|
Hallöchen in die Runde. Wir hatten letzten Herbst unsere Wohnmobil Premiere und sind seit dem angefixt. Für unseren Auftakt hatten wir einen Pössl Van angemietet und sind damit dann eine Woche lang Nord Ostsee gefahren. Das war schon sehr cool. Aber.... Der Van ist zu klein. Wir möchten uns also einen Teilintegrierten ab 7 m zulegen. Nun haben wir im Freundeskreis mehrere Camper. Mehrere Dethleffs, einen Roller Team. Ich tendiere eher zum Dethleffs. Unser Budget sind ca 50000€. Muss nicht zwingend voll ausgeschöpft werden . Haben uns schon einiges im Netz angeschaut. Fragen hier in die Runde an die erfahrenen Camper. Dethleffs oder fürs gleiche Geld einen 2 Jahre jüngeren XGO oder so. Gibt ja etliche... Im Bekanntenkreis ist jeder der Meinung sein eigenes ist das Beste, also nicht wirklich objektiv. Wäre nett wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilen könntet. Wünsche einen schönen Samstag. LG Can Sind auch Neucamper und hatten zuerst einen 7m Chausson. Bald zeigte sich, dass 7m uns zu klein waren wegen fehlender separater Dusche. Ebenso ging uns das gequetschte Sitzen in der L Sitzgruppe auf den Senkel. Darum hat unser Neuer auch nur eine Face to Face Sitzgruppe. Mal drüber nachdenken. Hallo und herzlich Willkommen, In welcher Gewichtsklasse suchst du denn? Angabe ist sinnvoll, damit nicht die falsche Klasse empfohlen wird. Schau mal unter Somacamp T700 EB. Gruss Theo Hallo Can, als Neuling hat man evtl. nicht Überblick über das ganze Segment und erhofft sich eine Empfehlung um die beste Entscheidung zu treffen. Jede Wohnmobil-Form hat seine Vor- und Nachteile und man für sich das Richtige finden. Dieser Thread wird bestimmt noch länger werden und die meisten Forenmitglieder empfehlen oftmals das, was sie selbst haben... :-) Beispiele sind etwa der Alkoven und der Doppelboden. Wenn Du hier auch mit einem xgo liebäugelst, wirst Du in der Nähe Du in der Nähe von Palmowski (Palmo) wohnen. Dort hast Du die Möglichkeit, verschiedene Qualitäten miteinander zu vergleichen: xgo, Roller Team, Carado, Hymer, Bürstner. Du kannst dann schauen, was Deinen Vorstellungen entspricht. Schau auf Möbelbau und auch mal außen unter den Aufbau. Du bekommst dann evtl. schon eine Meinung zu den verschiedenen Grundrissen und der Entscheidung, lieber neu und billiges Segment oder gebraucht und teureres Segment. Schöne Grüße Jens Hey cool da sind ja schon ein paar Antworten. Bei dem Teilintegrierte sind wir schon recht sicher. Hatte gehofft mit dem Van klar zu kommen aber das reichte uns leider nicht. Den hätte man zur Not auch als Daily Fahrzeug nutzen können. Gewicht würde ich jetzt mal als unterste Grenze 3,5 Tonnen setzen. Nach oben bin ich auch Führerscheintechnisch offen da ich CE hab und auch fahrpraxis. Was mir wichtig ist mindestens 7 m lang. Hatte hier vielleicht auf Antworten a la kauf Hersteller XY keinesfalls. Danke nochmal für die ersten Beiträge TIs gibts wie Sand am Meer, und die Grundrisse sind bei allen Herstellern bis auf Details gleich. Bevor ihr euch für eine Marke entscheidet, sollten ein paar Grundfakten geklärt sein: - Campingsaison? 