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Wir haben uns ein Womo gekauft (LMC680) :D mit der Zusage das es Wintertaulich ist. Nach der letzten Nacht in unserem Womo war der Alkoven wie eine Tropfsteinhöhle. Als ich mich mit der Heizungsverlegung vertraut gemacht habe viel mir auf das in unserem Alkoven das Heizungsrohr nicht verlegt ist. Meine Frage: Ist das so in Ordnung das im Alkoven kein Heizungsrohr verlegt ist, und wenn nein, kann man ein Heizungsrohr dahin verlegen? Hat einer sowas in Selbstbauweise schon gemacht?
Viele aus Milzau Detlef und Ines Hi
ein heizungsrohr im Alkoven sollte schon vorhanden sein Man kann es Selber machen indem man die heizungsrohre ein fach verlängert und es rund ums Bett verlegt gruß gerd Ist das nicht "Normal" das im Alkoven ein Warmluftrohr verlegt ist? Oder gehen die Hersteller davon aus das man es selber machen muß :roll: :?:
normalerweise ist im Aloven ein Warmluftrohr vielleicht hat es der vorgänge ausgebaut gruß gerd Hallo
Ich meine LMC 680 ist eine Heizungsrohr verlegt Aber das du wegen dem fehlenden Rohr eine Tropfsteinhöhle hast glaub ich nicht. LongJohn Hallo, Leute. In meinem Hymer Swing 544 ist im Alkoven auch kein Heizungsrohr verlegt. Eine Tropfsteinhöhle ist es in kälteren Nächten trotzdem nicht. Unter der Matratze ist es morgens feucht, nass. Aber das ist wohl relativ normal. Nach dem Lüften ist das Wasser weg. Und wenn die Heizung unten läuft, kommt die warme Luft auch oben an. Und wenn nicht: Dicke Decke hilft.
, Andreas
Hallo Ihr zwei, wie genau sieht die "Zusage" aus? Mündlich (unter Zeugen?) oder schriftlich? Was beinhaltet die Zusage? Ich persönlich kenne kein Wohnmobil, daß nicht wintertauglich ist.................z.B. in Südspanien bei plus 18 Grad Aussentemperatur. Schreibt doch mal die Details - vielleicht kann ich Euch dann Näheres sagen, brainless :wink: Hi,
Also bei mir war es eine Option beim bestellen des Womo`s ob man einen Heiußluftsrang im Alkoven haben möchte. Udo
Sorry, wintertauglich heißt leider nicht dass alle möglichen Optionen (Alkovenheizung) eingebaut sind. Winterreifen sind in der Regel bei dieser Aussage auch nicht mit inbegriffen. Grundsätzlich kann man diese auch nachträglich einbauen, der Aufwand ist aber beträchtlich und hängt stark von Grundriss, Aufbau und eingebauter Heizung ab. Das ist ein Job für einen erfahrenen Handwerker. Andreas Bloß wie nennt man denn das, wenn nicht nur an den Fenstern sondern auch an den Wänden Wassertropfen hängen(nur im Alkoven) oder ist das bei diesen Witterungsverhältnissen normal?
Achso, habe jetzt mal den Alkoven ausgeräumt und mal geschaut ob da nun was verlegt war,(Heizungsrohr und so), da war noch nie ein Heizungsrohr verlegt worden und auch keines zurückgebaut. Tja, bei mir steht jetzt ein ? denn ich weiß nicht mehr weiter. aus Milzau Detlef und Ines Habt ihr das Dachfenster oder ein Seitenfenster einen Spalt offengelassen, oder alles zu gehabt?
Normalerweise beschlagen die Fenster bei uns nur, wenn alles geschlossen ist. Oder beim Kochen. Hat dein Womo einen Doppelboden :?: ->ohne würde ich kein Womo als Wintertauglich bezeichnen.
