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Hallo liebe Campingfreunde, im Moment sind es bei uns so ca. -8 Grad und ich frage mich, ob es irgendwelche Gründe dafür (od. auch dagegen :wink: ) geben könnte, das Womo mal zwischenzeitlich durchzuwärmen - also die Dieselheizung anzuwerfen. Wir befinden uns nicht im Wintercamping, alle Flüssigkeiten sind abgelassen, Boiler ist leer, Schläuche sollten ebenfalls alle leer sein, Hähne sind geöffnet ...das Womo befindet sich also quasi im "Wintermodus", steht aber vor dem Haus. Meine Frage steht ja quasi oben...also wie handhabt ihr das? Lasst ihr es einfach stehen und "frieren". Gibt es für den ein od. anderen von euch Gründe (ausser Mitleid :D ) zwischenzeitlich zu heizen (und womöglich anschließend zu lüften) od. ist das reine Dieselverschwendung? Durchfrieren scheint anscheinend im Auto gar nicht soooo schnell zu gehen. Mir ist heute morgen eingefallen, dass ich im PKW seit ein paar Tagen 2 Liter Milch vergessen hatte. Die lagen bei Aussentemperaturen von -8 Grad im Kofferraum und waren heute morgen zwar sehr kalt, aber nicht annähernd gefroren (dachte echt das ginge schneller...aber wahrscheinlich habe ich einfach nur Glück gehabt - bei meinem alten 2002 sind mir vor vielen Jahren noch die Bierflaschen im Innenraum eingefroren) Kommt gut durch den Winter und viele Grüße Ralf Hallo, ich lasse meinen, den ich im Herbst winterfertig gemacht habe, so stehen wie er ist. Ich sehe keine Nachteile. Hallo, durchheizen macht in der Regel wenig Sinn. Als einziger Grund käme für mich Feuchtigkeit in Frage, die bei diesen Temperaturen einfach zu beseitigen ist. LG Alwin
Unsere Lebensmittel packen wir in den Tiefkühler, damit sie länger halten, also warum sollte das Womo das nicht können. Neben offensichtlichen Flüssigkeiten gibts vielleicht noch LCD Fernseher, die das nicht so mögen, daher (und für andere Anwendungen) nehme ich ihn über Winter ins Haus. Aber wenn das Womo schon mal kalt ist, ist es sowieso egal. Ein unnötiges Aufwärmen bringt nur Nachteile. RK Momentan lasse ich die Heizung mit eingestellten 5 Grad durchlaufen. Da ich nicht 100% sicher bin, ob auch überall das Wasser raus ist, speziell Hähne und Toilettenspülung. Ich hab keinen Bock Hähne (total verbaut, kaum zu demontieren) ausbauen zu müssen, weil sie eingefroren waren. Das hatte ich einmal, nie wieder.
Warme Luft kann erheblich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Wenn man also das ungenutzte, kalte Womo aufheizt dann nimmt die Luft entsprechend mehr Luftfeuchtigkeit auf. Selbst wenn man danach für einen kompletten Luftaustausch im Womo sorgen KÖNNTE, wären die Möbel, Polster, Wände,... ja auch etwas angewärmt und würden die "neue" Luft auch wieder anwärmen, die dann wieder mehr Feuchtigkeit aufnimmt,.... Irgendwann macht man dann die Heizung aus, das Womo kühlt innen wieder ab, damit auch die enthaltene Luft, die dann die Feuchtigkeit nicht mehr halten kann,... Das ist also eine totsichere Sache sich Feuchtigkeit ins Womo zu holen. Den einzigen Grund das zu machen, sofern man nicht verreisen will, ist möglichst kurzfristig einen hohen Wertverlust durch Feuchtigkeitsschäden zu generieren. :mrgreen: Grüße Dirk Hallo, da wir unser Wohnmobil auch im Winter nutzen bleibt alles drin, auch das Wasser. Deshalb wird durchgeheizt, die Heizung ist auf 10 Grad eingestellt und es wird regelmäßig gelüftet. Wenn man das Wohnmobil nicht nutzt und alle Flüssigkeit raus sind, gibt es keinen Grund zu heizen. Bei uns mache ich die Heizung auch an die steht dann auf 10 etwa und läuft durch solange es friert. Gelegentlich (so wie Heute) fahre ich mit dem Womo zur Arbeit erstens wird der dann mal bewegt und zweitens tanke ich auf der Heimfahrt Gas nach . Mir ist es leider schon passiert das ein Kupferverteiler für die Wasserversorgung geplatzt ist obwohl ich der Meinung war das sämtliches Wasser raus war . Naja wie auch immer die 14 Tage die es hier friert läuft die Heizung .
