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Nun das Ende der Verbrennungsmotoren, drücken uns die Gesetzgeber und Umweltfreunde auf, noch ca. 9 Jahre dann ist Ende! Meine Gedanken dazu: Man kauft ein Wohnmobil für 100.000 € und gibt dann alle 10 Jahre 30.000 € für defekte Batterien aus! OK einmal nach zehn Jahren sehe ich das vielleicht noch ein, aber nach 20 Jahren? Was hab ich da noch an Restwert Womo´s leben locker 30 Jahre ist das Nachhaltig? Man will von Hamburg nach Bella Italien wie Tausende andere Stromer in der Urlaubszeit auch, und sucht eine Ladesäule, viel Spaß im Urlaub! Wie bereiten sich die Wohnmobilstälplätze und Campingplätze darauf vor, da fliegen schon die Sicherungen wenn zwei die Dachklima einschalten! Was machen Abenteurer die sich mal Fernab der Zivilisation bewegen wollen! Wie sieht das aus mit dem Elektrosmog im Fahrzeug, wenn da Riesen Batterien geladen und gelagert werden? Ich glaube die haben das alles noch nicht durchdacht, aber machen Gesetze zum Fürchten. Das fällt dir aber Spät auf.... In 10 Jahren wird es ganz andere Accu Technologien geben wie heute... ...vielleicht fällt in 10 Jahren auf das man besser mit der Umstellung von Gebäudeheizungen auf Strom angefangen hätte...mit der größte Verbraucher von fossilen Brennstoffen neben der Energiewirtschaft selbst. Ob man dazu allerdings genügend nachhaltigen Strom bereitstellen kann ?? Das werden uns dann sicher "Experten" aller coleur im TV nahebringen. ;D ...sicher sogar hier :ja: und in 10 Jahren wird man auch feststellen das die Erderwärmung sich hat nicht aufhalten lassen... dieser ganze Elektroboom ist meiner Meinung nach eh nur Verarsche seitens der Politik, der Strom muss ja irgendwo herkommen, ja ich weiß, aus der Steckdose. Interessant wird es wenn das Thema Wasserstoff greifbar wird, in Skandinavien ist man da wie so oft schon sehr viel weiter, Elektromobilität ist m.M nach nur ein Zwischenschritt ach dem Motto " wir haben was gemacht". ![]() Es sollte eine gesunde Mischung geben: für "Kurzstrecken", Stadtverkehr usw. meinetwegen Elektro, zudem Wasserstoff für Güterverkehr und gern auch Wohnmobile, dazu alternative Kraftstoffe, die es ja auch schon gibt und mit denen klimaneutral klassische Verbrennungsmotoren betrieben werden können. Zu all diesen Formen sollte die Entwicklung massiv gefördert werden, damit zeitnah eine gesunde Mischung der verschiedenen, technisch ja schon vorhandenen Lösungen in wirtschaflich möglicher Umsetzung erfolgen kann! Leider sind Politik und Lobby offenbar wieder nur an ganz bestimmten Formen bzw. "Lösungen" interessiert und es geht wieder mal nur ums Geld statt um Lösungen....
Ein Zelt an den Rucksack schnallen? Der Ortsausgang ist nicht das Ende der Zivilisation. Und nach Fernab kommt keiner mit dem Womo.