Mein erster hatte auch keine Alkovenheizung ,aber eine Tropfsteinhöhle hatte ich nie. Wenn keine Zwangsentlüftung verbaut ist dann die Fenster einen Spalt offen lassen. Aus heutiger Sicht ,rate ich Dir den Alkoven mit einem Heizungsstrang zu verlängern (geringerer Durchnitt des Rohres , sonst kommt oben kaum was an ), kostet in Eigeninitative nur kleines Geld und ist leicht selbst zu machen. Hi,
das ganze Wohnmobilwesen, z.B. sich so zu verhalten, dass man die Umwelt mit seinem ganzen Verhalten nicht merh als unvermeidlich belästigt usw, ist ein Kunsthandwerk. Auch Wintercamping in einem Woni ist ein Kusthandwerk, wenn innen an der Scheibe keine armdicken Eisflöze ins Amatruenbrett krabbeln sollen. Sprich, mit heizen alleine ist es nicht getan. Man muss heizen und man muss gleichzeitig lüften (damit der Wasserdampf aus der Innenluft /den Materialien kommt). Alleine beim Schlafen verliert der Mensch über die Atemluft ca 1 L Wasser. Die sind aber nicht weg, diese 1 L Wasser. Die befinden sich nun innen im Woni, in der Luft, in den Polstern, in den Möbeln und der Wanddämmung. Insbesondere da, wo es kalte Stellen hat. Sprich, die müssen nun weg gelüftet werden. Wenn man dann auch noch tagsüber mit nassen Kleidern ins Woni kommt, dort beim kochen womöglich viel Dampf erzeugt - na das wird dann eine Tropfsteinhöhle. Da nutzt die beste Heizung nichts. Also lüften, bis der Arzt kommt (so ein Dr. Ahnungslos zum Beispiel oder so ein Dr. Habgierig) .
Das ist kein Alkovenproblem, :eek: ich empfehle dir ein Gespräch mit einem Arzt deines Vertrauens. :wink: Es können aber auch psychosomatische Probleme sein, dann hilft nur ein Psychotherapeut weiter. :D Alfred
Hallo, wie kommst Du denn auf sowas? Mein Hymercamp starline 640 ist sehr wohl auch ohne Doppelboden im Winter ideal. Auch Bekannte mit EURA-Doppelboden haben sich gewundert, wie fußwarm mein Fahrzeug im Winter (beim freien Stehen, ohne 220 Volt bei minus 15 Grad) ist. Entscheidend ist eine ausreichend dimensionierte Heizung, ein guter Winterteppich und eine gute Abschottung des Fahrerhauses. Ebenfalls wichtig ist eine frostsichere Frisch- und Abwasseranlage. Übrigens war auch mein Alkoven, obwohl werkseitig im Prospekt vermerkt, nicht mit Alkovenheizung ausgestattet. Habe hierzu Luftschlauchabzweig verlegt, Kosten keine 10,-€, Arbeitsaufwand vielleicht eine Stunde. Wichtig ist dennoch, dass auch bei (starken) Minusgraden zumindest ein Alkovenfenster auf Lüftungsstellung bleibt. Bis auf ein (starkes) Beschlagen bzw. Aneisen der Alkovenfenster (4 Leute übernachten im WOMO!!!) bleibt ansonsten der Alkoven trocken. Nachts habe ich die Innentemperatur auf ca. 14 Grad eingestellt und auch das Heckfenster auf Lüftungsstellung arretiert.. Tagsüber dann für mindestens 5 Minuten voll Lüften (alle Fenster auf) und anschließend volle Pulle einheizen. So kann man es auch im Winter gut aushalten. Das einzige was nervt, sind die modernen SEITZ S5-Fenster mit der Einhand/Einhebelverriegelung, bei denen im Winter nachts die Scheibeverriegelungsbänder aneisen und damit einige Fenster bis zum Abtauen nicht mehr geöffnet oder geschlossen werden können. mfg @starlight
Sorry, aber gerade diese Schlagworte sind es die verunsichern. Was nutzt ein Doppelboden, wenn die Kälte durch schlecht gedichtete Heckgaragentüren eindringt. Ich bin schon vor 30 Jahren im Womo 14 Tage zum Skifahren gefahren, da war noch kein Womo "wintertauglich". Gefroren habe ich trotzdem nie. Und der nachträgliche Einbau ist leider nur dann einfach, wenn die Heizung vorne sitzt und Sitzgruppe, Tisch etc. eine Verlegung hoch zum Alkoven zulassen. @Quak-Bruchpilot: Kopf hoch, auch ohne zusätzliche Alkovenheizung muss man nicht frieren. Ein paar Punkte vielleicht: Vor der Abfahrt schon heizen damit die Matrazen nicht kalt sind und Schränke auf. Fahrerhausscheiben aussen und innen isolieren und am besten einen Thermo-Trennvorhang zwischen Fahrerhaus und Aufbau anbringen. Und wie es alle schon sagten: Lüften. Viel Erfolg wünscht ein skifahrender Alkovenfahrer ohne Doppelboden, allerdings mit Alkovenheizung. Andreas Es gibt eine DIN dazu. Diese besagt, dass es 3 Stufen gibt, keine Wintertauglichkeit, wintergeeignet und winterfest.