03-10 oder doch das ganze Jahr? - Wie viele Personen reisen mit? - Hobbies, die im Urlaub bedient werden müssen? - Eher Campingplatz, Stellplatz oder Freistehen? - Wohin mit der Karre, wenn ihr nicht unterwegs seit? Je nach den Antworten auf diese Fragen kommen da ganz unterschiedliche Empfehlungen raus. Sollte ein seriöser Händler übrigens genau so machen in seiner Beratung. Erst Motivation und Rahmenbedingungen klären, dann ein Fahrzeug enpfehlen. Dass jeder meint, das geilste Mobil zu besitzen, ist normal - und für die jeweilige Anwendung stimmt das vielleicht sogar für jeden :D bis denn, Uwe Wir hatten mal einen Carado 449, es gab nix zu bemängeln. Es gibt auch eine Carado Thread, den würde ich mir mal durchlesen. Wenns nicht passt bekommst du den immer wieder los. Das erste Womo ist immer ein Versuch, was du wirklich brauchst und willst erfährst du erst nach ein paar Urlauben. Moin Uwe! Geh noch mal auf deine Punkte ein. Besonders die Sache mit dem Wintercampen. Eigentlich hatten wir vor das Womo ganzjährig zu nutzen. Also Frau, Hund und Ich. Ich war bisher der Meinung das ginge auch eigentlich mit jedem Fahrzeug. Jetzt lese ich hier aber raus das ein doppelter Boden da wohl optimal ist. Zur Nutzung und zu unseren Hobbies mal ein paar Wörter. Wir beabsichtigen unsere Haupt Urlaube auf Camping Plätzen zu verbringen. Hab da auch schon gesehen da gibt's z. B. In Spanien ganz coole Plätze mit Pool und so. Fahrräder und Hund müssen mit. Kiste Bier ganz wichtig. Ansonsten sind wir eigentlich recht pflegeleicht. Am Wochenende mal ein paar Kurztripps. Da steht man dann Wild (darf man eigentlich nicht, ich weiß ) Da hat man sozusagen das eigene Bett dabei wenn man auch mal auf ner Party war. So ist bisher der Plan. ... russel Carado hab ich auch auf dem Schirm. Da sind echt viele im Angebot. Ich such mir mal den thread hier raus. Mh. Bei TI > 7 m mit 2 P., Hund plus Fahrräder kann es - je nach Ausstattung - schon knapp werden mit 3,5 Tonnen. Entweder mit spitzem Bleistift rechnen oder ü3,5 Tonnen gehen (Maxi-Fahrwerk). Wichtiger als der Doppelboden ist fürs Wintercampen der Grundriss. Halbdinetten, also ins Fahrerhaus integrierte Sitzgruppen, funktionieren da nur mit Zusatzaufwand (Aussenisolierhaube fürs Fahrerhaus, Isoliervorhang von innen vor dem Armaturenbrett etc.). Hat man das nicht, friert die Frontscheibe von innen zu und das grosse Frösteln kommt, wenn tiefere Minusgrade herrschen. Wenn Fahrzeug ohne Doppelboden, auf isolierten und beheizten (wichtig!) Abwassertank achten. Nur Isolierung bringt bei tiefen Minusgraden nix, dann ist die Eimerlösung angesagt. Einfach mal nach ‚Wintercamping‘ im Forum suchen, gibt viel Lesestoff. Zum Thema Carado - mein Fall ist das nicht. Zwar anscheinend recht ordentliche Qualität, aber Low Tech Aufbau (Holzlatten mit Styropor, Holzboden). Wenn da mal Feuchtigkeit eindringt, droht Torfgefahr. Diese Bauweise haben viele andere Hersteller in den billigen Modellreihen auch immer noch. Die Dichtigkeitsgarantie schützt einen zwar im Fall der Fälle vor den anfallenden Kosten, aber nicht vor dem möglicherweise Wochen- oder Monatelangen Nutzungsausfall und den Scherereien mit der Abwicklung. bis denn, Uwe bis denn, Uwe Der Uwe immer mit seinen Halbwissen....der nagelt sich das Führerhaus hinter den Sitzen im Winter zu weil er nicht das Kühlfach Blechfahrerhaus als Wohnung nutzen kann...dadurch fehlen ihn schon Mal von seinen 7m glatte 2....und da waren es nur noch 5. Eine Wärmedämmung brauchst du bei jeden Mobil im Winter ( ich rede von richtigen Winter..und der fängt bei mir ab unter -10 Grad an).entweder vorn an den Scheiben beim VI und oder eben innen hinter den Sitzen. ...beim Blechhäusel.
