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Die guten Korff Superwand DS Dämmplatten für innen, hunderte von qm in alten Mietwohnungen innen verbaut, um den Taupunkt weiter in die Mauer zu legen.
Ja, manches Womo ist ein rollender Ziegelstein... :lol: und manchmal kann man auch die Wasserdampfdiffusionsrichtung auch umkehren.. Hallo, unser PhoeniX ist unsere Zweitwohnung und daher heizen wir durch, wenn wir nicht drin sind auf 15Grad. Feuchtigkeit gibt es keine, da es auch keine Kältebrücken gibt. Wassertanks sind immer voll und alles bleibt drin, daher müssen wir auch heizen. So können wir jederzeit losfahren ohne großen Aufwand. Da der PhoeniX eine sehr gute Isolierung hat halten sich die Heizkosten in Grenzen, bei der eingestellten Temperatur würde eine 11Kg Gasflasche ca. einen Monat halten. Bei extrem niedrigen Temperaturen sind es dann entsprechen weniger Tage. Wenn man sein Wohnmobil im Winter stilllegt müsste man nicht durchheizen, kann aber jeder halten wie er will. Die teilweise Oberlehrerhaften Kommentare braucht kein Mensch, wer kein Wohnmobil mit guter Isolierung hat, kann auch nicht auf Erfahrung zurückgreifen. es ging bei der Eingangsfrage ursprünglich um einen Kastenwagen, nicht um einen Alkoven mit abgetrenntem Führerhaus. auf diese Erfahrungen kannst du anscheinend nicht zurückgreifen....
Absolut richtig, nur trockenes und kaltes Wetter (Idealfall) hat man in unseren Breiten ja nicht wirklich immer oft. Naß und kalt ist ja fast vorherrschend. Hast Du ein Tiefdruckgebiet mit 5ºC und 90% rel. Luftfeuchte, sieht das schon wieder anders aus. Dann reichert sich auch die Innenluft, durch die Zwangsbelüftungen, automatisch mit mehr Feuchtigkeit an und enthält damit dann "absolut" mehr Wasser pro m3, als die Außenluft. Das kann gut gehen, muß es aber nicht. Denn schon bei 10ºC Lufttemperatur (beheizt) 80% rel. Luftfeuchte hast Du einen Taupunkt von aufgerundet 7ºC, d.h. an Kältebrücken kann es dann schon zu Kondensatbildung kommen. Zudem sind die Wassermengen in der Luft im Winter (im Gegensatz zum Sommer!) dermaßen gering, das eine Kondensierung der Luft ohne Heizung absolut ausgeschlossen ist. Mir wäre das Risiko unkontrolliertem Kondensat dabei zu groß. Man muß sich einfach mal davon verabschieden, daß eine 70%ige rel. Luftfeuchte immer viel ist. Das ist nur eine Prozentzahl, die das Verhältnis der Sättigung der Luft, im Bezug zur max. Aufnahme, bei einer definierten Temperatur angibt. z.B. bei 70% rel Luftfeuchte (gerundet) 4g/m3 bei 2º; 6g/m3 bei 10ºC, 11g bei 20ºC und 19g/m3 bei 30ºC. Die meisten stellen ihr Auto ja "kalt" ab, da passiert ja auch nichts und wer meint heizen zu müssen kann das ja tun, besonders wenn er meint, das es so gut isoliert ist, das da nichts kondensieren kann. Ist halt dann einen Wette mit der Physik :? Das hat, lieber "pwglobe", auch nichts mit Oberlehrerhaft zu tun, sondern mit Wissenserkenntnis und zudem fährt nicht jeder einen Phoenix . Es ist alles gesagt und es kann aber jeder machen, wie er möchte. In diesem Sinne Grüße Ich fahre seit 2018 einen eigenen Kastenwagen und den von Frühjahr bis Spätherbst. Jetzt kurz vorm ersten Schnee habe ich in Winterfest gemacht. Wassertank, Boiler, Abwassertank abgelassen, dabei alle Hähne auf offen gestellt. Wenn kein Wasser mehr abgelaufen ist, habe ich die Pumpe in kurzen Intervallen eingeschaltet um die Toilettenspülung zu leeren (wird gern vergessen) und dann den Toilettenbehälter zu reinigen. Anschließen Puste ich mit meinen kleinen Kompressor mit niedrigen Druck noch mal die Leitungen durch. Zum Schluss fahre ich noch eine kleine Runde. Alles bleibt offen und kann austrocknen. Der Kastenwagen kommt dann wenn er gewaschen wurde an den Strom und unter eine Plane über dem Dach. Lebensmittel, Klamotten und Bettzeug kommen raus. Mir ist in 6 Jahren noch nie was zerfroren.
