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Moin,
bringt es was und erspart man sich die Umrüstung auf einen B2Bs, wenn man einfach auf eine von der Ladeleistung um ein Drittel höhere LiMa umrüstet? Ist dann auch ein neuer EBL fällig, weil sonst evtl. die höhere LiMa - Leistung net zum Tragen kommt? Gibt es einen EBL so um 40 Ah Ladeleistung überhaupt? Hintergrund: :) Die Weihnachtsfilme kenne ich alle schon und stöbere gerade auf den Seiten von Ford herum. Das neue Womo-Chassis von Ford (meiner ist Bj. 11/2007) hat anstelle der 105 Ah nun eine 150 Ah Lichtmaschine. Die haben sich doch was dabei gedacht, oder? :( Hat bestimmt auch ne optimierte Ladekennlinie, oder? Vielleicht habt Ihr zwischen den Feiertagen ja Zeit, Euch damit zu beschäftigen. Mir geht es kaum um die Kosten, aber um praktischen Nutzen und verringerte technische Anfälligkeit. Über die Ladekennlinie der neuen LiMa kann ich noch nix sagen. Vielleicht könnt Ihr ja nen Tipp geben.... :) :meeting: Frohe Weihnacht Frank04 P.S.: Es geht net um Solar, Moppel, Landstrom, Solar-, AGM oder nasse Batterien, also Glaubensfragen. Natürlich allerdings um die Verträglichkeit der Komponenten. Hier 2 mal 230 Ah Blei - Säure Bordbatterien ( die 2. ist geplant, deshalb meine Frage ) nur weil die Lima eine höhere Leistung hat, muss sie noch lange nicht eine höhere Spannung haben, der einen höheren Ladestrom in die Batterie bewirkt ;-)
Der Flaschenhals sind wohl immer die dünnen Kabel und die Leitungslängen. Die kann man nur mit einer höheren Spannung überwinden... Hallo,
Leitsung einer Lima hat nicht mit Spannung zutun, sondern mit Strom. Wir reden hier von 12V Anlagen. Eines verstehe ich bei den Diskusionen nicht. Ich kann einen Akku laden normal mit seinen Ladespannungen lt Datenblatt. Dann wird er nach einer Zeit voll geladen sein. Es nütz nichts ein großes (hohe Amperzahl) Ladegerät dran zu hängen wenn ich ihn nicht mit einer höheren Spannungversorge. d.h. ich mich in den Schnellladebereich begebe. Nur dann bekommen ich zawr schnell ca. 80% Ladung hinein aber tue meinem Akku auch nichts besonderes gutes bezogen auf Lebensdauer. Weiter brauche genau soviel zeit danach um ihn voll zubekommen...ich muß mit kleiner Spannung zu Ende laden. Also hier denke ich sind physikalische chemische Grenzen die in der Werbung sicher nicht gerne genannt werden und einigen Anwender auch nicht bewußt sind ... Was ich meine ist eine Akkuladung braucht 24h dann ist das ok. Sicher soll das Ladegerät dem Akku angepasst sein und auch eine schonende Ladung erlauben. Aber wer seinen leeren 100ah Akku in 2h auf 80% schiebt der macht nichts gutes.... Nicht ganz richtig.
