Maximho hat geschrieben:Hier gibt es auch Fahrzeuge aus einer Händler Insolvenz zu ersteigern --> Link
Das scheinen die "Reste" vom Bieger zu sein....
Das scheinen die "Reste" vom Bieger zu sein.... Hallo, unser Womo Händler ums Eck hatte letzte We Frühlingsfest. Viel Betrieb war dort aber Grundtenor der Besucher viel Geld für Womo oder Kasten. Er ist Vertragshändler von Chaunson und Moveoo und verleiht auch. Der Hof steht übervoll und er hat sogar schon ausgelagert. Er bekommt seine Mietfahrzeuge vom letzten Jahr nicht los und die neuen wollen ja auch verkauft werden. Das gibt einen spannenden Herbst! Gruß Frank Ich bin am Dienstag wieder bei Carthago vorbei gefahren. Der Hof ist jetzt noch voller als je, neue Wohnmobile stehen jetzt sogar auf dem normalen Parkplatz ausserhalb der Hagelnetze. Auch von den Rohchassis scheint es immer mehr zu geben. Wohin das wohl führt? na das liegt auf der Hand .. wenn die Kosten über einen längeren Zeitraum höher sind als die Einnahmen... :oops: ach neee das wurde bereits prominent anders erläutert; "dann ist man ist man nicht unbedingt insolvent, man hört nur auf zu arbeiten"... Ich war die Tage bei SOMA in Warendorf. Der ganze Hof und die meisten Kundenparkplätze alles voll. Stehen auch noch die Mobile, die wir bei unserer Suche Ende Dezember schon bei mobile gesehen hatten. Aber auch unverändert zur UVP. Jeder Monat kostet etwa 0,5% an Zinsen. Heißt natürlich im Umkehrschluss: Für 10% Nachlass kann das Fahrzeug da 20 Monate stehen. Gut, wenn der laufende Ertrag aus Werkstatt und Verkauf das hergibt, ist Aussitzen vielleicht eine bessere Taktik als eine Rabattschlacht.
Aussitzen :lol: ? In 2-3 Monaten kommen die neuen Modelle 24/25… dann will das alte Zeug nochmal mehr keiner mehr ausser es gibt noch kräftigeren Nachlass! Meine beobachteten Fahrzeuge bei Mobile.de haben mittlerweile Nachlässe von zum Teil 10-12% zum UVP… und sie stehen sich immer noch die Reifen platt. Der Markt wird sich bereinigen! Zeit wirds, dass so mancher von seinem hohen Ross wieder runter kommt. Wenn von den unqualifizierten Regierenden ganze Wirtschaftszweige ins wirschaftliche Abseitz getrieben werden, warum soll da gerade die Wohnmobilbranche verschont bleiben. Das ist erst der Anfang :!:
Warum bleibst du nicht beim Thema. Ok...rhetorische Frage, ich glaube ich weiß es: Aber ich finde es schon befremdlich, wie du immer wieder Thermen für deine "politische Botschaft" missbrauchst. (vermutlich werde ich jetzt hier im Thread gesperrt...aber egal) Don‘t feed the troll! Er kann es einfach nicht lassen sein Geschwurbel abzusondern. Fast müsste man Mitleid haben. Der GF von Niessmann Caravaning in Polch hat ja in dem Video klar gesagt, dass die Abkühlung schon Ende 22 erkennbar war. Da fragt mich sich schon, weshalb so viele Händler trotz der bereits stark gestiegenen Zinsen ohne Ende MJ2024 geordert haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Händler wirklich auf die sofort verfügbaren Fahrzeuge angewiesen sind, solange die Lieferzeiten halbwegs OK sind. Und dass KT neulich zur 4-Tage-Woche zurückgekehrt ist, deutet ja klar darauf hin, dass die Kapazitäten nicht mehr so knapp sind. Das verstehe ich nicht; Und dass KT neulich zur 4-Tage-Woche zurückgekehrt ist, deutet ja klar darauf hin, dass die Kapazitäten nicht mehr so knapp sind. Ich meinte damit, dass die Händler auch wieder Bestellfahrzeuge mit vertretbaren Lieferzeiten anbieten