Gehe ich recht in der Annahme, dass die Plane dazu dient das Dach leicht anzuschleifen? Ich bin ja jetzt sehr vorsichtig, bevor die freundliche Zensur wieder zuschlägt. Aber eine Plane auf einen Kastenwagen? Wozu? Aber bitte lasse sie drauf, sonst bin ich wieder Oberlehrer. Die Plane ist eine spezielle weiche Fahrzeugplane, die hat seit 6 Jahren noch nichts angeschliffen. Das Dach und seine Aufbauten sehen aus wie neu. Ich mache es so wie beschrieben, wer sein Fahrzeug anders überwintert und damit keine Probleme hat, ist doch ok. Wer sein Womo durchheizt, wird sich was dabei gedacht haben, ich würde es aus ökonomischen und technischen Gründen nicht machen. und hier nochmal die Frage des TE Heizung im Winter durchlaufen lassen? bevor das Thema wieder mal ganz abdriftet. :thema: :thema: Um genau zu sein ging es dem TE aber nur um das Verhindern bzw. um die Gefahr des Einfrierens von möglichem Restwasser in den Leitungen … Wenn das Wasser abgelassen ist, Pumpe ausschalten, alle Hähne auf und Fahrzeug so anheben daß das Restwasser in Richtung Tank läuft, Boiler entleeren, Toilettenventil ebenfalls drücken damit diese Leitung leer läuft, dann kann bei Frost nichts passieren. Hatte ich jahrelang bei Caravan so gemacht, der nur wenige Wochen im Jahr genutzt wurde. Nachteilig ist halt das Verkalken der Wasserhähne im Inneren was zu Undichtigkeiten und tropfen führt. Jedes Ablassen und öffnen auch mit ausblasen hinterläßt einen Wasser- und dann Kalkfilm auf den Dichtscheiben. Auch die Pumpe verkalkt dann nach und nach, und die Wellendichtung wird aufgerieben durch den Kalk. Meine Erfahrung - mehr nicht. Beste Gruesse Bernd 4 Jahre lang haben wir einen Pössl P2 Relax mit Gasheizung gefahren, war unser einziges Auto, wurde nur im Frühsommer und Dezember/Januar in der Laternengarage gehalten und für notwendige Termine genutzt, bei denen öff. Transport untauglich war. Außer der etwas nervigen Kontrolle der LPG Tankflasche hat das gut funktioniert und war aus unserer Sicht ökonomisch und praktisch sinnvoll. Nun haben wir im “Neuen” eine Truma Combi D4 Dieselheizung (neue Generation), die unterwegs bislang störungsfrei läuft. Wir werden demnächst die Erfahrung sammeln, wie sie sich verhält, wenn sie bei 7°C den Kasten auf Standby hält. Verstehe nicht warum ein Wohnmobil im Winter beheizt werden muß,wenn es nicht genutzt wird. Auf Campingplätzen stehen hundertausende Wohnwagen über dem Winter die werden auch nicht beheizt. grüsse Frankkk
Ich kapiere es echt nicht, zig Millionen PKW in Deutschland haben Laternenparkplätze, sogar im Winter :lol: Die werden jeden Tag gestartet, beheizt und warm abgestellt, das Ganze auf der Heimfahrt nochmal und nochmal zum Einkaufen, dann frieren sie wieder, bis zum nächsten Morgen, da schimmelt doch auch nichts, bei mir in über 45 Jahren PKW fahren auch nicht, zu keiner Jahreszeit aber ein Wohnmobil wird neuerdings durchgeheizt, damit sich die, im Winter, die eh kaum vorhandene Luftfeuchtigkeit, nicht im Fahrzeug absetzt. Sorry, ich kann sowas nur noch Realsatire nennen. :lol: :lol: :lol: Ich könnte ja mal bei Extra3 anrufen, vielleicht machen die mal einen schönen Clip dazu :lol: :lol: :lol: Grüße
Wie oben schon gesagt, Dieselheizungen mögen keinen Teillastbetrieb und reagieren da gern mit Kammer-Versottung. Nicht ganz billig, die Brennkammer zu ersetzen. Also öfter mal mit voller Power freibrennen. 3 Monate mit 10% Last durchlaufen lassen ist eher nicht so ne gute Idee. bis denn, Uwe
Nicht so schlimm, wenn Du Dein Fahrzeug im Winter nicht nutzt. Der Rest Deines Textes kommt aber ein wenig respektlos ‘rüber und lässt vermuten, dass Du keine Erfahrung mit der Nutzung eines Kastenwagen als Alltagsfahrzeug hast.
