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So .. mein Womo steht wieder vor der Tür ..m2 Wochen Werkstatt weil heizung nicht ging Und so kann ich meinen Stromzähler an der cee dose mal testen Zz haben wir nachts -3 und tags nicht mehr als + 5 grad c Ich betreibe die heizung mit 1 kw Stromvorrang , und habe 7 grad eingestellt Verbrauch .. 8,5 kw am tag .. macht etwa 3,20 euro Stromkosten am tag Mit gas etwas weniger .. die 11 kg Flasche hat ca 145 kwh ..genügt also für ca 17 tage und kostet 1,4 euro am tag Bei uns in der Pfalz gibt es aber nur ganz wenig frosttage. im langjährigen mittel unter 40 .. letztes jahr 22 Ich gehe daher davon aus , dass in den 100 Wintertagen 4 bis 5 Flaschen gas durchgehen Wobei man da noch die zeit abziehen muss wo man unterwegs ist Also kostet der Spass über den Daumen etwa 100 euro im Jahr , wenn man das Womo eisfrei halten will ..mit Strom etwa das doppelte wer hat ,der hat! wer ko, der ko! allesbleibtgut hartmut
....ist trotzdem rausgeschmissenes Geld :lol: Grüße wenn die kohle halt sonst nicht alle wird... :roll: not macht erfinderisch! :!: allesbleibtgut hartmut Ich fahr sogar alle 14 Tage - zum Gas tanken - über die Autobahn 50km damit die Bremsen nicht festrosten und der Reisedrache mal ordentlich die Flügel strecken darf und ich nicht vergesse wie schön es ist mit dem Teil zu fahren. Man gönnt sich ja sonst nix. Nebenbei nach einer solchen Fahrt ist auch alle Feuchtigkeit aus der Kabine. Heute lag der Hygrometer vor der Fahrt bei 60% danach be 34%. Beste Gruesse Bernd :gruebel:
Du hast bestimmt auch ‘n Kilo Salz von der Autobahn eingesammelt das die nächsten Tage noch zusätzlich Feuchtigkeit bindet. :D Grüße Dirk
Zusammen mit dem Dreck und Sand auf der Straße ein wirkungsvolles Gemisch:-) Wenn ich mal zum Gas holen 50 km fahren muss, ziehe ich dauerhaft in mein Apartment auf Barbados
Nee, ich laß die Aufbautür immer zu beim Fahren :mrgreen: Ausserdem bin ich im Winter sowieso unterwegs, deswegen heize ich ja........ Wäre nicht das erste Salz das der Reisedrache gesehen hat. Bis der durchgerostet ist bin ich schon am kompostieren, deswegen hab ich auch keine Schonbezüge auf den Sitzen lohnt nicht. ;D Beste Gruesse Bernd
Kann ich mir leider nicht leisten Luppo so ein apartes ment, bin ein armer Hund habs nur zum Hymer gebracht. Die Freuden des kleinen Mannes, WoMo heizen und zur Tankstelle fahren. :mrgreen: Beste Gruesse Bernd
Vielleicht kannst Du dir ja genau darum kein so‘n Appartemento leisten? :gruebel: Grüße Dirk
Jeder sollte selbstbestimmt entscheiden dürfen: Womo heizen oder Apartment. Soviel Freiheit muss sein. Ein abgestelltes Womo ist vor allem dann kein Problem, wenn man die Feuchtigkeit vom Bewohnen gründlich rauslüftet. Die geringe Restfeuchtigkeit kann bei niedrigen Temperaturen kondensieren, was aber normalerweise kein Problem ist, weil sie bei steigenden Temperaturen wieder wegtrocknet. Und verhindern lässt es sich mit aufgestelltem Trockenmittel. Das Problem beim Heizen ist aber, dass nicht gleichmässig geheizt wird, und vor allem ein ungleichmässiges Abkühlen. Wenn Wasser an den kältesten Stellen kondensiert, befördert die Heizung die über den Luftaustausch nachströmende Feuchtigkeit genau dort hin. Wenn's die Scheiben sind, kann man das locker sehen, bei den Ecken vom Alkoven eher nicht so. Gruss Manfred
