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Umrüstung auf LiFeYPO4 1 ... 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33 ... 42


mbrod am 13 Sep 2014 08:18:17

wowo68 hat geschrieben:dann habe ich in Berlin eingekauft

Kannst Du die Bezugsquelle in Berlin mal posten? Würde mich interessieren.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 13 Sep 2014 10:01:24

Das war bestimmt bei Nothnagel, vermute ich.

wowo68 am 13 Sep 2014 11:02:15

Ja genau
und wenn ich schon dabei bin,
Greencontroller und lipro (BMS)bei ecs Electronic
Den rest habe ich bei fraron direkt gekauft.

Anzeige vom Forum


bigfoot am 17 Sep 2014 22:04:47

superduty hat geschrieben:Hallo Dan-Hu, neo423 und andere,
Bei meiner cbe-Anlage ist für die Ladung über die Lichtmaschine jedoch ein seperates "Trenngerät BUS-Modul mod. SBB-100" zuständig.


Hallo,
in meinem Flair ist auch das Batterietrennmodul SBB-100 verbaut. An welche Pins muss das SSR angeschlossen werden um die Ladung über Lichtmaschine bei voller LiFePO4 zu stoppen?

Danke
bigfoot

lisunenergy am 18 Sep 2014 10:39:31



hier das versprochene Schema zum EBL. Mit dieser Version könnte man jetzt folgendes realisieren : Mit einem kleinem Ladegerät welches zusätzlich an den Akku angeklemmt wird, kann man die Anlage überlisten. Wie funktioniert jetzt das System: Wenn der Akku geladen oder entladen wird funktioniert das ganz wie bei einem Bleiakku.Sollte die Zelle überladen werden schaltet OVP und es kann vom EBL nicht mehr geladen werden. Schaltet LVP wird auch das EBL unterbrochen. Jetzt kommt das zusätzliche Ladegerät ( Solar oder Netz) ins Spiel. Dieses läd so lange bis LVP zurückschaltet und das EBL übernimmt die restliche Arbeit.

Noch einfacher geht es wenn an der Superlast die gelbe Taste gedrückt wird wenn LVP geschalten hat. Da aber die Sicherheit unterbrochen ist, kann es passieren,das man vergisst, es wieder zurückzuschalten. Mit dieser Version ist es aber möglich, so kostengünstig wie möglich und ohne großen Umbau den Lifepo4 Akku einzusetzen.Selektierung der Verbraucher fällt weg.

Ich hoffe es ist jetzt wirklich einfach ?!!

jippiee am 19 Sep 2014 12:16:17

sonnentau:
wieso braucht diese Schaltung am Philippi-Relais ("Superlast") zwei getrennte SSR (LVP+OVP) zum steuern? Wenn ich ein und dasselbe SSR bei OV und LV ansteuere, dann spart man sich damit eines. Habe ich dabei etwas übersehen?



Moritz

lisunenergy am 19 Sep 2014 14:22:02

Es handelt sich beim lipro um 2 getrennte Optokoppler. Würde man die Eingänge parallel auf ein SSR legen ist ja immer ein Kontakt geschlossen und überbrückt den Sicherheitskontakt. Die Superlast könnte da nicht schalten.

Wie gesagt es ist eine Lösung ,die zwar auch kleine Nachteile hat,aber ich denke es ist so der einfachste Umbau möglich.

Es gab auch die Frage wo der Wechselrichter angeschlossen wird: Dieser kommt mit an Augang der Superlast B.

Viel Spaß beim Umrüsten.

Wer die Möglichkeit hat das System getrennt aufzubauen sollte die erste Variante immer bevorzugen. Da jedes Mobil nach Alter und Modell unterschiedlich ist ,ist es wirklich schwer zu sagen ob es überall so funktionieren kann.

Dies ist eine persönliche Idee von mir,die aufzeigt ,das es so funktionieren könnte.

graudara am 19 Sep 2014 19:14:00

kann das Philippi-Relais ("Superlast") bidirektional (laden/entladen) betrieben werden?

Graudara

lisunenergy am 20 Sep 2014 14:35:34

Ja das funktioniert.
.

Gast am 22 Sep 2014 14:46:22

Bin jetzt etwas verwirrt.
Wie muss ich denn dann das Philippi-Relais verdrahten, hat das nicht nur einen Anschluss?

--> Link


...

