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Moin zusammen:
Hab mal eine Frage an alle Wintercamper mit doppeltem Boden? Frieren eure Tanks definitiv nicht ein, wenn ihr im Winter auf Achse seid? Jetzt kommt mein Problem: Meine Tanks (ohne doppelten Boden) sind zwar isoliert und beheizt, frieren aber bei größerer Kälte (minus 15) trotzdem ein, weil ich ja nicht dauernd durchheize und in den Tanks kein Thermostat liegt ;-( Mein Winter-Heizverhalten ist ungefähr so: Tagsüber - wenn wir Skifahren sind - stelle ich den Thermostat auf ca. 10 Grad. Nach dem Skifahren dann volle Pulle => 22 Grad. Bis wir dann umgezogen sind, ist die Kiste dann auch schon warm. Und abends vor dem Schlafengehen den Thermostat auf ca. 15 Grad. Im doppeltem Boden liegt ja auch kein Thermostat, bleibst da frostfrei bei -15 Grad im Freien, wenn man im Wohnbereich auf 5 - 10 Grad stellt. Wenn man natürlich den Thermostat auf 22 Grad lässt, friert bei uns auch nichts ein. Nur dann kannst ja alle 1-2 Tage die Flasche tauschen, nur um die Tanks zu beheizen. Ist irgendwie nicht die beste Lösung mit den beheizten und isolierten Tanks, wenn sie außen liegen. Didier Moin,
ich bin beruflich die ganze Woche mit dem Womo unterwegs. Tagsüber, wenn ich beim Kunden sitze, stelle ich die Heizng auf 6 Grad. Erst am Abend wird sie auf 22 Grad hochgestellt. Bislang ist noch nichts passiert. Auch nicht bei -18 Grad. Meine Tanks liegen im Doppelboden und frieren auch bei großer Kälte (-20°) nicht ein, da zu jedem Tank Warmluft geleitet wird. Und wenn ich im Fahrzeug 8-10° habe, dann ist es auch im Doppelboden absolut frostfrei.
Habe die Ehre Gogolo Hallo,
auch wir haben mit dem doppelten (beheizten) Boden keine Probleme bei Frost und Kälte. Außen getestet - 5 Winterperioden - bis Minus 28°C!!! Auch wenn im Wohnraum nur wenige Plusgrade geheizt werden, haben wir aufgrund der Unterflur-Ausströmer im Unterboden die selbe Temperatur. Gerd Bei mir friert auch nix ein im Doppelboden (Bimobil)..im Gegenteil, da ist es fast wärmer als im Aufbau ;-)..
was ich allerdings nicht nachvollziehen kann ist das runterregulieren auf deutlich weniger als 15 Grad..dadurch ergeben sich meiner Meinung nach selbst im gut isolierten Aufbau irgendwann Probleme mit dem Taupunk (bei besonders niedrigen Aussentemoeraturen), der nach innen wandert und so ggf. Kondenzwasser entstehen lässt..Gerade wenn ich im Winter im WoMo schlafe und koche (und auch noch dusche) sollte meiner Meinung nach die Temepratur nicht zu weit fallen, da es in Oberschränken etc. nach meiner Erfahrung zu Feuchtigkeit kommen kann..ausserdem glaube ich nicht, dass die Gasersparnis so gross ist im Gegensatz zu einer mehr oder weniger gleichmässigen Temperatur (15-22 Grad), da ja auch das Fahrzeug an sich auskühlt und sich erst einmal wieder erwärmen muss (denkt auch an TV und ander elektrische Geräte, da ist doch Rost auf den Platinen angesagt, bei dem ständigen Wechsel)..ausser dem hätte ich keinen Bock in ein Fahrzeug zu kommen in dem Kühlschranktemperatur herrscht (6-8 Grad) MaWe
Hallo, unserer hat keinen doppelten Boden, daher kann ich zum posting bzw zur Frage auch keine Antwort geben, aber auch mir kommt die Wechseldusche der Temperaturen sehr extrem vor. Da ich zur Zeit unser Wohnmobil auch für den Alltag nutze läuft die Tuma ständig auf Stufe 3, was wir auch Nachts einstellen und einer Raumtemperatur von ca 13-15 °C entspricht. Auch wenn wir unterwegs sind läuft die Heizung nie mit weniger, da nur ich Ski fahre kommt es selten vor dass das Mobil den ganzen Tag leer ist, und auch wenn wir permanent (bis auf Nachts) 22°C drin haben reicht uns eine Flasche ca 3-4 Tage. Und Wenn ich mit einem wärmeren Mobil keine Probleme mit dem Abwasser hätte, dann wären mir die paar gramm Gasmehrverbarauch auch Schnuppe!
