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Hallo zusammen,
kurze Frage im Zusammenhang mit Gastankflaschen. Für den worst case im Winterurlaub kann man ein graue "externe" Gasflasche anschliessen. Normalerweise würde man in dem Fall einen Hochdruckschlauch nehmen und diesen an die DuoComfort oder 30mBar Regler anklemmen. Ich habe auf Grund eines vorhanden Gasgrills eine einfachen 50mBar Regler, welchen ich an die 2.Flasche klemme und über einen Niederdruckschlauch nach aussen führe. Meine Überlegung ist nun, um einen weiteren und längeren Hochdruckschlauch zu sparen, einfach diesen vorhanden 50mBar Regler zu nehmen, diesen an die "externe" graue Gasflasche anzuschliessen (sollte es wirklich mal dazu kommen) und über den vorhandenen Niederdruckschlauch vom Ausgang des 50mBar Reglers an den Eingang der Duocomfort zu gehen, an dem sonst der HD-Schlauch angeschlossen ist. Da 50mBar höher ist als die 30mBar des eigentlichen Regler sollte es meiner Überlegung nach funktionieren (wenn auch die DuoComfort evtl. nicht umschaltet). Dazu die Fragen, - funktionert das ? - hat das einer von Euch umgesetzt? - ist das offiziell erlaubt?
Nein ... man würde einen 30 mbar Regler an die "graue" anschließen und mit einem 2m ND-Gaschlauch an die Duo-Dingens gehen :) Regler : € 5 Schlauch : € 10 (wenn Du nicht den Grillschlauch hernimmst, den hast Du doch eh dabei) In der Praxis : noch nie gebraucht :) Glaub nicht, daß Deine Lösung erlaubt ist ... der Regler muß an der Flasche sitzen (weiß es aber nicht genau). Hallo Wolfgang,
danke für die Rückmeldung. Ich wollte erstmal die Variante mit quasi bereits "vorhandenen Mittel" prüfen. Dein Vorschlag wäre schon die nächste Variante, dh 30mBar Regler für 5 Euro besorgen. Zumal man diesen Regler evtl. sogar im Notfall bei Ausfall für die Secumotion nehmen könnte (bevor man den ganzen Urlaub abbrechen muss). Ich geh auch nicht davon aus, dass man es benötigt, allerdings kann es schon mal passieren, dass man auf Grund zu viel Schnee, dass Skigebiet bzw. den CP nicht verlassen kann. Daher die Überlegung. Wenn nicht muss doch ein HD-Schlauch her ...
Nochmal : glaub nicht, daß Regler an Schlauch zulässig ist ... solltest Dich diesbezüglich mal schlau machen ... :)
... schon klar. Wenn ich einen HD-Schlauch (Hochdruckschlauch) nehme, ist kein Regler nötig. Denn die externe Gasflasche ist dann genauso anklemmt wie die interne Gastankflasche nur nicht über den 45cm Schlauch, sondern über einen 75cm. Nein .. glaube der Regler muß "auf Stahl" (=Messing) sitzen, direkt an der Flasche, ich such morgen mal ...
Wolfgang warum willst du einen Regler an die Flasche schrauben wenn du einen HD-Schlauch mit Schlauchbruchsicherung hast. Da brauchts keinen weiteren Regler. Mein normaler HD-Schlauch ist 75 cm lang, den schraub ich einfach von der Tankflasche ab, stelle die externe Gasflasche vor's Mobil und schliese sie dann einfach an diesen Schlauch. Das funktioniert einwandfrei.
... genau so habe ich es auch in meinem letzten Posting gemeint. Nur mal zur Information:
Hallo Bei mir sitzt KEIN Regler an der Gasflasche (Tauschflasche) sonder ein Hochdruckschlauch. Ist das denn illegal?? Gasflasche 300 Bar?? Wo gibts das beim Campen? LG Hartmut
.... das frage ich mich auch. Flüssiggasflaschen haben an der Entnahmearmatur ein Sicherheitsventil, welches auf 30Bar begrenzt, von 300bar ist mir an der Stelle nichts bekannt.
Nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil ... :oops: Ihr habt Recht ... hatte da wohl eine kleine Blockade im Hirn, weil unser set-up da anders wäre (und meine Erfahrung mit separater Flasche - zu Wowa-Zeiten - schon einige Zeit her ist). Das mit den 300 bar gilt für alle Gase wie Stickstoff und Sauerstoff usw.
Der Tankdruck bei LPG (Propan/Butan gemisch) liegt max bei 10 bar. Der Flaschendruck anschliesend so um die 2 bar. Bei der neuen duo Control CS gibt es nur einen Druckminderer und der sitzt am Eingang der Gasversorgung des Womo., Das Prinzip ist das der Druck von 2bar den Flaschenschalter sauber umschaltet. Das Gas wird über die Hochdruckschläuche zum Umschalter (mit integriertem CS (Crashsensor)) geführt und nach dem Umschalter kommt erst der Druckminderer auf 30 mBar. So braucht man auch nur einen Druckminderer und nicht wie früher 2 St. Der HD Schlauch hat am Flaschengewinde noch eine Schlauchbruchsicherung, das ist der grüne Knopf. Dieser muss jedesmal nach dem Umschrauben auf eine neue Flasche gedrückt werden sonst geht kein Gas durch. Sollte der Schlauch platzen verschliest diese Sicherung automatisch die Gaszufuhr. Allerdings bei einer kleinen Undichtigkeit reagiert diese Sicherung nicht. Hallo,
zum Anschluss einer Ersatzflasche neben den Tankflaschen wurde auch das Einspeisen über einen 30 mbar Regler an der Gassteckdose gesprochen. Ohne Veränderung der sonstigen Anlage. Es sollte nur die Tankflasche geschlossen sein. Gibt es hierzu Erfahrungen ? Heinz Hallo, wir wollen uns eine Tankgasflasche einbauen lassen,da wir gerne richtung Frankreich sowie Spanien fahren wollen . Im Winter ist das ja wegen der Heizung ein Problem mit dem Gas. Meine Frage:
Ist es egal ob Propan /Butan getankt wird oder Autogas an der LPG Tankstelle??? Danke Heipa Hallo,
Nach deiner netten Vorstellung ein herzliches Willkommen. Nein es ist nicht egal. (Jahreszeit, Kälte, ev. Verschmutzung usw.usw. ) Mit ein bißchen Lesen ( so ca. 180 Beiträge zu der Frage) hier im Forum wirst du ausführliche Antworten erhalten. Aber es wird hier sicher irgendeiner eine erschöpfende Antwort geben wollen. von Olli Hallo heipa,
wie mein Vorposter schon schrieb, es gibt unzählige Threats zu Deiner Frage. Um erschöpfend Auskunft zu finden, einfach einmal über den "Suche"-Button deine Frage eingeben. Es werden sicher genügend helfende und/oder verwirrende Themen angezeigt. Aber als Besitzer eines Womos mit zwei Tankflaschen von Wynen ( Stahltankflaschen) mit Außenbetankung kann ich Dir folgendes sagen: Du wirst kaum reines Butan an Tankstellen finden, wohl aber Gemische, die einen sehr hohen Butananteil zum Propan haben. Planst Du also Fahrten z.B. im Winter bei Temperaturen unter 0° C, wird der Butananteil der Mischung nicht mehr in Gasphase übergehen. Es könnte Dir also passieren, daß bei fast vollen Flaschen weder Heizung noch Kühlschrank laufen wollen. Erst, wenn es Dir gelingt, die Tankflasche wieder auf Temperaturen über 0° zu bringen, läuft dann wieder alles. Aber, um Dir von vornherein ein wenig die Scheu vor der Tankflasche zu nehmen, dieses oben beschriebene Problem kann man z.B. mit einer elektrischen Beheizung der Tankflsche umgehen. Wenn man