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Entschuldigt, dass ich zum Thema zurück komme... IVT-Hirschau bringt Anfang August einen MPPT-Controller auf den Markt, der eine Kennlinie für LiFePO4-Akkus hat. Ich habe mir diesen--> Link mit 30A bestellt. Nun meine Frage: Wenn ich in naher Zukunft meine AGM_Batterie gegen LiFePO4-Technik tausche, muss ich dann die komplette Regelung von sonnentau verwenden, oder kann ich auf der Laderseite die Elektronik des Controllers nutzen und muss nur auf der Verbraucherseite den Tiefentladungsschutz verwenden? Oder kann ich, wenn ich meine Verbraucher an den Controller anschließe und nur den WR am Akku belasse, komplett auf sonnentaus Schutzschaltung verzichten (außer den Balancern natürlich), wenn ich den WR nur bei unkritischem Ladezustand einschalte? Es ist schon interessant wer jetzt alles eine lifepo4 ladekenlinie hat. Die Kennline macht aber nur Sinn wenn diese nach den verschiedensten Balancern eingestellt werden kann. Solange der Laderegler kein Gerät ist wo jede einzelne Zelle ausgewertet werden kann ist das ganze witzlos und der Versuch die verpasste Entwicklung einzuholen. Wirkliche Innovationen wären Geräte mit Balancer und Eingänge für verschiedene Ladequellen (lima,netzlader,Brennstoffzelle, Notstromer) Dann habe ich diesen Thread resp. die Technik trotz sorgfältigem, kompletten Studiums wohl doch nicht verstanden. Ich dachte, für den Ausgleich zwischen den Zellen seien die Balancer verantwortlich, Wenn ich also einen Block von 4 Zellen für 12 V mit den entsprechenden Balancern versehen montiere, muss ich mich doch nur noch um den Gesamtstrom/die Gesamtspannung kümmern, da die einzelnen Zellen aufgrund der montierten Balancer alle mit kleinster Toleranz im gleichen Ladezustand sein sollten. In diesem Falle wäre doch eine Laderegelung mit LiFePO4-Kennlinie ausreichend und für die Ladeseite als Steuerung passend? Und - es ist hier nicht interessant, wer alles jetzt eine LiFePO4-Kennlinie hat, was nach Deiner Aussage 'witzlos und der Versuch die verpasste Entwicklung einzuholen' ist. IVT hat da offensichtlich entwickelt und bringt diese Controller-Serie ab der 31. Woche neu auf den Markt. Sorry, sonnentau, bisher hab ich Deine fachlichen Beiträge hier sehr geschätzt und ich habe aus diesen auch ne Menge gelernt. Aber jetzt erweckt das bei mir so langsam den Eindruck, als ob außer Dir alle nur Mist produzieren. Eine sachdienliche Antwort auf meine Frage war dieser Beitrag jedenfalls nicht. Balancer sind auf relativ geringe Ströme begrenzt. Bei großen Unterschieden zwischen den Zellen und hohen Ladeströmen kann es trotz korrekter Gesamtspannung und funktionierenden Balancern zu Überspannung an Einzelzellen kommen. Der Grund, weshalb Gerätehersteller so freudig LiFePO4 Kennlinien hinzufügen ist, dass es - als Gesamtkennlinie - technisch sehr leicht und der Vermarktung dienlich ist. Letztendlich könnte jedes Ladegerät anno 1990, das einen 13.8V Stromversorgungsmodus hat, LiFePO4-Kompatibilität beanspruchen (die Frage nach der Erhaltungsladung mal außen vor gelassen). Was die Hersteller eigentlich tun sollten ist einen Kontroll-Eingang zu verbauen, über den die Spannung von außen gesteuert werden kann. Das ist aber zum einen technisch etwas schwerer und zum anderen würde es die Umsätze gefährden, da der Kunde in Zukunft nur den zentralen Kontroller austauschen müßte. Hallo Blaubaer Vielleicht kann ich hier etwas klären, soweit mein Verständnis der Sachlage dies zulässt. Im Prinzip hast Du recht mit den Balancers, jedoch ist deren Fähigkeit zum Ausgleich der