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Kryogene Tanks für Wasserstoff dürften auch kein richtiges Problem sein. Serientauglich momentan eher weniger weil bisher keine Nachfrage . Allerdings gibt es seit vielen Jahren MRI Tomographie Geräte in vielen Krankenhäusern die mit supraleitenden Magneten arbeiten. Die Temperatur darin liegt noch unter der von flüssigem Wasserstoff. Wiederbefüllperioden liegen bei Monaten, bzw weil die Steckdose ja da ist werden auch Cryocooler verwendet. Alles kein Problem. Hallo, so viele Fachleute in diesem Forum, bitte Bewerbungen per KN an mich. Gerne leite ich Bewerbungen weiter. Oder unter diesem Link --> Link Auch wenn es an der grundsätzlichen Diskussion zum Thema Elektroautos nichts ändert. Zum Termin 2035 werden Verbrenner in allen Fahrzeugen bis 3,5 to verboten. Alles mit mehr Gewicht, fährt erstmal weiterhin Verbrenner. Und wie schon geschrieben, werden auch in diesem Forum viele Annahmen beschrieben, die nicht zur Realität passen. Die Hersteller geben zum Beispiel auf die Akkus 160.000 km Garantien. Das ist für eine Womo ganz schön viel. Und dann ist der Akku nicht kaputt. Das Laden der Akkus wird noch schneller gehen in Zukunft. Und unser Stromnetz wird nicht zusammenbrechen, wenn wir nur noch Elektroautos haben. Das kann man intelligent regeln. Dazu gibt es schon eine größere Anzahl Tests. Ob die mit so einem Angebot qualifizierte Leute kriegen?
Ja, ich bin auch immer wieder erstaunt, wieviel unglaubliche Sach- und Fachkompetenz in diesem Forum aktiv ist. Das reinste Akademikerforum. Manche, die sich überall gut auskennen, scheinen sogar gleich in mehreren Fachbereichen promoviert zu haben. Sarkasmus aus. Ich würde mich freuen, wenn es mehr Quellenhinweise gäbe. Aussagen, wie z.B. "Tests haben ergeben ..." kann man doch mit einer Quelle unterlegen. Dann kann man zu interessanten Themen oder Thesen dort nachlesen und vor allem die Seriösität überprüfen. Ganz schlimm finde ich hoch verklausulierte und mit Fachtermini gespickte Behauptungen, die Kompetenz belegen sollen. Beinahe zu allem gibt es Quellen. Selbst wenn jemand tatsächlich Fachkonpetenz hat, hat er seine Thesen ja in aller Regel nicht selbst entwickelt. Er weiß nur, wo sie stehen. In der Juristerei ist es üblich, zu jeder Bewertung, jedem Urteil Querverweise anzugeben. Wer mal einen Kommentar liest, wird davon nahezu erschlagen. Das muss ja hier nicht so ausgeprägt sein. Aber dieses Wissen zu allem ist mir jedenfalls sehr suspekt.
Das ist schön formuliert. Zukunft wurde noch nie von Bedenkenträgern gestaltet, die das "Ist" zum Maßstab nehmen. Zukunft zu gestalten ist eine Frage des Willens und orientiert sich an einem "Soll". Diesem Vektor folgen dann auch Politik und Gesellschaft. Möglicherweise sitzt unsere Gesellschaft derzeit gefangen zwischen Verängstigten und Satt-zufriedenen. Erstere scheuen Veränderung, da sie befürchten, dass es schlechter wird, letztere scheuen Veränderungen, da sie fürchten lieb gewonnene Gewohnheiten und Privilegien zu verlieren. Da ist es leicht aus einer gesättigten Position heraus wie Waldorf und Statler vom Balkon aus alternative Ansätze zu kommentieren. Das grösste Hindernis, das dem Fortschritt in unserer Zeit entgegensteht, ist die Gier von Unternehmen, die Investitionen scheuen und lieber weiter gutes Geld mit dem Status Quo verdienen wollen. Innovation war gestern, heute regieren engstirnige Controller in den Unternehmen. bis denn, Uwe
tja, google & wikipedia machens möglich grüße klaus