Nögel am 23 Sep 2014 10:18:27

Hallo maco2453,
Zu Deine Frage: Anschluss an Philippi-Relais ("Superlast"), auf dem Schaltbild sieht Du die Anschlüsse,
plus bekommt durch das dicke Batteriekabel, die Fernbedienung wird durch das BMS Zellen Modul CM100 (1 Draht Modul) ersetzt.
Die Anschlüsse von rechts:
Minus = Minuspol.
C = BMS Zellen Modul CM100, durchgeschleift vom Minuspol (absichern mit 100mA).
L = Kontroll-LED, kann entfallen.
S = frei

Nachteil dieser Schaltung, bei LVP ist kein Laden möglich, Philippi-Relais muss von Hand wieder gestartet werden.
Automatisches wieder ein schalten geht nur mit Sonnentau3 Schaltung.

So habe ich es verbaut, bei bisher 30 Übernachtung, nie OVP oder LVP gehabt.
Noch ein Tipp: Nimm die Akkus nicht zu klein, bei einem Wechselrichter von 1000W braucht Du 100Ah, bei 3000W = 300Ah.

Hanton

lisunenergy am 23 Sep 2014 12:20:20

Wer meine ideen unterstutzen möchte kann dies bei Faktor anfragen. Nur so ist es möglich meine neuen Ideen für Euch umzusetzen. Wer es nachbauen möchte kann es an Hand des Planes tun.

Gast am 23 Sep 2014 12:28:09

... nur leider werden dort Email Nachfragen, zumindest von mir nur sehr zögerlich (min. 7 Tage) bzw. gar nicht beantwortet. :(

Damedos am 23 Sep 2014 12:29:59

Ist auch meine Erfahrung, aber per Telefon hat's noch immer geklappt. Also: anrufen statt anmailen.

lisunenergy am 25 Sep 2014 05:43:39

--> Link hier sieht man mal wie wichtig es sein kann die zellen zu überwachen. Die warmebildkamera zeigt wo die defekte zelle liegt.ich hoffe der link funktioniert.

biauwe am 25 Sep 2014 09:51:59

sonnentau3 hat geschrieben:http://gwl-power.tumblr.com/ hier sieht man mal wie wichtig es sein kann die zellen zu überwachen. Die warmebildkamera zeigt wo die defekte zelle liegt.ich hoffe der link funktioniert.

Der Schaden ist aber trotz Überwachung entstanden, nur durch zusätzliche Prüfung mit einer Warmebildkamera wurde er festgestellt.

lisunenergy am 25 Sep 2014 15:20:04

Ja die Überwachung ist vorhanden. Nicht alle Bms Systeme zeigen an welche zelle im Argen ist.Ich gehe davon aus, das festgestellt wurde das die Performance nicht stimmt. Ich fand es interessant , mit Hilfe der Warmebildkamera den Fehler zu suchen. Es gibt ja auch manchmal eine lockere Schraube und das System schaltet ab. Hier würde man genau erkennen welche Schraube es ist.

Acki am 06 Okt 2014 08:57:01

Guten Morgen und Hallo zurück nach ein paar Monaten Forums-Abstinenz

Nach reichlichem Studium der hier dargelegten Erklärungen und Realisierungen einzelner Projekte, habe ich mich nun entschieden, mich ebenfalls mit LiFeYPo4 zu befassen, bzw. mit einer entsprechenden Anpassung meines Systems!

Vorbestehend ist eine typische Phoenix-Ausrüstung mit ursprünglich 2x 220 Ah Gel (inzwischen 2x 200 Ah billig-AGM - zusammen 500.- Euro - mit eier Lebensdauer von 4 Jahren. Diese beginnen nun wieder sichtlich zu schwächeln, so dass ein Ersatz so oder so ansteht.
Geladen werden die Batterien durch 2 Calira Ladeautomaten, die zusammen mit maximal 60 A laden.
Vom Fahrzeug her 12V Lichtmaschine unabhängig von der Fahrzeugbatterie (= 24V).
Zusätzlich besteht ein fest eingebauter Generator, der das Ladegerät speisen kann.
Photovoltaikmässig bestehen 2 x 120W Panel mit einem 30A Laderegler.
Alle diese Quellen - und natürlich die Verbraucher - sind im Elektroblock zusammengeschlossen, so dass nur noch eine Plus-Leitung und eine gesplittete Minus-Leitung zur Batterie besteht.
Auf Verbraucherseite her besteht ein Mobitronic 1500W Sinus-Wechselrichter, ebenfalls über E-Block integriert.
Geplant ist noch eine Erweiterung der Solaranlage um 200-300W.