Zellspannung in der Regel auf die Ströme beschränkt, die sie handhaben können. Die hier oft diskutierten LiPro1.1 können maximal 1 A "um die Zelle herumleiten". Zudem beginnt das Balancing beim LiPro1.1 erst um 3.6 V. Nehmen wir mal folgendes Szenario an: Ladegerät: Zielspannung 14.4V Zelle 1: 3.5 V, 98% voll Zellen 2,3,4: 3 V, 30% voll in Serie ==> Summe = 12.5 V Wenn man also die Zellen 1 bis 4 zusammenschliesst und die LiPros montiert, wird erst mal noch kein Balancing stattfinden. Schliesst man nun das Lagegerät an, beginnt wegen der tiefen Gesamtspannung des Akkus von 12.5 V ein Ladestrom von, sagen wir, 10 A zu fliessen. Da die Zellen in Serie sind, ist der Strom durch jede Zelle gleich. Aber weil der Balancer von Zelle 1 nur 1 A davon ableiten kann, werden weithin 9 A durch Zelle 1 fliessen und deren Spannung weiter erhöhen. Da muss nun ein Überspannungschutz eingreifen, sonst wird Zelle 1 überladen, weil sich ihre Spannung sehr viel rascher erhöht als diejenige der leeren Zellen. Da ein normales Ladegerät, auch wenn es eine LiFePO-Kennlinie hat, keine Einzelzellenspannungsüberwachung vornimmt, wie dies sonnentau anzudeuten versuchte, und in dieser Situation nur die Gesamtspannung von typisch 14.4 V im Auge behält, wird das für Zelle 1 in Tränen enden. Also, trotz sogn. LiFePO4-Ladekennlinie und Balancer kann ein solches Ladegerät Deine Zellen schädigen. Die Ladekennlinie für LiFePO ist im Übrigen eine Übertreibung, denn — anders als Bleibatterien — benötigen LiFePO-Zellen keine speziellen Kennlinien sondern verlangen nur, dass Mindestspannung, Maximalspannung und Maximalstrom eingehalten werden. Es gibt kein Desulphatieren, etc., das zeitweises Erhöhen von Strom oder Spannung erfordert. Beim Beispiel oben zeigt es sich, warum es wichtig ist, die Zellen anfangs auf denselben Wert zu initialisieren und auf eine sehr ähnliche Spannung zu bringen. Dies wird typischerweise so gemacht, dass die Zellen parallel zusammengeschlossen und dann das Paket auf 3.65 V (oder bei den Winston-Zellen: 4.0 V) geladen wird. Es gibt Balancer und /oder auch Messgeräte für kleines Geld, die bei Überspannung und delta xV abschalten, aber diese differenz muß man erst mal bei nur 4 Akkus bekommen. Meist sind es 24 oder 48 Voltsysteme und keine 12 V. ![]() Mir ist es nicht gelungen einen kritschen Zustand herbei zu simulieren. Auch nach einer Ruhepause von jetzt 7 Wochen , ohne nachladen, haben die Akkus eine Delta von nur 0,004V. Ich hatte beim Laden eines 22Ah LiFePO4 Akkus bemerkt, dass der Akku nicht nach ca. 4 Stunden mit einen 5 A Li-Spezalladegerät voll war. Es dauert wesendlich (Stunden) länger), auch wenn der Akku nicht leer war. Die Abschalung erfolgte dann bei 14,4 V. Das Ladegerät muß die Leistung schrittweise reduziert haben. --> Link Ich habe kürzlich unabsichtlich eine Spannungsdifferenz von ca. 2 V produziert: der LiPro1-1 (--> Link) — es sitzt auf dem Pluspol jeder Zelle eine Platine, die über ein Kabel mit Ringkabelschuh an den Minuspol der Zelle angeschlossen wird — kann Schaden nehmen, wenn man beim Anschliessen des Akkus an das Bordnetz des Fahrzeugs mit dem Minuskabel zuerst den Ringkabelschuh des Balances berührt statt den Minuspol der vierten Zelle. Dann fliesst wegen dem Potenialunterschied ein zu hoher Strom durch den Balancer, wobei ein Bauteil frittiert wird. Der Balancer tut dann weiter unaufflälig seinen Dienst, nur konsumiert er plötzlich 35 mA statt nur 5 mA. Mit dem Effekt, dass eine Zelle nach ein paar Wochen Nichtgebrauchs im Keller auf nur noch gut 1 V steht. Es bleibt mir noch zu beweisen, dass, wie