können. Denn wäre die noch absehbar so lang, wäre KT sicher bei der 5 Tage Woche geblieben. In den letzten Jahren waren sofort verfügbare Fahrzeuge halt ein super Verkaufsargument. Ein gutes halbes Jahr ist dagegen eher Standard. Zumindest unseren Premio Plus hatten wir in 11/2014 bestellt und im Mai 2015 bekommen. Wie gesagt, ich verstehe nicht, wie Händler sich die Höfe so voll machen konnten. Allerdings gab es hier ja auch die Aussage, dass da eine Menge Kundenfahrzeuge bei sind. Wo die Hersteller wieder lieferfähig sind, ist womöglich die Werkstatt der Händler der Engpass. Der alte Krings (da haben meine Eltern gekauft, wohnten ein paar km weg) hatte immer den ganzen Hof voll und konnte trotzdem davon leben :) Ob das Kundenfahrzeuge sind oder nicht, lässt sich recht einfach am vorhandenen Nummernschild erkennen. Ist eins dran, ist es entweder Verleihflotte oder Kundenfahrzeug. Die ohne Nummernschild sind die Standuhren. Warum die Händler neue Fahrzeuge bestellen, wenn die alten noch nicht weg sind? Na ja, auch die müssen ziemlich früh bestellt werden, da ist noch nicht wirklich abzusehen, wie die Geschäfte dann laufen. Ausserdem ist auch klar, dass man mit einem Hof voller 'alter' Fahrzeuge keine Neuwagenkäufer anzieht. Wenn die neuen Modelle anrollen, geht halt die Rabattschlacht mit den alten Modellen los. Ich schätze, wenn man aktuell auf der Suche ist, kann man im Laufe des Jahres den einen oder anderen Schnappi machen, wenn es kein neues Modell sein muss. Als erstes werden die alten Vermietfahrzeuge unter Preisdruck kommen. bis denn, Uwe
Können ja auch Fahrzeuge sein, die zur Auslieferung anstehen. Wenn ich hier nach einem kurzfristigen Werkstatttermin frage, werde ich mehr oder weniger ausgelacht. Und Freizeitfahrzeuge benötigen definitiv die ein oder andere Stunde in der Werkstatt vor Übergabe. Aber klar, das ist sicher nicht die Mehrheit.
Wie gesagt, die Abkühlung ist länger erkennbar. Dann macht man sich doch die Halle mit aktuellen Ausstellern voll und verkauft primär Bestellfahrzeuge. Aber man bestellt nicht soviel auf Halde, als wenn keinen Morgen gäbe. Wenn man sich die auffällig hohe Zahl an Insolvenzen in der seit Jahren boomenden Branche anschaut, scheinen da einfach nicht die besten Strategen unterwegs zu sein. Wir waren im Januar mit den 57k für unser Mobil (11tkm, 6 Monate alt, LP ca. 80k) schon ziemlich zufrieden. Ich schaue immer noch regelmäßig bei Mobile rein und so langsam bewegen sich die Preise insgesamt in die Richtung. Ich denke, unser Verkäufer wollte damals schon die Fahrzeuge weghaben wohl wissentlich, dass es sonst schwierig für sein Modell der reinen Vermietung mit Verkauf nach jeder Saison wird. Ich weiß nicht ob es so einfach ist zu sagen, dass die Händler selbst schuld sind, wenn Sie so viele Fahrzeuge auf den Hof stellen. Denn die sind ja auch an Rahmenverträge gebunden, bekommen aufgrund der Abnahmemenge entsprechenden Rabatt... Diese Verträge kennen wir ja nicht. Letztendlich wird es sowohl für die Hersteller und Händler schwer die Fahrzeuge bei Käufern in der Zahl unterzubringen. - Die Inflation mindert den Geldbeutel der Kundschaft - Unsichere Lage bzgl. Eigenheimen (hohe Zinsen, Unsicherheiten bzgl. Sanierung/Heizung, Erhöhung der Grundsteuer) - Vermehrt wieder Gebrauchtfahrzeuge auf dem Markt - Angst vor Arbeitsplatzverlust durch die vielen Strukturverschiebungen der Unternehmen und Insolvenzen Und dann