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Hallo,
da ich über dieses System leider nur einen geschlossenen Thread finden konnte, außerdem ist er schon 4 Jahre alt, möchte ich mal fragen ob dieses System jemand eingebaut hat und welche Erfahrungen damit gemacht wurden. Die Beratung klang eigentlich überzeugend. Rider Wir sind da auch am planen .....
... und hätten auch Interesse an Erfahrungen :) Meiner Meinug nach bringt das System nur etwas bei entsprechend hoher Batteriekapazität.
Wenn Du nur eine 100 Ah Wohnraumbatterie im Wohnmobil hast bringt das System in meinen Augen nicht viel. Wir haben seit 2 Jahren einen PhoeniX mit dem HPR und sind sehr zufrieden. Krabbe hat natürlich recht, bringt erst was mit anstängiger Batteriekapazität; wir haben 440 Ah Gel. Ladeströme per Lima bis 70 A sind bei leeren Batterien möglich. Insbesondere mit dem WR und Laufender Frostair wir das gute Teil auch richtig gefordert. Was mir am HPR sympathisch ist, ist das dazu schließen der Starterbatterie und dass die Batterien bei relativ kurzer Fahrt schnell vollgepustet werden. Das wären dann schon insgesamt etwa 180 Ah. Das würde uns beim jetzigen Stromverbrauch (Notebook,Licht, Heizung) schon reichen. Mit unseren Fahrten zwischen den Nächtigungen, von im Schnitt vielleicht 100KM, werden die Batterien einfach nicht mehr voll. Vielleicht auch mal 2 Nächte auf einem Platz, dann wird es aber schon knapp.
Wie weit kann denn die Batterie max. entladen werden, ohne Schaden zu nehmen? Geh mal auf die Homepage von Agtar. Da wird Dir geholfen. Ein ganz tolles Handbuch informiert über alle wichtigen Zusammenhänge, was Batteriestrom angeht. Deine Frage wäre je nach Batterietyp unterschiedlich zu beantworten. @ rantanplan
Sorry, es ist eine nasse normale Bleibatterie (ca. 90 Ah). Die HP von Agtar habe ich schon "studiert". Deshalb auch meine Eingangsfrage nach Erfahrungen, da am "Papier" alles immer schön und überzeugend klingt. 1700 Euronen sind ja nicht gerade ein Pappenstiel. Plus Diesel Tirol-Köln und retour, dann bin ich schon bei € 2000.- :wink: Sonntagsgruß Rider Hi Rider,
was verstehst Du unter einer "normalen" Nassbatterie? Starterbatterie oder zyklenfest? für eine zyklenfeste Nassbatterie würde ich sagen, die maximale Entladetiefe sollte im Normallfall 60- 70 % nicht überschreiten, in Ausnahmefällen, wenn die Batterie danach sofort wieder aufgeladen wird bis 80 %.
Es gibt doch noch die Sterlingregler. Das ist etwas simpler, aber sicher nicht gleich schlechter. --> Link Unter 11,2 Volt kann man die Batterie als leer bezeichnen. Dabei kann man Säurebatterien mehr entnehmen als Solarbatterien. Je öfter man die Batterien fast leer fährt, umso eher sind sie hin. Onsofern ist eine größere Kapazität gleich dopllet von Vorteil. Man hat mehr Reserve und erhöht grundsätzlich die Lebensdauer. Ich habe hochwertige Säurebatterien, 400 Ah, die wesentlich preiswerter sind als die Solarbatterien. Wenn die ein zwei Jahre früher gewechselt werden müssen, habe ich immer noch was gespart. Im übrigen finde ich 2000 EUR letztlich nicht teuer, denn eine gute Solaranlage mit ausreichenden Batterien kostet mindestens genauso viel und bringt viel weniger. Wenn ich nicht schon Solar drauf hätte, käme ich nicht mehr auf die Idee, dafür auch nur einen Cent auszugeben. Solaranlage ist in meinen Augen die "dumme" Lösung, der hochwertige Laderegler zusammen mit guten und großen Batterien ist die "schlauere" Lösung. Leider haben das offenbar noch nicht viele erkannt, sonst müßte es doch bei 15000 Forumsteilnehmern mehr Camper geben, die uns ihre Erfahrungen mitteilen könnten. Offenbar ist so ein Forum mit 15000 Mitgliedern aber auch nicht wirklich hilfreich, wenn es um solche Probleme geht. Denn sonst müßte ja jedes Mitglied wenigstens einmal den Beitrag lesen. Die Klickzahl belegt leider großes Desinteresse, wie so oft bei technischen Detailfragen. Schade eigentlich. Und wenn man das hochrechnet auf ca. 200000 Wohnmobilisten.... Hallo rantanplan,
ich bin da auch eher deiner Meinung. Das "Faible" für die Solaranlagen liegt imho daran, dass sich jeder vorstellt: "Aha, Sonne--> bedeutet kostenlosen Strom---> keine Stromsorgen mehr" und dadurch die einmalige Ausgabe als gute Investition ansieht. Unser menschliches Problem ist doch auch, dass wir UNSERE eigenen Entscheidungen gerne als richtig hinstellen und schwer zugeben können, eine Fehlinvestition getan zu haben. Die Reglerlösung und mehr Batteriekapazität ist vermutlich die intelligenteste Lösung und das sind meistens nicht die billigsten oder einfachsten.....leider. 8) :hallo: Naja, es kommt wohl auf das Nutzungsprofil an...
