Trikeflieger hat geschrieben:Sorry, aber das ist ja echt unterste Schublade und grenzt schon an Verleumdung....
Bitte nicht ernst nehmen!
Bitte nicht ernst nehmen! Vielleicht sollten ein paar Camper ihre Erwartungen etwas anpassen. Jeder will irgendwie alleine vorne am Strand des Hotspots stehen und Sat-Empfang haben, Stadtnah, neueste sanitäre Anlagen,… um dann den Bekannten allen tolle gestellte Fotos teilen zu können von dem tollen Campingurlaub.Viele dieser Camper haben nicht mal 100m um Ihren Platz erkundet. ;D Ich hatte in den letzten Jahren keinen einzigen Platz angefahren, wo ich wegen Überfüllung weiterfahren musste. „Düne 6“ an der Ostsee hatte ich reserviert, da mir der Betreiber versicherte sonst keinen Platz zu bekommen. Wegen mehrtägiger Schlechtwettervorhersage zu dieser Zeit stornierte ich die Buchung und musste dann den Platz komplett mit Müllgebühren,… bezahlen, da ja der Platz in der Hochsaison plötzlich nicht mehr zu vermieten war. Das war Lehrgeld, dass ich nie wieder reserviere und vor diesem kundenunfreundlichen Geschäftsgebaren warne. Solange es noch genügend Camper gibt, die jedes Geschäftsgebaren und jeden Preis für Stellplatz und Gastronomie bezahlen, werden die Preise weiter explodieren. Alles Jammern nützt nichts, man kann nur seine persönlichen Konsequenzen ziehen. Es gibt so viele schöne Ecken, die nicht überlaufen sind und trotzdem offiziell sind. Man muss sie nur finden. Und bitte liebe Herdentiere, fahrt weiter an die Hotspots, dass den anderen Campern sonst mehr Platz bleibt. :mrgreen: Gruß Grandeur
Ich mag mich erinnern, dass Du Folgendes geschrieben hast:
Wenn Du von Plätzen sprichst, für die man eine Gebühr zahlen muss, dann sehe ich darin keinen FREIEN Platz irgendwo am Waldrand (Wanderparkplatz oder ähnliches), sondern einen Platz, wo jemand Geld mit verdient. Somit ist das dann sehr wohl Verleumdung und Du schadest dem Betreiber damit. Gruß Axel Hallo, Stellplätze und ihre Bewertungen sind alle Subjektiv und Aussagen wie „toller Platz“und 5 Sterne sind absolut nichtssagenden. Außerhalb Deutschlands schaue ich mir die Plätze inkl. Zufahrt mit Streetview an, dies funktioniert auch noch am Abend vorher. Einen alternativen Stellplatz suchen wir meist auch noch heraus, besonders im Sommer oder an der Küste. Falls es wirklich mal richtig voll ist, gibts auch noch Ausweichmöglichkeiten im Hinterland, Supermarktparkplatz, Friedhof, Sportanlagen,usw. Selbst mit unserem Gespann haben wir immer einen Platz gefunden, es kommt auch auf die Ansprüche an. Wer sich durch Kriterien, wie Stromanschluss, Dusche und Toiletten, Parzellen usw. einschränkt hat da bestimmt mehr Probleme eine passenden Stellplatz zu finden.
Ja und dazu noch 2 negative Bewertungen für Enola, unabhängig davon, ob eine davon von Trikeflieger ist. Das zeigt leider wieder einmal, das wohl mancher hier zum Lachen lieber in den Keller geht, da man offensichtlich nicht mehr in der Lage ist, zu lesen, das Gelesene zu verstehen, oder gar versteckten Humor zu entdecken vermag. Enola, ist doch weit von irgendetwas Negativem entfernt und die meisten hier schätzen seine Reiseerfahrung udn seine humorvolle Art zu schreiben. Wer sowas negativ bewertet, hat aber mal so gar nichts begriffen und sollte sich schämen. Enola hat von mir erst mal ein + dafür bekommen.