Nein, hast Du nicht, da ist noch ungefähr genauso viel drin, wie vorher, Du hast es wohl nur noch nicht verstanden. Deshalb heißt es ja auch relative Luftfeuchtigkeit.....relativ! :lol: Gruß Hallo, da geht schon Feuchtigkeit raus. Wenn die Lüftung an ist, wir warme Luft reingeblasen. Warme Luft nimmt Feuchtigkeit auf, und da immer neue warme Luft beim Fahren nachströmt, wird immer Feuchtigkeit aufgenommen und mit der warmen Luft nach draußen befördert. Wenn man dann am Ende beim Abstellen noch die Tür auflässt und kalte Luft ins Innere kommt, die Warmluft draußen ist, hat man schon viel erreicht, oder? Gruß Klaus Nur dann, wenn die absolute Feuchtigkeitsmenge in der Luft draußen niedriger ist als drin. Da darf ich derzeit Zweifel haben. Also ich habe schon mindest 10 Frostschäden bei guten Kollegen repariert, Wasserpumpen, Leitungen geplatzt, Filter, Verteiler usw. Ja, die dachten alle das Wasser ist komplett raus. Wenn das offiziell in der WoMo Werkstatt erledigt worden wäre sind die Heizkosten pillepalle. Muss nicht passieren, kann aber. Die Wasserpumpen oder Filter waren meist einfach zu reparieren, dafür war die Pumpe eben teurer. Eben .. meiner war ja mit kaputter heizung und tankanzeige eben beim händler Tank wurde gefüllt .. erkenntnis anzeige deffekt Nun .. heizung geht nicht .. auto steht bei frost im freien Ich konnte an der app sehen dass wasser im tank ist Also freitagsabends noch angerufen … mit der bitte das auto frostfest zu machen .. es war - 3 grad Denkt man ja so ein händler hat das drauf Heute hatte ich dann festgestellt dass die aussendusche nicht entleert war … schätze 250ml wasser im schlauch… Ich heize auf 7 grad … nur so wie es aussieht kommt hier dies jahr kein frost mehr
Es wurde jetzt ja schon recht viel geschrieben. Eine Frage mit dem durchlaufen der Heizung habe ich aber noch: Gestern lag ich unter dem Womo und habe ein Handtellergroßes rundes Teil gesichtet. Es gingen 2 Leitungen ( Abwasser? ) dran. Vom Bauort vielleicht unter dem Wachbecken. Wenn ich die Heizung im Winter durchlaufen lasse, wie kommt dann dort Wärme hin, damit nichts einfriert? viele grüße neyoo wo nix drin ist friert nix ein! :idea: allesbleibtgut hartmut Wer sich bei dem Wetter unters Womo legt... Respekt. Außen kommt natürlich keine Wärme an irgendwelche Bauteile. Gut so, sonst würdest du umsonst heizen bzw. die Umwelt. Aber grundsätzlich ist das Durchheizen sinnbefreit, wie Du lesen konntest.
ja, aber vielleicht frieren ja die Polster :lol: Grüße Der Verlauf der Leitungen ist nicht so das alles schön zu entleeren ist. Bei mir geht es auf und ab, da noch ein Abzweig. Das Wasser restlos entleeren halte ich für unmöglich.
aber so lange sich das Restwasser in die beiden offenen Leitungsrichtungen ausdehnen kann, ist das doch überhaupt kein Problem. Eingesperrtes Wasser, das sich nicht ausdehnen kann, z.B. in geschlossenen Wasserhähnen, NUR DAS ist ein Problem. Grüße
Das ist bestimmt ein Syphon, oder Geruchsverschluß. Ein schuß Frostschutz ins Becken und die Einfriergefahr ist gebannt.