Machte mein Schwager mit seinem Concorde auch so. Das Mobil steht direkt vor der Haustüre. Leider ist in einer richtig kalten Nacht die Heizung aus gegangen, seit Jahren das erste mal in Störung.... Die anschließenden Kosten und der Aufwand für die Wiederherstellung waren groß. Aus diesem Grund würde ich das nur machen, wenn ich ein Alarmsystem hätte, dass mich vor Heizungsausfall warnt. LG Carsten
Genau so mache ich das auch!
Habe ich, Funkthermometer mit Alarmfunktion und noch einen Heizwürfel auf Frostschutz eingestellt. Hallo, wir machen es so das wir die Heizung bei Frost auf Stufe 5 laufen lassen. Bei höheren Tagestemperaturen schalten wir ab und am Abend wieder ein. Sobald der Frost vorbei ist wird richtig Gelüftet. Womo steht neben dem Haus unterm Carport und hängt am Strom. So machen wir das schon seit einigen Jahren. Alle Flüssigkeiten sind abgelassen nur in der Garage stehen noch einige Vorräte. Hallo, Mensch Leute ...so viele Antworten in so kurzer Zeit. Vielen Dank für den regen Austausch! Dann werde ich es auch so machen. Die Überlegung, dass warme Luft natürlich mehr Feuchtigkeit bindet und sich diese u.U. während des Abkühlungsvorgangs in den Polstern und an den Wänden und Möbeln niederschlägt hatte ich auch, war mir aber nicht ganz sicher. Klar, die Frostperiode duchgehend heizen wäre vielleicht auch eine Möglichkeit. Die Erklärung liest sich für mich schlüssig und so werde ich es dann auch so machen, wie die meisten hier. Wir sind am Wochenende aus der Gegend von Marseille wiedergekommen und als ich heute Morgen aus dem Fenster aufs Womo geschaut habe tat der Anblick fast ein bisschen weh ...ich wäre am liebsten gleich wieder losgefahren - soooo kalt :( Naja, wenigstens scheint die Sonne. Im Februar soll es ohnehin wieder für ein paar Tage losgehen - solange lasse ich es dann wohl unbeheizt. Das ist übrigens der erste Winter für unser Womo :wink: Viele Grüße Ralf Unser Wohnmobil wird nur geheizt wenn es auch genutzt wird. Bei längerem Abstellen oder winterlichen Temperaturen kommt das Wasser raus, die Pumpe und Leitungen werden geleert und alles ist gut. Die Energiekosten spare ich mir gerne und ich hätte auch kein gutes Gefühl dabei. Ich verlange diese Haltung nicht von anderen - das schreibe ich ausdrücklich dazu bevor irgendjemand sich auf den Schlips getreten oder belehrt fühlt. Nur mal so zur Luftfeuchtigkeit, wie erwähnt heize ich mit 5 Grad Einstellung der Truma durch, wenn starke Minusgrade anfallen. Im Womo habe ich eine gerade jetzt gemessene Luftfeuchtigkeit von 40%. Zur gleichen Zeit draußen direkt am Womo sind es 57%. Solange keine Feuchtigkeit durch bewohnen/kochen u.s.w. zugeführt wird, sehe ich was die Feuchtigkeit angeht keine Probleme. Ich mache das jetzt schon etliche Jahre so, und noch nie ein Feuchtigkeitsproblem gehabt. Und sollte die Heizung auf Fehler gehen, werde ich durch die iNet-Box darüber per SMS informiert.
