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Meine Truma Heizung hat den Geist aufgegeben und muss ersetzt werden. Ich schwanke zwischen der Combi 6 und 6E. Da wir eher selten an Landstrom stehen, ist der Vorteil der 6E wohl nicht so groß. Aber ich wäre im Notfall auch ohne Gas nicht am frieren. Wie würdet ihr entscheiden? PS: Frage: Läuft die 6E auch ohne Strom nur mit Gas? Wir haben die 6E und stehen schon öfter auf Stell- und Campingplätzen. Darum haben wir beste Erfahrungen mit der E gemacht. Die Leistung reicht für Frühjahr, Sommer und Herbst aus, um das WoMo auf Temperatur zu halten und trotzdem warmes Wasser bereitzustellen. Ganz besonders in der Nacht mag ich das Gefühl, kein Gas an zu haben. Viele Plätze bieten Strompauschalen an. Die aufgerufenen Preise verbrauchen wir, selbst mit der Heizungsnutzung, selten bis nie. Ich würde die 6E immer wieder nehmen! War eine der besten Entscheidungen, damals beim Kauf des WoMo. (Aufpreis 700,-) Aber vielleicht braucht ihr die E auch nicht. Beim freistehen ist sie ja überflüssig. LG Carsten
Also die Truma 6 E läuft: - Gas = nur mit Gas - E1 = 900 W - E2 = 1800 W - E1Mix = mit 900 W, falls Strom nicht reicht, schaltet sich ergänzend Gas dazu! - E2 Mix = 1800 W, falls Strom nicht reicht, schaltet das Gas sich ergänzend dazu! Eigentlich genial, da ist also jede Menge möglich ... 8)
Immer 6E und klar läuft sie auch ganz normal ohne Strom nur mit Gas. --> Link Wobei sie immer 12VDC Betriebsspannung benötigt. Daher haben die Aufbauhersteller von Wohnwagen lange gezögert, sie zu verbauen, weil Aufbauakkus nicht zur Standardausstattung gehörten.
Sehe ich nicht so. Wärmer wird es mit dem E im Womo nicht, auch das Wasser wird nicht schneller warm. Beide Energiearten müssen bezahlt werden. Aber, zusätzlich zum Gasbrenner kann noch der E-Heizwendel defekt gehen. Dazu kommen noch die Mehrkosten in der Anschaffung. Es hat niemand etwas anderes behauptet. Es hat niemand etwas anderes behauptet. Es hat niemand etwas anderes behauptet. Das muss jeder selbst entscheiden. In vielen Ländern ist es üblich mit Strom zu heizen ( Norwegen usw. ) aber auch in Spanien. Wir geben so viel Geld für unser Hobby aus, da haben wir eine 6E genommen, lass doch den TE selbst entscheiden ob er es will oder nicht. Wir würden es immer wieder ausgeben und nur das haben wir ihm gesagt. Allein die Schlafqualität wenn die Heizung nur auf Warmwasser steht oder eben in der Nacht auch heizen soll ohne die Anspringgeräusche "lüften und "Peng" wenn er zündet wäre es uns wert.
Es gibt noch sehr viele pauschale Stromangebote auf SP/CP. Mit Strom kann man in der Übergangszeit im Frühjahr/Sommer/Herbst viel ruhiger und langsamer Heizen. Wenn die Heizwendel defekt geht, heizt die 6 E mit der anderen weiter und Gas, also eine 3 fache Redundanz (2 x E und 1 x Gas), was ein Vorteil ist :lol:
Genauso wie du lasse ich dem TE die Entscheidung und genauso wie du gebe ich ihm eine Empfehlung mit. Ich glaube das ist das was ein Forum ausmacht. Davon ab wollte ich deine Empfehlung nicht schlecht reden. Sorry, wenn das so rüber gekommen ist.
