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Morgen zusammen
gibts denn nichts Neues wg. Besteuerung? Mir geht langsam der A... auf Grundeis. Wer soll das denn als Normalverdiener noch bezahlen können? Trotzdem Schönen Tag FRAGE AN ALLE :
WIE SIEHT ES BEZÜGLICH DER KFZ-STEUER IN HAMBURG AUS ? HAT JEMAND VON EUCH GENAURE INFO ?? DANKE . :tanz::tanz::tanz: Mal eine grundlegende Frage:
die Durchsetzung der Änderung ist ja Ländersache! Kann da nun jedes Land für sich entscheiden, wie verfahren werden soll oder müssen sich alle Länder einigen? Sollte jedes Land für sich entscheiden können, so sollte man mal alle "Länderchefs" anschreiben und deren Meinung einholen! Sollten Sie gemeinsam entscheiden, so sollte man sie trotzdem nach ihrer Meinung fragen und anschließend darüber grübeln, wie es kommen konnte, das ein Gesetz geändert wird, wo doch alle degegen waren!!!! , Rolf Ist zwar Ländersache, aber die müssen sich einigen. Es kann ja nicht sein, daß in Bayern mehr Kfz-Steuer bezahlt werden muß als in Hamburg.
genau so ist es das sollte viel mehr leute interesieren so wie du sagst 15Jahre gearbeitet und ab mai so viel geld wie einer der noch nie gearbeitet hat :!: aber wie gesagt das interesiert niemand sondern nur die ,die es betrift und so ist es auch mit der Wohnmobilsteuer :!: Zu meiner anfrage die vor bestimmt 10 tagen geschrieben habe trudeln ja immer noch antworten ein.
Hier nochmals die letzte Sehr geehrte Frau vielen Dank für Ihr Schreiben zur Änderung der Strassenverkehrszulassungsordnung. Als zuständige Berichterstatterin im Finanzausschuss unterstütze ich Ihr Anliegen, die sehr starke Erhöhung der Besteuerung von Reisemobilen zu verhindern. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen nochmals Hintergründe und Sachstand der Besteuerungsänderung darzulegen: Am 29. April des vergangenen Jahres war sich die Finanzministerkonferenz von Bund und Ländern einig, die ungerechtfertigten Steuervorteile von Geländewagen über 2,8 t zu beenden. Diese Fahrzeuge verbrauchen sehr hohe Spritmengen und belasten die Umwelt dementsprechend stark. Die Länderfinanzminister haben daraufhin den Bund aufgefordert ein Gesetz vorzulegen. Das Bundesfinanzministerium hat dann einen Gesetzentwurf vorgelegt und die Länder ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch andere Fahrzeuge als Geländewagen davon betroffen sein werden. Anschließend hat die Bundesregierung den Ländern ein halbes Jahr Zeit gegeben, eine entsprechende Regelung für Wohnmobile zu finden. Unter der Federführung Bayerns wurde seitens der Länder eine entsprechende Arbeitsgruppe gebildet. Zur Überraschung des Bundes verständigten sich aber die Länderfinanzminister vor ca. 5 Wochen _mehrheitlich_ darauf, es bei der Besteuerung von Geländewagen und Wohnmobilen zu belassen. Der Grund liegt darin: Die Kfz-Steuer _kassiert nicht_ der Bund, sondern _ausschließlich_ die Länder. Derzeit setzt sich Nordrhein-Westfalen anstelle Bayerns im Bundesrat dafür ein, dass die Besitzer von Wohnmobilen steuerlich entlastet werden. Ich stehe in ständigem Kontakt mit den Fachpolitikern meiner Fraktion und der Landesregierung in NRW und werde mich gerne weiter dafür einsetzen, dass eine angemessene Lösung des Problems gefunden wird. Mit freundlichen n Entschieden ist noch nichts. Entwarung gibt es auch noch nicht. Wenn sich doch bitte noch einige die Zeit nehmen würden ihr Landtage anzuschreiben. Adressen findet man alle im Net für mich hört sich das entschieden an, aber die Hoffnung stierbt als letztes.
:roll:
Ich befürchte das mittlerweile auch, zumal die Feinstaubdiskussion Wasser auf die Mühlen derer ist, die die Steuer hochpushen wollen. In diesem Zusammenhang...
Auch auf die Gefahr hin, daß es hier schon irgendwo steht, habe nicht alles verfolgt: Letzte Woche ein Gespräch im Radio mit einem von einer Umweltorganisation. Ford wollte Anfang 2003 eine Presseerklärung herausgeben, daß sie im Laufe des Jahres ihre Fahrzeuge mit Rußfilter ausstatten wollen. Als das bekannt wurde, klingelte in der Vorstandsetage im 10 Minutentakt das Telefon. Die Vorstände der anderen Autohersteller machten Ford klar, daß es so nicht geht und drohten durch die Blume mit dem Ausschluß vom VDA (Verband der Autohersteller). Damit war für Ford der Fall erledigt. Und es zeigt mal wieder, wer unser Land regiert.
jetzt nicht mehr. Sehr geehrte Frau Herr Ferber hat nichts dagegen, dass Sie seine Antwort auf Ihrer Seite veröffentlichen. Vielen Dank! MIt freundlichen n Franka Schiller __________________________________ Franka Schiller Wissenschaftliche Mitarbeiterin Markus Ferber, MdEP Mitglied des Europäischen Parlamentes Büro: ASP 15 E 242 60, Rue Wiertz B-1047 Brüssel Tel.: 0032-2-2847230 Fax: 0032-2-2849230 e-mail: [bitte keine Mailadressen posten] Was mich jetzt wundert, das sich keiner darüber auslässt. Für mich das so aus das hier in D doch eindeutig gegen EU Recht verstossen wird. Oder verstehe ich da was falsch?
