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Wie lange läuft die Gas-Heizung ohne 220V-Strom?


dream am 28 Dez 2008 17:58:24

Wir wollen über Sylvester auf dem Stellplatz in Düsseldorf übernachten. Dieser verfügt aber leider über keinen Stromanschluss. Wie lange werden unsere Aufbaubatterien (2 x 100 Ah) reichen, um das Gebläse der Truma betreiben zu können?
Vielen Dank für Eure Erfahrungswerte...

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locker am 28 Dez 2008 18:49:35

Hallo dream,

Fixe Aussagen sind mit deinen wenigen Angaben nicht möglich.
Das Trumavent Gebläse verbraucht je nach Schaltstufe zwischen 1 und 5 Ampere.
Das ergibt bei 50% Nutzung der Kapazität deiner Batterien Laufzeiten zwischen 20 und 100 Stunden. 50% Nutzung ist realistisch weil auch für andere Zwecke etwas gebraucht wird und die Batterien nicht tiefentladen werden dürfen.
Aber die Heizung funktioniert auch ganz ohne Gebläse: Dann gibts eben nur Strahlungswärme in der näheren Umgebung und ganz wichtig: Nur bis maximal Stufe 5 aufdrehen, sonst besteht interne Überhitzungsgefahr.

MfG, Walter

jonathan am 28 Dez 2008 19:34:54

Hier sollten wir erstmal wissen, welcher Heizungstyp denn angesprochen wird. Bei den Truma-Combi-Geräten läuft bspw. das Gebläse grundsätzlich immer mit beim Heizen. Und ist im Arto nicht eine WW-Heizung eingebaut? Keine Ahnung.
Werner

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Gast am 28 Dez 2008 19:43:19

Hi dream,

wenn du von Münster nach D´dorf fährst und nur Silvester dort stehen willst brauchen wir nicht groß orakeln, das paßt schon. Viel Spaß in der Altstadt!

dream am 28 Dez 2008 20:02:34

Hallo Werner,
stimmt, den Arto gibt es sowohl mit Alde-WW-Heizung wie auch mit Truma-Gebläse-Heizung. Meiner verfügt über eine Truma-Heizung.

Stephan


[quote="jonathan"]Hier sollten wir erstmal wissen, welcher Heizungstyp denn angesprochen wird. Bei den Truma-Combi-Geräten läuft bspw. das Gebläse grundsätzlich immer mit beim Heizen. Und ist im Arto nicht eine WW-Heizung eingebaut? Keine Ahnung.
Werner[/quote]

macagi am 29 Dez 2008 09:43:32

locker hat geschrieben:Das Trumavent Gebläse verbraucht je nach Schaltstufe zwischen 1 und 5 Ampere.


Moin,

also das kann man so nicht sagen - vielleicht ist das bei den neueren Gebläse ja so. Bei meinem (NJ 92, Truma 6002) braucht das Gebläse zwischen 0,3 und 1 A (Truma sagt 0,2 bis 1A in der Bedienungsanleitung).

Wir haben jetzt 190Ah, könnten also theoretisch 190 Stunden frei stehen - das sind 8 Tage.

Beim Freistehen stellt also das Gebläse der Heizung das kleinste Problem dar!

mfG
Manfred

Leser am 29 Dez 2008 16:04:18

macagi hat geschrieben:Wir haben jetzt 190Ah, könnten also theoretisch 190 Stunden frei stehen - das sind 8 Tage.


Hallo,
daß ist dür diese Jahreszeit aber "sehr theoretisch", da müsst ihr reichlich Kerzen mitnehmen für die Beleuchtung und die Supppenkelle für die Wasserversorgung "mißbrauchen".

@dream
wie Schimisbella bereits schrieb, für diese 2 Tage brauchst Du Dir keine Gedanken machen, da reicht der "Saft" allemal.

Leser

macagi am 29 Dez 2008 21:44:27

Leser hat geschrieben:daß ist dür diese Jahreszeit aber "sehr theoretisch", da müsst ihr reichlich Kerzen mitnehmen für die Beleuchtung und die Supppenkelle für die Wasserversorgung "mißbrauchen".