Da meine Heizung unter der Sitzbank und somit weit vom Bett entfernt verbaut ist, kommt das Anlaufverhalten nicht wirklich störend bei uns an. Vielleicht liegt hier der Grund für die Unterschiedliche Einstellung. Nichts für ungut. Hatte bisher ein Mobilheim mit 6A = 1350 Watt. War der Föhn an und das Backöffchen zum Aufwärmen der Brötchen war’s schon eng. Beim Zuschalten der Senceo flog die Sicherung raus. Wenn dieHeizung alleine schon 900 Watt belegt könnte es eng werden. Demzufolge wäre es nichts für mich. Gruß Hans
Die Truma 6E läuft doch auch auf Gas, ohne 900 W, wenn du dein Kaffee gekocht hast, die Haare geföhnt sind, was je ca. max. 15 Min. dauert, kannst du aber die 900 W, 1800 W mit oder ohne Gas zuschalten ... also geniale Möglichkeiten ... :lol: Hallo Hans, es geht aber doch um die E Heizung. Und speziell bei 1350 Watt Landstrom. Und nur darum hab ich meine Erfahrung damit gepostet. Gruß Hans
Hans ist nicht böse gemeint, aber es geht um die Truma Combi 6 E, ... hier : --> Link Wenn du den Link anklickst, siehst du das sie alles kann ... :lol: Eine für mich interessante Sache ist diese: Wenn wir dann einmal in Spanien überwintern wollen, kann die Heizung auch ein weiteres Argument liefern: Ich kann mir gut vorstellen, dass wir dann gar keine spanische Gasflaschen brauchen. Mit zwei Alu-Gasflaschen an Bord könnten wir dann vielleicht sogar Monate hinkommen. Solange die Wetterlage es zulässt, kann man allein mit Strom heizen. Nur wenn es mal richtig kalt wird, braucht man etwas Gas. Da wir meist vor dem WoMo auf einem zweiflammen Stromherd kochen, brauchen wir hier auch kein Gas. Es mag sein, dass es etwas teurer ist mit Strom, als mit Gas zu heizen. Denn auf diesen Plätzen wird im Regelfall bei Langzeitaufenthalt nach Kw/h abgerechnet, habe ich mir sagen lassen. Dafür spare ich mir die Geschichte mit der spanischen Flasche und den Adaptern. Und wenn dann doch das Gas ausgeht, macht das erst einmal nichts. Weil man auch dann noch weiter heizen kann. :lach: Ich mag diese Vorstellung, nicht nur auf eine Energieform angewiesen zu sein. LG Carsten P.S.: Wenn der Sommerurlaub ins Wasser fällt, werden wir vielleicht im November gut vier Wochen nach Spanien, südlich Valencia fahren. Dann kann ich das mal richtig ausprobieren. :lol: Hallo Carsten, genau so wirst du es erleben! War gerade 2 Wochen in Spanien auf einem CP bei dem Strom includiert war und Nachttemperaturen zw. 2 - 5 °C. Die Truma Combi 6 E hat das bravourös gemeistert. Kein einziges Mal musste in in Gas-/ bzw. Kombibetrieb wechseln. Im Vorfeld noch Gedanken gemacht, ob ich neben meiner Kombi je 11 KG Gastankflasche und Aluflasche entweder noch eine 3. Flasche mitnehmen soll, oder doch eine Spanische Flasche kaufen sollte. Trotz allem werde ich mir für ausgedehnte Winterreisen nach Scandinavien eine Diesel Luftzusatzheizung zwecks Redundanz einbauen lassen. Moin Joe Ganz klare Meinung von mir: 6E Warum? Ich hab eine Option mehr zum heizen! Wir nutzen das gerne im zeitigen Frühjahr in den Niederlanden - dort stehen wir meist alleine im Yachthafen und haben mit dem Stellplatzbetreiber vereinbart, dass wir dann mit Strom/Strommix heizen. Das spart uns Gas :!: Gruss Jürgen
Hallu zusammen, ich sage nur "NOCH". Die Elektroheizer (egal ob mit Truma oder Heizlüfter) sorgen meines Erachtens dafür, dass diese Pauschalen immer weniger angeboten werden. Und wenn man die Kosten pro KW im Gasbetrieb betrachtet, braucht man eigentlich nicht mehr zu diskutieren. Aber jeder wie er mag, Truma freut sich sicherlich über höhere Umsätze... ;-) Viele Grüsse Andi
