euren Beiträgen also bisher: auch Schottland (und damit auch andere Gegenden mit so engen Straßen) ist mit größeren Fahrzeug machbar, ich bin da wie gesagt sowieso schon recht schmerzfrei, auch in Schweden sind wir schon auf Schotterpisten und in Wäldern unterwegs gewesen. Ganz ehrlich, Heckantrieb ist mir garnicht so wichtig, hatte ich schon (erstes Wohnmobil war ein VW LT 28 mit Heckantrieb), und das war bisher das einzige Fahrzeug, mit dem ich mich mehrmals festgefahren habe, so dass ich ohne fremde Hilfe nicht weiter kam. Das hatte ich mit den folgenden Fahrzeugen auf Ducato und Peugeot J5 und aktuell wieder Ducato kein einziges Mal, mit dem richtigen Gefühl im Gasfuß kam ich von Plätzen, auf denen so Mancher mit Heckantrieb festsaß, ohne Hilfe weg. Also, bis hierher schonmal vielen Dank, bin neugierig auf weitere Erfahrungen. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Vom Geld wollte ich eigendlich nicht sprechen. Geld war noch nie so billig wie Heute grüsse
Hallo, Zu 1: Die eierlegende Wollmichsau gibt es nicht. Jedes Wohnmobil ist ein Kompromiss. Mal zu klein, dann zu groß, mal zu teuer, mal zu windig usw. Um für jeden Zweck das richtige Wohnmobil zu haben bedarf den Kauf mehrerer solcher Vehikel. Mal eines für den warmen Urlaub im Süden, eines für Schottland, eines für die Wüste etc. Zu 2: Weshalb sich Leute mit begrenzten Budget für 50 - 80 Tsd. Euro einen alten gebrachten Concorde, Phönix etc. kaufen erschließt sich mir nicht. Ist man mit einem guten Mittelklasse-Mobil und neuwertig nicht besser bedient? Als Beispiel nehme ich ein Mobil von EuraMobil: Holzfreier Aufbau, solide Technik, Doppelboden usw. Für den Preis eines 10 Jahre alten Phönix usw. bekomme ich dort ein Neufahrzeug oder für den Neupreis eines Phönix 2 neue Euras. Was hält in Summe länger und was ist nach den Jahren mehr auf den Stand der Technik? P.S. Unser Rentnerfahrzeug ist aktuell bestellt. Es wird ein MB Sprinter 4 x 4, Kastenwagen, mit individuellen Ausbau. Unser Kompromiss: Wir werden uns fast nur in warmen Regionen damit bewegen und viel Zeit vor dem Wohnmobil verbringen! Die Vorteile welche wir haben - genauso wie die Nachteile - liegen auf der Hand. Tja, wenn Kohle keine Rolle spielen würde dann hätten wir für jeden Einsatzzweck das passende Reismobil in der Garage stehen. Viele Grüße Thomas Es gilt: kauf dir deinen Traumwagen jetzt, es ist später als du denkst. Wir haben unseren Kompromiss gefunden. Und der sieht so aus, dass das WoMo etwas größer ausfiel, und eben auch schon älter ist. Es ist ein VI-tes mit Barversion zum lümmeln, viel Platz im Wohnraum und im Heck ein Bett von 2x2 mtr. Aber es ist nicht nur der Platz, dass wir es als angenehm empfinden. Wenn wir die Vorder-Sitze um 90 ° mit den Lehnen nach außen drehen, haben wir einen guten Ausblick aus den vorderen Fenstern. Gefallen finden wir an der Höhe des Wohnbereiches und des Bettes, es ist 2,30 mtr hoch vom Erdboden. Das Ganze bei 8,70 mtr Länge und in einem Alter von 21 Jahren. Einen Tod muß man sterben. Gruß Dieter
Dieter, lies doch den Beitrag vom themenersteller. Er hat doch sein mobil, welches jetzt für ihn perfekt ist. Solange er noch arbeiten muss, ist es das richtige für ihn. Für die Zeit nach dem arbeitsleben überlegt er, welches mobil dann wohl für die geänderten Anforderungen besser geeignet wäre. Ist doch eigentlich ganz einfach zu verstehen. Nicht jeder kann und will jetzt sofort die Arbeit hinschmeissen und fortan nur noch reisen! Gruß Birgit Und nicht jeder will sich mit diesem Alter neu Verschulden, auch wenn das Geld noch so billig ist .... und nicht jeder muss Schulden machen um sich ein neues Womo zu kaufen! in 8 jahren ist 2029, ab 2035 werden keine verbrenner mehr zugelaszen. d.h. nach 6 jahren wird die rentnerschaukel (im günstigsten fall) unbezahlbar (sprit, steuer...). insofern ist die idee gut, 2029 KEINEN neuwagen zu kaufen, sondern eine karre, die 6 jahre hält und dann hinter den ural oder südlich der sahara verscheuert wird. ab dann wird gebeamt! :ja: alleswirdgut hartmut
Rechtzeitig einen Zweitwohnsitz in Belarus oder Russland zulegen und dort das Fahrzeug anmelden!