Nun zu meinen ersten Fragen und Gedanken:

- nach dem letzten Schema von Sonnentau3 scheint es nun ja mittels übersichtlichem Aufbau möglich zu sein, alles so zu belassen, wie es ist und die neue Technik dort anzuhängen, wo bisher die 400 Ah AGM hängen.
Ist dies richtig so, auch für meine Konstellation?

- ev. muss ich mir einen neuen Standort für die gewünschten 300Ah oder 400Ah LiFeYPo4 suchen, da ich sie stehend einbauen will (hier scheinen ja noch gewisse Unklarheiten zu bestehen).
Kann ich mit entsprechend dickem Kabel den Standort der Batterie um 2.5 m verlegen, bzw. die Leitung zum E-Block verlängern?

- die zusätzliche Solaranlage würde ich über einen zweiten Regler (der dann auch D+ hätte) laufen lassen.
Kann ich diese Einspeisung über das OVP-Relais auf der Seite LVP-Laden beim Schema von sonnentau3 auf Seite 88 realisieren?
Ladet er dann entsprechend im Normalbetrieb parallel zum ersten Regler, der ja über den E-Block am Laden/Entladen Anschluss hängt, mit?
Erfüllt er dann zusätzlich die Funktion des "LVP zurückschaltens" wie das Schema gedacht ist?

Besten Dank für Eure Unterstützung!
Weitere Fragen werden sicher noch folgen ...

shorty am 06 Okt 2014 10:53:18

Hallo Acki, ich habe 300 AH Winston verbaut. Vom Platz her sollten die doch gut in Dein Batteriefach passen. Meine sind auch stehend verbaut und das passt bei 38,5 cm Doppelboden bei unseren Fahrzeugen doch immer? Mir wurde die Anlage nur mit Balancern verbaut und sie läuft seit zwei Jahren ohne Probleme.

kroppie am 06 Okt 2014 13:33:59

Kann jemand mir sagen was die Lebensdauer in Jahren normalerweise ist
Die Battereieen konnen zum Beispiel 8000 Zyklen mitmachen ,aber 8000 Zyklen in 3 Jahren ist auch nicht was ich suche.
Meine offene Bleibatterieen (2x 230Ah) halten z.b. schon 9 Jahren
Danke fur ein Antwort.

jos

biauwe am 06 Okt 2014 13:52:16

Vielleicht so:

8000 geteilt durch 365 Tage im Jahr = 21,91 Jahre.
Wenn ich 100 Tage im Jahr übernacht, dann kann ich 80 Jahre diese Akkus nutzen :D

kroppie am 06 Okt 2014 14:07:08

Nein das meine ich nicht ,ich weiss das Lithiumbatterieen auch eine Kalenderlebensdauer haben ,was kann man normalerweise erwarten 10 Jahren ,3 Jahren ,alles bei normalgebrauch naturlich.

jos

Damedos am 06 Okt 2014 14:10:47

Es gibt m.E. auch noch ein untere Randbedingung: die Zellen haben eine Selbstentladung von 1-2% pro Monat, also ca. 15-20% pro Jahr. Will man einen Ladegrad von 10% voll nicht unterschreiten, so sollte man die Zellen nach 10-15 Jahren wieder einmal ganz vollladen ;-)

Damedos am 06 Okt 2014 14:21:32

Es wäre mir nicht bekannt, dass die LiFeYPO4-Zellen einer anderen Alterung als die durch reguläre Lade-Entladezyklen, durch Überladung oder Tiefentladung verursachten unterliegen.

marmarq am 06 Okt 2014 14:31:20

Unser 4Jahre alter 110AH Serienakku schwächelt in letzter Zeit, somit denke ich langsam an einen Austausch des selbigen.

Das Thema LiFeYPo4 als Starterbatterie wurde nur kurz angeschnitten, von daher folgende
Frage: Geht das Angebot, siehe--> Linkals Ersatz für den FIAMM 110AH 950A
Ich Frage halt, weil der Akku ohne das hier im Thread bezeichnete Regelwerk auskommt.

Wär nett wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.

gr mani

PS: Die 4jährigen Gels sind noch TOP. Wenn die mal soweit sind, kommen auch
LiFeYPO4 zum Einsatz.

