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Guten Tag zusammen!
Bin ganz neu hier, aber nicht neu was das Reisen mit Wohnmobilen angeht. Bisher haben wir (Familie mit zwei Kindern) ausschließlich Urlaub in Schweden und Nord-Frankreich gemacht. Zum einen weil es wirklich schön dort ist aber auch der Sicherheit wegen. Man hört und liest so viel, so daß wir uns bisher ehrlicherweise nicht getraut haben nach Italien zu fahren oder gar das südlichere Frankreich oder Griechenland. Träumen tun wir davon, aber sollten wir überfallen werden, dann wird meine Familie nur noch den Verkauf des Wohnmobils beschließen. Stellplätze haben wir nie angefahren außer hier bei uns an der Mosel. Wenn ich nun all diese Reiseberichte lese, dann frage ich mich schon, ob Ihr alle mutiger seid als wir oder ob mehr grusliges geschrieben wird, als tatsächlich der Fall ist. Macht mir doch mal ein wenig Mut :razz: Manno Hallo Manno,
erstmal: herzlich Willkommen im Forum! Um Meinungen zu bekommen stöberst du am einfachsten mal in den vielen Reiseberichten. Aktuell bietet sich gerade zu Italien der umfangreiche Bericht von jeff & gitte an, die in Italien überwintern und tägliche berichte abliefern über ihre Erfahrungen. Wer da noch nicht Lust bekommt........ Klick mal --> Link. Hallo, Manno!
Wir fahren seit 1981 fast jedes Jahr nach Südfrankreich oder-in den letzten Jahren ausschliesslich-nach Italien. Aufgebrochen hat man uns in diesen Jahren unser Auto nur ein einziges Mal-in Bad Salzuflen :D Wir fahren sowohl Stellplätze als auch Campingplätze an und haben sehr oft auch mutterseelenallein irgendwo an der Küste gestanden. Das Fahrzeugfoto in meinem Profil entstand letztes Jahr irgendwo am Strand in Kalabrien. Dort waren wir tags und nachts wirklich allein-bis auf einige freilaufende Rinder im Piniengürtel hinter uns. Das soll natürlich nicht heißen, daß man dort nicht evtl. Opfer eines Diebes wird-aber ich schätze daß Risiko hier in Deutschland mittlerweile aus div. Gründen höher ein. Wenn wir uns unsicher fühlen, fahren wir auf einen Campingplatz oder auch in irgendeine Altstadt-in die Nähe von Einwohnern. Die haben schon so manches Mal auf unser Zuhause ohne Aufforderung "aufgepasst". Letztes Jahr auf Sizilien, in der Altstadt von Catania, parkten wir unseren Multivan am Strassenrand. Ein Einheimischer bot uns dort an, da dort eine unsichere Gegend am Hafen war, auf unser Auto aufzupassen. Ich gab ihm 2 Euro-und siehe da, nach unserer Rückkehr 2 Std. später stand er mit seinem Auto immer noch hinter unserem und fuhr sodann -nachdem wir eingestiegen waren-freundlich winkend ab. Also nochmals:Wir fühlen uns in Italien wohl-und auch sicher ! Werner Hallo Manno.
Passieren kann Dir überall etwas, denn solche Menschen gibt es überall. Ob nun grad Schweden ungefährlicher ist, wie z.B. Griechenland, wage ich zu bezweifeln. Denn ich habe in z.B. Griechenland, wie viele anderen, nur gute Erfahrungen gemacht. Eventuell wäre es gut, wenn Ihr mit anderen die sich in den Ländern gut auskennen, solche Reisen machen würdet. achim Hallo Manno!
