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Erfahrungen mit der ALU-Gasflasche im WINTER


Advantage am 20 Jul 2010 17:33:41

Hallo,

ich habe mit Interresse den Thread "Ein Hoch auf die Gasflasche" gelesen. zwischenzeitlich mit der Gasfachfrau telefoniert, soweit alles klar.

Allerdings war mir das mit dem Kälteverhalten im Winter nicht so bewusst gewesen. Bei unserem WOMO ist der Gasflaschenkasten tatsächlich unbeheizt im "Freien", nicht irgendwo im Innenraum.

Dort ist es tatsächlich kalt. Das mit den zusätzlichen Heizmatten ist mir allerdings zu viel des Guten. 200 Euro, Kabelziehen, hoher Stromverbrauch beim Freistehen, da hätte ich mir die 30 LED´s ersparen können.

Wer hat schon tatsächliche Wintertemperaturen genossen und somit auch Erfahrungswerte ??? wem sind die Flaschen schon eingefroren ???

Eine Eis-Ex habe ich, die hilft ja vermutlich nichts, da das Gas ja gar nicht mehr beim Regler ankommt.

Vielen Dank für Eure Wintererfahrungen :(

PS: Einen Gastank Unterflur zu montieren ist beim ALKO Fahrwerk nicht möglich. Die Garage will ich nicht opfern.

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fuzzy am 20 Jul 2010 17:39:38

Glückwunsch Du bist der erste der vom Winter anfängt !
Bei den Temperaturen ist das ja richtig erfrischend :D

Das eine Alugasflasche im Winterprobleme macht höre ich zum ersten Mal.
Will aber nix heißen. Denke da reicht dann auch die Eis-Eix.
Und selbst die habe ich bei normalen Flaschen nie gebraucht, selbst bei -28 ° Grad nicht.
Bin gespannt was da noch an Meinungen kommt

Advantage am 20 Jul 2010 17:51:24

Hallo fuzzy,

ich bin inspiriert von Pilot600 mit seiner Wollmütze auf. :D

Zum Thema:

Die Überlegung ist aber berechtigt, wenn ich mir jetzt zwei solche Flaschen einbaue und im Winter evtl. ohne Heizung dasitze, beiße ich mir in den .....

Wenn ich die Flaschen nur im Sommer nutzen kann, für mich absoluter Schwachsinn, im Sommer muss ich in 8 Wochen nicht tauschen.

Die Heizung habe ich allerdings bei Wynen-Gas gesehen. Knapp 100 Euro pro Flasche, natürlich ohne Montage.

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Lancelot am 20 Jul 2010 18:02:02

Das Maximalrisiko im Winter beschränkt sich auf eventuell nicht ganz leerbare Gastankflaschen, mit viel Pech kannst Du max. 40% Füllgrad nicht nutzen ---> kein finanzieller Verlust, mußt nur "früher" nachtanken :)

Alles über "Gas" im Winter DA: --> Link

(Wie kommst Du bei den Temperaturen auf ein Winterthema :?: ) :wink:

dl3ro am 20 Jul 2010 18:28:47

Hallo Dieter,
ich stehe vor dem gleichen Problem. Aber kommen von einer anderen Seite.
Ich brauchte ganz selten mehr als 2 11kg flaschen. Jetzt häufiger durch lange Reisen reichen sie nicht mehr. Also habe ich mir nur eine Alugas gekauft. Ich bekommen hier in der nähe 95/5 Lpg damit ist der Start im Winter meist unkritisch. Durch die Arktis fahre ich nicht also sollte ich mit der Flasche auch mit 60/40 Lpg erst mal weit kommen. Desanderen kann man ja auch nachtanken wenn man nur 40% verbraucht hat. Ich denke das Mobil ist nicht dazu da mir meinen Komfort zu hause zu ersetzen, sondern es macht Spaß sich auch einwenig nach gegebenheiten zu richten. Ich habe schon öfters meine normale 11kg irgendwo mit adapter nachfüllen lassen...das hat immer geklappt war aber umständlich....heute mit den Tankstellen ist das kein problem und mit einer Flasche mit füllstopp auch unkritisch. Also lange rede kurzer Sinn ich habe für Deutschland und kleiner 14 tage meine alten 2x11kg Grau....und wenn ich wegfahre lange wo ich vermute nicht auszukommen eine 11kg grau und eine 11kg Tank und die wird nur benutzt und dann hält das ganze fast ewig....Wenn man nicht gerade zum Wintercamping geht....