Nicht unbedingt. So mancher Vektor ist entweder physikalisch unmöglich oder sozialpolitisch nicht machbar. Das Sollen und Wollen ist eines. Aber es muß auch das Können dabei sein. Und je kleiner die Gruppe/Firma ist, desto schwieriger wird es sein, die allgemeine Struktur nach ihrem Bedarf zu ändern. Ich kann sagen, ich will keinen Atomstrom, keine Staudämme, keine Kohle oder Ölkraftwerke, möglichst auch keine Gas KW. Windräder dürfen nur stehen, wo 20km im Umkreis nichts ist und Solaranlagen dürfen nicht auf alle Dächer, wenn es nicht schön aussieht oder wenn keine Kabel da sind. Aber in 5 Jahren(?) soll alles mit alternativen Energien versorgt sein. Klingt nett, ist aber unmöglich. Wir hatten mal ein Innovationsprojekt in der Firma, wo ich als "Experte" mitarbeiten sollte. Generell ging es um Drohnen zur Überwachung spezieller Sachen an Straßen. Nur war die Gesetzeslage damals sehr restriktiv (und ist es immer noch), sodaß es fast unmöglich gewesen wäre, überhaupt Genehmigungen für solche Flüge zu bekommen, geschweige denn, automatisiert oder von Laien kontrolliert und das über lange Zeit. Und das ganze noch billiger als landgestützte Installationen. Und mit sehr langen Flugzeiten. Nach einige Meetings wurden ich und ein anderer "Fachberater" nicht mehr eingeladen, weil wir so negativ waren :-). Das ganze ist bald danach im Sand verlaufen. RK
Moin, was heißt verboten? Fahren ist weiterhin erlaubt. Es erfolgen ab 1.1.2035 keine Neuzulassungen von Fahrzeugen bis 3,5 to. mit Verbrenner-Motoren! Grüße aus NI
Falls das auf mich gemünzt war, stimmt fast. 30 Jahre mit Supraleitern und Magneten gearbeitet, mit flüssigem Helium und Stickstoff. Und was die Anzeige betrifft: weiß nicht ob man gute Leute heutzutage mit einer Zeitstelle locken kann, eher nicht.
Dann werden alle Autos schwerer als 3,5 to. (-: Ich bleib dabei, wenn wir erzählt bekommen das 650000 Heizlüfter unser Netz überlasten wird das mit den E Autos für alle nix. Ein gesunder Mix von allem wird die beste Lösung sein.
Diese Aussage führt ja zu nichts. Das ist Nicht-Wollen. da bin ich genau Deiner Meinung.
Das ist wieder ein Nicht-Wollen, bringt also nichts.
Na das ist ja mal ein Ziel. Darauf kann man hinstreben und etwas ändern. Vielleicht wird man dieses Ziel verfehlen - aber man wird weiter kommen als hätte man dieses Ziel nicht formuliert oder daran ausgerichtet was so genannte "Realisten" für möglich halten. Wir brauchen Skeptiker, die einen Blick für Hindernisse haben um diese zu erkennen und diesen zu begegnen ebenso wie Menschen, die eine Vorstellung von Zukunft generieren und vermitteln können. Begriffe wie "unmöglich" (meist Gegner) und "alternativlos" (meist Befürworter) sind da einfach nur hinderlich. Wenn man das Ziel ausgibt, dass jeder Mensch in Deutschland in diesem Winter einen Zugang zu einem warmen Ort haben soll, dann wird man Anstrengungen unternehmen das auch zu erreichen - wissend, dass es dennoch dazu kommen kann, dass jemand frieren muss. Gibt man dieses Ziel nicht aus, da es ja "unmöglich" ist, kommt man zu nichts und viel mehr Menschen müssen frieren. Kaum jemand springt höher als er muss. Ich gehöre in vielen Bereichen auch zu dieser Gruppe, mal aus Bequemlichkeit, mal aus Bockigkeit, mal aus Kostengründen... . Daher braucht es Ziele, bei denen sich Menschen etwas strecken müssen. Wenn ab 2035 keine alternativen Antriebe für WoMos auf dem Markt sind, werden eben keine mehr neu zugelassen. Wenn wir alle Ansätze kaputtdiskutieren und nicht bereit sind zu sehen was hinter den ersten, vielleicht auch noch schräg anmutenden Ansätzen steckt, tragen wir dazu bei, dass es dann eben keine Neufahrzeuge mehr gibt. Wohnmobile haben keine gesellschaftliche Relevanz und sind für ein Land leicht verzichtbar.
Wie wahr, wie wahr. Bloss sagen darf man es nicht weils die meisten nicht höhren wollen. Jeder hat Angst um seine Aktien, viel zu viele "investieren" anstatt sich mal Gedanken zu machen wo das hinführt wenns nix mehr zu "investieren" gibt. Leider muss ich meine Klappe halten aber ich weiss aus dem Bekanntenkreis was noch so in der Entwicklung ist und schnell abgewürgt wird weils schlecht für den Gewinn ist. Zum kotzen. Aber schön viel vom eigenen Geld ausgeben für Solaranlagen und E-Mobilität Und von mir aus könnt ihr jetzt draufhauen und mir stolze Rechnung vorlegen wie schnell sich das alles von selber bezahlt. Mit vollen Hosen ist gut stinken.....