Acki am 06 Okt 2014 17:51:46

shorty hat geschrieben:Hallo Acki, ich habe 300 AH Winston verbaut. Vom Platz her sollten die doch gut in Dein Batteriefach passen. Meine sind auch stehend verbaut und das passt bei 38,5 cm Doppelboden bei unseren Fahrzeugen doch immer? Mir wurde die Anlage nur mit Balancern verbaut und sie läuft seit zwei Jahren ohne Probleme.

Die Höhe im Zwischenboden beträgt schon 380 mm, die Klappe misst aber nur 290 mm in der Höhe (Fahrzeug von 2002. Später wurden bei Phoenix die Klappen höher konzipiert).
Die 300 Ah sind laut Datenblatt 305.7 hoch und die 400 Ah 285. dann kommen ja noch die Balancer drauf und Schraube mit Kühlkörper. Damit gehen beide definitiv nicht stehend durch die Luke!
Ob liegend und dann aufstellen im Innern habe ich noch nicht simuliert.
Die Positionierung im höheren Stauraum würde mur auch behagen, weil ich dann übersichtlich das weitere "Inventar" daneben montieren könnte, einschliesslich zweitem Solarregler etc.

" ... Anlage nur mit Balancer verbaut" heisst das, der Akku ist bei Dir ohne SSR und den ganzen elektronischen Zusatzteil direkt ans Netz, bzw. den E-Block angeschlossen?

lisunenergy am 07 Okt 2014 13:30:23

Wer die vielen you tube Filme kennt und die Bilder vom Kit kennt ist nicht so leichtsinnig und verbaut diesen Akku ohne Schutzschaltung ein!! In den Fachzeitschriften wird darüber berichtet das man in Zukunft doppelte Redundanzen anstrebt.Das heist auf deutsch doppelte Überwachung. Es handelt sich immer noch um einen chemischen Speicher der Produktionsschwankungen unterliegt. Wäre dieser Akku in einer Gartenlaube würde ich auch nur einen Balancer ohne Überwachung verbauen.In einem Fahrzeug wo man darin schläft und wohnt, wo alles schneller brennt wie man Feuer sagen kann, kommt für mich ein Experiment nicht in Frage. Ich rate wirklich davon ab auch wenn es bei manchen funktioniert. Keiner kann sagen wie sich die einzelnen Zellen uber die Jahre verhalten! !.

shorty am 07 Okt 2014 17:06:03

Hallo Acki, ja ich habe die Akkus nur mit Balancern verbaut und die laufen ohne Probleme . Ich selbst habe keine Ahnung aber mein Elektroniker hält von dieser Überwachung nichts weil wir die Akkus bei weitem nicht an die Grenzen bringen. Ich werde es aber noch einmal ansprechen um auch mich zu beruhigen. :D ich weiß nur dass er die Anlagen seit Jahren verbaut und noch nie Probleme aufgetreten sind . Bei meinem Fahrzeug sind die Batterien hinter der Eingangsstufe verbaut so dass ich durch die große Seitenklappe drankomme. Meine 300 AH setzen sich aus 100 AH Zellen zusammen. Ich kann nur sagen dass alles perfekt seit zwei Jahren funktioniert. :mrgreen:

Acki am 07 Okt 2014 17:44:28

Hallo sonnentau3
Kannst Du mal meine Fragen weiter oben anschauen?

Hallo Shorty
ICH werde sichlich die Kröten nicht sparen für eine adäquate Überwachung!

lisunenergy am 07 Okt 2014 21:20:05

Hallo shorty wenn der Elektroniker das so einbaut, dann hoffe ich das das ohne Rechnung passiert ist. Schau mal dir die Bilder und Videos an. Spätestens bei einem Defekt einer einzigen Zelle wird es interessant. Glaube mir es ist kein Spaß , wenn der Prozess erst einmal angefangen hat.Da spielt es keine Rolle ob der Laderegler unterhalb der Balancer Spannung liegt. Hatte hier Bilder gezeigt wie schnell eine Zelle 4.2 volt erreicht obwohl das Ladegerät auf 14.7 volt eingestellt war. Schau mal nach.