Die Frage ging aber auch um das Aufheizen und Abkühlen zwischendurch. Wenn man es gleichmäßig hält (ob kalt oder warm) sieht es anders aus. RK Wir heizen durch (mit 5°C, damit nichts einfriert), denn das Womo wird regelmäßig für's Skifahren genutzt und somit bleibt auch alles drin (Wasser, Getränke, usw). Wenn ich das Womo aber länger nicht nutze, dann wird alles winterfest gemacht und die Heizung bleibt aus. Warum sich das Märchen, dass sich innen ansonsten zuviel Feuchtigkeit ansammeln würde, so standhaft hält, verstehe ich nicht. Kein Händler, der Wohnmobile auf dem Hof stehen hat, heizt diese Wohnmobile in regelmäßigen Abständen auf. Gruß Axel
Wer hat DAS denn gesagt? Grüße Dirk
Das geistert immer wieder rum. Die Frage, ob man heizen soll oder nicht kommt ja jeden Winter und nicht nur 1x. Oder die Frage nach Entfeuchtungssalzen, die man ins Womo stellen möchte. Und immer wieder taucht dann der Begriff Schimmel, also Feuchtigkeit auf. Dann werden Gruß Axel Hallo; Und warum sollte ich die Heizung in meinem Wohnmobil einschalten, wenn in der Garage in der das Womo steht die Temperatur nicht unter 12 Grad plus fällt!!! So long KH
Ob Märchen oder nicht - die Frage stellt sich vermutlich jeder im ersten Winter mit dem eigenen Wohnmobil. Und diese Frage hier zu stellen ist doch genau richtig. Die vielen Antworten schaffen dem Neuling Sicherheit. Hat mir vor 7 Jahren auch geholfen.
Du willst ja nur jeden neidisch machen ! Das Womo des TE (wie das von vielen) steht draußen. Dich betrifft das also gar nicht.
Dazu kann ich sagen, daß bei mir nichts passiert. Ich lüfte auch nicht regelmäßig. Evt. brauche ich max. 1x im Monat was und mache dann kurz die Tür auf. Meine Feuchtemessungen haben auch keine kritischen Werte gebracht. Aber... Ich hatte auch schon mal den Anflug von Schimmel. Polster nach kurzer Fahrt im Winter nicht wieder hochgeklappt. Der Gaskasten darunter ist (natürlich) nach unten offen und ist direkt unter der Bank mit minimaler Isolierung nach oben. An den Kanten hat man dann etwas gesehen. Hier ist einfach eine ungünstige Wärmebrücke, die Feuchtigkeit kondensieren lassen kann. RK
Das stimmt so leider nicht. Die relative Luftfeuchte und Temperatur der Innen - und Außenluft, gleichen sich, mit einer zeitlichen Verzögerung immer an. Von daher findet immer ein Ausgleich, bzw. eine Angleichung statt. Das ist ja auch gut so. Solange Feuchtigkeit "Kommen und Gehen" kann, passiert ja nichts. Erst wenn sie sich igendwo niederlassen kann (wie durch heizen), wird es zum Problem Von daher ist es auch egal, wie hoch die rel. Luftfeuchte ist.