Bist du sicher, dass das ein Gedanke ist? Wenn ja, würde ich das für mich behalten. Gruss Manfred vielleicht auch mal eine Gelegenheit um sich sich zu ueberlegen warum man mit dem gesamten Hausrat 7.5t+ zum Camping muss.... weniger kann oft mehr sein. Wir produzieren zuviele Abgase/Schadstoffe mit unserem Verhalten im Gesamten. Aber wenn ich mein Verhalten nicht aendere (z.B. Klimaanlage, warum muss ich wohin fahren wo es mir zu heiss ist???) und nur eine Engergiequelle mit einer anderen ersetze, wie soll da die Gesamtlage besser werden? Ich bin auch kein Freund von der ueberhasteten Elektrofizierung wegen all den bekannten Problemen. Da ist noch genug Spielraum in der Verbrennungsmotortechnik. Aber solange von einzelnen Interessengruppen sinnvolle Entwicklungen geblockt werden um ihre eigenen finaziellen Interessen nicht zu gefaehrden, solange werden wir weiter verarscht und bezahlen obendrein noch alles. Dann höre ich auf mit dem Wohnmobilfahren,so eminent wichtig ist das ja nun auch nicht,und steige wieder um auf das Flugzeug. Gruß Bernd
Also ich bin jetzt mit meiner 1. LiFePO4 Batterie mit 200Ah am testen. Wenn ich mal hochrechne mein Wohnmobil auf Elektromotor umstelle, muss ich einen Batterieanhänger haben. Also man könnte jetzt schon 1000 km mit Elektroauto fahren, wenn wir alle einen Stromanhänger bekommen, mit genügend Batterien darin ... :lol: Wenn alle Wohnmobile so einen Anhänger bekommen und alle die nur in der Saison fahren ihren Stromspeicher zur Verfügung (am Netz lassen) stellen, sind wir schon einen Schritt weiter. Da wir Europa sind, stelle ich meinen Speicher beim Überwintern in Spanien auf dem CP auch zur Verfügung, brauch ihn ja nur während der Fahrt! Auch zu Hause würde ich mir einen Speicher mit 20 KWh bauen. Kostenrechnung: LFP = 1 kWh 200 € = 20kWh = 4000€ x 30.000.000 Haushalte = 120 Milliarden € das sind ja ... peanuts ... :mrgreen: Da schaffen wir doch ... da haben wir viel mehr Gelder für Andere bisher ausgegeben ... :lol: Also bei viel Wind und Sonne den Speicher füllen und bei lau verbrauchen ... 8) Die meisten von uns werden, selbst wenn man e-Fuels u.ä. unberücksichtigt lässt, das tatsächliche Ende des Verbrenners wohl kaum noch erleben. 1. Bisher liegen nur Absichtserklärungen vor. Wer weiß, wann es dann wirklich geschieht. Ich erinnere an den weisen Konrad Adenauer, der mal so treffend sagte: was interessiert mich ... ;D 2. Diese Absichtserklärungen haben bei weitem nicht alle Hersteller und auch nicht für alle Standorte abgegeben. 3. Dann beginnt erst einmal das Zeitalter der Lizenzbauten in den Schwellenländer. 4. Und last but not least müssen dann noch die letzten Verbrenner im Schrott gelandet sein. Es gibt mehr Staaten, wo noch Esel und Ochsen ihren Dienst tun, als Autobahnen Mobilität gewährleisten. Da ist der Verbrenner bisher nur als Generator für die Stromproduktion angekommen und gute alte Mercedes Kurzhauber bewältigen die logistisch anspruchsvolleren Aufgaben. Wir sollten nicht den Fehler machen, uns als den Nabel der Welt und wohlstandsverwöhnte FFF als Messias zu betrachten. Wo das hinführt sehen wir gerade bei der deutschen Nachhaltigkeitsoffensive beim Strom. Bei uns wird er knapp und so teuer wie nirgendwo und um uns herum baut und modernisiert man munter weiter Atomkraftwerke, damit man seinen Reibach mit dem Bedarf des kleinen gallischen - äh, Verzeihung - germanischen Dorfs machen kann. gue idee Gerd...geh schon mal mit guten Beispiel voran :ja: und Berichte bitte von deinen Erfahrungen Navigatore...dann wirst du in ein Land umziehen müssen wo es genug Ochsen und Esel oder noch besser Kamele gibt (dachte ja die gibt es schon in ausreichender Zahl in D :lach: ) In den EU Staaten ist der Verbot der Verbrenner schon durch. Elektroantrieb kann nur ein Zwischenschritt sein. Wir kaufen jetzt schon ein große Menge an Strom aus dem Ausland da wir nicht die benötigte Menge produzieren können. Und diese sind ja bekannter Weise nicht gerade die umweltschonendsten. Zum anderen bieten wir ja gar nicht die Infrastruktur um eine größere Menge Fahrzeuge effektiv laden zu können. Gerade in Innenstädten oder Hochhäusern. Wird dann an jeder Straße eine Trafostation aufgestellt, alle Straßen aufgerissen um die Ladestationen zu verdrahten? 