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Wut- und Ärgerbeitrag wegen übermäßigen Mängeln 1, 2


lonsome am 24 Sep 2010 17:07:32

Hallo,

es ist kein konstruktiver Beitrag, aber ich muss einfach meinem Ärger Luft machen. Mein Womo Knaus Sport Traveller, Bj. 2003, musste heute schon wieder in die Werkstatt. Bisher mussten gemacht werden:

- durchgerosteter Kühler (fast 800.- € zu Beginn eines Norwegenurlaubs) nach drei Jahren

- Scheibenbremsen vorne festgesessen (ca. 300.- € nach vier Jahren)

- komplette Bremse hinten auf beiden Seiten völlig oxydiert und festgefressen, alles musste ausgetauscht werden nach fünf Jahren. Bereits hier äußerte meine Fiat-Werkstatt den Verdacht, dass das Fahrzeug im Wasser stand. (Schaden: 450.- €)

- Schaltzüge völlig fest und oxydiert, im Inneren der Schaltzüge am tiefsten Punkt feines Pulver und feiner Sand

- Schalthebel am Getriebe festgefressen, er musste mit dem Hammer herausgeschlagen werden: Grund: oxydiert und dadurch festgefressen (Kosten zusammen mit den Schaltzügen: 800.- €). Auch ein solches Schadensbild ist meiner Werkstatt noch nie untergekommen, selbst bei den ungepflegtestetn Baufahrzeugen nicht.

- Unterbodenschutz löst sich in großen Stücken von der Karosserie (ca. 150.- € für Behandlung mit Wachs als Ersatz). Auch das sollte nach Meinung der Werkstatt und des TÜV bei diesem Alter nicht vorkommen.

- Festsitzen des Bremskraftreglers an der Hinterachse, vom TÜV moniert und behoben, Ursache: Rost. Nach Aussagen des TÜV befindet sich das Fahrzeug in einem für dieses Alter viel zu schlechten Zustand.

- Mitte September in diesem Jahr: defekte Lichtmaschine/Regler (400.- €)

- Nachdem die Lenkung sich nicht mehr richtig zurückgestellt hat, war ich wieder in der Werkstatt. Die Domlager waren innerhalb der Dichtungen oben mit feinem, festgebackenen Sand gefüllt. Dies hat zu einem Festsitzen der Lager geführt, die mit dem Hammer herausgeschlagen werden mussten. Der feine, festgebackene Sand war INNERHALB des abgedichteten Bereiches der Lager. Dorthin kann kein Spritzwasser gelangen. Dieser feine Sand ist typisch für den Schmutz, der bleibt, wenn ein Auto in einer Überschwemmung war. Mein Fiathändler hat davon schon einige Fahrzeuge nach anderen Überschwemmungen in der Werkstatt gehabt. (wieder über 300.- €).

Das waren die bisherigen Mängel. Nun habe ich ständig Dieselgeruch gehabt, jetzt auch Fecken auf dem Boden. Heute wurde in der Werkstatt festgestellt: Tank durchgerostet!!!!!! Das kann doch nicht sein! Ich werde irgendwann wahnsinnig mit diesen Mängeln. Überall wird nur freundlich geredet: Ich kenne da jemanden bei Fiat, vielleicht kann der helfen ... Ich frage mal nach ... Und ich bleibe auf den Schäden hocken!

Rechtlich scheint nichts zu machen zu sein (ich müsste jemandem eine arglistige Täuschung nachweisen, d.h. dass jemand wusste, dass das Fahrzeug z.B. im Wasser gestanden ist und es mir einfach verkauft wurde), denn eine Beweisführung ist kaum möglich .... AAAAhhhhhhhhh...

So, entschuldigt bitte den Ausbruch, aber jetzt geht es mir wenigstens etwas besser!


Klaus

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oldie2002 am 24 Sep 2010 17:11:42

so einen ähnlichen beitrag habe ich vor einigen monaten schonmal gelesen, ich wünsche dir, dass du diesen user findest

friedhelm28 am 24 Sep 2010 17:19:25

Hallo Klaus

Leider kann ich Dir auch nicht helfen. Aber das ist schon ganz schön heftig was Du da schilderst. Das muss doch irgend einer Wissen das, das Fahrzeug im Wasser stand. Ist nur traurig das nur noch an Kommerz gedacht wird und nicht mehr Menschlich. "Du musst den Schaden ausgleichen" Das ist finanziell schon eine ganze Menge. Mein Mitgefühl hast Du. :(

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lonsome am 24 Sep 2010 17:23:15

Hallo Dieter,

der war damals ich selber. Und nun ist noch der verrostete Tank dazugekommen. Ich hatte gehofft, dass langsam alles im Griff ist ...


Klaus

farmerj am 24 Sep 2010 17:24:48

das ist ja krass....und das bei einem immer so hoch gelobten (im übrigen auch von mir favorisierten) Fiat-Basisfahrzeug........

Und Fiat zeigt da keinerlei Kulanz ??
Schon mal direkt bei Fiat nachgehakt oder nur über die Werkstatt ?

dentaka am 24 Sep 2010 17:47:54

wende dich mal im wohnmobilforum per PN an Robert Most.

Viel Glück
Andreas

Gast am 24 Sep 2010 18:38:09

...ja, FIAT eben!

Dass auch heute noch keine ernsthafte Konkurrenz da ist wundert mich (die anderen sind auch nicht besser)!

BOWO am 24 Sep 2010 18:50:36

Was bitte hat Fiat mit Betrug oder Naturkatastrophen zu tun?
Ein Ducato ist kein U-Boot. :?

Anstatt auf Fiat zu schimpfen würde ich lieber einen Anwalt fragen bezüglich arglistiger Täuschung seitens des Verkäufers und entsprechenden Schadensersatz einfordern.

Gast am 24 Sep 2010 18:55:36

Hallo Jürgen,

naja, dass FIAT beim Ducato beim deutschen Reisemobilbau von 75 auf 50% Marktanteil gefallen ist, das hat sicher seine Ursachen. Und die sind sicher nicht nur finanzieller Natur...
:ooo:

lonsome am 24 Sep 2010 19:16:20

BOWO hat geschrieben:Anstatt auf Fiat zu schimpfen würde ich lieber einen Anwalt fragen bezüglich arglistiger Täuschung seitens des Verkäufers und entsprechenden Schadensersatz einfordern.


Hallo,

wenn ich es richtig sehe, habe ich nicht sehr heftig auf Fiat geschimpft, sondern darauf, dass nicht geholfen oder keine Kulanz gezeigt wird, weder vom Händler noch von Fiat. Ich habe auch nicht geschrieben, dass Fiat Mist ist, sondern dass evtl. ein Problem mit einer Überschwemmung vorliegen könnte und ich mich alleine gelassen fühle. Ich habe beim Durchgerosteten Kühler (nach 3 Jahren und fünf Monaten) bei Fiat um Kulanz gebeten. Die Antwort war: Wo ist der Defekte Kühler? Das Dumme war nur, dass der Kühler am Beginn eines Norwegen-Urlaubes kaputt ging. Nun hätte ich den kaputten Kühler (die sind viel größer, als man meint, dazu schmutzig und sehr scharfkantig) drei Wochen mitschleppen müssen, außerdem hat mir das die norwegische Werkstatt nicht gesagt, dass ich das für einen Kulanzantrag brauche. Das meine ich mit nicht so tollen Reaktionen.

