|
Hallo, kann mir jemand eine Liste schreiben, was ich zu beachten habe, wenn ich das alte WOMO, Dethleffs BJ.92, für den Winter einstelle?
DANKE! G. Kommt ja auch ein bißchen drauf an, wo Du es einstellen willst........einfach auf die Wiese stellen oder kommt das gute Stück in eine beheizte Halle??
Ansonsten einfach mal googeln oder nachdenken. :wink: :D :wink: Hallo enalmed,
so perfekt kann man das nicht angeben, weil du keine Angabe machst über die Art der Einstellung. Gibt es hier Frost? Möglichkeit die Batterien zu laden? Grundsätzlich sind alle Flüssigkeiten im Aufbau abzulassen. Also Abwassertank leeren, Frischwassertank leeren, wobei am besten die letzten 10 l durch die geöffneten WC- und Küche Wasserhähne abgepumpt werden bis nur mehr Luft aus den Wasserhähnen kommt. Die Hähne offen stehen lassen. Die WC Cassette leeren und am besten im Haus über den Winter lagern, wo keine Frostgefahr besteht. Ist auch eine gute Gelegenheit für eine Intensivreinigung. Elektrik: Alle Verbraucher ausschalten, Panel abschalten. Leider bleiben trotzdem einige kleine Stromverbraucher noch aktiv. ( Uhr, Alarmanlage, Radio sind solche Kleinverbraucher) Deshalb im Winter jeden Monat mal das 230 Volt Kabel für einige Stunden anstecken. Wenn dazu keine Möglichkeit besteht, den Pluspol von beiden Batterien abklemmen. Noch besser wäre, die Batterien auszubauen und zuhause regelmäßig zu laden. Aber ich weiß, so weit geht die Liebe bei den meisten nicht, mich inbegriffen ;-) Aufbau: Alle liegenden Polster hochklappen, damit sich nirgends Schimmel ansetzen kann. Das wäre das Wesentliche, ohne hier Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. lG, Walter das gute Stück kommt in eine Scheune. Jetzt schon danke für die kommende Info..LG Gabi Hallo, Wasserleitung mit Luft leerblasen, Batterien, wenn die Möglichkeit nicht besteht zu laden, ausbauen zum Nachladen mitnehmen, würde das gute Stück ein wenig aus den Federn heben, Luken auf Lüftung stellen, aus dem Baumarkt Entfeuchter kaufen und rein stellen, Schränke bißchen öffnen, mehr fällt mir jetzt nicht ein. Hallo!
Das Mobil Mäusedicht machen!!! Drunterlegen und alle Öffnungen (Frischwasserablass, Heizungsüberlauf, ...) mit Dekalin + Metallgaze abdichten, Mausefallen unter das WoMo stellen (z.B. hinter die Reifen). Wenn Du vier Stützen unter das WoMo stellst (z.B. --> Link ) stülpe vier Eimer (die vom Aldi wo die Blumen drinstehen, kriegste geschenkt, Boden abschneiden) über die Stützen, können die Mäuse auch nicht hoch. topolino Matthias EDIT: Natürlich nur die in der Regel zu großen Löcher um die Kabel und Schläuche herum in der Bodenplatte abdichten, nicht dass jemand sagt, der Matthias hat gesagt man müsse die Schläuche zufüllen!! 8) In genannten Zusammenhang habe ich schon öfter vom aus- oder durchblasen der Wasserleitungen gehört; bislang hatte ich das noch nie gemacht und - vielleicht auch mit Glück - noch nie einen Frostschaden im Wassersystem gehabt.