11-30kW pro Ladestation, bzw. 50kW an einer Schnell-Ladestation. Das Überschreitet schon bei den normalen Ladestationen die Möglichkeiten von manchen Häusern/Haushalten (Außer man schaltet halt alles andere ab). Sicher wird der ein oder andere sagen: Mein Haus ist aber mit 63A abgesichert. Ja das aber doch wohl aus einem guten Grund, weil es gebraucht wird. Ansonsten würden ja auch 20A reichen und die Elektroinstallation wird um einiges günstiger. Das bedeutet dann im Rückschluss alle Haushalte mindestens mit 50kW (Es soll ja auch Haushalte mit zwei drei Fahrzeugen und auch noch einem Wohnmobil geben) versorgen, und dann die benötigten Kraftwerke bauen. Hinzu kommt das es auf der Erde gar nicht die benötigten Vorkommen an Lithium gibt um so viele Batterien bauen zu können. Aber vielleicht gibt es in ein paar Jahren andere Arten von Batterien. Wasserstoff könnte eine (oder die) Alternative sein. Die Pläne hierfür liegen schon seit Jahrzehnten in den Schubladen. Zumindest weiß ich das im Industriepark Höchst bei Frankfurt schon über 20 Jahre zwei Fahrzeuge im Testbetrieb laufen. Ob diese aktuell noch fahren kann ich nicht sagen, aber bis vor ein paar Jahren sicher. Dann könnten wir die (bereits bezahlte) nicht genutzte Energie von stehenden Windrädern nutzen um Wasserstoff zu erzeugen, zu Zeiten wenn deren Strom nicht gebraucht wird. Also quasi zum ‚Nulltarif‘ Treibstoff erzeugen. Dies würde aber so einigen Lobbyisten widerstreben, da ja kein zusätzlicher Gewinn mehr vorhanden ist, und dann rückt der Umweltaspekt eh in den Hintergrund. Sicher ist die Erzeugung noch nicht so effektiv, aber wenn wir den Strom von den nicht genutzten Windrädern nutzen ist dies relativ da der Strom ja bereits bezahlt ist. Und sicher kann hier nachgebessert werden um es effektiver zu machen(wenn es nicht auch hierfür schon Planungen gibt). Die Erzeugung währe relativ lokal, es würden größere Transportwege entfallen. Mit entsprechenden weiteren Entwicklungen für Heizungen und Kochmöglichkeiten könnte sicher auch die Gasversorgung für Häuser und Wohnmobile wegfallen / sich reduzieren. Mit einer PV auf dem Hausdach könnten wir den Wasserstoff für unsere nächste Wohnmobil-Reise selbst erzeugen. Nur so ne Idee ;D Und da sind wir wieder beim Thema. Auch für größere Fahrzeuge ist Wasserstoff ein guter Treibstoff, und sicher auch für Wohnmobile.
Echt? Da weißt Du aber mehr als unsere ehemalige Familien- und Verteidigungsministerin. Die hat nämlich bislang nur einen Plan und der sieht auch kein explizites Verbot vor. Ja, ja ... der gute alte Konrad. Er war schon ein schlauer Kopf :ja: :wink: Also, gehe noch mal in Dich und denke über den Spruch mit den Kamelen nach
... bin ich doch schon dabei. Habe übrigens gestern die ersten Gespräche, mit Vertretern der Regierungspartei von der FDP, hier im Ort bei Gläschen Wein dieses Thema besprochen. Leider verwies er mich an die grüne Fraktion, aber da war nie einer in unsere Runde ... :lach: Die Baerbock würde das ja alles finanzieren, wenn da der Olaf noch mitmacht, bekommen wir unser Energiespeicher für lau ... hoffe ich jedenfalls :lol: Bei uns fuhren früher (60er 70er) elektrisch betriebene Busse. Die wurden per Oberleitung versorgt, da fällt das lange Laden weg.