Problem mit Anzeigen/Schadenersatz: Kann der Händler etwas dafür? Wenn ich es richtig sehe, ist der Aufbau nicht betroffen sondern nur die Basis. Es ist also wahrscheinlich, dass ein Wasserschaden vor dem Zusammenbau gewesen sein müsste. Hat das der Händler gewusst? Das müsste ich ihm nachweisen für eine arglistige Täuschung. Zweite Möglichkeit für ene argistige Täuschung wäre der Hersteller, in diesem Fall Knaus. Dann müsste ich Knaus nachweisen, dass sie wissentlich ein solches Fahrzeug verbaut und als neu verkauft haben. Selbst wenn dies gelänge: Knaus war zwischenzeitlich konkurs ... Dann gäbe es als dritte Möglichkeit Fahrzeughersteller bzw. Zwischenhändler. Kann ich hier nachweisen, dass ein Schaden vertuscht wurde? Das ist die Auskunft, die ich von einem in diesem Breich sehr sachkundigen Rechtsanwalt erhalten habe. Es wurde auch schon überprüft, ob die Fahrgestellnummer in einem Versicherungsfall auftaucht - auch das negativ.

Der Verweis, nicht auf Fiat zu schimpfen sondern den Rechtsweg zu gehen, ist also nicht so angebracht und hilfreich, wie ich es sehe.


Klaus

Gast am 24 Sep 2010 19:21:56

oldie2002 hat geschrieben:so einen ähnlichen beitrag habe ich vor einigen monaten schonmal gelesen, ich wünsche dir, dass du diesen user findest



Hallo Dieter,

ich glaube, da war es ein Ford mit den gleichen Syndromen.

lg
peter

rheinberger am 24 Sep 2010 19:28:14

Hallo
so etwas hat es bei Fiat schon mal gegeben.
Da haben viele Fahrgestelle bei einer Überschwemmung im Wasser gestanden.
Ich versuche den Beitrag mal zu finden.
Vermutlich war das im wohnmobilforum oder bei pm.
mfg Rheinberger.

lonsome am 24 Sep 2010 20:10:39

Hallo,

wenn Du da etwas finden könntest, wäre das super. Im wohnmobilforum konnte man mir nicht helfen, da habe ich schon vor einer Weile gefragt. :-(


Klaus

Gast am 24 Sep 2010 20:13:45

lonsome hat geschrieben:Ich habe beim Durchgerosteten Kühler (nach 3 Jahren und fünf Monaten) bei Fiat um Kulanz gebeten. Die Antwort war: Wo ist der Defekte Kühler? Das Dumme war nur, dass der Kühler am Beginn eines Norwegen-Urlaubes kaputt ging. Nun hätte ich den kaputten Kühler (die sind viel größer, als man meint, dazu schmutzig und sehr scharfkantig) drei Wochen mitschleppen müssen, außerdem hat mir das die norwegische Werkstatt nicht gesagt, dass ich das für einen Kulanzantrag brauche. Das meine ich mit nicht so tollen Reaktionen.



Ja was denkst Du denn? Weswegen soll hier Kulanz gegeben werden, wenn das defekte Teil nicht vorgelegt werden kann? Könnte ja jeder daherkommen! Hier würde ich auch jeden abblitzen lassen – auch wenn es sich um einen Pfarrer handelt.

Du schreibst auch, dass nach vier Jahren die Bremsen fest waren, später noch die Bremsen hinten fest etc, etc. Ich habe noch nie gehört, dass sich bei einem regelmäßigen Betrieb eines Fahrzeuges die Bremsen durch Korrosion auf einmal festsetzen, zumal ja offensichtlich vorher alles funktionierte. Ich kenne so etwas von Fahrzeugen die monatelang rumstehen und nie benutzt werden. Ich werde den Verdacht nicht los, dass Du die Kiste nach dem Urlaub wochenlang in die Ecke stellst und dich dann wunderst, dass alles vor sich hingammelt.

Meiner Meinung nach müsste bei deiner Beschreibung der extreme Rostbefall schon zum Zeitpunkt des Kaufes vorhanden gewesen sein, sofern das Auto tatsächlich im Wasser gestanden hatte. Oder anders ausgedrückt: Wenn das Gefährt bei Kauf trocken war und zu dem Zeitpunkt nicht verrostet, weshalb soll dann das Teil auf einmal rosten wenn es vom neuen Besitzer nicht nach dem Kauf im Wasser versenkt wird. Kann es sein, dass das Mobil dauerhaft auf einer feuchten Wiese im Garten geparkt wird?


Seppl

lonsome am 24 Sep 2010 20:52:53

Hallo Sepp!

Seppl hat geschrieben:auch wenn es sich um einen ... handelt.


Warum bringst Du hier meinen Beruf ins Spiel? Vielleicht solltest Du einfach lesen: MIR HAT ES NIEMAND GESAGT, DASS ICH DAS TEIL BRAUCHE UND ICH HÄTTE ES DREI WOCHEN DURCH NORWEGEN SCHLEPPEN MÜSSEN. Die Reparatur wurde außerdem in einer Fiat-Werkstatt in Oslo gemacht.

Seppl hat geschrieben:Ich habe noch nie gehört, dass sich bei einem regelmäßigen Betrieb eines Fahrzeuges die Bremsen durch Korrosion auf einmal festsetzen, zumal ja offensichtlich vorher alles funktionierte. Ich kenne so etwas von Fahrzeugen die monatelang rumstehen und nie benutzt werden. Ich werde den Verdacht nicht los, dass Du die Kiste nach dem Urlaub wochenlang in die Ecke stellst und dich dann wunderst, dass alles vor sich hingammelt.


Ja, Verdacht ... Verdächtigen ist einfach. Aber: Mein Wohnmobil wird fast jede Woche bewegt. Es ist interessant, wie sich manche Leute die Dinge nach ihren Wünschen zurechtphantasieren ... Vor allem. Es war alles oxydiert: Aluminium der Bremszylinder usw. Kommentar des Chefs der Werkstatt: noch nie gesehen ... Oder werden Oxydationsprozesse jetzt auch schon durch einwöchiges Stehen verursacht? Vielleicht schalte ich ja beim Fahren auch zu wenig, weil die Schaltzüge oxydiert und der Schalthebel durch Oxydation festgerfessen waren? Außerdem: Du schreibst selber: Noch nie gehört! Genau das ist ja der springende Punkt: Auch der Chef meiner Werkstatt hat mein Schadensbild noch nie gesehen, noch nie davon gehört, dass es so etwas überhaupt gibt. Bevor er die Bremsen offen hatte, hat er auch gemeint, dass sie vielleicht einfach nur festsitzen würden. Als er sie dann offen hatte, hat er sich nur nnoch gewundert und gemeint: EINDEUTIG NICHT DURCH STEHEN VERURSACHT!!!!!!!! Aber: Verdächtige nur weiter!