Die Leistung der Ladegeräte gilt bei 98% der auf dem Markt zu bekommenden Ladegeräte bei 230V Netzversorgung und hat 0,nix mit der Ladung bei 12V über die Lichtmaschine zu tun. Nur wer einen Sterling B2B oder L2B oder was vergleichbares hat, der kann auch beim Fahren mit der angegebenen Leistung rechnen. Bei Netzversorgung ist es völlig unerheblich ob ich auf nem CP nur 200V oder 240V am Ladegerät anliegen hab. Es wird seine Leistung bringen. Die angegebene Leistung in Ampere ist dabei schon wichtig. Je mehr desto schneller sind die Batterien auf ca. 80% ihrer Kapazität geladen. Die letzten 20% dauern in gewissen Grenzen fast gleich lang (unabhängig von der Leistung des Ladegerätes). Natürlich sollte man darauf achten, das die Leistung zu den Batterien passt. Wer mit enem 120A Ladegerät eine 80Ah Batterie lädt, der wird die Batterie recht schnell kaputt kochen. An der Lichtmaschine ohne B2B und Co. entscheidet die Leistung der LIMA wie schnell die Batterie auf ihre 80% geladen wird. Eine große LIMA bringt auch bei gerigner Drehzahl eher die volle Spannung als ein kleine LIMA. Es gibt spezielle LIMA z.B. von Sterling die auch im Leerlauf annähernd die volle Spannung und eine erheblich höher Leistung bringen als eine serien LIMA. Auch an der LIMA gilt: je mehr Leistung, desto schneller sind die Batterien auf ca. 80% iher Kapazität geladen. Grundsätzlich hängt der ganze Ladevorgang sehr stark von der Verkabelung ab. je kleiner der Querschnitt, desto länger dauert das ganze. Die B2B Lader ändern daran wenig, außer, das die letzten 20% schneller und zuverlässiger geladen werden. Trotzdem gilt auch hier wieder die Leistung der LIMA entscheidet über die ersten 80% der Ladung. Der B2B kann keine Leistung erzeugen die die LIMA nicht bringt. Der B2B kann nur die Spannung verändern, so das die Batterien die Ladeleistung auch aufnehmen können und das relativ unabhängig von den Kabelquerschnitten. Allerdings werden die Batterien über einen B2B erheblich schonender geladen. Wer Gel oder AGM Batterien hat sollte auch einen B2B installieren. Die 400,-EUR sind ihr Geld wert. GEL oder AGM Battreien können mit der normalen LIMA alleine nicht zu 100% geladen werden. Dafür reicht die Ladespannung nicht. Eine Gelbatterie die nie vollgeladen wird, hat schneller eine hohe Zyklenzahl und hält daher nicht so lange wie eine die richtig geladen wird. aus München Wenn ich die Beiträge so lese, bekomme ich den Eindruck in einem Forum für Oldtimer zu sein. Ihr habt Probleme die ich mit unseren Wohnmobilen, VW / Westfalia noch nie hatte. Angefangen vom T3 zum T4, alle fast auf den Tag genau, 12 Jahre und 240 / 250 tkm (Sommer / Wintercamping) gefahren.
Um sicher zu sein, habe ich nur regelmäßig den Säurestand und die Dichte mit einem Säureheber überprüft, über das eingebaute Ladegerät die Akkus nachgeladen und noch bevor es Probleme gab, so nach 7 bzw. 8 Jahren die Akkus erneuert. Und ich bin sicher, das ich bei gleichem Aufwand auch mit den Akkus in unserem neuen Crafter / Sven Hedin keine Problem bekomme. Was ist in Eueren Fahrzeugen anders? Andere Lichtmaschinen / billige Ladegeräte und /oder Batterien? Das kann doch nicht sein. Oder liegt es an der mangelnden Wartung, z.B. das Überprüfen der Säuredichte mit dem 4 Euro Säureheber? In deinem VW-Bus hast du aber auch keine 25 Halogen Spots und keinen Fernseher mit automatischer Sat Antenne und keinen Kühlschtrank mit AES und anderem Schicki Micki auf den keiner verzichten will.