Ich denke, es gab und gibt auch heute sehr viele schlaue Köpfe, die im Kleinen, also kleineren und innovativen Firmen, schon viele gute Konzepte, Ideen und Lösungen der Energieversorgung und Mobilität entwickelt haben und entwickeln. DA sollte Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fördern und unterstützen. Stattdessen wurden und werden oft neue Konzepte und Entwicklungen von den "Großen" aufgekauft und verschwinden in irgendwelchen Schubladen, damit die eigenen Gewinne gesichert sind mit dem herkömmlichen und bewährten weiter Geld gemacht werden kann. So gibt es Forschungen im Bereich Wasserstoff, bei denen der eigentliche Wasserstoff risikolos in einer Art "Paste" gespeichert wird und so das Problem der Wasserstoffspeicherung in Tanks gelöst werden kann. Es gibt Konzepte und Ideen, solche Windkraftanlagen in kleiner und größerer Form, bei denen sich die rotierenden Blätter senkrecht um die senkrechte Achse drehen, überall in Privathaushalten und, noch effektiver, entlang der Straßen aufzustellen, so dass durch den fließenden Verkehr und die dadurch entstehende Luftbewegung die Dinger ständig in Bewegung sind und Strom liefern, und so gibt es in vielen Bereichen sicher noch ganz viel mehr! Warum dauert es Ewigkeiten, sowas in die Praxis umzusetzen? Möglicherweise sind auch Sachen dabei, bei denen sich später herausstellt, dass es doch nicht die perfekte Strategie ist, aber wie lange soll es dauern, sowas herauszufinden? Auch gab es schon die Idee, in den Straßen stromführende Leitungen einzubringen, mit denen die Akkus der Autos auch beim Fahren direkt geladen werden. Gibt es schon Teststrecken oder Versuche dazu? Und was wäre mit einer Kombination aus den Rotoren entlang der Straßen und den Leitungen zum Laden in der jeweiligen Straße? Man hat schon so viel von irgendwelchen Ideen und Konzepten gehört, die aber nie auch nur versuchsweise zum Einsatz kamen! Wie lange soll das Ganze noch dauern? Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen in der Hinsicht meines Erachtens viel mehr und schneller zusammenarbeiten und Innovationen fördern und fordern, statt alles immer weiter vor sich her zu schieben, so wären wir vielleicht schon ein ganzes Stück weiter. Ich kann nur sagen: Hampshire hat Recht. Und schon schreiben wieder die Alleskaputtredner. Gerade Höxter scheint doch das Beispiel zu sein, das trotz aller Widerstände viel machbar ist!
Ja...aber diese Scheinmoralisten sind ein ständiges Ärgernis für all jene, die Logig, Intelligenz und Vernunft inne haben. Nur die Bürokraten sollten mal endlich sich eines besseren Besinnen...sitzen diese doch mit im selben Boot. Oder haben diese Spaß daran, sich den eigenen Ast täglich selbst abzusägen??? Fragen über Fragen!!! Gruß Gerald An: gfkarlchen Nachdem wie ich das in Höxter verstanden habe, verhindern nicht die Bürokraten, sondern der gewählte Stadtrat, also das Stadtparlament, den Ausbau. Also die Politiker verhindern. Warum auch immer. Derverlinkte Text enthält reichlich innere Widersprüche, insofern möchte ich da nicht weiter drauf eingehen.
Politiker aller Coleur sind eben auch verkappte Bürokraten,egal wo diese sitzen!!! Und innere Widersprüche? Die Gerichte haben da klar Geurteilt, kann da keine Widersprüche erkennen!!! Das die Maka Wind Gruppe hier diese Dinge klar benennt, kann ich nur begrüßen und ziehe meinen Hut vor diesen Menschen mit diesem mutigen Auftreten!!! Gruß Gerald ![]() An: gfkarlchen: Schön, das es dir reicht, wenn eine von zwei Seten deine Vorurteile bestätigt Man nehme mal den kompletten Verbrauch an fossilen Brennstoffen am Tag,: Industrie, Fahrzeuge usw. dann ca. 10 kWh/h pro Liter. Soviel müsste dann zusätzlich regenerativ/alternativ erzeugt werden. PV Anlagen sind aber momentan das sinnvollste für den Eigenverbrauch. Leider kaum lieferbar und wenn gibt es keine Monteure. Bei meinem Elektriker momentan Termin ab September 2023 