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Da hast du recht. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt gesättigt ist und das Angebot die Nachfrage übersteigt ist sehr groß. Denke auch, es gibt da eine deutliche Marktbereinigung. --> Link ...die Neuzulassungen hinken natürlich den Bestellungen aufgrund von Lieferfristen hinterher... diese Lieferfristen werden gerade zeitlich immer kürzer. Gut zu sehen ist auch wann der Höhepunkt der Neuzulassungen im Jahresverlauf ist, und wie das danach stark abflacht.
Eigentlich machen Menschen das Zurechtbiegen mit ihrer Vergangenheit :-)
Nicht präzise - aber es gibt schon Wahrscheinlichkeiten mit denen man rechnen kann und es gibt Menschen, die das mit einer höheren Trefferquote können als andere. Man kann Zukunft sogar (mit-) gestalten. Interessanter Artikel, Ich stells mal ein trotz Bezahlschranke: --> Link "Dass mittlerweile schon für einfache Camper-Vans nach Angaben des CIVD mindestens 50.000 Euro auf den Tisch gelegt werden müssen, bei Reisemobilen mindestens 75.000 Euro, stört die Verkaufsgespräche offenbar kaum. „Die Auftragsbücher der Hersteller sind weiterhin gut gefüllt“, sagt Onggowinarso. „Insbesondere durch die Preise für Holz, Kunststoff, Metall und Elektronikkomponenten sowie Transport- und Logistikdienste waren wir im vergangenen Jahr gezwungen, zum Teil spürbare Preiserhöhungen vorzunehmen“, sagt Hymer-Chef Bauer. Weitere Preissteigerungen seien vorerst aber nicht zu erwarten, gibt er Entwarnung. Allerdings: Schon der von Bauer als „Einstiegsmodell“ gepriesene Camper-Van „Hymer Free S Campus“ kostet laut Liste stattliche 89.900 Euro. " Andererseits, da passiert gerade etwas im Markt: Beispiel Bürstner. Zum August diesen Jahres erneut Preise angehoben (2021: 72.000€; 2023: 97.000€). Doch zugleich gibt es Vertragshändler-Neuwagen-Angebote desselben Modells für 80.000€ (vgl. Link) --> Link Wer heute Aktien der Hersteller von Caravans und WoMos kauft der tut mir jetzt schon leid. Beste Gruesse Bernd
Dann passt doch die Preissteigerung in den letzten 3 Jahren! :lol: Was interessiert der Listenpreis? :mrgreen: Gruß Grandeur
Hab ich auch gedacht als ich den Artikel gelesen habe, Kontraindikator. Vielleicht sollte man die jetzt shorten? Dieses Jahr haben die ja auch tatsächlich zugelegt. Ich beobachte Thor, weil ich die auch schon mal hatte. Die sind 40% vom Höchststand entfernt, wer damals gekauft hat steckt immer noch im Verlust. Was Womopreise angeht hat der Artikel auch ein paar gute Punkte genannt. Kosten sind ja auch gestiegen. Die Frage ist wer das bezahlen kann. Ist ja wie im Bausektor auch - wer kann das noch bezahlen? Hallo zusammen, ich beobachte die Preise auch schon seit etlichen Monaten und muss feststelle, dass zumindest im Segment über 100k keine signifikanten Preiseinbrüche festzustellen sind. Hier sind die Preise noch immer in astronomischen Höhen. Wenn man sich die Oberklasse Mobile von Phoenix, Concorde und Morelo ansieht, sind die Preise noch immer extrem hoch z.T. bis zu 40-50% über dem Niveau von 2019/20. Viele Grüße Klaus
Die Händler können maximal Ihre Handelsmarge drangeben, aber die liegt nicht ganz bei 40-50%. :roll: Erwartest Du Preise wie 2019/20? Vergiss es! Die Zeiten sind vorbei. Basis ist immer der aktuelle Listenpreis. Günstiger wird es beim Hersteller durch weniger Ausstattung oder kleinere Motoren. Ein Schnäppchen kannst evtl. in Zukunft bei der Verwertung eines Händlerbestandes machen, wenn sich der zu vielen Bestellungen, Missmanagement,… verhoben hat und seinen Bestand schnell veräußern muss. Gruß Grandeur Ich kann nur jedem Raten bei der Bestellung eines Neuen Womobiel keine Anzahlung zu leisten. ICH DENKE Es wird nicht mehr lange dauern bis die Ersten Händler Insolvenz anmelden müssen, und dann ist die Anzahlung futsch. Meine Meinung.
