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Das Überladungs-Problem betrifft aber nicht nur monströse TIs oder VIs, die unter 3,5 T bleiben sollen. Ein 6,40er Kawa mit guter Ausstattung reisst die Latte auch recht schnell. Was bleibt, ist der Bereich aufgebauter Womos zwischen 6 und 7 m mit leichter Ausstattung (wenn man ein bisschen Platz will) oder Kawas <= 6m. Könnte für die Branche ein Problem werden, wenn der gut verkaufte Bereich >7 m mit guter Ausstattung einbricht, weil mit B (jetzt auch offiziell) nicht mehr fahrbar. Ist ja eigentlich so die klassische Einzelbetten-Länge. Die gibts zwar auch bei kürzeren Grundrissen, aber nur mit üblen Kompromissen beim Platz in Bad, Küche und Dinette, was auch nicht jeder aktzeptieren möchte. Bis jetzt war das eher kein Problem, weil die meisten Käufer noch nen alten 3er hatten und dann halt über 3,5T gegangen sind, wenn sie gut beraten wurden (wenn sie schlecht oder gar nicht beraten wurden, mussten sie halt hinterher zu Stäbler oder Goldschmitt). Das wird aber immer seltener der Fall sein. Trotzdem eine gute Entwicklung. Die Hersteller haben sich schon viel zu lange damit durchgewurstelt, die Verantwortung auf den Kunden zu schieben und ihn trotzdem nicht korrekt zu informieren. bis denn, Uwe
Das hat auch niemand gesagt, dass Du eine Tonne Zuladung brauchst. Damit wollte ich sagen, dass wir ein Fahrzeug erworben haben, wo genug Zuladung möglich ist. Jeder der Camping kennt, weiß was da an Gewichten mit soll und muss. Das fängt bei den Mitfahrern an, dass kann lediglich der Ehepartner sein oder auch mit Kindern ( großen Kindern ) usw. Kücheninhalt, persönliche Ausrüstung ( Kleidung etc. ) inkl Bücher, Tische Stühle, Pedelec ........Wassertank gefüllt, Getränke, Gasflaschen, Freizeitgestaltung ... --> Link Wie Leute die nur 200 kg Zuladung haben das angeblich machen, grenzt da schon an ein kleines Wunder ! :D
Die machen das einfach nach der Methode 'was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss' und fahren nicht auf die Waage. Mit 200 Kg Zuladung können vielleicht 2 Magersüchtige in den Sommer-Badeurlaub fahren, aber mehr ist da nicht drin. Jeder PKW ausser Kleinstwagen hat mehr! Und da schleppt man nicht seinen ganzen Hausstand noch mit rum. bis denn, Uwe Wir haben es echt versucht. Alles nicht notwendige raus, ohne Keile, ohne Power Station und mit den E-Scootern anstatt der E-Bikes gings dann vor dem Italien Urlaub auf die Waage. Wasser war natürlich nur das Notwendigste drin, Diesel war voll. Das ergab ein Gewicht von 3.590 kg. Wir haben also keine Chance auf eine gesetzeskonforme Fortbewegung und werden bis zur nächsten Saison auflasten. Challenger 270, mit Markise, zweiter AGM und zusätzlicher Lithium. Dazu kommt ein (leider) recht hohes Besatzungsgewicht. Ich fahr selten schneller als 100, das tangiert mich wenig. Aber das Lkw-Überholverbot wird mich stören. Wie soll das kontrolliert werden? Ist ja schließlich dasselbe Fahrzeug wie ohne Auflastung. Natürlich halt ich mich an Regeln, aber Blödsinn bleibt Blödsinn auch wenn der in der StVO steht.
Wir gerne von der Polizei von Brücken herab zusammen mit Abstandskontrollen durchgeführt Bei der inzwischen digitalen Abfrage der Halterdaten wird einfach dein Zgg mit abgefragt schon aus Gründen der höhe des Bußgeldes Und man kann es kaum glauben, heute Mittag im Gesichtsbuch in einer Knausgruppe gelesen: Sitzplätze austragen lassen und wenn das nicht reicht, dann lässt er das ein oder andere eben vom Händler einbauen... wenn der Konfigurator nicht mehr mitspielt. Da frag ich mich echt, was die geraucht haben!?