ohne Preisbindung Hier ein Podcast zum Thema. Es wird viel gequatscht und geht aktuell "nur" um Campevans, also Kastenwagen, aber man merkt, dass sich da was tut. Klar, es handelt sich um nerdige Early Adopter, aber immerhin werden auch die kritischen und unschönen Punkte genannt. --> Link Beschreibung In den nächsten Urlaub fliegen oder doch lieber CO₂ einsparen und mit dem Elektroauto fahren... Diese Frage stellen sich viele von uns, wenn es um die Ferienplanung geht. Doch wie ist es um das elektrische Campingerlebnis bestellt und welche Modelle gibt es aktuell? Unser heutiger Gast Marcus Finselberger gilt als E-Camping-Pionier. Denn er ist bereits vor einigen Jahren auf einen Elektro-Camper umgestiegen, hat diesen teilweise selbst umgebaut und an seine Bedürfnisse angepasst. Marcus berichtet offen und ungeschönt von seinen Erlebnissen. Er erzählt von typischen „Anfänger-Fehlern", die ihr euch sparen könnt und gibt praktische Tipps. Zudem erfahrt ihr, dass ein E-Camper noch weitere Vorzüge bietet, was z. B. New Work angeht.Wo ihr seinen Camper mieten könnt, für welche Strecken dieser geeignet ist und welche weiteren Anbieter es am Markt gibt, erfahrt in dieser Folge. Viel Spaß beim Reinhören und gute Unterhaltung! ---WERBUNG: Der BYTES ,N' BATTERIES Podcast wird unterstützt von Hankook und iON, der globalen Reifen-Familie speziell für Elektroautos Was häufig vergessen wird, auch Verbrenner brauchen Strom. Zur Herstellung von 1l Kraftstoff werden min. 1,5kW Strom benötigt. Alles gut erklärt (auch für nicht Akademiker) von Mr. Benzin aus Auto, Motor und Sport. Er legt auch Finger in die Wunden der Elektromobilität und was noch zu tun ist. Die 40min sollte sich jeder gönnen, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt. --> Link
Echt??? Dann kenne ich nur die falschen Leutchens. Davon hab ich noch nie was von gehört und auch noch niemanden getroffen, der sich darüber Gedanken macht. Ich schalte schon gar nicht mehr die Verblödungsmaschine ein. Jeder zweite Werbung ist vegan (vegane Kopfwaschmittel), alles ist plötzlich nur noch nachhaltig, Autos fahren fast ausschließlich elektro usw... Und die Krönung zur besten Abendessenzeit, pullern sich die alten Damen immer in die Hose oder haben Verstopfung. :roll: Bin ich froh, dass ich meinen Urlaub noch "normal" planen werde.... :lach:
Eventuell wurde in meinem Post nicht klar, dass der Text unter dem Wort "Beschreibung" die Beschreibung der Podcastwebseite war. Zu deinen anderen Auslassungen kann ich nur einen Fisch anbieten <:))))><
Na ja, bei der Investition des eigenes Geldes gibt es ja gerade bei Aktien eine große Wahlmöglichkeit in was man investiert.
Sehe ich grundsätzlich auch so. Es tut sich bereits viel und Einiges leider zu langsam.
Vernunft ist ein schwerer Begriff in diesem Zusammenhang. Die einen halten es für vernünftig langsam entwickelnd vorzugehen um die Stabilität und den Status quo nicht zu gefährden und nehmen dafür eine stärkere Klimaveränderung in kauf, die Anderen halten es für vernünftig auf den Status Quo zu verzichten und statt dessen den Klimaveränderungen disruptiver zu begegnen. Beide Gruppen haben gute und logisch aufgebaute Argumente, in beiden Gruppen gibt es intelligente Menschen. Verunglimpfungen mit Begriffen wie "Scheinmoralisten" helfen hier wirklich nicht weiter, das können die einen von den anderen behaupten und umgekehrt. Führt zu nichts außer sich weiter verhärtende Fronten. Jeder, der nicht radikal ist hat in der Frage der Gestaltung einer klimafreundlichen Zukunft Interessenskonflikte. Das muss man einander nicht zum Vorwurf machen. Die Vereinbarung von favorisiertem Urlaubsverhalten und Klimaschutz ist ein solcher Interessenskonflikt, der an der Fragestellung in der Überschrift des Threads mitschwingt. Bekommen wir die Technologie dafür nicht hin, wird das Wohnmobilreisen irgendwann wegfallen. Mir würde das nicht gut gefallen.