die Möglichkeit hat, "reines" Propan tanken zu können, tue es. Du kannst, so meine Erfahrung, aber auch ohne Gewissensbisse an jeder LPG- Tanke die Flasche füllen. Bei mir läuft das seit fast drei Jahren, Sommer wie Winter. Die üblichen LPG-Mischungen liegen zwischen 40/60 bzw. 60/40 %, wobei die erste Zahl den Propananteil anzeigt. Jetzt noch ein wenig Vorstellung von Dir/Euch hier im Forum, dann kann man sich in etwa vorstellen, wem man da helfen soll. Ist nicht zwingend vorgeschrieben, gehört meiner Meinung nach aber auch zur Nettikette eines Forums. Und natürlich begrüße ich Dich/Euch recht herzlich hier im Forum. Ich werde es wohl auch machen :D
Wir haben nur eine Gasflasche an Bord (wegen der Dieselheizung) und wir fahren in der Regel im Januar für 2-3 Wochen an die franz. Küste. Mit einer Gastankflasche brauchen wir uns keine Gedanken über Füllstände mehr machen!! Außerdem benutzen unsere Kinder auch das WOMO und die erhalten immer eine volle Flasche (egal wie hoch der Restbestand war). Mal schauen, wie es weitergeht (zu lesen gab es im Forum zu dem Thema ja einiges!) Schöne aus Krefeld Frido Hallo zusammen,
ich habe zwei Fragen im Zusammenhang mit dem Eintragen der Gastankflaschen in das gelbe Gasheft. Gehe ich recht in der Annahme, dass Gasfilter zwischen der Gastankflasche und dem Regler nicht Teil der Gasabnahme sind, genauso wie eine Fernanzeige und diese Teile nachträglich installiert werden können und ohne nochmal zu Prüfung zu müssen ? Oder werden solche Teile auch ins Heft eingetragen?
Soviel ich weis wird nichts ins Gasheft eingetragen. Haben mit der Anlage selber nichts zutun. Die Grauen werden ja auch nicht eingetragen. Bei festeingebauten Gastanks mag das anders sein. dieter Hallo Dieter,
ich weiß jetzt nicht, ob Du mit "Grauen" die normalen 11kg Gasflaschen meinst. Wenn dem so ist, dann gibt es im gelben Heft den Eintrag mit 2x11kg Gasflasche. Im Falle von GasTankFlasche würde in der Zeile darunter ein Eintrag hinzukommen, soweit ich das Verstanden habe. Die Frage ist nach dem Zubehör wie Gasfilter und Fernanzeige. Hallo Lancelot,
schöner Beitrag, schöner Einbau in euren Concorde. Wir konnten uns nicht so recht zwischen Alu-Tankflaschen und Tank entscheiden und haben beides in unserem Concorde. Damit sind wir extrem lange von Tankstellen unabhängig. Aber Vorsicht, beim Wintercamping kanns Probleme geben, wenn zu viel Butan im LPG ist.
So ist es. Bei mir hat sich der TÜV überhaupt nicht für die ALU-Gastankflaschen interessiert. Nur gegrinst und gesagt: "Sie tanken ja nicht selber da vorne an der Gastankstelle?" Meine antwort. "Dort, nie!" Dann wurde die Anlage des Fahrzeuges sorgfältig geprüft. Und Stempel ins gelbe Heft. Frank Da bei mir die Secu-Motion im ersten Winterurlaub (mit Secu-Motion) schlapp machte und nur so viel Gas durchließ, dass die Zündflamme der Heizung brannte, hatte ich mich zur Lösung mit dem Einspeisehahn entschlossen und ihn legen lassen (siehe Link von Lancelot über neue Normen. (Ich habe in dem Urlaub abends im Dunkeln die Secumotion ausbauen und durch einen normalen Druckminderer mit Schlauch ersetzten müssen. Glücklicherweise hatte im 50km entfernten Villach noch ein Campingladen auf).