Seppl hat geschrieben:weshalb soll dann das Teil auf einmal rosten wenn es vom neuen Besitzer nicht nach dem Kauf im Wasser versenkt wird. Kann es sein, dass das Mobil dauerhaft auf einer feuchten Wiese im Garten geparkt wird?


Auch das wieder so eine völlig unsinnige Verdächtigung, und die übliche Behandlung: Der Verbraucher ist schuld! Das Fahrzeug steht in meinem Garten - aber unter einem genügend großen Carport, die Sonne scheint hin, unter dem Fahrzeug ist es so trocken, dass nicht einmal mehr Gras wächst, sondern sich die Spatzen freuen, weil sie sich im trockenen Staub baden können. Aber vielleicht ist auch der Staub des trockenen Abstellplatzes unter die Domlager gekrochen, um sich dort festzusetzen, ich hätte nur den Abstellplatz regelmäßig wässern müssen, damit es nicht staubt?

Ich habe selten einen unqualifizierteren Kommentar gelesen, der mehr von Vorurteilen und Verdächtigungen strotzt.


Klaus

Gast am 24 Sep 2010 22:07:00

selten jemanden gesehen der sich so schön aufregen kann
:bussi:

LG
seppl

lonsome am 24 Sep 2010 22:25:45

Hallo,

wer regt sich hier auf?


Klaus

kintzi am 24 Sep 2010 22:31:18

Hallo, recht hat lons. schon. Nachdem, woran er schon Schaden hatte, wird das Blech auch nicht anders aussehen u. damit ist in einiger Zeit mit Totalschaden der Basis u. damit des ges. Fhrzgs. zu rechnen. Ich frage mich, wie ich mich bei diesem Schicksal aufführen würde, zumal Hoffnung auf finanz. Hilfe v. irgendwo her heisse Luft ist. Wenn erstmal die tragende Teile ersetzt werden müssen, Sparbüchse ohne Ende. Am besten gleich nach Afrika verkaufen, wie wir`s damals mit viel Glück mit der Casa Bücker 131 gemacht haben. Richi

wocaraft am 24 Sep 2010 23:33:16

lonsome hat geschrieben:- Scheibenbremsen vorne festgesessen (ca. 300.- € nach vier Jahren)

- komplette Bremse hinten auf beiden Seiten völlig oxydiert und festgefressen, alles musste ausgetauscht werden nach fünf Jahren. Bereits hier äußerte meine Fiat-Werkstatt den Verdacht, dass das Fahrzeug im Wasser stand. (Schaden: 450.- €)

- Schaltzüge völlig fest und oxydiert, im Inneren der Schaltzüge am tiefsten Punkt feines Pulver und feiner Sand


Klaus


Hallo Klaus,
was mir nicht klar ist, wie kann ein Bremssattel = Scheibenbremsen z.B. vorne festsitzen?
Die Bremsanlage ist geschlossen und wenn Wasser reinkommt nur über den Ausgleichsbehälter oben im Motorrraum. Wenn aber alle zwei Jahre die Bremsflüssigkeit gewechselt wird, gibt es in der Regel auch keine Probleme.
Ein Bremssattel geht dann fest, wenn die Bremsflüssigkeit nicht gewechselt wird.
Das Schaltzüge festgehen können ist bekannt. Aber von Heute auf Morgen geht das mit Sicherheit auch nicht und ich behaupte mal, das muß man auch beim Schalten spüren, rechtzeitig überprüfen und wenn möglich schmieren.
Wolfgang

lonsome am 25 Sep 2010 08:41:52

Hallo Wolfgang.

einzelne Dinge würden sich erklären lassen. Es macht die Kombination und auch das, dass manche Dinge so einfach nicht vorkommen.

Bremsen vorne - gut, kommt wohl ab und zu vor, war z.B. auch schon Thema im Dufato-Forum. Kann ich akzeptieren. Muss nich damit zusammenhängen. Bremsflüssigkeit wurde übrigens gewechselt, Womo ist regelmäßig in der Inspektio, war aber evtl. auch Wartungsfehler, wei z.B. nicht mit frischer Kupferpaste geschmiert wurde.

Schaltzüge: Wurden geschmiert, half nichts, als sie ausgebaut wurden, hat sie der Chef aufgeschnitten und festgestellt, dass feiner Pulver, Reste von Oxydation, herauskam. Er hat sich alles noch genauer angeschaut und festgestllt: Der Schaden trat in den Zügen genau bis zu einer bestimmten Höhe auf, wie wenn die Züge mit Wasser gefüllt gewesen seien. Außederm würde es immer noch nicht erklären, dass der Schalthebel am Getriebe festgefressen war. Fiat-Händerl und Chef dort: Noch nie gesehen.

Dass ein Bremszylinder hinten festgeht - auch möglich. Aber dass alles korrodiert ist: Alu Messing, ... noch Laut Chef noch nie so gesehen.

Domlager: Die sind dicht, da kann an sich nichts reinkommen. Bei mir: Feiner Sand UNTER den Dichtungen. Chef: Kennt er NUR von Fahrzeugen, die aus einer Überschwemmung stammen, da hatte er schon mehrere.

Tank: Hatte der Chef nach eigenen Aussagen so noch nie bei einem solchen Fahrzeug und Alter.

Unterdodenschutz usw. - immer die gleichen Dinge, auch die Aussagen vom TÜV: dürfte so noch nicht sein, andere sehen besser aus, auch Baustellenfahrzeuge ...

Na ja, es ist aber wohl immer der Verbaucher schuld. Jetzt wäre einmal interessant: Hat jemand von Euch, der sein Fahrzeug regelmäßig bei der Inspektion hat, der es regelmäßig (fast wöchentlich) fährt, der es unter einem Carport stehen hat, ähnlich massive Probleme? Ich denke nicht. Also kann es kein prinzipielles Fiat-Problem sein, sondern muss eine adnere Ursache haben.


Klaus

lwk am 25 Sep 2010 11:57:31

Die Häufung der Vorkommnisse ist hier wohl das Problem! Allerdings verstehe ich nicht so ganz, was Fiat damit zu tun hat? Ich kann mir nicht vorstellen, das Fiat ein Fahrgestell, das mal U-Boot gespielt hat, also überflutet worden ist, noch weiterverkauft. Der Schaden wäre von einer Versicherung reguliert worden und das Fahrzeug vielleicht noch als Teilträger verkauft worden, aber doch nicht mehr an einen WoMo-Hersteller.
Durchgerostete Kühler haben wir auch schon erlebt, einmal innerhalb von 2 Jahren. Den Kraftstofftank haben wir gegen den grossen Kunststofftank getauscht, war auch kurz vorm Durchrosten. Die vergammelte Bremsanlage hinten und festsitzende Beläge vorn können auftreten, wenn man durch Salzwasserpfützen fährt. Die Erfahrung haben wir auch schon gemacht. Wenn man an stürmischen Tagen an der Küste steht, ziehen die Salzwasserschwaden überall unters und ins Auto und greifen alles Metall an. Unsere Domlager wurden auch erneuert, der Dreck war auch bis ins Lager gekommen, sonst wären sie ja nicht kaputt gegangen. Die Schäden lassen sich also durchaus erklären , man muss da nicht auf Fiat rumhacken.

franz_99 am 25 Sep 2010 15:08:08

hat der vielleicht mal im Nordseewasser geparkt? Es fallen mir grad so als Plätze ein Römö, St. Peter oder Vejers?