Meines wissens nach! was die ganze Discussion ad ab surdum führt. Der ganze Feinstaub bei den Autos tauchte doch erst vermehrt auf als die Kat eingeführt wurden. Ohne Kat waren die Partikel wohl grösser, unsere Körper konnten die aufgenommenen grösseren Partikel aber rückstandslos wieder ausscheiden, ohne Krebsrisiko ect. Was jetzt eben bei den Feinstäuben nicht möglich ist. Nee nee,
auch wenns von der Steuerdiskusion wegführt: Feinstaub aus Dieseln wurde meines Wissens nach die letzte Zeit (ca. 10 jahre) durch die immer weiter hochgezüchtete Direkteinspritzertechnologie immer feiner (hoher EInspritzdruck, feine Zerstäubung..).... außerdem fahren immer mehr LKW (die ja auch alle Direkteinspritzer sind..) - Verdoppelung LKW verkehr die letzten 15 jahre....an Transitstrecken z.B. bei uns in Regenburg (Wiedervereinigung, Tschechien, Osten) sogar mehr als Vervierfachung..... Die alten Vorkammerkisten (z.B. meiner) stoßen zwar mehr Ruß aus, aber rel. groben, nicht so gefährlichen...... da wird aber wohl keiner differenzieren....wenn man weiß, wie die Autohersteller teilweise zu Ihren Euroeinstufungen bezüglich Schadstoff kommen........ günter
Das ist aber ne gewagte Theorie!!! Zumal ein Unterschied zwischen Kat und Rußfilter besteht. Was noch gegen diese Theorie nach meiner unmaßgeblichen Meinung spricht: Es ist bisher nur ein verschwindend geringer Prozentsatz mit Rußfilter unterwegs. Hallo
weiß jemand von Euch wie es mit der WoMo-Besteuerung in Belgien oder Holland aussieht? Viele Das kam dann heute noch
LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN Drucksache 13/ 13. Wahlperiode Stand: 4. April 2005 Tischvorlage für die Fraktionssitzung am 5. April 2005 Antrag der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen Bisherige Besteuerung von Wohnmobilen beibehalten! Bisher können in Deutschland Fahrzeuge mit über 2,8 Tonnen zulässigem Gesamt-gewicht, die wie normale PKW genutzt werden, aufgrund ihres hohen Gewichts wie Nutzfahrzeuge besteuert werden. Dies betrifft insbesondere schwere Geländewagen, die dem gewöhnlichen PKW gleichgestellt (also nach Hubraum und Schadstoffemis-sion besteuert) werden, obwohl sie in der Regel einen wesentlich höheren Schad-stoffausstoß haben. In den vergangenen Jahren hatte der Absatz schwerer Geländewagen auch aufgrund dieser steuerlichen Privilegierung deutlich zugenommen. Zum 01. Mai 2005 soll zur Gleichstellung schwerer Geländewagen mit dem PKW auf Initiative der Bundesregierung durch Änderung der Straßenverkehrszulassungsord-nung die Gewichtsbesteuerung für alle PKW abgeschafft werden. Diese Änderung betrifft aber auch alle Campingbusse, bzw. Wohnmobile über 2,8 Tonnen Gesamt-gewicht und ist auch für diese Fahrzeuge mit einer erheblich höheren Steuerbelas-tung verbunden. Dabei besteht keine Notwendigkeit, die höhere Besteuerung auch auf Wohnmobile anzuwenden. Wohnmobile zeichnen sich im Gegensatz zu Geländewagen dadurch aus, dass sie überwiegend für Freizeit- und Urlaubszwecke eingesetzt werden. Ihre zumeist geringe Jahresfahrleistung rechtfertigt keine Gleichstellung zu den schweren Geländewagen, die auch im täglichen Verkehr genutzt werden. Angesicht der Umsetzung der Luftqualitätsrahmenrichtlinie sind die Russpartikel-emissionen von Dieselfahrzeugen in den zentralen Blickpunkt der Luftreinhaltung gekommen. Auch im