Ich habe vor unserem diesjährigen Winter-Urlaub nochmals die genaue Funktion überprüft und festgestellt, dass bei einer Zweiflaschenanlage immer beide Flaschen angeschlossen und zugedreht sein müssen, wenn man von außen (also nach dem Druckminderer (über einen Druckminderer an der außen aufgestellten Flasche) einspeisen will. Diese Art der Éinspeisung ist also sehr gefährlich, da das Gas ausströmt, wenn ich nicht an jedem Hochdruckschlauch eine zugedrehte Flasche (oder einen Blindstopfen) angeschlossen habe. Da sind dringend Rückschlagventile erfoderlich, die aber zumindest zwischen Secumotion und Außeneinspeisung oder vor der Secumotion liegen müssen. Was würde eigentlich passieren, wenn ich von Außen nach der Secumotion mit 30mbar einspeise und die Flasche im Flaschenkasten nicht zudrehe. habe ich dann 60mbar. Probieren werde ich das nicht. Da sieht man aber, wie wichtig Normen sind und dass sie auch einghalten werden. Die sicherste Außeneinspeisung ist bis dahin der längere Hochdruckschlauch direkt an der Außenflasche angeschlossen. Da muss man sich aber auf die Secumotion verlassen können. [quote="bernierapido"]
Was würde eigentlich passieren, wenn ich von Außen nach der Secumotion mit 30mbar einspeise und die Flasche im Flaschenkasten nicht zudrehe. habe ich dann 60mbar. Probieren werde ich das nicht. [/quote] Hallo Bernirapido, nein, die Drücke brauchst Du nicht zu addieren. Als Bild: Wenn Du eine Leitung hast mit einem geschlossenen Absperrhahn in der Mitte, im linken Leitungsteil hast Du 30 mbar und im rechten Leitungsteil hast Du 30 mbar (also gleichen Druck), dann machst Du den Absperrhahn in der Mitte auf, tja dann passiert gar nichts, rechts und links bleibt der Druck bei 30 mbar. Wären die Drücke rechts und links unterschiedlich gewesen, dann hätten sie sich beim Öffnen ausgeglichen, d. h. der höhere Druck wäre niedriger, der niedrigere Druck wäre höher geworden. Lothar Hallo Leute ,
lese gerade dieses Thema und sammle Infos bezüglich befüllbare Gasflaschen. Wir haben/hatten :cry: einen fixen Gastank am Womo als wir es Occasion gekauft haben, nun stand die 10 jährige Prüfung vor der Tür, also wurde der Tank demontiert und nach Wallisellen gebracht zur Prüfstelle SVTI ( Schweiz ). Der Tank ist zwar im Fahrzeugausweis eingetragen, ist aber komischerweise in der Schweiz dazumal nicht geprüft worden :cry: und hat kein Schweizer Stempel, fazit der Tank darf nicht mehr montiert werden, hatte nur eine 10 jährige Berechtigung :cry: . Eine Prüfung durch das Amt würde momentan an die 1000,00 Franken kosten und ist dann nicht sicher das er bei der Röntgenprüfung durchkommt, also eher nicht wie schon, laut Aussage :?: . Neuen Tank montieren kostet ja auch wieder und die Prüfung wäre ja nach 10 Jahren auch wieder fällig :eek: und dieses Spiel dann nochmals, also irgendwie rentiert das nicht. Wie ist drum Eure Erfahrung mit den befüllbaren Flaschen :?: Montage kann man selber vornehmen oder gibt's da auch wieder bestimmte Bestimmungen :?: Wo und wie kommt man am günstigsten zu solchen Flaschen :?: Wie ist die Gewährleistung im Ausland für die Befüllung, gibt's da Adapter oder sonstiges Zubehör :?: Habe nicht alle Antworten gelesen, aber das Bild von Lancelot ist super und uns würde so eine Anlage auch gefallen. Vielleicht kann sich ja der tolle Fotograf bei uns melden wo er das installieren lies, kann leider keine PN schicken, sind zu neu :!: Waren auch schon in der Nähe bei Ingoldstadt, Firma Degmeier, ist vielleicht ein Begriff. Möchte mich im voraus :) schon für eure Hilfe bedanken und warte gespannt auf Eure Antworten Moin,
ich weiss nicht, ob die Flaschen nicht auch nach 10 Jahren geprüft werden müssen. :nixweiss: Aber es gibt seit ein paar Jahren prüffreie Tanks! Eine Prüfung bei Wynen liegt um die 200,-€
Laut Aussage von AluGas liegt die TÜV-Prüfgebühr für eine Flasche bei ein paar EUR. Wieviel jetzt ein "paar" sind, kann ich leider nicht sagen. Hatte damals wegen diesem Thema mit Herrn Vetter von Alugas Mailkontakt. Kann mir nicht vorstellen daß die Prüfgebühr von Gasflaschen 200.-€ beträgt, dafür bekommst ja 2 neue (Tauschflaschen) dafür. Didier
HIER :D Du kriegst gleich Post. Vorab: wir sind mit den Tankflaschen hoch zufrieden :) Kann mich dunkel erinnern was über 20 € Prüfgebühr für eine
Alutankflasche gelesen zu haben. Dieter
.. auf Seite 14 in diesem Fred :) Danke :) für Eure Antworten, speziell aber lancelot wo so nett war uns eine Kn zu schicken und wir uns dadurch austauschen bzw. Info's und 1 zu 1 Erfahrungen erfahren durften.