Gast am 25 Sep 2010 15:11:58

lwk hat geschrieben:Die Schäden lassen sich also durchaus erklären , man muss da nicht auf Fiat rumhacken.


:daumen2:

Amue am 25 Sep 2010 15:53:15

Hallo,

also wenn ich das von Seppl und IWK so lese ist das bei Fiat scheinbar vollkommen normal. :D


Achim

lonsome am 25 Sep 2010 16:43:45

Hallo,

einfach einmal die Frage an IWK und Seppl: Wo hacke ich meinem Beitrag auf Fiat herum oder schimpfe über Fiat? In keinem einzigen Punkt habe ich Fiat die Schuld gegeben oder gesagt, dass Fiat ein mieses Auto ist. Ich habe geschrieben, dass ich mich vom Händler und von Fiat alleine gelassen fühle. Und wer meine Beiträge wirklich gelesen hat, der müsste auch gemerkt haben, dass ich von einem Einzelfall spreche, der nach der Meinung meiner Fiat-Werkstatt auf eine Überschwemmung zurückzuführen ist (war nicht meine Idee!). Aber vielleicht wollen manche nicht richtig lesen, um ihre Vorurteile behalten zu können.

Und: Ja, Ihr habt Recht: Ich habe mein Womo auf Römö versenkt, weil ich die Flut nicht rechtzeitig bemerkt habe. Um den Sand abzuwaschen, bin ich dann bei St. Peter durch das Meerwasser gefahren und habe das Auto dann im Sand von Vejers trocken gefahren. Im Winter fahre ich übrigens zwei Mal weg, und zwar dann wenn es gerade so richtig schön Schneematsch hat mit viel Salz drin. Dann stelle ich das Womo wieder auf die sumpfige Wiese und freue mich, wenn ich es die restlichen Monate vermodern sehe. Und: Es kann nicht sein, dass etwas am Produkt schlecht ist. Es ist mit Sicherheit der Käufer, der etwas falsch gemacht hat.

Und wer es wissen will: Das Womo war noch nie auf einem Sandstrand, es noch nie auf Römö, es wurde noch nie durch Salzwasser gefahren. Das einzige Meer, das das Womo gesehen hat, waren die Küsten Norwegens. Und wenn man das nicht mehr darf: Muss ich dann mein Womo im Winter wegsperren? Ich denke, dass bei einer einzige Fahrt bei Streusalz im Winter mehr Salz auf dem Unterboden verspritzt und das Womo intensiver damit eingesalzen wird als bei jeder Fahrt durch Norge. Ach ja, und wenn es jetzt heißt: Waschen! Dann eine Frage: Wer von Euch nimmt hinten die Bremstrommel regelmäßig ab, um dann die Bremszylinder hinten richtig zu waschen und vom Wintersalz zu befreien?


Klaus

friedhelm28 am 25 Sep 2010 18:46:24

lonsome hat geschrieben:Hallo,

einfach einmal die Frage an IWK und Seppl: Wo hacke ich meinem Beitrag auf Fiat herum oder schimpfe über Fiat? In keinem einzigen Punkt habe ich Fiat die Schuld gegeben oder gesagt, dass Fiat ein mieses Auto ist. Ich habe geschrieben, dass ich mich vom Händler und von Fiat alleine gelassen fühle. Und wer meine Beiträge wirklich gelesen hat, der müsste auch gemerkt haben, dass ich von einem Einzelfall spreche, der nach der Meinung meiner Fiat-Werkstatt auf eine Überschwemmung zurückzuführen ist (war nicht meine Idee!). Aber vielleicht wollen manche nicht richtig lesen, um ihre Vorurteile behalten zu können.

Und: Ja, Ihr habt Recht: Ich habe mein Womo auf Römö versenkt, weil ich die Flut nicht rechtzeitig bemerkt habe. Um den Sand abzuwaschen, bin ich dann bei St. Peter durch das Meerwasser gefahren und habe das Auto dann im Sand von Vejers trocken gefahren. Im Winter fahre ich übrigens zwei Mal weg, und zwar dann wenn es gerade so richtig schön Schneematsch hat mit viel Salz drin. Dann stelle ich das Womo wieder auf die sumpfige Wiese und freue mich, wenn ich es die restlichen Monate vermodern sehe. Und: Es kann nicht sein, dass etwas am Produkt schlecht ist. Es ist mit Sicherheit der Käufer, der etwas falsch gemacht hat.

Und wer es wissen will: Das Womo war noch nie auf einem Sandstrand, es noch nie auf Römö, es wurde noch nie durch Salzwasser gefahren. Das einzige Meer, das das Womo gesehen hat, waren die Küsten Norwegens. Und wenn man das nicht mehr darf: Muss ich dann mein Womo im Winter wegsperren? Ich denke, dass bei einer einzige Fahrt bei Streusalz im Winter mehr Salz auf dem Unterboden verspritzt und das Womo intensiver damit eingesalzen wird als bei jeder Fahrt durch Norge. Ach ja, und wenn es jetzt heißt: Waschen! Dann eine Frage: Wer von Euch nimmt hinten die Bremstrommel regelmäßig ab, um dann die Bremszylinder hinten richtig zu waschen und vom Wintersalz zu befreien?


Klaus


Hallo Klaus

Das war die richtige Antwort. Ich sehe das genau so wie Du es geschrieben hast und gebe Dir vollkommen recht. Lass Dich nicht ärgern, ich will es mir auch abgewöhnen. Mir wurden auch Sachen unterstellt das einem die Nackenhaare hoch gehen. :roll:

trebla am 25 Sep 2010 20:12:15

Evtl. wird das Fahrzeug, da es ganzjährig genutzt wird, regelmäßig über bestimmte Strecken oder Brücken bewegt, die automatisch mit aggressiven Taumitteln besprüht werden. Diese Sprühmittel sind aggressiver als Salz.
Eine andere Erklärung könnte sein, dass eine elektrolytische Korrosion durch evtl. fehlerhafte Elektrik/Potentialausgleiche o.ä. vorhanden ist. So etwas kennt man auch aus dem Wassersport, wo teilweise unerklärliche Korrosionen und Durchrostungen durch Elektrolyse auftreten.

trebla

wolfherm am 25 Sep 2010 20:23:44

Hallo,

ist denn jemals untersucht worden, was das für "Stoffe" sind, die in geschlossenen Systemen auftauchten? Nur auf die Erfahrung eines einzelnes Werkstattmenschen, der schon mal überschwemmte Fahrzeuge gesehen hat, würde ich da nicht viel geben.

