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Wer sich mal die neuen Bestimmungen des Kit anschaut und mal schaut wie aich der Innenwiderstand uber die Jahre verandern kann, wird da ganz vorsichtig. Werde Euch mal Bilder zeigen, wenn 4.2 Volt pro Zelle erreicht werden. Überspannung beim Laden vermeiden --> Link Wird eine LiFePO4 Akkuzelle überladen, also z.B. dauerhaft mit >4V geladen, erwärmt sich die Zelle, wodurch in der Zelle ein Überdruck entsteht. Wird das eingebaute Überdruckventil ausgelöst tritt Elektrolyt aus, was durch den süßlichen Geruch feststellbar ist. Hierdurch wird die Zelle irreparabel beschädigt und muss entsorgt werden. Sind LiFeYPO4 Akkus gefährlicher?
als was???? LiFePO4-Akkus Bei Einhaltung der Spielregeln gleich.... Hallo Zusammen, da leider meine erst 2 Jahre alte 200aH Gelbatterie mit 67Kg bereits zu schwächeln anfängt, bin ich jetzt am Überlegen, gleich auf LifeYPO4 zu wechseln. Ich verfolge den Thread schon sehr lange und habe mir wirklich Mühe gegeben, alles zu verstehen. Ziemlich alle Wohnmobile haben doch den gleichen Aufbau. Lediglich die verwendeten Komponenten wie EBL und bishereiger Batterietechnik unterscheiden sich. Ich habe deshalb einen Wunsch an die technisch versierten Forenmitglieder: Gibt es nicht die Möglichkeit eine Art Musteranleitung mit 100aH LifeYPO4 Kapazität zu schreiben? Evtl. sogar 2 verschiedene Anleitungen: einemal mit Mindestvoraussetzungen (was muss mind. verbaut werden, damit LifeYPO4 überhaupt funktioniert und einmal die Luxusvariante mit allem Notwendigen? Und eine ungefähre Preisberechnung wäre toll. Ich nehme von erfahrenen Mitgliedern auch gerne ein Komplettangebot per KN an. Niklas Die Zeichnung gibt es hier bereits. Ich habe die Zeichnung für ebl 99 fertig. Werde es diese Woche mal einstellen wenn es meine zeit zulässt. Preise sollte man fur sich suchen damit es unabhängig bleibt Guten Morgen erst einmal. Bei mir wird es nun auch aktuell mit der Umrüstung, da ein kleiner unerwarteter Finanzzuschuss meine Entscheidung beflügelt hat. :) Zur Umrüstung habe ich einen Gedanken, den hier im Thread glaube ich auch schon jemand so umgesetzt hat, es war der user "biauwe"? Meine bisherige Anlage umfasst: Aufbaubatterien: 2xBlei a 230Ah als 24 Volt Starterbatterien: 2xBlei a 170Ah als 24 Volt Ladung über Lichtmaschine: beide Batterien getrennt über Batterietrennrelais 120A 12/24V Cyrix-ct, bei Bedarf kann ich per Schalter auch beide Bänke zusammenschalten. Ladung per Landstrom bzw. Generator: Kombigerät, Lader und Inverter Victron Energy MultiPlus Compact 24/1600 230V - Wenn ich diese Anleitung richtig interpretiere könnte man das Gerät per Schnittstelle (vorhanden) und Softwareupdate direkt an die OVP und LVP der Batterie anschließen. Aber ob ich das hinbekomme? (pdf Datei) --> Link Ladung über Solar: Tri-Star 45 Laderegler mit 2x Kyocera KD 240 GH-2PB - hier könnte man die Paneele trennen bei OVP Ladung über Windrad: Silentwind 400 mit Hybridregler - Der Regler darf lt. Hersteller nicht von den Batterien getrennt werden. Vom Generator kommen 3 Kabel. (3poliger AC-Drehstrom-Eingang) Verbraucher: - einmal natürlich wieder das Victron Energy Gerät jetzt als Inverter - alle restlichen 24V Verbraucher Nun mein Gedanke. Die ganze Verkabelung bleibt wie sie ist, nur statt der großen Bleibatterien einfach zwei kleine Bleibatterien, vielleicht 10-20Ah anzuschließen und die LiFeYPO4 200Ah oder 300Ah Zellen parallel dazu und im Fall des Falles per Superlasten von sonnentau zu trennen. Dann hätte man auch gleich eine Notversorgung wie eine USV. Mit Parallelschaltung meine ich natürlich 2x12V Blei in Reihe an die 8 LiFeYPO4 in Reihe. Was meint ihr dazu? Ist das so realisierbar und wie verhalten sich die kleinen Bleibatterien im laufenden Lade- und Entladezyklus? Viele Marco Hallo Marco, die 2 Bleiakkus bei mir (DETA DG80 4,5 Jahre alt), parallel zu den LiFeYPO4 (60Ah) zeigen nach 7 Monaten Nutzung keine Veränderungen. Ich hatte mal wieder eine Leistungstest mit eine 60 Watt Glühbirne und 150 W Wechselrichter gemacht. Alles OK. Es fehlt aber die Langzeiterfahrung.