Hallo Andi, bevor wir 2002 unseren 1. Hymer Camp kauften, sind wir immer in Hotels, meist im Süden gewesen. Da hatten wir tags- und nachtsüber eine Kühlanlage, die in der Regel beides konnte, heizen und kühlen und zwar elektrisch ... die lief immer! :lol: Die Stell-/Campingplatzbesitzer kalkulieren diesen Stromverbrauch ein. Man bezahlt in Spanien ca. 3 € / Tag an Strom, bei ca. 0,18 €/KWh wären das ca. 16 KWh und diese verbrauchst du bei dem Klima im Süden eigentlich nicht. ...und wenn dann die ganze Reihe auf'm CP die Truma E oder nen Heizlüfter oder die Alde nur auf E-Option laufen hat, geht wieder die Rennerei mit Regenschirm und Taschenlampe los, wo die Sicherung ist :-) Wir haben die alte Truma 6000E, und ich muss sagen, trotz des oben Gesagten würde ich wieder eine mit E-Option nehmen. Bei Pauschal Strom hat die schon ein starkes Argument. Wenn Strom per KWh abgerechnet wird, nehmen wir meist keinen, oder wenn die Pauschale exorbitant ist (in GB wollten die auf Club Campings auch schon mal 12 GBP als Strompauschale haben, da blieb das Kabel halt im Staufach. Womos sind keine Wohnwagen, die man so erpressen kann :-) ). bis denn, Uwe
Hallo Andi, ich kann Deine Ansicht verstehen, andererseits nehmen die Campingplätze aktuell etwa 3,- bis 5,- Euro pauschal für Strom am Tag. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von derzeit ca. 29-30 Cent die Kwh verdienen die Campingplätze auch heute schon mit ihrer Mischkalkulation gutes Geld mit ihrem Angebot. Sicher, die Infrastruktur muss finanziert und unterhalten werden. Aber selbst nach Abzug dieser Kosten wird sicherlich auch jetzt noch ein Gewinn gemacht. Selbst wenn im Sommer der Kühlschank, die Beleuchtung und zur späten Stunde und das Radio/TV Strom verbraucht kommt man nicht auf 10.000 - 17.000Wh am Tag. Sogar, wenn zur Abendstunde die 900W/1800W Truma E eingeschaltet wird. Denn die läuft ja nicht ständig durch. Aber ich kann Deine Bedenken trotzdem verstehen. Insbesondere, weil neben der Stromheizung in der kühlen Jahreszeit auch noch die Klimaanlage in warmen Zeit dazu kommt. Wo früher der 190g Kartuschenkocher vor dem Zelt ausreichte, steht jetzt ein klimatisiertes Ferienhaus auf Rädern auf der Wiese. Und mit Zunahme dieser gut ausgestatteten Wohnmobile und Wohnwagen könnten die veranschlagten Pauschalen ggf. nicht mehr ausreichen. Darum gehen ja auch schon einige Campingplätze zur verbrauchsbezogenen Abrechnung über. In meinen Augen mehr als gerechtfertigt und sinnvoll. Trotzdem würde ich immer wieder die Truma Combi 6E kaufen! Denn es geht mir nicht um das billige heizen auf Kosten Anderer. Ich bin sehr gerne bereit für diesen Luxus angemessen zu zahlen. Wie die Campingplätze mit dieser neuen Situation umgehen, werden wir sehen. So gibt es wohl schon Campingplätze, die für die Klimaanlagennutzung eine Extragebühr erheben, um die Pauschalen niedrig zu halten. Entweder sie erhöhen die Pauschalen, sie passen diese vielleicht der Ausrüstung im Mobil an, oder steigen auf Verbrauchsabrechnung um! Es gibt also verschiedene Wege nach Rom. Und das Campingurlaub billig ist, glaubt sowieso keiner mehr. Übrigens, auch wenn es hier gerade fast den Rahmen sprengt: Immer mehr Camper beschweren sich über die Wohnmobile mit großer Solar- und Batteriekapazität! Da diese oft gar keinen Strom mehr abnehmen, sollen die Pauschalen steigen, weil die Infrastruktur nicht bezahlt wird, obwohl sie zur Verfügung gestellt wird! Wie man´s macht - es ist verkehrt. LG Carsten
Das ist eine Behauptung, die man weder bestätigen noch widerlegen kann, weil sie einer konkreten Datengrundlage entbehrt. Kann auch sein dass die Pauschale dennoch deckend ist oder auch, dass sie erhöht wird und dann wieder mindestens deckend ist. Wenn es eine Pauschale gibt und Heizen über Strom nicht untersagt ist, spricht auch nichts gegen solche Nutzung. Schöne Grüße Jens Hallo Jens, bestätigen kann ich das aber aus meiner Mobilheim Zeit in Holland. 1. war es untersagt, bedingt durch Strompauschale) Heizungen zu verwenden. Leider hielt sich fast niemand daran. Somit stieg die Strompauschale jedes Jahr reichlich. Gruß Hans Servus Ich finde die E als Vorteil. Wie oben beschrieben. Ich verwende sogar die Solar bei Überschuss mit Wechselrichter für die Warmwasserbereitung auf Stufe 1.
