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Hallo,
heute früh war ein ziemliches Gewitter über uns und es Blitzte und krachte aus allen Richtungen. Wie sollte man sich eigentlich verhalten? Muß das Gas ( wg. Kühlschrank ) abgedreht werden oder gibt es da eine Schutzschaltung? Was passiert eigentlich bei Blitzeinschlag ( bei PKW ist es ja bekannt ) ? moinsens ,
ich verweise einmal auf die hehren Worte des ADAC Zitat ADAC online : "Eine Aluminium-Außenhaut oder eine Kunststoff-Beplankung auf einem Metall-Gerippe (vereinzeltes Konstruktions-Prinzip bei Freizeitmobilen, abe wirken ebenfalls wie ein "Faradayscher Käfig"....... Kritisch könnten allenfalls reine Kunststoff-Gehäuse, wie Wohnmobile in GFK-Bauweise, sein. Über Blitzopfer, darauf muss man deutlich hinweisen, wurde aber auch hier nie berichtet. Als guter Blitzableiter würde sich ein metallischer Dachgepäckträger anbieten, der dann freilich über Kabel und Erdspieß mit dem Erdboden verbunden werden muss. Gewitter im Anmarsch – das sollte man als Camper unbedingt beachten: Sicheren Aufenthalt bietet die (in jedem Fall „metallische“) Fahrerkabine Alkoven meiden Fenster, Türen, Hub- und Klappdächer schließen nicht mit dem Kopf in den Bereich des Daches kommen keine metallischen Teile der Einrichtung anfassen also auch nicht Geschirr spülen oder duschen 230-V-Kabel außen am Wagen abziehen (Gefahr der „Überspannung“)" Zitat Ende Jan :D Vielleicht hilfts auch, :D
die Satantenne aufzustellen im Winkel von 90 Grad, um Hagelschaedn zu vermeiden. von der schoenen Mittelmosel Achim
Dafür habe ich extra so ein Überspannungsschutzding (wie man auch zu Hause hat) zwischen "Landleitung" und EBL gesteckt. ....und wie ist das mit dem Gas :?: Sieht sicherlich schön aus, ist aber wirkungslos. Gibt es aber tatsächlich in verschiedenen schönen Farben. :D Lies Dir mal in der Wikipedia unter Blitzschutz --> Link den Teil: Innerer Blitzschutz durch. Das Teil das Du einsteckst ist ein SPD Typ 3 der ausschließlich eine objektive Wirkung hat, wenn auch die Typen 1 und 2 vorhanden sind. Eine Ausnahme wäre jetzt ein sehr entfernter Einschlag ins Stromnetz in ca. 1 km Entfernung. Hier könnte der Typ 3 ohne die vorgelagerten Überspannungsschutzeinrichtungen einen Vorteil bieten. Bei einem Einschlag in unmittelbarer Umgebung oder gar in die Leitung verglüht Dein Überspannungsschutz in Mikrosekunden wirkungslos. Um es mal auf`s Wohnmobil zu bringen: Ansonsten kannst Du auch ein Strohhalm über einen Fluss legen und glauben das ist eine Brücke für Dein Wohnmobil. :D @ altenrather Ausser bei einem Volleinschlag eines Blitzes sehe ich keine Gefahr. Bei einem Volleinschlag kommt es darauf an, ob zum Beispiel die Wohnwagenstützen abgesenkt sind oder nicht. Garantie kann Dir keiner geben, das nichts passiert aber ich halte es für unwahrscheinlich das die Gasanlage so betroffen wird, dass es zum Gasaustritt und vieleicht einer Zündung kommt, wenn Du das meinst. Eigentlich versteh ich die Frage gar nicht.