Aber jetzt wollte ich doch mal fragen: wie ist das mit dem Ausblasen der Wasserleitungen zu verstehen ? Mit dem Mund kräftig in den Wasserhahn blasen ? Setzt mir hier nicht das Rückschlagventil an der Pumpe eine Hürde ? P.S. Einen Kompressor hab ich übrigens nicht .
hallo im prinzip ja der pumpe ist das egal denn du bläst das wasser ja über das vorher geöffnete ablassventil raus wichtig dabei: ablassventil öffen und es muessen alle anderen wasserhähne geschlossen sein wenn du an einem wasserhahn reinbläst, denn nur so bringst du aus dem kompletten strang das wasser raus. danach diesen strang schliessen wasserhahn zudrehen und daselbe beim nächsten machen dauert ein bisserl weil da ist jede menge wasser drin wenn das alles raus ist dann geht es plötzlich ganz leicht durchzublasen, dann halt den nächsten hahn und den warmwasserboiler ned vergessen! lg g ich mache die Hähne auf, während ich das Wasser aus dem Boiler lasse. Man hört richtig, wie es aus den Hähnen saugt. Also nehme ich an, dass auch Wasser auch raus ist.
In die Abläufe der Becken kippe ich etwas Frostmittel für die Scheibenwaschanlage. Bisher noch keine Probleme mit gehabt... Wir haben die Hähne auch immer nur auslaufen lassen. Aber nachdem uns der Einhebelmischer wegen einem verklemmten Wassertropfen kaputtgefroren ist, muss Peter pusten - bei Hebelstellung kalt und warm :D Hallo Gerhard,
soeben habe ich es hinter mich gebracht. Also: Wasserablassen wie bekannt. Dann nehme ich einen schmalen Fahrradschlauch und schiebe den im Bad über den Hahn und blase so lange - 3 - 5 sec. - bis kein Gurgeln mehr zu hören ist. Dann ich der Hahn frei und somit gibt es keine Eisbildung. In der Küche stelle ich den Hebel ganz hoch und blase direkt mit dem Mund, bis auch hier nichts mehr zu hören ist. Weil ich dies anfangs unterlassen habe, musste ich Leergeld bezahlen. So ein Hahn liegt für die Küche bei 30 €. Frieder ah..danke, fällt mir gerade ein, ich hab eine pumpe um das gästebett aufzublasen..das werde ich so tun.. Wohnmobil – Winterfest machen
01.) WC-Kassette entleeren und reinigen (Gummidichtung einfetten mit Vaseline) 02.) Wassertank entleeren – offen lassen 04.) Boiler entleeren Raumthermostat auf „aus“ Weiße Ventilkappen (unter der Spüle) aufdrehen Sicherheitsventil am Boiler öffnen (Schalter auf Null) vorher noch außen Kübel unterstellen (ca. 12,5 lt) 05.) Wasserleitungen mit Kompressor ausblasen (2.0 bar, Schlauchbinder lösen) Alle Wasserhähne abwechselnd auf „kalt und warm“ öffnen, auch WC drücken Und Außendusche nicht vergessen 06.) Gasflaschen abdrehen 07.) Gasabsperrventile in Küche schließen 08.) Abwassertank entleeren, evtl. reinigen 09.) Reifendruck prüfen (5 bar) 10.) Dieseltank voll 11.) Hauptschalter AUS 12.) Batteriepole abschrauben? Wohnraum 01.) Tür u. Fensterdichtungen einfetten (Vaseline) 02.) Bett – bei Matratze Leiter unterlegen 03.) Sitzpolster hochstellen 04.) WC Türe und Schränke öffnen 15.) Kühlschrank + Tiefkühlfach offen lassen allen hier nochmals dank....hab´s mir abgespeichert.... 5 bar????? LG Gabi ist der Luftdruck im Reifen !
von Fall zu Fall sicher anders. Sorry ! normal fahre ich, so hatte es mein vater noch notiert mit 3,5 bar..soll ich dann rauf auf 4????
