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Ich habe wegen meines Womo Kaufs tägl. die Preise von 4 Modellen beobachtet. Die Preise auch bei Händlern in der Nähe sind sehr deutlich im Preis herabgesetzt. Nicht die ganze Zeit kontinuierlich, aber in Abständen von ca. 3-4 Wochen ist immer wieder ein Schnapper dabei, einige Zeit später steht das gleiche Fahrzeug wieder fast zum Listenpreis drin. Scheinbar versucht man immer wieder jemanden zu finden der auch einen höheren Preis akzeptiert. Genau das ist der Punkt, der uns auch bei unserer Suche aufgefallen ist. Fahrzeuge mit Hubbetten stehen sich die Räder eckig und sind teilweise mehr als 5.000 Euro günstiger als das gleiche Modell ohne Hubbett. Dafür sind die eher selten. Ich tippe mal auf ein Verhältnis von mindestens 1:5 (auf ein Fahrzeug ohne kommen fünf Fahrzeuge mit Hubbett) Das mit der Dusche sehe ich nicht unbedingt. Viele meiner Bekannten in dem Alter sind mit einem Kombibad oder Schwenkbad sehr zufrieden. Aber ich kann mich da auch irren. Das mit dem Hubbett kann ich so nicht besätigen. Vor ein paar Monaten fand ich nur günstige Modelle ohne Hubbett bei " meinen" Modellen. Jetzt haben wieder etliche günstige Hubbett + TV. Ich glaube man darf da nicht zu viel reininterpretieren. Wir haben drei Monate gesucht und sind genau über das gestolpert, was ich gesagt hatte. Zahlreiche Modelle mit Hubbett, deutlich weniger ohne. Und die kriegen sie nicht vom Hof. Anders ist es nicht zu erklären, dass Fahrzeuge mit Bett günstiger sind. Hallo, bedingt durch den Preisverfall bei gebrauchten Wohnmobilen trifft es jetzt die Leute besonders hart, die vor einem Jahr ihr Neufahrzeug zum hohen Preis bestellt haben und jetzt ihren Gebrauchten zum Niedrigpreis verkaufen müssen.
Es gibt trotzdem noch Verkäufer die von einem hohen Verkaufspreis träumen. Heute hatte ich in einer Gruppe ein Angebot für einen recht jungen Benimar gesehen. Der Verkäufer hatte auch den Kaufpreis mit 145.000 angegeben und seine Preisvorstellung liegt jetzt bei 175.000. Da kamen natürlich gleich die passenden Kommentare und seine Antwort war "ich hatte zwei Jahre auf die Auslieferung warten müssen". Leider denken viele Käufer, sie könnten diese von Ihnen selbst getragenen hohen Kaufpreise durch einen hohen Verkaufspreis kompensieren. Trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Wohnmobile. Funktioniert nur nicht. Wie ich mir dachte, die Stimmung kippt, warten wir mal bis die öffentlich rechtlichen umschwenken, wird nicht lange dauern. Das wird die Verkaufszahlen sicher nicht beflügeln, vor allem nicht jene mit 4x4 Beste Gruesse Bernd
Zum Beispiel die --> Link Glaub ich nicht, das Luxussegment wird stabil bleiben. Ist auch bei den PKW so, wenn andere anfangen kurz zu arbeiten geht es im Luxussegment normal weiter. Gruß Joachim Das glaube ich kaum. Ca. 800 Liner von Morelo und Co stehen auf den Höfen zum Verkauf lt. Mobile. Das zeugt nicht gerade davon, daß die Käufer den Händlern die Bude einrennen. Zudem ist es für Linerfahrer noch wichtiger freie Stell- oder Campingplätze zu bekommen als mit Weißware oder Kastenwagen. Die sind aber selbst in der Nebensaison und vor allem in der Überwintererzeit derzeit voll bis Anschlag. Ob das Neueinsteiger motiviert zum Liner zu greifen da hab ich meine Zweifel - und nur die sorgen beim Hersteller für Umsatz Beste Gruesse Bernd Wieviel werden den solche Morelo Kisten im Jahr Verkauft ? Da finden sich immer Käufer dafür. Es gibt in jeder Krise auch Gewinner...ein Neueinsteiger greift sicher selten gleich zu einen Morelo und co