Nöö! Finanzieren müsste das der Finanzminister, also der Lindner von der FDP. Aber zu denen hattest Du ja ‘n guten Draht?!! :D Grüße Dirk
Ganz untätig ist die Politik nun auch nicht: --> Link Getestet wird auch weiterhin: --> Link Als noch aktiver SSB ler verfolge ich das ein wenig. Als Optimist bin ich auch davon überzeugt das ich das Ende der Verbrenner nicht mehr erleben werde. Hallo, warum immer diese negative Einstellung gegenüber dem E- Antrieb? Die Entwicklung geht immer weiter, ich habe keine Angst und Vertraue auf die Forschung. jede Krise ist auch eine Chance für einen Neuanfang. Ob die Zukunft der Mobilität in der Batterie liegt oder in der Brennstoffzelle oder beim E-Fuel wird sich zeigen. Ich sehe eher Vorteile im E- Antrieb für ein Wohnmobil: ein Stromspeicher für Antrieb und Wohnbereich viel Platz für Solar und die Solartechnik wird immer effektiver Brennstoffzelle möglich Tagesetappen lassen sich planen keine Stinker mit Dieselheizung als Stellplatznachbar usw. Für LKW bzw. Busse gibt es bereits Umrüstsätze auf E- Antrieb, wer sein altes Fahrgestell weiter nutzen will kann umrüsten. Ich könnte mir auch vorstellen unseren Aufbau auf ein neues Fahrzeug zu setzen. Auf jeden Fall wird es eine spannende Zeit und ich freue mich auf viele technische Neuerungen und Entwicklungen. Angst machen mir die Menschen, die sich nicht weiterentwickeln und im Gestern verharren, denn ein weiter so ist nicht möglich und Zukunftsangst lähmt nur und blockiert logisches Denken.
Das ist immer eine Frage der Perspektive. Für mich und meine Frau beginnt gerade der schönste und letzte Lebensabschnitt. Ich habe mit viel Glück noch 20 bis 25 Jahre Restlebenszeit bei erträglicher Gesundheit. Unser voraussichtlich letztes Wohnmobil haben wir gerade für sehr viel Geld gekauft. Es ist so zugeschnitten, dass es alle unseren Ansprüche optimal erfüllt und gewährleistet, dass wir genau das machen können, wovon wir immer geträumt haben. Was ich jetzt gar nicht mehr gebrauchen kann, sind Zwangsexperimente. Sie kosten nur Geld und haben für mich keinen Mehrwert mehr. Ich muss jetzt beispielsweise unsere prima funktionierende, gerade mal 22 Jahre alte Ölheizung verschrotten und durch eine neue ersetzen, um mir diesen Energieträger bis an mein Lebensende zu sichern. Denn ab 2026 darf ich das nicht mehr und für 40 bis 50.000 unsere 140 Jahre alte Hofreite energetisch erneut (!!) zu modernisieren, kann ich mir nicht mehr leisten. Das macht mir Angst, mein lieber Peter.
Hallo Dirk, naja, Draht ist gut, waren aber Gläser ... ist immer mehr als eine Flasche Wein ... :lol:
Wieviele Menschen brauchen im Alltag einen PKW mit mehr als 300km Reichweite ? Richtig - nur eine absolute Minderheit ! Das gilt übrigens auch für Menschen auf dem Land... Moderation:Bleibt bitte beim Thema und laßt die Exkursionen in politische Randgebiete und Verschwörungstheorien sein. Vielen Dank. Moin, die letzen fünfzig Jahre habe ich immer wieder gehört: Güter gehören auf die Bahn. Hat nicht wirklich geklappt. Also könnte man ja die nächsten fünfzig Jahre proklamieren: Urlauber gehören in die Bahn. Gruß Bruno Naja, wenn in 10 Jahren keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden, dauert es bestimmt nochmal 10-20 Jahre, bis die Tankstellen rar werden. Und bis dahin gibt es wahrscheinlich auch schon in Timbuktu Schnellladesäulen. Keine Ahnung wer von euch ein E Auto hat und aus eigener Erfahrung hier schreibt. Ich habe ein E Auto, Renault ZOE, und einen Hybrid Audi Q7 Beides funktioniert tadellos in Harmonie mit meiner PV Anlage. Die Mischung wird es machen, einfach mal über den Medienpolitischen Tellerrand schauen und realistisch bleiben. Wer alles glaubt was die Politik sagt glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Ja, das scheint mir auch so. Und dann wird die individuelle Mobilität weiter gefördert. Selbst wenn wir die CO2 Thematik wirklich gelöst haben, parken wollt ihr eure Flexibilität aber trotzdem. Und jetzt fährt ja auch das Töchterlein schon ein "Gott seis gedankt CO2 freies Autolein und möchte das auch noch abstellen, oder? Dann haben wir das Auto Co2 frei gemacht und wissen nicht wo wir es parken sollen!! Grinsend, Andreas Hallo, wir haben uns alle so schön in unserem Wohlstand eingerichtet, solange wir davon nicht abrücken, wird sich auch nichts ändern. Abschied vom Verbrennungsmotor? Warum denken wir nicht mal globaler, die Wirtschaft macht es uns doch vor und profitiert davon? Alternative Antriebe, das ist m.M. nach zu kurz gedacht. Es wird versucht, das vorhandene zu optimieren, obwohl klar ist, dass wir uns da in eine Sackgasse bewegen. Vielleicht sollten wir mal anfangen darüber nachzudenken, wieviel Transport nötig ist. Wieviele km wir wirklich fahren müssen? Und warum Lager auf der Straße unterwegs sind... Wir drehen uns da im Kreis, weil wir nicht von einem System abrücken, welches uns sehenden Auges irgendwann selbst vernichtet. Aber das erleben wir ja persönlich nicht mehr... Also kann uns egal sein oder? Gruß Andreas Vielleicht sollte man aber auch mal hinterfragen ob es wirklich nötig ist über 50mio zugelassene PKW in Deutschland zu haben...