Hallo! Frag mal beim Reifenhändler oder Fiat(?)fritze!! Alternativ Aufbauhandbuch oder Chassisbenienungsanleitung. Wir fahren (natürlich mit Stahlventilen :!: ) mit 5,5bar!! :D
Hallo Gabi , Bernd und auch alle Anderen haben schon viele gute Tips gegeben. Ergänzen möchte ich noch , wenn Du eine Möglichkeit hast , die Polster kühl und trocken zu lagern , wäre dies sicher besser , als diese im WOMO zu lassen. Auch würden sich solche Behälter lohnen , die die Feuchtigkeit sammeln , gibt es öfter bei Aldi und Co. , da kann man dann regelmäßig das Wasser auskippen und das WOMO bleibt innen trocken. Meine Batterien lasse ich im WOMO und schließe diese an Induktionsladegeräte an(laden und entladen usw.). Damit bleiben die Batterien frisch , diese Ladegeräte brauchen verschwindend wenig Strom , d.h. Du kannst das WOMO am Strom lassen. Liebe Peter
hallo wenn du verbraucher im Womo hast die unbedingt weiterlaufen muessen ist das einegute möglichkeit das so zu machen aber dir ist schon klar dass dir das lade/entladezyklen sprich batterielebensdauer kostet auf die tour? der mit abstand beste weg ist das voll laden der batterie und abklemmen. kann man durchaus drei vier monate im winter so stehen lassen dann sollte man einmal für ca 24 h das ladegerät ranlassen lg g
hallo abo , habe unser Womo in der Garage am Strom. Ist es tatsächlich besser , die Batterie auszubauen , als sie am Dauerstrom hängen zu lassen ? Ich glaube mich erinnern zu können , das hier an anderer Stelle schon mal erwähnt wurde , die B. an ein Induktionsladegerät zu hängen wäre das Non Plus Ultra. Nun kenne ich mich gar nicht mehr aus. Nur am Strom ist halt nicht so mühsam wie das ausbauen ,und mehrmals laden , da unser Henry vom 01.11. - 28.02. still steht im Trockenen. lg p
hallo definitiv ja, am 230volt strom nur dran hängen lassen wenn es nötig ist weil verbraucher die man nicht abschalten will/kann durchlaufen muessen/sollen ansonsten einmal ordentlich volladen und dann -> ABKLEMMEN - aber keinen kurzschluss dabei verursachen ;-) vom batterie ausbauen war nie die rede .... du "verlierst" nur ladezyklen wenn du sie vier monate an 230volt hängen lässt denn durch das dauerend anliegen der erhaltungsladung (ca 13,8volt) sulphatieren die zellen unnötig. und leer wird sich nicht wenn sie abgeklemmt ist die selbstentladung bei temperaturen um die null grad ist marginal. in vier monaten verlierst du maximal 1/3 der kapazität durch die selbstentladung. lg g
Hallo abo , Danke Dir für den Hinweis , werde ich so machen , wie kalt darf es denn werden ? Es ist eine große Garage auf einem Bauernhof mit einem Holztor aber keine Scheune , es steht nur mein WOMO drin. lg Peter
hallo je nach batterie type um die minus 20, dann wirds heikel ab dieser temperatur - wird sich ja wohl nur um ein paar tage handeln - macht es sinn sie dann doch lieber wieder ans ladegerät hängen. einer absolut VOLL geladenen batterie machen zwar auch minus 25grad nix aus, aber darauf sollte man es dann eher nicht ankommen lassen finde ich .. lg g PS: wenn es aus irgendwelchen gründen mehr werden sollten als vier monate sollte die batterie dann aber spätestens im frühsommer schon wieder für 24h ans ladegerät. die selbstentladung bei wintertemperaturen ist zwar fast gleich null, wenns aber mal 20 grad plus bekommt dann verliert die batterie pro tag rund 1% ihrer ladung, bei 35grad plus bis zu 3%. eine nicht genutzte batterie im sommer sollte daher ca alle zwei monate ans ladegerät, im winter reichen wie gesagt alle vier bis fünf monate lg g Hallo zusammen,