Für das Ebl Schema: solar kommt entweder mit auf die Superlast oder mittels ssr relais vor die Superlast. Das schöne ist man kann es sich jetzt raussuchen. D + vom solar gibt es nicht. Lima mit12 volt kommt an die Superlast. Benötigt aber die Starterbatterie. Nur Lima geht nicht da sonst ohne Last bei Trennung. Liegend sehe ich kein Problem. Selbst in den Schweizer Seilbahnen sind sie liegend verbaut.Bei Superdudy liegen sie auch seit Jahren ohne Probleme.

Acki am 07 Okt 2014 21:43:53

Hallo sonnentau3

Habe in meiner Theorie ja zwei Solarsysteme mit zwei Reglern: einer geht normal über den E-Block auf die Superlast, der zweite wäre dann am LVP Laden Eingang angeschlossen.
Du willst ja in Deinem Schema dort eine Quelle haben, die das abgeschaltete System wieder "aktiviert". Entweder über Zitat "kleines Ladegerät" oder Solar.
Würde das mit meinem System funktionieren; die zweite Solaranlage könne dann nach LVP Abschaltung zum reaktivieren dienen und im Normalbetrieb von dort her zusätzlich einspeisen.
Müsste man sie noch mit einem SSR gegen OVP absichern?

Acki am 07 Okt 2014 23:50:04

sonnentau3 hat geschrieben: ... D + vom solar gibt es nicht...

Es gibt sehr wohl Solarregler, die ein D+ Signal steuern können und damit den AES Kühlschrank bei genügend Sonne und gefüllten Akkus schalten, dass dieser von Gas auf 12V umstellt und den überflüssigen Strom so "verarbeitet".
Z.B. --> Link

Acki am 08 Okt 2014 00:10:52

Hier noch grafisch meine Idee (dank Photogene auf IPad ... :-) )


shorty am 08 Okt 2014 07:00:44

sonnentau3 hat geschrieben:Hallo shorty wenn der Elektroniker das so einbaut, dann hoffe ich das das ohne Rechnung passiert Ist


Hallo sonntau3, die Anlage wurde bei mir natürlich mit Rechnung verbaut. Bin ja nicht auf dem Baum gewachsen. :D Die kann ich mir bei abgefackeltem Womo aber aufs Klo hängen. Mit oder ohne zusätzliche Absicherung 8)

hallo Acki... Ich wollte beim Einbau dieser Anlage mit Sicherheit nicht sparen und schon gar nicht auf Kosten der Sicherheit . Nur hat mein Kumpel diese Anlagen nur so verbaut und ich hatte nur positive Rückmeldungen und selbst seit zwei Jahren geniale Akkuleistung. Mir wurde halt gesagt dass auf Grund der Ballancer ein Überladen der Zellen unmöglich ist. Ich lasse die Sache gerade prüfen und werde hier berichten

Viele aus Norwegen :mrgreen:

meisterjoda1979 am 08 Okt 2014 10:50:27

Hallo Shorty (hat der Name was mit Indianer Jones zu tun?),

es sollte unbedingt eine Überwachung der Zellspannung stattfinden. Gerade bei den, im Wohnmobil herrschenden, Lade/Entladeströmen. Die Lade/Entladeströme sind im Verhältnis zu den Balancerströmen sehr groß, daher kann ohne Überwachung nicht sichergestellt werden das die Balancer "hinterher kommen". Die Überwachung muss in der Lage sein die Ladequellen abzuschalten bis die Zellen wieder in ausgeglichen sind. Das mag durch Zufall am Anfang noch gerade so passen, weil die Kapazitäten und Innenwiderstände gleich sind (und dadurch der Ladevorgang der Zellen relativ gleich) wird aber irgendwann zum Problem. Wenn Du keine Überwachung hast, wirst du auch nicht merken wenn eine Zelle überladen wird, die geht dann nicht gleich "hoch" aber sie wird geschädigt und wird Kapazität verlieren. Dadurch wird Sie beim nächsten Laden noch weiter überladen (weil schneller voll)...
aus dem verregneten Deutschland

lisunenergy am 08 Okt 2014 11:37:24

Der Solarladeregler hat kein D+ sondern einen AES Ausgang.D+ kommt von der Lima.Dieser Regler macht nur Sinn wenn der Solarladestrom über 8 A liegt, sonst schaltet es permanent hin und her.

Zum Ovp Solarladeregler .Ich hatte ja geschrieben es geht so auf alle Fälle. Wenn Du aber am Abend eine leere Batterie hast kannst Du in der Nacht nicht am Landstrom aufladen.Es geht natürlich beide Ladequellen in Verbindung mit dem SSR.

