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Hallo, endlich nach langer Zeit ( ca. 4 Monaten) und durch einschalten eines Rechtsanwaltes bekamm ich Antwort von Schrenk/Carthago. Beim Kauf bestätigte mir Schrenk Carthago baut ohne Holz. Ein Monat später teilte mir Carthago mit, wir bauen ohne Holz, aber an der Drittschtufe benötigen wir Holz. Jetzt teilte mir Carthago schriftlich mit: Im Bereich der Bodenplatten werden auf Grund von Stabilitätsgründen wasserfest und mehrfach verleimte Holzeinlagen benötigt, um die Bodenplatte an den entsprechenden Stellen zu verstärken. Dies lässt sich weder technisch, noch konstruktiv derzeit anders lösen.Dies wiederum ist ein branchentypisches, übliches Verfahren.
Das Prospekt und die Internetseite Technik sagt was anderes: Bodenplatte: Die Unterseite ist durchgehend GFK bechichtet und damit steinschlag- und feuchtigkeitsresistent. Durch den speziellen RTM-Schaum entsteht eine durchgehende, kältebrücken- und holzfreie Unterbodenisolierung!!! Es steht ganz eindeutig da, zwischen dem GFK und der verleimten Holzbodenplatte befindet sich nur RTM-Schaum!! Von dringend benötigten Holzlatten steht nichts. Dieser Satz: Dies wiederum ist ein branchentypisches, übliches Verfahren macht mir viel mehr Sorgen. Bauen Concorde. Eura mobil oder Phoenix auch mit Holz ??? Sebstverständlich werde ich jetzt vor Gericht gehen. Wenn es was neues gibt, teile ich es euch wieder mit. toll
also, ich les da, dass die unterseite der bodenplatte aus gfk besteht. wie die dazwischen aussieht, erwähnen die nicht.- ich hab jetzt nicht auf die homepage geschaut, sondern beziehe mich auf das, was du hier zitierst.
eben. und zwar in der unterboden-unterseite ist kein holz. genau was die sagen. oder was? :roll: Das einzige was in einem Phoenix aus Holz ist sind die Möbel. //edit: auf der internetseite steht dann noch "Innen: Eine mehrfach wasserfest verleimte Bodenplatte sorgt für höchste stabilität."
daraus les ich, dass die von der bodenplatte und von der unterbodenbeschichtung getrennt reden...-//
Haha, die Möbel haben mit Holz nicht viel am Hut.... @reiko
ist schon richtig, aber ich denke du weißt was gemeint war. @assi
du schreibst in der Überschift: "Carthago bestätigt, wir bauen mit billigen Holzlatten! " haben die das wirklich so bestätigt ? wie Du schreibst ? ich glaube das nicht, daß sie es so bestätigen, sondern dass Du Wut im Bauch hast. Nun ich bin mir nicht so sicher, ob die es darauf ankommen lassen ihren Ruf zu ruinieren. na dann mal Viel Glück mal bei dem Kampf gegen Giganten wäre auch gespannt was bei rauskommt. @Schimisbella: ja weiss ich...
Wobei ich diese Holzallergie nicht ganz nachvollziehen kann. Sicherlich ist so ein Holzgerippe aus Fichte oder Kiefer für ein Womo nicht geeignet. Aber Verstärkungen in den Wänden oder Boden aus vernünftigem Holz machen m.E. schon Sinn, Einlagen aus Alu sind dann wieder Kältebrücken, die schwitzen etc.. Auch ich war einmal leidender Eigentümer eines Carthagos, die Heckgarage ist genau an der Kante der Holzverstärkung abgeknickt, die Schwachmaten hatten die Bodenplatten falsch montiert.