- klinke mich einmal mit einer Frage ein - Thema Batterie im Winter: In einem Beitrag weiter oben wird geschrieben das der ständige Anschluss an ein Ladegerät wegen der Ladezyklen schädlich sei für die Batterien. Nun wird an anderer Stelle der Ladezyklus beschrieben mit dem entladen bis zur Spannung xx (max. 75 % der Sollspannung) und dem wieder aufladen bis zur Sollspannung. Je größer der Zyklus desto schlechter für die Lebensdauer der Batterie. Im Elektronik-Zubehör-Handel werden Ladegeräte speziell für die Überwinterung von Batterien angeboten. Nun habe ich es bisher so verstanden das diese Geräte bei erreichen der Sollspannung den Ladestrom soweit runterregeln so das weder eine Ladung noch eine Selbstentladung ensteht und somit auch kein schädlicher Zyklus stattfindet. Habe ich da etwas falsch verstanden oder ist von diesen Geräten nichts zu halten? Clipper50
hallo ad 1 ist jede entladung ein ladezyklus auch nur 10% entladung und die darauf folgende aufladung ist ein ladezyklus dazu kann man in den datenblättern der batteriehersteller entsprechende infos finden solche geringen entladungen beanspruchen eine batterie - ja nach art und marke - sogar oft mehr als eine völlige entladung. ad2 geht es beim daueranschluss über den winter NICHT um das "konsumieren" von ladezyklen in diesem anschlusszeitraum sondern darum, dass durch die ständige haltung der 13,8volt (+ temp kompensation wenn verfügbar) die zellen der batterie sulphatieren. auch ohne ladung oder entladung und diese sulphatierung wiederrum "kostet" in der folge die ladezyklen die batterie sollte voll sein und ihre individuelle leerlaufspannung (die liegt ein paar stunden nach ende der ladung meist zwischen 12 und 12,8volt) haben. dann übersteht sie längere standzeiten am besten die angaben auf ladegeräten (zur erhaltungsaldung geeeignet) sagen nichts aus. natürlich sind sie dazu "geeignet", aber die batterien nicht zu laden ist zweifellos besser. ich kenne lediglich das CTEK XS25000 welches ein "echtes" dauerladeprogramm hat dem ich vertrauen würde. das gerät hebt und senkt nach 24 stunden erhaltungsladung die ladespannung um einige zehntelvolt und führt zwischendurch mikrokurze entladungsstösse (so wie die batteriepulser) durch um die zwischenzeitlich angefallenenen sulphatierungen sofort wieder zu entfernene. ausser dem grossen XS25000 CTEK kenne ich kein gerät welches das tut. trotzdem habe ich dem CTEK gegenüber vorbehalte weil es die temperaturkompensation ohne spannungsbegrenzung nach oben errechnet. es soll gelbatterien geben die das nicht aushalten. für säurebatterien ist das gerät aber meiner meinung nach das jenes mit dem mit abstand besten preis-leistungs verhältniss lg g Hallo!
Hier habe ich Infos zu den Themen 3.18 Soll ich die Batterie trotzdem im Winter ausbauen? 3.19 Soll ich die Batterie im Winter nachladen? 3.20 Soll ich die Batterien im Winter ständig mit einem Ladegerät laden? gefunden. --> Link Wolfgang Danke für die Info,
ich kenne da zwar noch das eine oder andere Gerät aber das mit dem Vertrauen oder dem Preis-/Leistungsverhältnis ist dabei noch eine andere Sache. Clipper50 Hallo abo ,
hallo Scout , danke noch mal ganz herzlich für Eure Ratschläge und die Mühe , die Ihr Euch gemacht habt. Werde also die Batterien voll geladen vom Ladegerät nehmen und alle 4 Wochen laden. lg p
Hallo Wolfgang , was denn abo dazu ? lg p
hallo nicht empfehlenswert erstens ist das gerät nur für batterien von 10 bis 30Ah geeignet zweitens entlädt es die batterie mit einem strom von ca 50mA so lange auf bis die batterie von 13volt auf 14volt ist, dann das ganze von vorne gerade so minimale entladeströme stressen die batterie sehr und 13 bis 14volt ist auch ein viel zu breiter bereich generell für minustemperaturen jedenfalls zu wenig lg g @ Scout
Du schreibst ausdrücklich "zur Batteriepflege". Dazu (Sulfatabbau) ist das Gerät bis zu 150 Ah geeignet und wird auch empfohlen. Es ist aber kein LADEGERÄT im herkömmlichen Sinne. Siehe: --> Link Ob dieser Link den Regeln dieses Forums entspricht, weiß ich allerdings nicht. Sorry, wenns so sein sollte.