Außerdem kann man doch den Lebensweg eines Fiats mit Hilfe von Fiat nachvollziehen. Dann könnte man es eventuell eingrenzen, wo der Schaden entstanden ist und dann hättest du auch einen, den du eventuell haftbar machen könntest. Aber ohne stichhaltige Beweise und Untersuchungsergebnisse bleibt das ein erfolgloses Unterfangen.

LG Wolfgang

didje am 25 Sep 2010 20:32:24

wocaraft hat geschrieben:
lonsome hat geschrieben:- Scheibenbremsen vorne festgesessen (ca. 300.- € nach vier Jahren)

- komplette Bremse hinten auf beiden Seiten völlig oxydiert und festgefressen, alles musste ausgetauscht werden nach fünf Jahren. Bereits hier äußerte meine Fiat-Werkstatt den Verdacht, dass das Fahrzeug im Wasser stand. (Schaden: 450.- €)

- Schaltzüge völlig fest und oxydiert, im Inneren der Schaltzüge am tiefsten Punkt feines Pulver und feiner Sand


Klaus


Hallo Klaus,
was mir nicht klar ist, wie kann ein Bremssattel = Scheibenbremsen z.B. vorne festsitzen?
Die Bremsanlage ist geschlossen und wenn Wasser reinkommt nur über den Ausgleichsbehälter oben im Motorrraum. Wenn aber alle zwei Jahre die Bremsflüssigkeit gewechselt wird, gibt es in der Regel auch keine Probleme.
Ein Bremssattel geht dann fest, wenn die Bremsflüssigkeit nicht gewechselt wird.
Das Schaltzüge festgehen können ist bekannt. Aber von Heute auf Morgen geht das mit Sicherheit auch nicht und ich behaupte mal, das muß man auch beim Schalten spüren, rechtzeitig überprüfen und wenn möglich schmieren.
Wolfgang





Hallo
24 09 2010 22:33:16

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lonsome hat folgendes geschrieben::

- Scheibenbremsen vorne festgesessen (ca. 300.- € nach vier Jahren)

- komplette Bremse hinten auf beiden Seiten völlig oxydiert und festgefressen, alles musste ausgetauscht werden nach fünf Jahren. Bereits hier äußerte meine Fiat-Werkstatt den Verdacht, dass das Fahrzeug im Wasser stand. (Schaden: 450.- €)

- Schaltzüge völlig fest und oxydiert, im Inneren der Schaltzüge am tiefsten Punkt feines Pulver und feiner Sand


Klaus



was mir nicht klar ist, wie kann ein Bremssattel = Scheibenbremsen z.B. vorne festsitzen?
Die Bremsanlage ist geschlossen und wenn Wasser reinkommt nur über den Ausgleichsbehälter oben im Motorrraum. Wenn aber alle zwei Jahre die Bremsflüssigkeit gewechselt wird, gibt es in der Regel auch keine Probleme.
Der Bremssattel wird nicht fest sondern die Kolben werden fest das Problem hatten wir früher beim Fiat 128 ,Ritmo,und beim 131
lang ist es her,damals waren wir noch richtige Autoschlosser da wurde noch mit Hammer und Meißel gearbeitet
didje

apollonia am 25 Sep 2010 20:43:38

Hallo Klaus,

da scheinst Du ja mit dem Auto echt kein Glück zu haben. Ich hoffe aber, dass Dir das WoMo-fahren trotzdem noch Spaß bringt.

Zum Thema durchgerosteter Tank: ist der von innen oder außen durchgerostet?

Das hatten wir vor Jahren mal bei einem PKW, da war der Tank von innen durchgerostet. Der Tank wurde dann auf Kulanz anstandslos getauscht, das Auto war locker 8 Jahre alt. Kommentar der Werkstatt und des Hersteller: das kann und darf nie nicht passieren!!

Ich wünsche Dir, dass Dir der Spaß am Reisen im WoMo nicht vergeht.

lonsome am 25 Sep 2010 21:13:17

Hallo Wolfgang,

genau diese elektrolytische Lösung hatte die Werkstatt auch schon im Verdacht, hat versucht, die Ströme zu messen, aber kein Ergebnis. Ich habe deswegen auch schon in Foren, z.B. im wohnmobilforum nachgefragt, aber auch keine Antwort bekommen. In der Zwischenzeit habe ich deswegen auch so ein Kontaktband am Fahrzeugboden anbringen lassen, um evtl. Spannunge abfließen zu lassen. Wenn mir da jemand helfen könnte: Kann ich so etwas messen? Wie?

Der Tank ist wohl an einer Quetschnaht durchgerostet. Da der Tank noch im Fahrzeug ist (derzeit in der Werkstatt), weiß ich noch nicht genau, wie das entstanden ist. Der Chef dort will aber mit Fiat reden, da er so etwas nicht kennt und es nach seiner Meinung bei einem Fahrzeug dieses Alters nicht sein darf.

Ach so: Brücke oder Strecke mit besonderer Streuung: Ich fahre ca. 20x im Jahr über die Stahlrbrücke bei Donauwörth, die ist dabei ca. 5x mit dem Mittel besprüht. Das kann es wohl auch nicht sein. Da müssten mehr Autos zerfressen sein.


Klaus

MW Fahrzeugtechnik am 26 Sep 2010 19:31:04

Moin,

erstmal möchte ich sagen das ich Dein Ärger und Wut verstehen kann, nun müßte man aber erstmal schauen wo kommen den die ganzen Probleme her.
Das das Fahrzeug mal im oder unter Wasser gestanden hat glaube ich mal nicht, den dafür sind zuviele Probleme Fahrzeug typisch und wenn Deine Werkstatt Dir das anders sagt macht sie nicht viele Ducatos oder kennt sich nicht damit aus.
Viele deiner Schäden sind auf Standschäden oder Nutzung im Winter oder an der See zurück zuführen, einmal auf Halte beim Hersteller oder bei Dir selbst. Gerade wenn Fahrzeuge im Süden Deutschlands im Winter gefahren werden tauchen diese Probleme sehr oft auf. Desweiteren sind einige Mängel bei einer Inspektion von einer Werkstatt im vorfeld zu finden.
Du schreibst das das Fahrzeug Baujahr 2003 ist, ist dies die Erstzulassung oder das Auslieferrungsdatum von Fiat. Dies ist auch für so Probleme ein wichtiger Punkt gerade im bereich Standschäden.

Kühler durchgerostet haben einige, dies kommt aber oft durch beschädigungen von aussen oder schlechtes Material. Dies müsste aber bei einer Inspktion auffallen da es zum Wartungsumfang gehört dort eine Sichtkontrolle durch zuführen.

Bei der Bremse vorne so wie hinten würde ich auf Standschaden schieben, dies kommt leider bei Wohnmobilen die nicht oft bewegt werden vor. Bei 300,00€ für die vordere Bremse tippe ich mal auf Scheiben und Beläge, da die scheiben vorne starke Rostansätze innen hatten und evtl ein Bremskolben schwer ging.
Bei der Bremse hinten tippe ich auf das selbe wie oben nur das das Fahrzeug mit angezogener Handbremse eine lange Zeit gestanden hat.