Bereich der Wohnmobile ist eine weitergehende emmissions abhängige Spreizung der Kraftfahrzeugsteuer aus Gründen des Umweltschutzes sinnvoll. Die Länder müssen sich aktuell auf ein gemeinsames Verfahren zur Besteuerung von Wohnmobilen einigen und eine bundesweit einheitliche Praxis sicherstellen. Es besteht die Möglichkeit: - die Finanzverwaltung zur Beibehaltung der bisherigen Besteuerung von Wohn-mobilen anzuweisen und - durch eine Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes in diesem Sinne Klarheit zu schaffen. Der Landtag fordert die Landesregierung daher auf, sich im Wege einer Bundes-ratsinitiative für die bisherige Regelung bei der Besteuerung von Wohnmobilen ein-zusetzen und auch an dieser Stelle das zu erwartende Ergebnis der steuerrechtli-chen Debatte zur Einführung von Dieselrusspartikelfiltern zu berücksichtigen. Auch ne klar Aussage :) warum wohl Hoffen wir das beste Hi all,
also, wir haben alle somit zeimlich die schnauze gestrichen voll!! Ich habe jetzt nicht den gesamten Threat durchgelesen, sind ja nun über 44 Seiten, aber ich habe diesbezüglich die Auto Bild und meinen ADAC angeschrieben, vielleicht haben es ja auch schon viele von Euch getan. Hier mein Text an den ADAC, Auto Bild war ähnlich. Auf Grund der Bekanntheit, habe ich es kurz und schmerzlos gemacht. Wie ich gelesen habe, ist pm wohl sehr kampfbereit, auch viele Wohnmobilforen kämpfen, beriets mit vorgefertigten Musterschreiben. Ich glaube, das wird noch richtig interessant. Text: Sehr geehrte Damen und Herren, wie Ihnen sicherlich bekannt ist, soll zum 1.5.2005 eine neue Besteuerung der "Kombinationskraftwagen" - als LKW besteuerte schwere Geländewagen - eintreten. Wieder einmal hat man eine Gesetzesentscheidung durch die Politik nur "halbherzig" getroffen. Somit fallen in diese Regelung, wohl "versehentlich", auch die nur jährlich wenig gefahrenen Wohnmobile, die meist auf Leicht-LKW aufgebaut sind, z.B. Fiat Ducato. Diese Fahrzeuge waren noch nie so konzipiert, dass sie mit einem PKW verglichen, steuerrechtlich auf eine Stufe gestellt werden können! Aber, sollte die Entscheidung zum 1.5.2005 entsprechend fallen, wird ein gesamter Wirtschaftszweig auf einen Schlag vernichtet, da es keine Nachfrage mehr, weder im Verkauf, Zubehör, Produktion, Tourismus (Gemeinden selbst und Campingplätze) geben wird. Zehntausende von Arbeitsplätzen werden kaputt gehen... Um weitere Ausführungen zu vermeiden und mich kurz zu fassen, wäre ich Ihnen dankbar, auf Grund Ihres hohen Leseranteiles und milionenfachen Mitgliedschaften und Ihrer vermutich vielen ebenso betroffenen Mitglieder, ein Veto gegenüber den entsprechenden politischen Stellen einzulegen und auf diese Misere aufmerksam zu machen. Mein ADAC ist hierfür stark genug, milionen Mitglieder stärken den Rücken! Viele Interessensgemeinschaften und entsprechende Fachzeitschriften gehen diesbezüglich gegen diese ungerechte Steuepolitik an. Bitte kämpfen auch Sie für uns Wohnmobilisten! Mit freundlichen n Camperfan Udo Hallo Udo
und den gleichen, den schreibst jetzt an den gesamten Landtag von NRW, dann bekommst auch so schöne mails wie ich sie verschiedentlich eingestellt habe :) @ Ina :D Fein gemacht :D Seit einigen Monaten pflege ich bezüglich der geplanten Womo - Besteuerung Briefkontakt mit einigen Abgeordneten meines Wahlkreises.