Man kann es ja auch absichern. Der Händler soll für die Anzahlung eine Bürgschaft seiner Hausbank erbringen. Die Kosten für die Bürgschaft zahlt selbstverständlich der Händler, denn der will ja die Anzahlung haben. Moin Loide! War eher spontan mal bei dem Großen in Kremmin mit min Fru, weil es uff Weg lag ,mal rangefahren. Nun ja, der Hof war gut gefüllt und es gab nur 1!!! Mobil, welches bei entsprechender „Flüssigkeit“ überhaupt in Frage gekommen wäre. Wir waren seit Jahren erstmals wieder bewusst in Neuwagen und waren von der Qualität überwiegend enttäuscht. Und da standenja richtige Zahlen uffn Preisschild dran. Und damit mein ich nicht den 661000€-11m-„Brocken“, sondern Ti von Sunlight z.b. wo alles bei 65k+ losging. Nen Vito mit nem Bett und Klappdach für 81k? Ernsthaft? Das erwähnte „Traummobil“ wäre nen 21er 8m-Alkoven-Phönix für schlappe 223k. Auch irgendwie völlig irre. Kann es sein, daß wir „aus der Welt gefallen“ sind, was das Thema betrifft? Sonnigen weiterhin. Uwe Ja das Womo reisen ist unverhältnismäßig teuer geworden Gestern erhielt ich wieder von einem cp aus Draimont eine Werbung für deren Häuschen … liegen schön an der Küste bei Agay .. im September die Woche zwischen 600 bis 800 Euro .. für 4 bis 6 Personen … ein womostellplatz bei 275 … das rechnet sich nicht mit dem womo .. das muss man wollen ..und zahlen können … Wenn man ehrlich alle kosten zusammen zählt kommt man schnell auf 100 bis 200 Euro für ein normales womo am tag .. vermutlich die teuerste Art zu reisen … und nicht die konfortabelste … von daher vermute ich dass die Zahl der „ Verrückten „ begrenzt ist , der eine oder andere Neucamper das Rechnen nicht verlernt hat und wieder zu klassischen Urlaubsoptionen zurück kehrt .. der Markt hat mE seinen Zenit erreicht oder überschritten. .. und daher glaube ich dass die Preise bald fallen werden
Kommt stark auf die Personenzahl an. Zu fünft ist das immer noch billig. Und Komfort? Ist individuell. Für mich ist es Komfort, wenn ich nicht 2 Stunden vor irgendwelchen Sicherheitskontrollen warten muss und wenn ich meinen Tagesablauf selbst einteilen kann (im Gegensatz z. B. zu Kreuzfahrten). Und eigene Betten statt zweifelhafte Flecken auf Matratzen, wenn man mal unters Laken schaut... Aber ja, Womo-Fahren muss man auch wollen. Das ist mehr Arbeit als All Inklusive im Club zu Urlauben, aber dafür gibts halt auch Input fürs Gehirn statt Daueressen und Rumhängen. Wie viel das eigene Womo kostet, hat ja jeder selbst in der Hand - was man sich nicht leisten kann, geht halt nicht. Ist das schlimm? bis denn, Uwe