hallo eher nicht denk ich ;-) und die dort beschriebene erholung der batterien schreibe ich schon zum gutteil dem CTEK zu... in der betriebsanleitung des WAECO (seite 8 bzw seite 12) steht sinngemäss: das gerät ist bestimmt für die verwendung mit batterien von 10Ah bis 30Ah meiner meinung nach gilt das für die ganzen nachfolgenden punkte und damit auch für die batteriepflege aber seis drum wer mag soll glücklich werden damit ich würde es an meine gels nicht dranhängen ... lg g WAECO schreibt dazu:
Battery Conditioner - Training für 12-Volt- bzw. 6-Volt-Batterien * Drei Funktionen in einem Gerät: Konditionieren, Laden, Back-Up-Netzteil * Wartet und pflegt alle 6-Volt- oder 12-Volt-Blei-Akkus * Einfacher Anschluss über den Zigarettenanzünder oder über die im Lieferumfang befindlichen Batteriepolzangen * Für Pkw, mobile Wohnwagen, Boote, Oldtimer und Motorräder * Kurzschlussfest und verpolungssicher * Konditionieren von Batterien mit einer Leistung von 10 - 150 Ah * Laden von Batterien mit einer Leistung von 10 - 30 Ah Hans Kröger ist für mich DER Batteriefachmann schlechthin. Ich glaub ich habe noch nie eine Batterie kürzer als 6 - 8 Jahre gehabt. Auch im Aufbau!!! Säure- Starterbatterien allerdings und keine Gel's mit denen so viele Probleme haben. Warum man sich das um den doppelten Preis überhaupt antut, werde ich wohl nie verstehen, muss ich aber auch nicht. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.
Hallo Rider , entschuldige meine blöde Frage : Wer ist denn der Hans Kröger ? lg p Hallo zusammen,
bislang hatte ich meine Batterien eigentlich nie ausgebaut bzw. abgeklemmt, da die Batterien immer ihre Erhaltungsladung" durch die Solaranlage erhalten haben; ab und zu habe ich dann auch mit 230V nachgeladen (wegen der Starterbatterie). Durch die Beiträge hier bin ich jetzt aber doch ein wenig nachdenklich geworden. Nun habe ich allerdings in der Bedienungsanleitung meines Schaudt EBL 100 nachgelesen, wo über die vorübergehende (Winter-)Stilllegung folgendes steht: Wenn das Reisemobil längere Zeit nicht benutzt wird (z. B. Winterpause), die Wohnraumbatterie vom 12-V-Bordnetz trennen: - 12-V-Hauptschalter an der Kontroll- und Schalttafel ausschalten. - Batterie-Trennschalter am Elektroblock auf "Batterie Aus" stellen. - Am Solar-Laderegler den Stecker "+ Solarzelle" abziehen, falls die Batterie ausgebaut werden soll. - Sicherung des AES-Kühlschranks ziehen. Die Wohnraumbatterie kann auch dann über das interne Lademodul, ein zusätzliches Batterie-Ladegerät, den Solar-Laderegler und die Lichtmaschine geladen werden, wenn der Batterie-Trennschalter ausgeschaltet ist. Jetzt frage ich mich, ob es nicht tatsächlich ausreicht, wenn ich die Batterien angeschlossen lasse und alle 12V-Verbraucher durch das Ausschalten mittels Batterie-Trennschalter deaktiviere. Dann trifft ja tatsächlich nur die reine Selbstentladung zu, die bei meinen Gelbatterien ja nicht so hoch sein dürfte. Und nachgeladen würde ja trotzdem (lt. Schaudt) über die Solaranlage, wobei es vlt. besser wäre auch diese durch Ziehen des Stecker "+Solarzelle" wegzuschalten, um die Zahl der Ladezyklen zu minimieren. Wegen der Starterbatterie müsste ich ja sowieso ab und zu (evtl. alle 4 Wochen) mit 230V nachladen, wenn ich dann den Batterie-Trennschalter einschalte, würden die Aufbaubatterien mitgeladen. Frage an euch: ist das akzeptabel, oder wäre es trotzdem in jedem Fall besser, die Batterien abzuklemmen, wobei ich dann wohl auch die Starterbatterie abklemmen müsste. @ Freetec 598