Thema Schaltzüge und Umlenkung am Getriebe kommen bei Ducato nicht oft aber ab und zu vor. Dies hat meist den Grund das das Fahrzeug beim Herseller einige Zeit im Regen gestanden hat (ohne Aufbauten) nach der Auslieferrung von Fiat. Wo der Sand her kommt kann ich so auch nicht sagen, aber evtl. stehst Du ab und zu auch auf Sand im Urlaub usw..

Domlager beim Ducato ist ein Schwachpunkt egal ob Typ 230 oder 244 das weis jede Fiat Werkstatt, dies kann man leider nicht verhindern nur beim Austausch mit reichlich Fett vorbeugen. Wie eine Werksatt sagen kann das dort kein Spritzwasser hin kommt kann ich nicht verstehen. Wenn das Fahrzeug bist dort hin im Wasser gestanden hätte wäre der Motor sowie das Getirbe komplett unter Wasser gestanden. Den Domlager genauso wie die Sachltzüge und Umlenkung hätte man bei der Wartung im Vorfeld schon feststellen müssen.

Der Unterbodenschutz ist bei allen Ducatos sehr schlecht, dies liegt an Fiat selbst aber auch am Hersteller des Wohnmobils. Aber im Rahmen der Inspektion wird dies geprüft und sollte dann von der Werkstatt dem Kunden gegenüber bemängelt werden.

Das eine Lichtmaschiene nach ca. 7 jahren mal den geist aufgibt ist leider normal.

Kleines Fazit von mir es sind alle Schuld Fiat/Aufbau Hersteller/Werkstatt und Du leider auch.

Mario

Gast am 26 Sep 2010 19:50:32

Habe mir auch gerade ein Fiat Fahrgestell bestellt mit Hymer Aufbau drauf. Derzeit habe ich einen Ford Transit Fahrgestell 10 Jahre alt, da fühlt sich auch der Rost pudelwohl. Die Bremsen vorne und hinten wurden total erneuert und alleine der letzte Werkstattaufendhalt hat 2.000 € gekostet.

Ich persönlich rechne fest damit, wenn mein Fiat Fahrgestell in 10 Jahren zur Werkstatt geht das auch die Bremsscheiben mit Zylindersattel erneuert werden ( wie jetzt beim Ford)

Es wird Dich weder trösten noch Dir weiterhelfen - sorry - aber leider muss ich Dir berichten AUTO fängt mit AU an und hört regelmäßig mit Ooooo ( so teuer) auf. :oops:

Ich denke ebenfalls an flüssigen Enteiser, der ist wirklich das letzte.... Ich führe viele massive Rostschäden an meinem Transit Fahrgestell darauf zurück.

Die Frage bleibt - ist der Tank von innen oder außen durchgerostet. Ich denke von außen da auch hier das Enteisungsmittel zugeschlagen hat. Ich werde auf jeden Fall das neue Fahrzeug hinsichtlich Unterbodenschutz nacharbeiten.

lonsome am 26 Sep 2010 20:50:15

Hallo,

irgendwie finde ich es schade, dass hier ständig Mutmaßungen und falsche Verdächtigungn ausgesprochen werden.

ducato010 hat geschrieben:wenn Deine Werkstatt Dir das anders sagt macht sie nicht viele Ducatos oder kennt sich nicht damit aus.


Die Werkstatt hat genügend Ducatos und Wohnmobile, die dort sind. Sogar haufenweise Baufahrzeuge, die wohl nicht zu den gepflegtesten gehören.

ducato010 hat geschrieben:Viele deiner Schäden sind auf Standschäden oder Nutzung im Winter oder an der See zurück zuführen,


Dann soll Fiat doch bitte in die Bedienungsanleitung schreiben: Das Fahrzeug darf nur im Sommer gefahren werden! Und Standschäden? Ich weiß nicht, ob Du die anderen Beiträge von mir auch gelsen hast: Das Wohnmobil wird regelmäßig bewegt, auch im Winter! Und wenn ich es nicht im Winter beuntzen darf, dann soll doch Fiat bitte in die Betriebsanleitung bzw. in die Verkaufsprospekte schreiben: Das Fahrzeugt darf nur im Sommer und nicht in Küstennähe bewegt werden.

ducato010 hat geschrieben:Du schreibst das das Fahrzeug Baujahr 2003 ist, ist dies die Erstzulassung oder das Auslieferrungsdatum von Fiat. Dies ist auch für so Probleme ein wichtiger Punkt gerade im bereich Standschäden.


Das genau Produktionsdatum wurde mir schon mitgeteilt, es war zwei oder drei Monate vor Verkauf an mich. Wenn jedes Fahrzeug, das zwei oder drei Monate auf Halte steht, solche Schäden hat, dann Gute Nacht.

ducato010 hat geschrieben:Bei der Bremse vorne so wie hinten würde ich auf Standschaden schieben, dies kommt leider bei Wohnmobilen die nicht oft bewegt werden vor. Bei 300,00€ für die vordere Bremse tippe ich mal auf Scheiben und Beläge, da die scheiben vorne starke Rostansätze innen hatten und evtl ein Bremskolben schwer ging.
Bei der Bremse hinten tippe ich auf das selbe wie oben nur das das Fahrzeug mit angezogener Handbremse eine lange Zeit gestanden hat.


Auch hier würde sich das Lesen der obigen Beiträge lohnen: Die vordere Bremse kann durchaus durch falsche Wartung entstanden sein.
Hintere Bremse: Für wie blöd hältst Du mich, dass ich mein Womo mit angezogener Handbremse abstellen sollte? Es steht auf ebenem Grund mit eingelegtem Gang. Und es war eben NICHT nur ein festsitzender Kolben o.ä., sondern in der hinteren Bremse waren alle Alu- und Messingteile vollkommen korrodiert und verrottete, alles musste ausgetausch werden. Das ist definitivg KEIN Standschaden. Warum solche unsinigen Unterstellungen mit der angezogenen Handbremse? Nein, nicht immer sind die Fahrer schuld. Und eben: Das Fahrzeuge wird fast wöchentlich bewegt.

ducato010 hat geschrieben:Der Unterbodenschutz ist bei allen Ducatos sehr schlecht, dies liegt an Fiat selbst aber auch am Hersteller des Wohnmobils. Aber im Rahmen der Inspektion wird dies geprüft und sollte dann von der Werkstatt dem Kunden gegenüber bemängelt werden.


Aussage TÜV: So einen Zustand kennt er von diesen Fahrzeugen normal nicht. Aussage der Werkstatt: So einen Zustand kennen sie von einem Fahrzeug in diesem Alter nicht. Aber nach Deinen Angaben verkauft dann Fiat doch ziemlichen Müll? Und: Es wurde der Korrosionsschutz entsprechend des Wartungsplanes gemacht, zusätzlich habe ich das Fahrzeug am Unterboden mit einem speziellen Wachs behandeln lassen, zuvor wurde das Fahrzeug gewaschen mit einem Mittel, das Salz neutralisieren sollte.

ducato010 hat geschrieben:Kleines Fazit von mir es sind alle Schuld Fiat/Aufbau Hersteller/Werkstatt und Du leider auch.