Ich kann dich sehr gut verstehen (vielleicht sind wir Saarländer etwas ängstlicher :-)) ? Nach einer Horrornacht auf einem Parkplatz in Belgien (also für mich war es Horror, für meine Kids und meinen Mann überhaupt nicht) habe ich mich lange Zeit geweigert, überhaupt nochmal auf einem Stellplatz zu übernachten. In diesem Jahr habe ich mich dann doch dazu überreden lassen, wenigstens an der Mosel Stellplätze anzufahren. Und siehe da: an der Mosel fühle ich mich auf allen bisher angefahrenen SP richtig wohl und sicher. Südfrankreich, Spanien, Italien - wir waren auch schon in diesen Ländern. Aber ich hatte immer ein nicht allzugutes Gefühl. Zumal wir vor Jahren mit einem Mietwomo in Spanien mitten in der Stadt ausgeraubt wurden. Wir wollten eigentlich (für mich war die Sicherheitsfrage dabei auch sehr wichtig) im nächsten Jahr nach Norwegen fahren, haben uns jetzt aber entschlossen, mit einer befreundeten Familie mit Womo zusammen Richtung Bordeaux und Biarizz zu fahren. Wollen auch ab und zu auf Stellplätzen stehen. Ich muss sagen, mit anderen zusammen bin ich dann mutiger und freue mich auch jetzt schon sehr darauf. Ich weiß, passieren kann einem überall was. Aber dort wo man steht sollten alle Familienmitglieder sich wohl fühlen - meine Meinung. Viele Womo-Fahrer verstehen uns nicht, dass wir fast ausschließlich CPs anfahren. Aber mit gefällt es auch auf CPs sehr gut, da ich von jeher immer schon mit meinem Eltern im Wohnwagen unterwegs war. PS: Manno, vielleicht treffen wir uns ja mal im nächsten Jahr an der Mosel??!! Würde mich sehr freuen. übrigens: wir kommen aus Eppelborn :razz: :razz:
Das läßt sich ja richtig gut an hier im Forum. Zunächst allen mal herzlichen Dank!! An Karin64: Wir sind aus Hüttersdorf und die Mosel nicht weit! :D Aber auch wir werden immer wieder schräg angeschaut, da wir bisher (außer Mosel!) auch NUR CP's anfahren! Allein aus Sorge vor diesem Überfallgetue, haben wir uns ein größeres Womo zugelegt, so mit Glas-Scheiben, ziemlich hoch und so. Aber irgendwann will Familie auch mal in der Stadt anhalten und bummeln. In Malmö hab ich keine Schmerzen direkt am Bahnhof zu parken. Aber in Sizilien?????????? Oder im südlicheren Frankreich?????? Ich bewundere Euch, nein ist eher schon ein wenig Neid! (Schlechte Tugend, ich weiß...) Manno hallo
kann mich den vorrednern nur anschliessen (ausser meiner namensvetterin karin *lach*.... sooo ängstlich bin ich nicht) wir sind gerade in italien unterwegs und stehen an allen möglichen und unmöglichen orten, offiziellen stellplätzen sowieso, aber auch sonst, wo wir ein gutes bauchfeeling haben. NEVER allerdings in grossstädten und je weiter südlich umso besser. in der nähe der grossen städte im norden käm ich nie auf die idee, frei zu stehen, in kalabrien schon.... in sizilien SOWIESO.. dahin sind wir gerade unterwegs und freuen uns schon wieder auf ruhige strände und nette fischerhäfen mitsamt ihrer liebenswerten bevölkerung. und was griechenland angeht.. *lach*... also: wir leben in GR, wenn wir nicht mit dem Womo reisen, auf unserem schiff. und daher fahren wir natürlich auch mit womo in GR herum.... ich glaube, SICHERER als in GR kannst du kaum noch stehen.... das übelste was dir passieren kann, ist, dass du (im juli und august, sonst nicht!) von der polizei gebeten wirst, weiterzufahren, da frei stehen EIGENTLICH offziliell verboten ist... so, da die toscanische sonne sich grad sehr erfolgreich versteckt hält (es ist kalt und es regnet....) geht mir der saft aus, die solarzellen haben ruh :-( daher schluss erstmal, hoffe, die andern und ich haben dich ein wenig mutiger gemacht.... @ Manno
Wir sind seit 11 Jahren mit dem WOMO unterwegs und stehen zu 90% frei. Wir hatten noch nie ein Sicherheitsproblem. Ich weiß schon, dass man Angst nicht wegreden kann, aber denk trotzdem mal ernsthaft darüber nach. Je weiter du von Menschen und deren Ansammlungen weg bist umso sicherer ist es. Eh klar, wo kein Mensch ist gibt's auch keinen Überfall/Einbruch. DA stehen wir am liebsten. Da kommt höchstens mal ein Jogger Jäger oder Förster vorbei. Macht man kein Feuer und verlässt den Platz auch wieder sauber, hat man keine Probleme. Wo viele Menschen sind ist die Wahrscheinlichkeit am größten. Die Sicherheit die du unter Menschen spürst ist eine trügerische, glaub mir. Lass dir das mal durch den Kopf gehen. Ich gebe schon zu, dass es am Anfang etwas ungewohnt ist total einsam irgendwo in der Pampa zu stehen, aber das ist reine Gewohnheitssache. Mit der Zeit entwickelt man auch ein Bauchgefühl wo man das WOMO allein stehen lassen kann und wo eher nicht. Lieber mal von der AB ab in einen Wald oder auf einen Hügel als in eine Ortschaft fahren. Wir haben an den beiden Türen so kleine Signalgeber, die wenn sie eingeschaltet sind und jemand macht die Türe auf einen unangenehmen lauten Ton von sich geben, die wir aber kaum benützen da wir uns meistens sicher fühlen. Ein Tränengasspray haben wir auch noch, das stelle ich mir schon mal auf's Nachtkasterl, aber das wars dann auch schon. Versuch mach kluch sagt man doch, also keine Angst haben und schon gar nicht zeigen, die zieht den Pöbel nur an. :wink: Hallo Womoline.