Klick den LINK in meinem obigen Posting von 17:39 Uhr @ Scout an, dann kannst du nachlesen. @ gerhard Ich empfehle einfach einen Batteriecomputer einzubauen dann weiß man alles über den Zustand/Entladung/Ladung/Verbraucher etc. der Batterie und muss erst dann nachladen wenn es wirklich notwendig ist - im Sinne von möglichst wenigen Ladezyklen. Ich meine ZU viel/oft laden ist genau so der Lebensdauer abträglich wie eine Tiefentladung. Meiner bescheidenen Meinung nach werden mehr Batterien zu Tode geladen/gekocht, als durch zu wenig "Behandlung"! "Jetzt frage ich mich, ob es nicht tatsächlich ausreicht, wenn ich die Batterien angeschlossen lasse und alle 12V-Verbraucher durch das Ausschalten mittels Batterie-Trennschalter deaktiviere." DAS reicht vollkommen! @rider
den Batteriecomputer hab ich schon drin :) Hatte ganz vergessen, dass ich damit ja den Zustand der Batterie auch im Winter kontrollieren kann. Na super Gerhard, gratuliere.
Dann lädst einfach erst "anständig" nach wenn's wirklich notwendig ist und trenne die Solarladung. Dann hast du die wenigsten Lade/Entladezyklen und die Batterien werden es dir danken. Weniger ist auch in diesem Fall mehr. :) @ abo1
Mich würde interessieren, warum Du das Gerät findest. Wobei eine sachlich fundierte Begründung mit Belegen sicher sinnvoll wäre. Über diese Art von Geräten liegt ein Untersuchungsergebniss vor.
Der Link zu dem ganzen Thema --> Link Auf diese Diskussion hat schon Rider unter einem anderen Link verwiesen.
Wie schon Rider gesagt, ist es DER Fachmann für Batterien und Elektrik ums Womo. Er äußert nicht nur Meinungen sondern untersucht auch Geräte. Hier einige Links. --> Link --> Link --> Link Wolfgang hallo
ich kenn den hans aus anderen foren der kennt sich prima aus das ändert nichts daran dass wir immer wieder mal in fachlichen dingen unterschiedlicher meinung sind warum denn auch nicht im zitierten fall hat hans ja selber geschrieben dass die fast kapazitätslose batterie nach einer gründlichen "behandlung" mit einem CTEK xs25000 wieder überraschend viel kapazität hatte dann hat er die batterie benutzt und sie an den conditioner gehangen und später mal gemessen und sie hatte NOCH mehr kapazität als unmittellbar nach dem reconditioning mit dem CTEK WARUM sie danach NOCH mehr kapazität hatte dafür gibt es eine menge möglichkeiten - alleine schon durch den weiteren gebrauch (laden/entladen) setzt sich die entsuphatierung die mit dem CTEK "angetreten wurde" weiter fort - ein messfehler oder ein anordnungsfehler führt zu falsche ergebnissen - die batterie war beim ersten messen gar nicht ganz voll, es war also schon VOR dem waeco gerät die höhere kapazität vorhanden ect ect ect wenn das waeco daran beteiligt war dann handelt es sich eher um zufall denk ich betreffend der frage warum ICH das waeco nicht verwenden würde: - in allen einschlägigen fachpublikationen ist nachzulesen dass eine batterie wenn sie nicht in verwendung ist NICHT geladen werden soll und muss - denn wenn sie geladen wird dann muesste sie exakt mit der schwebespannung je nach herrschender temperatur geladen werden, und da macht 0,1 volt mehr oder weniger wahrscheinlich schon was aus. diese art der ladung macht der waeco nicht sondern er fährt zwischen 13 und 