Das erste was man als Führungspersonal lernt: "Verbiete nichts, was Du nicht kontrollieren kannst." Würde der Campingplatzbetreiber die schwarzen Schafe abmahnen und bei Wiederholung, wegen Nichteinhalten der Campingordnung vom Platz schmeißen, spräche sich das sehr schnell herum und er brauchte die Pauschale nicht anheben. Sorry, aber da sehe ich einen falschen Ansatz. LG Carsten Hallo Carsten, sehe ich auch so. Bin aber seit letztem Jahr nicht mehr dabei. Hab jetzt einen Chausson mit Dieselheizung und extra Klima. Gruß Hans Den einzigen Nachteil sehe ich, wenn die Heizung auf Elektro läuft und der Kühlschrank auch, dass die Sicherung des CP sich verabschiedet. Mir ist es auch passiert, dass bei geradesonoch Strom (viele Endverbraucher - z.B. Dachklimageräte) auf dem CP das Kühlschrankrelais zu flattern beginnt (die Automatik weiss nicht, ob Gas oder Strom die bessere Wahl ist). Gruss Martin Ja so isses, Unterspannung am Abnahmepunkt. Ist klar wenn viele die 6E/KLima/Kühli anschmeißen und / oder den Hzg.Lüfter dazu. Zu beachten ist auch dass viele Plätze mittlerweile mit 6A Si ausgerüstet sind. Das sind ca 1500W, also wenig. Dazu gibts natürlich die Spezialisten die 2 (ZWEI) Stromanschlüsse nutzen um die Dachklima zu verwenden. Oft gesehen bei den größeren "Schiffen", natürlich versteckt in der Garage. Von den Anhängerleuten mit 3-fach VT unter dem Wagen ganz zu schweigen.... Ein Tip an den Platzsheriff und das war vorbeii! Hallo Martin und Paul, hatte diese Problematik, siehe oben, schon aus der Praxis beschrieben. Hinzu kommt noch die von anderen beschriebene mindere Heizleistung. Darum ist es nichts für mich. Will ich mit Elektro heizen kauf ich mir für 50€ ein öffchen. Dazu sei gesagt, dass ich kein Wintercamping mache. Noch was....ich teile hier nur meine persönliche Meinung mit. Respektiere auch andere Ansichten und Erfahrungen. Thema für mich erledigt. Gruß Hans Jetzt wird es nicht lächerlich, jetzt ist es lächerlich. In den Stromsäulen kommt der Strom mit 10 mm2 Leitung oder stärker an. Von der Stromsäule führt ein 3 x 2,5 mm2 Leitung zum Wohnmobil, da kommt es nichteinmal Ansatzweise zur Unterspannung.
Vieleicht aber der TE, der will auch Warmwasser mit Strom machen ( das macht die 6 E ) und die Wärme vernünftig verteilen auch im Doppleboden ( wenn man den hat ) Der normale Kühlschrank hat knapp 100 W also ca. 0,3 A, die kleinsten Sicherungen die ich kenne sind 6 A, ( ja 4 A gibt es habe ich noch nie gehabt auf SP oder CP ) normal sind 10 A oder 16 A, da tangieren die 0,3 A des Kühlschrank gar nicht. Deine Bemerkung ist lächerlich. Offensichtlich bist Du nur auf neuen CP zu Hause. Unterwegs in Spain irgendwo ist durchaus mit solch Problemen zu rechnen - auch bei noch so dicker Zuleitung. Irgendwo fällt ne Phase aus - viele stecken um ...... es ist mir zu blöd weiter darauf zu reagieren. Moin Kein Grund Streit anzufangen meine Ich. Im Grunde sind es immer wieder die gleichen Argumente. Für die 6e spricht die Möglichkeit im E-Betrieb, Gas-Betrieb oder Mischbetrieb zu heizen. Die "politische" Diskussion über Erhöhung von irgendwelchen Strompreisen bringt nichts bei der Entscheidung... Bleibt noch der Mehrpreis gegenüber der reinen Gasvariante. Eine spätere