Sorry, ich kann da keine Ironie erkennen und im nachfolgenden Beitrag hat er ja seine Meinung nochmals bekräftigt und das Vorgehen bestätigt. Aber wenn das der künftige Humor hier sein soll, dann ok. Dann sollte man auch über die vielen Trenntoilettennutzer lachen, denn die meinen es sicherlich auch nicht so, wenn sie schreiben, dass sie ihre Kacktüten in den Müll schmeißen. Komischerweise hat da noch keiner eine Ironie drin gesehen..... Hallo Wer für einen 5 Sterne Stellplatz bereit ist, über 100€ pro Nacht auszugeben, der erwartet natürlich auch das alles Perfekt ist. Ich meide solche, oft riesigen, Plätze und bevorzuge kleine, individuell geführte Anlagen. Auch Sanitäranlagen aus Ostblock Zeiten schrecken mich nicht. Wofür habe ich ein Womo mit eigenem Bad? Allen, denen es im September in Norditalien zu voll ist, empfehle ich die Küste des Schwarzen Meeres. Hier, südlich von Varna, ist alles leer. Wir freuen uns jedes Mal, wenn wir überhaupt noch ein anderes Womo sehen. Um einmal die ausgetretenen Pfade zu verlassen, habe ich mir das Womo doch gekauft. Mit freundlichen Grüßen Thomas Ja, es sind auch aus meiner Sicht sehr viele Wohnmobilreisende unterwegs. Sich im Urlaub zu ärgern ist nicht zuträglich, also lassen wir das. Unsere Kombination aus rheinischer und britischer Gelassenheit bietet im Zusammenspiel mit einem teilimprovisiertem Urlaubsstil und der Bereitschaft auch die Komik in Situationen zu erkennen gute Voraussetzungen dafür, dass das auch gelingt. Tipp: Wenn etwas passiert, was Dich im Urlaub gerade nicht passt oder nervt - Stell Dir einfach vor, Du erzählst in launiger Runde in einem Jahr davon und Du erkennst die Komik der Situation, die Dich gerade ärgert. Wenn Dir die Selbstironie dazu fehlt, stell Dir vor Du erzählst davon, wie das einem anderen passiert ist - macht aber weniger Spaß. Hallo, auch wir sind nach unserer Reise in die Normandie etwas ins Grübeln gekommen. Wir müssen weder in der ersten Reihe stehen noch brauchen wir übermäßige Infrastruktur wie Strom, Pool usw. Wir sind der Meinung daß die Stellplätze und Campingplätze nicht im selben Maße zugenommen haben wie die Anzahl der Campingfahrzeuge. Dies führt immer öfter zu Situationen wie ins Hinterland ausweichen, Stellplätze schon am frühen Nachmittag anfahren oder unverschämte Parkgebühren hinzunehmen. Das ist einfach nicht die Art Reisen die wir uns vorstellen und aus der Vergangenheit kennen. Wenn ich z.B. in der Normandie Mount Saint Michel, Honfleur, Etretat nicht mehr spontan besuchen kann verzichte ich lieber generell auf eine Reise in die Normandie. Da bleibe ich lieber zuhause. Zudem finde ich die momentane Preisentwicklung sehr bedenklich. Wenn man für eine 0,33er Dose Cola 5,90€ aufruft ist für mich Schluß mit Lustig. Oder wenn man z.B. am Mount Saint Michel am Tag über 30000€ Parkgebühren einnimmt und dann nicht mal die Abfalleimer leeren will und auch die öffentlichen Toiletten nicht sauber halten will ist das eine Schande für die zuständigen Stellen. Paris war nur ein Zwischenstopp und wir hatten ja gelesen Paris hat sich für die Olympiade herausgeputzt. Da sage ich dann als erstes Wo denn? Ich komme vom Dorf und da kehrt man am Samstag noch die Straße oder den Gehweg vor dem Haus. Das könnten die auch mal versuchen. Wir werden nichts überstürzen aber im Moment sehen wir das Camping und das Reisen im Wohnmobil eher skeptisch. So schlechte Erfahrungen wie dieses Jahr in der Normandie haben wir in den letzten 30 Jahren noch nie gemacht. Plätze übervoll, Preise astronomisch, Benehmen der Mitcamper oft bedenklich. Ob das noch unsere Zukunftsorientierte Reiseform ist??? Bei den nächsten Reisen wollen wir mal was anderes ausprobieren dann sehen wir weiter. Gruß Jürgen
Junge, wie hier locker mit Begriffen um sich geworfen wird ist schon interessant. Ich glaube Auge in Auge wäre mancher nicht so mutig. ;D Betrug? Wenn mich der Hahn oder die Kirchenglocken stören oder der Verkehrslärm oder die Fiffis dann ist das meine ureigenste Meinung und Eindruck. :mrgreen: Umgekehrt wird doch eher ein Schuh draus. 5 Sterne Stellplatz im Elsaß so klasse, wir kommen an bei 30C und 100m daneben ist ein offener Kuhstall und es stinkt wie Güllegrube ganz unten. Nichtsdestotrotz stehen wohl drei der 5 Sterne Bewerter bei Kaffee und Kuchen vor dem Fahrzeug wohl mit COVID Geruchsverlust. :lach: Ist das weglassen des Gestanks dann auch Betrug :roll: Gestern P4N geschaut für Leipzig Trip mit Tochter zum Zoo. Stellplatz am Bahnhof - 80% 5 Sterne - sooooo ruhig und toll und das bei schlappen 20 Euro ohne Grauwasser - aber das Personal ist soooo nett kann man immer wieder lesen - das war wohl das wichtigste für viele. Nachtigall ick hör dir trapsen sagt der Berliner. Ganz wenige welche die Realität beschreiben. 