Fahrer vs. Steher Mein Womo steht draußen = Batterien immer voll geladen, selbst im Winter reicht es, als Erhaltungsladung. Wenn ich im Sommer irgendwo stehe und nicht fahre werden die Batterien auch geladen. Das Beste wird wohl beides zusammen sein.
Macht irgendwie Sinn: Für die Erhaltungsladung, wenn das Fahrzeug länger DRAUSSEN steht, eine Minisolaranlage. Die gibt es für den Zigaretteanzünder oder mit Klemmen für die Aufbaubatterien schon für ein paar Euronen im Fachhhandel. Stelle ich das Fahrzeug nach der Reise ab, sind die Batterien ziemlich voll. Dann erhalte ich den Ladezustand mit der kleinen Solarzelle. Amazon Link Steht das Fahrzeug in der Garage oder Scheune, nützen einem die großen und teuren Solarplatten sowieso nichts. Dann muss ich eben immer mal nachladen, falls die Spannung zu sehr abfällt. Ist man viel unterwegs, kann ich mir die 1000 bis 2000 EUR für eine aufwendige Solarausstattung sparen und investiere lieber in die Laderegler plus große Batterien.
Geladen schon, aber nicht so viel wie man am Abend vorher verbraucht hat. Das heißt, wenn ich täglich oder fast täglich woanders stehe und jeden Abend zwangsweise Strom verbrauche, reicht Solar eben nicht aus. Beides braucht man auch nicht, da man mit Regler und höherer Batteriekapazität genug Strom hat bzw. die Batterien nach nur kurzer Fahrt wieder proppenvoll sind. Nur für Erhaltungsladung ist Solar zu teuer, da hänge ich das Womo, oder noch besser nur die Batterien lieber im Winter ein paarmal ans Netz, dann werden sie auch wirklich richtig voll. Ständige Unterladung ist sowieso der Tod jeder Batterie. Dann will ich mal ne Lanze für die Solaranlage brechen, ohne allerdings jemals die Lösung mit dem besseren LiMa Regler gekannt zu haben, der bei unserem Nutzungsverhalten sicher auch nicht schlecht gewesen wäre.
Wir haben in den 90ern auf unseren WoMos (>7m) immer rund 100 W Solar in Kombination mit 2 x 100 AH Batterien (billigste zyklenfeste Nassbatterien) verwendet. Unser Nutzungsverhalten: WoMo stand in der Garage am Stromanschluss Selten länger als 1 Woche unterwegs, meistens nur lange Wochenenden Selten länger als 1 Tag am gleichen Platz gestanden, Fahrtzeit zwischen den Plätzen selten mehr als 1 Stunde Nie auf Stell- oder Campingplatze mit Strom Abends mal 1-2 Stunden TV (altes 12 V Röhrengerät), sonst Radio Zusatzlüfter am Kühlschrank und normale 12 V Lampen Wechselrichter 1000 W nur zum Haareföhnen (für mich, bei meiner Frau wären die Batterien sicher leer gewesen, bevor die Haare trocken sind ;) ). Ergebnis : Wir hatten nie Probleme mit dem Strom. Die Batterien waren abends immer gut gefüllt. Nur so mal als Idee für die anderen hier. Weil wir unser neues WoMo wieder so nutzen werden, habe ich wieder Solar mit 3. Batterie bestellt, komme aber doch etwas ins Grübeln, was die angesprochenen Vorteile der besseren Laderegler angeht. Hab in dem Zusammenhang noch eine Frage : Laden die Solarpanels auch während der Fahrt oder gaukelt die höhere Ladespannung aus dem Regler dem Solarregler volle Batterien vor ? Wenn ja, gibts Abhilfe ?