Was soll denn sein mit dem Gas - selbst bei einem Einschlag? Also irgendwas raff ich nicht. Meinst Du, wenn der Blitz in Deine Mühle eingeschlagen hat und die brennt, oder was meinst Du im Bezug auf Gas? Also ich gehe konform mit den Fachartikeln z.B. --> Link Unter 5.4 Teil (a) wird meine Ansicht bestätigt, dass bei der Ableitung eines "Teil" Blitzstromes die Gasleitung undicht werden kann. Durch Blitzstromeinwirkung auf die Elektroinstallation könnte ein Brand bzw. ein Feuer entstanden sein, das wiederum zusammen mit einer zeitgleich undichten Gasleitung nachteilige Wirkungen auf das Wohnmobil haben könnte, bzw. diese nicht ausgeschlossen werden können. ( Abfackelung :D ) Aha, Ulrich, alles klar.
Und das widerspricht jetzt dem von mir Geäußerten genau wo? Prinzipiell ist es erstmal so: Den Flaschen passiert gar nichts - wieso auch? Prinzipiell könnte es wohl dazu kommen dass eine Gasleitung (in grob kalkuierter Wahrscheinlichkeit von 1 Million * Lotto-Hauptgewinnwahrscheinlichkeit, direkt durch einen Einschlag getroffen werden würde) Das könnte zu einer raschen Flammenbildung führen :D Viel wahrscheinlicher, also nur 10*Lottogewinnwahrscheinlichkeit :) ,wird es wohl sein, dass Dein Womo durch Einschlag anfängt zu brennen und dass dann letztlich zu Beschädigungen an den Leitungen führen kann - was widerum völlig wurscht ist, weil Du dann ohnehin aus sicherer Entfernung zuschauen kannst, wie irgendwann die Überdruckventile der Gasflaschen stossweise aufgehen und die Flaschen schöne Flammen spucken. Im Nichtbrandfall riecht man Gas für gewöhnlich und kann auf die Suche gehen. Alles andere ist reiner Theoriekram, denn wie willst Du feststellen, falls Du es nicht riechst , wo das LEck in der Leitung ist und wer oder wie kann man festmachen, dass das von einem Einschlag kam und nicht schon vorher undicht war. Und überhaupt - warum ist das interessant.? Die Frage war was mit dem Gas im Falle eines Gewitters ist oder zumachen ist und die Antwort drauf lautet: NICHTS Das Mitglied "altenrather" hatte gefragt :wink:
Ich würde und werde bei Gewitter auch nix machen. Die Wahrscheinlichkeit das es ausgerechnet in mein WOMo einschlägt ist nicht hoch, ausser ich stehe am Strand ganz alleine. Die dünnen 1mm Wandungen der Gasleitung würden einem Blitzstrom sehr wenig entgegensetzen können, wenn - im Fall des Falles. Aber wie gesagt, ist so wahrscheinlich wie eine undichte Campingkasette ( ich hoffe beides nie erleben zu müssen ) Also ich finde die erste Antwort von Jan informativ und sachgerecht. :wink:
...und diejenigen die Hubstützen angebaut und runtergekurbelt haben sind ja schon geerdet (zumindest oberflächlich), :evil:
bei den anderen Platzen die Reifen beim Überschlag :eek: ...und die Dachreiter wirken wie Antennen (fang mich...) :oops: was ist wenn der blitz in die Campingkasette einschlägt?
es heist ja : im auto ist man sicher. aber ich habe noch nie jemanden getroffen, der einen blitzeinschlag im auto überlebt hat :(, das stützt diese aussage nicht gerade.... wie mag es dann im wohnmobil sein? hat das schon jemand überlebt? kr @ kilroy Eigendlich sollte der Blitz auf der Aussenhaut, in jedem Fall bei Metalloberflächen auch dort herum laufen. Bei einer Metallhaut ist das WOMO also 100 % sicher.