kommt evtl. noch dazu, dass Wohnmobil generell immer unattraktiver wird, durch hohe Stellplatzgebühren, Überfüllung und das Vanlife auch immer ungeiler wird, weil es immer mehr auf Ablehnung der Anwohner stößt. Ich warte eben auf die nachbesserungen an meinem neuen und bin bisschen spazieren gegangen .. Vw nutzfahrzeuge stehen di bullis wie ich ihn halle .. mit vollausstattung jetzt 118000 euro Ich hab 2000 für ein eu import genau 69000 bezahlt da fällt es leicht ein sonderangebot von 105000 euro zu offerieren… und auch bei rc reisemobile werden bis 15 prozent nachlass geboten Was mir aufgefallen ist .. die Händler der Region haben extrem expandiert .. güma , rc, rickys .. die haben sich in den letzten jahren verdoppelt
Hallo, Das waren (2000) aber dann auch noch DeutschMark. Grins.. .
Nicht nur das. Wenn das wirklich im Jahr 2000 war (also 24 Jahre zurück), dann wären knapp 70k€ verglichen mit den heutigen Preisen auf keinen Fall ein Schnapper, wenn man die durchschnittliche Inflation einberechnet. 70k D-Mark wäre hingegen schon ein guter Preis im Vergleich zu heute :) Sorry .. das kommt davon , wenn man hastig mit dem Handy daddelt ..sorry auch für die Orthographie Das war natürlichn2020 Uns wurde bei Händler in Siegen, wo wir uns einen gebrauchten Eura angesehen haben ein nagelneuer Detleffs Just Go 7055 DBL angeboten Gute Ausstattung mit Queebsbett mittig Baujahr 2023 - steht bei ihm rum Neupreis 84.060 Euro ursprünglich Preis 68.990 Das sind 18% Nachlass… Das Wohnmobil gefiel uns zwar nicht (zu viel Grau) und ein zusätzliches Hubbett… aber immerhin
Das Queensbett erklärt einen hohen Nachlass. Die Mode ist vorbei. Gruß Grandeur
Unser Händler hat innerhalb von zwei Wochen zwei Vollintegrierte mit QB verkauft… übrigens 24er Modelle die keine 4 Wochen bei ihm auf dem Hof standen… Aber wenn Grundrisse aus den Programmen der Hersteller genommen werden, ist das nicht wenn sie die gefragten Grundrisse sind. Liner gehen auch mit Queensbett nach wie vor, aber Teilintegrierte halt wenige. Gruß Grandeur
Da TIs nicht auf unserer Liste standen bin ich da unwissend, klar machen Queensbettgrundrisse nur einen kleinen Teil, quasi ne Nische, die ein Hersteller eben bedient oder nicht. Ich habe trotz unseres erfolgreichen Erwerbs des gebrauchten Wohnmobils noch einige Wohnmobile bei Mobile auf der Beobachtungsliste. Viele private Anbieter versuchen natürlich einen guten oder hohen Preis zu erzielen (wer würde das nicht machen) und fasst alle auf meiner Liste haben ihre Preise mittlerweile reduziert... Es ist also eine Tendenz absehbar, dass viele von sehr hohen Preisvorstellungen langsam runter kommen.... Es bleibt also spannend zu sehen, wie es sich weiterentwickelt. Private Verkäufer sind die eine Sache - die sind meist relativ frei in ihrer Preisgestaltung. Ein Händler wird nur unter EK verkaufen, wenn ihm das Wasser schon weit über'm Hals steht. Insofern könnte es sein, dass der Gebraucht- und Neumarkt sich unterschiedlich verhalten - in Richtung Normalisierung. Die Gebrauchtpreise der letzten Jahre waren ja schon recht übertrieben. bis denn, Uwe
Ja - und der Grund dafür waren u.A. sehr lange Lieferzeiten für Neufahrzeuge. Da nun vermehrt Neufahrzeuge herumstehen weicht auch der sehr hohe Nachfragedruck aus dem Gebrauchtmarkt. Unser Händler in der Nähe ist zum Jahresende meist ziemlich lehr. Anfang des Jahres alles voll glaubt man garnicht das er alles los wird.