Meine Reisen (allein) sind meistens um die €100/Tag ohne Grundkosten(Versicherung...), wobei Sprit teilweise und Essen ja immer anfallen würden. Komfortabel ist relativ. Weite Strecken auf der AB hinter dem Steuer sind sicher nicht so toll. Andererseits hat man im Zielgebiet einige Vorteile, wenn auch Nachteile gegenüber z.B. Leihwagen. Ein wichtiger Aspekt ist aber für viele auch das mögliche Gepäck, gerade Richtung Sportgerät und das Stehen bei Veranstaltungen, wo man sonst immer zwischen Zimmer und Ort pendeln muß. Ich kenne einige in meinem Hobbybereich, die deswegen ein Womo oder zumindest einen (Camping)bus gekauft haben. Rein für eine große Reise im Jahr hätte ich vielleicht auch nicht wieder ein Womo gekauft. RK Hallo Rk Nun das sind aber noch die geringsten kosten Kaufmännisch betrachtet muss man anders rechnen Und es geht ja um den wohnmobilmarkt .. Heute kostet ein normaler ti oder guter kasten schnell mal 100000 euro Bekommt man eine finanzierung für 5 % ? Selbst wenn man das geld bar hat und diese nicht braucht könnte man 5 % rendite mit dem geld erzielen .. Das macht auf 5 Jahre 25000 euro Addiert man dann den Wertverlust von mindestens 25 % auf 5 Jahre ( früher eher 50 … und wer weiss ..) Dann sind wir schon bei 50000 Euro .. ohne einen km gefahren zu haben Also 10000 euro im jahr + versicherung , steuer, sprit , gas, reifen , inspektin , cp , maut , stellplatz daheim .. gas , einkäufe , zubehör Also dafür kann man viel tollen alternativen Urlaub machen. Man muss schon bisschen bekloppt sein
Ich glaube, dass es diesen "man" nicht so einheitlich gibt. Die Parameter sind einfach zu vielfältig und haben erhebliche Sklaeneffekte. Wenn Du den Zins für die Anschaffung und den Wertverlust in der Vollkostenrechnung einbeziehst macht es schon einen Riesenunterschied welches Wohnmobil Du anschaffst und wie häufig Du es nutzt. Standorte gibt es ab 0€ - hier müssen nicht zwangsläufig hohe Kosten anfallen. Freizeitaktivitäten gibt es ab 0€ - auch hier ist kein Kostenzwang. Versorgung reicht von der günstigen Selbstversorgung bis zum täglichen Nobel-Ausessen - auch hier ist sehr kostenbewusstes Handeln möglich. Wir kommen Vollkosten mit 100€ nicht hin - allein schon deshalb weil wir unseren Kasten neu kauften und nicht supersparsam mit dem Essen sind und obwohl wir Campingplätze meiden. Wenn man ehrlich ist, das geht auch deutlich günstiger.
Ich glaube, dass die Preise sich stabilisieren werden und in einigen Bereichen auch leicht fallen könnten. Ich beziehe diese Einschätzung allerdings aus anderen Faktoren: 1. sehr schnell stark gestiegener Leitzinssatz --> Höhere Finanzierungskosten / bessere Anlagealternativen. 2. Allgemeiner Trend zum "Nutzen" statt "Haben" --> die gemeinschaftliche Nutzung ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll - und dazu noch bequemer, weil man sich um so gut wie nichts kümmern muss (Stellplatz bei Nichtnutzung, Wartung, Instandhaltung, Versicherung und laufende Kosten...) 3. Hoher Zuwachs im Fahrzeugbestand --> anders als bei vielen anderen Luxusgütern wie PKW, Immobilien, Uhren, Schmuck, Kunst etc. ist kein Trend zum Zweit-Wohnmobil zu erkennen. Der Markt ist daher in der Skalierbarkeit begrenzter und in dieser Hinseicht eher vergleichbar mit dem Markt für Yachten oder Privatflugzeuge. Das macht den Markt recht abhängig von Konjunktur und Leitzins (siehe 1.)