Das Womo wird für den Test eingefroren, entweder auf minus 10 Grad oder auf minus 15 Grad. Nach minimum 10 Stunden Abkühlung wird geheizt. Dann müssen nach 4 Stunden mindestens 20 Grad Celsius erreicht werden, gemessen in 1 m Höhe und mindestens 40 cm (bin nicht ganz sicher) von der Wand weg. Mach doch mal so einen Versuch und miss im Alkoven. Kauf Dir dieses Messgerät: Link zum eBay Artikel Im Alkoven müssen minimum 15 Grad erreicht werden, sonst liegt man dort unter dem Taupunkt und es gibt Kondenswasserbildung. Müßte man zur Erhöhung der Temp. im Alkoven den Wohnraum auf 25 oder noch mehr Grad aufheizen, was unangenehm wäre, liegt sicher ein Mangel vor. Auch unter der Matratze sollte sich kein Wasserfilm bilden. Das gibt auf Dauer üble Schäden und Schimmel. Da hilft es auch nicht, dass sich der Schläfer in Decken einpacken könnte (was für eine Idee!?). Übrigens muss die Beschaffenheit, wintertauglich zu sein, vorliegen, wenn es zugesagt wurde. Sonst besteht ein Nachbesserungsanspruch oder man kann zurücktreten. Selbst ein PhoeniX, den wir vor ein paar Wochen für 10.000,- € bei Truma haben einfrieren lassen, erreichte nach 17 Stunden volle Heizungspower in der Garage nur 11 Grad und im Schlafzimmer weniger als 13 Grad; trotz "TOP-Wintertauglichkeit" laut Prospekt. Der Fehler ist inzwischen unstreitig, leider erst nach dem Rücktritt und im Prozess. m.
Moin Ihr Beiden, selbiges Problem hatte ich bei unserem LMC auch. Wir sind mit 4 Pers. unterwegs & in der kälteren Jahreszeit bildete sich an den inneren Alkovenwänden auch Feuchtigkeit. Durch morgendliches Lüften war es auch relativ schnell wieder verschwunden....zumindest oberflächlich. Trotzalledem habe ich eine Alkovenheizung nachträglich montiert. GSD war in der B-Säule der Strang bis in den Alkoven verlegt. Dort allerdings verschlossen. Bin dann dort mit dem üblichen 60'er Rohr dran...einmal kpl. um die Matratze rum. Seitdem ist Ruhe :wink: Hab irgendwo noch Bilder von dem 'Umbau' ....muss mal schauen.
Nur zur Ergänzung: Die DIN EN 1646 bezieht sich (soweit mir bekannt) nur auf das Aufheizverhalten, die erreichbare Temperatur und die Luftfeuchte im Wohnraum. Sie bezieht sich nicht auf die Frostgefahr von Frischwasser, Abwasser oder Toilette und deren Ab- bzw. Zuleitungen. Andreas
Das stimmt!! m. Moin,
man sollte nicht vergessen dass Wintertauglichkeit nicht nur Doppelboden, Aufheizverhalten usw. beeinhaltet, sondern auch so Kleinigkeiten wie hinterlüftete Sitzpolster, Luftschlitze in den Schränken usw. Alles um Kondenswasser zu vermeiden. Unser Womo hat das alles, aber zB keinen isolierten Abwassertank und auch keinen Doppelboden. Wir gehen aber trotzdem - wie andwein - zum Skifahren in die Berge damit..... Unser Clou ist Winterfest und der hat keinen Doppelten Boden :wink:
Es gibt, wie schon erwähnt, kleine Feinheiten bezüglich Wintertauglich und Winterfest. Ich bin mit meinem "alten " auch im Winter unterwegs gewesen -> (nicht Winterfest bzw. tauglich) immer richtig mollig innen und alles Schick -> aber der Eimer musste draussen trotzdem drunter :!:
Abwassertank im Doppelboden und nicht nur einfach Isoliert ,damit es auch 100 % tig funktioniert das wäre ideal ... Nicht falsch verstehen das nur Doppelboden WoMo`s Winterfest sind -> Ich würde mir wenn ichs drauf anlege nur so eins kaufen :!: Alles andere muß jeder selbst wissen,was er kauft oder nicht :!: Unser Abwassertank ist eingepackt und beheizt. Trotzdem friert manchmal der Abflußstutzen ein.