Das sehe ich auch so. Ich würde da mal wieder einen Gang runterschalten und mir das mit der Klage übers Wochende durch den Kopf gehen lassen. Dass dies die übliche Praxis ist, stimmt wohl auch. Wo sollen denn die ganzen Möbel und Einbauten befestigt werden ? Im RTM Schaum ? :D Du wirst keinen Anbieter von aufgebauten Mobilen finden, der im Boden nicht mit Holz arbeitet. Und dagegen spricht bauphysikalisch auch gar nichts, solange die Streben nicht nass werden. Roman
Lieber ein paar Holzlatten im Boden als das was ich alles über Phoenix gelasen habe. Dieter @Roman
so sehe ich es auch, finde es nicht so dramatisch wichtig ist das alles hält und hier in D ist es komplizierter zu klagen auf jeden FAll würde ich nur den Rat eines Fach-Anwalts folgen und mich dann entscheiden und zurücklehnen @assi das mit den billigen Holzlatten, müßtest Du denen beweisen willst Du Dein Hobby genießen ? oder einen Herzkasper vorziehen ? Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Beim Lesen der Überschrift bin ich gleich zusammengezuckt und hab gedacht ´hoffentlich kann er das beweisen, sonst wird's teuer :roll: '
Angesichts der Heerscharen von abmahnge... Anwälten in unserem Land würde ich mir den Titel dieses Posts noch einmal genau überlegen und diesen evtl. von einem Moderator schnellstens abändern lassen. Alleine der Ausdruck ´billige Holzlatten´ ist dafür geeignet, den Ruf eines an sich hochwertigen Produktes nachhaltig zu schädigen. Wenn Du diese Aussage dann nicht beweisen kannst, sieht das nach einem teuren ´Schuss vor den Bug´ aus. Trotz allem Verständnis für Deinen Ärger : Ich würde mir a) den Titel dieses Posts und b) die Klage gegen den Hersteller gut überlegen. Beides kann zu einen teuren Selbstschuss nach hinten werden. Freu Dich über den durchgehenden GFK Boden, der eigentlich der Garant für ein haltbares Produkt ist. Ich denke mal, es geht hier gar nicht um ein paar Latten im Boden über dem eigentlichen GFK / Aluboden.
Ich kenne durch meine langjährige Arbeit als Verkäufer, von allen möglichen und unmöglichen Sachen, diese Art von Käufern und Schrenk tut mit wirklich ein bißchen leid.... Am besten sollten die rückabwickeln, denn mit solchen Stänkerern macht man sich nur unnötig die Nerven kaputt..... Die sollen das Geld zurückzahlen- mit deutlichem Abschlag natürlich- und der Assi :D kann sich dann einen tollen Knaus holen - die bauen ganz ohne Holz, oder auch gar nicht mehr! Da braucht er auch keinen RA mehr, was rantanplan bestimmt auch freut... Hallo
Wieso Stänkerer? Er hat sich ein Produkt mit gewisssen zugesicherten Eigenschaften herausgesucht. Wenn ich mir einen GFK-Unterboden mit durchgehender Isolierung bestellt habe und einen Unterbau mit Holzlatten geliefert bekomme, dann ist das schlicht und einfach ausgedrückt Betrug! Ich kann die Wut nur zu gut verstehen. Ich habe auch ein WoMo ausgeliefert berkommen mit erheblichen Mängeln. mfg fring
Dann gebe es doch zurück - wo ist das Problem??? Carthago hat im Unterboden KEIN Holz, sondern im ZWISCHENboden! Das ist nicht mal besonders stabil, aber die Qualität eines Carthago würde ich nicht an ein paar Holzlatten festmachen. Die Fahrzeuge sind Luxusklasse und wer da rummäkelt hat keine Ahnung oder Lust rumzuhändeln! im Sommer hatte ich mehrmals die Gelegenheit einen Carthago Mondial näher kennenzulernen, ich war begeistert von der Qualität,
nachdem ich mir bei vielen Händlern so rein informativ ... sehr viele Mobile angeguckt habe und verglichen habe. Man sieht nicht nur die Qualität zu anderen Mobilen, sondern man fühlt sie auch, daher würde ich es auch nicht wegen so ein paar Holzlatten auf einen knallharten Rechtsstreit darauf ankommen lassen. Sicher zahlt man auch dafür einen guten Preis, geht es vielleicht nur darum ??? @assi Ich habe hier im Forum schon wesentlich schlimmere Mängel gelesen, dagegen ist das ein Pup, wenn sonst alles an dem Fahrzeug stimmt und i.O. ist !!! überleg es Dir und rede mit dem Händler oder mit dem Hersteller nett und sachlich darüber, vieles kann man dann auch schon ohne Anwalt klären.