Danke, jetzt weiß ich das ich im Winter auf keinen Fall zu Hause lüfte, weil ja -relativ- für die Katz. Es ist nachher genausoviel Feuchtigkeit in der Wohnung wie vorher. Was würde ich ohne Euch machen. :mrgreen: Ich setz mich auch mal hin und rechne nach ob ich mir Luppos Appartment vielleicht doch leisten kann wenn ich das Wohnmobil auch während der Nutzung nicht beheize oder vielleicht ganz stehen lasse. :lanz: :mrgreen:
Ja, korrekt! Zumindest solange Du nicht atmest. :D Grüße Dirk
Genau, wie Dirk schon korrekterweise angemerkt hat und deshalb hast Du im warmen zu Hause im Winter auch immer eine geringere relative Luftfeuchtigkeit, als im kalten draußen. sh. nachfolgende Erklärung.
Mal besser aufpassen :lol: Schau mal, ich habe Dir das in der Tabelle mal markiert. In der Tabelle siehst Du, wieviel Wasser, bei welchem Verhältnis von Temperatur und relativer Luftfeuchte, absolut in der Luft vorhanden ist. Relativ in Prozent ist daher einfach nur die Angabe des maximal möglichen, bei einer definierte Temperatur. Real bedeutet das, dass in Deinem Wohnmobil bei 0ºC absolut 2,9g Wasser pro Kubikmeter Luft gebunden sind, das entspricht dann einer relativen Luftfeuchte von 60% Nun heizt Du auf 10ºC auf, damit kann die Luft aber absolut mehr Wasser aufnehmen, die relative Luftfeuchte sinkt also dadurch auf 30% - absolut sind aber immer noch die ursprünglichen 2,9g (2,8g) in der Luft enthalten. Und weil warme Luft eben mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als kalte und Du jetzt noch in Deinem WoMo atmest oder kochst, dann steigt beides, die relative und die absolute Luftfeuchte. .................und nun schaltest Du die Heizung aus, die Luft kühlt wieder ab und kann deshalb absolut wieder weniger Wasser aufnehmen und das Wasser, was jetzt nicht mehr in die kalte Luft "reinpasst" kondensiert an den kalten Stellen. Wenn Du aber mit dem Abschalten der Heizung lüftest, dann spülst Du die warme feuchte Luft raus und hast wieder das Gleiche wie am Anfang. Vielleicht siehst Du jetzt, das Heizen nix bringt, außer vielleicht warme Füße :lol: Grüße Aus meiner Sicht sind die Aussagen zur relativen Luftfeuchtigkeit komplett richtig. Haben aber nix mit den gewünschten Effekten des durchheizens zu tun. Der Auslöser zu dem Thema war Frostsicherheit. Gibt natürlich verschiedene Wege das zu erreichen. Aber durchheizen verhindert sehr zuverlässig das im Auto etwas einfriert. Auch der versehentlich nicht entwässerte Kaffevollautomat überlebt,… Von daher das Thema des Thread Eröffners wird durch durcheizen gelöst… muss man nicht mögen, tut aber trotzdem. Und später kam dann noch der Punkt Kondemswasser dazu Das Thema Kondenswasserbildung wird durch das heizen auch beeinflusst, aber halt nicht sicher komplett gelöst. Durch die dauerhaft höhere Temperatur erwärmen sich alles im Auto, dadurch sinkt das Risiko, dass sich hier Kondenswasser bildet. Je nach Isolierung / hinterlüftung kann es aber sein, dass sich da trotzdem im Kältebrückenbereichen Kondenswasser bildet. Den Unterschied macht hier nicht die Luftfeuchtigkeit, sondern die Temperatur der Teile. Und, ein dritter Punkt beim heizen. Wer sehr regelmäßig mit dem Auto unterwegs ist schätzt es ja vielleicht, wenn das Innere nicht erst im Laufe des Tages wärmer wird, ich rede dabei nicht von der Raumluft, sondern von Möbeln, Sitzpolstern,… Wir selbst haben früher entwässert, die Efoy ausgeräumt und gut war. Aktuell sind wir jede zweite Wochen für ein paar Tage unterwegs. Da entwässere ich nix sondern lass die Heizung durchlaufen.