Danke für deine Solar Infos, ich hoffe es kommen noch mehr. Du sagst ihr hattet NIE Stromprobleme, wozu dann das Grübeln??? Vielleicht doch hin und wieder mal Probs gehabt? :wink:
Nein, wegen des Preises, den ich jetzt wieder für die Solaranlage zahle. Dafür hätte mir meine Werkstatt 5 x den von rantanplan empfohlenen Regler einbauen können :roll:
Vorsicht: DAS ist keine (vollwertige) Solaranlage, sondern ein Solarpanel zur Erhaltungsladung der (Starter-) Batterie ... und selbst für den Zweck ist diese Miniladung noch sehr umstritten.
Schon klar, das meinte ich auch nicht, sondern den Regler aus dem Yachtshop für < 200 Euronen. Wenn man immer wieder fährt und nicht lange am gleichen Platz steht, könnte der wirklich effektiver und preiswerter sein, als die Solaranlage. (muss ich leider zugeben, hab mich vor der Bestellung nicht genug informiert). Nichts desto trotz bin ich sicher, das ich auch in Zukunft keine Stromprobleme habe. Ich lasse es auch wissen.
Ist mir bewußt! Es geht auch nur um ein bisschen Ladeerhaltung, mehr nicht. Sollte das nicht reichen, könnte man immer noch alle paar Wochen 220 Volt anschließen, was man in der Halle und von Oktober bis März ja ohnehin tun müßte. Im übrigen braucht man mit den speziellen Ladereglern auch nicht unbedingt mit vollen Batterien loszufahren. Auf den ersten 200 km werden sie auf jeden Fall voll geladen. Das mühsame anstöpseln vor der Fahrt erübrigt sich dann also auch. Ich glaube, die Solaranalgen sind deshalb so hoch im Kurs, weil man das andere System bisher nicht kannte und die Solaranlagenlobby einfach besser aufgestellt ist, wie im großen so im kleinen. Also baut jeder so ein Ding ein, weil er es nicht besser wußte. Das mit dem Laderegler ist sicher eine tolle Sache.
Ich habe von meinem Chef ein 120WP Solarmodul geschenkt bekommen. Lediglich den Laderegler musste ich kaufen. Hab dann mein Multimeter mit auf Reise genommen. An einem bewölkten Tag in Ungarn vor 3 Wochen hat es ca 3 -3,5A geliefert. Zwei Wochen später an einem klaren Tag um 8.00 in der Früh schon 10A. So schlecht ist das dann auch wieder nicht. Die Module hätten den besten Wirkungsgrad bei 30 Grad und nach Süden, auf den Womos sind sie nun mal flach montiert. Ich habe auch noch die Serienbatterie. Wenn die den Geist aufgibt werde ich da mit der Kapazität nachrüsten. Strom nehme ich auf keinem Campingplatz mehr, Womo ist vor der Abfahrt immer am Strom und Gas fülle ich ums gute Geld in unserer Firma. Da kommt der Strom am Platz teurer. Bert Hallo Bert:
Ich habe mal eine Frage: Und du stellst dich mit dem Wohnmobil im Sommer in die Sonne ? In Kroatien, Italien, Spanien ... wirds mörderisch heiss oder ? Oder macht ihr nur in Deutschland, also gemässigten Zonen, im Sommer Urlaub ? Hallo zusammen,
ich finds gut dass das Thema hochgeholt wird, denn das beschäftigt mich als begeisterten Freisteher schon einige Zeit…. Der Lieferzustand unseres Carthago I47 (Bj 2006) ist: 3 x 80 Ah Exide Gel Ladegerät 35 A (noch ohne Temperaturkompensation) Fahrzeugbatterie und Generator verstärkt (was immer das heißt) Verkabelung Ladegerät/Generator -> Batterie 10 mm2 mit ca 12m Länge (Kabel-Durchmesser mit Isolierung 5,5 mm) In der Garage schlummert ein Kipor mit 1000W Laden zuhause vom Netz geht mit 80m Kabel durch die Wohngegend und quer über eine Sackstraße mit Anliegerverkehr, also nichts für dauernd oder Nachts Nachgerüstet habe ich einen BatterieComputer, und damit fängt dank vorhandener Messdaten die Ernüchterung an: Ladestrom am Netz bei 50% Ladezustand: 12A Ladestrom von Lima bei 40% Ladezustand: 30A für ca 30 sec, danach schneller Abfall auf ca 12A, Ladestrom stabilisiert sich dann bei ca 5-7A Mir ist noch nicht klar, warum die Ladeleistung so schlecht ist, denn bei 10A Ladestrom beträgt der Spannungsabfall nur 0,2 V, vielleicht sollte ich mal nachmessen ob