Acki am 08 Okt 2014 14:18:45

sonnentau3 hat geschrieben:Der Solarladeregler hat kein D+ sondern einen AES Ausgang.D+ kommt von der Lima.Dieser Regler macht nur Sinn wenn der Solarladestrom über 8 A liegt, sonst schaltet es permanent hin und her.

Wenn Du aber am Abend eine leere Batterie hast kannst Du in der Nacht nicht am Landstrom aufladen.Es geht natürlich beide Ladequellen in Verbindung mit dem SSR.

Wenn ich am Abend keinen Strom mehr hätte, dann könnte ich aber am Abend immer noch den Knopf am Philippi drücken und damit Ladegerät wieder zuschalten, oder?

Ich bin noch nicht ganz sicher, Dich richtig verstanden zu haben, aber ich denke, dass ich bei dem zusätzlichen Solareingang auf Seite "Laden LVP" ein SSR gegen OVP dazwischen schalten muss. Ist das richtig so?
Wie muss ich dann an den SSR Controler hängen?

Ich weiss schon, viele Fragen, aber ich will Sicherheit!

lisunenergy am 08 Okt 2014 19:11:18

Den roten und gelben Taster kann man nehmen,aber die Sicherheit ist dann sehr fraglich. ( kann man schnell vergessen) Am SSR -converter sind mehrere OVP und LVP Ausgänge,so das einfach ein Ausgang bei OVP mit einem SSR angeschlossen wird. Es ist egal ob Solar oder Netz oder beides. Es muß für jede Quelle ein seperates SSR dann genommen werden. Ich denke aus dem Plan wird es logisch. Besser und genauer kann ich es nicht zeichnen.

Gast am 08 Okt 2014 19:34:42

Hallo,

das ist ja ein riesenlanger Thread geworden.
Mich würde mal interessieren, wie viele Reisemobilbesitzer, die hier eifrig mitschreiben
tatsächlich solche Batterien verbaut haben und wie deren Erfahrungen aussehen.
Insbesondere wie das Verhältnis von Preis zu Leistung bewertet wird.

Acki am 08 Okt 2014 19:58:56

sonnentau3 hat geschrieben:Der Solarladeregler hat kein D+ sondern einen AES Ausgang.D+ kommt von der Lima.Dieser Regler macht nur Sinn wenn der Solarladestrom über 8 A liegt, sonst schaltet es permanent hin und her.


O.k., war etwas falsch ausgedrückt: Es ist ein AES Signal, welches beim Kühlschrank bei S+ angeschlossen und dort dann das gleiche bewirkt, wie das D+ der Lichtmaschine.
Bei 440 Wp auf dem Dach und 3-400 Ah Li im Keller könnte sich aber eine entsprechende Schaltung wohl schon lohnen!

sonnentau3 hat geschrieben:Den roten und gelben Taster kann man nehmen,aber die Sicherheit ist dann sehr fraglich. ( kann man schnell vergessen) Am SSR ...


Warum sollte ich es vergessen, nachdem ich ja wegen Unterspannung eine Abschaltung des Systems habe und nichts mehr tut? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

sonnentau3 hat geschrieben: ... Es muß für jede Quelle ein seperates SSR dann genommen werden. Ich denke aus dem Plan wird es logisch. Besser und genauer kann ich es nicht zeichnen.


Danke, ja habe es begriffen, es braucht noch ein zusätzliches SSR bei meiner Variante!

Noch eine Frage:
Wie müssen die Relais ausgelegt sein, bei meiner Konfiguration (u.a. Mit Umformer 1500 Watt) auf Seite Laden/Entladen.
Reicht hier das bei Dir abgebildete 80 A Relais --> Link. immer?

Sorry, bin kein Elektroniker, von der neuen Technologie aber Tag für Tag mehr begeistert und bewundere Deinen Entwicklungseinsatz, den Du hier an den Tag legst und uns etwas Unterbelichtete unterstützest! :top:

lisunenergy am 09 Okt 2014 08:27:18

Hallo Acki, für die Superlast kann 260 A vertragenDie Ansteuerung der Superlast ist ja schon von mir verbaut. Für das zusätzliche Relais würde och nur ein ganz kleines Ladegerät nehmen z.B. 7 A oder kleiner.

Vom gelben und roten Schalter rate ich ab, da bei manueller Bedienung die Sicherheit außer Kraft ist. Sie dient nur zur Überbrückung eines Defekts und kann Dir den Urlaub retten.