@ felix52 - Jan hatte auch perfekt geantwortet, er schrieb auch Strom abziehen. Das einzig richtige und mögliche. Jou Ullrich`S aus VfL-Land,
ich schließe kein Stromkabel ab, weil ich keins habe... :wink: Allerdings betreibe ich den WR net bei Gewitter, weil der nen Erdungskabel mit 1,2 Mtr. Tiefe im Boden bräuchte.... :( in die zweite Liga
Datt reicht abba net wenn der Blitz ins Womo knallt. Da isset Kabel abba durch un Pechschwarz. Datt reich gerade mal, wenn der Blitz irgendwo weit aufm Camping reinhaut damit dir deine EBL nisch umme Ohren fliecht. Interessant. Bin letztes Wochenende auf der Autobahn mitten durch ein Gewitter gefahren und einem Blitz folgte praktisch unmittelbar der - ziemlich laute - Donnerschlag. Da kam dann auch gleich die Frage auf nach der Sicherheit. Mein Teil hat, glaube ich zumindest, GFK auf Holz, also eher weniger Schutz, vermute ich mal. Naja, der Blitz ging vorbei und ich lebe noch. Dazu eine kurze Geschichte von mir. Der Wohnwagen stand gepackt im Garten, angeschlossen mit Verlängerungskabel an die 230 V Versorgung im Haus um den Kühlschrank zu versorgen. Nachts zog ein starkes Gewitter auf. Der Blitz schlug in meinen Nussbaum ca. 10 m neben dem Wohnwagen. Zum Glück war ich nicht zuhause. Am nächsten Morgen fand ich den Zählerschrank offen, verbrannte Sicherungen. Im Wohnwagen war die Elektrik zerstört, die Kontrollleuchte vom Kühlschrank war weggeflogen, die Schwärzung der Stichflamme konnte man noch sehen. Das Anschlusskabel war ca. alle 3 - 5 m geplatzt. In meiner Wohnung war die gesamte Elektrik zerstört. Schaden 8.000 Euro war zu Glück versichert. Den Schaden im Wohnwagen 400,-- Euro musste ich selbst zahlen, da keine Kaskovers. Nach diesen Erfahrungen mache ich mein Wohnmobil immer stromlos bei Gewitter. Ich packe das Kabel komplett weg denn auch durch Induktion kann die empfindliche Elektronik im Wohnmobil zerstört werden. Ich schreibe das aus aktuellem Anlass, da ich am Wochenende auf einem Stellplatz in Holland bei einem starken Gewitter wohl der einzige Camper war der den Stromanschluss gekappt hat. Gruß Werner
Ist erstmal richtig, aber: bei Gewitter regnets meist heftig, und eine nasse GFK-Aussenhaut dürfte auch einen faraday'schen Käfig bilden. Und wenn du nicht gerade nen VI fährst, sitzt du ja während der Fahrt im metallenen Fahrerhaus. Noch ein Minuspunkt für den VI... die Liste wächst :D bis denn, Uwe
Kannst du die höhere Gefährdung der VI durch Fallzahlen untermauern oder ist die reine Vermutung? Ich halte es für Vermutung Nach vielen Jahren Forum in denen sogar einfache Parkrempler gepostet werden aber nicht eine nennenswerte Anzahl von Blitzschäden ist bekannt. Spektakulär wäre das sicher für die Hobbyphysiker und Funkenträtzer aber auch für die Küchentischjuristen bei der Versicherungsabwicklung :D vor gewitter checken aus welcher richtung es kommt checken ob in luv bäume oder so sind die uns auf den kopf fallen können nase in den wind drehen alles wegräumen / annageln was weggfliegen und andere gefährden könnte gläser mit passendem getränk füllen landstrom haben wir i.a. keinen ggf nachbarn nett informieren bei der stellplatzwahl auch eventuelle vermurungen / überschwemmungen berücksichtigen, ggf schnellstabfahrt im hinterkopf haben
Das heisst nicht Vermutung, sondern Risikoabschätzung. Ein Risiko kann man nicht nur aus Fallzahlen ermitteln (empirische Methode), sondern auch aus physikalischen Gegebenheiten ableiten - und das muss im technischen Bereich sehr oft gemacht werden für Dinge, bei denen es (noch) keine Statistik gibt. Man muss z. B. auch keine 10.000 Autobahnunfälle auswerten, um zu wissen, dass sich ein durchschnittlicher Großserien-VI bei schweren Unfällen komplett bis auf den Windlauf zerlegt. Das legt schon die Konstruktion nahe. Und man sollte auch nicht das Schadensrisiko beim Eintreten des Falles mit der Eintretenswahrscheinlichkeit verwechseln. Das sind getrennte Faktoren, die bei der Risikobewertung allerdings multipliziert werden, um eine Gewichtung zu erreichen. bis denn, Uwe
Dann trifft dich im wahrsten Sinne des Wortes der Blitz beim scheixxen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Hallo, unsere Vorkehrungen bei Gewitter: Alle Luken schließen Gutes Buch nehmen und entspannt lesen Das prasseln des Regens auf dem Dach beruhigt die Nerven, wenn man Angst vor größerem Hagel hat. Falls es doch mal passiert, gibt es Versicherungen. Blitzschlag macht uns keine Sorgen, Außenhaut komplett aus Alu, Hubstützen mit Erdungsband ergeben eine gute Ableitung, Landstrom brauchen wir nicht. Wir machen da nichts Besonderes und bleiben vorzugsweise im Trockenen. Die Wahrscheinlichkeit im Wohnmobil von einem Blitz erschlagen zu werden ist vermutlich ähnlich hoch wie die einen 6er im Lotto zu gewinnen. Lediglich allein auf offenem Feld und/oder in den Bergen suche ich gezielt nach Schutz.