Die Auswahl an 4WD Basisfahrzeuge für den Auf-bzw. Ausbau zum WM bleibt übersichtlich. Alle 4x4 Kastenwagen bis auf den Ford Transit sind im hochpreisigen Segment angesiedelt und reißen immer die 3,5Tonnen-Zulassungsgrenze. Das gleiche gilt für alle TI 4WD Wohnmobile. Trotz der übeschaubaren Anzahl von 4x4 Basismodellen ergänzen immer mehr Hersteller ihr Angebot um allradgetriebene Campern. Nach Hymer, Karmann, Westfalia, Knaus und anderen setzen jetzt auch Pössl, Malibu und Bürstner mit teilweise agressiver Werbung auf den 4x4-Trend. Eine wachsende Zahl von Käufern ist offenbar bereit einen massiven Aufschlag für Individualität, Freiheit und Abenteuer zu zahlen. Die damit verbundene Entwicklung in der Freizeitbranche zu deutlich höheren Fahrzeugewichten ist unter ökologischen Aspekten kritisch zu sehen. Hallo, Anfrage bei Phoenix für ein 9m Wohnmobil Alkoven mit Hecksitzgruppe, Wartezeit ca. 12 Monate. Nicht wir sondern ein Freund. Krise im Luxussegment sieht, glaube ich, anders aus. Natürlich stehen auch welche bei den Händlern, aber wenn man sein Fahrzeug selbst konfiguriert muss man Zeit haben. Hallo zusammen, finde es schon recht amüsant mit welcher Selbstverständlichkeit manche hier eine Krise wegdiskutieren oder einfach nicht erkennen wollen. Man muss doch bloß einmal logisch alle Anzeichen (Inflation, Energiepreise, Verbot von Verbrennern, Heizungsgesetz , Autoindustrie – E Auto….. usw.) anschauen und 1+1 zusammenzählen. Die Folge davon ist die Rezession. Diese trifft nicht nur die Verbraucher sondern auch die Wirtschaft. Wartet noch einmal 1!/2 - 2 Jahre und wer dann noch genügend Geld für ein neues Wohnmobil in der Premium Klasse hat wird als Kunde wieder König sein.
Ich finde ich für so ein Fahrzeug als eine sehr kurze Lieferzeit an, da diese fast alle individualisiert werden und dadurch eine gewisse Vorlaufzeit immer haben. Das gleiche gilt aber auch für so ziemlich jede andere Marke, die Integrierte/Teilintegrierte anbieten. Wir sind auf unserer Suche auch in Mühlheim gelandet. Ich hatte das Gefühl, dass dort oben das "Mekka" der Wohnmobile ist, ein Händler am anderen. Und wenn nicht dort, dann nur wenige km entfernt. Deren Höfe stehen ausnahmslos alle voll. Zahlreiche Händler haben zusätzliche Flächen anmieten müssen. Als wir dort waren (zweimal) waren ausser uns höchstens 1-2 andere Interessenten vor Ort. Ich glaube nicht, dass sich das in den letzten zwei Monaten signifikant geändert hat. Von den rund 50 Fahrzeugen, die ich auf mobile auf dem Parkplatz habe, werden weiter höchstens mal 1-2 die Woche rausgenommen. Und solange die Hersteller/Händler nicht mächtig an der Preisschraube drehen, wird das m.E. auch so bleiben
Wundert mich nicht. Das Betriebsgrundstück hat die Größe eines halben Fußballfeldes und die Halle die Größe einer Turnhalle. Da kriegen die doch keine 50 Stück im Jahr fertig. Jedenfalls sieht es so aus.