irgendwo eine faule Verbindung ist. Die HP-Lösung von Agtar klingt gut, aber bei rund 1700 € lohnt sich schon mal das Nachdenken, und da komme ich nach längerem Lesen und Denken auf folgende Lösung: 1. den Leitungs-Querschnitt auf 25 oder 35 mm2 anheben kostet rund 200 €. Ob das notwendig sein wird, muß ich noch überdenken. Rein rechnerisch hab ich einen Leitungswiderstand von 0,02 Ohm, macht bei 50A Strom 1 V Spannungsabfall, dabei werden 4 W/m Leitungslänge verbraten (Für die Fahrzeugelektrik sind bei 50 grdC 52 A Dauerlast zulässig) 2. von Sterling eine B2B (= Batterie to Batterie) Laderät nachrüsten, kostet für 50 A rund 260 € . Der Vorteil liegt meiner Ansicht nach darin, dass die Lima mit Ihrem Regler auf die Naßbatterie abgestimmt ist, und der B2B auf die Exide, somit kriegt jede Batterie was sie braucht 3. Für die Erhaltungsladung kommt dann ein Solarpaneel aufs Dach, und 60W = 5A sind für 600 € zu haben macht zusammen mit Kleinkram 1200 €, und dann denke ich dass ich meine Ruhe habe Sollte ich einen Denkfehler gemacht haben, laßts mich wissen willi Hinweis: den B2B hab ich so verstanden, dass er direkt an der Fahrzeugbatterie hängt. Beim Fahren wird die Spannung an der Bordbatterie gemessen und der B2B fährt die Ladespannung soweit hoch bis der volle Ladestrom anliegt (Spannungsbegrenzung bei 14,4V), dadurch geht die Spannung an der Fahrzeubatterie runter und die Lima fährt mit voller Leistung = 100 A in die Fahrzeugbatterie. Die Temperatur der Lima wird mittels Fühler überwacht. @Gerhard
Die 30 Grad waren auf den Winkel der Montage bezogen und nicht auf die Temperatur. Hab in Deutschland noch nie Urlaub gemacht, werde ich aber bald mal nachholen :D . Wird dann Legoland. Natürlich steht mein Fahrzeug nicht immer in der prallen Sonne, aber in wir sind großteils Freisteher. Ich sitz dann auch nicht bei 40 Grad in meiner Kiste. In Grichenland in wirklicher Strandnähe sind auch nicht so viele Bäume. Für mich ist es die beste Alternative in der Übergangszeit, denn da muß ich heizen und brauche mehr Strom. Im Sommerbetrieb komme ich mit mit meinem Stromverbrauch ohne Probleme klar. Der Großteil funkt mit Gas, und das Licht bzw. laden der Digicam ist kaum der Rede wert. Länger wie 4 Tage stehe ich nicht an einem Ort. Muß jeder für sich selbst abschätzen. Mit schönen n aus Österreich Bert Wenn ich mir die komplette Anlage selbst kaufen hätte müssen würde ich mir das auch überlegen. Interessante Info zum von rantanplan empfohlenen Sterlingregler für die User, die nicht selbst lange suchen wollen :
Ein Anwender hat selbst mehrere Messreihen durchgeführt. Ergebnis war, das bei gleichen Parametern mit dem Sterlingregler eine Leistungssteigerung von 250!!! Prozent erreicht wurde (25AH mit Regler, 10AH ohne bei 20 Min Fahrzeit) Hört sich nicht schlecht an. Hallo zusammen,
ich habe mir eine solche Anlage letztes Jahr bei Phoenix einbauen lassen und ich muß sagen, eine tolle Sache. Die Batterien werde ruck zuck beim fahren aufgeladen. Ich sehe es daran da icg gleichzeitig einen Battiemonitot mit geordert habe. Selbst mein Truma-Klima kann ich nun während der Fahrt laufen lassen. Eine tolle Sache, aber nicht billig, das Ganze hat mich 2000 € gekostet. Klaus @ Klaus
ich denke es sind 150%? Hast du davon vielleicht einen Link? Stimmt, die STEIGERUNG sind 150% habs halt einfach nur abgeschrieben. Der Autor meinte sicher das 2,5 fache. Den Link wollte ich hier nicht reinsetzen, weil ich schonmal vom Admin für Links zu ´unerwünschten Seiten´ gerügt wurde :oops:
Google selbst mal nach - Sterling Laderegler 250 - , Du wirst ihn finden. Auf der anderen Seite halte ich den Einbau nicht für ganz unproblematisch, so das es sich bestimmt lohnt, zum Vergleich mal den Komplettpreis von AGTAR heranzuziehen. Was die Leistung der beiden Systeme angeht, habe ich noch keine Vorstellung.