Ja, das habe ich schon aufmerksam verfolgt und gehe damit keineswegs leichtfertig um. Die neue Generation der Truma soll ja damit besser umgehen können. Deshalb habe ich geschrieben, dass wir damit Erfahrungen sammeln werden. Wenn das Fahrzeug 3 Monate am Stück parken würde, wäre durchheizen für mich keine Option.
Dabei ist es so einfach .. du machst es immer an der feuchtigkeit fest .. aber darum geht es gar nicht Wir nutzen unser womo auch im winter .. oft zwar nur am Wochenende .. aber da ist es aus verschiedenen Gründen gut wenn es nicht durchfriert . 1. hat die Alde heizung keinen Frostwächter.. einmal Frost .. und es wird teuer 2. habe ich einen Kaffevollautomaten im Womo der keinen frost verträgt .. einen hab ich schon geschrottet 3. möchte ich nicht jedes Wochenende allesbWasser ablassen , leitungen ausblasen usw 4. ich habe auch noch nie kissen aufgestellt .. ob durchgeheizt oder nicht .. unsere Betten sind immer Bezogen Und das Womo startklar .. 5. das womo hängt bei mir am strom , vor der Haustür … noch nie gemessen was das zieht .. aber viel ist das nicht .. 10 grad im womo .. na ja in der vorderpfalz gibt es nicht soo viele tage die kälter sind 6. deine hygroskopischen bedenken teile ich aus <Erfahrung nicht Aber gut .: kann doch jeder machen wie er es für richtig hält …ich hatte schon einige Wohnmobile .. und habe das auch oft kalt stehen lassen .. was eben mehr arbeit bedeutet wenn man schnell mal weg will , hatte auch schon frostschäden an wasseranlage wc , duschkopf und cafemaschine .. und da meine alde nun eine elektroheizung hat nutze ich das jetzt und berichte gerne am ende der Wintersaison . Ich denke darüber muss man sich nicht in die Haare kriegen Lg Klaus Ein paar Wochen habe ich es auch praktiziert und die Dieselheizung durchlaufen lassen. Einmal im amonat hatte ich die höchste Stufe gewählt. . Wir waren da zwischendurch mal zu Weihnachtsmärkten und der Bergparade in Seifen. Anfang November habe ich jetzt alles entleert. Erst Mitte Dezember fahren wir ins Elsass… Natürlich nutzen wir unser Fahrzeug auch im Winter. Wenn ich es brauche heize ich und wenn ich es abstelle , ist doch ganz einfach, oder?
Ein Alltagsfahrzeug ist ein Alltagsfahrzeug und bleibt ein Alltagsfahrzeug. Das nutzt man dann auch so, "Fahren - Abstellen, Fahren - Abstellen ..... da ist es doch völlig egal, wie groß es ist. Oder muß man jetzt eine Kleinwagen nicht heizen weil er klein ist, einen Kombi vielleicht schon, ab SUV aufwärts aber ja und einen KaWa sowieso, die Logik ist schon absurd, merkst Du aber auch, oder? Aber macht das mal so, verkoke mal Deine neue Heizung schön in Teillast, aber das wurde ja schon gesagt. Bis ja alt genug Deine eigenen Entscheidungen zu treffen, oder ist meine abweichende Meinung schon wieder "respektlos" :lol: Grüße Hat die Alde Heizung keinen Frostschutzmittel im Wasser????
Es geht um den Boiler Anteil mit dem Trinkwasser. Hubert Ich will einfach keinen Frost im WoMo, das kann für nix gut sein. Ob für die Möbel, Holz, Leder, Batterien, usw. oder den Inhalt in den Schränken. Daher hängt es am Strom und wird mit dem PV Überschuss aus dem Sommer auf ca. 9 Grad durch geheizt. PV-Überschuss aus dem Sommer? .. vielleicht noch einen alten Stromzähler verbaut :wink: Hallo,
macht doch jeder auf seiner Hallig, der geht mit seinem Eimer bei Ebbe und holt sich 1 Kilo Watt. WoMo NK19
:D :D
Ferraris-Zähler, der im Sommer rückwärts lief?