Hallo Birgit, das habe ich ihm auch nicht geraten, sondern geschrieben wie ich die Sache sehe, was wir uns ausgesucht haben. Und zwar für hier und jetzt. Wir werden weniger arbeiten, und dadurch wird es uns möglich mehr zu reisen. Stimmt, hätte ich noch schreiben sollen. Was ist in 8 Wochen? Da ist die Frage danach, was in 8 Jahren ist, und was man sich dann zulegen sollte, schon sehr früh gestellt. Meine Meinung. Gruß Dieter Vorab: eine Finanzierung möchte ich nicht ausschließen, falls sich bis zum geplanten Zeitpunkt noch etwas ändern sollte oder uns vorher das perfekte Fahrzeug über den Weg läuft. Das Geld kommt zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt, das könnte man bis dahin schon so überbrücken. Aber darüber hinaus möchte ich uns keine neue Finanzierung ans Bein binden. Es wird dann das Haus bezahlt sein, mein Sohn ist dann in einem Alter wo voraussichtlich kein Unterhalt mehr zu zahlen sein wird usw. Die zeitliche Planung ist ja schon so, dass ich eben nicht bis zum Beginn der Rentenzahlung arbeiten werde und die Jahre bis dahin aus Eigenmitteln bestreiten werde, zum heutigen Zeitpunkt ist das aufgrund der aktuellen persönlichen Lage bzw. Verpflichtungen schlichtweg nicht möglich und auch noch garnicht gewünscht, wir reisen ja trotzdem soviel wie möglich und genießen das!
Hierzu kann ich sagen: wenn man, wie ich ja nun mit 30 Jahren Wohnmobilerfahrung, sieht, wie oft es Probleme mit Neufahrzeugen gibt, egal ob holzfrei oder nicht, mit GFK (wo man immer wieder von Rissen und auch Undichtigkeiten liest) oder Alu oder wie auch immer, so habe ich keine Lust, gerade dann, wenn wir viel unterwegs sein wollen, mich mit solchen Dingen rumzuärgern. Dann lieber ein gebrauchtes Fahrzeug, dass sich bis dahin bewährt hat und bei dem eventuelle anfängliche Kinderkrankheiten schon behoben wurden. Beim Kauf unseres jetzigen Concorde vor 15 Jahren habe ich genau die gleichen Überlegungen angestellt: neu, jung gebraucht oder doch schon 10 Jahre alt, dafür eben einen Concorde oder vergleichbaren Hersteller (N+B, Flair waren auch in der engeren Auswahl)... Und was soll ich sagen: ich habe die Entscheidung NIE auch nur einen einzigen Tag bereut, wir sind damit nun 15 Jahre problemlos damit unterwegs, 12 Jahre ohne Ausgaben neben den normalen Verschleißteilen, die letzte 3 Jahre immer mal Kleinigkeiten, die zum Erhalt des Fahrzeuges dienen, damit der auch noch das H-Kennzeichen in 4 Jahren problemlos erreicht. Ich glaube nicht, dass ein jüngeres Fahrzeug besser oder genauso heute noch dastehen würde, meine Meinung ist, dass die Qualität sich in einer höheren Lebenserwartung zeigt. Natürlich kann es auch bei teureren Herstellern immer wieder Probleme geben, heute scheint mir der Qualitätsvorsprung nicht mehr so groß wie noch vor 20 Jahren... Allerdings ist der Komfort aufgrund der Bauweise und Ausstattung meist schon größer. Beim damaligen Kauf unseres Jetzigen war es weitaus schwieriger, ein vergleichbares Fahrzeug günstigerer Hersteller mit beheiztem Doppelboden, holzfreier Bauweise, 220 l Frisch- und Abwasser usw zu finden. Dann bin ich auch jemand, der lieber andere den größten Wertverlust der ersten Jahre in Kauf nehmen lässt und ein hochwertiges Fahrzeug nach 10 Jahren für den halben Neupreis kauft. Abgesehen davon, dass noch niemand weiß, was fahrzeugtechnisch bis dahin auf dem Markt der Verbrennungsmotoren los sein wird, bin ich jemand, der davon ausgeht, dass in unserem Markt der Wohnmobile weiterhin die Dieselmotoren alternativlos sein werden, möglicherweise mit höheren Unterhaltskosten (Steuern etc), aber so schnell nicht verschwinden werden.