Das ist ja schön von Dir zu hören. Wo seid Ihr jetzt aktuell? Willi von der Capella Hallo Manno,
als Newbie kann ich keine eigenen Erfahrungen besteuern. Zitiere hier mal auszugsweise aus dem „Allgemeinen Wohnmobilhandbuch“ von Reinhard Schulz, aus der WOMO-Reihe, Auflage 6/2007: @Admin, ich hoffe das ist korrekt (erhalte keine Provision)? Zitat gekürzt (sortiert nach der Anzahl von Übernachtungen): Platz 1: Frankreich 14 Diebstähle Platz 2: Italien 18 Diebstähle Platz3: Spanien 10 Diebstähle weiter: GR, N, HR jeweils 0, S 1, alle anderen europ. Reiseländer 0 – 1 Weiter aufgeführt werden die Anzahl der freien Übernachtungen (recht beträchtlich) und die Anzahl sog. Belästigungen, z. B. auch durch die Polizei. Insgesamt kam es bei 39396 Urlaubstagen im Ausland zu 48 Diebstählen bzw. Diebstahlversuchen und keinem Überfall. Heftig gewarnt wird vor Übernachtungen auf Autobahnraststätten. Zitat Ende nach meiner Meinung sind die Parkplätze von Supermärkten besonders mit Vorsicht zu genießen und natürlich Autobahnrastplätze unterhalb von Lyon!
Franz Wir (2Erw.+2 Ki+1 Hund) sind seit 10 Jahren mit Campingbus/Wohnmobil unterwegs und stehen zu 80-90% frei, selten länger als 2 Nächte an einem Ort, manchmal auch auf BAB-Raststätten. Uns ist noch nichts passiert, nichtmal eine kritische Situation. In Italien sind wir auch oft (mind. einmal im Jahr), da hatten wir auch keine heiklen Situationen, auch nicht bei einer mehrwöchigen Reise Mai/Juni durch Skandinavien.
Ich stellle das Womo möglichst so, das eine Flucht jederzeit möglich wäre (Fahrersitz bleibt frei, Durchgang nach vorn wird nicht verstellt, Fluchtweg möglichst nach vorn UND nach hinten frei). Ausserdem habe ich nachts die FB für ZV/Alarm für den Notfall in Griffweite (Alarm mit Licht und Sirene). @Rider
Stehst Du auch bei Euch in Tirol soviel frei? Wir sind ja fast Nachbarn und daher oft bei Euch, allerdings mit dem Motorrad oder Auto. Überall liest man, dass freistehen in Tirol absolut verboten ist und teuer geandet wird. Dank im Vorraus für Deine Antwort Janoschpaul die Frage ist nicht zulässig! Hallo
Sicher ließt man viel, aber in Pkw oder Wohnungen wird auch zu Hauf eingebrochen, davon ließt man wohl nur nicht so viel, weil es schon auf der Tagesordnung steht. Ich bin auch ein ziemlicher Angsthase und habe absolut kein Problem, einen CP anzusteuern, wenn mir dann wohler ist. Auf SP findet man uns aber genauso, auch frei haben wir hier und da schon gestanden. Wir suchen uns die Plätze aber aus und wo wir ein ungutes Gefühl haben, bleiben wir auch nicht. Einbrüche sind auch schon von der Womo/Wowa-Rückseite passiert während die Besitzer vorne gemütlich unter der Markise auf einem CP gesessen haben. Ich hoffe immer nur, dass sie kommen, wenn ich nicht da bin :D Britta Hallo Janoschpaul,
NEIN, zu Hause schlafe ich im eigenen Bett. :D Aber ich kann das ständige lamentieren über Tirol sowieso nicht verstehen. Die deutsche Mentalität ist nun mal nicht so locker wie unsere sich auch mal über ein Gesetz hinwegzusetzen ohne gleich in die Hose zu machen. Ich muss oft schmunzeln wie manche reagieren wenn nicht alles per Gesetz geregelt ist. Siehe Gasflaschen betanken oder ein nicht offiziell genehmigter Link zu Alu Gastankstellen usw. Beispiele gäbe es zu hauf und fast jeden Tag. :wink: Ich kenne keinen einzigen WOMO Menschen der hier bei uns mal ein Problem hatte. Imho ist das alles künstlich aufgebauscht. Welche Interessen da dahinter stecken kann ich nur vermuten. Ich hätte als Einheimischer keine Probleme jeden Tag einen anderen Übernachtungsplatz zu finden, ohne dass ich mit irgendjemandem Probleme hätte. Man muss halt ein wenig die Augen offen halten oder die Straßenkarte, Navi, mobilreisen oder GRP benützen. POI Listen gibt es ebenfalls zu Hauf. Jedes WOMO ist voller Electronic aber manchmal wäre ein wenig Hausverstand