Mich würd ja mal primär interessieren, wodurch diese ganze Aktion ausgelöst wurde... Gibt es einen Schaden, ist da was aufgequollen, kaputtgegangen oder sonstwie verreckt? Oder werden hier mal wieder Gerichte mit Schwachsinn belastet? Ich tippe ja auf letzteres... Insofern kann ich nur hoffen, daß das voll nach hinten losgeht, mögen saftige Gerichtskosten auf dich niederregnen :twisted: Das sind genau die sinnlosen Klagen, die die Gerichte verstopfen und die dazu führen, daß wirklich Geschädigte monate- oder jahrelang drauf warten müssen, damit sie endlich tatsächlich entstandene Schäden erstattet bekommen. Aber so ist das halt leider in diesem Deutschland :ooo: Und dann wundert man sich noch, daß Hersteller und Händler immer mehr dazu neigen nicht kulant zu sein. @ fring: Ein Womo mit erheblichen Mängeln ist aber was anderes als ein Womo, in dem Holz verbaut wurde :roll: Ich verstehe hier auch nur Bahnhof.
Mein Ex-Mondial hatte den kompletten Innenboden aus Holz, mein Ex-Flair auch. Wo ist denn da ein Problem ?
hallo ich bezweifle dass das konstruktionsbedingt nötig ist sieh dir doch die ganzen leerkabinenhersteller an wie mabu oder tikro ect ect an, da baut kein mensch mit "verstärkungen" ... und mit holzverstärkungen schon garnicht .... lg g
hallo da wird nix geschraubt das wird geklebt lg g
hallo holz ist als baumaterial für ein Womo nach meinem dafürhalkten nur bedingt geeignet. ein womo ist hohen thermischen belastungen ausgesetzt, die temperaturunterschiede zwischen sommer/winter betragen bis 90 grad und das bei einem unterschied in den ausdehnungskoeffzienten zwischen holz/alu/gfk/EPS oder XPS von 1:10 bei einem 7meter womo sind das unterschiede in der längsausdehnung von um die 15mm (plus/minus) das führt bei inhomogenen wandaufbauten früher oder später automatisch zu undichtheiten ein gfk-XPS-gfk aufbau ohne holz im aufbau hat bei ordnungsgemässer verarbeitung wesentlich bessere chancen bei diesen beanspruchungen dicht zu bleiben. wenn holz im aiufbau ist, dann ist das im prinzip unmöglich so gesehen hat der kollege recht wenn er sich hintergangen fühlt wenn er die zusicherung "carthago baut nicht mit holz" aber nicht schriftlich hat dann wird er durch die finger schauen denke ich bei karman gabs das thema doch auch schon öfters, oder? nachdem was man in den foren so liest wurde (oder wird?) da trotz "holzfreiem" aufbau offenbar auch fleissig holz und styropor (statt dem geegneterem XPS) verbaut lg g
Da hast du sicherlich recht, nur hier gehts nicht um Holz im Aufbau!
Deswegen garantieren die Hersteller ja auch holzfreie Aufbauten, nicht holzfreie Womos :!: Aber doch nicht im Zwischenboden. Langsam zweifel ich am Verstand einiger Schreiber. Dann könnte man ja auch sagen, dass die Möbel nicht mehr aus Holz sein dürfen, da könnte ja der morgendliche Tau im Innernen auch Unheil anrichten. Laßt doch mal die Kirche im Dorf. und ich denke, es geht hier rein über die Werbeaussagen der Hersteller, die den potentiellen Käufer in die Irre führen können (und wohl auch sollen).