Tja, wenn das so läuft, bleibt nur noch eins: keine WoMos unter 3,5 Tonnen mehr anbieten. Wer dann ablastet und überladen fährt, handelt vorsätzlich und kann sich schon mal zur MPU anmelden :) bis denn, Uwe "Ich will aber überholen..." "Ich will aber keine Führerscheinergänzung..." "Ich will aber nicht jedes Jahr zum TÜV..." "Aber ich will doch ein großes Wohnmobil für die ganze Familie..." "Die müssen in Brüssel..." "Aber für die E-Fahrzeuge machen die das auch..." "Über3,5t ist aber vieles teurer..." "Das ist nicht zu Ende gedacht..." Das "3,5t Problem" wird viel größer gemacht als es ist. Es muss nichts geändert werden außer die Anspruchshaltung alles gleichzeitig haben zu können. Die Lösung ist bekannt und heißt auflasten oder gleich in der angemessenen Gewichtsklasse anmelden.
:top: irgendwie erinnert mich das an die Argumentation von Kleinkindern... :lol: nur sind die so Argumentierenden (was für ein Wort :D ) meist schon im Rentenalter oder kurz davor :roll: Also ich hole mir jetzt sicher mal einiges an Schelte und subjektiven Kommentaren ab. Nach zwei Wohnmobilen (3,85 und 4,5 to) haben wir uns nun entschieden, uns zu verkleinern. Als wir den Frankia kurz vor Ostern verkauft und leergeräumt haben, waren wir verwundert was denn da alles zum Vorschein kommt….und nun im Keller erstmal schlummert. Da sind Sachen teilweise nahezu zehn Jahre durch die Gegend geschaukelt worden und vielleicht ein bis zweimal eingesetzt/nicht gebraucht worden. Jetzt also demnächst zu zweit unterwegs und keine Lust mehr Ballast mit zu schleppen, den wir de facto nicht brauchen – nach unseren jetzigen Überlegungen… Nach einigen/vielen Gesprächen mit dem Hersteller unseres zukünftigen Kastenwagens (6,36 m auf Maxi Fahrwerk und 3,5to Version / la strada Avanti C) sind wir guter Dinge und überzeugt, dass das angegebene Gewicht da auch eingehalten wird. Darüber hinaus haben wir uns mal überlegt, was wir denn so tatsächlich mitschleppen müssen. Erst kürzlich waren wir dann mal wieder mit dem Auto im Urlaub und haben unsere Koffer, Fahrradklamotten und die Tasche mit den Bergschuhen und -Stiefeln wirklich ohne Rücksicht auf Verluste jeweils voll geladen (inklusive Bücher, PC, Tablet usw usw) Der komplette Krempel wog am Ende, inklusive der Koffer knapp 50Kg für 12 Tage……. und was soll ich sagen: wie üblich wurde vieles davon nicht benutzt und ging zu Hause wieder in den Schrank, weil eben unbenutzt…. Also,egtl wie immer - auch in den WoMo Urlauben……(bei uns) Jetzt ist das Ziel mit 3,5 t angestrebt – mal schauen ob wir uns denn treffen. Wir sind recht guter Dinge und haben dazu dann mal aufgeschrieben, was uns alles so einfällt und das auch mal in Zahlen ausgedrückt. Dazu versuche ich, mal eine Liste anzuhängen und bin gespannt, wie viel gute Ratschläge es denn dazu gibt. Am liebsten natürlich während mir Kommentare und Anmerkungen von Zeitgenossen, die ähnlich denken, ähnlich unterwegs sind, selber ERFAHRUNGEN mit einer gleichen/ähnlichen Konstellation machen/gemacht haben und auch dazu noch in der Lage sind, das ganze auf eine freundliche Art und Weise mitzuteilen.