Die Batterien werden heute schon oft am zweiten Abend praktisch an die Tiefentladegrenze gebracht. Wenn Sie dann nicht ordentlich geladen werden sind sie halt nach zwei bis drei Jahren am Ende. Mit einer ordentlichen Vollladung kann man die Entladezyklen einfach reduzieren. Bei welcher normalen Batterie kannst du heute noch Wasser nachfüllen? Die sind fast alle (angeblich) wartungsfrei. Eine offene Batterie sollte man auch nicht im Innenraum betreiben. Fast alle Womo's haben aber ihre Batterien im Innenraum. Leider ist nicht mehr alles so einfach wie zu Zeiten des ausgebauten T3. Was bringt dir der Säureheber? Wenn ich das richtig in Errinnerung habe, kann man damit zwar den Ladezustand der Batterie bestimmen. Aber man darf doch eigentlich nur dest. Wasser nachfüllen und keine Säure. Oder? Das Wasser füll ich bis zum Strich nach, dazu brauche ich keinen Säureheber. In unserem Knausi habe ich ein Transwatt Gerät, das auch beim Fahren mit Temperaturkompensation und Kennlinie lädt. Die beiden GEL Battereien (von der Bundeswehr 2*100Ah) habe ich gebraucht gekauft. Die sind jetzt seit 6 Jahren drin und zeigen keinerlei Ermüdungserscheinung. Beim Einbau haben die Batterien 120Ah abgeben bis die Schutzschaltung abgeschaltet hat. Dieses Jahr waren es immer noch 115Ah. Also praktisch keine Verschlechterung. Ob das direkt auch an der LIMA genauso wäre glaube ich eher nicht. Außerdem sitzen die Dinger unter den Sitzen. Also eine Stunde Schrauben und den Säurestand zu prüfen. Abgesehen davon gibt es keine Entlüftung nach draußen. Also Säurebattreine die ordentlich gasen beim Laden möchte ich da nicht haben. aus München moin,
komme gerade aus dem Urlaub zurück. Dieser Thread hat wohl ausser von der fachlich dankenswerten Äußerung von emmkah nix gebracht... :( Vielleicht sind ja auch unsere Elektro-Ings aus dem Urlaub zurück und sagen mal was dazu? :) Frohes Neues Frank04 Hy Frank,
hoffe Ihr seid gut reingerutscht. :wink: Um es kurz & knapp zu machen: die stärkere Lima kannst Du Dir sparen. Für das Geld lieber 'nen B2B und gut is :wink: Der Flaschenhals ist die rudimetäre W-Kennlinie & die eher dürftige Verkabelung. Von der Leistung her ist Deine jetzige Lima ausreichend. Mit mehr A wirste mit der grösseren Lima auch nicht laden können, ausser das Du sie mehr belasten kannst, bevor sie an ihre Grenzen kommt. Selbst meine (glaube) 140A Lima lud ohne B2B grad mal mit max. 15A bei 190Ah & +75% Kapazität. Aber da waren die Ladeleitungen schon verstärkt. Selbst wenn ich mit den 15A hätte leben können, hätte ich sie aufgrund der fehlenden Kennlinie nie voll bekommen. So denn & an Deine Mädels :D tach Leute,
ich sags nur ungern, aber der mögliche Strom von der Lima hat primär nichts mit Laden von Akkus zu tun, in erster Reihe steht die Spannung !!!! es gilt Ladestrom = (Lima-Spannung - Spannungsabfall Kabel - Spannung Batterie) / Innenwiderstand Batterie. Mit 13 V von einer 1000A Lima geht nichts also muß ich eine möglichst hohe Spannung von der Lima bekommen ! am billigsten ist das wenn ich mit einer Diode die Erregerspannung anhebe, Anleitungen gibts im Netz genug dazu. Allerdings mögen das dann die Scheinwerferlampen nicht so, die verabschieden sich dann schneller am elegantesten und ohne Nebenwirkungen erledigt das ein B2B, die Kennlinie kann man sich schenken weil die im praktischen Fahrbetrieb eh umgangen wird ich empfehle, vor dem Einkaufen und Umbauen erst mal die Spannung an der Lima bei 2000 Upm zu messen, und wenns mehr als 14,0V sind Kabel nachschauen, falls hier 4mm2 verlegt sind einfach ein dickes 35er Kabel über ein D+ Relais direkt an die Bordbatterie, und wenn die noch halbwegs in Ordnung ist, fließt auch Strom Und für die nötige Ausgleichsladung entweder alle 4 Wochen ans Netz oder Solar, und Power-User mit 2000W Wechselrichter sofort zum B2B grüße klaus Hallo @Frank04,
zuerst, mein Transit, BJ08, Heckantrieb, 140PS, hat die 150A Lima. er hat aber auch 2x60Ah Blei-Calcium Batterien als Starterbatterien. Diese haben eine höhere Ladespannung und eine höhere Gasungsspannung. Die Lima hat eine höhere Ladespannung und die nötigen Reserven für eine Ladung der Aufbaubatterie. Aber es sollte halt alles zusammenpassen: Lima-Ladespannung, Kabelquerschnitt zur Aufbaubatterie. Bei mir passt es. Zwei Tage stehen im Winter bei -10-12° mit Heizung, Licht, TV und dann ein Trip zum Liftparkplatz (10km) und zurück und die Aufbau-Batterien (2x85Ah) waren wieder für die nächsten 2 Tage voll. Das schafft auch ein B2B-Lader unter diesen Umständen nicht besser. Ob nur ein Tausch der Lima genügt, weis ich nicht. Andreas
....hatte es mit dem Begriff "Kennlinie" wohl etwas umständlich umschrieben. Sicher ist auf die richtige Ladespannung das Hauptaugenmerk zu legen. Sekundär kommt dann der lieferbare Strom.