20 Gleise, tag und nacht Züge und wenn ein Spanier schreibt daß er nicht schlafen kann dann ist es laut - ich hätte es auch so erwartet. Also ich sehe es eher umgekehrt - 80% der positiven Bewertungen auf P4N sind - für mich - unbenutzbar. Sobald eine Pizzeria oder eine Kneipe in Laufweite ist kannst du auf 5 Sterne wetten. Selbst die Beschreibung des Platzes ist oft falsch. Ruhiger Stellplatz im Wald und dann ist es eine Ausweichbucht an der Landstraße, jaaaa daneben ist Wald. :mrgreen: P4N nutze ich inzwischen kaum noch ich finde meine Plätze anders. Beste Gruesse Bernd
Das ist nachvollziebat. Hotspot-Hopping ist sicher schwerer geworden. Nicht unsere Urlaubspräferenz. Hallo, vielleicht liegt es bei uns an der Art des Reisens mit dem Wohnmobil. Wir waren im Mai in Étretat, haben ein paar Kilometer entfernt auf einem wunderschönen kostenlosen Stellplatz in Küstennähe, zu Fuß 10 Minuten mit kleinem Hafen, gestanden. Die Strecke nach Étretat haben wir mit dem Smart gefahren, wäre aber auch mit dem E-Bike möglich. Der Stellplatz und der CP in Étretat waren beide um 14:00 Uhr bereits komplett belegt. Wir genießen unsere Zeit ohne Stress und der zwanghaften Suche nach einem Stellplatz direkt am Hotspot. Wir sehen keinen Grund auf das Reisen und Leben mit und im Wohnmobil zu verzichten, eher im Gegenteil, je länger unsere Zeit im Wohnmobil umso gelassener werden wir. Ich kann es schon verstehen, daß manche ein Problem haben, nicht alle soviel Urlaub, wollen aber auch die interessanten Ort sehen und dort auch vielleicht stehen, für die ist in der HS schon echt schwer geworden. Wir sind seit 2009 Camper und haben wegen den Kindern in den Sommerferien schon immer für 3 Wochen reserviert, weil wir wollten mit kleinen Kinder genau dort hin, weil dort es immer sehr gut für diese waren. Denn schon vor 15 Jahren waren die wirklich tollen Plätze auch da schon völlig ausgebucht. Gerade wenn ich an die schönen kleinen CP auf Elba denke... Heutzutage schauen wir uns die Gegend an und wieviele schon geschrieben haben, wir müssen nicht mehr an die Hotspots Stellplätze, da sich unsere Bedürfnisse verändert haben. Ich gebe aber zu wir sind aber keine 100% Camper mehr, wir gehen auch immer öfters auf Städtreisen und da zieht wir ein gutes Hotel zentrumsnah einem SP vor. Aber wer mein er müsste an einem WE wenn gutes Wetter ist z.B.nach Füssen fahren, dem ist nicht mehr zu helfen, da wird ab Do alles dicht sein...
Exactement, genau so sehen wir das auch
Genau das ist auch unser Weg, schöne, ruhige und leere Plätze außerhalb der Orte suchen, z.B. beim Bauern oder Winzer, oder............. , weit weg von den Menschenmassen. Wir fahren dann mit dem Roller in die Stadt, keine Parkplatzsorgen, Parken direkt neben der Kirche, schauen, essen und Spaß haben........Warum muß mann immer mitten drin stehen wollen, wo alle sind. Eben, finde den Fehler der Besucher Ach ja, reserviert haben wir noch nie. Grüße
aber all die Influencer, welche Schrott als Gold verkaufen, das geht dann? Ich hab mit keinem Wort geschrieben, dass wir betrügen, wir lassen nur das Gute weg, wie die Hyper das Schlechte. Benimmt sich so gut es geht ist halt ein wenig sehr flach, wenn ich die Scheixxhaufen an den schönsten Plätzen sehe, ist das in deinem Speach vielleicht so gut es geht, für mich und den Eigentümer des Platzes eine Schweinerei. Gibt einige Plätze in der Umgebung, da wirfst du Bares Kleingeld in einen Kasten. Hat lange funktioniert. Viele Jahre lang. Der Bauer hatte etwas, wir einen schönen Platz. Heute? Muss der Landwirt einen Security anstellen, damit nicht noch das WC Häuschen abgebaut wird oder die Müllsäcke wie im Gantrisch in der Komposttoilette versenkt werden. Und aktiv einkassieren gehen, damit die Pappenheimer überhaupt in die Gänge kommen und ihren Obolus leisten. Aber ja, jeder für sich so gut es geht, halt. Hat ja genügend Platz in Europa, und morgen bin ich ja eh wieder weg. Und das Plätzchen vielleicht für immer zu. PS: soll nicht als persönlich gewerteter Beitrag gesehen werden, geht mir nur um den Spruch himself. Tja .. und dann steht schon wieder Weihnachten vor der Tür Und da ist es noch schwerer einen schönen Platz zu finden als im Hochsommer am Meer Und auch mit buchen geht da nicht mehr viel Gerne würde ich eine ruhige Alternative suchen Wir sind schon oft an den Feiertagen unbedarft losgefahren .. und haben irgendwie immer irgendwo was gefunden .. Notlösungen .. aber es ging Vermutlich wird auch das jedes Jahr komplizierter .. und daher frage ich