Taupunkt und Kondenswasser: Haben damit absolut keine Probleme. Lüften viel und sind auch viel draußen. Wir haben auch keinen TV (Schauen wir im Urlaub sowieso nicht) und auch sonst sind kaum elektrische Geräte an Bord, bis auf Ladegerät natürlich etc. Die Kiste hat auch keine gefühlte Kühlschrank-Temperatur beim Zurückkommen. Definitiv nicht, sonst würden meine Kids und schon gar nicht meine Frau mitmachen. Außerdem hat das Fahrzeug ja keine Steinwände die lange aufgeheizt werden müssen. Wie gesagt, wenn wir zurückkommen ist in wenigen Minuten alles wieder auf Wohfühltemperatur. Aber auch wenn wir nur auf 15 Grad runtergeregelt haben (über Nacht z.B.), kühlt es die Tanks ab, daß diese einfrieren. Didier
Dann solltest du aber erst recht nicht die Temperatur am Tag runterregeln..das Wasser im Tank wärmt sich halt nicht so schnell auf wie der Rest, irgendwo muss die Heizenergie ja herkommen und wenn du 8 h bei 10 Grad, 4 h bei 22 Grad und dann den Rest der Nacht bei 15 Grad heizt, dann bekommen deine Tanks nicht viel davon ab und frieren dann halt zu... MaWe
Hallo Didier, aber diese Ursache (falsches Heizverhalten bei fehlendem Doppelboden) ist doch bei Deinen Tanks genau das Problem! Gerd Wir haben bei unserem Hobby auch doppelten Boden. Sylvester 2008/2009 bei -23° ist auch nichts eingefrohren.
Das ist ja die Crux. Das ist meines Erachtens nicht falsches Heizverhalten, sondern eine totale Fehlkonstruktion, die ein widersinniges Heizverhalten erfordert. Ich lasse doch nicht Tag und Nacht die Kiste bei 20 Grad stehen nur damit der Tank nicht einfriert. Völliger Schwachsinn. Bei fehlendem doppelten Boden sollten die Tanks wenn das Fahrzeug wintertauglich sein soll tatsächlich so frostsicher verbaut sein wie der Boiler im Innenraum. Der friert ja auch nicht ein bei meinem "falschen" Heizverhalten. Auch keine anderen Flüssigkeiten etc. Ciao Didier Hallo,
bei einem Wohnmobil, dass winterfest gebaut ist, sollen die Tanks natürlich nicht einfrieren. Bei unserem Fahrzeug ist der Zwischenboden, in dem sich die Tanks befinden, mittels Heizungsrohr beheizt. Ebenso sind beide Ablassventile mit im Doppelboden und ebenfalls beheizt. Ich denke, dass die Ventile, da meist außen verbaut, schneller zufrieren. Auch wir fahren die Temperatur tagsüber bzw. Nachts auf ca. 15 Grad runter. Es gibt hier natürlich Unterschiede im Aufbau wie z.B. Winterfest, Wintertauglich oder im Winter nur ohne Wasser zu gebrauchen. Nikolaus
Hallo, das ist eben der feine Unterschied zwischen den Wohnmobilen (mit oder ohne Doppelboden)! Zudem wird sogar bei Fahrzeugen mit beheizbaren Doppelböden zwischen winterfest und wintertauglich unterschieden, je nach dem, wie gut sie isoliert sind etc. M.E. wirst Du bei Fahrzeugen ohne beheizbaren Doppelboden bei Außentemperaturen ab -15°C und kälter in der Regel immer Probleme mit den äußeren Tanks haben. Das ist leider meistens so - also: "Don't worry be happy"! Gerd
Ist dein Fahrzeug WINTERFEST????? oder WINTERTAUGLICH???