Uli, das ist etwas zu kurz gegriffen. Alles hängt nun mal mit allem zusammen, Hier eben, Luftfeuchte, Temperatur und Taupunkt, das ist einfach mal ein Fakt. Man kann nicht einen Teil lösen und sagen die anderen betrifft es nicht. Vielleicht wirkt es sich bei einem gut isolierten VI weniger aus, als bei einem weniger gut isolierten KaWa mit viel Blech. Auswirken tut es sich aber trotzdem bei allen. Wo Wärme ist gibt es zwar keinen Frost mehr, aber dafür mehr Wasser und eben Kondensat an kalten Stellen. Was jemand bereit ist, für das Heizen in Kauf zu nehmen muß eben jeder selber wissen. Hier sind alle alt genug und die Fakten dürften ja nun hinlänglich bekannt sein. Meiner bleibt weiterhin im Winter kalt, es sei denn ich fahre damit los. Grüße
Das verstehe ich nicht. Wo kommt das mehr an Wasser her? Wie Du ja geschrieben hast ist die relative Luftfeuchtigkeit unterschiedlich. Aber die absolute Wassermenge ändert sich ja durch erhitzen nicht..Die Luft, die von draußen reinkommt enthält die gleiche Wassermenge, wie die im Auto. Durch Luftaustausch kann sich das doch nicht ändern, oder? Die Verbrennungsluft der Heizung geht nach draußen, die ändert daher nichts. Was übersehe ich? Wie schon erwähnt halte ich die Feuchte these für falsch Ich habe die heizung seit 14 tagen auf 7 grad stehen Zz ist es aussen +2 grad Mein womo steht unbewegt seit tagen vor dem haus und wird mit der alde und strom geheizt Bei den temperaturen brauche ich 1-2 kw am tag .. bei 3 grad frost waren es 8 kwh am tag und kälter wird es bei uns selten Ich habe 2funk thermometer im auto mit temperatur und feuchteanzeige Anzeige 9.06 grad und 54,8 % Luftfeuchte.. taupunkt 0.44 grad —anzeige schimmelrisiko na Der kälteste punkt wird die frontscheibe sein .. rollo ist offen .. ich hatte noch nie tauwasser Also wenn da ein Problem wöre .. dann immer nur im bewohnten zustand .. nicht im leerstand Ich weiss auch nicht was diese panikmache soll ..denn das kondenswasser entsteht eben nur beim bewohnten reisen .. wenn man davor solche angst hat , dann sollte man das reisen lassen Kann jeder machen wie er mag … ich mag es so , dass da nix durch friert .. der finanzielle Aufwand scheint mir im verhältnis zu event frostschäden gering .. und die gefahr von kondensatschäden sehe ich bei 0 ..was ich auch beweisen konnte Hallo, ich kann aus Erfahrung, 6 Jahren heizen, definitiv sagen, dass es in unserem Wohnmobil keine feuchten Stellen oder gar Kondenswasser gibt. Wie bei Uli auch ist unser Wohnmobil immer startbereit und wir sind auch aktuell wieder unterwegs.