mich im Sinne des TE ..was ist die Alternative , was ist die Zukunft ..sexten, hopfensee, grän,krünn, schwabenhof , Garmisch , nesselwang .. waren bisher unsere Ziele.. was ist die Alternative .. Vogesen ? Schwarzwald ? Oder irgendwo was ganz anderes .. Sylt .. Meer .. ich weiß es ned Ja Peter wir standen auch auf dem kostenlosen Stellplatz und sind mit dem Fahrrad zur Steilküste gefahren. Leider sind wir noch berufstätig und versuchen logischerweise mehrere Hotspots in vielleicht 2 Wochen Urlaub zu besuchen. Andere nennen das dann Hotspothopping aber ich fahr doch nicht in die Normandie und lasse dann die Sehenswürdigkeiten aus. Das macht doch auch keinen Sinn. Das war auch vor ein paar Jahren noch problemloser möglich. Da wir kein Auto mitführen wollen versuchen wir halt auf Fahrradreichweite heranzukommen. Da dies seit ein paar Jahren zunehmend schwieriger wird denken wir auch über Alternativen nach. Ich muss ja nicht Womourlaub machen. Mach ich halt mal andere Urlaube. Hausbooturlaub auf nem Fluß oder mit Leihwagen durch die USA. So wie es im Moment im Campingbereich läuft gefällt uns zunehmend immer weniger. Gruß Jürgen
Ich verstehe ja Dein Urlaubsanliegen. Aber dass das Auslassen von Hotspots keinen Sinn ergibt ist schlichtweg nicht allgemeingültig. Wir interessieren uns mehr für Land und Leute als für die klassischen Hotspots. Mont Saint Michel, Honfleur, Etretat - alles sehr sehenswerte und schöne Orte. Muss für uns nicht alles in einen Urlaub passen. Sich einen Besichtigungsplan für die überwiegende Zahl der Urlaubstage zu machen empfänden wir als stressig - und das ergibt für uns eben keinen Sinn. Wir entdecken lieber das was kommt und hatten unsere besten Urlaubserlebnisse überwiegend an Orten, an denen wir das nicht erwartet hätten. Dieser andere Urlaubsansatz führt dann natürlich auch dazu, dass uns die im Thread beschriebene Überfüllung ausgesprochen selten begegnet. In der Normandie war das beispielsweise eine nette Begegnung bei einer exzellenten Tarte-aux-Pomme auf dem pittoresken Marktplatz von Beuvron-en-Auge. Naja Max, drei Ziele in 2Wochen als überwiegende Zahl der Urlaubstage verplant zu nennen ist schon weit hergeholt. Ich für mich möchte dann in 2 Wochen und ca. 1200 km Anreise schon gerne wenigstens 3 Orte als Ziel planen. Was sich dann noch entwickelt ist was anderes aber wenn ich für drei Ziele mehrmals in die Normandie fahren muss winke ich dankend ab. Gruß Jürgen
Genau so geht es uns auch! Von Schleswig-Holstein aus sind wir schnell in Skandinavien, dort ist Freistehen noch kein Problem und es gibt die tollsten Fleckchen! Meine Frau reduziert demnächst schon mal ihre Arbeitsstunden, damit wir auch endlich mal wieder an Wochenenden wegfahren können, entweder dann schon Mittwochs oder Donnerstags, oder wir fahren Freitags früh los und bleiben dann bis Dienstag. In gut 2 Jahren winkt bei ihr dann die Rente, während ich auch von überall und jederzeit arbeiten, aber eben auch frei machen kann. Wir fahren allerdings im Sommer mal gern in den Süden, Kroatien, Italien usw, und in der Hauptsaison wird dann auch schon mal reserviert. Dieses Jahr sind wir schon im Juni los, ohne Reservierung, und auf beiden Plätzen unserer Wahl (im Allgäu und am Lago Maggiore) bekamen wir ohne Reservierung gute Plätze. Im Allgäu mussten wir zwar innerhalb der Woche auf dem CP mal umziehen, aber das ist ne Sache von 10 Minuten und stört mich nicht weiter. Also, man kann sich den Gegebenheiten anpassen oder resignieren, ich fahre jetzt seit fast 35 Jahren Wohnmobil und bin nicht bereit, das aufzugeben, lieber passe ich mich der Situation an! Ich stimme zu, dass es viel voller geworden ist. Ich muss aber eh in den Ferienzeiten fahren (Lehrerin), insofern bin ich es gewohnt genau zu planen und gegebenenfalls vorzubuchen. Meine Frage nur ist: Was ist die Alternative? Wenn ich kein Womo hätte, müsste ich doch auch vorbuchen. Ferienwohnungen und Hotels sind genauso vorher ausgebucht wie Campingplätze. Ist die Alternative einfach zuhause zu bleiben? Genau so ist es Ferienwohnungen usw. muss man auch ein Jahr im voraus buchen. Dazu die Anzahlung kommt was dazwischen ist die fort. Mit einem Womo ist man flexibel und wer mit dem Hinterland zufrieden ist findet auch in der Hochsaison was. Wir haben bisher immer kurzfristig was gefunden. Enola, wer so was macht gehört an den Pranger gestellt, wie andere auch die mit Schnorren prahlen. Aber das ist wieder mal typisch in dieser Gesellschaft, anderes schlecht machen damit man seine "Ruhe"hat(auch wenn nicht immer ein Betreiber dahinter steht) oder gar noch vorschreiben was man zu denken hat-gilt nicht für dich.