weiter vorne in diesem Thread beschrieben, die Winston-Zelle keinen Schaden nahm … Abhilfe: Es wurde in diesem Thread ziemlich am Anfang schon gezeigt, wie man dem Kabel des LiPro1-1 einen Crimp-Stecker spendieren kann, um den Balancer bei Nichtgebrauch des Akkus auszuschalten ohne den Schraubenschlüssel zu bemühen. Es scheint, als sei dies generell eine Notwendigkeit, damit man beim Anschliessen der Balancers auf den Zellen 1 und 4 diesen nicht grillt. Man zieht den Crimp-Stecker ab, schliesst die Zelle inkl. Balancer-Ringkabelschuh an, und steckt wieder ein. at blauwe: Was für ein Balancer ist das in deinem Bild? Der Junsi CellLog ist wirklich ein prima preiswertes Gerät. Über den Alarmausgang müsste man den Ladestrom soweit begrenzen, dass die Balancer nicht überlastet werden. Dann wäre eigentlich schon alles gut. Danke Damedos, danke biauwe, das hat etwas mehr Licht ins Dunkel gebracht. Wenn man die Funktion nicht versteht kann man niemanden beschuldigen das dessen Antwort falsch ist.!! Ich habe es schon 2 mal geschafft die Spannung einer einzelnen Zelle auf über 4 volt zu bringen,obwohl die gesamte Spannung am Laderegler noch im grünen Bereich war.Daher war meine Meinung,das diese Ladegeräte nur dem Verkauf dienen. Die Ladekenlinie eines lifepo4 ist cccv und wird von jedem Blei Lader erfüllt. Das die Sichheit wichtig ist zeigt das KIT in Karlsruhe. In diesem Sinne einen schönen Abend
Kann man so sehen, wenn man eine einzelne Zelle betrachtet. Am Labornetzteil die Strombegrenzung als cc (konstanten Strom) einstellen und die Spannung auf 3,6 ... 3,7 Volt. Im Akkupack sorgen (passive) Balancer für konstante Spannung (cv). Da diese ihre Spannung aber nur für einen gewissen Strombereich konstant halten können, muss der Ladestrom begrenzt werden, sobald der erste Balancer anfängt zu "arbeiten". Ein Labornetzteil für den Akkupack würde man wie oben für die Gesamtspannung einstellen. Das Netzteil bräuchte einen Eingang, der die Strombegrenzung von Ladestrom auf den maximalen Balancerstrom umschaltet.
Ich habe Dich nicht einer falschen Antwort beschuldigt, sondern lediglich gepostet, dass sie meiner Frage nicht sachdienlich war. Das ist ein großer Unterschied. Wenn man denn auf jemanden stößt, der offensichtlich eine Funktion nicht versteht, kann man auch ohne zu polemisieren versuchen, ihm die gestellte Frage zu beantworten. Was empfiehlt denn dann der gesalbte Fachmann - außer ausschließlich die von ihm vertriebenen Produkte zu kaufen? Immerhin heißt dieser Fred ja noch 'Umrüstung auf LiFePO4' und nicht 'Außer sonnentaus Produkten kann man alles zur Umrüstung auf LiFePO4 vergessen!' Pssst Käptn :eek: , daß eine Zelle schon wegdriftet, obwohl die Gesamtspannung noch iO wurde mE schon mehrfach erwähnt. Das sollten eigentlich auch Hersteller, die mit "LifePo-geeignet oä" werben, eigentlich wissen. Und daß man Werbung am besten nie glauben sollte, ist bekannt. Da ist es halt manchmal etwas mühselig für Informierte, des Öfteren wiederkehrendes zu beantworten. Aber schließlich wird ja keiner für seine Auskünfte bezahlt, also auch kein Grund zu mosern 8) . Wenn ich den weiter oben gepriesenen Mppt-Controller von IVT und seinen Preis sehe. Was spricht eigentlich gegen den greencontroller, der ohne weitere Zusatzbauelemente mit den Balancern zusammenarbeitet und auch automatisch bei OVP eines Balancers den Ladestrom auf 1A verringert um so die restlichen Zellen weiter zu laden ? Uwe Also ich bin am lipro nicht beteiligt und bin für alle Systeme offen,wenn sie funktionieren. Desweiteren bin ich der Ideengeber