Durch mögliche Undichtigkeiten haben nun mal einige Nutzer Angst vor Holz, mein 2003er Eura sollte auch weitgehend holzfrei sein, nur da wo das Holz verbaut war (nämlich im Rahmen an den Kanten des Aufbaus) hat es gefault, und zwar schon nach 3,5 Jahren. Um den Käufern diese Angst zu nehmen, wird halt mit "holzfreien" und "verrottungsfreien" Aufbauten geworben. Wahrscheinlich sogar dann, wenn der entsprechende Hersteller schonmal ein Feuchtigkeitsproblem hatten und damit mein ich jetzt nicht Carthago.......... also ich verstehe die Wut auch ein wenig. Egal ob Holz im Aufbau nun gut oder schlecht ist, m.E. geht es eindeutig um die Werbeaussage........ Moin,
so wie ich das verstanden habe, geht es hier um den eigenlichen Boden, der an den Schraubstellen zum Rahmen mit Holzeinlagen verstärkt ist. Wenn ich mir die Carthago Homepage so ansehe, wird dort der Eindruck erzeugt, dass kein Holz verbaut wird. Das wird sogar als Kaufargument beworben. Die Schnitte zeigen kein Holz und den Text habe ich auch so verstanden. Wenn man natürlich als Carthago-Textschreiber lange nachdenkt, dann findet sich bestimmt ein Weg einen Aubau mit Holz als quasi holzfrei zu verkaufen. Warum schreiben die nicht: "Das Ding wird nach der gängigen Praxis mit Holzeinlagen and den Schraubstellen gebaut und wir finden das OK so"? Für mich ist das Bescheissen. Oder zumindest würden diesem Hersteller (von hochpreisigen Fahrzeugen) nicht vertrauen. Wer einmal lügt, lügt immer. Und das ganze schöne Prospekt ist nur blödes Bla-Bla. , Karsten
Nun ich weiß, dass z.B sicherheitsrelevante Teile wie Gurtböcke durch den Boden verschraubt werden. Wenn sich dann dort eine druckfeste Holzlatte befindet, hätte ich ein deutlich besseres Gefühl, als bei irgendeinem Schaum. :wink: Roman
Kabinenbau ist die eine Sache... Aber irgendwie müssen ja noch die Einbauten befestigt werden, als Beispiel ein Drehsitz. Der wird natürlich nicht einfach an einer Sandwichplatte angeschraubt. Dazu kann man dann so etwas --> Link als Verstärkung benutzen. Auch eventuelle Gurte an den Seitenwänden erfordern so eine Verstärkung. Was man durch so ein Zeug nicht erreicht ist eine Längsversteifung und hier ist Holz durch seine Faserung und durch das geringere Gewicht klar im Vorteil. Ein Boden aus Sandwichplatten mit Holvzverstärkung biegt nicht durch, ein Boden nur aus Sandwichplatten schon. Ich habe 2 Concordes gehabt, ich weiss wovon ich spreche... Die von der anderen Seite des Friedhofes haben das immerhin erkannt und verbauen seit 2003 (?) eine Platte aus Honeycomb. Lies auch mal hier: --> Link Hallo,
das scheint mir die Fortführung vom threat --> Link zu sein, und da wurde bereits ausführlich über Gründe dskutiert jeder ist ja seines eigenen Glückes Schmied, aber deswegen so'n Zoff anzufangen ??? grüße klaus EINE EINZIGE Frage hätte ich da aber noch, die meiner Meinung nach von assi noch ungeklärt ist und doch eigentlich ganz wesentlich zu Sinn oder Unsinn dieser Diskussion gehört :
Ist das Loch im Foto --> Link aus dem ersten Thread, das ja der Anlass für den ganzen Wirbel war, im ZWISCHENboden oder im UNTEREN FAHRZEUGboden ? Kannste durch das Loch wirklich nach aussen sehen, wie bereits wegen der Waschbetonstruktur vermutet wurde oder nur auf den doppelten Innenboden ? Denn wenn das Loch wirklich den Blick nach außen zeigt, dann hat assi insofern Recht, das man nicht mit einer holzfreien Außenhülle werben sollte ! Holz im Zwischenboden halte ich aber durchaus für verständlich und keinen Grund für einen solchen Zwergenaufstand.