Du vergisst, dass ein Alkoven den Platz überm Fahrerhaus zum Schlafen nutzt. Das Blechführerhaus im Winter zum Wohnen zu nutzen, trotz mieser Isolierung, ist halt ein konzeptioneller Fehler. VIs müssen wenigstens nur gegen den Wärmeverlust der Frontscheibe anheizen, bei TIs geht sie rundherum flöten, die kostbare Wärme.
Heuer in Sexten, zwei Wochen bei 0 bis -18 Grad…. TI mit Frontabdeckung und Alde, 6 Gasflaschen. Unser Alkoven, 3 Gasflaschen. Und die weibliche Hälfte der Besatzung im TI klagte immer noch darüber, dass es hinten bullenwarm und vorn fröstelig war. Wer im Blech(fahrer)haus wohnt, muss halt mit Gasflaschen werfen. Entspanntes Wintercampen sieht anders aus. Aber ein Zelt mit Polarschlafsack ist ja auch wintertauglich :D bis denn, Uwe
Dieses Jahr in Sexten waren unwahrscheinlich viele Kastenwagen, es war kalt, nachts -10 Selbst ich mache eine Außendämmung auf die Frontscheibe obwohl es nicht nötig wäre. Wenn innen 20 Grad sind ist mir noch nie die Frontscheibe eingefroren. Die größeren VI Liner waren fast alle ohne Dämmung, sieht halt sch…. aus und ich kann nicht raus schauen, auf die Flasche Gas mehr kommt es doch meist nicht wirklich an. TI können genauso gedämmt werden wie VI, Alkhoven oder Kasten. Müssen aber nicht. Carado ist ein guter Einstieg, Preis Leistung und Qualität stimmen. Die relativ einfache, gut zugängliche Technuk wirft wenig Fragen und Probleme auf. Die bekommst du immer wieder gut verkauft wenns später was anderes sein soll. Wir sind mit Hunden und Fahrrad immer mit den 3,5 T hingekommen, ich schleppe auch keine Vorrat für 2 Wochen mit, wenn ich in Italien bin trinke ich auch mal den Wein aus der Region oder gehe vor Ort einkaufen.
Größe und Aufteilung ist das Eine, Qualität das Andere. Bleib bei Dethleffs. Servus Ich hatte über viele Jahre einen Dethleffs TI mit 7 m ( 3,5 t ) und war super zufrieden damit. Auch ohne Doppelboden und trotzdem Wintercamping bis minus 18 Grad. Dreht man halt die Heizung etwas weiter auf dann reichts auch fürs Führerhaus. Son Zubehör wie Abdeckhauben braucht man immer, die helfen auch im Sommer. Gruß Kurt Ich glaube fast alles, aber 3 Flaschen in 14 Tagen…. Ich kenne keinen dem 11 Kilo bei den Temperaturen länger als 3 Tage reichen. Bei mir hält die Pulle genau 2 Tage für ein entspanntes Campen ohne dauernd auf den Gasverbrauch zu achten. Kannst Du glauben, kannst du lassen. Dicke Isolierung, Doppelboden und keine Kältebrücken hilft halt. Drinnen übrigens T-Shirt und Jogginghose. Wir kommen je nach Aussentemperatur jeden Winter in den Alpen auf Standzeiten zwischen 4 und 5 Tage pro 11-Kg-Flasche. Wenns länger richtig krachend kalt ist, wird's mit den 4 Tagen manchmal knapp, dann gehts auf 3,5 Tage. bis denn, Uwe
Schau mal bei ALDE rein. Dann brauchst Du so etwas nicht. Bei uns ist das Fahrerhaus, das sich bei Bedarf vollkommen vom Rest des Mobils abtrennen lässt, extra ein Konvektor verbaut, der dort für ein eigenes beschlagfreies Klima sorgt. Und bevor die Fahrt losgeht, wird über ein Wärmetauscher der Motor erwärmt, wobei das zuführende Rohrsystem gleichzeitig an den Rest des Womos angleichende Zusatzwärme ins Fahrerhaus abgibt. Ergänzend sorgt unterwegs eine Tankflaschenanlage und auf dem CP die elektrische Heizalternative mit 1.000 bis 3.000 Watt der ALDE für ein sorgenfreies Leben auf der Reise in den Schnee .... lässt sich aber leider vermutlich mit einem Budget von 50.000 zumindest zur Zeit nicht vereinbaren. Mensch Jörg...was soll ich