Moin,

Kerzen haben wir, und BatterieLEDlicht auch.....leider alles auch schon gebraucht, weil die alte Batterie nämlich kaputt war.....theoretiech bezog sich auch darauf dass man Batterien nicht ganz leerziehen sollte.

Spass beiseite, wir haben auch noch Solar, dh eigentlich können wir fast unbegrenzt stehen, es sei denn es ist wirklich 8 Tage lang nebelig, oder ähnlich. Hauptverbrauch kommt durch die Lichter, Wasserpumpe, TV, usw.

Unser Gebläse vorne von der Motorheizung zieht übrigens locker 15-20A, dazu muss aber die Zündung an sein.

mfG
Manfred

viking92 am 30 Dez 2008 20:39:06

Hy,

wenn Du die Batterien noch mit etwas Wärme versorgst, halten sie noch länger. Evtl. vorhandenen Strang öffnen.


macagi am 31 Dez 2008 09:26:21

viking92 hat geschrieben:Hy,

wenn Du die Batterien noch mit etwas Wärme versorgst, halten sie noch länger. Evtl. vorhandenen Strang öffnen.



Hej Birger,

es soll sogar ökonomisch sein, die Batterie mit etwas Heizband zu umwickeln, um sie etwas wärmer zu machen. Die durch die Wärme gewonnene Kapazität ist grösser als die Energie die fürs Aufwärmen benötigt wird.
Kennst du einen Anbieter der so was schon fix fertig anbietet?

mfG
Manfred

Gast am 31 Dez 2008 09:40:11

macagi hat geschrieben:
Leser hat geschrieben:
Spass beiseite, wir haben auch noch Solar, dh eigentlich können wir fast unbegrenzt stehen, es sei denn es ist wirklich 8 Tage lang nebelig, oder ähnlich. Hauptverbrauch kommt durch die Lichter, Wasserpumpe, TV, usw.


mfG
Manfred


Deine Solaranlage schafft im Moment bei Sonnenschein vielleicht 0,5 bis 1,0 Ah, und das nur für wenige Stündchen, so dass Deine Tagesausbeute max. bei 3 bis 4 Ah liegen wird. Wenn es bedeckt ist sinkt die Ausbeute gegen Null.

Diese lächerlichen 3 Ah verbraucht man am Tag allein für die Grundversorgung mit Wasserpumpe, mal ein Lämpchen an und den einen oder anderen Dauerstromverbraucher. Läuft die Heizung den ganzen Tag, und das ist bei 10 Grad minus sicher der Fall, wird die Batterie am Tag sicher bereits um 10 bis 15 Ah täglich entladen, ohne dass Fernseher, Sat-Anlage oder Bordradio eingeschaltet werden.

Solar ist die größte Wohnmobilfahrerverdummung aller Zeiten: Im Winter nützt es nichts und im Sommer braucht man es nicht.

Ausreichend große Batterien und ein vernünftiger Laderegler für die Lichtmaschine bringen bei einmal zur Sanistation fahren oder den Einkauf mit dem Womo erledigen oder einmal umsetzen mehr als die Solaranlage im Winter in einem Monat.

Wer Gewichtsprobleme hat, koppelt die Bord- und die Starterbatterie, kann also auf diese Weise 30 kg. einsparen. Das Weglassen der Solaranlage bringt weitere 30 kg, was reicht, um eine dritte Batterie zu installieren. Schon hat man um die 300 Ah Stromkapazität und muss bei dieser Variante nur noch darauf achten, dass die Spannung nicht unter 11,6 Volt absinkt, damit das gute Stück wenigstens noch einmal wieder anspringt. Und schon wird wieder mit ca. 30 bis 40 Ah geladen, nämlich durch die Lichtmaschine. Nach einer halben Stunde hat man den Tagesverbrauch schon wieder drin usw...