apnl am 20 Jul 2010 19:41:55

Ich habe sowohl eine Alu Gasflasche wie auch eine Alu Tankflasche. Bisher, auch bei extremen Minustemperaturen wie im letzten Winter keine Probleme gehabt.
Ein Problem kann es jedoch geben, wie bei mir geschehen, wenn du im Sommer im Süden tankst, dann kann es im Winter wegen des höheren Butananteils zu Problemen kommen. Ich bin damals zur Tanke habe aufgefüllt und alles war wieder in Ordnung.


Armin

pilote600 am 20 Jul 2010 19:44:34

Hmm täusche ich mich, aber alles was ich mir an Wissen angelesen habe (sorry ich bin nicht wie manch anderer hier mit allem was ich weiß auf die Welt gekommen) war mir doch dass Alu eben im Winter besser sei als z.B. Stahl.

Lancelot am 20 Jul 2010 20:04:34

pilote600 hat geschrieben:.. war mir doch dass Alu eben im Winter besser sei als z.B. Stahl.


Lesen ... so ab Seite 5, --> Link

(Du mit Deiner Mütze bist "Schuld" :D )

chrralf am 20 Jul 2010 20:19:11

Guten Abend!

Ich kann mit Erfahrung zum Thema "Wintercamping mit Alugasflaschen" dienen:
Wir waren dieses Jahr Anfang Januar auf dem Campingplatz in Kals a. GG auf 1450m ü. NN. Auch einige andere, damals ebenfalls anwesende, Forumsteilnehmer werden bestätigen können, das wir tagsüber mit Temperaturen zwischen -5 bis -12 Grad und Nachts bis teilweise bis -22 Grad Celsius zu tuen hatten. Wir hatten keinerlei Probleme mit unseren Alugasflaschen. Alle ließen sie bis auf das letzte Gramm leeren. Und zwar ohne extra Flaschenheizung, allerdings mit ständig eingeschaltetem Eis -Ex.

Mir erschließt es sich gerade aber nicht, warum Aluflaschen empfindlicher auf niedrige Temperaturen reagieren sollte als Stahlflaschen? Vielleicht kann mir das nochmal jemand erklären?



Christian

Gast am 20 Jul 2010 20:25:52

chrralf hat geschrieben:Guten Abend!Mir erschließt es sich gerade aber nicht, warum Aluflaschen empfindlicher auf niedrige Temperaturen reagieren sollte als Stahlflaschen? Vielleicht kann mir das nochmal jemand erklären?

rein physikalisch hat Alu eine niedrigere Wärmekapazität und eine höhere Wärmeleitfähigkeit als Stahl.

Das bedeutet Alu reagiert etwas schneller auf Temperaturänderungen

in der Praxis ist der Unterschied allerdings völlig bedeutungslos, weil
1. die Temperaturänderungen langsam vonstatten gehen
2. Im Endzustand die Temperaturen gleich sind

grüße klaus

chrralf am 20 Jul 2010 20:28:36

Ok - Verstanden! Danke Klaus!!