Welchen Vorteil bringt es Bleibatterien parallel zu LiFeYPo4 zu betreiben? Noch dazu, wenn die Bleibatterien extra dafür angeschafft werden müssen. Danke Moritz Ich denke, weil er getrennte Aufbau- und Starterbatterien haben will... Für mich wären das, da ich ständig im Wagen wohne: 1. einfache Installation, sogar im "laufenden Betrieb" da die vorhandene Anlage bleibt wie sie ist. 2. Notstromversorgung Der Preis der kleinen Bleibatterien geht in der Gesamtsumme ohne aufzufallen unter ... nein, die Starterbatterien sollen schon bleiben. Warum das denn?? Deine Starterbatterien bleiben und werden ggf. als Notstrom genutzt (Speichererhalt im Aufbau, Runterlaufenlassen von kritischen Verbrauchern wie Gebläse von Heizungsbrennern). Für den Aufbau besorgst Du Dir vorselektierte 200Ah Einzelzellen (8 Stück), den Greencontroller und die Lipros. Dann bist Du sicher, daß dein Regler im Balancerbetrieb nen Gang zurückschaltet, aber bei normalem Ladebetrieb ans Limit geht was Ladestrom betrifft. Wenn Du richtig Geld investieren möchtest, holst Du Dir die 400er Zellen, hast dann aber einige Zeit Ruhe und hast Autarkie Die Starterbatterien werden mit einem A2B Lader mitgeladen, der bei abschaltendem LI-Regler ein Startsignal bekommt. Bspw. D+ Simulator oder Ähnliches. So hast Du immer volle Starterbatts, für Notstrom gibt es dann den Koppelschalter mit Strombegrenzung Danke erst einmal, - die Starterbatterien werden jetzt schon mitgeladen über den Victron Energy MultiPlus - Koppelschalter mit Strombegrenzung? muss ich erst einlesen, das Cyrix-ct Trennrelais hat fest einprogrammierte Spannungsgrenzen und einen manuellen Kontakt zum Zusammenschalten.
- zum Greencontroller muss ich mich auch erst einlesen, der steuert praktisch dann meine Laderegler (Wind und Sonne)? - 400Ah bei 24V ja das wärs, aber der Preis ist auch heftig ... :roll: - vorselektierte Zellen liefert nach wie vor nur litrade? Der Greencontroler nützt mir aber auch nicht viel, da er nur meine Solarmodule regelt, nicht aber mein Windrad (Vom Windgenerator kommen 3 Kabel. (3poliger AC-Drehstrom-Eingang)).