Hy Andreas, dem ist leider nicht so :wink: Die Lima lädt, wie alle anderen, mit popeligen ~13,3V. Diese Messung erfolgte vor Einbau des B2B. Motor lief dabei mit 1500 rpm. Ladeleitungen waren schon auf 35mm² verstärkt. Edith: keine Ahnung warum er das Bild nicht anzeigt....--> Link und das stimmt doch beim 140 ps sind schon zwei hochwertiege akkus vom werk drin und die sind nicht für den aufbau.aber dadurch hat man 14,2 volt auch an den aufbaubatterien und das bei ner verstärkten lima 150AH .und da brauch man auch kein schiffs ladegerät jou,
DANKE!!! bin gerade aus dem Urlaub zurück. Mein Fazit nach der nun doch tollen Resonanz. Dickere Kabel, B2B sowieso!!! Das steht fest. Die verstärkte LiMa allenfalls als Ersatz für eine Defekte. Beim Umbau hilft mir sicherlich n Kollege...Ich weiß auch schon, wer :D Allerdings, und diese Frage geht an Klaus: Trotz B2B noch ne dicke Leitung über ein Zündstromrelais an die Bordbatterie? Vom Prinzip her kenne ich das bei Zusatzbatterien für den Funk bei Taxis. Aber bei Einbau eines battery to battery Laders? hab ich das falsch verstanden? Bis denne, Kollegen Frank04 P.S.: Leider hab ich bis jetzt auch nur die Sparvariante mit einer Starterbatterie unter dem Fahrersitz. Aber bei zweien hilfts ja auch nix, da diese Zweite nur für die Fahrzeugverbraucher da ist. Hallo frank04
ohne B2B hab ich 35 mm2, ohne Sicherung direkt von Starterbatterie über ein Leistungsrelais (das von D+ angesteuert wird) zur Bordbatterie durch Schutzschlauch verlegt, ohne über den Elektroblock zu gehen (der hängt an der alten dünnen Strippe). Minus der Bordbatterie ist über 35 mm2 ans Chassis geführt, und von das ist ja direkt mit Minus Lima verbunden. Damit habe ich minimalen Spannungsabfall nach hinten zur Bordbatterie Falls jemand die fehlende Sicherung reklamiert, ich weiß was ich getan habe bei einem B2B reichen meiner Ansicht nach 16 mm2 (damit fallen bei 10m Länge rund 0,6V ab, die aber durch die Mess-Leitung augeregelt werden. Und falls der Regelbereich des B2B groß genug ist, reichen auch 10 mm2, dazu ist aber die Spezifikation zu lesen grüße klaus
Das mit den 2 Batterien beim 2,4l hat ja Keiner bestritten....darum gehts auch gar nicht. Das mit den über 14V Ladespannung ich weiter oben beschrieben & damals selbst an den Fahrzeug-(Ford) Batterien ermessen. Bei ständig über 14V wärste ja nur noch am Glühlampen wechseln. Ansonsten: Link? so what..... Hallo @viking92,
"Hy Andreas, dem ist leider nicht so :wink: Die Lima lädt, wie alle anderen, mit popeligen ~13,3V. Diese Messung erfolgte vor Einbau des B2B. Motor lief dabei mit 1500 rpm. Ladeleitungen waren schon auf 35mm² verstärkt." dein Einwand irritiert mich, sobald es wärmer ist werde ich nochmals messen. Ich war felsenfest der Meinung, ich hätte 14,2V gemessen Andreas Hallo zusammen,
... hast Du auch mal bei über 2000 rpm gemessen? Denn bei 1500 rpm hat die LiMa nicht mal die halbe Leistung. Evtl. hat das noch Auswirkungen auf die Spannung. Das ist in den Kennlinien der LiMa nicht herauszulesen. Hy,
nein, hatte nur mit ~1500 rpm gemessen. Denke auch (weiss es aber nicht :wink:, das da nicht viel mehr kommen wird. Andreas, würde mich echt mal interessieren, was bei erneuter Messung rauskommt. Hinter dem Fahrersitz ist von Ford ein Anschlusspunkt (für Aufbauelektrik) montiert. Ist so'n Teil mit 'ner roten Kappe drauf. Dort kann man messen, ohne den Fahrersitz zu demontieren. LG aus dem totaaaal verschneiten Bremen :wink: Hi,