Auch das ist ein Irrtum. Fixiert man die Innentemperatur auf z.B. 6ºC und man hat eine rel. Luftfeuchte von 80%, dann schlägt sich das Kondesat schon bei 2,7ºC an den Kältebrücken nieder, ob man will oder nicht, denn mit der Physik kann man nicht verhandeln. Das Wasser kondensiert dort und läuft irgendwohin. Ob es da noch einmal weggkommt? Hier mal der ganze Teil zum nachlesen --> Link Lasst die Heizung einfach aus, Polster hoch, Wasser raus und gut ist´s Grüße Das Thema kommt ja jeden Winter wieder und die Unbelehrbaren sind immer noch die Gleichen :D :D Grüße Das war ja mal richtig gut erklärt! :ja: :ja:
Aber wo sollen die 80% herkommen bei einem Womo, das einfach nur leer rumsteht ? Bei meinen Messungen im Womo lief der Wert zeitlich immer dem Außenwert hinterher, hat ihn aber nie nennenswert überholt und war immer niedriger. Ist was anderes, wenn man drinnen lebt, kocht und duscht. RK Hallo, eine Truma Heizung als Frostschutz durchlaufen zu lassen kann gutgehen, muss es aber nicht. Gerade bei den Dieselheizungen würde ich dringend davon abraten, wenn die Heizung als Frostschutz genutzt wird läuft sie vielleicht mal 5 oder 10 Minuten in der Stunde. Der Brenner kommt so nie ordentlich auf Temperatur und es werden sich Kraftstoffrückstände in der Brennerkammer bilden, über kurz oder lang kommt dann der Fehlercode 561 gefolgt von der 603 und dann ist Feierabend mit heizen. Bei einer Gasheizung leiden halt die Zündkerzen, unsere sahen nach drei Jahren Frostschutz so aus: ![]() Ich haben ein Zündkerzenset für ca 80,-€ verbaut und sie lief wieder, mittlerweile gibt es das Set nicht mehr und es muss ein Brennerset für ca 250,-€ genutzt werden. [/quote]Es kommt beim heizen auf die Nutzung an, keine Nutzung im Winter bedeutet stilllegen und nicht heizen. Unser Wohnmobil ist unsere Zweitwohnung deshalb ist es immer voll bestückt und auch abfahrbereit, daher wird auch geheizt, eben wie bei einer Zweitwohnung auch. Da wir einen Stromüberschuss haben wird elektrisch geheizt, nicht auf Frostschutz sondern mindestens 10 Grad. Zur Zeit sind wir im Wohnmobil außen minus 15 Grad, innen plus 24 Grad, Nachtabsenkung auf 21 Grad. War vor einer Woche in Südfrankreich noch besser, da mussten wir zwar auch heizen hatten aber durchgehend Plus Grade. Dein Zitat ist aber nicht vollständig und aus dem Zusammenhang gerissen. siusebem hat folgendes geschrieben.
Die Lufttemperatur ist innen 5°C, die relative Feuchte 40% und außen 57% und er spricht von starken Minusgraden. Bei diesen Bedingungen wandert ab ca. - 5°C Feuchtigkeit von innen nach außen und nicht von außen nach innen. Gruß Scout Das ändert aber nichts an der Tatsache, das sich die relative Luftfeuchte innen und außen immer angleichen. Ist es draußen trockener, wird es zeitversezt innen auch trockener, bei ähnlichen Temperaturen, wird es draußen feuchter, wird es zeitversetzt auch drinnen feuchter. Feuchtigkeit "wandert" nicht, sondern verbundene Luftmassen gleichen sich an.