Und alles wird von den Werbestrategen und Vorzeigern der Soll-Welt perfekt durchgegendert und wird von begeisterten Patchwork-Familien mit entsprechendem Hintergrund vorgelebt, hast Du vergessen :mrgreen: Lasst uns doch zum eigentlichen Thema in technischer Hinsicht zurückkehren. Klagen über die gesellschaftliche Entwicklung stören doch nur und führen letztendlich zur Sperrung des Threads. Das wäre schade. :thema:
:top: Volle Zustimmung. Was mir bei dem ganzen Thema immer fehlt, ist ein grosses, allgemeines Angebot auf "Austauschmotor". Verstehe: Diesel raus, Elektrik rein. Überall wird immer von Neuzulassungen und Entwicklungen und ach-wie-fein Neuwagen gesprochen. Zuletzt: "E-Vanlife". Lächerlich. Aber was ist mit den Millionen von existierenden PKW und auch Wohnmobilen? Eigentlich braucht es doch "nur" statt Verbrennermotor einen Elektromotor (sowas gibt es schon ewig, in allen Grössen, Stärken und Formen) und dann statt den Tanks für fossile Treibstoffe eben Batterien. Und NEIN, es braucht definitiv keine 500 PS Elektromotoren!!! Den Schwachsinn, der den "Autotestern" Entzückungsgekreische entlockt, braucht in der realen! Welt kein Mensch! Ich kann meine Fenster auch von Hand kurbeln, aber eben nicht 500 Kilometer von Hand schieben!!! Bei der Batterieentwicklung sehe ich die grösste Herausforderung. Herausforderung, die Bremser weg zu räumen. Denn wenn da endlich mal die Politik (ja, schon wieder :roll: ) die Reglementierungen vereinfacht, die Lobbies (ja, auch die schon wieder :roll: ) gestoppt werden, dann könnte hier ein Quantensprung entstehen. Aber es wird lieber (ja, schon wieder Lamentieren :roll: ) an "Stromautobahnen" gebaut, die weiterhin ein Versorger-Abnehmer System erhalten sollen, anstatt absolut Jedem (s)eine Autarkie zu erlauben. Strom ist die einzige Energie, die Jedermann (politisch durch-gendern kann und darf jedeR selbst :roll: ) praktisch "vor seiner Haustür" herstellen kann. Ob das ein kleines Windrad im Norden ist, Sonnenpaneele egal wo, Wasserturbinen, what-ever. Am Lagern vom Strom scheitert es. Und für mich ist dies eine künstliche Barriere. Die Entwicklung muss nur gewollt werden. Das Land der Erfinder und Ingenieure schläft aber tief und fest in den Amtsschubladen. Also "Ende der Verbrennungsmotoren" ist also per se immer auch ein politisches Thema, immer. Denn wie soll man es nennen, wenn bei einem Plattfuss (Energiemangel durch unkoordiniertes und voreiliges Abstellen der AKWs) ein Ersatzrad aufgezogen wird (zuerst Kohlekraftwerke, dann, vor der aktuellen Not Weiterbetrieb der K-kraftwerke) und dieses dann aber mitten im Nirgendwo der Wallachei (es ist noch nicht klar wann, wie und wo der Energieersatz herkommt) dieses Ersatzrad abmontiert wird (arbiträrer Stopp der Ersatz-Kraftwerke) und die Karre stillgelegt wird? Es heisst nicht umsonst "Energiepolitik". Nur, in dem Fall ist sie strunzedumm, in der Planung (seit Jahrzehnten), Vision (scheint entweder unbekannt oder ist verpönt) und Durchführung (wird in die Hände der Lobbies und 7 Sisters abgegeben). Wenn es nach den kleinen Firmen mit Erfindergeist ginge, dann gäbe es für uns alle schon längst die Elektromotoren zum Austausch gegen unsere Ölbrenner. Und dann laufen die halt mit unserem Getriebe, mit unserer Kupplung und zum Heizen installieren wir eine Diesel-Standheizung. So what?! Aber die Fuhre bleibt on the road, bleibt am Laufen, und: Sie würde dabei auch in die richtige Richtung laufen! Ich habe es schon ziemlich zu Anfang in diesem Thread geschrieben: Einen elektrischen Austauschmotor mit entsprechenden Batterien (die genormt in der Grösse getauscht anstatt in der Wallachei geladen werden!), nehme ich sofort! Und wenn der Motor 120 - 150 PS hat, dann ist alles gut! Und das Getriebe dran und dann wird geschaltet! Wo ist diese Lösung? Denn so ginge das mit dem Ende der Verbrennungsmotoren und wäre eine Lösung auch für Wohnmobile.
Da das Laden tatsächlich noch ein Problem ist, wären Stromautobahnen eine Möglichkeit, das anders zu lösen. Ob der Aufwand aber dafürsteht ? Immerhin gibt es schon so ein Stromsystem (Bahn). Warum nicht beides kombinieren (auf Langstrecke). Der LKW fährt mit der Bahn und lädt in der Zeit. Im Zielgebiet fährt er dann selber mit Strom. Damit könnte man evt. auch die Ruhezeiten besser nutzen.
Nein. Das kann nicht jeder. Selbst für ein Balkonkraftwerk braucht man einen Balkon und oft genug die Erlaubnis. Oder andere Aspekte sprechen dagegen (Lage, Denkmalschutz...). Ich kenne Gegenden in den Bergen, wo die Sonne monatelang nicht auf Häuser scheint. Windrad ist nur schwer "vor der Haustür" zu machen. Wasserturbinen noch viel weniger. Das sind Nischenanwendungen. Anders wenn man das im großen Rahmen sieht: auf eine Stadt oder ein Viertel bezogen. Dann noch mit Biogas und Blockheizkraftwerk gekoppelt und die Sache läuft. So etwas gibt es ja schon einige Male in D.