14volt hin und her damit ist mittelbar kein effekt zu erwarten, im gegenteil, die batterie erhält spannungen die sie so nicht benötigt, die sulphatierung erhöht sich. alles was eine batterie über den winter benötigt ist vor dem abklemmen eine vollständige ladung und dann temperaturen von nicht weniger als -30grad das tut ihr besser als jede art der pseudo pufferung auch die pufferung durch solar über den winter ist aus den selben gründen nicht zielführend, aber das wollen die händler ned so gern hören denn sonst ist ja auf einmal ein argument für solaranlagen nimer einsetzbar .. betreffend quellen: ich habe es schon mehrmals hier im forum referiert, bitte mal über die suche probieren. alternativ auch in den FAQs auf guten fachhandelsseiten. die literatur dort ist zum beschriebenen thema (im winter -> abklemmen) fast überall gleichlautend, meist finden sich dort auch noch detailierte chemische abhandlungen warum das besser ist. und mit chemie ha ichs ned so sehr,. ich bin eher der physiktyp lg g Hallo abo!
Vielen Dank für deine Erklärungen. Sie ist wesentlicher aussagekräftiger als das
Ich kann jetzt deine kritische Haltung verstehen. Es besteht wohl immer ein Gegensatz zwischen Ergebnissen praktischer Messungen und theoretischer Fehlerbetrachtungen solcher Messungen. Da man sich ja letztendlich für ein System entscheiden muss, bin ich überzeugt das Richtige gewählt haben. Ich vertraue den praktischen Messungen mit all den Unzulänglichkeiten. Die Energiespeicherung im Bleiakku ist halt nun mal ein chemischer Prozess. Da müssen sich selbst Elektrotechniker/Physiker mit ungeliebten chemischen Prozessen befassen. Wolfgang
hallo das ist ja überhaupt das hauptproblem wenn es um elektrische effekte im womo geht. es gibt garantiert keine auch noch so klar beantwortbare elektrische fragstellung bei der nicht 100% sicher nach einer völlig richtigen antwort ein user drauf sinngemäss postet: "...kann alles sein in der theorie, aber in der praxis trifft das nicht zu, ich mache das genau umgekehrt und meine batterien sind schon 10 jahre alt und alles ist prima. selbst wenn wir jetzt die evt doch vorhandenen "immer recht haber" die evt garkein womo haben wegrechnen, die wegrechnen die selbst technisches halbwissen haben und glauben sich mit diesem "kliierargument" selbst in szene setzen zu können, jene wegrechnen die halt nicht wahr haben wollen oder nicht realisieren das sie ihre batterie evt zwar schon acht jahre habe aber immer nur an 230volt anschluss stehen und die batterie in wirklichkeit eh kaum mehr kapazität hat: selbst dann bleiben tatsächlcih einzelfälle über wo in der summe der "falsch" gemachten handlungen ein einigermassen akzeptables ergebnis rauskommt. klingt konfus? versuchen wir mal so was zu konstruieren in kurzform (weils ja mit "winterfest" nicht so viel zu tun hat): an sich ist zb unstrittig: die ladeleitung LiMa -> aufbaubatterie sollte möglichst keinen spannungsabfall bewirken damit die batterie vollgeladen werden kann und nicht durch eine zu niedrige ladespannung von der LiMa vorzeitig sulphatiert. daher ->immer möglichst grossen querschnitt wählen. 