Aber warum dann weg vom Alkoven, der ja in Sachen Stauraum (man muß ja dort nicht schlafen) viel mehr bietet als ein gleich langer TI ? Beim Fahren stört die Länge nicht, aber wenn man wo parken will, evt. auch mal auf einem engen Parkplatz oder eine kleinen Parkbucht am Rand, dann möglicherweise schon. Auch auf CP fällt dann in einigen Regionen ein guter Teil der Plätze weg, weil man nicht hin bzw. drauf kommt. Dann steht man nicht mehr schön unten am Wasser sondern irgendwo oben neben der Rezeption. Ich bin häufiger in Kroatien und muß da schon mit 6.6m teils wild manövrieren auf den CP. Bei mir wäre (nach derzeitiger Überlegung) ein zukünftiges Womo sogar noch etwas kürzer als das jetzige (bin aber auch allein). RK Also ich seh die Längenthematik nicht so dramatisch. Weder in Schottland noch in IT, SLO, CRO, A oder D war uns bisher die Länge von 7,40 m als Pboblem aufgefallen. Dass ein kürzeres Fahrzeug grundsätzlich weniger Platz benötigt ist natürlich unbestritten. Aber wie gesagt, in der "Rentenzeit" wird man ev. mehr wohnen als fahren. hallo; Bei der Überlegung zum Kauf eines Rentnerwomos sollte man auch berücksichtigen, dass mit zunehmendem Alter es schwieriger wird mit einem großen Womo zurechtzukommen. Ich hab auch lange gebraucht bis ich das zugegeben habe......manche brauchen noch länger....... PS da es in meiner größe keine Weisware mehr gibt: Ich würde sofort einen Kastenwagen kaufen, auch wegen der zunehmenden enge mit Womos!!! So long Bei der Wahl des passenden WoMos für die Rente, kommt es ja auch immer drauf an, WAS man damit machen will. Denn danach richtet sich letztendlich welches es sein wird. Mit einem großen á la Concorde und Konsorten, kann man einige Ziele erreichen, mit einem kleineren deutlich mehr. Es kommt eben darauf an, wo man hin möchte - Überwindern in Marokko = groß , individuelles Reisen = eher kleiner, das muß jeder für sich entscheiden. Wir haben unseres ja auch schon im Vorgriff auf die Rente gekauft und das Fahrzeug entspricht dem was wir wollen und vor allem was wir damit machen wollen. Wir erreichen damit Ziel, an die andere mit größeren noch nicht mal denken. Wir haben auf unseren Reisen Leute getroffen, die sind mit ihrem Concorde/Morelo/N&B aus D nach Griechenland / Elefanisos gefahren bleiben ein paar Woche dort und fahren wieder nach Hause - das wäre definitiv nicht unser Weg. So muß halt jeder für sich selbst festlegen was er wie , wann und in welcher Größe er möchte und was er dann damit machen möchte. GRuß
Ich nehme immer auch meine Eltern als Richtlinie: die hatten bis zum vorletzten Jahr ihren Alkoven, haben die letzten Jahre aber den Alkoven nur noch als Stauraum genutzt, weil sie einfach nicht mehr in den Alkoven kamen. Was allerdings dazu geführt hat, dass sie jeden Abend die Dinette zum Bett umbauen mussten. Hat man einen Alkoven mit zusätzlichem festen Bett bringt das wieder Länge mit sich, und damit keinen wirklichen Vorteil gegenüber einem VI oder TI... Kastenwagen schließe ich grundsätzlich aus, einfach wegen des geringeren Platzangebotes (Breite, Stauraum), und weil eben der Anteil des