Da stimme ich dir vollkommen zu. Allerdings wie soll man das regulieren? es steht jeden von euch frei ein Fahrzeug freiwillig zu verschrotten :ja: es ist doch egal wieviel Fahrzeuge zugelassen sind...und wenn jeder 3 hat...er kann immer nur mit einen fahren. Das ist nicht das Problem. Es wird sicher auch mit E Motor Camping möglich sein...nur halt anders wie bisher die Tage des Verbrenners sind ...so wie es jetzt aussieht gezählt..zumindest für Neuwagen. Alles andere reguliert der Preis an der Tanke und das Lebensalter/Ersatzteilversorgung der Fahrzeuge
Nö, finanzieren muss und wird das/alles der Steuerzahler. Genauso wie der Endkunde den Mindestlohn finanziert.
Z.B. in dem man Autos aus den Innenstädten verbannt und richtig Geld in die Hand nimmt um den ÖPNV deutlich zu verbessern und vor allem attraktiv zu machen Moderation:Einige Beiträge entfernt, die nicht zum Thema gehören. Bei Wiederholung werden auch die Beitragsschreiber hier „entfernt“. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Wenn ich diesen Quatsch lese,könnte ich k...Der ÖPNV steht dicht vor dem Zusammenbruch ,weil es keine Fahrer für Busse und Straßenbahnen gibt,es gehen viele in Rente und Nachwuchs ist keiner da.Wer will denn diesen Sch...job heute noch machen?Schlechte Bezahlung,sich häufende Übergriffe seitens der Fahrgäste,Dienst zu den unmöglichsten Zeiten...Wer heute mit diesen Slogans um sich wirft,hat entweder keine Ahnung oder lügt,was bei Politikern zwar dazugehört,aber trotzdem nicht schön ist. Gruß Bernd Da ich ja keine Zeit und Lust habe mir über Dinge Gedanken zu machen, die irgendwann mal vielleicht kommen, mach ich mir meine Gedanken wenn es soweit ist. Alles andere belastet nur meine Nerven, wer kein E Auto hat, kann auch kaum eigene Erfahrungen teilen, genauso kann ich nicht über E Wohnmobile berichten oder schwarz malen. Ende der neunziger wollte auch niemand so einen lahmen Diesel fahren…….(mich inbegriffen, bis der Passat TDI kam) und heute? Mit dem politischen Ende des Verbrenner(in D) wird der Import steigen und das Ausland sich freuen, wie schon seit Jahren bei der E Mobilität. So langsam wachen die deutschen Hersteller auf, im direkten Vergleich(den ich habe) hinken sie aber hinterher.
Ja, gibt es auch für unseren Vario schon seit geraumer Zeit. Allerdings kostet der Umbau (Fa. Paul) so ungefähr 100.000€. Für uns keine Lösung. Aber wer weiß, beim Preis tut sich bestimmt noch was.