Nachfolgendes Schreiben hatte ich heute verfasst und versendet. Guten Tag Herr Göbel, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 31. März 2005. Ich teile Ihre Meinung, dass mit der geplanten Besteuerung der Wohnmobile über das Ziel hinaus geschossen wurde und hoffe, dass die Bundesländer eine entsprechende Gesetzesinitiative zur Änderung des Kraftfahtzeugsteuergesetzes in den Bundesrat einbringen werden. Wie aus diversen Internetforen zu entnehmen ist, zeichnet sich dies auch ab. Genannt werden die Bundesländer Rheinland - Pfalz, Baden Württemberg und NRW. Die Bayern bekommen wohl auch weiche Knie. Verstehen kann ich wirklich nicht, dass Wohnmobile als PKW eingestuft werden. Der TÜV hat eindeutige Regelungen, wie ein Wohnmobil ausgestattet sein muss. In unserem Nachbarland Frankreich gibt es überhaupt keine direkte KFZ - Steuer. Bei der Zulassung eines Fahrzeuges muss eine einmalige Anmeldegebühr entrichtet werden, die sich nach der Fahrzeugart orientiert. Die " KFZ - Steuer " wurde auf die Kraftstoffpreise umgelegt. Und diese sind, im Vergleich zu Deutschland " sogar noch etwas günstiger. Die geplante massive KFZ - Steuererhöhung für Wohnmobile wird meiner Meinung nach ( und vielen anderen mündigen Bürgern ) keine zusätzlichen Euros in die Taschen von Herrn Eichel spülen. Diese Fehleinschätzung macht ja die Tabaksteuer und Steueramnestie für die " Schwarzgeldauslandsparker ", deutlich. Jedem Normalbürger war klar, dass Eichels Rechnung nicht aufgeht. Für uns Wohnmobilisten bedeutet dies, entweder das Fahrzeug mit grossem Verlust zu verkaufen ( meist im Ausland ), das private Konsumverhalten einzuschränken, auf viele Wochenendtripps zu verzichten ( Beispiel: An einem Tag gibt ein Wohnmobilfahrer mit Begleitperson ca. 80 Euro aus, zzgl. Kraftstoffkosten ), Ausweichen in günstigere Länder oder das Wohnmobil immer nur bei Bedarf kurzzeitig zuzulassen und wieder abmelden. Die zunehmend negative wirtschaftliche Situation bei den Herstellern, Zubehör - Händlern, Fachwerkstätten und der gesamten Tourismusbranche gar nicht mit eingerechnet. Deutschland, wo bleibt da der lang ersehnte Aufschwung. Die heutige Veröffentlichung des Wirtschaftswachstums zeigt ja nicht nach Oben. In der Rangliste der EU sind wir ja wieder das Schlusslicht. Wir erfreuen uns an unseren Hobby, dem Wohnmobil. Verkaufen werden wir es nicht, weil der finanzielle Verlust zu gross wäre, auch wenn wir anstelle von monatlich 15 Euro nun über 100 Euro ( DM 200.- ) KFZ Steuer an den klammen Staat abführen müssten. Eine Nachrüstung mit einem Diesel - Kat ist wohl bei diesem Fahrzeug nicht möglich, da nur ca. 40 Fahrzeuge mit diesem Motor in Deutschland zuglassen sind. Zu überlegen wäre, das Fahrzeug immer zuzulassen und wieder abzumelden, wenn wir eine kleinere Reise planen. Dieser Verwaltungsakt kostet ca. 25 Euro. Die Mitarbeiter in der Zulassungsstelle Germersheim und im Steueramt Landau freuen sich bestimmt über die vielen Besuche und die zusätzliche Arbeit. Beispielrechnung: Jährliche Steuerbelastung neu: ca. € 1.300.- Anmeldung für 12 Kurztripps und 3 Reisen: 15 x 25 Euro: 325 Euro. Das Wohnmobil wäre also an ca. 60 Kalendertagen zugelassen. Somit würden wir ca. 214 Euro KFZ - Steuer + 325 Euro Verwaltungsgebühren bezahlen. Ersparnis wären ca. 716 Euro. Aus Prostest gegen die geplante Steuererhöhung würden wir jede Reise oder Kurztripp im Ausland verbringen und dort die beiden Kraftstofftanks mit 230 l günstigem Diesel oder im Sommer mit Planzenöl oder gebrauchtem Frittenöl füllen. Und nätürlich würden wir in Verbindung mit dem Urlaub in einem osteuropäischen Land den Kundendienst bzw. vorbeugende Wartungen oder notwendige Reparaturen am Wohnmobil duchführen lassen. Wieviel Steuern würden nun die Urlaubsländer einnehmen ? ( 60 Tage x 80 Euro: € 4.800.-, ca. € 800.- Kraftstoff, ca. 600 Euro für Inspektion und vorbeugende Wartung des Wohnmobils. Macht Ausgaben von zusammen ca. 6.200 Euro ). Hans Eichel hätte 214 Euro in seinem Kässle. 180 Euro bezahle ich ja bereits. Also 34 Euro wären reell als Einnahmen zu verbuchen. Herr Göbel, falls Ihnen mal der Bundesfinanzminister auf den Berliner Gängen entgegen kommt, grüßen Sie Ihn von mir. Stecken Sie ihm in seine rechte Hosentasche meine 34 Euro rein, und aus seiner linken Hosentasche nehmen Sie ihm € 1.550.- heraus. ( Ausgaben im Ausland € 6.200.