Stimmt. Das Speichern geht grundsätzlich (Biogas, Wasserstoff), wurde aber bisher oft gesetzlich behindert. Begrenzung von Anlagengrößen, Umlage auf Überschußstrom, wodurch der Wasserstoff viel zu teuer würde... Wasserstoff geht schon heute, aber ob es sich rentiert ? Und in welchem Rahmen ? In einem Bericht gab es eine mittelständische Firma mit Brennstoffzellen, Solar und Wasserstoffspeichern, die sich komplett(?) autark versorgen kann. Allerdings arbeiten die auch in dem Bereich, daher ist es wohl auch eine Anlage zum Test und zur Presentation. Ob das für ein einfaches Haus sinnvoll wäre ?
Man sieht ja immer wieder so (PKW)Umbauten in Berichten. Und es gibt auch einige Lieferwagen mit Elektroantrieb, die auch nicht mehr als umgerüstet sind. Der einmal gezeigte E-Ducato ist ja auch nicht viel mehr. Unter 3,5t wird es aber wohl schwierig. RK
Top!
Wasserstoffherstellung rentiert sich heute nur in wenigen Systemen. Derzeit werden Windkraftanlagen abgeschaltet wenn der Strombedarf deutlich geringer ist als das Angebot. Die Räder weiter laufen zu lassen und in dieser Zeit H2 zu gewinnen ist heute schon wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar. In der Entwicklung ist noch viel "Musik". Sobald die Technologie zur Methanolherstellung bei niedrigen Temperaturen richtig funktioniert kommt ein weiterer sehr leicht handhabbarer Energieträger dazu. Methanol als Energieträger wäre verkehrsgeeignet. Könnte eine Lösung für schwerere elektrifizierte Fahrzeuge werden. Braucht halt dann eine Brennstoffzelle und zusätzlich etwas Batterie für die schnelle ad-hoc-Leistung, da die Brennstoffzelle eher träge ist.
Fände ich auch super. Es ist halt eine Frage der Ansprüche. Aber an sich finde ich den Ansatz einer Umrüstung bestechend. Es gab schon vor 10 oder mehr Jahren in Toronto eine kleine Firma, der konnte man einen gebrauchten Kleinwagen auf den Hof stellen und die haben das Ding dann mit einem Staplermotor und gebrauchten Golfkartbatterien auf Elektro umgebaut, für ca. 3000 kanadische Dollar. Reichweite 30 km, reicht für in der Stadt rumgurken dicke. Heute könnte man in sowas LiFePOs einbauen und die Reichweite deutlich erhöhen. Aber solche Lösungen sind politisch nicht gewollt, weil sich daran keiner die Taschen vollmachen kann. Wohin die Reise geht, sieht man ja - E-Autos sind für Otto Normalverbraucher unerschwinglich, elektrifizierte Kleinwagen verschwinden vom Markt und die Volumenhersteller konzentrieren sich auf fette Elektro-SUVs, weils da mehr zu verdienen gibt. Wo bleibt der (echte) Elektro-Volkswagen als Käfer-Analogon? Was schwerere Fahrzeuge angeht, sehe ich immer noch Verbrenner mit Wasserstoff oder Ecofuels als ziehlführendste Variante, die schleppen sonst zu viel Akkugewicht mit sich rum, was die Nutzlast verringert und die Fahrzeuge unattraktiv macht. Spielt für nen Paketdienst keine Rolle, für Speditionen oder Wohnmobile aber schon. bis denn, Uwe
Nur die Chinesen kündigen sowas noch an. Aber ob die den Weg hierher finden und dann auch noch günstig sind ? Auch Verbrenner Kleinwagen verschwinden, weil sie nicht genug (für die Aktionäre) daran verdienen können. Wenn es die Prämien nicht gäbe, wäre es überhaupt uninteressant bei den sonstigen derzeitigen Randbedingungen. Einige wenige E-PKW sind im vergleichbaren Preisrahmen zur Verbrennerversion(mit Prämie). Und jeder, der etwas mehr Platz im Auto braucht, findet erst rechts nicht erschwingliches mit Strom. Die Hochdachkombis kommen langsam, aber oft noch eher auf den Handwerker im Stadtverkehr ausgelegt. Günstige und verfügbare Tauschakkus für ältere Fahrzeuge fehlen auch noch. RK Hallo Uwe,
Grundprinzip des Wirtschaftens ist es dass es mehr Erlöse gibt als Kosten. Unternehmen immer als raffgierige Ungeheuer darzustellen, finde ich in unserer ach so aufgeklärten Zeit ziemlich daneben. Wenn kein Gewinn erwirtschaftet werden kann, dann können Unternehmen wie Mercedes Benz oder Porsche oder VW oder ..... auch keine Prämien an die Mitarbeiter ausbezahlen. Und die Prämien waren in den letzten Jahre ziemlich üppig. Und um das mal an einem Beispiel zu zeigen: Mein Bekannter arbeitet Schicht beim "Daimler". In 2021 hat er insgesamt 14,8 Monatsgehälter (und das Monatsgehalt ist da auch nicht klein!) bekommen, wenn man alle Prämien etc. zusammen rechnet. Das geht nur wenn "fette Gewinne" eingefahren werden. Und: Produkte gibt es immer dann, wenn es Märkte = Käufer dafür gibt. Und wenn es bestimmte Produkte nicht gibt, dann kann das auch daran liegen, dass es keinen erkennbaren Markt gibt, weil die Leute "diesen Sch.... nicht kaufen wollen.