Da scheint er gut zu disponieren. Freut mich für ihn. Genug andere haben aus Gier zu viel bestellt und sitzen auf der viel zu spät gelieferten Ware nun rum. Die Finanzierungskosten drücken und machen den Fuhrpark jeden Tag teurer. Schadenbegrenzung und Erhalt der Liquidität stehen da bei der Preisverhandlung hin und wieder vor der ursprünglichen Gewinnabsicht. Die "Gieraufgeblasenen" sind die, die unter einer rückläufigen Nachfrage als erste ächzen und einen Preisverfall besonders beschleunigen. Das fängt auf anderen Märkten wie der der PV Anlagen oder Wärmepumpen auch schon seit einer Weile an. Mein großer Händler und Vermieter ist in der Vermietung für diesen Sommer voll ausgebucht. Er meint, wenn der Verkauf einbricht, dann bestellt er keine neuen Vermietfahrzeuge für nächstes Jahr und die Autos laufen wie früher wieder 2-3 Jahre in der Vermietung. Die Werkstatt, der Campingshop und der eigene Stellplatz dahinter laufen auch wie geschnitten Brot. So macht das mein Kollege auch...Die Mietflotte ist komplett ausgebucht...Verkaufsfahrzeuge stehen nur noch die Eimer oberhalb von 120 k€ auf den Hof. Die Einsteiger klasse ist alles Verkauft. 2 oder 3 der Großen VI nimmt er jetzt mit in die Vermietung... Die Hersteller werden die Autos erst dann wieder günstiger anbieten wenn die Basisfahrzeuge günstiger werden...und danach sieht zur Zeit noch nicht aus. Hallo,hab gerade mal geschaut,mein Damaliger Womihändler die ,,,,,Wohnmobilgalerie in Hohenaspe scheint auch dichtgemacht zu haben.Sie sind Online nicht mehr zu erreichen wegen Insulvenz.Weiss jemand da was genaues und was passiert mit all den Fahrzeugen?
Warum sind Fahrzeuge über 120t "Eimer"? :nixweiss: Da geht so viel rein…..Manche Kleinwagenfahrer haben interessante Klassifizierugen.. :D :D :D
Nö, nicht in die Allrad-Expeditionsmobile. Die sind teuer, UND habe keinen Platz. Dafür Allrad! Eimer war nicht abwertend gemeint...es ist ein Wohnmobil ...weiter nix. Ich hätte auch Wanne Scheiben können... Moin! Beim „Persönlichen umme Ecke“ steht genug rum , was sofort verfügbar wäre. Preise bleiben stabil. Er nimmt Autos, welche länger wie 6 Monate stehen, einfach in die Vermietung und danach werden die auch problemlos verkooft, weil der Preis dann wohl passt. Die Nfz-Abteilung des örtlichen Stern-Vertreters hat den Hof mit ca.15 Hymer( u.a.ein 210t€ Mobil) vollzustehen,wo es kein Bewegung gibt. Da scheint es einen (möglicherweise)„Gierigen“ erwischt zu haben. Bei nem anderen „auf den Zug gesprungenen“ im 5km Umkreis stehen sich ca.30 Autos die Reifen platt. Preise und teilweise Zustand(der Gebrauchten) passen nicht m.M.n. und Neuwagenpreise wie in der Liste sorgen für wenig bis keine Bewegung. Könnte ein böses Erwachen geben bei Einigen. Sonnigen weiterhin. Uwe
Geschäftsaufgabe wegen Ruhestand, kein Nachfolger vorhanden, kein Insolvenz. Näheres hier: --> Link (Die Audio-Wiedergabe funktioniert ohne Abo).