bei Alde reinschauen?? Ich hatte schon genug Mobile mit Alde Heizung! Und die hatten alle vorn quer an der Frontscheibe und an den Seitenscheiben Konvektoren verbaut....ich weiß also wie das funktioniert...und da brauch ich auch das Führerhaus vom restlichen Fahrzeug nicht räumlich zu trennen....in einen Vi hast du auch im Fahrerhaus Stehhöhe... Alde und 50 000 ?....wenn dann nur gebraucht...aber Wintercamping ist auch mit Truma oder Diesel sehr gut möglich...das nur nebenbei. Danke für die vielen Informationen! Dieses Wissen das z. B. die Isolation des Fahrerhauses der Knackpunkt ist. Ich kenne es vom Lkw da ist nichts besonderes isoliert und es wird trotzdem muckelig warm. Wobei ich jetzt noch hinzufügen muss das unser Schwerpunkt auf dem Sommer und das Frühjahr liegt. Bei Temperaturen unter - 10 würde ich mir glaub ich schwer tun. Das Budget ist leider limitiert und eigentlich wollten wir ursprünglich mal höchstens 40tsd investieren. Aber naja, da ist die Auswahl doch sehr eingeschränkt. Für 50 lässt sich zumindest den Bildern nach zu urteilen doch etwas vernünftiges bekommen... Unser Fahrerhaus im Vi ist rundum mit Konvektoren und einem Booster für die Frontscheibe. Wieviel Gas ich verbrauche ist mir ehrlich gesagt egal, ob 6 oder 8 Pullen, dann kostet der Urlaub eben 60€ mehr. Worauf ich keine Lust hätte wäre erstmal alles zu verpacken, dämmen und die Scheiben zu verbarrikadieren um 1 Flasche zu sparen. TI und Frontabdeckung reicht vollkommen, auch bei -20 Grad. Für dein Budget bekommst du aber auf jeden Fall was brauchbares. Dethleffs hatte ich auch schon und kann wenig Negatives berichten.
Mag sein das es dir reicht, aber bei -20 Grad koennte ich die Heizung immer voll laufen lassen und es waere immer noch unangenehm im vorderen Bereich unseres Hymer TI. Ich muss da die Meinung von Tinduck unterstuetzen. Ohne Aussenhaut auf der Scheibe geht das gar nicht wenns kalt wird im TI. Alleine schon wegen dem Kondenswasser. Und das geht bei 10 Grad schon richtig los. Wir verbringen gerade den dritten Winter im Wohnmobil und fuer diesen Winter haben wir einen kompletten Vorhangmit Daemmung fuers Armaturenbrett/Tueren angefertigt. Der Komfortgewinn ist ENORM. Alleine das wir die scheiss Zugluft von vorne losgeworden sind (z.B. durch die Sicherheitsgurte) war es das wert. Vorher eine 11kg Buddel Gas reichte max 1 Woche. Nun ca 10-12 Tage. Und weniger KW Strom (habe einen Zaehler) brauchen wir auch auch als vorher (nachts Truma auf E). Und ich haenge den Vorhang innen schneller auf als eine Gasflasche gewechselt wird. Und muss noch nicht mal raus dafuer...... Alle jammern wegen der Umwelt, aber wenn man einfach 40-50% Gas einsparen kann geht die eigene Bequemlichkeit doch vor. PS am liebsten waere mir so eine Totalhaube fuer das ganze Fahrerhaus. Alles was Metall ist INNEN im Fahrerhaus wird Kondenswasser erzeugen. Hab doch geschrieben das ein TI MIT Frontabdeckung reicht. Natürlich kann ich auch ein 40cm Dämm Iglu um mein Womo bauen, nötig ist es aber nicht. Auch ich habe eine Frontabdeckung. Mit Kondenswasser hatte ich keine Probleme, wir lüften recht viel, daher kommt vermutlich auch der Mehrgasverbrauch. Auf jeden Fall kannst du mit einem TI in den Winterurlaub, auch mit einem für 50k€ Wenn meine Alde die Stunde 400 gramm verbrennt, sind das ca 27 Betriebsstunden in 2 Tagen Wenn die 11 Kilo 5 Tage oder länger reichen wären die Betriebsstunden 5,5 Stunden am Tag. Der Wert ist/wäre bei -18 grad schon beachtlich.