ich habe mir gerade nochmal die ganzen Kennlinien des Generators angesehen. Die Aussage das bei 1500 rpm nicht mal die halbe Leistung zur Verfügung steht, bezieht auf im Diagramm auf die rpms des Generators. Diese muß man noch umrechnen, jedenfalls liefert die LiMa bei 1500 rpm des Motors schon ca. 140A, dh die Messung bei höherer Motordrehzahl wird ungefähr gleich ausfallen. Der Generator selbst liefert übrigens laut Kennlinien keine 14,2V. Da müßte Ford schon mit irgendeiner Elektronik nachhelfen. Denn eigentlich müßten die Batterien mit einer höheren Spannung versorgt werden. Hallo, letzter Beitrag ist richtig. Ansonsten regelt der Lima-Regler nur die max. Spannung,im kalten Zustand 14,2-14,6V. Der Strom hängt v. Verbraucher u. dessen Widerstand/Leistung ab. Je höher die Belastung, um so mehr sinkt die Spannung, u. eben die wird durch den Regler hochgeregelt. Diese Spiel geht bis zum max. Generatorstrom, wird mehr gefordert, bricht dann die Spannung ein(Beisp.: bei Stromnetzüberlastung n. dem Krieg, Licht wurde immer dunkler). Die Überlastung führt bei Lima zu Überhitzung, Grenztemp. liegt bei 100°C, um die Lima zu schützen, regelt der Regler temperaturabhängig die Spannung u. damit Strom schon vorher zurück. Durchschnittlich liegen die Bordnetzspannungen bei 60-70°C Lima-Temp. bei 13,2-13,4 V, viel zu wenig, um Versorgungsbatt. vernünftig laden zu können. Die brauchen nämlich bis 14,4V, damit Strom fliesst. Deshalb Geräte wie Waeco oder Sterling mit Spannungsanhebung u. evtl. IUoU-Regelung, deren vollständiger Zyklus wegen zu kurzer Fahrdauer selten erreicht wird.(Gel/AGMJ bis zu 12h, bei nur einer U-brechung geht das Ganze wieder von vorne los). In jedem Fall bringt eine stärkere Lima kaum etwas, es sei denn, man hat B2B 100A u. Vers.-Batt bei 600Ah. Richi hi traveller-71,
ohne mich jetzt in die Fachdiskussion von Euch einmischen zu wollen.. Klaus, über D+ ne 35 qmm Leitung zur Aufbaubatterie zu verlegen, ist kein Problem. B2B auch net. Aber beides zusammen? Hast Du das so installiert? Meine "silver-Cadmium". Ford sagt dazu definitiv, die braucht keine hohe Spannung und funzt auch mit weniger als 12, 5 Volt problemlos. Haben die das Ei des Columbus neu erfunden? ( Wohlgemerkt, es handelt sich dabei um die Starterbatterie ) Aufbaubatterie soll wegen der Solaranlage und des WR-Betriebes eine 230 Ah Banner Energy Bull sein. Nach diesem Winter besser auch 2 davon. Aber da gibts wohl keine adäuquate Lademöglichkeit zu. Viele Frank04 Danke Richi
:) Frank04 Meinungsbarometer:
40% fast richtig bis richtig. 20%Staunen. 40% nicht richtig bis falsch. Darf ich denn nun unter meinem Sitz liegend rauchen oder fliegt die Kiste in die Luft, weil meine Leitungen keine 35mm2 Quergeschnitten sind? :bahnhof: Fragen über Fragen. :versteck: Wer bringt es auf den Punkt und sagt: So ist es! Ist doch eigentlich alles Gleichstromelektrik. Die Frage war doch 150A LM, oder B2B Lader. Ach, ich gehe lieber ins Bett, hier störe ich nur. Macht nur so weiter. :wink: :wink: :wink: Gute Nacht! Albert Hallo,
2 Solarzellen an meinem Womo laden während des winterlichen Stillstandes ständig die beiden Aufbaubatterien (minimal) nach. Ein "Refrescher" erhält die Motorbatterie über einen 12V-Stecker in die Zigarrenanzünder-Steckdose (hat permanente Spannung ohne eigeschaltete Zündung). Nun meine Fragen: Der "Refrescher" erhält seine Netzspannung (von Haus) über das Bordnetz. Kann dadurch irgend etwas "schief gehen", da ja gleichzeitig, wegen des Netzanschlusses, evtl. auch durch das Bord-Ladegerät geladen wird ? Benötige ich evtl. gar keinen "Refresher", da das Bord-Ladegerät möglicherweise auch die Motorbatterie mit auflädt ? Bemerkung: Der Zustand aller 3 Akkus ist zwar gut, aber ich möchte einer Entladung zuvorkommen. Lieber Horst, das ist doch jetzt wirklich ein ganz neues Thema, oder ?