Wohnen größer werden wird und wir somit beim Wohnkomfort keine Abstriche machen möchten. Wie es im noch höheren Alter sein wird, darüber mache ich mir erstmal keine Gedanken, wenn das Fahren schwieriger werden sollte und die Größe dann Probleme machen sollte, dann werden wahrscheinlich auch die Touren aus gesundheitlichen Gründen kleiner und kürzer werden, dann bleibt immernoch der Umstieg auf ein kleineres Fahrzeug. Wir wollen auf jeden Fall in erster Linie Reisen, und nicht, wie meine Eltern 10 Jahre lang, im Herbst nach Südspanien fahren und dort auf ein und demselben Campingplatz bis zum Frühjahr bleiben, das kommt nicht in Frage. Wir wollen viel sehen, mal hier und mal dort ne Weile bleiben, mal nach Spanien, mal nach Italien, mal nach Griechenland usw,, und im Sommer dann Nordeuropa. Deshalb ja auch meine Überlegungen, welche Länge dafür ideal wäre... Hallo, wir sind jetzt das 4. Jahr in Rente, und haben uns für einen Carado 447 entschieden, der, wenn alle Gut geht Mitte Mai geliefert wird. Gruß Jörg
Imho liegt es sehr oft einfach "nur" an der passenden/bequemen Treppe da rauf ... jeder Schreiner baut Dir eine nach Wunsch/Maß genau so, daß man auch in sehr hohem Alter da noch sehr einfach rauf kann. Überleg Dir das gut mit dem Umstieg vom A zum VI : wir hatten´s mal versucht und sind reumütig wieder beim A gelandet (und werden - sofern absehbar - dabei auch bleiben, notfalls mit maßgefertigter Treppe, wenns denn unbedingt sein muß). Wenigstens solltest Du das vorher ausprobieren : miete mal im Herbst/Winter einen VI (oder fahr einen für 2 Nächte zur Probe) und schau auf die viel gerühmte Aussicht durch die Frontscheibe : wenns kalt und finster wird ---> kommt der Frontrollo runter, Ende mit Aussicht. Zusätzlich ist es dort (oft, nicht immer) einfach kälter und ungemütlicher, jedenfalls bei weitem nicht so kuschelig und "lümmelig" wie in einer Rundsitzgruppe ... :idea: Wie gesagt : wir kennen beides ... und haben uns entschieden :ja:
Das konnte meine Mutter noch mit 80 :-).
Der Umbau liegt am Layout des Womos. Und ja das nervt. Je nach Dinette hat der Alkoven mit Heckbett die gleiche Länge wie ein TI. Mit Volldinette etwas mehr. Dafür aber viel Platz über dem Führerhaus, der sonst einfach nicht genutzt wird. Mal von anderen Aspekten abgesehen schafft ein Alkoven auf 6m ein Doppelbett im Heck, Halbdinette (wie TI) und noch ein Doppelbett/Stauraum im Alkoven. Ein TI kann da nur an Raum verlieren. Vom Raumgefühl durch die größere Höhe vorn mal abgesehen. Aber das kommt sehr darauf an, wieviel Gepäck nötig ist. Bei mir gibts noch sehr viel Hobbyzeug, daher ist der Raum wichtig. Wenn man mal nur noch zum Schauen und Wandern reist und öfter mal einen Waschtag einlegt, kommt man mit sehr wenig aus, dann spielt der Stauraum weniger eine Rolle. RK Stauraum und die entsprechende Zuladung sind auf jeden Fall wichtig, denn wenn wir länger unterwegs sein werden soll viel mit, nicht nur Kleidung. Das Motorrad kommt ja in den Anhänger, evtl auch die Klamotten, Helme usw, aber wir haben schon so einige Hobbies, da muss mehr mit. Fahrräder incl. Zubehör, Angelzeugs, SUP´s