Wir sind noch am überlegen was wir jetzt machen, aber wird schon werden :D . Ansonsten wird halt der Tank nach dem abholen bei der Prüfstelle :roll: nochmals angeschraubt und im Laufe vom Jahr entschieden was gemacht wird. Wünsche allen ein schönes Wochenende Hallo Leute :D ,
wollte nochmals kurz informieren, das das Amt in Zürich nach einer Woche hin und her unseren Tank jetzt doch prüft, da es ja im Fahrzeugausweis mit der ECE067 eingetragen ist. Ist manchmal nur komisch das die Aemter wo ja eigentlich wissen sollten um was es geht nicht Bescheid wissen :gruebel: . So jetzt :roll: hoffen wir natürlich das der Tank für die 250,00 Franken auch durchkommt und wir ihn dann wieder montieren können. Somit hat sich für uns die Frage natürlich erübrigt ob wir Flaschen montieren werden. Möchte mich nochmals bei Lancelot und Rudo für die Tip's bedanken und vielleicht sieht man sich ja mal irgenwo und können eine kühles blondes :bia: zusammen schlürfen. Toi toi toi und viel Erfolg :)
Das mit "dem kühlen Blonden" klingt gut :wink: Hallo,
nachdem ich den gesamten Tröt duchgelesen habe(vielen Dank an alle, ist eine super Informationsquelle) und das ein oder andere hoffentlich auch verstanden habe, stellt sich mir folgende Frage: Warum stelle ich mir nicht diese neue Gastankflasche aus Stahl zum direkt betanken in den Gaskasten? Link zum eBay Artikel Ich weiß das AluGas-Flaschen leichter sind. Den Nachteil nehme ich in Kauf. Und ich habe auch gelesen das die Flaschen fest mit dem Fahrzeug verbunden sein SOLL. Die eigentliche Frage ist doch, wenn ich ohnehin immer selbst den Tankvorgang durchführe, warum dann nicht die Direktbetankung? Haben Euch schon Tankwarte abgewiesen? Die Flasche ist offensichtlich für Direktbetankung ausgelegt. Das ich nicht daran rumzerre und biege versteht sich von selbst. Also Frage an die hier versammelten Experten hier, was haltet Ihr davon? Rechtliche Aspekte bitte aussen vor lassen, die sind mir bekannt. und Dank Michael Genau so mache ich das. Meine Flasche ist (relativ fest) im Gaskasten mit dem Wohnwagen verbunden. Aber in 5 Minuten kann ich diese Verbindung lösen, die Flasche herausnehmen und damit zur Tankstelle fahren um sie dort zu füllen. Natürlich muss die Flasche beim Füllen aufrecht stehen, damit der Füllstop wirken kann. Ich habe das jetzt 3 Mal gemacht, weil ich nicht mit dem Gespann 30km zur Tankstelle fahren wollte.