mach doch bitte einen neuen Thread auf. Hallo puget, nehme an, Du hast den Waeco-Refresher. Der ist als alleiniges "Konservierungsgerät" gedacht. Er lädt die Batt. mit 1A bis 14V, danach entlädt er die Batt. mit geringerem Strom bis 13 V, danach lädt er sie wieder usw. Wenn Du einen üblichen Ladeautomat/EVS gleichz. dran hast, steht der letzlich auf Erhaltungsldg., meist 13,6-13,8V. Er unterbricht somit den Zyklus des Refreshers, denn wenn dieser versucht, auf 13 V zu entladen, wird durch die EVS die Spannung auf Erhaltung =13,6-,8V gehalten. Somit kannst Du ihn vergessen. Bzgl. Solar: stört tagsüber den Refresher, weil sie Spannung liefert, die den Refresher überlagert. In der Nacht spielt`s keine Rolle, da Solar dann eh nichts liefert(oder hast Du eine helle Strassenlaterne?) Also: entweder Refresher weg u. EVS mit Solar lassen, oder EVS abschalten(interner Stecker), dann kommt Refr. zum Tragen. Solar bringt z.Zt. eh kaum was(bei uns). Richi Hallo Fuzzy, dann verschieb evtl. meine Antwort gleich mit. Richi erledigt.
Bernd, ja, du hast recht - hatte mich anscheinend im Button vertan. Danke für den Hinweis.
Hallo Klaus, ich habe bei der Firma Agtar sowohl die Lichtmaschinenregelung HPR SansSouci einbauen lassen, als auch an 35iger Kabeln 4 x 100 Ah-Batterien parallel schalten lassen: Das Ergebnis ist umwerfend: Mit einem Ladestrom von 14,9 V ist die 70% geleerte Batteriereihe in einer Stunde aufgeladen. Alles in allem nach meiner Meinung eine wesentlich sicherere Batteriepflege als mit der B2B! Vor allem die Starterbatterie miteinzubeziehen ist genial, denn dieses fährt man ansonsten nur ungenutzt herum! Bei Interesse - hier gibts Infos genug auf der Homepage von agtar... Tschööö Moin Bernie,
die Lichtmaschiene von Agatar, ist sicherlich, die optimale, aber auch die teuerste Lösung! Wo bei, sollte meine Lichtmaschiene mal den Geist aufgeben, würde ich mir am Liebsten, eine solche einbauen lassen! Doch meistens, ist in einem solchen Fall, Eile angesagt, und nicht alle Womo Fahrer, wohnen in Köln , oder sind geraden in der weiten Welt unterwegs. Was ich aber immer noch nicht verstehe, daß die Aufbau-, so wie auch die Fahrzeug-Hersteller, sich dem Problem , nicht stellen! Schöne , nach Köln, Hartmut Was ich der AGTAR Beschreibung nicht entnehmen kann: Was passiert z.B. bei 8 Std. Fahrt?