nützlicher meine ich. Beides zusammen wäre natürlich ideal. :wink: Da du mich ohne Tiroler Vorurteil fragst gebe ich dir gerne in Kufstein einen Übernachtungsplatz per PN bekannt. Was wir NICHT haben sind diese Pseudo-Campingplätze die sich Stellplätze nennen wie in D, auf denen man seinen Urlaub verbringen kann. Dazu sind aber meines Erachtens sowieso die CP besser geeignet. Rider :wink: Rider ich gebe Dir schon recht, aber vor wenigen Tagen war ich in Leutasch mit meinen Enkeln und wir wollten wie jedes Jahr schräg gegenüber vom CP, auf dem oberen Hotelparkplatz kurz stehen und wandern gehen. Es wurden dort 5 € in der Vergangenheit vom Hotel genommen, diesmal wurde uns gesagt es sei kostenlos, aber der CP Betreiber wurde es sofort zur Anzeige bringen. Wir sind dann nach Weidach gefahren, haben in der Information unsere Kutaxe bezahlt und haben auf dem SP schöne Tage mit Wasser und Entsorgung verbracht. Es standen dort mehrer Mobile, ein Mobilist aus Fulda führte sich auf wie der King und gängellte die Kinder. Es wurde mir dann zu bunt und ich fragte ihn ob er eine Gästekarte bezahlt habe, er reiste dann ab. Ich möchte nur zum Ausdruck bringen, es haben alle D sich dort mit Wasser und Abwasser bedient, aber die 1,2 € Kurtaxe für die Gästekarte hatte fast keiner. Ich kann alle Eure Bedenken verstehen...aber in Mittel-/Westeuropa ist es doch noch recht sicher. Ja es stimmt, an den südlichen Rastplätzen in Frankreich ist es nicht angebracht zu übernachten, egal ob an der Mittelmeerroute oder entlang des Atlantiks.
Aber: Ich bin diese Woche zum 2. mal dienstlich in Johannesburg (Südafrika), diesmal mit einem Leihwagen in der Stadt selbst unterwegs..... Fazit: Montag, erster Tag - bewachtes Parkhaus beim GO, zwei Reifen zerstochen und die Beifahrer-Scheibe eingeschlagen. Geklaut wurde das Ladegerät fürs TomTom-Navi !!!, Fahrzeug vom Verleiher ausgetauscht. Dienstag (heute): beim Kollegen Scheibe hinten links an der roten Ampel (!) eingeschlagen und Laptoptasche entwendet - so schnell kann keiner reagieren..... ...und ich bin noch 4 Tage hier :wink: :wink: :wink: ....und ab August 2008 für weitere 3 Jahre. Lasst Euch nicht entmutigen - Europa ist doch noch sicherer als viele andere Regionen auf dem Globe ! @ Waldtroll
freut mich, dass ihr einen netten Platz gefunden habt. Fulda Typen gibt es wahrscheinlich mehr als euch und uns lieb ist. Aber das ist kaum zu ändern, außer es gäbe mehr mit etwas Schneid/Mut auch mal jemandem zu zeigen, dass es auch anders geht, so wie du es gemacht hast. Wenn der Platz in Leutasch ein öffentlicher P-Platz, oder wenn ich dich richtig verstehe sogar ein Hotelparkplatz ist, dann kann sich doch der CP Betreiber auf den Kopf stellen und euch nur im Traum zur Anzeige bringen wenn ihr dort nicht übernachtet. Man darf selbstverständlich auch mit einem WOMO normal parken wenn es nicht gegen die Verkehrsvorschriften verstößt, um eine Wanderung zu machen. Das ist dann nichts anderes als ein normales Kfz. Erst recht wenn es ein Privatparkplatz eines Hotels ist. Da würde ich dem CP Heini doch die lange Nase zeigen und ihn auslachen und die Polizei würde sogar mitlachen. Es könnte aber von dem Hoteltypen auch nur eine billige Ausrede gewesen sein um sich herauszureden um den P-Platz für das Hotel frei zu halten. DAS wäre für mich am ehesten denkbar. Beim nächsten Besuch fragst du einfach an der CP Rezeption ob das stimmt, das ist das Einfachste um zu wissen was da wirklich Sache ist. Dass der Einfahrtsbereich/Umgebung eines CP ein sensibles Gebiet ist, ist mir schon klar, aber das hat seine Grenzen wenn es zur Schikane ausartet. Die Bestimmungen der STVO gelten für Einheimische und Gäste im gleichen Maß. Egal ob WOMO oder nicht. :razz: :razz: :razz: :razz:
Danke an alle hier für Eure Postings!!!! Es ist, zugegebenermaßen schon ein weinig erleichternd von Euren eigenen Erfahrungen zu lesen. Hab zwar keine Alarmanlage "Hund", aber bin eher von der vorsichtigen Truppe und fahre CP's an. Das werde ich auch in Zukunft so beibehalten und nur eher selten Stellplätze anfahren. Natürlich wird es immer Situationen geben, bei denen im Supermarkt eingekauft werden muß, es werden Besichtigungen unternommen und getankt werden muß auch. Vielleicht fahren wir ja nur noch in Gegenden, in denen es nix zu besichtigen gibt?? :D :D Ich denke in den nächsten Jahren werden wir uns mal gaaaaaanz langsam Richtung Italien begeben und vielleicht mal Gardasee oder LAgo Maggiore angehen. Was ich aber gar nicht verstehe ist, daß es gerade in Sizilien eben ungefährlicher sein soll als sonstwo in Italien??? Ich dachte immer in Sizilien "rauchts" erst richtig?? Vermutlich gibt es auch in Südfrankreich abseits von Nizza, Marseille und sonstigen Hochburgen südfranzösisches Flair, daß man genießen kann?? Danke Euch allen!! Manfred aus SLS
Schon möglich, aber nur vom Ätna ;-) Ich hatte südl. von Pescara noch nie ein Problem. Im Raume Venezia schon ... das erste mal auf einem Rastplatz ... und schon wollte einer um 03Uhr ins (damals ausgeborgte WoMo). Nix wars, denn Frau hat einen leichten Schlaf :-) Ahja, ich kampiere seit 1959 (damals noch mit meinen Eltern), und dieser Zwischenfall war der einzige bis dato (egal, ob in Rumänien, in Makedonien , Montenegro oder in Kalabrien ...). Selber Schuld, ich hatte mich nicht auf mein Gefühl verlassen und war mir ZU sicher, das direkt! neben dem Restaurant nix passiert. Hallo
Wenn man angst oder unwohlsein empfindet sollte man einen CP aufsuchen. Selber haben wir in den vergangenen 25 jahren 50/50 übernachtet. Jedoch mehr des service wegen als aus angst. Möchte einmal wissen wie viele überhaupt nachts schon einmal probleme hatten. Irgendwie werde ich das gefühl nicht los das die industrie solche einzellfälle mit freuden aufgreift und die unruhe schührt um produkte zu entwickeln und zu verkaufen. Gaswarngeräte, extra schlösser, alarmanlagen, geldschrank zum einbauen. Da werden milliardenumsätze mit der angst gemacht. Hallo Michael,
schön mal was aus dem hohen Norden zu hören (lesen). Aber Du sprichst hier etwas an, das ich ja nur alzugerne glauben würde! Natürlich kann einem hier und da was passieren, und vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste. Einen Garantieschein gibt es auch nicht. Aber vor kurzem habe ich einen Bericht des LKA lesen dürfen. Danach ist beispielsweise bis heute nicht ein einziger Gas-Überfall wirklich nachgewiesen. Es ist auch kein Narkosegas bekannt, das es in kurzer Zeit schafft solwohl "unten" schlafende, als im Alkoven schlafende Wohnmobilfahrer zu betäuben, um anschließen einzudringen. Auch die Gasmenge soll ziemlich hoch sein, um überhaupt ein Wohnmobil so "fluten" zu können, daß die darin befindlichen Menschen betäubt werden. Und vor allem das Gas so zu dosieren, daß es bisher dabei keine Toten gegeben hat. Mysteriös ist das schon alles ein wenig. Auch in Südschweden wird gerade um Trelleborg herum durch die Polizei vor Überfällen gewarnt. Aber sonst nirgends in Schweden. Und ich hatte in Trelleborg auf dem CP ein sch... Gefühl und bin mit der Familie für die letzte Nacht vor Fährüberfahrt nach Travemünde auf dem Stellplatz gewesen. Nur durch die Warnungen der Polizei hatte ich dort noch ein schlechtes Gefühl. Passiert is natürlich noch nie was..... nach Stockholm Manno Hallo Manno,