Dass in der Werkstatt nicht alles ganz richtig gelaufen ist, vor allem im Punkt vordere Bremse - habe ich gesagt.

Wo meine Schuld liegt - ich weiß es immer noch nicht. Darin, dass ich im Winter fahre? Wenn ich nicht fahren würde, dann hieße es wieder: Standschäden ... Es ist irgendwie lustig: Fahre ich, bin ich schuld, fahre ich nicht, bin ich schuld. Sage mir doch bitte: Was soll ich anders machen: Ich fahre fast wöchentlich, das Fahrzeug steht im Trockenen, das Fahrzeug kommt zur Inspektion, das Fahrzeug wird nur auf Langstrecken benutzt, der Unterbodenschutz wurde nachgearbeitet und verstärkt. Was soll ich anders machen, damit ich nicht schuld bin?

Ich gebe auch zu, dass jeder einzelne Mangel an sich irgendwie vorkommen kann (außer wohl den Problemen an der hinteren Bremse). Aber die Summe, das macht es aus. Nirgends, weder beim Händler, noch in der Werkstatt, kennt man ein Womo mit einer derartigen Häufung von Problemen. Da ich mit meinen anderen Fahrzeugen (z.B. Peugeot in 10 Jahren: Teile der Auspuffanlage, Inspektion, fertig) nie solche Probleme habe, wundere ich mich, warum bei diesem Fahrzeug so massiv Schäden auftreten. Es ist die Häufung der Probleme. Aber es liegt ja sicher nur an mir.

Hersteller und Aufbauhersteller: Das habe ich ja ganz am Anfang geschrieben: Von denen fühle ich mich alleine gelassen. Einzig ich trage die Lasten. Wenn ich zum teil schuld bin, dann trage ich dafür alle Belastungen. Das ärgert mich.

Na ja, wenn ich Deine Aussagen anschaue, dann kann ich da auch nur das Fazit darauf ziehen: Es sind viele Schäden bei Fiat bekannt, aber dass sie auftreten, wird vom Fahrer verursacht. Die Fahrzeuge an sich sind gut, sie sollten nur nicht im Winter oder in Norwegen oder Süddeutschland oder in der Nähe des Meeres benutzt werden, am besten überhaupt nicht (Halt, das gibt ja dann wieder Standschäden...).


Klaus

wocaraft am 26 Sep 2010 21:14:25

Hallo Klaus.

Lasse es gut sein.
Es bringt Dir und uns nichts wenn Argument so gut oder schlecht sie auch sein mögen das Problem nicht lösen können und zu persönlichen Angriffen führen. Letztendlich kannst nur Du das Problem durch schnelles Verkaufen lösen, aus der Erfahrung lernen und nie wieder einen Fiat kaufen.
Und wenn ich noch etwas hinzufügen darf: Das Internet in seiner unendlichen Weite bringt jede Menge Informationen, vor dem Kauf eines Fahrzeuges !!!

MW Fahrzeugtechnik am 26 Sep 2010 21:27:04

Moin Klaus,

sorry das ich es überhaupt gewagt habe auf Dein Fahrzeug einzugehen.
Sorry auch dafür das ich versucht habe die Probleme an Deinem Fahrzeug zu erläutern und noch mals sorry dafür das ich ja keine Ahnung habe und es trotzdem gewagt habe was zu schreiben.
Dies alles soll nicht mehr vorkommen, ich hoffe für Dich, dein Fahrzeug und Deiner Werkstatt das alles ins lot kommt.

Mario

oldi am 26 Sep 2010 21:37:06

wocaraft hat geschrieben:Hallo Klaus.

Lasse es gut sein.
Es bringt Dir und uns nichts wenn Argument so gut oder schlecht sie auch sein mögen das Problem nicht lösen können und zu persönlichen Angriffen führen. Letztendlich kannst nur Du das Problem durch schnelles Verkaufen lösen, aus der Erfahrung lernen und nie wieder einen Fiat kaufen.
Und wenn ich noch etwas hinzufügen darf: Das Internet in seiner unendlichen Weite bringt jede Menge Informationen, vor dem Kauf eines Fahrzeuges !!!



:daumen2:

hallo klaus

dem was mein vorredner geschrieben hat ist nur noch hinzuzufügen, das mario dir eine hilfreiche erklärung an die hand gegeben hat die du nicht akzeptieren kannst.

ich kann dir aus meiner erfahrung nur sagen das mario sein beitrag sich auch mit meinen erfahrungen 100 prozentig deckt.

lies ihn dir noch mal in ruhe durch, denn er ist mehr als hilfreich.

gruß peter

lonsome am 26 Sep 2010 22:18:45

Hallo,

was mich einfach ärgert: Unterstellungen ziehen sich durch die Beiträge durch: Ich stelle mein Womo auf eine sumpfigen Wiese ab und lasse es außerhalb des Sommerurlaubs vermodern. Ich würde fast nie damit fahren. Ich wäre auf Römö oder sonst wo im Salzwasser gelandet. Und dann eben jetzt noch, dass ich mein Womo mit angezogener Handbremse abstellen würde. Alles völlig unzutreffende und aus der Luft gegriffene Unterstellungen, die sich durch die Beiträge ziehen und mir deutlich machen sollen: Ich bin selber schuld. Diese ständigen Unterstellungen nerven mich tierisch!

Und: Was soll ich anders machen? Ich weiß es einfach nicht. Soll ich fahren? Soll ich nicht fahren? Wenn ich im Winter fahre, muss ich mit den nächsten Schäden rechnen? Wenn ich nicht fahre, bekomme ich Standschäden. Warum fahren andere Ducatos hier in Bayern im Winter - ohne Probleme? Diese Fragen hat mir halt bis jetzt noch niemand beantwortet. Auch andere Dinge wie beim durchgerosteten Kühler: Ich weiß, dass es da Probleme gab, vor allem bei den ersten Modellen. Da fehlte in der vorderen Stoßstange ein Loch, durch das das Wasser von der Stoßstange ablaufen abfließen konnte, so dass durch das stehende Wasser wohl Probleme auftraten. Deshalb ich meinen Duc überprüft: Das Loch ist da. Zusätzlich habe ich immer wieder überprüft, ob es verstopft ist oder ob Laub dort liegt und Probleme machen könnte - es war nichts. Es ist ja nicht so, dass ich einfach nichts machen oder kontrollieren würde.

Ich habe auch nie geschrieben, dass Ducatos oder Fiat nichts sind. Ich weiß auch nicht, warum mir das schon wieder unterstellt wird. Ich schreibe ganz im Gegenteil: Ducatos sind normal nicht schlecht. Warum ist meiner mit einer solchen Fehlerhäufigkeit versehen? Was ist da falsch? Das ist ja genau das Problem: Die Ducatos sind wohl recht gute Fahrzeuge - warum bei meinem die gehäuften Probleme?

Mario, wenn ich Dich so geärgert habe, dann entschuldige bitte, das wollte ich nicht. Aber vielleicht verstehst Du auch, dass mich so etwas wie mit der Handbremse einfach ärgert. Ebenso, dass halt der Hauptpunkt bei der hinteren Bremse, dass die Alu- und Messingteile oxydiert sind, umgewandelt wird in ein Problem durch eine angezogene Handbremse und damit der Fehler ganz klar zu mir geschoben wird.