Und beim Kühlschrank sollte man an die Winterabdeckung denken, denn dort in der Nähe läuft bei uns - und vielleicht bei anderen auch - die Küchenwasserleitung und kriegt die Kälte voll ab. Ab -15° geht da nix mehr. Ich habe schon einige mit Zelt im Winter gesehen, die bekamen ihr Zelt auch warm :!: 8)
Daher gilt das Motto, ein Zelt ist auch "wintertauglich". Und der Test eines Phönix der nach 17 Studnen noch nicht durchgewärmt war, ist nicht nachvollziehbar. Hier muss ein spezieller Fahrzeugmangel vorliegen, oder die Heizung war nicht ordentlich entlüftet. Unser Concorde verwandelt sich innerhalb von 2 Stunden in eine Sauna, wenn von 5 Grad innen und -15 Grad außen hochgeheizt wird. Und tropfen tut da auch nichts, da die Innenwände erwärmt werden. Wir hatten aber schon einen Hobby Siesta, da war der Alkoven früh immer vorn mit einer Eisschicht bedeckt, VON INNEN :!: Daher mein Rat, wintertauliche Womos sollten im Winter immer an 220 Volt hängen, damit man Heizdecken und Zusatzheizer verwenden kann. Damit bleibt der Alkoven trocken und kann vorgewärmt werden. Bei eienr 4 kw Umluftheizung die im Heck untergebracht wird und wo die Heizungsschläuche zum Teil unten außen am Fahzeug verlaufen, bekommt seinen Alkhoven ab dem Minusbereich niemehr warm. Zumal die Alkoven in dieser Preisklasse schlechter isoliert sind, als der Rest des Fahrzeuges. Jörg
Unzureichende Unterlüftungen, nicht genügende und im Schlafraum gar keine Konvektoren, Heizungsrohre in der Garage an der Decke des Doppelbodens statt am Boden des Doppelbodens verlegt (wie soll da Wärme in der Garage verteilt werden?), usw.. Der Test fand mit Gutachter bei Truma statt. Da kannste davon ausgehen, dass keine Luft in der Leitung war. Wegen ungenügender Wärmeabgabe unterwegs kommt das Heizwasser viel zu warm am Heizofen wieder an, so dass der abschaltet, um nicht zu überhitzen, während der Unterboden und Teile des Aufbaus nicht ausreichend beheizt werden. Ein weiteres, durchaus vergleichbares Fzg. soll den gleichen Mangel haben, nur wurde da noch keine Beweisaufnahme durchgfeührt. Wie wohl ausfällt... So eine Heizung ist eine komplizierte Sache. Wenn da Fehler gemacht werden, nützt der beste 220 Volt-Anschluss und auch 50 mm Aussenwand nichts mehr. m.
So ist es. Es ist meist nicht das Problem der Heizung sondern der Wärmeverteilung. Und das ist bei einer Warmwasserheizung mit Verteilung durch reine Thermik halt wessentlich komplizierter als bei einer Umluftheizung, die per Gebläse die Warmluft in die Ecken drückt. Mollige , Andreas Also wir sitzen gerade im Harz in unserem Wohnmobil (Doppelboden, Alde, Wigo Therm Fahrerhausabdeckung) und möchte mir nicht vorstellen, wie es ohne diese Annehmlichkeiten wäre.