Advantage am 20 Jul 2010 21:12:52

Vielen Dank für Eure Antworten und Link,
jetzt muss ich noch eine Nacht drüber schlafen :)

Am meisten hat mich beruhigt, dass die Flaschen bei willi_chic funktionieren, er hat die gleichen Fahrzeugvoraussetzungen wie wir :wink:

Jetzt stellt sich noch die Frage nach einem Filter, wir haben eine Secmation verbaut.

apnl am 20 Jul 2010 21:50:02

Advantage hat geschrieben:
Jetzt stellt sich noch die Frage nach einem Filter, wir haben eine Secmation verbaut.


Hast du jetzt auch einen Filter? Wieso soll das LPG von der Tanke schlechter sein als das Gas in den Tauschflaschen?? Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, schick ne Mail an Truma, frag die ob ein Filter in deinem Falle nötig ist, mich würde es wundern, wenn du ein Ja erhälst.


Armin

pilote600 am 20 Jul 2010 21:59:02

apnl hat geschrieben:
Advantage hat geschrieben:
Jetzt stellt sich noch die Frage nach einem Filter, wir haben eine Secmation verbaut.


Hast du jetzt auch einen Filter? Wieso soll das LPG von der Tanke schlechter sein als das Gas in den Tauschflaschen?? Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, schick ne Mail an Truma, frag die ob ein Filter in deinem Falle nötig ist, mich würde es wundern, wenn du ein Ja erhälst.


Armin

Je nachdem welcher Techniker die Mail beantwortet kann es schon sein das Truma einen Filter empfiehlt, bzw von der Verwendung von Tanksystemen abrät. Gabs ja hier schon mehrfach zu lesen.
Fakt ist, es gab user hier die 20 Jahre ohne Probleme mit Tanksystemen unterwegs sind, aber es gibt auch user hier bei denen die Secu beim Einsatz von Tanks zu zicken begonnen hat.

Leider soll es keine wirkungsvolle Filtersysteme geben, soweit hier berichtet wird

Gast am 20 Jul 2010 21:59:35

Advantage hat geschrieben:Am meisten hat mich beruhigt, dass die Flaschen bei willi_chic funktionieren, er hat die gleichen Fahrzeugvoraussetzungen wie wir

bei mir siehts ziemlich eng aus, aufgrund der Box für den Abwasserschlauch und der Duomatic war nur rechts eine Wynen Gasflasche möglich.

Mit den Reglern gibt das schon ein Gewurschtel, deshalb habe ich mir beim Schweißfachbetrieb 2 neue Anschlußschläuche mit je 50cm Länge bauen lassen

grüße klaus

Scout am 20 Jul 2010 22:06:40

Hallo!

war mir doch dass Alu eben im Winter besser sei als z.B. Stahl.


Alu oder Stahl!
Das ist die Verpackung. Genauso berechtigt ist die Frage Bier aus Metalldose oder Glasflasche.

Genauso wie das Bier als Inhalt wichtig ist, ist das Flüssiggas als Inhalt wichtig. Nicht die Verpackung.
Es gibt Unterschiede in der Wärmeleitfähigkeit zwischen Alu und Stahl. Wie Klaus schon erklärt hat, hat es bei den zeitlichen Abläufen keinen Einfluss.
Also, ob Stahl oder Alu vollkommen egal.

chrralf hat geschrieben:
Ich kann mit Erfahrung zum Thema "Wintercamping mit Alugasflaschen" dienen:
….. das wir tagsüber mit Temperaturen zwischen -5 bis -12 Grad und Nachts bis teilweise bis -22 Grad Celsius zu tuen hatten. Wir hatten keinerlei Probleme mit unseren Alugasflaschen. Alle ließen sie bis auf das letzte Gramm leeren. Und zwar ohne extra Flaschenheizung, allerdings mit ständig eingeschaltetem Eis -Ex.


Das hat nichts mit der Aluminiumverpackung zu tun, sondern mit dem Inhalt.
Wenn es bei diesen Bedingungen funktioniert ist eben Propan im Tank. Bei Butan würde es nicht funktionieren.