hallo die frage warum du eine so schlechte ladeleistung hast hast du dir schon selbst beantwortet wie hoch der ladestrom ist denn die batterie aufnimmt hängt nicht (nur) von der leistung des ladegerätes ab sondern VOR ALLEM davon welche ladespannung an den batterieklemmen anliegt selbst eine um nur 0,1 volt zu geringer spannung "bremst" den möglichen ladestrom um sicher 10 bis 20% bei 10mm2 verkabelung und DER länge (war die schon doppelt gerechnet für + und -leitung, hast du überhaupt auch eine echte minus leitung oder läuft das über undefinierbare masseverbindungen?) ist es logisch das da kaum mehr was an der batterie ankommt den rest erledigt die fehlende temperaturkompensation. wieviel grad hatten die akkus denn ungefähr zu dem zeitpunkt und wie hoch war die spannung direkt an der batterie (nicht am shunt des batteriecomputers) es gibt sicher verschiedene gute lösungen um die batterieladung zu optimieren der sterling B2B ist - falls der temperaturkompesation kann (hab nicht nachgeguckt) sicher ein guter weg. und der einziger der keine verstärkung der ladeleitungen bedingt. ansonsten meiner meinung nach als erstes die ladeleitungen auf die notwendigen querschnitte verstärken, bei 12m länge geht da aber sicher nichts unter 2x25mm2 für den plus und 1x 25mm2 oder 35mm2 für den minuspol (zusätzlich zum masseanschluss) damit erreicht man je nach situation davor eine saubere steigerung der ladeleistung um ca. 100% oder so und in vielen fällen ist das ausreichend meiner meinung nach die erste wahl für puristen (nicht schon wieder so ein technisches kastl welches kaputt gehen kann) und jene die selber hand anlegen können und wollen denn die materialkosten der kabel sind - wenn man sie günstig einkauft - nicht so schlimm ... lg g Vielleicht macht uns agtar ja einen Pauschalsonderpreis, weil wir Forumskollegen sind und so tolle Werbung für die intelligente Lösung, Batterien zu laden, machen.... :-))
Ich würde gerne meine 400 Ah Säurebatterien, funkelnagelneu, behalten können, einen anderen Laderegler einbauen lassen und vielleicht, wenn nötig, neue Kabel. Solar soll bleiben, ist ja schließlich vom Vorgänger noch vorhanden, also warum wegschmeissen. Was kost´s? Wer baut alternativ Sterling-Regler ein? Hallo,
ich will mich auch ganz kurz zum Thema äußern. Hatte mir letztes Jahr eine 150 Watt Solaranlage montieren lassen. Mein Ergebnis: 1. Hat im Hochsommer in Südfrankteich Super funktioniert, so lange ich in der prallen Sonne gestanden habe. Es waren locker 10 Ampere Ladestrom und die Batterien spätestens zu Mittag wieder voll (nach Batteriecomputer) 2. Da es mir aber in der Kiste zu heiß wurde, habe ich einen Schattenplatz gesucht, jetzt war der Ladestrom max. 2-3 Amp. und letztlich kam somit eine negative Energiebilanz heraus, wenn dann noch Wolkenfelder durchzogen war Ende der Fahnenstange. 3. Bei mir vor dem Haus in Old Germany noch schlechtere Ergebnisse. 4. Über die erzielten Ergebnisse im Winterurlaub brauche ich nichts berichten, da sich am Batteriecomputer nichts regte ..... und wer will nach jedem kleinen Schneefall auf dem Dach rumturnen. ??? Ich habe für mich beschlossen, an unserem Neuen Fahrzeug keine Solaranlage mehr einbauen zu lassen, da der Wirkungsgrad für mich total unbefriedigend war. Derzeit habe ich noch einen vielverschrieenen Honda 10i an Bord, dieser funktioniert bei jedem Wetter mit konstanter Leistung :D :D :D ...aber irgendwas lasse ich mir auch noch einfallen, deshalb diskutiert fleißig weiter :wink: @advantage