Hallo, einen indirekten Blitzschlag hatte ich mit dem PKW MB GLC Bj. 2018. Der Blitz schlug in die Leitplanke, beim vorausfahrenden Fahrzeug und bei mir kam es zu einem Überschlag von der Leitplanke zum PKW. Bei beiden Fahrzeugen kam es zu einer Störung der Elektronik, nach einem Reset durch den Pannendienst konnten wir beide weiterfahren. Im Lotto habe ich noch nicht gewonnen. :wink:
Im Auto, Flugzeug und einem Haus habe ich Blitzschläge schon erlebt - auch mit Schäden (Dachpfannen, Heizung, Router defekt). Erschlagen hat mich noch keiner. Lotto spiele ich nicht, da zu gewinnen ist extrem unwahrscheinlich. hallo,ist schon interressant mitzulesen,aber ich habe noch nie beobachtet das bei Gewitter jemand auf dem Stellplatz oder Campingplatz ,und wir waren schon auf sehr sehr vielen ,seinen Stromstecker gezogen hat,aber man lernt ja nie aus.
Vermutlich würden die überwiegende Mehrheit die zweite Möglichkeit wählen, hätten sie die Wahl. :D Da nach den heißen Tagen zumindest örtlich mit schweren Gewittern zu rechnen ist, gibt der ADAC wieder Hinweise und Ratschläge zur Sicherheit in Wohnmobilen bei solchen (Un)Wettern. Bei Campingfahrzeugen mit Kunststoffaufbau ohne Metallgerippe in den Außenwänden gibt es lt. ADAC keinen Faradayschen Käfig und daher keinen Schutz gegen Blitzschlag. Sein Rat ist in solchen Fällen während eines Gewitters einen Platz in der Mitte seines VI bodennah in Hockstellung einzunehmen. Bei TI ist das Führerhaus meist der sicherste Ort. In Vans mit einer Metallhaut sind die Insassen geschützt und derartige Vorsichtsmaßnahmen können entfallen.