Eigentlich gings ja gar nicht um meine Kiste sondern meine Frage betraf den doppelten Boden. Konnte bisher auch nichts negatives über einen Doppelboden sehen, zumindest nicht in der Wintertauglichkeit. Das reicht mir. Alle anderen können schreiben was sie wollen. Wintertauglich ist ein relativer Begriff und beheizbare (außenliegende) Tanks sind in meinen Augen nur Augenwischerei. Aber sowas lernt man halt auch erst nur durch Erfahrung, was solls. Deswegen wird mein nächstes Mobil auf alle Fälle einen Doppelboden haben, koste es was es wolle ;-) Wie schrieb schon Kollege Gerd: "Don't worry be happy"! Didier hallo didier
kann dich beruhigen bin geschäftlich fast täglich mitm Womo unterwegs und am wochenende und urlaub ständig beim skifahren.Habe ebenso "isolierte und beheizte" tanks.meistens friert der tank aber nur von unten her zu so das am boden eine 1-2cm dicke eisschicht entsteht... ich nehms einfach hin!muß nur schauen das der ablaßstopfen ne kette hat und wenn ich dann ablassen will geh ich mitm wasserkocher ran hau nen paar liter heißes wasser rein und löse so den stopfen. bei mir ist das größere problem das die hauptwasserleitung so bescheuert verlegt ist das genau 10cm im freien liegen zwischen der isolierung von frisch und abwassertank!musste erstmal draufkommen!habe dort jetzt ein heizkabel verlegt reicht aber auch nicht aus um die leitung frei zu kriegen. ende vom lied wenn das thermometer unter -15 geht lasse ich nachts das wasser aus den leitungen zurück in den tank und pumpe es morgens wieder rein... nicht optimal aber dann funktionierts!und mitm abwasser lasse ich offen und hab nen eimer drunter! viel spaß noch und viele schneereiche tage grüße uwe Hallo Didier,
ein doppelter Boden hat auch noch andere Vorteile. Du hast keine kalten Füsse wenn du ohne Schuhe bist, du kannst deine Stühle und den Tisch leichter verstauen (habe schon oft gesehen, das Nachts die Stühle im Führerhaus plaziert werden, oder unters Mobil geschoben werden -wo werden die während der Fahrt verstaut??) und hast sonst noch Platz für allerlei Sachen für die du sonst irgendwo im Innenraum verstauen musst. !! nie wieder ohne !! Viel Spass Bernd Stimme dir uneingeschränkt zu, Bernd.
Man hat dann in der Regel auch über 3,5to ZGGW und kann den Urlaub (aufgrund der 100km/h Tempobegrenzung) wirklich vom ersten Kilometer an genießen. Das spart erheblich Treibstoff und man kann das eingesparte Geld bei Minusgraden zum Wohlfühlen verheizen ! Dat is wirklich geil !!! aus "Noh bei Kölle" Stefan
Du hast vermutlich von nix Ahnung! Du wunderst dich mit deiner superschlauen Heiztechnik, dass Dir die Tanks zufrieren, bekommst von Usern gut gemeinte Tipps und hinterher machst Du hier einen auf Oberlehrer. Die sollen schreiben was sie wollen etc., etc…. Deine Idee ist aber perfekt! Kauf dir beim nächsten mal ein Womo mit doppelten Boden und stell die Heizung tagsüber auf null. Hinterher kannst ja wieder mal fragen weshalb der Wassertank trotz doppelten Boden einfriert. Hallo liebe Wohnmobilkollegen,
habe mir gerade die Ausgangsfrage "Im doppelten Boden liegt ja auch kein Thermostat, bleibst da frostfrei bei -15 Grad im Freien, wenn man im Wohnbereich auf 5 - 10 Grad stellt. Wenn man natürlich den Thermostat auf 22 Grad lässt, friert bei uns auch nichts ein. Nur dann kannst ja alle 1-2 Tage die Flasche tauschen, nur um die Tanks zu beheizen." und Antworten durchgelesen. Viele Schreiber gehen auf die Frage nicht ein und rein die Antwort "bähhh, wir haben einen Doppelboden, bei uns friert nix ein" hilft nicht weiter. Versuche daher (unser Wohnmobil hat einen beheizten Doppelboden und mit Luftschläuchen beheizte Tanks!) auf die Frage einzugehen. In der Tat ist es ein Problem, dass die gesteuerte Temperatur im Wohnbereich ganz anders ist als die Temperatur im Doppelboden. Ein Doppelboden muss gute Zwangsbelüftungen haben, damit durch die Zirkulation Feuchtigkeitsbildung vermieden wird. Folgerichtig kommt durch