Sorry, aber wer hat gejammert? Wenn du mir die Frontabdeckung zeigst mit der ich 50% Gas spare nehme ich sie. Das hat nix mit Bequemlichkeit zu tun, ich will aber im Winter Urlaub keine Gasflaschen zählen und mir auch nicht mein Mobil innen und außen einmotten. Fenster bringen Licht und Sicht, das ist mir mehr wert.
Die INNENverkleidung bringt die Erpsarnis. Ab 16:00 ist es doch sowieso dunkel im Winter. Sagt ja keiner das du das machen musst. Aber pauschal sagen das man nur ne Aussenmatte braucht stimmt eben auch nicht. Das mit der Erparnis kannst du ruhig glauben, ich habe aus Langeweile eine Excel Tabelle angelegt und konnte genau sehen wie der Verbrauch runterging. PS das Gejammer bezog sich auf die Allgemeinheit. Sorry wenn ich dich da persoenlich angegriffen habe Um nochmal auf das Eingangsthema zurück zu kommen. Wir fahren einen Chausson 627 GA. Fette Dämmung und mit Frontabdeckung echt Wintertauglich. Für Deine Zwecke, bzw. bei der Anzahl an Lebewesen, Fahrrädern etc. kann ich ihn aber nicht empfehlen. Chausson und Challenger sind von Hause aus schon recht schwer. Da ist nix mit unter 3,5 t. Leider... Schau mal bei jungen Roller Team´s. Die haben gute Grundrisse und sind auch leichter, obwohl ebenfalls von Trigano. Naja, ich war einige Jahre mit dem TI, Carado 449, im Winterurlaub, die Außenmatten hatten gereicht. Mir sind einmal die Sifons eingefroren, ansonsten war alles OK, auch an den Türen. Der TE hat doch geschrieben, dass er mehr Wert auf Sommer usw. legt, weiß gar nicht warum hier noch so auf dem Winterthema rumgeritten wird. Verstehe es eigentlich gar nicht, das man so gerne im Winter losfahren will. Stelle es mir so vor, das ich die ganzen Zeit mehr oder weniger in der Karre sitze, weils spät hell und wieder schnell dunkel wird. Ich persönlich nutze diese Jahreszeit für andere Tätigkeiten. Ist halt meine Meinung. Jetzt zum Thema zurück: Ich habe auch einen Dethleffs mit 7.5m, wir fahren zu 2-t auch mit 2 Ebikes in der Garage. Mit der Qualität meines WoMo bin ich sehr zufrieden, außer das Kochfeld, das könnte mehr Dampf haben. Uns war es wichtig, Längsbetten mit min. 2.10m länge zu haben, sonst hätte die 7m Version auch gereicht. Mit dieser Konfiguration fahren wir beladen und vollgetankt UNTER 3.5T Das Thema Gewicht und Bettlänge war das Einzige, wo ich richtig Wert drauf gelegt habe und so wurde er dann bestellt. Leider hab ich noch nicht herausgefunden wie ich antworten hier rezitieren kann. Bedanke mich herzlich für die reichlichen Antworten. Im Moment denke ich, nach etwas Lektüre hier und den Beiträgen das wir tatsächlich einen Dethleffs oder Carrado anschaffen werden. Hoffe mal das wir das alles bis Ostern gebacken bekommen und dann mit unserem eigenen Camper auf Reise gehen können. Ich freu mich schon drauf. Werde die nächsten Wochen mal das Geschehen bei mobile.de beobachten und dann bei Gelegenheit zuschlagen. Vielen Dank und einen guten Start in die neue Woche! Auf Mobile sind einige attraktive Angebote bis 50 k€, mit dem Budget bekommst du sicherlich was brauchbares. Hallo Can, wir sind auch zu Zweit mit einem TI von 7,5 m Länge unterwegs. Kein Doppelboden. Für die wenigen kalten Tage die wir bisher gefahren sind haben wir folgende