jonathan am 31 Dez 2008 09:49:32

Rantanplan: So isses ! Dem ist nichts hinzuzufügen.
Werner

turbokurtla am 31 Dez 2008 09:59:08

Doch !
Ein romantisches Fläschchen Wein bei Kerzenschein und Musik aus einem batteriebetriebenen Kofferradio.
Anschließend unter einer mollig warmen Decke etwas zusammenrücken um nicht so viel Strom für die Heizung zu verbrauchen. :D :D :D
Wünsch Euch allen einen guten Rutsch
Kurt

macagi am 31 Dez 2008 12:45:18

rantanplan hat geschrieben:
Deine Solaranlage schafft im Moment bei Sonnenschein vielleicht 0,5 bis 1,0 Ah, und das nur für wenige Stündchen, so dass Deine Tagesausbeute max. bei 3 bis 4 Ah liegen wird. Wenn es bedeckt ist sinkt die Ausbeute gegen Null.



Nein.
Die Solaranlage schafft jetzt im Dezember bei Sonnenschein ca 3A (beide Panele zusammen). An einem sonnigen Tag mit 6 Stunden Sonnenschein kommen also max 18 Ah zusammen, jetzt. Im Oktober oder März ca. doppelt so viel.

Das muss man in Relation zu den Verbrauchern sehen - die Heizung bei Maximalgebläse verbrauch gemessene 1A, minimal 0,3 A, also maximal 24Ah und minimal 8Ah pro 24h Tag. Normalerweise läuft das Gebläse irgendwo in der Nähe des Minimums, es sei denn heizt gerade auf. Nachts auf jeden Fall, und tagsüber wenn wir nicht da sind auch. Ich würde also mal 10 bis max 15Ah pro Tag für die Heizung rechnen.
Dazu kommen noch andere Verbraucher, bei uns hauptsächlich Licht. Sagen wir mal 5h mal 2A = nochmals 10Ah. Wir haben auch einen kleinen Fernseher mit DVB-T, der hat aber einen eigenen Akku (der natürlich auch irgendwann mal leer wird). Daneben gibt es als Verbraucher die Wasserpumpen, hauptsächlich Toilette und ein bisschen Waschbecken - wir duchen momentan wening, und gehen essen, es wird als wenig gekocht. Dh Tagesbedarf ca 20 bis 25Ah, max 35Ah.

Das bedeutet für uns dass wir realistisch gesehen mit 190Ah Batteriekapazität (+ Starterbatterie) be Ausutzung der halben Kapazität 3 bis 4 Tage frei stehen können, und bei sonnigem Wetter dementspechend mehr.

Du hast recht, bei Solar muss man unheimlich aufpassen, und nicht überschätzen was sie wirklich liefern können wenn man sie WIRKLICH braucht, nämlich im Winter. Unsere Konfiguration stammt übrigens vom Vorbesitzer, ich habe sie nur etwas modifiziert. Um wirklich autark stehen zu können müssten nochmals 2 Panele drauf - dann reicht auch die Batteriekapazität aus. Wer noch eine Satanlage hat, und Kinder dabei, braucht sicher noch mehr!

Die Analyse des Verbrauchs gilt natürlich strenggenommen nur für mein Mobil - jedes Womo ist etwas unterschiedlich, und ich würde Jedem empfehlen so eine Analyse mal vorzunehmen.

Wir fahren jetzt übrigens weg (Silvester, und Langlaufen/Alpen), stehen hauptsächlich frei und kommen am Sonntag wieder - ich kann ja dann mal berichten wieviel Saft die Batterien am Sonntag noch haben. Wir fahren natürlich auch noch, und die LiMa ladet natürlich .....was man aber nicht überschätzen sollte, sind manchmal nur ein paar A die da fliessen. B2B ist das sicher besser.

Übrigens halte ich es bei diesen Temperaturen nicht für ratsam die Starterbatterie parallel zu schalten.....

Guten Rutsch!

mfG
Manfred

Gast am 31 Dez 2008 12:57:40

hi dream
keine Ahnung so genau, aber als ich noch blutige Womo Anfängerin war und mich um nix gekümmert habe,
fuhr ich bei Minusgraden ca. -1° - 4° C für 4 Tage nach Lüneburg mit dem alten Dethleffs und für genau 3 Tage stand ich mit Heizung ohne Strom frei ... das war noch die vorgesetzte alte Heizung
Nachts regelte ich sie nur runter auf Stufe 3

Alles lief sogar der Fernseher über 12V mehrere Stunden am Tag, nix fiel aus und ich dachte damals das ist immer so.