So habe ich auch versucht zu rechnen: Mein TI hat vor 8 Jahren 50.000 € gekostet. Mit Zins und Zinseszins bei 5% p.a. hätte ich heute 73.872 €. Warum kann ich das Mobil nicht für diesen Preis verkaufen? Weil ich Privatverkäufer bin?
Coole Idee: Man nutzt ein Mobil zu zweit. Schon braucht keiner von beiden Stellplatz, Versicherung, Steuer... zu zahlen oder sich drum kümmern. Ich interessiere mich seit einiger Zeit für Allrad Camper in der 6m Kategorie. Dort ist das Preisniveau eigentlich relativ stabil. Die Preise beim Ford 4x4 (Sunlight, Karmann etc.) liegen bei um die 70, die Fiat/Dangel kosten dann ca. 10k mehr, der VW Crafter/MAN (Grand Cali etc.) dann ab 90k und Mercedes 4x4 (Frankia, Hymer etc.) dann ab ca. 120k. Individualausbauten dann idR deutlich darüber. Bei den "Standard" Modellen merkt man, dass die ersten Händler wieder Nachlässe geben bei Lagerfahrzeugen. Grundsätzlich kaufe ich auch gerne mal etwas Gebrauchtes, aber gerade in dem Segment ist das Preisniveau bei den Gebrauchten einfach zu hoch. Das liegt zum einen daran, dass es sehr wenig Privatverkäufe in dem Segment gibt, zum anderen auch an der Tatsache, dass diese Fahrzeuge oftmals individualisiert wurden und dementsprechend der VK das auch bezahlt haben möchte. Mal schauen, was die nächsten Monate so bringen.
Falls man sowas will und kann. Mit meinem Womo und 50% nach 10 Jahren gerechnet, brauche ich etwa €150/Urlaubstag Grundkosten. 5% Rendite muß man erstmal erwirtschaften. Aber so rechne ich nicht. Mir geht es eher um: bringt mir das Womo was, kann ich es nutzen, kann ich es mir leisten ? RK stimmt .. im Leben rechnet sich nicht alles .. Meine Harley kostet auch .. und was bringt die ... nix ...ausser Spass ich wollte es ja nur mal aufgeführt haben , dass das camping an sich recht teuer ist , und wer dem nicht verfallen ist , der wird es eben , wenn er logisch denkt wieder lassen
Ich rechne ebenfalls nicht so, bin aber auch nicht dafür bekannt, dass ich mit eigenem Geld besonders gut umgehen kann. Aus Anlegersicht ist das Folgende völliger Unsinn. Für die Lebensqualität ist die Betrachtungsweise recht zuträglich: Unsere Rechnung war sehr einfach: Wir kaufen jetzt das Ding, weil wir es wollen und aus eigener Kasse bezahlen können. Dann: Sofortige Komplettabschreibung des Kaufbetrages im Kopf. Das Geld ist dann erstmal vollständig weg - soll meinen raus aus der Liquidität, raus aus dem Sinn, raus aus der Finanzplanung. Laufende Kosten grob überschlagen und für leistbar befunden. Seit dem Nutzung ohne Reue, ohne Sorge vor Marktpreisveränderungen und mit (nach 7 Jahren noch) recht geringem Erhaltungsaufwand. Hobbies betriebswirtschaftlich zu rechnen, macht nie Sinn. Urlaub eigentlich auch nicht, und ein Womo ist beides. bis denn, Uwe
Nur so macht das wirklich Sinn ... :gut:
Es sei denn - es treten Sondereffekte auf ... :) Wir haben unser Auto in 2014 zum Preis von xxxx gebraucht gekauft, da war es schon 6 Jahre alt. Heute könnte ich (wenn ich wollte) den verkaufen für xxx plus 30% - nach 9 Jahren Nutzung :!: Klar müßte man dann bei Neuanschaffung auch das höhere Preisniveau bezahlen. "Rentiert" sich also nur, wenn man nix mehr neu beschaffen wollte ... Der Markt ist völlig gaga .. :wall: Es hat ja mit den Preisen jeder selbst in der Hand. Wir waren in Ungarn in Balatonnähe in einem Kurort. Auf dem CP haben wir für drei Personen 30 EUR bezahlt ohne Strom. Der CP war so voll wie noch nie. Ein neues Womo kommt für uns nicht in Frage sehen aber auch kein Grund alle Nase was neues haben zu müssen. Habe ja den eine oder anderen Kontakt und die ersten Händlermitarbeiter haben mir, hinter vorgehaltener Hand, bereits gesagt, dass da ein Problem auf sie zu kommt. Der Hof ist mit hochpreisigen Wohnmobilen, die sich nicht verkaufen lassen, noch prall gefüllt und die Fahrzeuge fürs kommende Jahr sind im Zulauf. Die Rede war von 25 Alt-Fahrzeugen und min. 30 Hinzukommenden. Aua, das wird spannend.