ich kann mich der Ansicht, dass übertriebene Angst fehl am Platz ist, nur anschließen. Auch ich habe schon oft in Südeuropa frei gestanden und noch nie Ärger gehabt. Wenn Du dich dagegen in Schweden so sicher fühlst, muss ich doch zu Bedenken geben, dass man gerade von dort immer wieder - von Postings hier im Forum,aber auch aufgrund von Warnungen des ADAC und der schwedischen Polizei - von Überfällen hört, und zwar ausnahmslos auf Autobahn-Rastplätzen. Begangen werden die offenkundig nicht von Schweden, sondern von Südost-Europäern, die dort ihr Unwesen treiben. Auch ansonsten kann man von Autobahn-Rastplätzen eher abraten. Zumindest von denen auf der Route durch Frankreich in Richtung Spanien hört man immer wieder von Überfällen. Warum muss es denn auch so ein Platz sein? Wenn ich wirklich einmal erst spät abends auf der Autobahn den Entschluss fasse, jetzt aufzuhören, fahre ich bei der nächsten Abfahrt runter und übernachte in irgendeinem Dorf. Das ist meistens sogar ganz idyllisch. Wenn man von Überfällen hört und liest, sind das übrigens nie solche, wo Gewalt gegen die Bewohner der Womos ausgeübt wird. Die Täter dringen -wärend die Bewohner schlafen - weitgend lautlos in das Womo ein, nehmen die Wertsachen mit und verlassen das Fahrzeug wieder lautlos. Neuralgischer Punkt ist dabei meist die Beifahrertür des Fiat-Ducato. Da kommt man offenkundig leicht hinein. Was kann man tun? Natürlich in erster Linie keine Wertsachen offen herum liegen lassen. Das ist ja geradezu eine Einladung. Es gibt auf dem Zubehör-Markt auch allerlei Riegel, die die Tür sicher machen. Am besten (und billigsten) erscheint mit der Womo-Knackerschreck für 45 € aus dem Womo-Verlag, der leicht zwischen die beiden vorderen Türen gespannt wird und von außen zu erkennen ist, so dass selbst der dümmste Einbrecher weiter geht. Wen Du es bequemer haben willst, denke doch einmal an eine Alarm-Anlage, die alle Türen sichert und die man auch nachträglich einbauen lassen kann. Wenn die angeschaltet ist, sieht jeder das anhand der Blinklämpchen von außen. Einem potentiellen Einbrecher ist dann klar, dass er in das Womo nur bei einem fürchterlichen Alarm-Geheule hinein kommt, die Bewohner alle aus dem Bett springen und mit allerlei Gegenständen auf ihn einschlagen. Und das ist ja wohl das Allerletzte, was ihm gefällt. Also lässt er es. Hallo,
wir sind in unseren Womo's bisher zweimal Opfer eines Überfalls geworden. Gleich vorweg gesagt: eigentlich waren wir selbst schuld. In Südfrankreich sind wir auf dem Hafenparkplatz mitten in La Grande Motte von vier Jugendlichen überfallen worden, die sich unsere Fahrräder vom Heckträger klauen wollten. Am Ende konnten wir sie nach erfolglosem Tun mit einer auf sie gerichteten Kamera vertreiben, nachdem sie mit einem kleinen Peugeot 207 noch unser Womo seitlich gerammt hatten. Der Schaden hielt sich in Grenzen. Die umliegenden Hotells hat übrigends unser Hupen nicht gestört. Nach ca. einer halben Stunde kam ein Polizeifahrzeug, das sich aber ohne anzuhalten gleich wieder verdrückte. Wir sind dann mitten in der Nacht ins Hinterland in irgend ein kleines Dorf zum Festplatz gefahren und haben ganz alleine bestens geschlafen. In Italien sind wir auf dem Rastplatz Cesena Opfer eines Aufbruchs geworden, bei dem das Führeraus ausgeräumt wurde. Das ganze konnte nur vor der Lärmkulisse eines Rastplatzes passieren. Wir haben es einfach nicht gehört. Wären wir von der Autobahn runtergefahren und hätten alleine irgendwo im Umfeld übernachtet, wäre uns sicherlich auch nichts passiert. Wenn ich Womos überfallen wollte, dann würde ich auch da hin gehen, wo die meisten stehen und ich die größte Möglichkeit habe schnell und möglichst Geräuschlos zum Erfolg zu kommen und alle Fluchtmöglichkeiten zu haben. Wir Übernachten überwiegend FREI, selten auf CP, und wenn dann nur weil wir im Umfeld großer Städte sind oder es uns einfach gefällt. Ich war jetzt 3 Wochen alleine mit meinen beiden Hunden in der Toskana - ausschließlich auf Stellplätzen - und hatten keinerlei Bauchschmerzen dabei, auch wenn ich als Frau mit 1,65 cm und 50 kg einem Einbrecher nicht wirlklich was entgegen zu setzen hätte und meine 2 Vierbeiner vermutlich jeden Einbrecher schwanzwedelnd begrüßen würden.