hallo roman na schoen, natürlich gibt es einige bereiche, zb auch die befestigung der gesamten kabine am hilfsrahmen an der schaum nicht reicht. aber hier verwende die hersteller soweit ich weiss massive GFK blöcke oder massive GFK profile die in den wandverbund einlaminiert sind. da passt der ausdehnungskoeffizient und die härte ist sowieso besser bei holz. vergammeln kann nix und bei DEN kosten die die luxusteile kosten wäre es sicher nicht zu viel verlangt die technolgisch beste lösung zu wählen. holzlatten im high end mobil sind wirklich nicht akzeptabel, selbst im zwischenboden nicht, denn wo sidn die denn verschraubt? ins GFK der seitenwände? sicher nicht, da wird wohl doch evt ein holzbalken seitlich im GFK liegen sonst lässt sich der zwischenboden ja nicht befestigen .,.. von wegen holzfreier aufbau ..... lg g Hallo,
diese Frage kann ich auch beantworten. Das ist das Bild vom Zwischenboden zum Fahrzeuginnenboden, also nicht ins "Freie" Auf der Homepage von Carthago ist der "Bodenaufbau" ganz klar beschrieben, ebenso in jedem Prospekt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass da etwas nicht richtig gelesen wurde, oder so. (einfach etwas nach unten scrollen) .. oder geht´s nur darum m "Stimmung" zu machen, evtl. als Druckmittel um einen persönlichen Fehlkauf rückgängig zu machen ??? (-nicht jedermann will einen Carthago ... Gott sei Dank) Die Holzbodeninnenplatte habe ich schon beim ersten Öffnen einer Stauklappe gesehen, die kann kein Verkäufer zu "ALU" reden :D --> Link Was mir nur wundert, alle Welt diskutiert und spekuliert mit, warum schaut man sich zur INFO nicht zunächst einmal die HOMEPAGE an ???
hallo dass es auf der HP steht glaub ich eh aber man ist doch als käufer nicht verpflichtet die homepage durchzustöbern aber du hast schon recht das speklieren bringt nix entweder hat er es schriftlich, das der aufbau holzfrei ist (und da zähle ich sehr wohl auch den zwischenboden dazu...) oder er hat nix schriftliches. in dem fall ist das ganze eh sinnlos .... lg g Hallo,vielen Dank an das große Interresse, auch danke an die negativ und beleidigten Antworten also auch an die Verkäufer und Händler von Womos.
Ich als echter Womo-Besitzer würde niemals einem Kollegen in diesem Forum so negativ antworten. Sondern, wenn ich kann, mit "Rat und Tat" helfen. Diese Forum lebt von den Erfahrungen und Problemen die wir haben. Wir dürfen es nicht zulassen, das die Verkäufer und Händler von Momos dieses tolle Forum unterwandern. Bitte ignoriert und antwortet nicht auf solche negativ Schreiber, sondern helft weiterhin unseren Kollegen. Diese Leute haben nur ein Ziel, das Forum kaputt zumachen und wir sollen Angst bekommen, solche Problem ins Forum zu setzen. Jetzt nochmals zu meinem Problem: Es steht bei Carthago ganz eindeutig , zwischen dem GFK und der verleimten Holzbodenplatte befindet sich durchgehend RTM-Schaum und keine 4 mal 4 cm dicke Holzlatten mittendrin. Oder? Übrigens geht auf die Internetseite von Eura mobil, so muß man Womos bauen. Die benutzen anstatt Holzlatten Aluminum. Seht euch auch das Video an. Wenn ein Abmahnverein dieses Thema in die Finger bekommt, rappelt es für den Hersteller am Geldsack (wenn da noch was drinn sein sollte)!
trebla Hallo assi,
ich bin echter Womo-Besitzer, kein Händler, kein Verkäufer.... was erwartest Du Dir von den Forumskollegen? gehorsames Beifallklatschen oder eigene Meinungen & Erfahrungen? Wenn Du hier was reinstellst, mußt Du auch akzeptieren daß nicht alle Deiner Meinung sind und Kritik abkönnen, sonst laß es lieber bleiben klaus edit: und wer sagt mir daß Du nicht mittlerweile Verkäufer bei Eura bist? Ich lese da das die Bodenplatte ohne Holz ist.