Vorteilsnahme, nenn ich das. Wer ernten will muss säen. Nehme mal an, Dein Beitrag soll uns beflügeln, die perfekte Alternative zur Steinzeittechnik "Solaranlagen auf dem Womodach" zu erfinden, möglichst für lau... Ich habe diese "tolle" Solarerfahrung mit 150 Watt auf dem Dach letzten Herbst in Prag machen dürfen. Frei stehend war bei verhangenem Himmel, kaltem Wetter und alten Batterien schon nach einem Tag Schluss. Da fragt man sich, wozu schleppt man diese Hightechprodukte auf dem Dach mit sich rum und hat nichts davon. Im Sommer brauche ich die Dinger kaum, da ist es lange hell und die Heizung läuft nicht. In Prag hätte es niemanden gestört, wenn ich mal 30 Minuten den Motor hätte laufen lassen, statt Moppel, der ja auch 25 KG wiegen würde (soviel zum Thema größere Batteriekapazität und höheres Gewicht). Diskussionsalternativen ? Keine Sonne ? Ohne Motor ?
GERNE : :D --> Link Dann aber nur noch mit 60 auf der BAB oder einklappen ;) Hallo Abo1,
danke für Deine Hinweise, zu Deinen Fragen noch folgende Fakten • die Bordbatterie sitzt im geheizten Zwischenboden, da schätze ich die Temperatur auf 12-15 grdC • Der Shunt mit Spannungsmessung sitzt direkt neben der Batterie • Die Kabellänge beinhaltet bereits + und – • Die - -Leitung ist echt ausgeführt, läuft nicht über Masse • Die Spannung vor Ladebeginn war 11,8 V, kurz nach Ladebeginn 12,9 V, Ladestrom zu diesem Zeitpunkt 28,5 A • Der Sterling B2B hat Batterie-Temperaturkompensation Ich teile Deine Meinung dass der niedrige Querschnitt einen (kleinen) Teil der Ladeleistung kostet, ich vermute aber der Großteil kommt durch die Parallelschaltung von Bord- und Fahrzeugbatterie. Die volle Fahrzeugbatterie zieht innerhalb kürzester Zeit die Bordbatterie auf 12,9 V, ohne dass dies einem adäquaten Ladezustand entspricht. Die puristische Lösung den Querschnitt auf 35 mm2 zu erhöhen bedeutet 12 m störrisches Kabel in vorhandene Löcher zu stopfen, Kabelschuhe in beengten Räumen quetschen,…., ohne dass dadurch das Problem der Parallelschaltung gelöst wird. Der Einbau des B2B ist da erheblich einfacher, mit dem technischen Vorteil der Entkopplung der Batterien, der angepassten Ladeweise (Batteriespannung wird über Sense-Leitung direkt gemessen und auf den Regler zurückgeführt), vor dem Umbau der Kabel hab ich echt Horror, und wenns eine Firma macht kommts sicher teurer als der Sterling. willi Hallo rantanplan,
wenn ich die perfekte Idee hätte, würde ich diese Euch bestimmt nicht vorenthalten. Leider fällt mir auch noch nicht das Ideale ein. Bislang weiß ich NUR was nicht funktioniert und habe aus meinem Solarfehler gelernt. Eine "Echte Alternative" wäre evtl. eine efoy, aber dafür ist der momentane Familienhaushalt nicht in der Lage. Brauche irgendwann einen Nachtragshaushalt :D PS: Der Moppel wiegt 12 kg, habe bei 4,5 t zGG damit kein Problem :) Hier auch mal von mir ein paar Zeilen.