Ja, der Blick über den Tellerrand zeigt: es werden nicht nicht nur mehr Wohnmobilisten. Zunehmend lese ich berichte von Orten, in denen sich die Anwohner durch die Auswirkung des Tourismus aus unterschiedlichen Gründen überstrapaziert fühlen (und zum Teil ja auch erkennbar sind) Dazu fallen zunehmend Regionen wegen einer Häufung ehemals sehr außergewöhnlicher Wetterphänomene aus (Hitze, Brände, Überschwemmung, Wasserknappheit…). Das erhöht vermutlich phasenweise die Konzentration auf nicht betroffene Regionen. Vergleichen (z.B. mit früher) ist eine Methode, mit der man sich sehr gut unglücklich machen kann. Was helfen könnte ist folgende Überlegung: Der heutige (Urlaubs)Tag ist der beste, den ich jetzt erleben kann. Die anderen sind schon vergangen, von den kommenden habe ich im Moment auch wenig. Also pflücke man einfach den Tag.
Ja, nur das Phänomen ist das Gleiche. So lange immer mehr Menschen dahin fahren, wo alle hin wollen, wird sich das Problem eher weiter verschärfen und eben nicht verschwinden. So ist das nun mal. Grüße Ist aber doch auch ganz natürlich? Wenn ich ans Mittelmeer fahre, dann primär wegen des Mittelmeeres. Da will ich nicht 10 km im Hinterland campen, sonst könnte ich auch 500 km weniger fahren und in der Provence oder Ardeche bleiben (was auch schön ist, aber eben nicht am Meer). Die ganzen Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sind ja auch meist an der Küste und nicht irgendwo im Nirgendwo. Wobei das für mache Pool-Touristen, die 2 Wochen nicht aus der Hotelanlage kommen, sicherlich eigentlich egal wäre... Unterm Strich hat jeder im Urlaub seine Präferenzen, und weil man nicht allein auf der Welt ist, haben viele andere die Gleichen. Aber: wenn man sich nicht auf einen konkreten CP festlegt, gehts auch in der Hauptsaison ohne lange vorher zu Buchen. Dieses Jahr in Kroatien haben wir auf der Hinfahrt im Stau vor dem Karawankentunnel einen nett aussehenden CP online für eine Woche buchen können, in Istrien (Vrsar) direkt am Meer, nicht gerade touristisch unerschlossen, die Gegend. Und mit 2 x umziehen auf dem Platz konnten wir drei Wochen vor Ort bleiben. Natürlich sagen die immer erstmal 'alles voll', wenn man fragt, aber wenn man ein bisschen bohrt, tun sich hier und da doch Lücken auf, die man nutzen kann. Natürlich nicht unbedingt in der 1. Reihe am Wasser. Auf Sardinien hat das auch schon geklappt. Ich weiss, nicht jedermanns Sache. Und vielleicht muss man auch mal zum 2. oder 3. CP fahren. Aber irgendwas geht immer, wenn es nicht genau der eine Ort sein muss. bis denn, Uwe Klar hat jeder seine persönlichen Präferenzen, das ist ja auch völlig in Ordnung.
Wer Kinder hat, der muß dann wohl in den sauren Apfel beißen, wenn er am Ende, mit 1.000 anderen auf einem Platz am Meer stehen will. Wem das gefällt, der soll das auch machen. Unser Ding war das noch nie und wird es auch nicht mehr, wir stehen lieber irgendwo in Ruhe und wenn ich ans Meer will, sofern eines in der Nähe ist, dann nehme ich mir den Roller, wie auch bei allen Stadtbesuchen
Jein, es gibt so viele schöne Appartements im Land und wenn wir irgendwo hinfliegen, z.B. auf die Kanaren, dann suchen wir uns ein schönes Appartement, und mieten uns ein Auto. Wir besuche die entlegensten Strände, Orte, etc... Auch da meiden wir Menschenansammlungen in Hotelbunkern, wie alles andere auch wo sich der Massentourismus breit macht. Gleiches gilt für Kreuzfahrten, für kein Geld der Welt würden wir uns da mit 5 - 7.000 anderen, einpferchen lassen. Stimmt, das kann jeder machen, wie er möchte, nur an manchen PLätzen sammeln sie sich dann eben mehr, als an anderen. Uns soll es Recht sein, dann sind sie nicht da, wo wir sind. :ja: Grüße Servus Malibu640, nimm es bitte nicht persönlich - aber ich kann das "Problem" nicht wirklich nachvollziehen. Wir waren in diesem Sommer vier Wochen mit unserem 7-Meter-Womo, fast den ganzen August, also exakt in den Schulferien (geht leider nicht anders) unterwegs. Wir waren - wie immer im Sommer - in Skandinavien. In diesen vier Wochen waren wir genau zwei mal auf bezahlten Stellplätzen: Eine Nacht im Hafen direkt am Wasser in Rostock (vor der Fährüberfahrt) und eine zweite Nacht im norwegischen Touri-Hotspot Røros (leider ohne Wasserblick). Alle anderen Nächte waren wir (eher selten) in Städten (auf Parkplätzen), den überwiegenden Rest der Nächte haben wir an Gewässern verbracht, in diesem Jahr an Flüssen und Seen. Meistens standen wir dann alleine, selten war jemand in unserer Nähe. Klar, ab und an war ein ausgewählter Platz bereits "besetzt" oder uns war´s einfach zu voll, gelegentlich haben wir uns an gut besuchten Plätzen (fünf oder sechs Womos) dazugesellt und abends an der Feuerstelle mit anderen Campern ein Bier getrunken. Der Witz am Womo-Campen ist doch einfach der, dass man, wenn´s irgendwo nicht passt einfach weiter fährt und den nächsten Platz anfährt. Trotz allem Geunke hat sich unser Reiseverhalten in den letzten Jahren nicht geändert, wir kommen nach wie vor gut zurecht. Weiter viel Erfolg und Spaß beim Reisen - vielleicht mit neuen Zielen - wünscht polobilist P.S.: Auf der Rückfahrt hatten wir noch eine Station in Bamberg eingeplant - dummerweise just zur Sandkerwa (vom Ansturm her vergleichbar mit anderen Volksfesten, nicht ganz so wild wie das in München zur Zeit). Mist! Unser altstadtnaher Parkplatz, den wir sonst gerne nehmen war schon voll. Wir mussten vierhundert Meter weiter parken ... Hallo Interessiert habe ich hier mitgelesen und mir die Regionen gemerkt, die ich bisher schon gemieden habe und die wohl auch in Zukunft nicht auf der Liste meiner Reiseziele stehen werden. Denjenigen, die keine Lust mehr haben, in die genannten Urlaubsziele zu fahren, empfehle ich die Orte und Länder, die bisher ungenannt sind. Welche das sind, liegt im Geschmack des Einzelnen. Wenn ich einen tollen Platz entdecke, dann behalte ich ihn mittlerweile aber für mich. Damit er morgen auch noch toll ist. Plätze, die auf P4N viele guten Bewertungen haben, meide ich, besonders in der Hauptsaison. Ja, die Welt ist schlecht und es gibt zu viele Wohnmobile. Mein Tip: Den ganzen Kram verkaufen, dann sinken wenigstens die Preise für Gebrauchte. Oder vielleicht mal selber nachdenken und woanders hin fahren…… Mit freundlichen Grüßen Thomas
Worin liegt das Problem? Warum wollt Ihr auf überfüllte und teure CP? Es gibt einige Länder, wo Freistehen verboten ist und auch bestraft wird, z.B. Österreich, Niederlande, Dänemark und Balkan. In diese Länder fahren wir eben nicht mit dem Womo. Wir waren in diesem Jahr jeweils 6 Wochen in Spanien, Schweden und im Baltikum und kein einziges Mal auf einem CP, höchstens mal auf kostenlosen kommunalen Stellplätzen, aber meist in der Natur, auch im durchfahrenen F und Polen. Wir standen kein einziges Mal an einer E-Säule. Wir haben genug LiFePO4-Batterien, Ladebooster und PV für Kompressorkühlschrank, eine Doppelinduktionskochplatte zum (ausgiebigen) Kochen, eine Kaffeemaschine für die Frau und einen Wassererhitzer für meinen Tee, für ein "Schnarchgerät, Föhn, Fernseher usw.. Wenn wir im Sommer die z.T. riesigen überfüllten CPs sehen, dann wissen wir genau, dass uns so etwas abschreckt und unsere Art der Womo-Nutzung für uns alternativlos ist. Allerdings darf man beim Freistehen einige Regeln nicht vergessen: - eine Übernachtung zur "Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit", kein Campen, also keine Campingmöbel raus und kein Sonnensegel ausfahren, außer auf Stellplätzen. - keinen Lärm machen und keinen Abfall hinterlassen - nicht auf privaten Grund stehen und möglichst 150 m bis zum nächsten Wohnhaus - etwas abgelegene öffentliche Plätze oder Wanderparkplätze (wenn nicht ausdrücklich verboten) sind empfehlenswert Für uns ist das kein Problem, denn wir sind tagsüber "aktiv" und stehen nur mal eine Nacht zum Übernachten an einer Stelle. Auch in Italien und Frankreich übernachteten wir nie auf CP. In Spanien gibt es neben der Natur viele kostenlose kommunale Stellplätze, allerdings meist ohne E-Säulen. In den letzten Jahren ist das Baskenland in Spanien und F sehr womounfreundlich geworden. Fazit: meiden wir künftig. :polobilist Skandinavien