Der Ei? hat da auch nicht geholfen. Der hat eine ganz andere Aufgabe. Und bei den niedrigen Temperaturen hat er eh keine Funktion.

Wenn man ein Gemisch aus Propan und Butan im Tank hat passiert folgendes.
Oberhalb von 0°C verdampft beides. Propan und Butan.

Unter 0°C verdampft nur noch Propan. Butan liegt im Tank wie ein toter Hund.
Wenn Propan alle ist, geht die Heizung aus. Egal ob Alu, Stahl oder Ei?.

Die Heizung habe ich allerdings bei Wynen-Gas gesehen. Knapp 100 Euro pro Flasche, natürlich ohne Montage.


Dieses Teil frisst 72 Watt. Wenn man da nicht an Landstrom hängt, gehen nacheinander Lichter und Heizung aus.



Wolfgang

Advantage am 20 Jul 2010 22:45:18

Hallo,

ich habe Gestern mal gemessen, bei mir müssten 2 Flaschen passen, die linke bei dem Abwasserschlauch allerdings ohne Kragen.

Wenn alle Stricke reißen könnte ich immer noch den Abwasserschlauchkasten entfernen.

@willi

was war Deine "Kälteste Nacht" mit Tankflasche ???

Gast am 20 Jul 2010 22:59:24

Hallo Dieter,

das weiß ich wirklich nicht, obwohl wir regelmäßig im Winter zum Skifahren gehen....

aber ich verlaß mich auf die Erkenntnisse von Scout und die Duomatik (sollte die Tankflasche einfrieren, gibts immer noch die Umschaltung auf die normale Flasche)

grüße klaus

Advantage am 20 Jul 2010 23:14:37

Hallo,

danke für Deine schnelle Antwort. Ich bin mal eben zur Tanke gelaufen. (50Meter)

Dort ist deutlich angeschrieben Sommer 60/40 Winter 40/60.

Reines Propan kann ich aber nirgendwo tanken oder ???

Oder anders formuliert: Was ist im Winter in den "Grauen" ?

walter7149 am 20 Jul 2010 23:17:32

Hallo,lest mal bei --> Link -warum aluminium,
da ist die verdampfungsleistung gut erklärt,
nach dieser erklärung muß die alugasflasche aber auch bei extremen frost etwas
warm stehen um das gasgemisch besser zu verdampfen,
steht sie auch extrem kalt sinkt die verdampfungsleistung sogar schneller als bei
stahl - liege ich da richtig mit meiner meinung?

Schnecke am 21 Jul 2010 01:08:50

Erklärungen habe ich nicht- aber Erfahrungen:

Wir haben im Sommer nur 2 Aluflaschen - im Winter beim Skifahren 1 Alu, 1 Stahlflasche. Bisher tiefste Temperatur: -18 Grad im Gailtal.
--> Link

Wenn irgend möglich, machen wir zuerst die Stahlflasche leer.
Grund: Um eine Aluflasche zu tauschen, müssen wir in Kötschach-Mauthen weit fahren, ( und wer mag das schon bei einem eingeschneiten Fahrzeug), Stahlflaschen gab es am CP Platz.

Wenn ( meistens war das leider nachts) die Stahlflasche leer war und die Heizung auf die Aluflasche umschaltete, hatten wir noch nie Probleme.
(Eis Ex selbstverständlich eingeschaltet)

Im Sommer lagert die Stahlflasche in einem Schuppen im Freien.

Wir haben einer italienischen Familie aus Tarvisio an Silvester einmal in unserem Wohnmobil "Asyl" gewährt - sie hatten einen Festtank mit Gas von der Tankstelle. Das Gas war nicht mehr zu gebrauchen - vermutlich nur noch "fest". Sie mussten ihren Skiurlaub abbrechen, in ihrem Wohnmobil war die Temperatur minus 8 Grad.

,
Schnecke

Lancelot am 21 Jul 2010 08:56:25

Scout hat geschrieben:Also, ob Stahl oder Alu vollkommen egal.