"5kg Notnudeln"?!! :eek: da muss die Not aber ziemlich groß sein!?!! :mrgreen: "20kg Kleidung für jeden"?! "5kg Handy und Tablet"? Kauft Euch mal was modernes! :mrgreen: ABER: "11kg+5kg Gas" wiegen keine 17kg. Ihr habt die Flaschen vergessen und nur "5kg Wasser" wären MIR zu wenig. Aber sonst: :top: Grüße Dirk Kein Wasser im Wassertank? Keine Fahrräder auf dem Fahrradträger? Mir persönlich wären 30 Kg Luft zu wenig. Da ist man mit einem Einkauf und 2 Souvenir-Kisten Wein geplatzt. Oder eben mit Wasser und Fahrrädern, womöglich noch e-Bikes. Dass viele Leute (wir eingeschlossen) ‚unnötigen‘ Kram durch die Gegend fahren, kann man so sehen. Man kann aber auch sagen, haben ist besser als brauchen. Gilt für viele Dinge, die man selten, dann aber dringend braucht. Ersatzrad, Werkzeug, Reparaturmaterial, Ersatzteile… oder Sachen, die einfach Spass machen. Feuerschale, Grill, Wikingerschach, Boule-Kugeln, Neoprenanzüge, Schnorchelzeug… Muss halt jeder selber wissen. Die gute Nachricht an alle 3,5 Tonnen Fahrer: wenn ich freundlich gefragt werde, helfe ich gern mit Werkzeug und Reparaturmaterial aus :) Edith: wenn die 5 L Trinkwasser im Tank sein sollen, vergiss es - die kommen da bei geringster Schräglage nicht mehr raus. Wenn das funktionieren würde, hätte die ‚Fahrstellung‘ bei den Herstellern nicht 20, sondern 5 Liter. bis denn, Uwe
Wasser nur im Kanister zum trinken; Fahrbefüllung sind 30Ltr „inklusive“ 20Kg Klamotten für jeden, damit hab ich ordentlich Reserve….lieber so herum als nachher dumm aus der Wäsche schauen (wobei wir da eh eher die Camper als Hutschikutschihaarenassmacher sind :) Beim PC und Konsorten ist Foto auch dabei, das passt schon Gas meinte ich 11Kg Füllung und 5,5Kg für die Aluflasche (aufgerundet 17Kg) Notnudeln (bei uns Synonym) ist mein „Dosenvorrat“ sowie Unmengen an Schoki und „Flips“ :D Alles drin was Spass macht Bücher, eBook für Abends, tagsüber wandern, radeln, klettern, joggen Dazu ist die EcoFlow optional, die Gasflasche und das Kabel im Fahrzeuggrundgewicht enthalten, damit wären wir inkl der „freien 30Kg“ bei knapp 80Kg „frei“. Aber lieber mal auf Sicher gehen…und wenn alles Stricke reissen….: MaxiFW ist drin :)
Bist Du schon soo lange verheiratet? :gruebel: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Grüße Dirk Moin allerseits, unter 3,5 to ist für 2 Personen möglich. Mein Womo TI 6,83m lang wiegt mit 120 l Wasser 120 l Diesel 100 W solar Fahradgepäckträger TV, Sat Markise Hubbett 2 * 11 kg Gasflasche Bett, Bettwäsche, Decken, bessere Matratze Tisch, 2 Stühle 25m Kabeltrommel genau 3030 kg. Gewogen. Nicht gerechnet. Vollgepackt mit zwei Personen, Fahrrädern, Vorräten und sämtlichen Gepäck waren wir bei 3480 kg. Wieder gewogen, nicht gerechnet. Das Leergewicht habe ich vor dem Kauf gekannt. Werkzeug: 1 Leatherman, 1 Durchgangsprüfer. Kein WR und keine 220V Geräte (Doch: Ein Heizlüfter). Kleiner Holzkohlegrill. Vorräte immer für 3-4 Tage, ich kaufe vor Ort ein. Für mich reicht das. Luxus sind für mich 200 Ah LifePO4 und eine Gastankanlage, weil ich auch im Winter unterwegs bin. Nur so mein Senf Viele Grüße landmesser