Erst hier im Forum wo man ja soviele Fachmänner hat, lernte ich dazu, dass es wohl auf die Batterien ankommt. Oh man habe ich damals Glück gehabt !!! :D :)
jetzt mache ich mich mehr verrückt... und die nicht stimmende Boardanzeige macht mich wahnsinnig. Es läuft aber immer noch alles.

@dream
Aussagen dazu kann man nur pauschal abgeben, denn es kommt ja auf die Gewohnheiten an, ob Du Nachts volle Pulle heizt oder runter drehst. Wieviel warm Wasser Du ziehst usw. Wieviel Personen mit dabei sind usw.
ich sage immer ausprobieren geht vor studieren


rantanplan hat geschrieben:Solar ist die größte Wohnmobilfahrerverdummung aller Zeiten: Im Winter nützt es nichts und im Sommer braucht man es nicht.

Ausreichend große Batterien und ein vernünftiger Laderegler für die Lichtmaschine bringen bei einmal zur Sanistation fahren oder den Einkauf mit dem Womo erledigen oder einmal umsetzen mehr als die Solaranlage im Winter in einem Monat.


@rantanplan
zu Deinem Satz 1 muß ich widersprechen, ich habe im Sommer Solar in vollem Einsatz, d.H. ich spare über den Sommer komplett den Stromanschluß und die Zellen werden immer wieder voll. Das sind je nach Saison weit über 100 EUR nur Stromgebühren die ich spare.

zu Satz 2 stimm ich zu, weil die immer gut sind auch mit Solar gekoppelt

ich habe ein fertiges Womo mit Solar gekauft !!!!!! sozusagen all inclusiv, und nutze das kräftig, extra Solar montieren lassen rechnet sich aber kaum , dann doch in gute Batterien investieren.

und für zwischendurch habe ich meinen roten, heißgeliebten, leisen Moppel ich komme fast ohne Stromdose aus unterwegs von April bis Oktober! Ab November fahre ich nur auf Plätze mit Pauschalstrom.
Dann ist Solar nutzlos.

ich wünsche Euch einen gesunden Rutsch ins neue Jahr.
:) :wink:

abo1 am 31 Dez 2008 14:29:05

macagi hat geschrieben:...
Übrigens halte ich es bei diesen Temperaturen nicht für ratsam die Starterbatterie parallel zu schalten.....
...



hallo

das hat nix mit der temperatur zu tun
das is grundsätzlich quatsch meiner meinung nach

aber jeder wie er meint ...

lg
g

Gast am 31 Dez 2008 16:41:52

macagi hat geschrieben:
rantanplan hat geschrieben:
Die Solaranlage schafft jetzt im Dezember bei Sonnenschein ca 3A (beide Panele zusammen). An einem sonnigen Tag mit 6 Stunden Sonnenschein kommen also max 18 Ah zusammen, jetzt. Im Oktober oder März ca. doppelt so viel.


Wir standen gerade in HH am Fischmarkt, Strahlender Sonnenschein. Zwei Paneele auf dem Dach. 3A sind ilusorisch, jedenfalls über die Stunden verteilt. Es mag ja in der Mittagszeit eine Spitze mit 3 Ah geben, aber sicher nicht von morgens 10 bis nachmittags 15 Uhr, wenn die Sonne kaum noch zu sehen ist. Da kommen auch keine 18 Ah am Tag raus. Und wenn schon, was ist das gegen eine anständige Ladevorrichtung!? Und wenns bedeckt ist oder regnet oder Schee auf dem Dach liegt und und und. Solar ist nur eine Krücke und allenfalls eine weiteres Zusatzmittel aber sicher nicht die Ideallösung. Und eine gute Anlage kostet so viel wie eine vernünftige Ladevorrichtung, letztere ohne Zusatzgewicht. Statt Moppel kann man auch noch eine Batterie mit weiteren 100 Ah mitnehmen. Dann kann der Stinker zu hause bleiben.