Ein 3-Phasen-Brückengleichrichter für 5 EUR sollte das Problem lösen. Im greencontroller den MPPT-Modus umstellen. Uwe Dann bleibt die Frage der Bremse. Am Windradregler ist ein Schalter zum manuellen Betätigen der Bremse zum Abbau bei Wind. Außerdem bremst der Regler das Windrad ab bei einer kritischen Windgeschwindigkeit. Könnte man den Schalter nicht direkt ansteuern bei OVP? Hmm, bin glaube ich bin damit doch etwas überfordert. Bin nur Buchhalter und kein E-Ing.. 8) Wahrscheinlich lasse ich das Ganze. Irgendwann gibt's sicherlich ein fertiges Produkt oder ich finde jemanden, der mir hilft. Ein Schaltplan für meine Konfiguration würde reichen. (Vielleicht möchte hier jemand auch ein paar Euros verdienen) Erst einmal vielen Dank für eure Antworten. Der greencontroller hat 4 Ausgänge die sich unter anderem auch auf Abhängigkeit von der Eingangsspannung (Windgenerator )programmieren lassen. Man kann also bei Überschreiten der Eingangsspannung ein Relais ansteuern was die Bremse einschaltet und nach Unterschreiten einer eingestellten Spannung wieder los lässt. Dafür braucht man einen Ausgang. Ich steuere damit z.B. das Zuschalten von Verbrauchern direkt an den Solarzellen wenn die Batterien voll sind. Uwe
Wo hast du denn die 24-polige Pfostenbuchse zum Aufpressen gefunden? Ich such mir grad 'n Wolf.
5 Stück Link zum eBay Artikel Ich hatte die damals in D gekauft. Find ich nicht mehr. Uwe Bei dem Link hab ich etwas gestutzt. Nachdem ich jetzt noch Mal richtig nachgesehen habe und nun weiß, dass ich kein 24- sondern ein 26-poliges Kabel mit Pfostenbuchsen brauche :oops: , fällt mir das Suchen und Finden auch schon viel leichter... :) Hallo zusammen Auf der Suche nach einer Lösung für die Mobile Werkstatt meiner Freundin bin ich auf die Winston Akkus gestossen und anschliessend auf dieses Forum.... somit HALLO ZUSAMMEN! Die letzten 2 Tage bin ich das Thema "Umrüstung auf LiFeYPO4 " komplett durch. Obwohl ich nicht alle Details verstehe, sind viele Grundlegende Infos hangen geblieben. Immer hin. Ich bin davon überzogen das mit der entsprechenden Elektronik es keine bedenken bezüglich Brandgefahr gibt. Ob nun die Batterien die nächsten 20 Jahre überstehen werden können wir auch nach berichten der CZ-Test mit über 13'000 Zyklen nicht voraussagen, aber die Chancen stehen gut. Ich bin auf der Suche nach einem Fachmann der die Installation übernehmen könnte. In erster Linie wollte ich "sonnentau3" eine Nachricht senden, leider geht das nicht da ich neu im Forum bin. Also falls Du diese Nachricht lesen solltest, bitte schreib mir eine Nachricht. Roberto Zitat: Mobile Werkstatt meiner Freundin ?? Was ist das? Gr.R Ein kleines Labor bei dem wir älteren Menschen vor Ort helfen möchten mit reinigung von Prothesen, ect. . Rob Hallo Rob, nehme hiermit meinen schmutzigen Gedanken/Auslegung zurück u. wünsche segensreiches Wirken. Gr. Richi haha.... ) Hi Richi... da hatte mein Arbeitskollege Recht, er ging davon aus das es missverstanden wird ;) Gr. Rob Hallo Roberto, auf den letzten Seiten gibt es einen Plan wie alles ankeklemmt werden muß. Wenn Du die Komponenten kaufst ist es jeder Werkstatt möglich es einzubauen. Servus! Auf welcher Seite kann man diesen Plan finden? Auf Seite 75 hatte ich einen Plan veröffentlicht der meiner Meinung nach sehr gut zeigt wie einfach es sein kann so etwas bauen zu lassen. Wenn man es sich einbauen läßt ,ist es nicht unerheblich was so ein Einbau kostet. Mit dem Plan und den vorverkabelten Komponenten sollte es jede