kann man mit vielen Teilen Europas nicht vergleichen, und nicht jeder will jedes Jahr dorthin. :dietmardd ich habe nichts gegen freistehen, ich will aber gerne auch mit meinem Stuhl am Wasser sitzen, einmal einen Grill anwerfen, genau das dürfte man eigentlich an vielen Freistehplätzen nicht machen, deshalb bleibt oft nur noch die Alternative ein offizieller SP oder CP. Und der Rückzugsort das Freistehen wird weniger werden, bei uns uns in der Gemeinde, gilt das Jedermansrechts nicht mehr für WoMo und WoWa, nur noch für das Zelten. Freistehen ist in den meisten Ländern untersagt, lediglich die Verfolgung der Ordnungswidrigkeit wird noch unterschiedlich streng gehandhabt. Ich gehe davon aus, dass es sowieso nur noch wenige Jahre so weiter geht, dann sind vermutlich alle Nicht-Camping-Affine dermaßen genervt, dass die Ge- und Verbote streng kontrolliert werden. Im Camper kein Campingverhalten zu zeigen ist für mich in sich ein Widerspruch. Das macht es doch aus, dass man ein Gläschen auf dem Campingstuhl genießen kann oder ein Stück Fleisch auf den Grill legt. Für mich daher keine Alternative. Mir stellt sich die Frage, was soll ich mit meiner Familie auf einem ‚Freistehplatz‘, wenn ich dann bei bestem Wetter die Mahlzeiten drinnen zu mir nehmen darf und mich auch sonst mangels Stuhl und Tisch (böses Campingverhalten) nur im Fahrzeug aufhalten darf, wenn ich nicht unterwegs bin? Das klingt eher nach mobilem Knast und jeder Campingplatz bietet bessere Bedingungen. Wenn wir irgendwo stehen und nicht nur für die Übernachtung, dann dort, wo es niemanden stört, wenn man ‚Campingverhalten‘ an den Tag legt. Denn - o Wunder - dafür machen wir Camping. Völlig egal, ob das jetzt ein Freisteh- oder Stellplatz ist. Auf CPs sowieso kein Problem. bis denn, Uwe
Duschen, Waschbecken, Toiletten, Pools, Strom, Tisch und Stühle raus, kleine Bars, Restaurants, Zaun drum rum, Fahrräder aufladen, Waschmaschinen nutzen, Geschirr spülen, Abfalleimer etc. und für die dies brauchen: Kinderspielplätze, Wasserrutschen, Spaß.
Jeder wie er mag; der eine macht sich dünn, der andere hat Platz unter dem Wasserstrahl. Wir haben 2 große Hunde .. und stehen daher auch gerne frei , oder auf einfachen Stellplätzen Auf Cp gibts da eben doch die klassische Konfrontationsmöglichkeit mit frei laufenden Kindern , oder anderen Hunden in der Nachbarschaft Trotzdem stehen wir auch immer mal gerne auf CP .. am liebsten die ganz einfachen , ohne jegliche bespassung .. in Frankreich gerne die cp municipal .. zum einen oft günstiger als ein Stellplatz .. zum anderen mag ich morgens gerne frische Brötchen .. auch ein einfaches Restaurant ist doch abends nett .. mir ist es das Geld immer wert .. und da ist oft auch noch genügend Platz zumindest in der nebensaison wo wir meist fahren Viele zieht es eben zu den Plätzen die ich gar nicht mag , das sind diese super 5 Sterne Plätze .. mit Rutsche , Shopping Straße , spa.. meist riesig , überlaufen und teuer .. Marina de venezia und so .. und dann gleich 2 Wochen , und jedes Jahr wieder der gleiche Platz ..ne da sind wir raus By the way .. die Preise sind ja mittlerweile total aus dem Ruder .. am Meer , oder auch im Winter werden teilweise mehr als 100 Euro aufgerufen .. ne sorry .. das mach ich nicht mit .. dann geh ich in ein Hotel oder Ferienwohnung und stell das Womo da ab .. ist noch teurer .. aber dafür gibts ja auch was . Flexibilität ist gefragt… wir reisen .. weiß gar nicht ob ich mich als Camper bezeichnen möchte .. Ich reise einfach gerne .. gerne mit der Harley , oder auch mal im Cabrio .. meistens aber mit dem Womo .. selten länger als 1 Tag am gleichen Platz findet sich für uns immer was .. Wir machen einmal im Jahr Kururlaub in Heviz. Für drei Personen und zwei Katzen 33 EUR ohne Strom. In NL gehen wir in Rennesse auf einen Stellplatz im CP Schouven für 20 EUR und in Prag waren es 10 EUR immer ohne Strom. Ich denke das ist durchaus OK. In Scandinavien waren wir mit max. 20 EUR dabei. Wir gönnen es ruhig dem Betreiber die müssen auch leben. Hochpreisplätze/ Regionen lassen wir links liegen.