Werden die Batt. 8 Std. durchgehend mit 14,9V geladen? :? Hallo,
... das würde bedeuten, Deine LiMa muß eine Stunde lang 120A nur an die 4x100Ah Versorungungbatterie liefern ? Mal ganz davon abgesehen, dass das Fahrzeug noch versorgt werden muß und evtl. ein AES Kühlschrank mit ca. 16A usw Was schafft denn Deine LiMa maximal ? bei Fragen zu Agtar und HPR ist es am Allerbesten dort anzurufen.
Man hilft und erklärt gerne, weil man den ganzen Tag nichts anderes tut. Hallo Zusammen,
was ist jetzt am sinnvollsten. Stärkere Lima? B2B ? Agtar? HPR? Ist der Agtar bei laufendem Motor gleichzusetzen mit dem Honda 10i? Hallo Rolf,
das ist wie so vieles eine Glaubens und Budgetfrage. Nur soviel : Agtar ist die Firma die das HPR System entwickelt und verbaut. Das wurde hier schon sehr oft diskutiert : z.B. --> Link interessant ist auch die website von Agtar da ist viel Wissen drin : --> Link Agtar/HPR und Honda 10i sind zwei vollig verschiedene paar Schuhe. Ich bleib dabei ,mein transit braucht sowas nicht.
Ich hab gleich zu anfang zwei schöne DG80 für den aufbau reingestellt und licht auf LED umgebaut.wir brauchen allerdings auch kein senseowechselrichter.Ich werde mich eventuell nochmal um solar kümmern,aber das brauchen wir auch nur wenn wir wirklich mal länger wie drei oder vier tage ohne netzanschluss stehen. Es ist halt nur ein wohnmobil mit 12 volt und wir finden es giebt im urlaub schönere dinge als ständig zu versuchen,fön lockenstab und senseo zu benutzen.es ist natürlich interessant alles technisch auszureizen,immer ein wenig rumzubasteln.Ich persönlich nehm mir dazu mein hobby mit in den urlaub und energiebedarf ist wohl auch ne einstellungs sache.uns persönlich reicht aus was wir zur verfügung haben.oft wird in diesen energie treads sugeriert das es ohne riesiege energie quellen nicht möglich ist urlaub zu machen,ist dem wirklich so oder kann man(frau) auch mal versuchen sich den gegebenheiten anzupassen und sich im Campingurlaub anzupassen.Wann habt ihr euch zum beispiel das letztemal ne Kaffee gemacht mit wasserkessel und handfilter,da kann man auch mal nur eine tasse machen.Ich wüsste nicht wofür ich 400 ampere batterien brauch.
Jepp, dem ist natürlich so. Dafür gibt es einfach zu viele Kombinationen um 'seinen' Strom zu erzeugen. :wink: Nur versucht der TS halt das Optimum rauszuholen..................was nicht zu verdenken ist. Irgendwie habt ihr ja alle recht. Die Frage ist/war: Agtar,B2B, oder verstärkte Lichtmaschine, u.s.w. Für mich hat sich die Frage nie gestellt. Mein Vorbesitzer hatte das HPR System einbauen lassen. Nun ist es sicher eine Frage der Gewohnheiten wie viel Strom man braucht. Offenbar sind meine Gewohnheiten kompatibel mit dem was dieses System liefert, nämlich ausreichend Licht zu haben, abends so etwa 3 Std. fernzusehen, Musik zu hören, Notebook- und andere Accu's zu laden. Für mich ist gut, wenn ich mich um nichts zu kümmern brauche. Und das musste ich bis heute mit 200 AH Aufbau und 100Ah Starterbat. nicht. Mich interessiert nicht was die Lichtmaschine mit 14,9V nach 8 Std. Fahrt macht. Würde mich auch nicht ohne HPR System interessieren. In Verbindung mit Solar habe ich bis heute bei überwiegend freistehen meinen Generator nur spazieren gefahren. Ich habe keine Aktien bei agtar, aber mich hat das überzeugt. Und sollten meine Ansprüche mal steigen würde ich mir die Brennstoffzelle einbauen.
inzman Hallo,
... so sehe ich das auch. Ich habe mich vor einigen Monaten auch mit dem Thema befaßt. B2B, HPR, Solar und was weiß ich was noch alles. Heute habe ich ca. 280Ah für den Wohnraum zur Verfügung, 2x85Wp Solar auf dem Dach, im Wohnraum inzwischen die Halos durch LEDs ersetzt und bisher noch kein einziges Mal Landstrom benötigt. Mal schauen wie das bei richtig eisigen Temperaturen und permanent laufender Heizung aussieht. Das einzige was ich noch evtl. ändern werde, ist das Vergrößern der Leitung von LiMa zur Wohnraumbatterie.