Vielleicht habe ich mich an der Stelle etwas unklar ausgedrückt. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, muß es aber nicht, wenn keine zusätzlich zugeführt wird. Aber ein paar Tage Regen verändern das dann schnell und deutlich. Das ändert aber nichts an den Kondensaten. Wenn Dein Fahrzeug eine Temperatur von 10ºC hat Du, wie im Beispiel oben genannt, eine rel. Luftfeuchte von 60% hast, es Kältbrücken gibt, schlägt sich dort bei eine Oberflächentemperatur von 2,6ºC Feuchtigkeit nieder Das nennt sich Taupunkt der ist unveränderbar und findet statt, ob man will oder nicht! Ist die rel. Luftfeuchte höher, passiert es früher, ist sie niedriger passiert es später Kann man hier nachlesen. --> Link Wie ich schon sagt, bei gut isolierten Fahrzeugen vielleicht später, bei schlecht isolierten eben früher, aber Physik ist nun mal Physik und mit der kann man nicht verhandeln. Aber ja, wenn es draußen trocken ist, ist der absolute Feuchtegehalt der Luft gering, da passiert wohl nichts, aber wenn es dann mal tagelang durchschifft, dann ist deutlich mehr Wasser in der Luft udn die kommt auch ins Fahrzeug!, dann kommt die Kälte und dann hat man den Salat. ' Ich wiederhole mich,das kann jeder machen wie er möchte, ich möchte nur helfen aufzuklären. Grüße
Ich glaub hier ist ein Denkfehler. ( vielleicht ja auch bei mir) Egal wie feucht die Luft draußen ist, es ist immer diese Luft, die ins Auto kommt. (Und die Luft die rausgeht hat die gleiche absolute Wassermenge wie die, die rein kommt) Also die absolute Menge Wasser in der Luft ist unabhängig ob ich heize oder nicht immer drinnen die gleiche wie draußen. Dadurch dass ich heize verändere ich die absolute Wassermenge nicht. Da es drinnen durch das heizen wärmer ist verringert sich nur das Risiko der Kondenswasserbildung. Wenn es wärmer ist, ist das Risiko den Taupunkt zu erreichen kleiner. D.h. heizen kann das Kondenswasser Risiko verhindern ( es verringertes auf jeden Fall) aber es verschlimmert das Risiko auf keinen Fall. Oder?
Nein und ja :eek:
Prinzipiell siehst Du das richtig, sofern man nicht im Wohnmobil lebt und durch Atmung, kochen, nasse Klamotten etc., der warmen Luft zusätzliche Feuchtigkeit zuführt. Die würde man aber durch lüften wieder auf "Normalmaß zurückführen können. Ob die im Wohnmobil erwärmte Luft, prinzipiell nur weil sie mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, dies von der Aussenluft her auch tut, weiß ich leider nicht. Also im Sinne - ob sie es auch tut, nur weil sie es könnte. So tief reicht mein Wissen leider dann auch nicht.
Ja, aber s.o. , nur sofern Du nichts hinzufügst.
Beispiel: Stelle Dir eine vollisolierte Hohlkugel vor - drinnen sind es z.B. 20ºC 60% LuFe, draußen 0ºC Da die Systeme völlig voneinander isoliert sind, wird drinnen gar nichts kondensieren - wie sollte es auch. NUN steckst Du aber einen Nagel durch die Außenhaut, der Nagel nimmt die Außentemperatur an und da die unterhalb des Taupunktes liegt wird sich innen am Nagel Kondensat bilden. So funktioniert es im übertragenen Sinne auch im Wohnmobil, dort wo Blech oder Glas nicht isoliert ist und die Oberflächentemperatur unter den jeweiligen Taupunkt sinkt, wird es dort auch kondensieren. Bei KaWa´s gerne dort, wo man es nicht sieht, also überall dort, wo nicht isoliertes Blech an der Oberfläche unter den Taupunkt "rutschen" kann.