Klasse Liste und sehr ausführlich. So kann es gehen. Für uns wäre es mit unseren Reisegewohnheiten in der Praxis schwer umsetzbar die Wassermenge ggfs. vor einer Abfahrt zu reduzieren. Auch würde mir definitiv ein Grill fehlen. Aber Du hast in den Positionen ja auch etwas Luft gelassen und kannst wie Du schreibst ggfs. etwas streichen. Unser Ansatz war anders. Die Gedanken zur Zuladung kamen erst nach dem Kauf. Nun ist der Avanti L ein 6m Kasten und somit von Haus aus leichter als Dein künftiger Avanti C. Also Fahrzeug packen und dann bei der Abfallentsorgung einmal auf die Waage fahren. So hatten wir einen realen Wert zur Orientierung und rund 150kg Reserve. Aus Interesse bin ich auch mal in Richtung "Normzustand" auf die Waage gefahren und fand die La Strada Gewichtsangaben plausibel. Ich hoffe, dass das immer noch so ist, denn Dein Plan ist ja etwas eng gestrickt. Fragen, die ich habe: Hast Du wg. der Dieselheizung nur eine Gasflasche dabei? Wie viel Grau- und Schwarzwasser willst Du Dir leisten herumzufahren? Wie groß ist der Kraftstofftank und willst Du wirklich nur zu 90% füllen? Reist Du ohne Werkzeug? Bin gespannt wie Du das löst. Ist durchaus kniffelig, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und noch eine Idee: Den Heizlüfter ggfs. durch ein Stoov ersetzen. --> Link
:lol: …..28 Jahre….. :knuddel: Btw…ist auch mit „Reserve“ gelistet…70Kg… :mrgreen:
Danke - sehr! informativ und „beruhigend“ sowas zu wissen/hören! Natürlich ist das Möglich....bis 7meter ohne Doppelboden als Ti...darüber hinaus wird es schwierig...da spielen auch noch mehr Faktoren eine Rolle..welcher Motor zb. ...welche Heizung...eine Alde wiegt schon einiges mehr. ...für wieviel Personen ist das Fahrzeug ausgelegt usw. Wintertauglich ...oder eher nicht Front oder Heck-Antrieb Welcher Tank...60 Liter Sparflamme oder Reisetauglicher 120liter Tank?
Fragen, die ich habe: Hast Du wg. der Dieselheizung nur eine Gasflasche dabei? Genau - entweder eine 5 oder 11er Alu. Morgens Kaffeewasser, abends vllt mal ne Suppe oder was „Flottes“. meist tagsüber dauernd „op jöck“ und dann was einwerfen. Daher auch der Weg zum KompressorKühli und D6, weil damit 2x11er Alu an Gewicht eingespart. Zudem schafft ein KompKühli auch meine „LieblingsTemp“ für‘s Bier zuverlässig ;) Wie viel Grau- und Schwarzwasser willst Du Dir leisten herumzufahren? Geplant ist „Fahrbefüllung“ mit 30 Liter bei den Fahrten; Grau und schwarz gerne ablassen vor dem Losfahren. Sonst bei nächster Gelegenheit Offen gestanden: Rest wird ein „lernen“ - es wird werden. Weil es geht und sicherlich ohne Komforteinbussen. Da bin ich sicher! Wie ich auch gelernt habe dass es meistens sinnfrei ist, nen Frankia mit 175 Liter Frisxhwasser zu den beiden Kanistern mit 5 und 10 Litern komplett aufzufüllen und im Grunde die Hälfte wieder heimzubringen oder festzustellen dass an nahezu jeder Ecke in den Ländern, die wir bereisen, Wasser zu kriegen ist. Und machen wir uns nix vor - 150, 200 oder noch mehr Wasser über hunderte KM durch die Gegend zu schaukeln auch mit relativ wenig echtem Sinn behaftet ist…. Wie groß ist der Kraftstofftank und willst Du wirklich nur zu 90% füllen? 