Sieh zu, das die Batt. einigermassen warm stehen, dann hat sie kaum Kapazitätsverlust. :wink: Hallo miteinander,
Agtars HPR ist bezüglich Laden sicherlich das Optimum, jedoch mit 2 Einschränkungen: Preis und nur für offene Säurebatterien sinnvoll wenn man ziemlich neue Gels mit 240 Ah hat überlegt man sich ob man die austauscht, zumal die ja auch einige Vorteile haben Deshalb hatte ich mich zu dem Kompromiß B2B entschlossen, und hab (gottseidank) bei Agtar einen Sterling installieren lassen, einschließlich 35 mm2 Verkabelung. Zu meinem Pech hab ich eine schlechte Serie von Sterlings erwischt, es haben nämlich 2 oder 3 Geräte nicht die spezifizierte Ladekennline erreicht (hab wohl im Mai 08 hier darüber berichtet). Weil Agtar selbst neugierig war wie sich die Konkurrenz zum HPR bewährt, haben wir eigens einen Versuchsaufbau erstellt und einen Tag lang umfangreiche Versuche gefahren und mit Sterling kommuniziert, die B2B waren halt nicht in Ordnung, vermutlich Firmwarefehler. Festgestellt haben wir das nur, weil ich meine Akkus halb entladen hatte und den Nachweis eines vollständigen Ladezyklus sehen wollte. Damit war Sterling für mich abgehakt, die 35mm2 sind drin und werden unter Umgehung des EBL genutzt. Weil ich zum Laden an 220V 60m Kabel durch Fußgängerzone und über Straße legen muß, und mir diverse Male Stecker gezogen und Kupplungen plattgefahren wurden, hab ich mir 2x100W Solar installiert, der Regler ist temperaturkompensiert und fährt IUoU und seitdem ists gut Die Ladespannung beim Fahren ist nämlich ausreichend hoch, die Solars liefern auch im Winter ausreichend Erhaltungsstrom bei 14,4 V und seit 18 Monaten hat das Womo keine Steckdose mehr gesehen, und im Winter hab ich damit 6 Tage Autonomie (solange reicht auch Gas und Wasser) ich will damit sagen, es gibt keine universelle Idealllösung die für alle gleich ist, sondern man muß sich über seine eigenen Bedürfnisse im Klaren werden und sich daraus für seinen Lösungsweg entscheiden. Zugegebenermaßen tu ich mich berufsbedingt da etwas leichter, aber übers Forum kann man ja miteinender reden... grüße klaus
... das ist klar. Deshalb befinden sich 2x100Ah unter dem Beifahrersitz. Und falls die Sonne mal zwischendurch scheinen sollte, kann ich über die Winteraufstellung auch einige A über die Solaranlage abgreifen. 3-5Tage sollte ich allerdings so auskommen.
... auf Grund dieses ausführlichen Test, diesen Bericht, diese Erfahrung war der B2B von Sterling auch abgehakt. Ich hatte das Teil schon für 250Euro im Warenkorb (online), bestellt wurde es aber nie. Von daher ... vielen Dank an der Stelle für diese wertvollen Infos :) Für mich ist der größte Vorteil mit Solar, dass ich völlig autark stehen kann, keine Batterien pflegen muß zB alle 4 Wochen nachladen und wenn es zu einer WE Tour geht, die Batterien immer "randvoll" sind. Ich würde es auch immer wieder so machen ... Battariekapazität aufrüsten, ordentlich Solar aufs Dach und gut ist. ist halt wirklich eine Glaubensfrage und von den Nutzungsgewohnheiten und Zeiten abhängig!
empfehle das neue Agtar Handbuch zu lesen, da steht auch was zu Preisen : --> Link |
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