Oder habt Ihr die 3 Amp. in Italien oder auf den Alpen gemessen?

Dank 400 Ah sank meine Battierspannung auch nach 3 Tagen übrigens nicht unter 12,2 Volt, trotz voller Nutzung und ohne dass das Fzg. bewegt wurde. Im Sommer ist man mit 400 Ah sowieso vollkommen autark.

abo1 am 31 Dez 2008 20:08:28

rantanplan hat geschrieben:.....Es mag ja in der Mittagszeit eine Spitze mit 3 Ah geben, aber sicher nicht von morgens 10 bis nachmittags 15 Uhr, wenn die Sonne kaum noch zu sehen ist. Da kommen auch keine 18 Ah am Tag raus. ....



hallo

selbst wenn da 18Ah rauskämen (was ich mir fast ned vorstellen kann)

das entspricht ziemlich genau 20minuten den motor am stand laufen lassen wenn du den 50A B2B lader verbaut hast

lg
g

macagi am 03 Jan 2009 19:51:39

abo1 hat geschrieben:
macagi hat geschrieben:...
Übrigens halte ich es bei diesen Temperaturen nicht für ratsam die Starterbatterie parallel zu schalten.....
...



hallo

das hat nix mit der temperatur zu tun
das is grundsätzlich quatsch meiner meinung nach

aber jeder wie er meint ...

lg
g


Du hast recht, ich hatte das Wort 'speziell' vergessen, ungenau formuliert. Man sollte die Starterbatterie eigentlich immer separat lassen, speziell im Winter.

mfG
Manfred

macagi am 03 Jan 2009 20:05:36

rantanplan hat geschrieben:Und wenns bedeckt ist oder regnet oder Schee auf dem Dach liegt und und und. Solar ist nur eine Krücke und allenfalls eine weiteres Zusatzmittel aber sicher nicht die Ideallösung. Und eine gute Anlage kostet so viel wie eine vernünftige Ladevorrichtung, letztere ohne Zusatzgewicht.


Schnee ist nicht gut, da muss man vorher rauf und fegen......

rantanplan hat geschrieben:
Oder habt Ihr die 3 Amp. in Italien oder auf den Alpen gemessen?



Nein, hier in Oberschwaben im Dezember. Ist zugegebenrmassen etwas südlicher und näher der Sonne als Hamburg.

rantanplan hat geschrieben:

Dank 400 Ah sank meine Battierspannung auch nach 3 Tagen übrigens nicht unter 12,2 Volt, trotz voller Nutzung und ohne dass das Fzg. bewegt wurde. Im Sommer ist man mit 400 Ah sowieso vollkommen autark.


Also wir sind jetzt gerade 3 Tage frei gestanden (in Bayern, also durchgehende tiefe Minustemperaturen) einen Tag früher zurück als geplant). Batteriespannung noch 12,4V bei unter Vollast laufendem Trumagebläse vor dem Nachhausefahren. zuhause Batterien fast voll (4h Fahrt, Landstrasse). Solar hat diesmal fast nichts gebracht, ausser heute früh ein bisschen.

Die Moppels nerven ja gehörig, heute in Bad Tölz mind. 3 davon auf dem Stellplatz.....die Italiener sind richtig en Masse unterwegs, mit Moppelinchen....


mfG
Manfred

vpower am 04 Jan 2009 14:00:37

warum nicht einfach ein moppel von honda EU20I auf gasbetrieb und zwei oder besser drei 85AH gel batterien FERTICH wenn lehr enwrdr auto oder moppel an

Gast am 04 Jan 2009 18:11:50

rantanplan hat geschrieben:Solar ist die größte Wohnmobilfahrerverdummung aller Zeiten: Im Winter nützt es nichts und im Sommer braucht man es nicht.
Wer Gewichtsprobleme hat, koppelt die Bord- und die Starterbatterie, kann also auf diese Weise 30 kg. einsparen.