Acki am 09 Okt 2014 09:01:45

sonnentau3 hat geschrieben:?..

Vom gelben und roten Schalter rate ich ab, da bei manueller Bedienung die Sicherheit außer Kraft ist. Sie dient nur zur Überbrückung eines Defekts und kann Dir den Urlaub retten.

Besten Dank für Deine klaren und klärenden Worte
Ich bin ein 95% Freisteher, habe also im Normalfall keine externe 230V Quelle!
Aber einen Generator an Bord (12 Jahre --> 50 Betriebsstunden). Dieser ist mittels Vorwahlschaltung ins 230V Bordnetz integriert.
Werde also ein kleines Ladegerät ans 230 Netz im Womo anschliessen und bei LVP Eingang zusammen mit der Solaranlage 2 über das SSR anschliessen. Dann kann ich am Abend mit dem Generator das System "halbautomatisch" wieder einschalten und nachladen und tagsüber macht es die Solar 2 automatisch.

Nun werde ich das ganze Anschluss-Schema dann mal zeichnen und eine Stückliste erstellen.
Leider scheinen über längere Zeit keine 400 Ah Zellen lieferbar zu sein - Kompromiss mit 300 Ah !? :cry:

biauwe am 09 Okt 2014 11:15:14

Freetec 598 hat geschrieben:Mich würde mal interessieren, wie viele Reisemobilbesitzer, die hier eifrig mitschreiben
tatsächlich solche Batterien verbaut haben und wie deren Erfahrungen aussehen.


Ich habe eine seid dem 15.01.2014 i.B. und an über 120 Tagen genutzt.
Bis heute ist alles TOP, besser als erwartet.

lisunenergy am 09 Okt 2014 15:13:48

Natürlich muß ich mich auch zu den Besitzern solch einer Anlage zählen. Wäre es nicht so würde ich hier nicht schreiben . Bei mir sind es jetzt schon 4 Jahre und der Akku ist wie am ersten Tag. Spannungseinbrüche wie bei Blei üblich kenne ich nicht mehr. Bei mir ist aber alles noch mit verschiedenen SSR Relais selektiert,was natürlich einen sehr aufwendigen Umbau erfordert hatte. Heute würde ich die Lösung Superlast verwenden,da der Umbau wesendlich einfacher funktioniert. Vom Preis her muß ich sagen, das ich es auch gern billiger hätte,aber die Preise der Zellen sind wie ich es vorausgesagt hatte gestiegen. Von den Vorteilen her muß ich sagen,das allein für Freisteher der Unabhängigkeitsgewinn enorm gestiegen ist. So etwas ist manchmal nicht mit Geld aufzuwiegen. Wenn ich daran denke wie leicht der Akku ist und wie viel Energie darin steckt würde ich nie wieder auf Blei gehen.Auch der Ladewirkungsgrad ist entscheidend. Selbst bis 95 % des Akkus wird der volle Ladestrom eingeladen. Bei Blei dauert es ewig und von der Sonne geht viel verloren. Bei großen Zellen kann man im Urlaub den Akku langsam entladen und muß diesen nicht wie Blei sofort wieder aufladen ,damit dieser keinen Schaden nimmt. Solche Ausfälle wie bei Blei hier sehr oft beschrieben werden kenne ich auch nicht.
Der Nachteil ist,das diese Akkus so gut sind ,das man es sehr schwer hat welche zu bekommen. Die 400 Ah sind schon auf dem Schiff verkauft.

mbrod am 09 Okt 2014 16:22:10

sonnentau3 hat geschrieben:Vom Preis her muß ich sagen, das ich es auch gern billiger hätte,aber die Preise der Zellen sind wie ich es vorausgesagt hatte gestiegen.

Der Preis der Zellen ist doch bezogen auf die Zyklenzahl sogar preiswerter als bei Blei. Habe mal so gerechnet:
Problematischer finde ich die Kosten für die Schutzelektronik. Ich lese hier mit großem Interesse die Erfahrung der Wohnmobilisten. Ich selbst will mir ein relativ kleines System für zu Hause aufbauen: 24V, 60 AH. Da kostet der greencontroller + Balancer mehr als die Zellen. Wobei ich nicht behaupten will, dass der Preis unangemessen ist. Nach allem, was ich lese, scheint das ecs-System schon sehr gut zu sein.

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