-, davon ca. 25 % Steueranteil ). Angenommen nur 10 % von den über 200.000 betroffenen Wohnmobilisten würden meinem Beispiel folgen, entgehen dem Staat über 3.000.000 Euro an Steuereinnahmen. Und ich bin überzeugt, dass es mehr als 10 % sein werden, die somit ihren Protest gegenüber der unüberlegten Steuererhöhung für die Wohnmobile zum Ausdruck bringen werden, oder Ihre Fahrzeuge gleich verkaufen oder verschrotten werden und mit dem Flieger ins Ausland reisen um dort Ihren Urlaub zu verbringen. So, genug geschimpft. Sehr geehrter Herr Göbel, sehr geehrter Herr Gebhardt, bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die Wohnmobile von der geplanten KFZ - Steuererhöhung ausgenommen werden. Alternativ für einen Bestandschutz der bereits zugelassenen Wohnmobile. So würden wenigstens weiterhin viele Wohnmobilisten zu dem dringend benötigten Wirtschaftswachstum beitragen. Freundliche Hallo an das Forum
Meldung der Neuen Westfälische Zeitung Bielefeld vom 06.04.05 : Düsseldorf (dpa ) NRW will über eine Bundesratsinitiative Steuererhöhungen für Wohnbobile über 2,8 Tonnen verhindern. Diese Reisemobile sollen wie bisher nach Gewicht und nicht nach dem Hubraum besteuert werden fordert Finanzminister Jochen Dieckmann (SPD).Würden die Pläne verwirklicht, müssten Besitzer von Wohnmobilen deutlich mehr zahlen als bisher-für einen Wagen mit 3-Liter-Motor statt 210 dann 765 Euro im Jahr. Meldung Ende Wieder mal ein Strohhalm Hallo Duplo
Dein Einsatz ist bemerkenswert, aber ich fürchte, dermaßen detaillierte Schilderungen und Aufrechnungen interessieren die Abgeordneten nicht wirklich bzw. lesen sie wahrscheinlich garnicht alles. Hoffen wir mal das Beste. Auf der anderen Seite sind alle wesentlichen Argumente schon hervorgebracht. Wie kann man jetzt weiter vorgehen, was kann man noch machen? Ich weiß es auch nicht und fürchte, es bleibt nicht anderes, als abzuwarten und zu sehen, ob man wenigstens ein paar von den Leuten überzeugen konnte, die auch Einfluß haben. Momentan kann ich mich einfach nur, wie wohl die meisten von Euch, total aufregen wegen der Ungerechtigkeit und Panikmache. Ich habe noch eine Frage bzgl. Rußfilter: Wenn man sich so ein Teil einbaut, kommt man dann in eine günstigere Abgas-Klassifizierung für die Steuer? Ich habe einen Duc Bj 93, also höchste Einstufung, würde ich dann in eine günstigere Steuerklasse kommen? Wahrscheinlich aber höchstens eine Stufe, oder? Und nochmal meine Frage von gestern: Weiß jemand, wie es mit der WoMo-Besteuerung in B oder NL aussieht? Viele Hallo Chalander,
ich bin überzeugt, dass man mit solchen Briefen was erreichen kann. Ist übrigens nicht mein erstes Schreiben. Die Politiker sollen uns nicht für dumm verkaufen. Die geplante WoMO Besteuerung bringt unterm Strich ein weiteres Minus in den bereits leeren Staatssäckel. Und da unsere Wirtschaftsmacht viele Euronen einnehmen möchte, wäre es doch fatal die WoMo Steuer zu realisieren. Also, haut in die Tasten, schreibt Eure Politiker an und drückt Euren Unmut darüber aus. Es sind auch Wählerstimmem !!. Weiterhin empfehle ich die einschlägigen Foren zu besuchen und an den Protestaktionen teilzunehmen. Zum Thema Rußfilter würde ich noch etwas warten. Für bestimmte Motoren werden bereits Rußfilter angeboten, mit denen man von der Schadstoffklasse E0 gleich auf E3 kommen kann. Entsprechend weniger Steuer bezahlst Du. Ob es bereits Rußfilter für Deinen Ducato - Motor gibt ist mir nicht bekannt. Vielleicht bekommst Du hier im Forum einen kompetenten Rat. Zur Besteuerung der WoMo in B oder NL kann ich Dir leider nichts sagen. Ein Wechsel ins benachbarte Ausland würde sich für Dich ja ggf. anbieten. Das kannst Du auch mal Deinen Politikern schreiben. Ich kenne Personen, die einen Wohnsitzwechsel ins Ausland in Betracht ziehen. Nicht nur die geplante WoMo Besteuerung brachte das Fass zum überlaufen, sondern auch, dass wir uns immer mehr zu einer Banenrepublik entwickeln. Also, halte den Kopf hoch. Martin
Vorsicht! In NRW ist Wahlkampf. Die versprechen doch jetzt alles, nur um wiedergewählt zu werden. Genauso wie die Eingabe der Opposition zu unseren Gunsten mit Vorsicht zu behandeln ist. Wie sieht das in den anderen Bundesländern aus, z.B. in Hessen??? Ich wette hier schert man sich einen Dreck um uns. Ich würde eher sagen, Wagen mit einem 3l-Motor 1130 EURO statt 210 EURO. 765 EURO muß man da ja noch als günstig bezeichnen Hallo chalander