+ 30 % für ein Fahrzeug, welches 15 Jahre alt ist? Da muss der Einkaufpreis aber ziemlich niedrig gewesen sein! Grüße aus NI Ein Wohnmobil ist doch immer ein wirtschaftlicher Totalschaden! Für uns der beste unseres Lebens ;). Wir waren Samstag auf dem Caravan Salon, ohne irgendwelche Kaufabsichten, und hätten es dann fast, wie vor drei Jahren, wieder getan. Diesmal sind wir aber standhaft geblieben, denn wir haben ja ein Mobil und von daher keine Not. 3 Jahre reisen mit dem Sonnenschein hat uns gezeigt, was wir mögen, brauchen und für uns wichtig ist. Und wären die Preise nicht so exorbitant wären wir vielleicht doch schwach geworden. Da wir nun einen Plan haben was das nächste WoMo sein könnte haben wir da jetzt eben mal ein Auge drauf und schauen was die Preise machen. Sollte es uns doch packen, kann man das mittlerweile auch beim Händler vom Hof kaufen. Wir gucken jetzt erst mal wie lange sich die Traummobile so die Reifen platt stehen. Und in der Zwischenzeit fahren wir halt mit unserem Sonnenschein. Was die Preisentwicklung betrifft ist es im Moment echt spannend. 6 oder 7 von den gewünschten habe ich bei Mobile.de mal auf beobachten gesetzt. Mal sehen was passiert.
Genau darin besteht doch der Sinn, ein älteres und qualitativ hochwertiges Fahrzeug zu kaufen. Und natürlich darf man dabei nicht auf das erstbeste Angebot eines geldgeilen Ramschverkäufers hüpfen! Derartige Mobile sind selten eingestellt und dann sieht man es sofort: Da muss dann auch sofort Anruf raus und das Geld muss flüssig zur Verfügung stehen. So kann man dann auch von der richtigen Person hochwertige Mobile zu vernünftigen Preisen kaufen. Dazu kommt, dass in dem Alter um das es dann geht, die Kurve des Wertverlustes nur noch eine lange, leicht, sehr leicht abfallende Linie ist. Dort, wo im 1. Jahr rund 18% fällig sind, im 2. 5%, im 3. 4%, geht man dann nach allgemein und mehrheitlich auffindbaren Regeln nur noch von 3% pro Jahr aus... und so bleibt das dann. Kommt dann ein Markt wie im Moment hinzu, wo man gut eingekauft hat und der Markt dann aber gewissermassen sogar überhitzt, dann man noch das "richtige" Mobil gefunden hat, welches immer und immer gesucht bleibt, dann kann man auch über 30% WertZUWACHS verbuchen.