Dabei ist es hier nicht besonders Kalt, gerade mal so -5 bis -8 Grad. Unser altes Wohnmobil war auch mit Doppelboden ausgestattet, es war definitv auch wintertauglich. Aber Winterkomfort gibt es in meinen Augen erst, wenn auch das Heizsystem darauf ausgelegt ist. Bei uns laufen die Alde-Rohre über die Einstiege bis in den Fahrer und Beifahrerfußraum. Ih denke also, man sollte zwischen wintertauglich und winterkomfort unterscheiden. Ersteres kann man einfach herstellen, letzteres ist von der Konstruktion abhängig. Martin Hallo, was für eine begriffsverwirrung - winterfähig,wintertauglich,winterfest usw.
jeder sollte,wenn er im winter mit dem Womo problemlos unterwegs sein will immer gut drauf vorbereiten und selber seine erfahrungen so nach und nach machen. Auch wir haben ein "winterfestes" womo gekauft und im laufe der jahre durch eigene erfahrungen bei jeder wintertour wieder was nachgerüstet oder verbessert. Das beginnt bei vernünftigen winterreifen und endet eigentlich nie so richtig. Aber vom Grund her sollten Frisch- und Abwassertanks im mitbeheizten doppelboden liegen,richtig dimensionierte heizung,ob warmwasser oder warmluft spielt dabei eine untergeordnete rolle,gute isolierung der fahrerhausscheiben und des fußbodens,gute qualität und ausreichende kapazität von start- und aufbaubatterie,sichere gasversorgung von heizung und kühlschrank,einige veränderungen beim motor und noch einiges mehr. Wir können jetzt sagen,das unser womo winterfest ist und wir auch frostgrade jenseits der -25°C problemlos über mehrere tage überstehen werden und auch bei allen möglichen winterlichen strassenverhältnissen dorthin kommen wo wir hin wollen Wenn wir im winter unterwegs sind mache ich mir eigentlich mehr gedanken immer einen gut geräumten stell- , rast- oder parkplatz,sowie eine nicht eingefrorene entsorgungsmöglichkeit zu finden. @Alfred0: Steht das Zeichen O bei Dir für eine Null oder für den Buchstaben der gleichen Form? Ich habe ja eine Ahnung... Mit einem sachlichen Beitrag hat Dein minderintelligenter Kommentar wenig zu tun. Schade, dass es immer wieder Leute gibt, die solche Kommentare schreiben, die alles andere als hilfreich sind.
Herzlichster , Andreas Tja Andreas,
Dein "Herzlichster " ist für AlfredO wahrscheinlich exakt so zu verstehen, wie er seinen Kommentar verstanden wissen wollte. Ich fand den Post von AlfredO lustig, satirisch, hintergründig - und habe mir nur gedacht: "Na, den Schuh wird sich bestimmt auch noch jemand anziehen...." Aber , daß Dir der Schuh zu passen scheint...... brainless :wink: PS: Kommentare bezüglich meines Nicks sind zwecklos: Ich kenne schon alle Varianten. 8) Auch eine Frage als Neuling. In unserer Beschreibung steht, dass der Frischwassertank frostsicher sei. Er ist unter der Dinett-Bank. Ich gehe davon aus, dass trotzdem die Heizung 24 Stunden laufen muß - richtig?
Aber was ist in meinem Fall mit dem Abwassertank? der liegt unter dem Wagen ungeschützt. Was nützt mir da der geschützte Frischwassertank, wenn das Abwasser gefriert. Wie löse ich das Problem? Ja, klingt so, als sei Andreas ein richtiger Humorist. :roll:
Ja klar, die Heizung muss laufen. Aber nicht unbedingt auf volle Pulle, wenn Du nicht im Mobil bist. Zum Abwassertank: Mach den Hahn auf und stelle einen Eimer drunter. Dann kann nichts frieren. Ist die einfachste Variante. Die andere ist kostenaufwendig. Du kannst den Abwassertank im Nachhinein isolieren lassen. Schwieriger ist es mit Leitungen die offen liegen. Da gibt es keine so einfache "Eimer-Lösung"!
Mensch entspannt Euch! Ich fand es lustig das "Wortspiel". Es passiert doch jedem mal dass er was sagt was auch anders zu verstehen wäre. Letzte Woche: Meine Kollegin und ich räumen in einem Lager auf. Es ist vesperzeit und wir wollen uns was zu Essen holen. Ich gehe raus und warte ungeduldig auf dem Gang. Sie sortiert noch irgendwelche schweren Kartons (was eigentlich mein Job war- aber halt nach dem Vesper). Da kommt mein Chef um die Ecke und läuft an uns gerade vorbei als aus dem Lager meine Kollegin stöhnend schreit: Jaaaa ich komme gleich... Was soll man da noch sagen? War peinlich und lustig zugleich. Im ersten Moment wäre ich gerne im Erdboden versunken, dann mußte ich mich wegdrehen und lospusten. So ist es nun mal im Leben. |
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