Inzwischen besteht über die Strasse eine zweite Halle. Sie bauen seit Beginn in etwa 120 Stück im Jahr. Auch nur auf Bestellung ... nicht auf Halde! Bei Bimobil immer noch 2 Jahre Vorlaufzeit bei Bestellung, Gebrauchte gibts kaum (< 10 ernstzunehmende Angebote bei Mobile). Sollte mich wundern, wenn es bei den anderen Individualausbauern im 'Weltreise'-Segment anders aussieht. Uns interessiert das im Moment eh nicht. Wir werden unser Mobil noch ein paar Jahre fahren und dann mal weiter schauen. Vielleicht wirds ein anderes Womo mit 2-Personen-Grundriss, vielleicht finden wir bis dahin ein Boot auch besser als ein Womo, wer weiss das schon. Auf dem Bootmarkt läuft übrigens ähnliches ab, da sind bei Corona auch die Preise explodiert und eine Korrektur steht an. bis denn, Uwe
Das ist halt eine Manufaktur. Bei Bimobil ähnlich, die bauen ca. 100 Mobile im Jahr und auch nur auf Bestellung. Was sich jetzt die Räder eckig steht, sind die Serien-Mobile, die von Händlern auf Verdacht bestellt wurden - wohl ein paar mehr, als man für die Ausstellungshalle braucht. Das wird halt noch einigen das Genick brechen. Vieles wird voraussichtlich über den Einsatz als Leihmobil und dann Verkauf als junger gebrauchter gelöst, aber irgendwann flacht auch der Leihboom ab. bis denn, Uwe
So sehe ich das auch. Die Händler sind bei ihren Eigenbestellungen massiv auf die Bremse gestiegen, wenn auch teilweise viel zu spät. Deshalb ja nun die Kurzarbeit bzw. Verlängerung der Ferien bei nahezu allen Herstellern. Wenn nun die Eigenbestände in die Vermietung gehen und langsam weiter abverkauft wird, kann das auch ohne extreme Preisnachlässe gutgehen. Es kaufen ja nicht nur Neucamper neue Fahrzeuge. Wenn ich sehe, wie viele Duc 244 noch unterwegs sind, da wird es sicher die ein oder andere Neuanschaffung geben. Niesmann in Polch hat ja schon vor fast zwei Jahren vor dem Ende des Booms gewarnt. Im neuen Interview unter --> Link erzählt er, dass er Ware für 24 Mio. auf dem Hof stehen hat, die aber komplett EK-finanziert ist. Da ist die Not, dicke Rabatte zu geben, natürliche ein andere, als wenn die Bank 7% haben will.
Ich habe noch nie verstanden, wie man auf ein Produkt 2 Jahre warten kann!? In 2 Jahren kann sich an Technik eine Menge ändern (zum positiven aber auch zum negativen). Da kaufe ich ja fast die "Katze im Sack" Akzeptieren würde ich max. 3/4 Jahr. Was anderes ist, wenn die Produktion wirklich 2 Jahre oder länger dauert. Da sollte aber die Herstellung spätestens nach 6 Wochen beginnen. Nur Meine Meinung Gruß Carsten
Wenn der Hersteller genug Aufträge hat, sind halt viele Leute vor dir auf der Liste. Ein Ausbauer, der keine Aufträge für die nächste Zeit hat, hat evt. schon ein Problem. D.h. du mußt einen finden, der sehr viel Kapazität hat oder den keiner will :-). RK Du vereinbartst mit dem Kaufvertrag ungefähr was und wann gebaut werden soll. Kurz vor Baubeginn werden erst die Details festgelegt und manche Änderungen können noch vorgenommen werden. So ist das Fahrzeug bei Auslieferung "einigermaßen" aktuell. Hubert Bei Bimobil ändert sich in 2 Jahren technisch nix, ausser es gibt Modellwechsel bei den Zulieferteilen wie Kühlschrank, Heizung etc. p... Das ist einer der Gründe für die Kunden, da zu kaufen. Ich bekomme für meins nach 22 Jahren immer noch jedes Ersatzteil. Wenn Du solche Wartezeiten nicht akzeptieren kannst, ist das völlig OK - es gibt genug Leute, die das tun, und sie haben ihre Gründe. Sonst wären die Bücher bei den Individualausbauern nicht so voll. Wir kaufen sowieso nur gebraucht, Wartezeit = 0. :) bis denn, Uwe
Niesmann in Polch empfinde ich aber als Apotheke. Er hat auch ein paar Fahrzeuge, die auf unserer Liste standen, aber die durchweg ein paar 1000 Euro teurer als andere Händler. Auch er wird aber irgendwann Rabatte geben müssen, rumstehende Fahrzeuge sind totes Kapital, das gebunden ist.