Jaein .. :wink:

Bei uns wird der Flaschenkasten bei laufender Heizung auch "warm" (da liegt ein Konvektor praktischerweise gleich daneben), daher sollte die Alu-Flasche dank besserer Wärmeleitfähigkeit die Strahlungswärme schneller an den Inhalt abgeben können und den Butan-Anteil eben schneller auf > 0°C bringen ...

(War für mich einer der Gründe pro "Alu-Tankflasche")

Ob´s in der Praxis wirklich eine Rolle spielt ... :nixweiss:

Gast am 21 Jul 2010 09:25:29

Wir machen es im Winter so, das wir zusätzlich zu den zwei Aluflaschen nun eine dritte rote Stahlflasche im Baumarkt kaufen. Diese zuerst verheizen, weil man Stahl überall ohne Probleme in Deutschland tauschen kann. Im Frühjahr geben wir die dann wieder zurück. Da wir i.R. im Winter an die Dose 220 Volt gehen heizen wir i.R. auch mit einem Heizlüfter zu. Daher reicht eine Flasche pro Woche vollkommen aus.

Ich habe schon auf CP´s die großen Flaschen 33 KG an den Wowa gesehen, die standen draußen. Und das auch bei Minus 19 Grad. Da war keine Heizung dran, nicht mal Ei?. Also scheint wirklich nur das Gemisch eine Rolle zu spielen.

Jörg

chrisk am 21 Jul 2010 09:27:21

Ich nutze eine Alugas Tankflasche und eine Alugas Tauschflasche.
Primär läuft immer die Tankflasche an der Secumotion mit Umschaltung.
Im Winter keine Probleme, nach rund 3,5 Tagen schaltete die Fernanzeige auf die normale Flasche um.
Späteres Nachtanken ergab, dass ein paar Liter (kann es jetzt nicht mehr genau sagen) weniger einfüllbar waren als gewohnt. Da hat sich wohl das böße Butan bei über -20°C nicht in den gasförmigen Aggregatszustand transformieren wollen.

Mit einer Tank- und einer Tauschflasche bin ich flexibel, habe mir aber auch schon Gedanken wegen einer zweiten Tankflasche gemacht. Bei dem geringen Gasverbrauch den ich habe dann aber wieder verworfen.
Dafür ist Nachtanken viel zu einfach und alle paar km möglich.

kassiopeia am 21 Jul 2010 09:55:08

Ich denke man kann es folgendermassen zusammenfassen:

Aluflaschen sind auf keinen Fall schlechter fuer den Winterbetrieb geeignet als Stahlflaschen, aber auch fuer sie gilt, dass bei sehr tiefen (Flaschen-)Temperaturen der Butananteil in der Flasche verbleibt.

Scout am 21 Jul 2010 10:16:49

Lancelot hat geschrieben:
Scout hat geschrieben:Also, ob Stahl oder Alu vollkommen egal.


Jaein .. :wink:


Dein Jein ist schon berechtigt.
Es gibt schon Unterschiede zwischen Alu in Stahl in diesem Bereich.

Von Alu ist die Wärmeleitfähigkeit größer, die Wärmekapazität dagegen kleiner.
Die Zugfestigkeit des Alu ist kleiner als von Stahl. Um gleiche Festigkeitswerte des Flaschenmaterials zu erhalten, müssen die Wände bei Alu dicker sein.

Wie sieht es in der Anwendunungsrealität dann aus?
Bei Luftfeuchte zieht die Flasche dann ihren Eispelz an. Da kann man sämtliche Aluvorteile total vergessen. Manche ziehen der Flasche sogar ein Filzmäntelchen über, damit sie es schön warm hat.

Ich meine die Praxis hält mit der Theorie nicht mit.

Kassiopeia hat es mit seinem Beitrag auf den Punkt gebracht.


Wolfgang

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