Sobald es auch regnet, kann das Wasser auf und um das Womo etwas als Schutz mithelfen. Die Leitfähigkeit ist zwar gering, aber immer noch höher als vieles rundherum. RK also, früher hatten alle so ein band am fahrzeugboden, das auf der fahrbahn schliff - ich auch! :ja: da mich noch nie ein blitzschlag ereilt hat, musz das wirksam sein :!: bei der leitfähigkeit der reifen soll es deutliche unterschiede geben: pirellis beszer als bridgestone, nankang beszer als michelin und so.... :idea: allesbleibtgut hartmut Vielleicht hilft einfach auch nur der gesunde Menschenverstand :lol: Risiken existieren und lassen sich auch in der Hocke nicht 100% vermeiden. Ok die passende Reifenwahl ist wohl entscheident, aber noch wichtiger ist die Dachfenster zu schließen um nicht zu ertrinken :lach: Ich hatte bei Gewitter und starkem Regen 2 Ebikes draußen stehen. Zeigten am Folgetag beide Fehler 500 und nichts ging mehr. Grüße grundsätzlich versuchen wir unwetter zum vermeiden. das kann schon mal ein oder 2 tage abwarten, oder verlegung der route um ein paar hundert km bedeuten. je näher wir sind umso mehr denken wir nach welche ecken wir vermeiden, wie wir uns ausrichten. nachdem es bei unseren reisen sowieso mit hoher prio ums windsurfen geht checken wir wettermodelle mehrmals täglich. am meisten bedenken habe ich bei starkregen. wir versuchen immer so zu parken dass wir schnell losfahren können, ggf checken nochmal die fahrroute der ersten meter, besonders wenn es - wie so oft - ein unbekannter spot ist. blitzschlag - kismet, mir fällt nichts ein was man da vorbereiten könnte, einmal fahen wir uns vom Womo ins führerhaus gesetzt, da ist erstens der massive carbon-alkoven drüber, und zweitens ist es ein massives iveco-daily führerhaus. manchmal ziehen wir den netztstecker, aber meistens hängen wir eh nicht an landstrom sturm - da wir gerne tramontana etc haben - wunderbar. nase in den wind stellen und alles ist gut. haben so auch schon böen jenseits der 60kn abgewettert. wir haben keine markise, keinen radträger, keine sat-schüssel. ggf mal 2 stühle und einen tisch draussen, das ist in einer minute weggeräumt. aber sich über das thema gedanken zu machen ist gut und wichtig. die perfekte entscheidung gibts nicht, manchmal brauchts glück. eine freundin hat es vor jahren am gardasee erwischt, sie sass im VW-Cali, draussen gings rund, faradayscher käfig ... wunderbar. bis das dach vor ihr den tisch zerbrach - ein fetter baum lag auf dem auto, sie ist durch die geborstene heckscheibe raus. sowas ist mmn nicht vermeidbar, da braucht man einfach glück Wir bleiben einfach im Womo und warten bis das Gewitter vorbei ist. .
kann natürlich auch in die hose gehen - bei starkregen oder fallenden bäumen kanns dann schon eng werden im september ist der wallersee innerhalb von 24h so gestiegen dass der ganze benachbarte campingplatz mehr als einen halben meter unter wasser stand - nur ein beispiel mittlerweile haben wir in den alpentälern ja fast wöchentlich eine mure Hallo, da wir einen Alusandwich Aufbau haben und Hubstützen klappt es mit dem faradayschen Käfig. Bei Hagel sieht es anders aus, da hat man schon mal ein mulmiges Gefühl, allerdings haben wir schon Hagel mit Korndurchmesser von über einem cm ohne Schaden überstanden. Es hört sich aber schrecklich an. Das ist wirklich sehr interessant und ich hätte nicht gedacht , dass nichtmal ein Sandwichaufbau echt sicher ist , da die Dachdurchführungen der Aufbauten ja den Blitz bis ins Innere des Wohnmobils leiten können . Mein bisheriges Sicherheitsempfinden hat sich etwas geändert . Was mich aber am meisten verwundert ist, dass die gesamte gut verdienende Großserienindustrie noch niemals solche Tests gemacht hat . Das kleine Nieschenmagazin (Explorer) hat da wirklich einen guten Job gemacht . kannte ich nicht, ist recht interessant und stimmt mich für uns relativ zuversichtlich
Was stimmt Dich so zuversichtlich bei Deinen ganzen Solaraufbauten ? Wirklich nur aus fachlichem Interesse . Da kann ich mich ja sicher fühlen: Komplette Aluhaut, Hubstützen und die Kabel von Solar und Sat enden kurz unterhalb der Dachdurchführung, also weit weg von den Bewohnern. Hubert
Dass die solaraufbauten hinten sind und der alkoven komplett aus (leitendem ) carbon dass die Kabel nur relativ kurz durch den wohnbereich geführt werden durch carbon und/oder alurohre dass wir für den fall heftiger blitzgefahr in die fahrerkabine gehen können - die ist komplett metall ohne durchbrüche der rest ist dann kismet
Fenster, Antenne... RK |
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