...genau so seh ich es auch! Ich liebe Komfort und wenn es kostet, dann kostet es eben. Manchmal läßt sich ein Stellplatz nicht verhindern - aber noch nie haben wir uns da wohl gefühlt! Tür an Tür, du hörst das Schnarchen des Nachbarn durchs geschlossene Fenster. Ohne soziale Kontrolle - Bierfass raus und saufen bis in die Früh. Essen im Womo, weil draußen kein Platz oder unwirtlich. Freistehen noch schlimmer, Knastfeeling im Womo, kein Stuhl kein Tisch draußen. Dann noch randalierende Jugendliche. Nee danke! Doch, auch wir sind wandern oder fahren mit unseren E-Bike und besichtigen Orte, aber wir sind auch am Womo und mindestens genau so lange wie wir unterwegs sind. Darum: siehe oben: Aber, jeder wie er will. Wer da schmerzfrei ist - Glückwunsch. Wir sind es nicht. Dafür gibt es aber keine besseren oder schlechteren Wohnmobilisten - ob ich nun Strom anschließe und meine Antenne ausrichte oder nicht - es macht mich nicht besser und nicht schlechter.
Wir machen das auch so. Wenn wir an den Gardasee fahren suchen wir uns ein ruhiges Plätzchen im Hinterland auf einem schönen Weingut. An der Promenade wie die Ölsardinen stehen brauch ich nicht. Lieber laufe ich ein Stück oder nehm das Fahrrad. Zurück am Platz genieße ich die himmlische Ruhe und das familiäre Flair. Bei einem Strandurlaub sieht das sicher anders aus, da hat sich sich die Situation über die Jahre nicht geändert. Jeder will den besten Platz, liegt in der Natur des Menschen. wir sind am 31/08 los richtung oleron und evt bretagne. nach 3 tagen irgendwo unweit clermont sagte der wetterbericht mäsziges bis saumäsziges wetter voraus. also linksab zum mittelmeer. ohne probs ein schöner platz in valras plage, wo die uns mit 20 acsi-€ abgezockt haben. nach 8 tagen gemütlich über carcassonne (acsi - cp) richtung bordeaux und weiter nach lacanau. dort wars voll, aber mit 2x umziehen waren 5 tage kein prob. weiter nach oleron (platz ohne ende) und dann 7 tage lang übers loiretal wieder nach hause. in amboise: der rappelvoll ccp wollte 15,90, der cp daneben mit allen annehmlichkeiten hat das ausgenutzt und uns mit 17,50 abgezockt! :ja: ich verstehe das prob nicht, aber ich werde mich anstrengen! hartmut Wir stehen am allerliebsten in der nebensaison frei Wenn sich ein SP anbietet auch gerne. CP eigentlich nur als notlösung bei einer regatta. Draussen sitzen wir nur selten, wenn dann eigentlich nur auf CP, sonst haben wir selten lust aufs gerödel. Und am tisch einfach die fenster aufmachen ist in den allermeisten fällen die bessere lösung. markise haben wir keine, nur mal ein tarp wenn wir einen CP anfahren. Pools brauchen wir nie, animation auch nicht, restaurants und läden,... auch dafür brauchen wir keinen CP. Aber wer das mag,.... wunderbar, soll jeder nach seiner facon froh werden
Da fiel mir sofort wieder der Gerhard Polt ein --> Link Hallo, wir sind, wie immer um diese Zeit, wieder im südlichen Frankreich. Die Stellplätze sind alle gut besucht, meist zu 80% belegt, aber wir rechnen auch nicht mit einsamen Plätzen. Da morgen hier am Ort Markt ist sind noch mehr Womos hier und der Platz wird fast voll werden. So ist die neue Wirklichkeit entweder man akzeptiert es oder man sucht sich eine andere Urlaubsform.
Die "andere Urlaubsform" sind Campingplätze - wie sich allmählich hier herauskristallisiert. :) :D Ja ich weiß, in Frankreich sind die Toiletten auf Campingplätzen noch "französisch" :eek: :( :x kotz
Stehklos gibts nicht mal mehr auf den Camping Municipal, wo oder wann warst du das letzte Mal auf einem CP in Frankreich?
Naja, der Eine reist dort, der andere dort. Ich rede nicht nur von Stehklos, sondern auch von Sitzklos ohne Brille (Standard in Frankreich), ohne Papier, schmutzig etc. - Ich freue mich, daß du solchen nicht begegnet bist. Für mich ist Frankreich nur noch eine reines "Durchreiseland", möglichst ohne Steh-, Sitz- oder sonstigen Wasser- ein- oder -auslaßfacilitys :( Mit Vergnügen denke ich noch an das Restaurant des --> Link Mit Grausen denke ich noch an die Sanitär-Anlagen des --> Link Zitat von vor 5 Monaten: "wir haben dort eine Nacht verbracht, unhygienische Toiletten, wir mussten unser Geschirr in den Waschbecken spülen, weil die Spülbecken sehr schmutzig waren, ebenso wie die Toiletten" oder "Schlechte Sanitäranlagen, dreckig, kein Papier in den Toiletten, keine Seife in den Waschbecken, heiße/kalte Dusche, Temperatureinstellung unmöglich. Spinnweben an der Decke an den Balken" Das ist für mich "französisch"! |
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