Was sind starke Minusgrade? Schau halt in die Tabelle, wenn er (Tabelle) drinnen 6ºC hätte und draußen - 10ºC, dann hat er bereits ab -4,49 (Tabelle)- Kondesat an den Kältebrücken. Im Winter hat es aber auch gerne mal 70 oder mehr % , dann Prost Mahlzeit, dann läuft das Wasser schon irgendwo hin, wo man es nicht haben möchte. Macht doch einfach mal einen Versuch: Heizt ein tiefgekühltes WoMo einmal richtig auf, nach 15 - 30 Minuten habt Ihr überall, an allen noch nicht aufgewärmten kalten Stellen Kondeswasser, an Messern Gabeln, Tellern, an allen kalten Stellen und Kältebrücken, Scheiben etc. und zwar so lange, bis sie die eine Temperatur ÜBER dem Taupunkt erreicht haben. Vielleicht glaubt Ihr es ja dann. Aber egal, jeder wie er mag, trocken oder tropfend :lol: Grüße Ich frage mich jetzt, wann findet endlich der hier versprochene Ausgleich der Luftfeuchtigkeit statt. Gerade abgelesen, im Womo +5 Grad und 41% Luftfeuchte, direkt außen am Womo -5,5 Grad und 88% Luftfeuchte. Egal welche wissenschaftlichen Theorien hier gepostet werden, in der Praxis sieht das mitunter anders aus, oder ich habe ein Wunder-Womo. Nochmal gegenübergestellt, gestern waren es +5 Grad 40% im Womo, und -6,5 Grad 57% außen.
Zeitverzögert, einfach mal etwas Zeit lassen................und nicht auf die Uhr schauen, das kommt - versprochen :D Wenn das Mobil nur selten im Winter benutzt wird alles frostsicher machen und dann auch nicht heizen. Kostet ja auch Geld und für was soll ich heizen? Ist das Wassersystem gefüllt dann muss man sowieso heizen. Wenn unser Fahrzeug nicht benutzt wird lasse ich Wasser ab in der kalten Jahreszeit. Das obwohl es in meiner Halle steht. So hat das über viele Jahre gut funktioniert. Mit Feuchte hatte ich noch nie ein Problem. Unser WoMo steht vor der Tür, Wasser ist entleert und ich heize bei Frost mit eingestellten 6Grad durch. Warum ich das mache? Beim alten WoMo ist mir einmal die Truma aufgefroren obwohl ich m.M. alles entleert hatte, die 2000€ habe mich belehrt Feuchtigkeit ist übrigens keine Festzustellen, weder an den Scheiben noch innen, ich kontrolliere das öfters. Wir fahren im Winter an manchen Wochenenden. Deswegen werden die Leitungen geleert und ausgepustet (habe einen kleinen Kompressor und das Floe-System eingebaut). Softgetränke müssen raus, bzw. werden nur in benötigten Mengen mitgenommen, ansonsten bleibt alles wie es ist. Ich habe einen Thermo-/Hygrosensor (mit App) in den Schlafbereich und in die Heckgarage geklebt, da prüfe ich alle paar Tage die Werte (Womo steht 10m vom Hauseingang). Völlig unkritisch in diesen Tagen, hat ja auch sehr trockene Luft derzeit. Geheizt wird natürlich nicht, da wäre ich zu geizig.
Wie sich die verbundenen Luft angleichen, also Feuchtigkeit von innen nach außen wandert oder umgekehrt, hängt nicht nur von der relativen Luftfeuchte, sondern hauptsächlich vom Dampfdruck ab. Ist der Dampfdruck innen höher geht's nach draußen, ist er außen höher geht's nach innen. Gruß Scout
Hallo Ralf! M.E gibt es keine Gründe dafür, wenn das Wohnmobil in der Winterpause nicht genutzt wird. Voraussetzung: Alle Wassertanks und Leitungen leer. Mein Wohnmobil steht die gesamte Winterpause unter einer Abdeckplane ungeheizt vor dem Haus. Die Sitzpolster und Matratzen sind hochgeklappt. Dagegen spricht, dass das Heizen kontraproduktiv sein kann, da sich aufgrund der Temperaturunterschiede Kondenswasser bilden kann. Dagegen sprechen auch die Kosten und der Umweltschutzgedanke. Helmut
Bei meinen Messungen war es so verzögert, daß es z.B. nach Regen anstieg, aber so langsam, daß es außen schon wieder trockener war. D.h. da sich das Wetter außen ändert, wurden nie die Extremwerte erreicht. RK Da wir als in Richtung Süden aufbrechen und das Gefährt auf eigenem Grund steht lassen wir die C6 auf Mindestleistung (5 Grad C) durchlaufen. Man will ja nicht zu sehr frieren beim Machen und den Leitungen tut man damit einen Gefallen. Wenn es zu kalt wird braucht man natürlich eine Kondenswasserableitung sonst entsteht so etwas: Ist das nicht eher ein Stalagtit? :gruebel: Grüße Dirk Dafür habe ich einen Tip. Für schnelle Wirkung, eine Wäscheklammer unten am Ausgang anklemmen. Oder was spezielles auf dem Bild.