2 x 25mm2 oder 2x 35mm2 pro pol ist durchaus nicht übertrieben weiters ist klar das nur ein kennlinienladegerät welches am ende des ladevorganges noch einige stunden lang eine sättigungsladung auf 14,2 bis 14,4 volt durchführt eine batterie überhaupt richtig voll machen kann es kann aber nun den realen fall geben wo jemand ein womo hat dessen womo eine "dünne" ladeleitung von der liMa zur aufbaubatterie hat udn der nur ein uraltes originalladeteil ohne jede kennlinie hat und der trotzdem die batterie optimal voll bekommt es reicht wenn dazu der Lima regler relativ "heiss" eingestellt ist (da gibts gewaltige serienstreuungen) und zwischen 14 und 14,5 volt abgibt (meiner zb macht 14,6) und der betroffene eher bei tag und kaum mit licht fährt durch die höhere spannung bekommt die batterie trotz zu schwacher verkabelung eine relativ richtige spannung, und am ende des ladevorganges steigt durch den nun geringeren spannungsabfall auf der leitung die spannung sogar nochmal an und erzeugt sozusagen zufällig eine art sättigungsspannung. wenn da nun auch noch die fahrtzeiten und der kapazitätsbedarf - dann wenn die batterie voll wird ist auch irgendwann mal plus minus ein paar stunde die batterie (unwissentlich) voll - zusammenpassen dann wird die batterie bei dieser art von umgebung ewig halten und der nutzers ich über eine tolle kapazität freuen weitere "klare" sache: besonders kleine ströme im bereich von ein paar hundert milliampere stressen die batterien am stärksten und verringern die lebensdauer der batterie fast mehr als fallweise hohe ströme man kann daher pauschal sagen: kleinstverbraucher wie alarmanlagen, gaswarner, frostwächterventil oder ungeeignete original verbaute lader die im ausgeschaltetem zustand kleine mengen an strom fliessen lassen sind schlecht für die batterielebensdauer es kann nun aber durchaus den fall geben wo solche kleinstverbraucher die batterie tatsächlich schädigen und sie zu sulphatieren beginnt, der betreffend aber auch im winter unterwegs ist, die batterie aussenliegend ist und dadurch ein gutes ladegerät mit temperaturkompensation die sättigungsspannung bei kalten temperaturen bis 15 oder 15,5 volt raufregelt sodass diese sulphatierung immer wieder gelöst werden und die batterie so sehr lange voll leistungsfähig blieben kann oder wird es kann also wenn es batterien betrifft der fall eintreten dass ein bestimmtes nutzungsverhalten oder eine kombination aus unterschiedlichen gegebenheiten - die für sich genommen jede einzelne eigentlich ungünstig wären - in summe zu einem akzeptablen gesamt ergebnis führen. aufgrund der individuellen einzelsituationen kann aber nicht davon ausgegangen werden, dass nur weil es beim A und evt noch beim B auch mit einer nur 4mm2 ladeleitung klappt grundsätzlich eine anständige dimensionierung unnötig ist die grundprinzipien der elektrotechnik und auch der ladetechnologie für bleibatterien sind an sich gut erforscht, wer es wissen WILL kann sich jederzeit kundig machen was nötig ist um ausreichend kapazität und eine lange lebensdauer seiner teuren akkus sicherzustellen lg g Ich habe heute auch begonnen unser WOMO Winterfest zu machen. Dabei hat sich folgendes Problem beim Ausblasen der Wasserleitungen ergeben.
Wenn ich mit dem Kompressor nach der Pumpe in die Leitungen blase, kommt bei den geöffneten WW Hähnen und geschlossenem Ablaufventil des Boilers KEIN Wasser heraus, bei der kalten Stellung sehr wohl :?: :?: Die Luft wird irgendwo abgesperrt so dass sie an der Einblasstelle retour kommt (Druck entweicht) wenn ich die Pistole weg nehme. Hat da jemand eine Idee wo diese Sperre sein könnte??? |
Anzeige
|