:D :D

Jetzt hab ich von dir schon öfter über diese Idee, Starter- und WOMObatterien zu koppeln, gelesen. Das klingt einleuchtend da man die Starterb. außer beim Starten sonst nur spazieren fährt und die Kapazität brach liegt.
Kannst du vielleicht kurz skizzieren wie das techn. ausschauen könnte? Oder kann vielleicht einer unserer Elektrik Kapazunder dazu was sagen?

turbokurtla am 04 Jan 2009 20:22:50

Tag
Bin jetzt zwar nicht der E- Profi den Du ansprichst, doch hat man halt so immer das Risiko, dass das Fahrzeug nicht mehr anspringt.
Und das ist doch das wichtigste Argument eines Trennrelais.
Sicher könnte man dieses mit einem weiteren Relais überbrücken und die Batterie nutzen.
Doch wie lange und mit welchem technischen ( weil vielleicht sicher ) Aufwand ?
Also ich würde die Sicherheit einer vollgeladenen Batterie zum Starten vorziehen.
Und dann, wenn ich wissentlich viel Strom brauche, eben noch ne zusätzliche Aufbaubatterie rein.
Kurt

abo1 am 05 Jan 2009 03:40:01

Rider hat geschrieben:...kann vielleicht einer unserer Elektrik Kapazunder dazu was sagen?


hallo

bis sich mal einer von denen meldet kann ich ja evt ein paar gedanken dazu verlieren ...

die idee ist nur auf den ersten blick gut

ad1

erstens ändert sich dieser spannungspunkt an dem es zum starten knapp wird mit dem alter der batterien, mit der temperatur und mit der aktuell entnommenen strommenge

es bliebt daher eine ewige zitterpartie und ich unterstelle mal hier unterläuft den verfechtern dieser lösung derselbe irrtum wie den solarfreaks: in wirklichkeit haben sie möglicherweise sogar MEHR strom zur verfügung wenn sie 300Ah auf bis zu 10,8volt entladen als wenn sie 400Ah auf 11,6volt entladen

nebenbei bemerkt: ich vermute ein startvorgang mit vorglühen und allem pi-pa-po bei 11,6volt treibt die batterien während des startvorganges tief in den tiefstentladebereich hinein, das ist der lebensdauer garnicht zuträglich

ad2

kann man zwar einen moppel zur sicherheit mitnehmen falls man sich doch mal verschätzt hat, aber da tritt ad1 ins kraft, da brauch ich nix zusammenschliessen dazu, da fahr ich gleich mit getrennten batterien rum und werf den moppel an wenns pressiert

ad3

kann man entweder hergehen und vier zyklische solarbatterien verbauen, da tritt der effekt mit dem viel zu grossen strom (solarbatterien vertragen opft nicht mehr als C5, das wären bei 400Ah nur 85A maximalstrom) sogar verstärkt auf. beim starten reden wir ned über 85A sondern über 850A für kurze zeitspannen ...

oder es wird die echte starterbatterie welche die startstroeme auch gut verträgt mit einigen zyklenfesten batterien zusammengeschlossen. das ist dann noch schlimmer denn die ladekennlinien stimmen dadurch dann garnimmer. so wie "früher" (vor der ära der kennlinienlader, der temperaturkomensation und der laderegelung über B2B) als über das trennrelais einfach die batterioen zusammengeschlossen wurden. da aber wenigstens nur für den zeitraum der ladung im fahrbetrieb
das ist ladetechnoligische steinzeit

kann machen wer mag, aber der kjenige kann er sich den ganzen schmonz mit kennline ect komplett sparen, da kommt am ende nur noch spannungs- und strommuell raus

fazit

starterbatteriensiend dafür gebaut für kurze zeit einen sehr hohen strom zu liefern um ein fahrzeugzu starten, sie vertragen jedoch keine auf- und entladungen mit geringen stroemen

aufbaubatterien sind für genau das gegenteil gebaut

die beiden batterienarten beherrschen die ihnen zugedachten part excellent
das vermischen macht daher absolut keinen sinn

lg
g

Gast am 05 Jan 2009 12:39:49

kann ich abo1 nur zustimmen!!!!! :razz: :razz: :razz:
,
Konni

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