90 Liter - dann würden 10 Liter fehlen = 10x0,83 Kg/Ltr = 8,3 Kg Nein, darauf verzichte ich nicht beim Tanken; kann man auch nicht einschätzen. Volltanken und fertig! Es sind Reserven drin und „das geht“. Reist Du ohne Werkzeug Guter Punkt; wäre bei mir „Diverses“ in den 10 Kg - dafür hatte ich den Punkt. Kleine 5kg ALUgasflasche reicht völlig. Markise weglassen und später anbauen, wenn (gewogen) abfahrbereit noch Reserven sind. Ein Sonnensegel mit 5kg reicht zumindest mir auch aus. TV und SAT (falls in den Paketen enthalten) weglassen und auf dem Tablet schauen oder was anderes machen. Just my two cents… TV und SAT >10 Jahre durch die Landschaft gegondelt Hat sich damit final erledigt; brauchen wir nicht. Rest ggf streamen oder von HDD wenn alle Stricke reissen (was ich aktuell anzweifele) Markise „muss“ ….. sagt Chefin :flehan: Also, unser Dethleffs hat 2760 kg nackig, 7,40 m lang. Mit Ausstattungspaketen und Aufpreispositionen waren 2980 kg (Markise, Hubbett, ein Fenster im Bad, TV/SAT, Radträger usw.) ausgewiesen. Gewogen waren es genau 3065 kg, mit mir als Fahrer, 20 ltr. Wasser und Tank gut halb voll. Ich habe 60 kg eingebaut (Solar aufs Dach, Li rein, AGM raus, Maxxfan, Crashsensor und viele andere andere Sachen, aber viel leichte Elektronik). Dazu noch 70 kg in der Heckgarage (Campingmöbel, Cadac Grill, Keile, bisschen Werkzeug, Stromkabel, kleiner WR für die Räder, Wasserschlauch 0,5 ltr. Öl, Ball, Sportsachen, Helme, Hindermann, Sunprotect usw.). Die zwei Gasflaschen sind raus, dafür eine Aluflasche zum Befüllen. Es gibt keine Hubstützen, ich stelle mich dahin, wo es gerade ist oder Keile reichen, Es gibt kein Luftfahrwerk, ich umfahre die Kanaldeckel Es gibt keine Dachklima, der Maxxfan tut es uns. Die Pedelecs wiegen 54 kg, das Kinderfahrrad 8 kg, also 62 kg. Krempel für innen (Küche/Bad/Schlafen) 80 kg, wir haben weder Microwelle, noch Kaffeeautomat, keinen verbauten Wechselrichter und auch keinen Fön. Uns reichen 2 leichte Töpfe, 1 Pfanne, 1 Bialetti, und ein paar Küchenutensilien. Geschirr ist Melamin, Gläser Kunststoff. Wir haben keinen Ofen, der Kuchen und die Lasagne wird im Omnia gebacken. Wir haben keinen Nippes rumstehen, keine Blumen und keine Gewürztöpfchen, wir mögen sowas nicht, wir brauchen keine Lichtgirlanden oder eine Stereoanlage, bei uns kräht ein Echo Dot mit 200 gr. Wir haben auch keinen klassischen Hausstand dabei, sondern nur was aus der Erfahrung benötigt wird, frei nach dem Motto „besser brauchen als haben“! In den restlichen Oberschränken sind nur ein paar Süßigkeiten/Knabbereien, Spiele, was zu malen für den Kleinen, ja und meine Drohne. Sagen wir 5 kg. Unterwegs sind 6 kg Elektronik dabei (Notebook, 3 Tablets, Smartphones), alles zum laden ist festverbaut und bereits oben gewogen, Kühlschrankinhalt und kleiner Vorrat 12 kg inkl. Getränke und Verpflegung unterwegs, Jeder 10 kg Klamotten, Schuhe für alle 10 kg, also 40 kg. Frau und Kind haben 95 kg, ich war schon bei den 3065 kg dabei. Hund/Katze/Maus haben wir nicht. Wasser bleibt bei den 20 kg, da ich vor Ort nachfüllen kann. Jetzt noch den Tank mit 30 ltr. vollmachen, dann sind wir bei 3520kg, was auch die Waage bestätigt. Da mache ich mir keinen Kopp, selbst wenn es 20 kg