Nachrüstung auf die Variante e ist nicht möglich, das sollte man bedenken! Ich habe lieber eine Option mehr in Hinterhand - die e - falls es mal knapp wird mit Gas.... Und na klar, Heizen mit Strom ist immer teurer, wenn man keine Pauschale hat. Viel Spaß bei Deiner Entscheidung ;D Gruss Jürgen Servus Das mit einem kleinen Heizlüfter Das Womo zu heizen funktioniert nur eingeschränkt. Ein weiterer Vorteil denn wir nutzen, ist das das FZ in der privaten Halle steht, und für winterliches arbeiten ist die Temperierung mit der E sehr angenehm. Gas wäre in diesem Fall nicht ideal bzw. verboten. Oder für das Durchheizen im Winter, sollte der Gashändler etwas weiter entfernt sein..... Wie Du auf meiner HP sehen kannst, sind wir fast nur in Spanien unterwegs. Bis auf maximal 10 % der alten SP oder CP haben alle neue Elektroleitungen und Stromsäulen mit Stromzählern. Aber selbst auf den alten hatten wir noch nie Unterspannung, das war mal vor > 20 Jahren der Fall. Da musste man noch einen Regeltrafo mitführen, ist aber schon ganz lange Vergangenheit. Also wir waren letztes Jahr in Deutschland auf einem Platz an der Ostsee, da gab es das Problem auch. OK, war nicht der modernste und die zusätzlichen Wohnmobil-Stellplätze sind sicherlich nachträglich hinzugekommen. Aber am Abend schaltete plötzlich unser AES-Kühlschrank immer mal wieder auf Gas, obwohl wir Landstrom (pauschal) hatten. Ein Nachbar klärte uns dann später auf, daß die Spannung so stark abfällt und der Kühlschrank empfindlich darauf reagiert. Unterspannung gibt es wirklich auch heute noch. Zuletzt auf dem Campingplatz CAMPING MAS NOU, Spanien Empuriabrava gehabt. Da gibt es auch keine CEE Steckdosen, sondern nur Schuko! Allerdings war das im September 2019, der sehr heiß war. Wir haben da teilweise nur 210V gemessen. Der Kühlschrank fand das teilweise auch nicht lustig, im Regelfall kam er aber damit noch zurecht. Das ist für mich aber kein Grund auf meine Truma 6E zu verzichten! Ich habe auch ein Auto das über 200Km/h rennt, kann ich hier aber fast nirgends fahren. Ist alles begrenzt. Soll ich deswegen nur noch Fahrrad fahren? :lol: Selbst auf Stell-/Campingplätzen mit nur 6A Absicherung kann man die Heizung, zumindest mir 900W, prima betreiben. Das hört sich zwar wenig an, aber diese 900W werden gut genutzt und verteilt. Nicht zu vergleichen mit einem Heizlüfter! Auch die kleine Stufe bringt schon einiges. LG Carsten Fahrt mal nach Holland oder Italien bei 6A oder neuerdings auch 4A.....und wenn dann die Hauptsicherung zum 2.x rausfliegt, dann macht euch mal für einen Anschiß vom Platzwart gefasst weil er wieder einmal für euch raus muß, um am Hauptkasten wieder die Sicherung rein zu drücken. P.s. Ich weiß..ihr habt ja auch Gas. Grüße Hans Da der Strombedarf beim Camping steigt sollte sich der Platz vielleicht überlegen ob er in eine bessere Anlage investiert wenn er langfristig überleben will. Ich würde auf so einen Platz nicht fahren wo ich wegen sowas nen Anschiß kriege.
Wie schon erwähnt, nicht jeder CP ist so modern. Ich hatte das Relaisflattern vor einigen Jahren auf einem CP, den ich oft besuche, als die Elektrik noch nicht neu war. Zu Mittag haben alle mit Strom zu kochen begonnen. Da war dann unter 160V.