Nichts vom Zwischenboden. Dieter Hallo an alle Kollegen,
hallo auch an willi-chic, bitte, bitte lest meine Berichte erst mal richtig durch. Ich habe nichts dagegen, wenn mir ein Kollege negativ antwortet, sondern von diesen antworten lernt man ja dazu. Ich habe aber ganz eindeutig geschrieben von Verkäufern und Händlern. Ich Glaube du hast noch nicht gemerkt, wie Verkäufer und Händern schon dieses Forum beeinflussen. Warum geben diese Leute es im Forum nicht zu das sie Verkäufer oder Händler sind!!!! Jetzt nochmals die Frage an dich und alle anderen: Was heist bei euch durchgehend? Ich bin der Meinung das ein Produkt (also in diesem Fall der Schaum) durchgehend aus einem Material bestehen muß. Wenn also der Schaum alle Meter mit einer 4 x 4 cm Holzlatte unterbrochen wird ist der Schaum und die Isolierung doch nicht durchgehend? Oder? Wo liege ich da falsch? Aus beruflichen Gründen kann ich die nächsten 5 Wochen nicht mehr antworten, ich wünsche alle Womo-Besitzer frohe Weinachten. assi Schön, an diesem Thread kann ich mich auch so richtig hochziehen :D
Besonders, wo ich weiß, das mein Adria sicher mehr Holz enthält als der Westerwald ;). Trotzdem hab ich keine Angst vor Torf, weil ich mir sicher bin, das die Verarbeitung dem Materialmix entsprechend auf dem Stand der Technik ist. Zum Thema:
Stimmt assi, nur wer auch RICHTIG lesen kann, ist von Vorteil und erspart sich viel Ärger und hohe Anwaltkosten ! Also .. ich hab die Carthago Seite fast auswendig gelernt und nirgendwo einen eindeutigen Hinweis zum Aufbau des Doppelbodens gefunden. Deshalb haben die auch keinen holzfreien Innenboden versprochen. Der AUSSENBoden (der von assi ja anscheinend nicht ausgeschnitten wurde) ist lt. Webseite holzfrei bis auf die verleimte Bodenplatte, wo dann das Gegenteil noch zu beweisen wäre. Also .. viel Wind um nix. Oder lieg ich da falsch ? PS: Ansonsten geb ich meinen Vorrednern Recht. Wer in einem Forum postet, muss mit Antworten aller Coleur rechnen. Genau DAS macht aber doch den hohen Informationsgehalt eines Forums aus. Die Essenz muss man sich dann für sich selbst herausziehen und die Spreu vom Weizen trennen. Manche Beiträge hören sich regelrecht paranoid an...
Zum Glück weiß ich, dass in meinem Bürstner VIIIIIIIEEEEL Holz verbaut ist. Dann brauch ich mir schon nicht die Freude am Fahrzeug verderben lassen und einen aussichtlosen Prozess anstreben.... So langsam wird mir klar, warum die Rechtschutzversicherungen laufend teurer werden. Viele , westy75 Hier wird vom Kunden eine Aussage so interpretiert wie sie der Kunde haben will.