Heute nicht mehr vorstellbar: ich habe 1988 einen 300 SL bestellt, die Lieferzeit war 7 Jahre. Noch vor zwei Jahren lag die Lieferzeit bei Rolex-Modellen bei 5 Jahren. Mei, wer's braucht 8) Das Alter relativiert manche Ansprüche enorm, Vieles wird völlig unwichtig.
Bei einem Standardmodell sollte keiner 2 Jahre ab Bestellung bis zur Auslieferung warten. Die Produktdurchlaufzeiten bei der Fließbandserienfertigung variieren aber je nach Größe der Unternehmen stark. Anders sieht das bei der Werkstättenmontage bei Einzelaufträgen aus. Es ist verständlich, dass überwiegend handwerkliche Fertigung zeitlich aufwandbezogen disponiert werden muss und den höheren Preis rechtfertigt.
:zustimm: Bei wertigen Fahrzeugen mMn das beste was man machen kann. Ich würde nur einen kaufen der schon beim Händler auf dem Hof steht. Wartezeit - Nein danke! Ärgerlich ist es halt für die, die dann heute, nach 2 Jahren Wartezeit, ein Bestellfahrzeug zum Listenpreis bekommen, während das Baugleiche auf dem Hof, mit 10 - 15% Rabatt zu haben wäre. Grüße Hallo, ich habe mich am WE mit einem Händler und Vermieter unterhalten, er kann seine aktuelle Vermietflotte nicht verkaufen. In den vergangenen Jahren waren die Fahrzeuge zum Ende der Saison fast alle verkauft, jetzt sind erst zwei verkauft, der Rest bleibt fürs kommende Jahr auch noch in der Vermietung. Nicht verkaufte Neufahrzeuge will er ebenfalls in die Vermietung nehmen, da würde das Geschäft noch laufen. Verkauf von Neuen und gebrauchten Fahrzeugen sehr schleppend, große Rabatte will er noch keine geben, aber die Zeit wird kommen. Neubestellungen fürs kommende Jahr hat er stark reduziert bzw. manche Modelle gar nicht bestellt. Er hat Weinsberg und Knaus Wohnmobile und Wohnwagen.
Niesmann Caravaning hat mit Niesmann & Bischoff außer dem Teil des Namens nichts gemeinsam. Einer von vielen... Hier mal ein Bild von Januar 2024. Rechts ebenfalls eine Aufnahme auf Google Maps von der "Womo-Meile" In Mühlheim, links ein großer Händler aus dem Rhein-Main-Gebiet. Dem gehts noch vergleichsweise gut. Bei anderen Händlern sieht man schon in den Rezensionen, dass sie in finanzieller Schieflage sind. Die Bilder sind 8 Monate alt, aber es sieht dort aktuell noch genauso aus. Selbst unser regionaler Händler (der einzige im Umkreis von > 50 km) wird seine Kisten nicht los.
Aber das ist ja eigentlich ein Zeichen dafür, dass der Markt eben nicht tot ist. Denn sonst würden sich dort die weiterhin produzierten Mobile stapeln. Es werden wohl heute noch Händler-Bestellungen aus 2022 abgearbeitet. Für mich die entscheidende Unbekannte in dem Spiel sind die privaten Gebrauchtverkäufer, die während Corona fraglos überteuert gekauft haben. Wenn ein Händler aktuell 10% auf Liste gibt, muss der Gebrauchte von 2019 von privat doch mindestens 30-35% unter dem aktuellen Listenneupreis liegen, um als ernsthafte Alternative für Neuwageninteressenten wahrgenommen zu werden und damit Druck auf die Neuwagen auszuüben. Davon sind aber die Privatverkäufer bei mobile.de aktuell sehr weit entfernt. Die Frage ist: Warum? Ich denke, dass einige nach dem Motto "Versuch macht klug" drin stehen. Vielleicht fährt man nicht mehr voll auf Camping ab und glaubt, mit einer roten 0 da rauszukommen. Was dann aber nicht heißt, dass man um jeden Preis verkauft, was oft eine Realisierung von 20k Verlust bedeuten dürfte.