Dämmlösung gefunden: a) außen die silberne Folie über Front- und Seitenscheiben b) über Armaturenbrett, Seitentüren ab Scheibe nach untern, Boden im Fahrerhaus, wurden preiswerte Fließdecken in doppelter Lage gelegt/gehangen und mit Wäscheklammern zusammen gehalten. Folge: Die Kältebrücken waren nicht spürbar. von mir empfohlene und selbst genutzte Ausstattung: Radstand möglichst 4.300 mm, (der Bonanzaeffekt ist dann geringer als bei 4.040 mm Radstand) Zusatzluftfederung an der Hinterachse. Das Womo fährt dann gefühlt sanfter über die Schlaglöcher Mindestens 200W Solar, weil sehr oft auf den Stellplätzen, speziell in D, die Stromanschlüsse schon belegt sind. Wechselrichter 1300 bis 1500W max. Kaffeemaschine mit Thermoskanne (hat weniger als 1.000W Stromanschluss) Wenn die vorhandene Batterie nicht reicht, eine Forster Lithium 200ah für unter den Beifahrersitz nachrüsten Separate Dusche (auch gut als Kleiderschrank für nasse Kleidung) zusätzliche Kühlschranklüfter (z.B. Kukri-Lüfter ca. 120 mm Durchmesser) für südliche Regionen Einzelbetten, (breitere Liegefläche als bei Queensbett), kann auch zur Liegewiese umgebaut werden. Mindestens 3.850 KG zul. Gesamtgewicht, damit die e-Bikes auch mitgenommen werden können. Wenn keine Hubstützen verbaut sind/werden sollen, 4-stufige Keile, manuelle Stützen hinten (verschiedene Hersteller bauen auch elektrische Hubstützen, welche leichter als hydraulische Systeme sind) z.B. das an meinem Womo verbaute elektrische Stütz- und Nivelliersystem wiegt ca. 36 kg gesamt Duomatic CS, evtl. 1 Alu-Flasche (ca. 5,5 kg. leichter als Stahlflasche) und 1 Stahlflasche (zum leichteren Tauschen) Einbau des Toilettenventilator (SOG oder Thetford) dann wird fast keine Chemie mehr benötigt. Motorisierung: ab Euro 5 und 148PS Gruß Duelken50
Eine Zusatzluftfederung ist für viele Dinge eine tolle Sache, aber da sie ZUSÄTZLICH (sic!) zu den normalen Blattfedern eingebaut wird, wird das Ansprechen der Federung höchstens härter, niemals weicher. Wie das vor sich gehen sollte, müsstest Du mal erklären. bis denn, Uwe dann drücke mal auf eine Blattfeder...und dann auf einen Gummiball..oder du schaust dir die Federkennlinien der Federarten an. Es sind aber BEIDE drin, es ist eine ZUSATZLUFTFEDER. Die Blattfeder hat immer noch dieselbe Kennlinie, DAZU kommt dein Gummiball - es wird Federkraft addiert, die Kennlinie des Gesamtfahrwerks wird härter. Eine Vollluftfederung ist was anderes. Aber davon reden wir hier nicht. bis denn, Uwe
Moin, die Ducatos werden komfortabeler durch die Luftfederung, da diese gegen die Gummi Anschläge der Blattfeder getauscht werden. Habe schon einge Ducatos gesehen, wo die Blattfeder am oder kurz vor dem Anschlag anstand, da wird das dann gefühlt schon weicher. Uwe ....beim einbau der ZLF wird die Blattfeder entlastet...diese wird ja schon durch das Gewicht des Fahrzeuges zum teil belastet...aber ich lasse dir gern deinen Glauben...ich habe mein Wissen...durch Erfahrung und logisches Denken. Wow Duelken50 vielen Dank für die vielen guten Tipps. Das mit der silbernen Folie hab ich letztes Jahr bei unserer Premiere schon gesehen, das hatten viele Camper drauf. Ich denke neben dem Isolations Effekt auch viel Eleganter als die