Würde ich mir über Einbrüche Sorgen machen, dann dürfte ich ja schon gar nicht erst wegfahren, denn während des Urlaubs könnte ja zuhause eingebrochen werden! :wink: Das einzige was ich gemacht habe, war Kamera und Geld/Papiere ständig bei mir zu führen. Vielleicht würde ich es anders sehen, wenn schon bei mir eingebrochen worden wäre, aber ich bin da bisher sehr schmerzfrei! :wink: Connie
Aber so ein bisschen abschreckend wirken Deine Hundis schon :wink: Die potentiellen Einbrecher wissen ja nichts von deren freundlicher Gesinnung. Wir sind seit über 20 Jahren ganz entspannt unterwegs und hatten noch keine negativen Erfahrungen. Allerdings immer mit zwei grossen Hunden an Bord. Ich weiss nicht, wie es ist, als Frau alleine unterwegs zu sein :roll: Da würde ich wohl eher die Nähe zu anderen Mobilisten suchen und nicht unbedingt frei stehen. Klar ist eine gewisse Abschreckung durch die Hunde da und ich hab extra "aufklebertechnisch" etwas aufgerüstet aber ich denke: wer wirklich rein will, der macht das auch! :wink:
Hab nette deutsche Wohnmobilisten kennengelernt die mir erzählten, dass ihr Womo trotz 2 Hunden an Bord aufgebrochen wurde (die Hunde waren während des Einbruchs alleine im Womo - mein Alptraum!!). Zum Thema "als Frau alleine" kann ich nur sagen, dass ich die Nächte/Tage wo ich ganz alleine frei stand und davon gab´s einige, am meisten genossen habe! :wink: Connie Joooooo gell,
ich geniesse das auch, obwohl es bei mir eher umgekehrt ist. Lischen sieht so lieb und friedlich aus................ Aber wehe es kommt einer den sie nicht kennt. Da macht sie ihren Job :) Es stand soger hier im Forum. Es wurde einem das womo vom bewachten Supermarktparkplatz geklaut, mitsamt seinem Hund drin :eek: Das wäre für mich auch echt übel Das schlimmste wenn Frau alleine unterwegs ist. Sind oft die Frauen der anderen Womofahrer :cry: :evil: Hallo Ina!
Das mit den Frauen, anderer Womo- Fahrern, mußt du mir aber erklären :nixweiss: Martina Hallo Martina.
Hat bestimmt etwas mit Eifersucht zu tun. Willi von der Capella
Genau meine Erfahrung!!! :( Ja, hat wohl was mit Eifersucht zutun, was ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen kann! Wenn ich einen Mann will/wollte, dann such ich den doch nicht auf einem Womostellplatz! :eek: Und anderen Frauen die Männer ausspannen halte ich eh für unterste Schublade! :evil: Das härteste was ich bisher in die Richtung erlebt habe: ich fahr auf Womostellplatz. 2 Päarchen stehen am Womo neben mir und unterhalten sich. Ich mach Dachluke auf, organisier mich innen drin und höre folgendes: Frau 1: ist die allein? Frau 2: sieht so aus! Frau 3: was will die denn hier? Horizontales Gewerbe oder ist die auf Männerfang? Tja, da macht es doch Freude aus dem Womo auszusteigen und eine nette Unterhaltung anzufangen! :evil: Ich halt mich seit einigen weiteren Erlebnissen in diese Richtung sehr bedeckt. Ich grüße freundlich und wenn ein Gespräch aufkommt, freut mich das aber auf andere Womofahrer zuzugehen, vermeide ich. Connie Sag ich mal, daß man eh mit solchen Mitgeschlechtsgenossinnen nichts "anfangen" braucht. Und mit ihren Männern auch nicht, spricht nämlich auch nicht für den Mann, eine solche Zicke daheim zu haben !!
Mich dürft ihr auf jeden Fall ansprechen, auch meinen Mann, wir sind nämlich von Natur aus nur kontaktscheu ... Ja, es ist leider die leidige Eifersucht.
So wie Connie das beschrieben hat ist es mir schon zig mal passiert. Was ich witzig fand, je grösser meine Womos desto heftiger das gekeife der Damen. Mittlerweile bin ich echt soweit das ich versuche mir abgelegene Ecke zu suchen um meine Ruhe zu haben. Klappt meist ganz gut und wenn die Damen mich dann schon mal mit dem Hund laufen sehen, denken wohl die meisten der Mann sei im Wagen. Ich denk das die Damen noch nicht mal soooooo Angst um ihre Männer haben, sondern auch Neidsch und Eifersüchtig sind, weil ich das Womo fahren-händeln kann und sie nicht. Ich unabhängig bin.........machen kann was ich will. Was weis ich, kann auch sein das ich mich täusche. Ich such zwar auch nicht, aber wenn mir dann so ein fescher Singel auf einem Stellplatz über den Weg laufen würde....................... :D Seh ich aber sehr, sehr selten. Och Isa, wenn ich dich das nächste mal seh, dann sprech ich dich an :)
:?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: OK ... :D Maggie Hallo,
wir sind zwar langsam etwas OT, aber weder hat meine Göttergattin etwas gegen alleinreisende Frauen oder Männer noch habe ich etwas dagegen - im Gegenteil, ich finde es super..... Aber trotzdem ist das Freistehen nur ein Problem der eigenen Psyche! Wir sind seit 7 Jahren Womofahrer und standen seitdem nur im Polen auf einem CP sonst immer frei (von Südfrankreich bis Sardinien etc). Und wir wurden schon einmal beklaut - In Polen auf dem Campingplatz wurde uns ein leerer Rucksack geklaut! Als wir in Polen frei standen hatten wir keine Diebstahlprobleme! Also nicht alle Saarländer haben Angst vorm Freistehen - aber nach unseren Erfahrungen müssten wir Angst vorm Campingplatz haben (Beim ersten Stehen gleich ein Diebstahl - das ist eine 100% Quote) während wir beim Freistehen in 100% der Fälle keine Probleme hatten. aus Bous Alex aus SLS
Das kann ich vorbehaltlos bestätigen........ ich bin ja auch von der scheuen Sorte einer...... wobei ich bei der Beduin..........????schon noch Schwächen zeigen würde.....