Unterboden holzfrei = Aufbau holzfrei Wenn ich die Information lese "Das Prospekt und die Internetseite Technik sagt was anderes: Bodenplatte: Die Unterseite ist durchgehend GFK bechichtet und damit steinschlag- und feuchtigkeitsresistent. Durch den speziellen RTM-Schaum entsteht eine durchgehende, kältebrücken- und holzfreie Unterbodenisolierung!!! Es steht ganz eindeutig da, zwischen dem GFK und der verleimten Holzbodenplatte befindet sich nur RTM-Schaum!! Von dringend benötigten Holzlatten steht nichts." dann passt das doch. Oberhalb des Unterboden darf dann ja auch Holz verwendet werden. Warum auch nicht ? @assi, ich denke, da ist alles etwas überhitzt. Irndewie drängt sich der Eindruck auf, dass da noch ein anderes Problem besteht. ß esskaa ( kein Händler, Verkäufer, nur einfacher Womo-Fahrer/Besitzer ). ich habe mich nach einem heftigen Wasserschaden in meinem früheren Wohnmobil im Jahr 2005 nach einem neuen Womo umgesehen und mir war klar, dass nur ein Womo mit "holzfreiem"Wandaufbau in Frage kommen kann. Ich habe bei einem Hersteller mit folgenden Worten per E-Mail angefragt: "Enthalten Wände, Dach und Boden Holz?" Bei einer Besichtigung wurden durch den Hersteller vor der Unterschrift des Kaufvertrages mündlich alle Befürchtungen zerstreut.
Nach 5 Monaten stellte ich fest, dass sich in allen Wänden, Dach und Boden Holz befand. Der Anwalt meiner Wahl hatte naturgemäß keinerlei technisches Verständnis für diese hochspezielle Randgruppe - was er für seinen Job auch nicht haben muss! - und fragte mich zu Recht: "Wenn Ihnen ein holzfreier Aufbau so wichtig ist, warum lassen Sie sich diese zugesicherte Eigenschaft dann nicht im Kaufvertrag schriftlich bestätigen?" Es folgte ein Jahr des Schriftwechsels zwischen den beiden Anwälten, die sich natürlich wieder - beide - jedes Schreiben von ihren Mandanten vorbereiten ließen; aus meiner Sicht hat der gegnerische Anwalt jeden Unsinn, der ihm vorgetragen wurde, unreflektiert zu Papier gebracht. In der Gerichtsverhandlung der ersten Instanz vor dem Landgericht wurde der Verkäufer verurteilt, das Fahrzeug zurück zu nehmen und den vollen Kaufpreis zu erstatten. Der Verkäufer ging in Berufung und bis zur Verhandlung vor dem Oberlandesgericht verging wieder ein Jahr. Ergebnis: Die Entscheidung des Landgerichtes war nicht zu beanstanden, lediglich ein Ausgleich für gezogene Nutzung - etwa in Höhe der Zinsen, die der Verkäufer zu zahlen hatte - musste in einen Vergleich einfließen; dadurch wurde eine weitere Verzögerung verhindert. Ergebnis: Grundlage der Entscheidung war die Beweispflicht des Käufers, der hier beweisen musste, dass er die oben genannte Frage erkennbar zur Grundlage seiner Kaufentscheidung machte. Hallo,
nur am Rande würde mich doch folgendes Interessieren, eine mehrfach wasserfest verleimte Holzplatte, wenn die tatsächlich Wasser bekommt, z.B. undichter Heizungs- oder Wasserschlauch, fängt die dann auch an zu verrotten, oder heißt "Wasserfest" dass ihr dies nichts ausmacht. Vielen Dank an die "Holzexperten" Also irgendwo verstehe ich die Diskussion nicht. Holzlatten bedeuten doch nicht grösseres oder kleineres Infiltrationsrisiko. Wasser kommt in den Aufbau nicht durch Holzverwendung sondern durch Probleme im Fenster - Türen aufbau, durch Schwachstellen beim Verkleben oder Verschrauben von Wänden etc.
Wer garantiert eigentlich, dass ein "holzfreier" Hymeraufbau besser gegen Infiltrationen gewappnet ist als ein "holzverwendender" Aufbau bei Carthago. Was die Bodenplatten angeht, habe ich eine ganz einfache Ansicht(lasse mich gerne belehren!!): Den Originalboden des Fahrzeugs mit entsprechendem Unterbodenschutz und GFK-versiegelter Holzplatte drauf. Unterbodenschutz jährlich erneuern und aus die Maus. Mehr macht man bei PKWs auch nicht. Gilt natürlich nur für Mobile im "Vanformat". bonsoir Howard habe ich vergessen, was den Boden angeht: Marineholz aus dem Bootsbau!! |
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