fummeligen Innen Jalousien. Die gingen schon vom Anschauen kaputt :D . Ich bin dann auch eher ein Freund von so pragmatischen Lösungen wie du sie vorschlägst. Bonanza Effekt musste ich jetzt erstmal googeln.... Lt Wikipedia handelt es sich um das Aufschaukeln des Motors bei Lastwechseln. Der Zusammenhang mit dem Radstand erschliesst sich mir nicht direkt. Hab ehrlich gesagt nie drauf geachtet in den bisherigen Inseraten. Die ganzen zusätzlichen Tipps nehm ich gern an. Soweit bin ich aber noch gar nicht. Das kommt dann alles nach und nach! Erfahrungswerte sind halt Gold wert. Die interessanten Kandidaten stehen im Moment alle so weit weg....Wir kommen aus dem Sauerland und es gibt einige interessante Angebote im 8er PLZ gebiet. Wir fahren Samstag einfach mal nach Mühlheim. Dort soll es lt unserem Bekanntenkreis einige gute Händler geben. Danke nochmal für die zahlreichen Beiträge und einen schönen Tag gewünscht!
wir haben auch diese Remis Jalousien. Die halten mehr aus als man denkt! Die an den Tueren sind etwas fummelig aber wenn ich bedenke wie oft ich da schon dran rumgezerrt habe in meiner Ungeduld und nix ging kaputt, da war ich auch positiv ueberrascht. Also jedesmal die Aussenmatte rausholen waere mir zuviel. Kommt immer auf die Situation an. Manchmal auch gewuenscht das morgens wenn die Sonne scheint bisschen Waerme durchkommt 8) Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Durch den Einbau der Zusatzluftfeder wird das Womo an der Hinterachse ca. 4cm angehoben.(Zumindest bei meinem Womo) Dieser Federweg wird dann von der Zusatzluftfeder als erstes "geschluckt", bevor die Blattfeder ihre Arbeit aufnimmt. Den Luftdruck reguliere ich während der Fahrt zwischen 1,0 und 1,8 bar für jedes Rad einzeln. Die Innenjalousien an der Front- und den Seitenscheiben habe ich für mich als selbstverständlich angesehen. Die werden natürlich zuerst im Winter geschlossen. Gruß Duelken 50
Aber dann steht es ja nicht mehr eben oder läßt du beim Stehen immer Luft ab ? Zumal viele Ducato Womos sowieso schon hinten höher stehen. Oder zwingend vorne eine andere Federung ? RK Ganz kurzes Feedback zum Abschluss. Hab am Samstag zugeschlagen und einen Carado T447 BJ 2017 erworben. Das gute Stück hat 68.000km auf der Uhr und ein bei Fiat durchgestempeltes Scheckheft. Am Donnerstag werde ich es dann abholen und hier mit Sicherheit an anderer Stelle noch fragen haben. Bedanke mich für die zahlreichen Antworten hier. Gruß Can Herzlichen Glückwunsch! Glückwunsch....warum hast du dich für dieses Modell entschieden?...die Raumaufteilung ist ja schon etwas anders wie bei den von dir ursprünglich gedachten Mobilen Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo, deshalb habe ich ja von 4-stufigen Unterlegkeilen gesprochen. Die haben eine Bauhöhe von ca. 14 cm. (Milenko) Diese habe ich zunächst benutzt. Jetzt ist das Stütz- und Nivelliersystem von Womotech unter meinem Womo verbaut. Selbstverständlich wird im Stand der Druck in der Zusatzluftfeder auf ca. 0,0 Bar abgelassen. Diese cm braucht das Womo vorne nicht angehoben zu werden. Und der Einstieg ist dabei auch noch etwas niedriger. Mit dem eingebauten Kompressor ist der Luftdruck jederzeit regelbar. Gruß duelken50 |
Anzeige
|