diese Zwangsbelüftung auch Kaltluft in den Doppelboden. Bei aktiver Heizung (Beispiel 22 Grad im Wohnraum, bemerkt man dies nicht im Doppelboden, da die flache, geringe Fläche sich schnell erwärmt. Anders ist es in der Tat in der Nacht. Wir gehören auch zu denen, die mit Tageswohnraumtemperaturen in der Nacht Probleme haben und gerne auf 12-14 Grad in der Nacht absenken. Damit kommt es im Doppelboden zu keiner "brutalen" Warmluft wie tagsüber und je nachdem, wo die Lüftungsgitter liegen kann es bei einer Außentemperatur von kälter als -15 schon "frostig" werden. Allerdings betrifft dies nur unmittelbar Stellen an den Zwangsbelüftungen. Im Großen und Ganzen bleibt der Doppelboden "eisfrei", auch bei einer Wohnraumtemperatur von nur 12 Grad. Tanks mit direkten Wärmeluftschläuchen dürften auch nicht einfrieren. Anders verhält es sich mit dem Abwasserstutzen, wenn dieser (wie bei mir) außerhalb ist. In diesem Fall muss man sich mit einer Rohrzusatzheizung und Isolation (wahlweise über 12V und 220 V) behelfen. Es wäre sicherlich eine Idee, über die sich die WoMo-Bauer Gedanken machen sollten, einen zusätzlichen Temperaturfühler im Doppelboden. Die Ursprungsfrage halte ich daher in keinster Weise verwerfbar und somit berechtigt. Liebe kollegiale aus Aachen Peter Also wir haben einen 40cm Doppelboden und sind auch im Winter unterwegs. Was mein Vorredner sagt, stimmt zwar - in unserem Doppelboden wird es nachts auch etwas frostig - allerdings hatten wir auch bei -25 Grad kein Problem mit den Tanks. So kalt ist es wohl nicht geworden. Beim Kauf hatte ich mich auch nach der Notwendigkeit eines Winterpakets mit entsprechenden Heizungen erkundigt, aber auch der Händler meinte, dass das bei diesem Modell und diesem Doppelboden völlig überflüssig wäre.
Bisher hat sich das, wie gesagt auch so bestätigt.
Hallo Peter, die genaue (ursächliche) Eingangsfrage lautete lediglich wie folgt: "Hab mal eine Frage an alle Wintercamper mit doppeltem Boden? Frieren eure Tanks definitiv nicht ein, wenn ihr im Winter auf Achse seid?" Der Großteil aller Antworten, verbunden mit einigen Tipps gegen das "Einfrieren", wurde hier m.E. schon richtig und ohne Sarkasmus gegeben!!! Gerd
@Seppl: Ich habe niemanden persönlich angegriffen, halte dich bitte zurück mit persönlichen Beleidigungen. Ich habe meine Erfahrungen gemacht. PUNKT. Deswegen habe ich nach den Eigenschaften eines doppelten Bodens gefragt und nicht nach Heiztipps. PUNKT. Lese bitte den Thread von oben durch, dann kannst du antworten. Allen anderen vielen Dank für die Erfahrungen und den Tipps mit dem doppelten Boden. Viele Didier Ich weiss jetzt auf jeden Fall wem ich keine Fragen mehr beantworte.... Nehme mal an der Satz kam patziger rüber wie er gemeint war und dabei sollten wir es dann belassen oder zum Thema zurückkommen. :dankeschoen:
..oder den Thread schliessen..alle Fragen sind doch beantwortet ;-) ..ausser natürlich die Frage, ob der Satz (und andere) so gemeint war(en) oder nicht.. :loldev: ich bin jetzt lieber :stumm: MaWe !Punkt! Hallo Didier, in die Runde,
also bei meinem Dethleffs A7870 mit Doppelboden habe ich, letzes Jahr in Kulmbach, bei minus 23°Aussen, Innen in Tischhöhe plus 22° und im Unterboden im Bereich Frisch -Abwassertank plus 15° gemessen; Die Einstellung der Truma C 6002 stand hierbei auf Wert 7; Tagsüber wurde reduziert auf 4/5 gestellt was immer noch angenehme 16° Innen und im Unterboden 10° brachte; Feuchte Kleidung wird in der Heckgarage getrocknet; Richtiges Stosslüften ist natürlich angesagt und ab und zu musste mal an der Hecklappentür unten 5 cm hoch Kondenswasser abgetrocknet werden; Ansonsten kein Kondeswasserproblem; Bei mir hielt die Gasflasche (11 kg) dann halt nur 1 1/2 Tage; Falls bei Dir da durch die Isolierung Warmluft durchgeleitet wird kommt das auch an ? Und tankst Du im Winter vor Abreise kaltes oder warmes Wasser ? Ich tank warmes Wasser; Herbert |
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