Das E-Autos für die Allgemeinheit nicht erschwinglich sein sollen erschließt sich mir nicht. Zumal die E-Mobilität auch vom Staat massiv gefördert wird.
Auch kann ich nicht erkennen, dass E-Kleinfahrzeuge vom Markt verschwinden. Bestes Beispiel sind doch E-Fiat 500, oder Renault Zero. Und daneben gibt es auch genügend E-Micromobile, die kaufbar sind. Der Käfer war damals auch nicht soooooo billig. Den musste man auch erst mal ansparen. So eine Finanzierungsform ist doch heute nicht mehr zeitgemäß. Im übrigen sind mehr als 80 % aller E-Autos, die bei einem Bekannten im Autohaus gekauft werden geleast (Das Autohaus hat seinen Stammsitz in Wolfsburg). Insofern sind die Verkaufspreise gar nicht so der entscheidende Faktor beim E-Neuwagenkauf. Und um zu polemisieren: wer 100,- Euro im Monat für Telekommunikation ausgibt, der kann auch 200,- Euro für ein E-Auto verkraften.
Bei begrenzten Ressourcen, aktuell Chips und Akkus muss eine Konzentration auf bestimmte Segmente des Angebots erfolgen, weil sonst geht bekanntlich gar nix mehr. "Fette SUVs" haben zudem den Vorteil, dass Akkus mit größerer Reichweite die schwerer sind sich leichter in größere Autos einbauen lassen als in kleine. Aber ich frag mich dann auch, warum Leute immer mit großen teurer SUVs polemisieren müssen. Das ist doch genau so ein E-Auto wie ein Tesla, ein Ford oder ein VW ID3 oder ID4 oder IBuzz oder ..... Ist der E-ID3 ökologisch soviel besser als der BMW IX? Aber es ist halt immer einfacher, der "öffentlichen Meinung" zu folgen anstatt selber zu denken und sich selber um Informationen zu kümmern. Naja, irgendwo müssen ja auch die vielen Querdenker (wobei die lassen ja immer andere für sich denken) herkommen ..... Der Vorwurf des "Mehrverdienens" sein noch angefügt: Mehr Kapitalertrag begünstigt auch die Bezahlung von höheren Löhnen und Gehältern. Was sich in unserer Region Großraum Stuttgart ganz deutlich auch in der Lebensgestaltung zeigt. Diese oben geäußerten "anti-kapitalischtischen" Vorwürfe, die fast deckungsgleich sind mit den erst diese Woche wieder vom Verkehrsminister von BW hervorgebrachten Vorwürfen an den bekannten Autohersteller aus Stuttgart - Untertürkheim, zeugen für mich von einem fundamentalen falschen Verständnis für öffentliche Diskussionen. Oder sie sollen nur dazu dienen vom derzeitigen Sumpf im Verkehrsministerium im BW abzulenken, wo man Gelder im mittleren bis oberen 6 stelligen Bereich für zweifelhafte Studien ohne Ausschreibung vergibt um sich "ökologisch" hervor zu tun. WoMo NK 19 Auch Hyundai und VW arbeiten intensiv an einem Kleinwagen und Renault ist da schon immer vertreten. Und Dacia und Fiat gibt es ja auch noch - und die sind ziemlich erfolgreich. "Unerschwinglich" lasse ich mal im Raum stehen. Unser "Kleiner" ein Renault Twingo ZE hat mit voller Hütte und Faltdach und Förderungen hat vor einem Jahr 15K neu gekostet. OK, Aktuell muss man ca 18K ausgeben aber die Verbrenner sind auch nicht billiger geworden.
Man kann ja durchaus unterschiedlicher Meinung sein. Aber wenn dieser Satz jetzt auf mich gemünzt war, fasse ich das als Beleidigung auf. Du solltest mal in den Spiegel schauen und dich fragen, was du so unter Diskussionskultur verstehst. bis denn, Uwe
Manchmal gibt es schon noch einige Leute und die Produkte bringen sogar Gewinn. Aber ein anderes Produkt bringt vielleicht ein wenig mehr. Dann wird das erste eingestampft. Wirtschaftlich sinnvoll, aber für die Kunden u.U. schei..e. Wer ein €10.000 Auto kaufen wollte, braucht keinen €50.000 SUV.