So einen Blödsinn habe ich noch nie gehört :). Selbst wenn deine PV Anlage einen Speicher haben sollte, sollte der am nächsten Tag leer sein und dann neu geladen werden. Anders würde der sich nie amortisieren, was er meistens sowieso nicht tut. Aber zum Sommerende langweilig sich dein Speicher nur noch, denn schon da wird er nicht mehr voll. Deiner lädt dann immer noch das Wohnmobil, Perpetuum mobile? Falsch ausgedrückt: ich produziere im Sommer so viel Überschuss der verkauft wird, das ich im Winter das Womo damit heizen kann. Finanziell geht das gegen Null. Natürlich ist der Strom nicht so lange gespeichert….. Das ist eine reine Bilanzierung. Es geht nicht um das Geld. Aber wundern tut mich diese Diskussion schon. Jahrelang stand unser WoWa oder das WoMo auf einem Saisonplatz im Winter auf einem CP, sogar mit festem Gasanschluss. Wir sind fast jedes WE zum Skifahren dort gewesen, keiner wäre dort auf die Idee gekommen das Fahrzeug durchzuheizen. Denn in 2h ist das Fahrzeug warm und dann passt es. Und ist es nicht so, dass eine Dieselheizung eine Betriebsstundenzahl hat, die bei 5000-8000h liegt, dann erreicht man diese doch sehr schnell. Wenn ich die vielen YT Videos sehe, ab einer gewissen Nutzungsdauer macht die Dieselheizung dann doch Probleme. Ist zwar total OT aber:
:gruebel: Aber nur dann wenn Du im Sommer weitaus mehr Strom produzierst und ( zu einem niedrigeren Preis ) verkaufst als Du im ganzen Jahr verbrauchst! Und selbst dann müsstest Du den entgangenen Verkaufserlös als Eigenverbrauch gegenrechen.... :gruebel: Ansonsten ist das nämlich eine Milchmädchenrechnung. :D Grüße Dirk
Oder Greeenwashing……
Das machen wir alle, jedenfalls die, die PV auf dem Dach haben. Nur verkaufst du deinen Strom im Sommer für ein paar ct. und kaufst ihn im Winter wieder teuer vom Versorger. Ob das aufgeht, wage ich zu bezweifeln. Man muss sich eben nur alles schönreden und rechnen
Na und? Machen wir das nicht alle mit unserem Hobby ? Warum muss man unbedingt über andere reden? LG Robert
Die Frage ist doch wann die Inbetriebnahme der Anlage war, damit es sich rechnet. 2000 bis 2008 gab es noch ca. 50 Cent/KWh für die Einspeisung :wink: Wie teuer kaufst DU DEINEN Strom vom Versorger? :wink: es gab keine 50 cent sondern NUR schmale 48...... ;D und das auch nur für 20 jahre! 8) allesbleibtgut hartmut Es geht doch nicht immer ums Geld! Unser Womo steht bei uns auf den Hof unter einen Carport. Da bei uns die Frosttage nicht überwiegend sind gehe ich bei Frostgefahr abends ins Womo und stell die Heizung an. Koste zwar ein paar Flaschen gas, kann ich aber verschmerzen. Die ökologische Frage stell ich erst garnicht, wenn unsere Regierung die emissionsfreien Kraftwerke schließt und dafür Kohle verfeuert fühl ich mich nicht verpflichtet meine Gasheizung zu drosseln.
Machst Du bei Deinem PKW auch bei Frostgefahr die Standheizung an? :lol: :lol: :lol: :lol: Was für eine Nonsens! Grüße :ton: Aber bitte….
Welche emissionsfreien Kraftwerke? Moderation:Jetzt bleibt doch mal beim Thema. Das hat alles nichts mit dem Thema zu tun. Wenn ihr das so spannend findet, macht doch im Forum für Nachhaltigkeit eine Diskussionsgruppe dafür auf……ansonsten werden ab jetzt ganz nachhaltig unpassende Beiträge hier entfernt. Schönes Wochenende noch…. |
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