Bin ich froh, das wir nur ein kleines WoMoBi haben :D ....ich kann dieses Verhalten nicht wirklich verstehen, aber Toleranz in der heutigen Zeit ist nicht jdermanns Sache. Hallo! Jetzt muss ich mich als Frau noch einmal hier einmischen. Wir waren mit unserem WOMO schon X mal in Italien. Wir stehen immer (!) frei! Wir mögen nämlich keine Campingplätze. Wir haben in ganz Italien, von Nord bis Süd, noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.Wir verlassen uns auf unser Bauchgefühl und meiden grosse Menschenansammlungen. Ich will hier mal etwas für den Ruf unserer Italienischen Freunde tun...Es ist nicht extra gefährlich in Italien!!!! Italiener sind nette, gastfreundliche Menschen. Und je weiter man südlich kommt, umso netter die Leute! Sardinien ist z.B. ein Womo Paradies! Wir stehen überall frei und selbst in Städten haben wir noch nichts Böses erlebt. Wir jedenfalls lieben Italien und fänden es schade, wenn diese Gruselgeschicht euch den Urlaub verderben! Also auf nach bella Italia!!! :D :D :D lese immer wieder die polizei macht nichts in solchen ländern..wie frankreich,italien..ja bitte was macht sie denn bei uns..doch auch nichts wenn einer nen autoaufbruch meldet..kommt nach nen paar tagen ein schreiben ..verfahren wurde iengestellt und gut ist..
aber und jetzt möchte ich mal ne lanze für die italienische polizei brechen..mitte der achtziger jahre wurde mir zuerst in rom der pkw aufgebrochen..kurz aus versicherungstechnischen gründen bei der polizei gewesen..und am nächsten tag war die brieftasche meiner freundin weg..sttellten wir aber erst abends in seveso fest..noch nen paar tage urlaub in der schweiz gemacht..und dann anzeige in deutschland angefertigt..und siehe da 14 tage später kam aus italien ein dicker brief und dort war die brieftasche drin..wir hatten bei der anzeigenaufgabe gesagt das es nur der portier in dem hotel wo wir übernachtet hatten sein kann..also da wird schon was getan.. Diebe können aber auch sehr nett und rücksichtsvoll sein. Einem Freund von mir wurde vor ca. 3 Wochen in Holland seine Brieftasche gestohlen. Alle Papiere und ca. 2500,-€ (!) drin. und neine, die schleppt er nicht ständig mit, sondern hier für einen konkreten Kaufzweck.
Letzte Woche bekam er einen Breif aus Holland ohne Absender. Inhalt: KV-Karte, Führerschein, Personalausweis 3 Tage später ein zweiter Brief aus Holland, wieder ohne Absender aber gleiche Handschrift. Inhalt: Beide Fahrzeugscheine, Creditkarte, ADAC-Karte Vermutlich ist morgen auch sein Geld wieder auf dem Konto :roll: Das kann doch alles nicht wahr sein, oder? ne der brief kam mit absender..deutsche botschaft in rom..mit dem hinweis das die ermittlungen der polizei die brieftasche zutage geführt hätten.. Hallo alle zusammen,
es ist nett auf so viele Gleichgesinnte zu stoßen :) haben dieses Jahr vor nach Cap d´adge zu fahren :razz: haben schon viel von Überfällen auf Wohnwagenfahrer gehört :evil: gibt es falls man übernachten will Campingplätze die man ohne bedenken zum Übernachten anfahren kann :razz: :razz: :razz: oder sind die auch unsicher :?: Kruemmeltante :D Hallo liebe Forenteilnehmer :D
Gerade eben kam ein Bericht auf RTL-TV, dass der Sportler Kretzschmer oder so aehnlich (Bekannter Handballer) im Urlaub ueberfallen wurde, vermutlich mit Gas. In diesem Zusammenhang wurde auch von den Wohnmobilueberfaellen berichtet, und ein Fachmann fuer Sicherheitstechnik hat gezeigt, dass das Betaeuben von Personen in einem Wohnmobil mit einer Spruehflasche Startbeschleuniger (StartPilot), erhaeltlich in nahezu allen Tankstellen fuer 5 Euro, moeglich ist. Schutz nur mit Gaswarnern moeglich, im Anfangszustand, wenn man noch nicht soviel Gas eingeatmet hat. Ist schon erschreckend, wie ich meine. aus Bernkastel-Kues an der schoenen Mosel und allzeit, gute, unfallfreie und ueberfallfreie Fahrt wuenscht klink_bks |
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