Ich werde mir auch im Mai die Gastankflasche aus Alu mit 14kg kaufen und sie so befestigen, dass ich sie mit Schraubenschlüssel wieder lösen und herausnehmen kann. Bisher hat sich nur ein Tankwart in Italien daran gestört weil man dort Gas nicht selbst tanken darf und er mir nicht glauben wollte (oder nicht verstand), dass das ein Tank ist der abschaltet. Seit der Zeit habe ich den Erklärungszettel in vielen Sprachen in der Tür kleben. Sonst konnte ich immer selbst tanken wobei zwei mal vom Tankwart gefragt wurde, ob das keine Flasche sei. Ein Kurzer Hinweisvon mir und ein "Ah, gut ..... " als Antwort und die Säule wurde freigegeben. Also ich möchte gerne im Fahrzeug betanken und nicht ausbauen.
Meinen wir das Gleiche? Na so einfach ist es eben nicht: :D
Vorgabe ist Ortsfest! Ortsfest heist fest montiert. Ortsbeweglich heist eben transportabel. Somit muß die "Gastankflasche" festgeschraubt sein und wenn die grüne/rote/ alufarbene G.-Flasche nicht festgeschraubt ist, ist es auch keine Ortsfeste. Schraubst Du die ?Flasche fest, ist es eine Ortsfeste un damit darf an der Tanke getankt werden. :roll:
Ist schon klar. Aber wo kein Kläger, da kein Richter, oder!? Mir geht es nur darum, ob wirklich ein Tankwart das Geld nicht annimmt nachdem ich meine Flasche betankt habe :ironie: Da würden mich Eure Erfahrungen sehr interessieren. Sind nun mal knapp 100 € Unterschied. Wir haben eine Art "Kombination" :oops:
Die Flaschen sind "fest" mittels zwei Spanngurte :wink: ... ich könnte die also jederzeit auch ausbauen und nur mit den Flaschen zum tanken fahren. Aber warum sollte man das tun ... :nixweiss: Ich hab das deshalb so, um für den (unwahrscheinlichen) Fall KEINE Tankmöglichkeit zu finden da ganz normale Füllflaschen verwenden zu können ... noch nie gebraucht ! Unsere Erfahrung: den Tankwart (so denn einer vorhanden) juckt´s nicht die Bohne :) Hallo,
also, ich fahre seit 6 Jahren mit einer Tankflasche und hatte nie Probleme an den Tankstellen. Manchmal fragt einer im vorbei gehen, ob mein Womo mit Gas fährt. Vorteil bei der Tankflasche: bei einem Womo-Wechsel nimmst du sie einfach mit ins neue Auto, somit ist die Anschaffung denn auch einmalig. UND - wenn endlich mal die Tankpistole in ganz Europa einheitlich wäre, könnte man sich die ganzen Tankadapter sparen!!
Genau so ist es!!! Habe die Ehre Gogolo
Ja, so einfach ist es halt nicht!!! Ortsfest muss sein für die Tankflasche. Aber über das "damit darf an der Tanke getankt werden" streiten sich die Experten. Da die Tankflaschen alle keine Zulassung haben muss die Betankung durch "qualifiziertes Personal" erfolgen und dazu gehören die Fahrer der Womos anscheinend nicht, die Tankwarte aber wohl. Also in Deutschland: Betankung durch den ausgebildeten Tankwart ja, Selbstbetankung nein. An "meiner" Tankstelle hat mich der Tankwart darauf hingewiesen, dass ich kein LPG in meine Campinggasanlage selber einfüllen darf. Dann hat er die anderen Kunden bedient und ich habe getankt. Danach habe ich bei ihm an der Kasse LPG und Diesel abgerechnet und jeder war zufrieden. Andreas Bei der Alugas-Tankflasche wird doch eine Easy-Way Befestigung angeboten, das Drahtseil mit der Wandhalterung.
Wie fest kann denn dieses Drahtseil angezogen werden, oder anders gefragt, kann die Aluflasche durch das schmale Drahtseil beschädigt oder verformt werden? |
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