mehr wären. Hinterachse übrigens 1960 kg. Es geht also sehr wohl, entscheidend ist ein optimiertes Gewicht des Grundmodells und konsequentes Beschränken auf das, was man braucht. Für alle, die jetzt kommen, dass für sie es ohne eine komplette Hotelausstattung inkl. Atomkraftwerk und ein Schwimmbecken Wasser kein Urlaub ist, sei gesagt, wir sind völlig zufrieden. Mir ist völlig egal, ob einer mit 7,5 to. rumfährt. Es sollte lediglich der Nachweis sein, dass es mit 400-500 kg Zuladung durchaus geht und der 3,5 Tonner sicher lange nicht tot ist. Michael, dein Beitrag könnte von mir sein :mrgreen: Wir haben unseren Krempel in den letzten 30 Jahren immer wieder optimiert. Trotzdem reichte es beim 640. Kastenwagen nicht unter 3,5 Tonnen zu bleiben. Alle drei Kästen hatten mit Zubehör aber ohne Gerödel zwischen 3100 und 3200 kg Leer. Es wurde also auf 4,25 Tonnen aufgelastet und alles war gut. Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen warum sich viele so schwer tun über die 3,5 Tonnen zu springen. Ok der Führerschein ist ein Argument aber auch das lässt sich lösen. Da kaufen Leute für Durchschnittlich 80.000 Euro ein Womo. Die Klima oder die Satanlage für satte 2000 bis 3000 Euro muss mit anstatt das Geld in die Hand zu nehmen und die Füherescheierweiterung zu machen. Ich habe ja eine Zeitlang Pössl Kästen nebenbei verkauft. Im Kundengespräch habe ich bei 640 Kasten immer darauf hingewiesen das bei der Konfiguration es knapp wird mit 3,5 Tonnen. Ich habe das sogar Vertraglich festgehalten da ich aus eigener Erfahrung wusste das es knapp bis unmöglich wird. Den meisten Kunden war es egal. Meist kam dann die Aussage das die Kinder den dann ja nicht mehr fahren können wenn er über 3,5 Tonnen liegt. Beim Zubehör wollte man aber keine Abstriche machen. Irgendwie ist da die Realität verschoben. Es macht doch mehr Sinn Geld in die Hand zu nehmen um den Füherschein zu machen als mit aller Gewalt unter 3,5 Tonnen zu bleiben mit wissentlicher Überladung. Den Füherschein mache ich einmal und habe bei allen zukünftigen Womos keine Probleme mehr. Die Nachteile bei über 3,5t wiegen doch die Vorteile auf finde ich. Welche Nachteile habe ich denn? 100 auf Autobahnen in Deutschland. Im Ausland meist nur 80 km/h. Ich bin auch nicht auf der Flucht und der Geldbeutel wird durch weniger Spritverbrauch auch geschont. Kann ich öfter essen gehen :mrgreen: Ab dem siebten Jahr jährliche Tüv Prüfung. Ok kostet aber siehe Tempo 100 / 80 :mrgreen: LKW Überholverbot, ja da muss ich zugeben das kann ordentlich nerven wenn die Ostblock LKW mit 60 vor einem den Berg hoch kriechen. Da überholt man dann auch mal verbotswidrig. Auch ich bin nur ein Mensch. :mrgreen: Mautgebühr im Ausland. Muss ich mich vorher schlau machen wo welche Maut wie bezahlt werden muss. Das es da noch keine Box gibt die alles kann ist echt doof. Höhere Steuer. Steuer ist nur einmal im Jahr :mrgreen: Ich habe bestimmt noch was vergessen aber das ist für mich aber alles kein Grund unter 3,5 Tonnen zu bleiben. :ironie: Ketzerisch könnte man auch schreiben: Wenn ich mir das Hobby nicht leisten kann muss ich mir ein anderes Suchen. :ironie: Gelöscht, weil doppelt.