Vielleicht lassen sie sich auch nur die Nachbesserungs Odysseen der Neufahrzeuge bezahlen, von denen man hier auch immer wieder gerne liest. Ein dann in echt reisefertiges Mobil hat ja auch seinen Reiz. :mrgreen:
tun sie doch auch. ich kann Dir zumindest einen Händler nennen, der hat auf seinem Hof vor einem halben Jahr noch zahlreiche PKW gelagert. Dort standen bei unserem Besuch vor rund 6 Wochen nur noch Wohnmobile aus den Modelljahren 2022, 23 und 24 Und dessen Stellfläche ist riesig, so sah es im Januar aus. Dort wo die ganzen PKW standen, stehen jetzt Wohnmobile aller Preisklassen Wenn dann noch an einem Samstag so gut wie nichts los ist, dann ist das für mich ein Markt den ich nur bedingt als "lebendig" bezeichnen würde. Ist vielleicht nur einer von vielen Händlern, aber zumindest bei den 10-20 Firmen, die wir besucht haben, sieht es ähnlich aus. Teilweise wurde uns bestätigt, dass sie zusätzliche Flächen angemietet haben. na dann halte dich doch langsam mal ran wenn du in 450 Tagen in den Ruihestand gehen willst...
Vielen Dank, dass Du Dich so rührend um mich kümmerst, aber ich bin bereits versorgt Moin ! und zurück zum Thema. Es dürfte evtl. für einige interessant sein, das Fiat ja ein neuse Face-Lifting mit dem Modell 2025 auf den Markt wirft, und das kommt denen entgegen, die auch noch mit dem " alten " Antlitz eines Ducatos auskommen :ja: ein benachbarter Laika und Etruco-Händler hat sogar extra eine Abverkaufsseite im Netzt und wirbt mit dollen Preisnachlässen. Ob es jetzt andere Händler noch toller treiben weiß ich nicht, aber die Preise scheinen mir schon recht interessant. Abverkauf Laika : :arrow: --> Link Abverkauf Etrusco :arrow: --> Link Bei den normalen Angeboten fondet sich schon der ein oder andere " neue " Ducato. Diese hohen Rabatte sieht man aber in vielen Angeboten, auch bei anderen Herstellern. Das sind meistens Rabatte, die vom Hersteller gewährt werden, der Händler gibt die einfach weiter. Weil zu viele Fahrzeuge sich die Räder eckig stehen, haben auch fast alle Hersteller ihre eigentlich auf den Sommer beschränkten Rabattaktionen einfach verlängert. Die angegebenen Rabatte hören sich zwar toll an, aber sind nicht neu und gehen vom Listenpreis aus. Auffällig waren in den letzten Tagen deutliche Sprünge nach unten beim zunächst eingestellten Angebotspreis zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Einige Verkäufer stellen auch jetzt schon "Messeangebote" ein. Bei der 6000€-Aktion von KnausTabbert haben sich m.W. Hersteller und Händler den Rabatt geteilt. Besser, solche Prämien zu verkaufen, als dauerhaft die Kunden wieder an Rabatte zu gewöhnen. Die Etruscos lagen so zwischen 15 und 20%. Das war für Aussteller am Saisonende zu normalen Zeiten ein üblicher Nachlass. Ich bleibe: Das Hauptproblem aktuell sind die Zinsen für Händler mit wenig EK. Ansonsten drosseln die Werke einfach die Produktion. Mit den hier genannten Nachlässen wird das über die Zeit schon klappen. Ein Massaker bei den Preisen sehe ich noch nicht kommen. |
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