Könnte ... wenn man denn verkaufen wollte ... 8)
Exakt. Wobei, genau genommen, Wertzuwachs auch ohne Verkauf stattfindet. Nein, da hast Du Dich vertan! Lancelot hat es doch genau aufgeschlüsselt:
Also für 4 x gekauft. Verkaufen für 3 x, sind also noch 75 % . Diese 75 % plus 30 % ergeben effektiv 90 % seines damaligen Einkaufspreises. :loldev: Puh, Prozentrechnen-Leistungskurs 1972 - was da noch hängengeblieben ist ... :irre: Moin, also xxxx im Verhältnis zu xxx, das habe ich nicht beachtet. Danke für die Hilfestellung. Grüße aus NI
So isses! "Das Bild der Welt bleibt immer schief betrachtet aus dem Konjunktiv" (Eugen Roth) So, bin gestern wieder bei Carthago vorbeigefahren (auf einer anderen Tour, fahre da nicht extra hin). Jetzt stehen so ziemlich alle verfügbaren Parkplätze voll mit den Basisfahrzeugen wie sie vom Fahrzeughersteller kommen, also Fiat, Iveco usw. Ich denke mal die haben sehr viele bestellt, und die stehen da jetzt eben. Viele fertige Womos ebenfalls. Bin mal gespannt wohin das weiter führt.
Noch mehr kostenlose Verleih WoMos für Redakteure der öffentlich rechtlichen Sender die dann noch mehr Roadtrips machen und Sendungen dazu. Noch mehr WoMos als Preise bei den Telefongewinnspielen der Privatsender Und am Ende wird es Pleiten geben und der Markt wird sich bereinigen und die Karawane YTler und FBler zieht weiter zum nächsten Hype. Für unseren Typ steigen die Zahlen in Mobile wieder an, derzeit 75 und es stehen immer noch >500 Liner im Bereich 300K und mehr drin. Beste Gruesse Bernd Ich hatte mich vor einigen Monaten mal mit dem Besitzer unser Werkstatt über das Thema Preisentwicklung bei Neu und Gebrauchtfahrzeuge unterhalten. Er geht nicht davon aus, dass die Preise wieder vor Corona-Niveau sinken. Trotzdem seih aus seiner Sicht der "Hype" bald zu Ende. Viele seiner Neukunden, in den letzten drei Jahren waren vor Corona klassische Pauschalurlauber, die sich Mangels Reisemöglichkeit ein Wohnmobil gekauft haben. Davon hat ein großer Anteil schon nach einem Jahr keine große Lust mehr auf das Fahrzeug. Kostet Geld, muss gepflegt werden, Reisen sind nicht so bequem wie ein Pauschalurlaub, in den Städten Ärger mit den Nachbarn, weil man keine Lust hat sich einen Stellplatz zu suchen und Parkraum blockiert, etc. Will heißen, die fallen als Nachfrager in der Zukunft aus, und die Fahrzeuge landen über kurz oder lange auf dem Gebrauchtmarkt und drücken durch das erhöhte Angebot die Preise. Bin vor Weihnachten mal wieder bei Carthago vor eo gefahren. Inzwischen nimmt die Anzahl der unfertige Chassis ab. Dafür gibt es sehr viele fertige Wohnmobile. Kein Platz mehr unter den Hagelnetzen. Den Unsinn mit dem Verbrennerverbot ab 2030 wird nicht durchsetzbar sein. Man denke nur mal an die Landwirtschaft oder Schwerlastverkehr. Was Privatfahrzeuge betrifft liegt es daran wie die Leuten wählen und zur Besinnung kommen. Diese grünen ideologischen Spinner müssen aus der Regierung, die nächsten Wahlen kommen und dann besteht gute Hoffnung, dass dieser überzogene Verbotsunsinn wieder aufgehoben wird. Das aktuelle Verbot für Verbrenner gilt nur für Fahrzeuge bis 3,5 t. Somit sind die meisten Wohnmobile und alle Landwirtschaftlich genutzten Fahrzeuge sowie der Schwerlastverkehr nicht betroffen.
Die meisten Womos sind unter 3,5t. Vermutlich auch in D, aber europaweit noch viel mehr. RK Dann werden die Womos bis 3,5 to weniger werden. Ich sehe zur Zeit nicht das ein Womo elektrisch mit ausreichender Reichweite bis 3,5 to zu realisieren ist. |
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