Also soo unattraktiv finde ich den ÖPNV z.B. in Köln und den umliegenden Städten nicht! Wenn ich allerdings 50km mit dem Auto nach Köln fahre, dann einen Parkplatz/Parkhaus suchen muß um anschließend mit der Bahn 20 Minuten zu fahren,… Dann würde ICH mir, glaube ich, auf diese Art und Weise keinen neuen Fernseher oder einen Weihnachtsbaum kaufen! Klar, könnte man liefern lassen… Aber was regt Ihr euch eigentlich alle so auf? Wir, also das Volk, hat doch die Regierung gewählt?! Ok, es hat keiner wirklich die Ampel-Koalition gewählt aber das sind halt die Parteien die sich zusammengefunden haben und die Mehrheit, zumindest derer die zur Wahl gegangen sind, repräsentieren. Wenn also die Mehrheit des Volkes den Ausstieg aus dem Verbrennungszeitalter will dann ist das halt so. ICH muss das nicht „gut heißen“! Ich kann mich aber der Mehrheit beugen und „mal gucken was kommt“. (Eigenartigerweise schreien immer die am lautesten die bei Wahlen immer der Meinung sind „auf meine Stimme kommt es eh nicht an“!) Grüße Dirk
Wir haben vor 3 Jahren gekauft und in 3 Jahren werde ich aufhören zu arbeiten, unser Phoenix ist auch kein Discounter Mobil aber vielleicht ändern sich auch unsere Reisgewohnheiten nochmal und dann wird es vielleicht nur ein Kawa.
Wer jetzt noch in Ölheizung investiert und glaubt es wäre zukunftssicher, naja, das ist schon sehr blauäugig. Ich habe schon vor 10 Jahren von Öl auf Holzpellets gewechselt und werde diese Heizung auch noch irgendwann erneuern müssen, dafür habe ich Reserven. Denn der Phoenix war gebraucht, 4 Jahre alt, damit wir auch in Zukunft noch in Modernisierung von Haus und Hof investieren können, bzw. Plan „B“ wir werden unser Anwesen verkaufen und in ein Tiny House ziehen. Deshalb habe ich keine Angst
Realistisch gesehen verkörperst Du ein verschwindend kleine Minderheit. Unter den von Dir geschilderten Voraussetzungen ist das vielleicht alles kein Problem. Andere sparen sich aber den Traum von einem Wohnmobil vom Munde ab, wohnen in einer Mietwohnung und/oder sind froh, wenn sie einen Parkplatz unter einer Laterne finden. Von einer so großen Solaranlage mit Lademöglichkeit vor der Haustür träumen wohl sehr viele Autobesitzer oder Wohnmobilisten. Und selbst wenn dort vielleicht noch Platz für einen PKW ist, für ein (E-)Wohnmobil hat nur ein sehr kleiner Kreis Platz auf dem eigenen Grundstück zum laden. Ich habe einmal durchkalkuliert ob sich für mich eine Solaranlage auf dem Dach rentieren würde. Mit einem Energiespeicher in jedem Fall momentan nicht und selbst ohne gehe ich fast +- 0 aus, weil der eingespeiste Strom zu nicht ausreichend vergütet wird. Mit meinem PKW mit 1.461ccm und 110PS Dieselmotor, fahre ich derzeit selbst bei den hohen Dieselpreisen und Steuern (noch) günstiger als mit einem vergleichbaren E-Auto. Ich sehe die Entwicklung für uns "Normalverdiener" und mich als Pensionär schon als negativ an. Wenn unser Wohnmobil in ein paar Jahren nach einer Erneuerung schreit, wird es nicht einfach. Keine Ahnung was dann technisch möglich ist, aber ich denke da vielleicht doch mehr an Wasserstoff als an Batterien. Aber das kann sich ja noch ändern. Ich hoffe nur, dass wir uns dann noch einmal ein WoMo kaufen zu können! Denn für unser altes Fahrzeug wird der Preis verfallen sein, wenn der Diesel verteuert ist und man aus den Metropolen ausgesperrt wird, weil die Abgasnorm Euro6 dann auch nichts mehr gilt. Bis dahin muss ich aus meiner Pension, neben dem decken der laufenden Ausgaben, auch noch die Rücklagen für diese neue Technik generieren. Ob das klappt? Vielleicht, wenn der Diesel noch bezahlbar bleiben sollte, noch ein letztes mal einen Verbrenner kaufen? Das muss die Zukunft zeigen. In fünf Jahren wollen wir uns ein neues, größeres Wohnmobil kaufen. Aber einen 5 Tonner mit E-Antrieb? Hmm. Es wird spannend. LG Carsten
Ich kenne weder Dein Wohnmobil noch Dich genau, um jetzt zu wissen, um was es genau geht. Wir gehen derzeit davon aus, dass in naher Zukunft an unserem Hymer das deutsche Kennzeichen abkommt und entweder ein französisches oder spanisches dran kommt. Zumindest wenn die angedachte Dieselreform tatsächlich kommt. was ändert sich dadurch im Bezug auf das Thema?