Sie sind durch die Prämie erschwinglich, die aber schon jetzt sinkt, nicht das ganze Jahr erhältlich ist und in anderen Ländern nicht so hoch ist. Zusammen mit Inflation und anderen aktuellen Vorkommnissen hat nicht jeder soviel Geld über.
--> Link Zitat: "Tatsächlich sind einige günstige, elektrische Kleinwagen schon wieder vom Markt verschwunden, zum Beispiel Mitsubishi i-MiEV, Seat Mii Electric und Škoda Citigo. Letztere nicht, weil sie zu wenig nachgefragt wurden, sondern weil sie offenbar kaum Gewinn abwarfen." Auch der Dacia Spring ist schon bei €22.190 Liste
Wenn wie üblich nur ein Person mit Handtasche zur Arbeit fährt, schon. Immerhin wird da (noch) viel mehr Masse herumgefahren, die es eigentlich nicht bräuchte. Noch extremer die teils hohen Leistungen. Wer braucht selbst mit dem Gewicht 300PS ? Und auf Parkplätzen geht dann kaum noch die Tür auf. Ich weiß nicht, ob ich damit überhaupt in meine Garage kommen würde ? Ich hab schon mit dem Renault Kangoo nur noch ein paar cm Spielraum.
Liste (hier) 25.240 (dazu noch ein paar nötige Extras um mind. 1000). Förderung 5.000, nur dieses Jahr nicht mehr, weil die Töpfe leer sind ! D.h. im Idealfall dann etwa 21.000 für einen Mini Kleinwagen. Vor kurzem(?) konnte man noch neue (Verbrenner)Autos unter €10.000 kaufen, die größer waren. Und gerade Richtung Familien sind diese Kleinwagen nur sehr bedingt nützlich. RK Hallo Uwe, ich wollte hier niemand beleidigen und niemand angreifen. Wenn das bei Dir so ankommt, tut es mir leid und ich entschuldige mich da selbstverständlich dafür. Mir kam es nur seltsam vor, dass Deine Argumentationsschiene und die Abfolge der Themen in sehr großen Teilen dem Interview in der Stuttgart Zeitung folgt - wobei unser örtliches Käseblättchen dort habe ich das gelesen das aus den Stuttgarter Nachrichten übernimmt - die Herr Herrmann - der Verkehrsminister von BaWü der Presse in den letzten Tagen gegeben hat. Das kann natürlich auch reiner Zufall sein, keiner steckt da drin. WoMo NK 19 Ich habe heute einen Bericht über den neuen Truck von Tesla gesehen. Die Batterien wiegen 7,5t. Angeblich hat er eine Reichweite von 1000 km, in der Praxis werden es dann sicherlich deutlich weniger. Eine Ladung ist vergleichbar mit dem Verbrauch einer vierköpfigen Familie für 3 Monate. Ich frage mich nur wo der Strom herkommen soll. In der Schweiz, aber auch bei uns, sollen Elektroautos im Winter bei Stromknappheit nicht mehr fahren dürfen. Die Zukunft wird lustig :D Nicht nur Womos. Stell dir vor was mit den Lieferketten und Warenströmen geschieht.
Da stimme ich dir zu. Mit der Zeit werden sich die Puzzlesteine passend zusammenfügen. Je eher, desto besser für das Klima. "Wir schaffen das".
Akzeptiert, alles gut.
Ich lese keine Stuttgarter Zeitung - diese Argumentationskette ist halt mein Eindruck dessen, was auf dem Elektroauto-Markt so gerade passiert. Natürlich könnte ICH mir ein Elektroauto leisten (wenn es denn einen vernünftigen VW-Bus in elektrifiziert gäbe und nicht so eine Krankheit auf Golf-5-Basis...), aber ich bin ja nicht der Massstab. Familien, die knapp über der Hartz-IV-Grenze vor sich hin eiern (und das sind eine ganze Menge) und sich gerade mal einen älteren Gebrauchtwagen leisten können, sind elektrisch gesehen komplett abgehängt. Aber das scheint ja niemanden mehr zu interessieren... die werden halt ignoriert statt mitgenommen bei unserer Form der Mobilitätswende. Und nein, die Preise für Elektroautos werden nicht fallen. Fahrzeugpreise kennen nur eine Richtung. Bestenfalls werden sie mal langsamer teurer als die Inflation steigt, wobei im Moment eher das Gegenteil der Fall ist. Die Energie- und Mobilitätswende läuft im Moment komplett unsozial, und ich sehe auch nicht, dass da irgendjemand, der was zu sagen hat, was dran ändern möchte. bis denn, Uwe |
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