und Surfsachen, somit sind Doppelboden und Garage irgendwie Pflicht. Ich hatte in meinen 30 Wohnmobiljahren 3 Alkoven und einen Kastenwagen, bin auch überzeugt vom Konzept Alkoven, und es mag sein, dass wir auch später noch, im Gegensatz zu meinen Eltern, fit genug wären, da hinein zu kommen. Unser jetziger Concorde hat auch eine tolle Holzleiter mit breiten und angenehmen Stufen, aber ich denke, alles in allem tendieren wir trotzdem zum VI. Bei unserem Alkoven können wir im Winter auch nicht vorn rausschauen, wegen der Kälte vom Fahrerhaus kommt die dickere Wintertrennwand rein, und im Sommer haben wir auch meist den normalen Vorhang nach vorn zu, damit die Hitze aus dem Fahrerhaus nicht in den Wohnraum kommt. Somit soll es eine gemütliche und geräumige Sitzgruppe sein, mit großem Fenster zur Seite, so haben wir es jetzt auch. Da kann dann auch gern die Frontscheibe des VI mal mit Isomatte oder Rollo zu sein. Hallo Jens, meine Erfahrungen, wir hatten viele Jahre einen Hymer Starline 680 EZ.2004 (gebraucht gekauft), mit Arktispaket und voll Ausstattung. Schönes großes Heckbett usw., wir haben ihn dann voriges Frühjahr verkauft, an eine Familie mit 2 Kindern. Die ganze Familie war sehr von dem top geplegten WoMo begeistert und haben sich nach ihrem ersten Urlaub noch viele male bedankt. Wir wollten uns verkleinern und haben uns dann im Juni einen MTL 580 in Sulzemoos mit nur 19 Tkm gekauft. Es war ein schönes Fahrzeug, aber es ist schon arg eng, wenn man lange drin wohnen möchte. Ich mußte einiges an dem Fahrzeug richten lassen und war deshalb bei meiner WoMo Werkstatt. Der Chef meinte, wie kannst du nur deinen Hymer verkaufen und dir so was zulegen-dies bezog sich auf die Qualität des Ausbaues. Ich mußte ihm recht geben, das ging bei den Fenstern los und hielt bei den Sitzen auf. Dabei stellte sich heraus, das WoMo hatte 2 verdeckte Unfallschäden und der Kauf wurde dann rückabgewickelt. Wir haben uns nun wieder einen VI Hymer SL675 Bestline(siehe Foto) mit super Ausstattung und 10 Jahre alt gekauft. Auch wenn er nun noch etwas größer ist als unser 680, aber wir haben ausreichend Platz und können auch mal aneinander vorbei gehen. Auch gehen die Sitze einfach wieder zu drehen, ohne das die Türen geöffnet werden müssen, bloß mal mit als Anmerkung. Eigentlich hatte ich im Herbst dann schon langsam die Hoffnung aufgegeben, noch einen in "alter Qualität" zu bekommen, aber dann hat es doch noch geklappt. Gefahren sind wir groß noch nicht, wir warten wie viele andere auch, dass wir auch bald los machen können, denn nach Malorca kann man ja auch fliegen und urlauben.
Dann würde ich darauf achten, das ich ein Fahrzeug finde, das beim fahren Spaß macht ! Was nutzt dir die tollste Inneneinrichtung wenn dir das fahren damit keinen Spaß macht. Wir haben zum stehen und wohnen schon viele bessere Wohnmobile gefunden, aber zum fahren noch nichts besseres wie unseren Hymer Mercedes 416 CDI mit Wandlerautomatik. Gruß Harald Wem sagst du das Harald :!: Ich muß dir aber gestehen, der 519 mit derselben Wandlerautomatik und dem V6 hat noch einen Stern mehr.