Wo wohnt dein Schwager am Polarkreis? Nach einer Nacht friert alles ein und ist defekt? Die Isolation der Wände soll bei unserem Hymer angeblich einer 80cm Ziegelwand entsprechen, die Möbel und alle Materialien sind aufgewärmt und dann friert innerhalb 24h alles ein? Schwer zu glauben. Abweichend von den ganzen Physik Tabellen die hier gepostet wurden stand unser Wohnwagen zehn Jahre vor der Tür unbeheizt ohne jeden Schimmel ohne die beliebten Feuchtigkeitsfänger mit Kaliumchlorat. Unser Wohnmobil steht seit drei Jahren draußen vor der Tür im ersten Jahr mit Heizung auf zehn Grad, im zweiten Jahr Wasseranlage entleert ohne Heizung, dieses Jahr wieder mit Heizung 10C da wir in drei Wochen losfahren nach Italien. Weder stelle ich die Matratzen hoch, noch öffne ich irgendwelche Schränke oder puste Leitungen aus für den Fall der Überwinterung ohne Heizung. Es wird der Tank abgelassen und davor werden die Hähne geöffnet und der Boiler abgelassen. Keinerlei Schimmel oder Kondenswasser, dass ich entdecken könnte. Beste Gruesse Bernd
Moin Dirk, warum ahnte ich bereits beim Schreiben dass so ein Kommentar kommen könnte? Eigentlich egal, denn anders herum wäre auch eine gegenteilige Bemerkung zu erwarten gewesen. Ich habe mich dann für M entschieden weil das Eis auch n ach OBEN gewachsen ist. Aber Du kennst gerne die T These vertreten weil es ja auch nach UNTEN geht. Als bekennende Schlauschnucke muß ich jedoch erwähnen dass ein Stalaktit von einer DECKE herab hängt. Eine Decke finde ich im Bild aber nicht. Wenn ein Stalaktit direkt am Kamin hängen würde hätten wir ja beide Vertreter auf dem Foto. Aber da oben war das Kondenswasser wohl noch zu warm. Anyway: So ein Klumpen ist nicht ungefährlich wenn der während der Fahrt abhanden kommt. Also bitte genauso penibel mit ihm wie mit der Bezeichnung umgehen. ;-)
Das Teil ist bei mir das erste gewesen was montiert wurde. Man sollte dabei aber auf das Material achten. Es gibt sie aus Alu (evtl. scharfkantig), Plastik (evtl. brennbar) und Gummi (evtl. porös). PVC sollte man deutlich meiden. EC Kennzeichen haben einige Fabrikate..... Das Foto stammt nicht von unserem Gefährt. Das abgebildete steht allerdings nicht weit entfernt und der Besitzer hat bereits einen Kondenswasser-Ableiter bestellt. Seit vier Stunden habe ich die Heizung (war auf 5 Grad grstellt) abgestellt, langsam wird es draußen „warm“, zur Zeit -1 Grad und 97% Luftfeuchte, im Womo +2 Grad und 47% Luftfeuchte. Ist das jetzt die prophezeite Angleichung? Vielleicht resultieren ja jetzt die 47% daraus, dass ich die Heizung abgestellt habe. Ich bezweifle ja nicht, dass irgendwann eine Angleichung geschehen würde, aber schon hier erwähnt, dauert das wohl ewig, vorausgesetzt die Bedingungen würden sich draußen wie drinnen nicht zwischenzeitlich verändern. |
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