Das wäre für mich aber ein Grund, den dann auf 4,25 t aufzulasten. :D
Unser "TÜV" ist sowieso jedes Jahr auch unter 3,5t (nach 5 Jahren). Die Maut ist aber ein Thema. Wenn man viel im eigenen Land(A) rumfährt, wird das schnell sehr teuer. Dazu noch Fahrverbote >3,5t. RK
Dafür gibt es bei euch aber die Wechselkennzeichen. Ok gibt es bei uns auch ist bei uns aber vollkommen Sinnbefreit. Ich kann immer nur für D sprechen da ich die Gesetzgebung in den anderen Ländern nicht kenne.
Ja. Das gleicht aus, daß Steuer und Versicherungen etwa doppelt so teuer sind... Immerhin stehen deshalb kaum Womos auf der Straße (außer Urlauber aus D). RK Hallo, mal ehrlich, wer wiegt schon sein Wohnmobil vor jeder Fahrt? Meine persönliche Meinung: 90% aller Wohnmobile ab 6,5m Länge und <3,5t zGM. sind zumindest zeitweise überladen. Wenn man sich die Angabe in z.B. Mobile über Zuladung und Leergeweicht anschaut wird dies auch plausibel. Da viele Händler jetzt genauere Angabe machen sieht man jetzt was an Zuladung noch übrig bleibt oder folgende Hinweise auftauchen. Achtung Zuladung beachten, Auflastung möglich. Achtung Zuladung 320kg (bei einem Alkoven mit 6 Sitzplätzen) Zuladung ca. 290kg, Auflastung empfohlen usw. Aber es gibt auch noch Angebote ohne jegliche Hinweise auf die Zuladung. Etrusco A7300 6Personen 3,5t, Solar, Inverter, zumindest hat er keinen Fahrradträger Solange es genügend Leute gibt die sich solche Fahrzeuge schön reden, solange wird es auch Anbieter geben. Bei den Wohnmobilen auf LKW Chassis unter 7,5t sieht es ähnlich aus, unser Fahrzeug wäre mit 4 Personen und unserem ganzen Gepäck immer überladen gewesen mit den 8,6t kamen wir gut hin, nach dem Ablasten letztes Jahr sind wir mit den 7,5t und nur noch 2 Personen immer an der Grenze, kann ich aber über das Frischwasser ausgleichen. Die Weineinkäufe mussten dann im Smart auf dem Anhänger mitfahren. :wink:
Na ja, wenn man knapp am zGG ist, sollte man das schon mal öfter tun. Wenn man 300-500 Kg Reserve hat, kann man die Wiegefrequenz vielleicht etwas verringern. Zumindest, wenn man im 'Standardtrimm' unterwegs ist und nicht nach der letzten Wägung auf die glorreiche Idee gekommen ist, dass der Ampelschirm mit dem 4-Waschbetonplatten-Fuß jetzt mit muss. bis denn, Uwe Moin… Da stimme ich absolut zu - kaum einer wiegt mal sein Womo! Aus meiner Sicht der größte mögliche Fehler, nach überalterten Reifen… Viele wären überrascht, wie wenig Zuladung nur übrig ist. Häufig reicht es kaum um noch Mitfahrende einzuladen (von Gepäck nicht zu reden). Mir wird immer anders, wenn ich an einem Kawa mit Light-Fahrgestell eine Rollerbühne sehe, oder an „zwei+ Meter Überhang noch zwei E-Bikes hängen weil die Garage voll ist“… Es reicht schon mal zu Wiegen und dann künftig mit Verstand zu beladen. (Und ggf vorher aufzulasten. ;-) ) Jedenfalls ist das schon wiederholt mein Tipp an andere Womo-Reisende gewesen und eigentlich alle hatten hinterher Panik ob der Überladung bzw der winzigen Restzuladung! Ich finde es gut, dass da Hersteller etwas genauer hinschauen inzwischen. In der Vergangenheit war da weniger, aber eben mit Verstand auch selbst lösbar. Manni Jeder Hersteller hat ein Wiegeprotokoll zu jedem hergestellten Fahrzeug. …. ABER - lt. Gesetz braucht er nicht tatsächlich wiegen, sondern darf/kann rechnen/schummeln. … UND - keiner gibt dieses Protokoll raus —— WARUM nicht!!! Jeder TÜV sollte verpflichtend die Achslasten protokollieren.