Einfach die Frage an Dich Mario, ganz in Ruhe: Wie viele Ducatos mit der gleichen Schadenhäufung wie meinen hattest Du schon? Ich denke kaum einen, weil die Ducatos normal nicht schlecht sind. Darum frage ich mich eben: Warum dies Masse der Schäden an meinem?

So, und jetzt ein friedlicher
Klaus

Gast am 26 Sep 2010 22:32:38

Lass Dich doch nicht ärgern !

lonsome hat geschrieben:sondern in der hinteren Bremse waren alle Alu- und Messingteile vollkommen korrodiert und verrottete, alles musste ausgetausch werden. Das ist definitivg KEIN Standschaden.
Das war bei meinem Transit nach etwa 8 Jahren auch so, bei mir sagte die Werkstatt, dass käme durch den flüssigen Einteiser der auf Autobahnabschnitten montiert ist. Der läßt auch Tanks durchrosten etc.

Auch die anderen Schadensbilder sind dadurch (fast alle) zu erklären, Getriebe etc.

Leider bist Du aber nicht auf meinen Beitrag eingegangen - Schade.

Wenn jemand Dich ärgern will mit WOMO in die Papa stellen und ein Salzbad in der Nordsee nehmen lassen .... sorry ich kann darüber nur lachen.

Warum schreibst Du nicht, dass Dir gerade eben eingefallen ist, das es ja vorübergehend ein Versuchsboot zur Insel Helgoland war.... und dann ist Ruhe im Karton und die Lacher sind auf Deiner Seite.

lonsome am 26 Sep 2010 22:55:56

Hallo Ulrich,

das mit dem flüssigen Enteiser - meinst Du das? Warum dann nicht mein Peugeot? Warum dann nicht alle Ducatos? Die Bremse war bei mir nach 6 Jahren.

Beim Tank weiß ich es noch nicht, der wird gerade ausgebaut. Dann weiß ich mehr.

Und einfach nochmals die Frage: Warum so gehäuft bei mir? Es ist mir klar, dass sich alle Schadensbilder eklären lassen. Ich hätte ja auch kein Problem mit zwei oder drei von den Problemen. Ich weiß auch, dass es sein kann, dass eine Lima nach deiser Zeit den Geist aufgibt, vor allem wohl auch, wenn sie viel im Einsatz ist wie bei mir, weil ich auch viel unterwegs bin. Aber warum so viel bei mir? Wer hier hat noch ähnlich massive Probleme? Da hat sich bis jetzt noch niemand gemeldet.

Sorry, wenn ich da auf etwas bei Dir nicht eingegangen bin, habe es jetzt versucht. Wenn der Punkt noch fehlt - bitte einfach nochmal sagen!


Klaus

Gast am 26 Sep 2010 23:01:40

Also wenn ich meine Liste der Reparaturen des Ford Transit Fahrgestell aufführen würde, wäre ich bis Mitternacht beschäftigt.

Da ist auch alles dabei, wenn Du unter dem Fahrgestell liegst denkst Du der muss Jahrelang auf dem Schrottplatz gestanden haben.

Man sollte die Erschlagen - aber nicht mit dem Fahrgestell das fällt dabei auseinander. Deinen Ärger kann ich also absolut verstehen, dass Dich einige auch noch ärgern finde ich gemein. :(


Das Rost Problem ist nicht unbekannt, wird aber von den Werkstätten immer gerne runtergspielt, puh so was schlimmes haben wir noch nie gesehen. Wahrscheinlich kriegen die als Bildungsurlaub Schauspielunterricht...... :D

Durch Haarrisse und kleinste Lackschädenpunkte dringt die Flüssigkeit an das Metall und läßt Rostpunkte entstehen, die für den Laien sogar so aussehen als roste es von innen nach aussen.

wolfherm am 27 Sep 2010 00:05:03

Hallo,

wenn das alles so außergewöhnlich ist, wo ist dann das Gutachten eines Sachverständigen? Ich habe schon vor einigen Beiträgen danch gefragt. Bei so einem Schadensbild, was mir total unverständlich ist, hätte ich einen Sachverständigen eingeschaltet.

PS: Ich bin bei jedem Wetter gefahren, habe überall gestanden und habe nicht den Bruchteil dieser Schäden mit einem Duc von 2003. Deshalb würde ich mal über einen Sachverständigen nachdenken. Es hilft dir nichts, hier zu beklagen. Verklage mit Beweisen. Dann wird dir auch geholfen.

LG Wolfgang

Gast am 27 Sep 2010 01:29:19

Mach doch mal den Test und lasse Dir doch schriftlich geben das alles so verrottet ist und das Fahrgestell im Wasser gesatnden hat oder ein Herstellungsfehler ist oder so. Dann hast Du erst mal was in der Hand, Teile markieren nach Fiat einschicken udn um Stellungnahme bitten.

Sachverständiger kostet Unsummen und wenn es durch Streustoffe bzw Entfrosterflüssigkeit kommt, kriegste nix. Die TU Darmstadt hat da auch mal eine Begutachtung gemacht.

Ob es bei Dir jetzt solche Schäden sind ( wie bei mir) musst Du selbst klären ! Aber ohne Gutachter ( mein Rat)

marmarq am 27 Sep 2010 08:52:23

Da ist mit Sicherheit einiges mal schief gelaufen, Salzwasser, Säure oder was auch immer! Wir hatten mal nen Honda Accord zur Begutachtung, der sah aus als wäre er in Säure gebadet worden.

Baujahr 2003! Mach Dir nix vor, da kommt nix mehr rüber. Wie soll nach 7 Jahren, bei so ner wackeligen Bestandsaufnahme noch jemand in Haftung genommen werden! Du wirfst Gutes Geld schlechtem hinterher!

Jeden Euro den Du für Gutachten jeglicher Art ausgibst ist rausgewofenes Geld. Deinen Ärger kann ich voll und ganz nach vollziehen, mein Mitgefühl haste eh schon! -- verfolge Deinen WOMO Leidensweg schon ne ganze Weile --

Versuche die Karre ( sorry, WOMO natürlich. an handwerkliche beg. Bastler) so schnell wie möglich zu verkaufen. Das Auto ist/wird ein Faß ohne Boden sein! Verbuche die Angelegenheit, als Lehrgeld bezahlt!
Wirst sehn, dann schläft es sich auch besser.

Gr mani

chrisk am 27 Sep 2010 10:00:06

Wieso verkaufen ?
Klaus kann in diesem Zustand das Fahrzeug ja gar niemandem verkaufen: Tank undicht, Bremse fest.
Beides muss er notgedrungen machen lassen, dazu würde ich entrosten so gut es geht und Hohlraum- und Unterbodenwachs auftragen lassen.
Somit sollte das Fahrzeug wieder für Jahre gut laufen und er weis was er hat.

Ich denke, bei Mario wäre er wohl auch in guten Händen.

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