Darum beneide ich dich auch, mir ist er nur etwas zu durstig. Ich vermisse auch die Barversion, dieser runde Tisch ist nicht so mein Fall. Gruß Harald
Stimmt, den Aspekt hatte ich bisher noch garnicht im Fokus.... Danke dafür! Also, Automatik und Tempomat sollten wohl auch dabei sein, neben großzügigem Platz zum "Wohnen". Und robuste langlebige Technik, denn es werden sicher so einige Kilometer zusammenkommen. Ich merke, ich sollte rechtzeitig die Augen aufhalten, mal wieder auf Messen gehen, wenn sich alles hoffentlich bald mal wieder normalisiert, und dann die Wohnbereiche unter die Lupe nehmen. Nebenbei: ähnlich habe ich es früher gemacht. Jedes Jahr auf mindestens einer Messe, in den 90ern auch mehrmals auf dem Caravan-Salon. Dabei habe ich 1995 die Alkoven von Concorde mit großen Augen bewundert und bei einem Basispreis von damals um die 120.000 DM nicht im Traum daran gedacht, sowas mal selbst zu besitzen. 11 Jahre später habe ich dann den jetzigen aus Bj. 1995, also dem Jahr der Messe, gebraucht gekauft. Und bis heute glücklich damit! mit dem jetzigen bist du glücklich - warum nicht DEN altersgerecht umbauen und in 4 jahren das h-kennzeichen holen! :idea: 10 t€ in blech + technik investieren und du hast die gesuchte rentnerschaukel... :idea: alleswirdgut hartmut
Aber will man mit viel Zeit denn ständig nur fahren ? Das Fahrzeug soll nicht nerven beim Fahren, aber ansonsten ist es doch nur ein Weg wo hinzukommen. Ein Womo kaufe ICH nicht für den Fahrspaß. RK
Naja, für die jetzigen Ansprüche ist der perfekt, aber für die Zeit nachher sollte der Wohnraum schon um Einiges großzügiger sein, und das Bett eben nicht mehr oben.... Jetzt hat ja auch mein Sohn noch seine eigene Sitz- und Schlafecke hinten, die wir kaum nutzen, wenn wir zu zweit unterwegs sind. Da sehe ich für den Bereich auch keine Umbauform, die uns mehr Platz bringen würde. Sicher würde es für die erste Zeit auch noch gut funktionieren, aber die Dinette ist schon etwas beengt, und da sitzt man ja nun mal recht viel. Für 3 Wochen Urlaub am Stück ist das OK, aber dann sind wir auch froh, wenn wir die Beine auf einem richtigen Sofa mal hochlegen können am Abend. Ich glaube nichtmal, dass wir beim jetzigen Fahrzeug bis dahin so viel Geld in Blech oder andere Dinge investieren müssten, bisher wurde vor 3 Jahren ein neuer Querträger vorn eingebaut und vor 2 Jahren ein Einstieg geschweißt, ansonsten ist kein Rost an der Ducato-Basis vorhanden. Heizung haben wir schonmal vor 2 Jahren tauschen lassen, nachdem der Boiler im Winter bei Frost (eigene Dummheit) geplatzt war, nächste Woche gibt es einen neuen Hauptbremszylinder und danach ne neue GOK Caramatic Gasregleranlage, ansonsten ist alles voll funktionstüchtig und in gutem Zustand. OK, die Polster könnten noch neu bezogen werden, aber das kommt auch noch dran. Aber damit wollen wir ja auch die nächsten ca. 8 Jahre noch genießen.
Les doch mal durch was er vor hat, da ist er meiner Meinung nach ständig am fahren. Wenn man am Wochenende, um die Ecke, auf einen Stellplatz fährt ist die Fahrqualität egal. Wenn aber Griechenland, Spanien und Portugal auf dem Plan stehen, dann sollte man schon darauf achten ! Gruß Harald
Aber er schreibt von mehrmonatigen Reisen und daß das Motorrad mit muß. Da würde man nicht jeden Tag hunderte km (mit dem Womo) fahren. Und für die weiteren Ziele eher in kleinen Etappen (man hat ja Zeit) oder in einem und dann dort nur wenig pro Tag. Wer viel zum Spaß fahren will, sollte das IMHO nicht mit einem Womo machen. Da ist doch ein Sportwagen oder ein Motorrad sinnvoller !? Mir geht es um den Aspekt Spaß. Natürlich sollten die Sitze bequem sein, das Handling gut und unproblematisch - aber Spaß ? Hast du den bei 1000km mit 80 oder 100km/h auf der AB ? Oder auf der Landstraße von einem Kreisverkehr und Ortsbegrenzung zur nächsten ? RK