ist wohl ein Rechenexempel mit Euro 1 oder 2 - kann also schon sein. Ich mit Euro 0 zahl mit 3 l-Motor dann wirklich die 1100 Piepen......bzw. ich zahl die sicher nicht........und wenn ich für jede Fahrt ein Kurzzeitkennzeichen holen muß........für die 1100 kann ich ja einen 30-Tonner versichern.......nur erzeugt der 5x so viel Abgase und RUß wie meiner......aber das steht ja leider auf einer anderen Seite...... günter Hallo Günter
ja, aber wer hat schon soviel Zeit, jeden zweiten Freitag oder Samstag auf der Zulassungsstelle rumzuhängen. Eine verdammte Schweinerei, ich reg´ mich jeden Tag immer wieder auf. Ich habe gerade erst angefangen mit dem Hobby und jetzt soll ich es unter enormen finanziellen Verlust wieder hinschmeißen. Soll es denn wirklich nur noch ein Hobby für Besserverdiener sein? mürrische Hi,
mir gehts auch nicht viel anders. Erst letztes jahr habe ich einen zweijährigen Komplettumbau (Kabine vom alten Stinker runter, auf medernenere rauf usw) abgeschlossen.... Nun zeigt sich, daß der benz, den ich jetzt habe, der Oberstinker überhaupt ist....(gem. Definition..) Der alte Ford war zwar noch viel stinkiger, hätte aber weniger Hubraum gehabt, waäre billiger und in ein paar Jahren hätte ich den als Oldtimer anmelden können und hätte dann auch entsprechend weniger bezahlt...... ich hab mich also wenn die Steuer kommt, für den falschen weg entschieden obwohl ich jetzt ein Womo habe, das mir voll taugt (das aber wenn die Steuer kommt, wohl unverkäuflich ist....) ich würd das mit den Kurzzeitkennzeichen glatt machen...... vielleicht hab ich ja aber auch vorher einen Vollkaskounfall....... Mir reichts auf jeden Fall. Ich bin beruflich und privat die letzten 15 Jahre von jedem staatlichen Zugriff und jeder Sparmaßnahme (berurflich derzeit diverse Ausgabenstopps der Behörden in Bayern und damit für mich Auftragssstopps) getroffen worden....(klar, Steuerreform 2005 bringt vielleicht privat was...), meiner Frau, die im Gesundheitswesen selbständig ist, gehts genauso..... günter
Dann tu du doch auch was. Ich koche da mein süppchen auch für mich, habe den kompletten Landtag in NRW angeschrieben. Wenn die denken das uns allen das egal ist, was die sich da so ausdenken, dann ist klar das alles so kommt wie die es Planen. Für die Duc´s gibt es meines wissens nach erst ab mitten diesen Jahres Feinstaub Filter, von der Firma HJS Adresse findest bei googel oder hier im Forum. Die sollen dann an die 650€ kosten und vom Fiscus sollst eine "Belohnung" in höhe von 350€ bekommen. Erste Ergebnisse ! Nachdem ich 1.500 mails an alle Landtags- und Bundestagsabgeordnete in Deutschland verschickt hatte und viele Antworten mit eingebrachten Anfragen und beschwichtigenden Antworten von Parteien aller couleur bei mir ankamen , hier das erste greifbare Ergebnis für das Land NRW :
Finanzministeriumdes LandesNordrhein-Westfalen Information des Finanzministeriums Düsseldorf, 5. April 2005 Finanzminister Jochen Dieckmann: „Keine Steuererhöhung für Wohnmobilfahrer. Die Landesregierung wird eine Bundesrats-initiative starten, damit Wohnmobile auch künftig nicht anders besteuert werden als heute.“ Das Finanzministerium teilt mit: Finanzminister Jochen Dieckmann hat heute im Kabinett die Grundzüge einer Bundesratsinitiative zur Besteuerung von Wohnmobilen vorgestellt. Die Gesetzesinitiative soll erreichen, dass Wohnmobilbesitzer auch in Zukunft die gleiche Kfz-Steuer bezahlen wie heute auch. Eine gesetzliche Klarstellung ist nötig, weil sich im Rahmen der Neuregelung für schwere Geländewagen – die die Finanzminister im vergangenen Jahr angestoßen haben und die ab dem 1. Mai gilt – der Bedarf einer Regelung auch für Wohnmobile ergeben hat. Zudem hat eine Reihe von CDU regierten Ländern zunächst gefordert, Wohnmobile künftig nach Hubraum zu besteuern. Die Kfz Steuer für ein Reisemobil mit einem 3,0 l Motor (Gewicht spielte dabei dann ja keine Rolle mehr) stiege dann beispielsweise von 210 € auf 765 €. „Diese Steuererhöhung für Wohnmobilisten ist mit mir nicht zu machen. Wohnmobilbesitzer sollten deshalb nicht unruhig werden. Ihr Hobby wird nicht teurer“, sagte Dieckmann. Derzeit werden Wohnmobile mit einem Gewicht von mehr als 2,8 t nach Gewicht besteuert. Damit das so bleibt, wird die Landesregierung dem Landtag einen entsprechenden Vorschlag machen und diesen Ende April in den Bundesrat einbringen. Dieckmann: „Ich gehe davon aus, dass sich die anderen Länder unseren Plänen anschließen werden. Denn Wohnmobile werden meist nur für Urlaubsfahrten genutzt. Die Menschen, die ein Wohnmobil haben, nutzen es nur selten im Alltag oder für die Fahrt zur Arbeit. Schon deshalb wäre eine Veränderung der Besteuerung mehr eine Bestrafung als ein Beitrag zur Steuergerechtigkeit.