Wie soll das gehen, wenn doch sehr viele Prüfstellen überhaupt keine Waagen haben? Und auch wozu? Macht doch nur die HU noch teurer. Wo bitte bekommst du ein amtlich/rechtlich anerkanntes Wiegeprotokoll der Achslasten denn her??? … bei der nächsten Polizeikontrolle - speziell für WoMos und WoWas … auf der Österreichischen Autobahn/Wiegekontrollen - wenn die zur Ferienzeit mal wieder Geld generieren … oder wie bei mir, von einem vom Gericht beauftragten Sachverständigen, mit geeichter Achslastwaage.
Bei jeder geeichten Waage mit Ausdruck, aber was hat denn ein amtlich/rechtlich anerkanntes Wiegeprotokoll mit der Überprüfung der Achslasten bei der HU beim TÜV zu tun? Hallo; Mir war schon vor dem Womokauf meine Grenzen klar, was hinterher den Stress und Ärger erspart!!! :lol: :mrgreen: :cry: Maximale Höhe 2,7 Meter Garagenhöhe war klarer Bestandteilschon im Prospekt!! Gewicht max. 3495 KG obere Gewichtgrenze, daher genaues Gewicht bei der Zubehörortung :lach: :lach: :lach: Und so fuhr ich vom Händler vom Hof 300 Meter weit zur Waage: 2860 kg tatsächlicher Leergewicht. :!: :!: :!: Und des öfteren beim Start zur längeren Reise erst zum Agrarhandel auf die Waage: Dort meist Punktlandung mit +/- 1% zu 3500 kg, mit vollen Tanks - 30 kg der nie benutzen Stüzen!! So long KH
Ich habe ein Wiegeprotokoll dazu bekommen, hängt vielleicht vom Hersteller und/oder Händler ab. Ich habe allerdings nur ein billiges Italienisches Womo :lol: --> Link Die Werte waren übrigens nachvollziehbar. Hallo, jetzt mal 3,5t zu den > 3,5t - mich interessiert das Überholverbot nicht - > 100kmh kann ich fahren, es kontrolliert sowieso keiner - > 3,5t Verbot in Straßen und Dörfern, ich bin Anlieger - > 3,5t Verbot Brücken, es wird mich tragen - ich habe noch 500kg Luft, da kann ich noch einiges mitnehmen, mehr verbrauch fällt nicht ins Gewicht
Aber nur, wenn es für Anlieger auch freigeben wäre..
Also ich habe ein Wiegeprotokoll bei der Übergabe erhalten! ungefragt!! Und welche Achslasten soll der TÜV prüfen? Die vom Urlaubsfertigen Fahrzeug, die nach der Wintereinlagerung? Und geht er dann rein und inspiziert die Stauräume und Wassertanks. In meinen Augen nicht praktikabel und nicht aussagekräftig, Gruß Andreas Lt. ADAC: Die Hauptuntersuchung (HU) stellt die "Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit" der Fahrzeuge sicher. … warum auch nicht das achsweise Wiegen eines WoMos? Ein überladenes WoMo ist weder verkehrssicher, noch vorschriftsmäßig - gerade aber das soll der TÜV prüfen und durch die Vergabe einer Plakette für den Moment und eine gewisse Zukunft bestätigen. Mit welches Beladung du dort hinfährst, unterliegt rein deiner Selbstbestimmung und ist mit etwas Hirn auch sinnvoll. Ich persönlich würde es für MICH gut finden, wenn es der TÜV für mein Wohnmobil machen würde. |
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