Firma mit richtiger Werkstatt hingekommen. Hallo zusammen, ich habe mir nun meine Einzelteile gekauft, diese sind 4x LifeYpo4 Zellen 400AH Soalrmodule 2x150W Greencontroller lipro 1-3 RS485 220V Ladegerät Fraron Agm/blei/gel 20A SinusWechselrichter Fraron 2200W Batteriemonitor Victronenergy BMV 602 nun meine Frage, wie lade ich die Zellen das erste mal richtig? alle 4 gleichzeitig mit angeschlossenem greencontroller und den lipro´s? Dann müsste der greencontroller ja erst mit dem Batterieladegerät betrieben werden und danach auf Solar umgestellt werden oder jede Zelle einzeln? ein Netzgerät 0-30V/ 5A wäre vorhanden wowo68 Danke für die Info aber da sind unterschiedliche Infos. im ersten Link steht bis 3,65V laden im zweiten Link 4V reicht es nur die Lipro beim ausbalancieren angeschlossen zu haben oder muss der Controller auch mit dran sein um die Ladung abzuschalten ich könnte ja am OVP Ausgang direkt ein SSR anschließen um den Ladevorgang abzuschalten, dann kann das ganze unbeaufsichtigt laufen Die 3,65 V verstehe ich als Beispiel. Für LiFeYPo4 habe ich bisher immer 4 Volt gelesen. Die Initialladung muss vor dem Zusammenbau der Zellen zum Pack passieren. Ohne irgendwelche Balancer oder Controller. Die Balancer würden der Initialladung entgegen wirken. Hat jemand einen Tipp für ein gutes Labornetzgerät, bzw. worauf muss ich beim Kauf achten? Danke ich habe mir nun meine Einzelteile gekauft, diese sind 4x LifeYpo4 Zellen 400AH Soalrmodule 2x150W Greencontroller lipro 1-3 RS485 220V Ladegerät Fraron Agm/blei/gel 20A SinusWechselrichter Fraron 2200W Batteriemonitor Victronenergy BMV 602 Servus! Was haben Dir diese Teile gekostet und wo hast Du sie gekauft?
Man liest mitunter, dass mit 4 Volt Initialgeladen werden soll - wobei im Datenblatt davon nichts steht (zumindest hab ich's dort nicht gefunden). Kann mir jemand von euch sagen, was dieses Initialladen in den wohl (für die Lebensdauer) kritischen Spannungsbereich bringen soll, zumal dann beim Verbinden der Zellen mit den Balancern, die Spannung wieder auf 3,6 V "abgebaut" wird. vielen Dank Moritz Über die Quelle der Initialladung auf 4 V kann ich nichts sagen, aber die Lebensdauer dürfte dadurch nicht beeinträchtig werden, denn die Winston-Zellen sind dabei noch innerhalb der Spezifikation --> Link. Die Kurve der Zellspannung (y-Achse) über dem Ladegrad (0-100%, x-Achse) steigt ab ca. 3,4 V rasch an, d.h. es braucht nicht viel Energie, um die Zellen von 3,4 V auf 4,0 V zu bringen. Folglich muss nach dem Beenden der Ladung auf 4,0 V auch nicht viel Energie abgebaut werden. In der Tat fällt die Spannung danach (auch ohne Balancer) innerhalb von Minuten wieder in den Bereich von 3,5 V, innerhalb von einigen 10 Minuten wieder gegen 3,35 V (Ruhespannung) ab. -- oliver Heute kam nun die Holzkiste mit meinen neuen 8 300Ah LiFeYPO4 Zellen. Kurz einmal angemessen, und alle zeigen genau 3,29V. Ist denn eine Initialladung wirklich notwendig? Wenn ja, welches Labornetzgerät könnt ihr mir empfehlen? Danke ![]() 1. Warum 8? 2. Woher? 1. 8 Stück = 24V System 2. vom freundlichen tschechischen Händler, sehr netter Kontakt, blitzschnelle Lieferung und momentan für die 300-er Super Preis 325,- Brutto Wie... Alle 8 zu 325eus???
Danke. An ein 24V System hatte ich nicht gedacht. Mit Prag liebäugel ich auch. In Prag wollte ich zuerst auch kaufen, aber die 400Ah waren nicht lieferbar, dann habe ich in Berlin eingekauft, waren etwas teurer aber auch ok |
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