Also 16A habe ich nur in Skandinavien gesehen. 4A aber durchaus. Und was ist ein normaler KS ? Meiner braucht immerhin 180W (0,8A). 100W (0,43A) ist schon recht klein. Der KS ist auch nicht das Problem sondern der Leidtragende, wenn die Umschaltung auf Gas nicht vorhanden ist oder schlecht reagiert. Allein wegen solcher Fälle würde ich nur noch einen AES KS nehmen. Ist das mit den Stromzählern wirklich so verbreitet ? Ich hab das bisher nur selten gesehen. 1x CP(D), 2x SP(D), 1x SP(I) - sonst nie. Wobei die Pauschalen wirklich oft sehr hoch sind. Oder man sieht sie nicht, weil der CP an sich nicht billig ist, und es immer enthalten ist. Ich kenne jetzt den Preisunterschied nicht. Aber wenn ich die Option hätte, würde ich auch die E nehmen. Und sei es nur als Backup. RK Bei den Strompauschalen die manche Campingplätze nehmen wundert es mich nicht das viel verbraucht wird. Wenn man einen kleinen Aufschlg für die normale kwh nimmt finde ich das ok. Bei manchen Plätzen ist das teilweise schon unverschämt. Guten Abend zusammen, wir haben die Truma 6E und würden ein Wohnmobil ohne die Möglichkeit der zusätzlichen Nutzung von Strom zur Warmwasseraufwärmung oder Heizmöglichkeit nicht kaufen. Für uns überwiegt die Nutzung über den Wechselrichter unserer Lithiumbatterie mit Solaranlage. Bei günstiger Sonnenlage kann zum Beispiel das Warmwasser im ECO-Status problemlos betrieben werden und die Heizung in den Übergangszeiten, wenn es nicht allzu kalt wird. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dies in Verbindung mit Gas im Mischbetrieb zu betreiben. Der Vorteil überwiegt meiner Meinung nach, aber letzendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Nutzen er daraus ziehen möchte und die zusätzliche Investition sich für ihn lohnt. VG Rapidoi96 Solche CP oder SP kennen wir gar nicht. Heute sind die "Sicherungen" als solche nur als Selektive vorhanden, das heißt die richtigen Kippsicherungen lösen nur aus, wenn die Überstromfunktion des Stromzählers versagt. Ich kenne das so, dass bei der Anmeldung z.B. 6A Standart sind, wenn man mehr A will z.B. 10 oder 16 A muss eine kleine Gebühr pro Tag bezahlen ( z.B. 25 ct / Tag ). Überschreitet der Strom die Grenze über eine gewisse Zeit, schaltet der Stromzähler ab und automatisch nach z.B. einer Viertelstunde wieder auf, passiert das nochmals muss man zur Rezeption wo es mit einem Mausklick wieder eingeschaltet wird. Derartig alte Anlagen wo einer zur Stromsäule muss kenne ich zwar auch, sind aber selten. Oft sind auch nur 16 A Sicherungen die man selbst wieder einschalten kann an der Stromsäule und keine Zähler, ist unterschiedlich von Platz zu Platz. Wie gesagt wir haben die E Version genommen und wir würden niemals drauf verzichten. Haben damit beste Erfahrungen gemacht, besonders der Schlafkomfort ist deutlich gestiegen, da auf Strom Nachts absolut Geräuschlos. Hallo, ich habe meinen auch mit der 6E bestellt. Grund hierfür war eigentlich die eingeschränkte Wintertauglichkeit unseres Carado. Ich wollte zur serienmäßigen Combi 4 einfach etwas mehr Leistung haben. Carado bietet hier aber nur das Upgrade vom Combi 4 auf 6E an also wurde es eher zufällig die Version mit E–Funktion. Inzwischen bin ich sehr angetan davon. Hauptsächlich nutze ich die E–Funktion bei mir zuhause im Hof. So kann ich in der kalten Zeit das Womo zwischen den WE ganz einfach auf 5 Grad Frostschutztemperatur halten. Das ginge auch mit Gas ist aber bequemer so. So muß ich nicht immer das Wasser ablassen und zudem nicht so oft zum Gas holen fahren und für die Lithiumbatterie ist es auch besser. Freitag noch bisschen vorgeheizt und schon gehts ins WE. Top!! Gruß Tobi Jetzt habe ich mir alle Kommentare durchgelesen, das Thema wurde auch schon länger nicht mehr kommentiert, aber mir fehlt hier irgendwie der Hinweis auf die "Vent"- Funktion der 6E: Wir standen dieses Jahr 2 Wochen im Sommer in Kroatien auf einem CP. Unter Pinien- Bäumen, also im Schatten. Wir sind ohne Probleme ohne Klimaanlage ausgekommen. Wenn das WoMo abends aufgeheizt war, haben wir die Dachfenster geöffnet und die "Ventilations"- Funktion der Truma 6E genutzt. Die aufgeheizte Luft im WoMo wurde so in kurzer Zeit aus dem WoMo herausgepustet;-) Gruß, Juntikasi
Blöde Frage, aber gibt es die Vent-Funktion nicht auch bei der Combi ohne "E"? |
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