siehe Beispiel Hohlkugel vorher, NUR wenn es keine Kältebrücken gibt, aber ich glaube jedes Wohnmobil hat welche. Grüße
Das kannst Du gerne für falsch halten, ist aber klassische "Wärmelehre", also Physik, noch nicht mal Oberstufe. Wie ich schon schrieb, je besser die Isolierung, desto weniger Kondensat, je schlechter, desto mehr. Das ist wie mit dem Geld im Portemonnaie, man denkt man hat nix mehr, irgendwann findet man es dann doch - hat sich halt versteckt :lol: Mach wie Du möchtest Grüße Bike ..Du bist auf dem Holzweg Und das wurde dir non von verschiedener Seite auch widerlegt Uli hat in seiner Darstellung ganz Recht Schau doch mal auf meinen oben dargestellten datenlogger .. Aber der einfachste beweis ist halt … dass es beim beheizten Womo einfach kein kondensat gibt . Denn der schwächste punkt ist und bleibt die windschutzscheibe Und da hatte ich noch nie auch nur nen Hauch von kondensat beim unbewohnt abgestellten beweizten womo Wo soll es auch herkommen Ich könnte dir das nun auch mit feuchtemesser oder oberflächentemperaturthermometer mit taupunktermittlung vorführen ..deine argumentation ist einfach falsch ..mit einer ausnahmesituation … nach feuchtwarmer witterung ein drastischer kälteeinbruch .. aber selbst da sollte der luftaustauch der zwangsbelüftung genügen den wasserdamfdruck zu regulieren Aber gut .. wir kommen da nicht auf einen nenner
Wenn man eine Schale mit Wasser in einem Raum aufstellt so verdunstet das Wasser irgendwann. Die verdunstete Feuchtigkeit wurde dabei von der umgebenden Luft aufgenommen. Das geschieht schneller je weniger Feuchtigkeit sich in der Luft befindet und hört an der Stelle auf an der die Luft gesättigt ist. Wenn die Luft also keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann dann verdunstet auch das Wasser in der Schale nicht mehr. Und dieser Vorgang des verdunstens geschieht umso schneller je "trockener" die Luft ist, je mehr Feuchtigkeit sie also noch aufzunehmen vermag. Gleichzeitig spielt die Temperatur der Luft eine Rolle: je "wärmer" die Luft ist desto mehr Feuchtigkeit vermag sie zu binden. Daher auch die Bezeichnung "relative Luftfeuchtigkeit": Sättigungsgehalt relativ zur Temperatur. Wenn ich mein Womo jetzt 12 Stunden lang "gut durchgelüftet" habe ( = innen wie aussen die gleiche Temperatur / Feuchtigkeit ), schließe alle Fenster und Türen und schalte die Heizung ein so erwärme ich die Luftmasse IM Womo. Gleichzeitig sinkt dadurch die RELATIVE Luftfeuchtigkeit, da warme Luft ja mehr Feuchtigkeit binden könnte. Die wärmere Luft "sucht sich" jetzt aber Feuchtigkeit die sie noch zusätzlich an sich binden will. Und die findet sie an den "Berührungspunkten" zur Luft ausserhalb des Womos. Also an den Zwangsbelüftungen von Dachhauben, den Fahrerhaus-Heizungsrohren, ... ( kein Womo ist luftdicht ). Auf der einen Seite sinkt also die relative Luftfeuchtigkeit im Womo durch die Heizungs-Erwärmung, auf der anderen Seite versucht diese wärmere Luft der Aussen-Luft Feuchtigkeit zu "entreissen". Über einen längeren Zeitraum betrachtet gleicht sich das dann irgendwann an: aussen ist bei niedrigeren Temperaturen zwar immer die relative Luftfeuchtigkeit höher als innen, der Unterschied wird aber kleiner. Das ist solange kein Problem wie die Temperatur im Womo immer auf einem gleichbleibenden Niveau ist. Fällt dann aber, aus welchem Grund auch immer, die Heizung im Womo aus und die Luft-Temperatur im Womo fällt, dann steigt damit auch, mehr oder weniger schlagartig, die relative Luftfeuchtigkeit im Womo. Und zwar auf einen höheren Wert als die Luft außerhalb hat, denn die Luft IM Womo hat ja vorher der Luft außerhalb noch Feuchtigkeit entzogen. Das dürfte soweit aber erstmal KEIN PROBLEM darstellen da sich zunächst einmal nur ein physikalischer Wert geändert hat: die Luftfeuchtigkeit ist gestiegen. Ob die relative Luftfeuchtigkeit im Womo bei 