Ich habe mir auch den Sterling B2B angeschaut. Damit ist das Problem mit der schlechten Ladung der Aufbaubatterien während der Fahrt sicher erledigt. Allerdings eben nur während der Fahrt. Wer länger steht und evtl am Netz hängt hat davon keine Vorteile. Auch sollte man sich gut überlegen, was beim Einbau alles beachtet werden muss. z.B. Paralellschaltung der Batterien über einen Ladeblock (Calira, oder Schaudt), Kühlschrankrelais, e.t.c. Letztendlich habe ich mir für eine Alternative von Transwatt entschieden. Das Teil nennt sich Transwatt TTP. Das Teil bietet einen 1000W sinus Wechselrichter, 50A Ladestrom bei Netzanschluss, 30A Ladestrom während der Fahrt. Die Aufbaubatterien werden egel ob mit Netz oder über die Lichtmaschine mit IUoU Kennlinie geladen. Außerdem hat er noch einige Spielerrein wie eine Begrenzung des Netzstroms auf CP's. Das Teil kostet zwar erheblich mehr, aber wer zusätzlich noch ein vernünftiges Netzladegerät und einen Wechselrichter will sollte sich das Teil mal anschauen. So etwas gibt es auch noch von "Victron energy" Ich bin jedenfalls sehr zufrieden. Unsere 200AH sind praktisch immer rand voll. allerdings muss auch bei diesem Ding einiges an der Ladeschaltung im Womo geändert werden. Sonst klappt das nicht so wie gewünscht. aus München
Mal abgesehen davon was ich von solchen Sachen halte (Motor laufen lassen :( ), schreibt der größte mir bekannte "Batterielade-Guru", hier stimme ich mal mit ihm überein, das gerade bei diesen Lade-Zeiten (unter einer Stunde) die HPR Regelung zum herkömmlichen Lima-Regler, keine Vorteile eher Nachteile bringt. Nachzulesen Google Suche mit folgendem Suchtext: meine Meinung zum Thema Lima-Regler , direkter Link ist ja nicht erwünscht. Von den anderen von Herrn Kroeger angeschnittenen Problemen der vorhandenen Bordelektronik (Überspannungsfasen) noch abgesehen. Über dieses Thema haben wir hier auch schon mal vor ich glaube 2 oder 3 Jahren die selbe Diskusion geführt, und mir ist bisher nicht bekannt das es wirklich Neues zu diesem Thema, auch in Hinsicht Versicherungschutz, Garantie bei defekten Steuergeräten gerade moderner Fahrzeuge etc. gibt. Ich persönlich ziehe da die weit aus günstigere Lösung einer optimierten Ladeverkabelung in Zusammenwirken mit einer deutlich größeren Batteriekapazität vor. :wink: Na, da kommen jetzt ja endlich die Spezialisten und Erfahrenen in Sachen Stromversorgung aus ihren geheimen Kämmerlein hervor. :wink:
Toll was man bis jetzt schon alles erfahren konnte. Ich möchte mich mal zwischendurch bedanken für die vielen interessanten Infos und Hinweise. Bitte nicht nachlassen. :D Hallo Rider,
ich habe seit 25 Jahren zwei 35W/p Photovoltaikmodule auf meinem WOMO und zwei 88 Ah Batterie eingebaut. Für den Verbrauch von 1 -2 Std. TV, 4-5 Std. Radio, 4-6 Std. Licht, eine Trumaheizung und unseren Fahrgewohnheiten, öfter mal 3 Tage im Winter bzw. in Schweden und Norwegen im Sommer 2-5 Tage dann wieder 50-200 Km Fahrt, war die Energie immer ausreichend vorhanden. Der Nachteil war das die Batterien, wegen der Tiefentladung, immer nach 2-3 Jahren tot waren. Vor 5 Jahren baute ich eine Alde-Wasserheizung und eine 40 Ltr. Kompresor-Gefrierbox ein, den Fernseher baute ich aus. Aufs Dach wurden noch mal 240 W/p Photovoltaikmodule gesetzt und 3 x 90 Ah Batterien ins WOMO eingebaut. Bei den Verbrauchern viel der TV und die Trumaheizung weg, dafür kam die Gefrierbox und bei schönen Wetter auch der Kühlschrank Stundenweise dazu. Die Fahrgewohnheiten sind immer noch die gleichen, jedoch halten immer noch die ersten 90 Ah Batterien. Ich meine der große Fehler wird bei der Batteriegröße gemacht. Überigens habe ich auch auf meinem Hausdach eine 7,2KW/p Photovoltaikanlage die seit 2005 ohne probleme jedes Jahr ca. 8000 KW/h liefert. :D Respekt !!!