“ Bundesweit sind rund 350.000 Wohnmobile zugelassen, in NRW sind es 65.000 Wohnmobile. Ab dem 1. Mai 2005 gilt für schwere Geländewagen die Besteuerung nach Hubraum, eine Zulassung nach Gewicht ist für diese PKW dann nicht mehr möglich. Für Wohnmobile gilt aber weiterhin die bisherige Regelung, allerdings werden die Steuerbescheide mit einem Vermerk der Vorläufigkeit versehen, bis Bundesrat und Bundestag eine Neuregelung verabschiedet haben. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Finanzministeriums, Tel. (02 11) 49 72 - 25 67 oder - 23 25. :D Hoffentlich geht es in dem Tenor weiter ..... Harald Hi alle,
immer noch Schnauze voll, aber es wird lauter im Ländle, hier ein Auszug aus dem Hamburger Abendblatt: "Steuerpläne gestoppt Stuttgart - Der Protest der Reisemobilbesitzer gegen die geplante höhere Besteuerung ihrer Fahrzeuge zeigt Erfolg: Das bayerische Finanzministerium hat die Erhebung der Steuer nach Hubraum und Schadstoffausstoß (statt wie bislang nach Gewicht) vorläufig gestoppt. Ende Mai soll auf einer Sitzung der Finanzbehörden des Bundes und der Länder die zukünftige Festsetzung der Kfz-Steuer abschließend beraten werden. Vom 1. Mai an sollen Reisemobile wie Pkw besteuert werden. Da die Fahrzeuge jedoch auf Fahrgestellen oder Kastenwagen basieren, erfüllen sie nicht die (gegenüber Nutzfahrzeugen) strengeren Pkw-Abgasnormen. Dadurch erhöhen sich die Beträge für die Kfz-Steuer im Vergleich zur bisherigen Praxis um rund 300 Prozent. " Ich hoffe, das es nicht nur wieder Wahlversprechen sind. Klingt irgendwie gut, was sich plötzlich so tut, auch wenn mit einem vorläufigen Steuerbescheid mit hohem Betrag zu rechnen ist..... kens Udo Wir hier in NRW werden wohl erst einmal "gestreichelt"! Was aber ist mit den anderen Bundesländern? Schreibt doch mal Eure Landeshäuplinge an und fragt, wie die dazu stehen. Wenn man weiß, welche Meinungen die restlichen Landesregierungen haben, wären wir doch schon ein Stück weiter. Schließlich muß ja wohl einstimmig beschlossen werden. Und Ende Mai soll "abschließend" abgestimmt werden!!!!
, Rolf (aus NRW) naja, aber gut lesen tut es sich doch
Minister Jochen Dieckmann: „Keine Steuererhöhung für Wohnmobilfahrer. Die Landesregierung wird eine Bundesratsinitiative starten, damit Wohnmobile auch künftig nicht anders besteuert werden als heute.“ Das Finanzministerium teilt mit: Finanzminister Jochen Dieckmann hat heute im Kabinett die Grundzüge einer Bundesratsinitiative zur Besteuerung von Wohnmobilen vorgestellt. Die Gesetzesinitiative soll erreichen, dass Wohnmobilbesitzer auch in Zukunft die gleiche Kfz-Steuer bezahlen wie heute auch. Eine gesetzliche Klarstellung ist nötig, weil sich im Rahmen der Neuregelung für schwere Geländewagen – die die Finanzminister im vergangenen Jahr angestoßen haben und die ab dem 1. Mai gilt – der Bedarf einer Regelung auch für Wohnmobile ergeben hat. Zudem hat eine Reihe von CDU regierten Ländern zunächst gefordert, Wohnmobile künftig nach Hubraum zu besteuern. Die Kfz Steuer für ein Reisemobil mit einem 3,0 l Motor (Gewicht spielte dabei dann ja keine Rolle mehr) stiege dann beispielsweise von 210 Euro auf 765 Euro. „Diese Steuererhöhung für Wohnmobilisten ist mit mir nicht zu machen. Wohnmobilbesitzer sollten deshalb nicht unruhig werden. Ihr Hobby wird nicht teurer“, sagte Dieckmann. Derzeit werden Wohnmobile mit einem Gewicht von mehr als 2,8 t nach Gewicht besteuert. Damit das so bleibt, wird die Landesregierung dem Landtag einen entsprechenden Vorschlag machen und diesen Ende April in den Bundesrat einbringen. Dieckmann: „Ich gehe davon aus, dass sich die anderen Länder unseren Plänen anschließen werden. Denn Wohnmobile werden meist nur für Urlaubsfahrten genutzt. Die Menschen, die ein Wohnmobil haben, nutzen es nur selten im Alltag oder für die Fahrt zur Arbeit. Schon deshalb wäre eine Veränderung der Besteuerung mehr eine Bestrafung als ein Beitrag zur Steuergerechtigkeit.“ Bundesweit sind rund 350.000 Wohnmobile zugelassen, in NRW sind es 65.000 Wohnmobile. Ab dem 1. Mai 2005 gilt für schwere Geländewagen die Besteuerung nach Hubraum, eine Zulassung nach Gewicht ist für diese PKW dann nicht mehr möglich. Für Wohnmobile gilt aber weiterhin die bisherige Regelung, allerdings werden die Steuerbescheide mit einem Vermerk der Vorläufigkeit versehen, bis Bundesrat und Bundestag eine Neuregelung verabschiedet haben. Quelle: --> Link und die ganzen Aktionen bringen doch was :D Abwarten Ina,