15% oder bei 30% liegt ist egal. Es gibt ja auch genügend "atmungsaktive" Stoffe im Womo die in der Lage wären Feuchtigkeit vorrübergehend aufzunehmen. ( Polster z.B. ). Über einen längeren Zeitraum betrachtet reguliert sich die relative Luftfeuchtigkeit wieder mit der Aussenluft und die Stoffe im innern würden ihre Feuchtigkeit wieder abgeben. Erst dann wenn durch den oben beschriebenen "Temperatursturz" die Luft in einen Bereich kommen würde in der sie zumindest einen Teil ihrer aufgenommenen Feuchtigkeit nicht mehr "halten könnte" und sich diese schlagartig an den Wänden oder Fenstern niederschlagen würde, hätte man ein "Wasserproblem". Wenn wir hier aber darüber diskutieren ob man im Winter durchheizt dann, so denke ich mal, kommt keiner auf die Idee das Womo innen auf 30 Grad zu halten. D.h. auch wenn die Gasflasche mal wieder "ganz plötzlich" leer ist und die Heizung aus bleibt wird aus dem Womo nicht gleich eine Tropfsteinhöhle. Grüße Dirk Dirk , du hast das ganz gut dargestellt Man kann das auch rechnen .. habe ich in meinen bauphysikvorlesungen auch gelernt Es geht um die wasserdampfdiffusion und dieser druck funktioniert auch in beide Richtungen Letztlich ist bis auf den beschriebenen krassen Klimawechsel aber zu wenig Wasser im System um da zu einem nennenswerten Kondensat zu führen .. und schon gar keines welches zu Schäden führen würde .. denn kondensieren tut es an dem kältesten punkt .. in der Regel der Windschutzscheibe .. und da kondensiert es vieel mehr bei Benutzung des Womo .. und verdunstet auch wieder sobald die physikalische Gegebenheiten sich wieder geändert haben .. etwa weil es tag wurde , die sonne scheint , Temperaturanstieg , oder die luftfeuchte sich reduziert was den dampfdiffussionsdruck dann umkehrt. Aber nochmal zu Ergänzung aller physikalischer Betrachtungen : ich konnte zu keiner zeit Kondensat an meiner Scheibe entdecken kann man ohne füsikstudium womo fahren :?: allesbleibtgut hartmut
So so, bin ich das? Dirk sagt doch genau das Gleiche wie ich, nur nochmal anders formuliert und die geltende Physik hat hier niemand widerlegt und Du hast wohl in Deiner Bauphysikvorlesung nicht richtig aufgepasst :? Ich sagt doch, es kommt auch auf das Fahrzeug an, Nur weil Du bei Dir nichts siehst, heißt ja nicht , das es bei Dir oder woanders kein Kondensat gibt. Es ist mir am Ende auch völlig egal, ob Du heizt oder nicht, oder wieviel Gas Du dabei verballerst, denn einen realen Nutzen hat das Heizen trotzdem nicht. Grüße Ich danke Euch allen für die ausführlichen Erklärungen (und den sachlichen Umgangston .-) ) Ich nehme für mich mit, theoretisch gibt es einen Fall, wo es beim heizen zu einem Problem kommen kann (plötzlicher, heftiger Temperatursturz) Praktisch in meinem Fall kann ich diesen Fall ignorieren. A) heize ich auf 6 Grad, da fällt die Temperatur bei einem Heizungsausfall um ganz wenige Grad und B) läuft meine Alde sehr zuverlässig, und mein Gastank ist ausreichend groß und die Füllstandsanzeige im Auto so genau, das ich zuverlässig sehe, wieviel Gas ich noch habe. Aber, es wird Zeit, dass das Womo nicht geheizt wird ohne es zu nutzen. Wir müssen endlich wieder auf Tour gehen. Hoffe, Ende Januar geht es endlich los nach Marokko.-)
Ich hatte so eine Brücke z.B. unter dem Polster der Sitzbank, wo der Gaskasten liegt. Dessen Wände und Fugen sind wesentlich schlechter isoliert und da ich das Polster drauf vergessen habe, hat sich dort ein Hauch Schimmel gebildet. Ich hab auch mal einen Winter lang einen Logger im (unbeheizten) Womo. Die rel. Feuchte im Inneren war immer geringer als draußen und folgte mit Verzögerung den äußeren Werten. Einige Jahre vorher hatte ich mal einen Luftentfeuchter über Winter im gleichen Womo, der immer schön voll war, obwohl es anscheinend auch ohne kein Feuchteproblem gab. RK |
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