Es ändert sich das viele mündige deutsche Bürger einen Zweitwohnsitz auf dem Papier oder real im Ausland besitzen und mit den Beschlüssen der Regierung nicht einverstanden sind. Wir sind in der gleichen Situation das wir uns ein Elektrowohnmobil mit Sicherheit nicht leisten können und auch nicht leisten wollen. Damit stellen wir uns keineswegs gegen die Umwelt, beziehen Ökostrom, haben eine 13 kWp PV Anlage, ZOE Elektrofahrzeuge, Wärmepumpe, thermische Solaranlage usw. Aber wir lieben ein Wohnmobil mit dem wir auch größere Strecken fahren können udn dann steht es meist anschließend 14 Tage auf einem CP und wir sind mit Pedelecs unterwegs. Unser jetz Ü10 Jahre altes Wohnmobil möchten wir gern noch über 20 Jahre fahren, wie viele hier. Insofern bin ich zwar dafür durch Politische Lenkung überwiegend die Verbrenner PKW`s abzuschaffen, mag aber den Zwang nicht. Das muss doch wohl liberaler gehen oder nicht ? Grün ist eine schöne Farbe aber alle Kraftwerke abzuschalten ohne das man hundertprozentiegen Ersatz hat ist ganz schon doof und Funktionstüchtige Wohnmobile verschrotten nur weil sie ein bisschen Russ ausstoßen ist für mich ebenfalls ein NOGO. du weißt aber schon das ...das faktische Verbot von der Neuzulassung von Autos mit Verbrennermotoren wird dann EU weit gelten wird... vermutlich wird es die meisten hier nicht mehr betreffen bis es soweit ist. mit einen französchischen Kennzeichen kannst du nur sparen. :ja:
Sag ich doch, die Mischung wird es machen. Eine PV mit Speicher amortisiert sich normalerweise nach spätestens 10 Jahren: Bedenke das dein Geld immer weniger wert wird und der Strompreis nur eine Richtung kennt. Bei mir wird es 6-7 Jahre dauern. Und ein Hybrid ist für mich momentan die perfekte Symbiose: normaler Alltag mit E, bei weiteren Fahrten mit Benzin und E. Eingespeist wird kaum was, der meiste Strom wird selbst genutzt, der ZOE ist z.B. eine Zusatzbatterie. Logo kann das nicht jeder, bei fast jedem EFH ist aber möglich, egal wo das Haus steht. Und ich hab keine Ahnung wie viele EFH es in D gibt. In der Stadt reicht normalerweise ÖPNV, Fahrrad oder Scooter. In Frankfurt wollte ich nicht mal en Smart… Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Meist muss der Mensch leider zum Glück gezwungen werden über Vorschriften und Gesetze.
Du weißt aber schon das die EU nicht unbedingt an einem Strang zieht. Wie viele EU Länder verbieten die Ölheizung, haben eine EneV, usw….? Ich warte ab und dann werden wir sehen wie weit das alles kommt.
Bereits jetzt würde ich mit ausländischem Kennzeichen < 1/3 Kfz Steuer bezahlen, wenn nun die Bundesregierung meint, den Diesel angetriebenen Fahrzeugen die Kfz Steuer wesentlich erhöhen zu müssen, was ja einem "Bestrafen" gleichkommt, wird dem mündigen Bürger entsprechende Gegenmaßnahmen freigestellt. Schließlich leben wir ja im freizügigen Europa. Konform gilt dies für "ein Verbot" von Verbrennungsmotoren, wir werden sehen ob dies haltbar ist. Wie zutreffend im Netz steht, besteht derzeit udn auch künftig aus Kapazitätsgründen nicht die Möglichkeit die angedachten Elektrofahrzeuge zu laden. Die Kapazität dafür gibt es nämlich nicht und wird es auch künftig nicht geben, besonders wenn man nicht mehr weiß wo das Gas für all die neuen Gaskraftwerke herkommt, wird das noch viel lustiger. Russel, dass sehe ich ebenfalls so. In Spanien gehen die wegen den hohen Strompreisen schon auf die Barikaden und die Regierung wird da mit Sicherheit den Elektrofahrzeug Wahnsinn nicht folgen. Überhaupt über ein Freizeitfahrzeug wie ein Wohnmobil als Elektrofahrzeug nachzudenken ist schon Wahnsinn. Da bin ich allerdings ganz anderer Ansicht. |
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