in NRW ist Wahlkampf, da kriegst Du alles... in Bayern wird das nicht soo leicht.... günter Ach Günter,
ich weis es doch ,aber zumindest tun sie so wie wen sie was tun. Von den ganzen Leutchen die ich angeschrieben habe, hat FDP sich zuerst gemeldet und dann die SPD und von den andern nur wischi-waschi da ist mir sowas schon lieber. und du weist doch "Die Hoffnung stirbt zuletzt" :? Hallo
Noch ein Zitat: Die Nutzfahrzeuge bzw. hier Wohnmobile werden nach den Richtlinien 88/77/EWG eingestuft - d.h. Schadstoffausstoß auf Leistung in kw. Die Berechnung der PKW's erfolgt nach der Richtlinie 70/220/EWG - d.h. Schadstoffausstoß auf gefahrene Kilometer. Es ist z.Zt. unmöglich aus einem Nutzfahrzeug emmissionstechnisch einen PKW zu machen. Wahrscheinlich würde die Einstufung selbst der 2,3 od. 2,8 JTD in Klasse EURO 1 (PKW) erfolgen, wenn man die PKW-Berechnung heranzieht. D.h. für einen 2,8 JTD nicht etwa 449,00 sondern 765,00 EURO. Da dieser Versuch der Politik aus einem Nutzfahrzeug einen PKW zu machen absoluter Unsinn ist, bestehen bei Fiat derzeit keine Bestrebungen Studien anzustreben, um das Abgasverhalten des Ducato gemäß der Richtlinie 70/220/EWG zu ermitteln Das ist doch die ganze Zeit mein Reden. So einfach geht das nicht :!: Hallo Nasenbär,
Dein Wort in Gottes, äh Politikers Ohr.... günter Morgen Günter
Was ich im Fall der Fälle mache, habe ich hier schon ein paar mal geschrieben. Ich frage meine Rechtsschutzversicherung und einen guten Anwalt, ob sie den Fall übernehmen :!: Hallo
Der Kampf lohnt sich.. gemeinsam sind wir stark! weiter machen! --> Link®ion=National&auftritt=WR&dbserver=1 Vielen Dank an dieser Stelle an die Initiatoren der Kampagne von Camp..line.de seklatt
Wahlkampfgeplenkel oder wohl ernst gemeint :?: ...na, die höhere Wohnmobilsteuer ist in NRW vielleicht nicht mit dem Herrn Dieckmann zu machen....vielleicht aber mit seinem Nachfolger??????
Wer weiß Wie gesagt, ich trau der Sache erst, wenns amtlich ist..... für mich persönlich stehts für uns deutlich schlechter als 50/50! (Auch wenn nasenbär da anderer Meinung ist aus rechtlichen gründen.......) günter
ich glaube es auch, daß wir hier in NRW es eher mit dem Nachfolger von Herrn Dieckmann zu tun haben, obwohl Der Ministerpräsident-Kandidat angeblich auch ein Herz für Wohnmobilisten hat. Aber es ist ja auch noch vor der Wahl :!: :?: Naja, der Nachfolger von Herrn Dieckmann, zumindest sein designierter Chef , Herr Rüttgers, stösst da aber ins gleiche Horn ! Auch er hat sich bereits schriftlich geoutet und mitgeteilt, Wohnmobilisten bräuchten sich nicht zu sorgen ! Spannend wird nur, ob die Herren auch ihr Wort halten werden , nach der Wahl !
Immerhin hab ichs ja schriftlich ! Harald Kiel (rpo). Eigentlich wollte die Bundesregierung die Auflastung von Geländewagen verhindern, die hinterher weniger Kfz-Steuern zahlen mussten. Doch mit der für den 1. Mai geplanten Neuregelung sind auch Wohnmobile erwischt worden, was zu entsprechendem Protest geführt hat. Jetzt will die SPD höhere Steuern für Wohnmobile verhindern.
Es sei politisch nicht beabsichtigt gewesen, dass sich dadurch auch die Kraftfahrzeugsteuer für Wohnmobile mit einem Gesamtgewicht von mehr als 2,8 Tonnen schlimmstenfalls verfünffacht, sagte der designierte Finanzausschuss-Chef des Kieler Landtages, Günter Neugebauer (SPD), am Donnerstag in Kiel. Darauf hätten sich die finanz- und haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen aus Bund und Ländern auf einer Sitzung in der Fördestadt verständigt. Bund und Länder wollten durch eine Bundesratsinitiative aus Nordrhein-Westfalen noch im April eine entsprechende Änderung erzwingen, sagte Neugebauer. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Unions-geführten Länder die Düsseldorfer Initiative unterstützen.
NaJa, aber gewusst haben es alle. Die erste kleine Anfrage von der FDP kam ja schon im Herbst letzten Jahres. Da hätten die lang genug Zeit gehabt zu reagieren. Die wollten wohl erst mal abwarten was so passiert :? Ob wir die weitere Schröpfung einfach so hinnehmen |
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