Ein klares JA, ich liebe es mit dem Sprinter und der großen Panorama Scheibe weich durch die Gegend zu schaukeln ! :) Gruß Harald Hallo, wir standen vor 2 Jahren vor dieser Entscheidung bzw. auch wann wir das nächste Wohnmobil kaufen sollten. Die Hauptkriterien für uns waren Längsbetten im Heck, ein großes Bad, Platz zum Wohnen und Qualität/ Langlebigkeit. Weiter Punkte waren: Max 4 Jahre alt Anhängerkupplung Autark für eine Woche Stauraum Nice to Have: Platz für Gäste (Sohn mit Freundin oder später Enkel) 7,5t Wir haben uns im Vorfeld auch viele Gedanken gemacht und Überlegungen angestellt, ursprünglich hatten wir an ein Womo auf Daily Basis gedacht, letztendlich war es dann eine emotionale Entscheidung. Zwar etwas über Budget aber die kleine Finanzierung ist schon fast bezahlt. Wir haben es bis jetzt nicht bereut, sondern sind froh über das Raumgefühl und den Komfort. Kleine Straßen sind kein Problem, etwas Planung vorausgesetzt, Streetview hilft hierbei. Da wir unser Wohnmobil als Basis nutzen und Ausflüge mit dem Fahrrad, Motorrad oder Smart machen waren einspurige Straßen oder Innenstädte nie ein Kriterium. Es wird auch nicht unser letztes Wohnmobil bleiben, ich rechne damit, dass sich unsere Reisegewohnheiten mit vorgeschrittenem Alter auch nochmal ändern werden.
Moin, im Grunde stimmt das mit den Bussen. Die haben aber noch etwas besonderes, die haben ein "Busfahrwerk". Hast sicher schonmal erstaunt beobachten können wie die in Kurven über Bodenwellen brettern wo man denk.... "hat der einen Knall?" :razz: Die hängen einen in jeder Bergregion ab, zumal die Busfahrer sich da auskennen. Der Bus ist nur in den Dimensionen vergleichbar, in der Praxis sieht es anders aus. Ich habe in den Bergen Korsikas einige Tausend KM mit Hymer S 700 und RMB 700 hinter mir gebracht, habe viele Busse gesehen auch einige haben mich überholt an stellen an der man mit kleinem PKW nicht überholt hätte :mrgreen: Was ich sagen kann: Einen Meter länger wäre kein Problem, 5cm breiter oder höher schon. Zu deiner Frage was denn das beste ist für die Rente: Im Vordergrund sollte die Mobilität stehen. Die Leute mit einem kleineren Mobil haben sicher mehr Spaß und sind weniger oder nicht eingeschränkt. Ein Hochwertiger Kastenwagen hat alles was man braucht. Dusche, WC, TV, Platz usw Was ein Kastenwagen nicht hat: Große Wassertanks, großen WC Tank, komfortables Platzangebot, großen Stauraum oder Garage. Man sollte im Kopf halten das die körperliche Mobilität stark nach lässt mit dem älter werden. Da stören schon mal das ganze Gerümpel was einem jetzt noch so wichtig erscheint! ich habe mir noch nie Gedanken gemacht ob ich mit meinem Womo vielleicht irgendwo nicht hinkomme wo ich hin wollte und wenn es eng wurde ist es mir auch egal, so lange es passt! Was aber immer wieder vorkommt, dass ich auf Bedenkenträger stosse, die mir erklären wollen, dass ich hier und da nicht um die Kurve komme oder auf die engen Plätze eh nicht rauf passe. :D Das perfekte Fahrzeug ist für mich, wo ich nichts mehr von Hand kurbeln muss was auch über Knopfdruck elektrisch funktioniert, keine unnötige Enge im Bewegungsraum, Staufächern und Kapazitäten. Einschränkungen habe ich im Leben schon genug, deshalb brauche ich sie nicht auch noch im Urlaub. Daher habe ich mein "Rentnerauto" schon mit 40 gekauft! :mrgreen:
ich glaube aber auch, das dort ein Schild steht, das man mit großen Fahrzeugen auch die Alternativroute nehmen könnte. Mich hat es immer geärgert, wenn mit größeren Fahrzeugen Straßen befahren werden, die dafür nicht ausgelegt sind und jeder dann auf diese Fahrer Rücksicht nehmen soll, nur weil sie der Meinung sind, dort unbedingt mit ihren Fahrzeugen durch zu müssen. Aber so sind sie halt |
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