Ich wäre mit dabei .... :)
Bei uns auch so, allerdings 1 x 120 Ah Säure und 1 x 320 Ah Gel (noch zu schade zum wegschmeißen) wenn agtar einen vernünftigen Preis macht, bin ich dabei
grüße wiilli Ja, weiter diskutieren finde ich auch nicht schlecht.
Ich war vor ein paar Monaten schon in Köln und habe mich vor Ort beraten lassen. Klang alles sehr schlüssig und durchdacht. Da ich aber einen Bürstner Travel-Van fahre, mit knapp bemessenem Stauraum, fehlt mir irgendwie noch eine passende Lösung um eine ausreichende Batteriekapazität zu verbauen. Denn die ist nach meiner Meinung unbedingt nötig um dieses System voll ausnutzen zu können.
hallo willi dann hast du meiner meinung nach alles (bis auf den zu geringen querschnitt der ladeleitung) richtig gemacht. eine verstärkung dieses querschnittes wird - als alleinige massnahme - dann zwar nicht wie oben angedeutet bis zu 100% verbesserung bringen, aber trotzdem sicher eine merkliche. warum lädst du denn überhaupt die starterbatterie mit? nützt du sie auch als verbraucherbatterie? die paralellschaltung von batterien unterschiedlicher bauweise birgt probleme eine säurebatterie bedingt eine andere ladekennlinie als eine gelbatterie, parallel geschalten ist die eine und die andere nicht "glücklich" wobei diese parallel schaltung eher folgen für die lebensdauer der batterien hat, als für die ladeleistung ... lg g @all
gerne machen wir jedem von Euch einen individuellen Sonderpreis, auch Forumsrabatt, weil wir natürlich interessiert sind das unser System weitere Verbreitung findet. Wen ich davon nicht überzeugt wäre, hätte ich das nicht getan : --> Link Da aber jede Anforderung und Konfiguration von Euch individuell ist, kann ich den Sonderpreis leider nicht pauschalisieren. An anderer Stelle hatt ich schon mal geschrieben das man mit 6-8 Stunden Arbeitszeit rechnen muß, dies hat leider seinen Preis, da bitte ich um Verständnis ! Aber wer einigermaßen geschickt ist, kann bei uns mitarbeiten und reduziert je nach Geschick den zeitlichen Aufwand. Keine Angst das ist alles kein Hexenwerk und Ihr lernt nebenbei noch Euer Womo besser kennen. Bitte habt Verständnis das ich mich an einer öffentlichen Diskussion unseres Produktes und den Vergleich mit ähnlichen Produkten oder die für und wider Diskussion über Moppel, Solar, Brennstoffzelle, Sterling u.a. nicht beteiligen möchte und kann. Bin aber gerne bereit mit jedem persönlich zu diskutieren, weil jeder so individuell ist wie seine Reisegewohnheiten, bekommt er von uns auch eine individuelle Beratung und wir sind sicher das eine oder andere Problemchen zu lösen. Wer noch Fragen hat gerne per pm mit Tel.Nr. Hallo Abo1,
vielleicht liegt ein Missverständnis vor, die beschriebenen Ladedaten beziehen auf die Ladung von der Lima während der Fahrt. Die Starterbatterie wird nicht als Verbraucherbatterie genutzt, und während der Fahrt würde ich sie nur sehr sehr ungern abklemmen………. Bei Ladung vom Netz wird die Starterbatterie nicht über das Ladegerät geladen, sondern mit rund 2 A über eine Diode im Elektroblock, was sich am Spannungsunterschied Starter/Verbraucherbatterie von 0,7 V deutlich zeigt. Dadurch evtl. entstehende negative Effekte auf die Starterbatterie kann man wohl ignorieren. Das Problem der Parallel-Ladung zweier unterschiedlicher Batterietypen kenn ich, und da scheint bei der Ladung im Fahrbetrieb die Lösung mit dem B2B dieses Problem zu entfallen, da die Batterien durch einen DC/DC Wandler vollkommen entkoppelt werden, und somit jede ihre eigene Ladekennlinie bekommt willi |
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