Kurz vor dem Ruhestand noch einmal 2-3 super Geschäftsjahre mitgenommen und vor der Flaute dicht gemacht. Ich finde der hat alles richtig gemacht! Hubert Es gibt wieder satte Rabatte , aber von pervers in die Höhe getriebenen "Grundpreisen" aus. Trotzdem läuft das Geschäft nicht mehr so wie zu Coronazeiten . Das Geld ist schlicht nicht mehr da , oder der Michel kann den € nur einmal ausgeben . Die wie in der Waschmittelwerbung angepriesene " Große Wohnmobilfreiheit" hatt sich auch nach den ersten realen Campingerfahrungen bei vielen Neucampern relativiert . Kurtaxe , Umweltabgabe, Freistehverbote in vielen Gemeinden , Resevierungspflicht , Überfüllte Campingplätze und Stellplätze , hohe Campingplatzpreise in der Höhe früherer Hotelpreise ( mit Frühstüpck) .Und nicht zu letzt viele frustrierte Campingnachbarn mit grottenschlechter Laune und ohne jegliches früher gekanntes Campergemeinschafts-Gen . Komme grad von einer Tour zurück und musste feststellen , dass "ein schönen Tag Wunsch " regelrecht irritiert und befremdet aufgenommen wird. Die werden sicher kein zweites Mal ein WoMo kaufen . Die meissten sind eh schon satt von dem ganzen nicht erfüllten "Campingfreiheitsträumen ". Schöne neue rabattierte Campingmobilwelt. VG
Vielleicht auch die Überlegung das man sich das ganze nicht mehr antun muss....und leider wäre das kein Einzelfall. Da hat´s schon mal einen Händler erwischt ... :( Insolvenz: CCM – Camping Center Mainfranken GmbH Beschluss: Zur Sicherung des Schuldnervermögens vor nachteiligen Veränderungen (§ 21 Abs. 1 und 2 InsO) wird am 10.06.2024 um 09:15 Uhr vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet, § 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 InsO. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird bestellt: Rechtsanwalt Matthias Reinel, Heinestraße 7 b, 97070 Würzburg, Telefon: +49(931)359800, Telefax: +49(931)3598050. Guckt ihr : --> Link…infranken-gmbh/ Schade - war einer der richtig guten Händler ... :rolleyes: Hoffentlich packen die das nochmal ...
Welche Gier? Hast du den Ukrainekrieg vorher gesehen? Und der war der Auslöser für den Absturz sonst nichts. Inflation, Zinsen, Wirtschaftskrise und Arbeitsplätze die im Moment progressiv verloren gehen. Bei uns in der Gegend werden tausende abgebaut in den nächsten Jahren. Wer kauft da ein 100K Wohnmobil mit 5% oder mehr Finanzierung? Und finanziert wird unter 100K zu einem hohen Prozentsatz so sagte mir mein Hymer Händler. Ein Unternehmer plant aufgrund der Erfahrung in den Vorjahren - Kriege oder Erdbeben sieht er nicht voraus - das kann man niemand vorwerfen. Und wenn die Kunden einem die Bude einlaufen und jeden Preis bezahlen warum sollte er sich nicht den Hof vollstellen. Und mit der ganzen Gier hat er sicherlich auch einige Menschen in Lohn und Brot gehalten. Beste Gruesse Bernd
Lustige Frage - man könnte auch fragen: "was ist Inflation?" Der ALDI "RIO D’ORO Orangensaft" ist gerade um ca. 20% billiger geworden, mich hat's fast umgehauen. |
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