und Initiator weil es vor 4 Jahren keinen gab der von den großen Herstellern irgend was für womos im Programm hatte. Ich habe sehr sehr viele Stunden ehrenamtlich im Forum verbracht und muss mir wirklich von Leuten die keine Ahnung haben solche Anschuldigungen gefallen lassen. Kaufe diese Produkte und lass uns dann versuchen eine neue Lösung zu finden. Um hier wieder fachlich zu werden möchte ich gern noch mal diese Frage genauer beantworten. Jede Zelle eines Akkus hat eine Nennspannung von 3,2 Volt. Um ein 12 Vol System zu bauen benötigt man nur 4 Zellen ( bei Blei sind es 6 Stück) wenn man jetzt ein Ladegerät wie das Ivt hat dann kann dieses maximal die gesamte Spannung des Blockes messen. Da dieser Akku keine Akkupflegeladung wie Blei benötigt ,aber die Spannungen fast gleich sind kann ein alter Bleiladeregler verwendet werden. Hat man jetzt einen Balancer der sogar programmiert werden kann ist jedes Ladegerät möglich. Was aber kein Laderegler kann ist die Messung jeder einzelnen Zelle. Wenn jetzt Zellen altern verandert sich der Innenwiderstand jeder Zelle und der Ladestrom wird nicht gleichmäßig auf jede Zelle verteilt. Geht sogar eine Zelle kaputt merkt der Laderegler das nicht und lädt den Akku weiter. Daher ist es völlig egal ob der Laderegler eine sogenannte Lifepo4 Kennline hat aber nicht in der Lage ist auf jede Zelle einzeln zu reagieren. Der einzige Solarladeregler ist der Green Controller der diese Funktion mit den lipros beherrscht. Irgendwann in Kürze wird es Aktive Balancer geben, wo eine Abschaltung ovp nicht mehr nötig ist.lvp wird aber immer bleiben. Natürlich kann man sich den ivt kaufen , aber es löst nicht das Problem ovp und lvp einer Akkuzelle. Sollte aber einer mir das Gegenteil beweisen so lerne ich gern dazu. Hallo KaeptnBlaubaer, IVT-Hirschau mit LiFePO4 Kennlinien könnte früher nachladen bei (13,4V ?). Andere Regler haben (AGM & Gel Kennlinie) laden erst bei 13,2 V nach, wenn die Li fast leer ist. Habe 2 links für Dich, Mit oder ohne Batterie-Management-System (BMS)? Wichtige Fakten: --> Link Diese Seite entspricht Sonnentau3 Schaltplan : --> Link Der Nachteil bei Sonnentau3 Schaltung ist das: Bei LPV und Tiefentladungsabschaltung könnte es bei Truma Gas Heizung zu Verpuffung kommen, wenn man nicht anwesend ist und das Signal hört. Habe bisher keine Lösung, für dies Problem gesehen. • Eine andere Schaltung ist von biauwe mit CellLog 8s Überwachung, im diesen Forum beschrieben. • Die von mir verbaute Schaltung besteht aus einen Strang für LVP & OVP: Teile: 4x BMS Zellen Modul CM100, 1x Philippi TSA 265, mit Handschaltfunktion notwendig bei LVP, 1x Sicherungsautomat 80A als Hauptschalter. Philippi ist direkt an CM100 angeschlossen, abgesichert mit 100 mA. Braucht zu Steuerung keine 7A wie mal geschrieben wurde. Der Li Akku wurde an die 4 Jahre alte AGM Batterie angeschlossen. Vorteil: Kapazität Erhöhung, Wenn Li wegen LVP oder Tiefentladung abschaltet, läuft die Truma weiter bis die eigene Tiefenabschaltung, anspricht und die Heizung selbst bei 10,2V herunter fährt. Der AGM Akku wird immer auf Erhaltungsladung 13,2 bis 13,8 gehalten, wird die zu erwartende Lebensdauer, wesentlich verlängern. Hanton
So alt ist mein Beitrag schon ? --> Link Uwe Alle Li -systeme die jetzt fertig angeboten werden schalten hart ab. Bei Super B ist auch ein Abschaltrelais notwendig. Sollte da das Lvp anspringen mus sogar der Akku per Handreset neu gestartet werden. Wenn ein Bleiakku einen Plattenschluss hat ist bei der Trumaheizung das selbe Problem. Kann mir nicht vorstellen das keine andere Sicherheit vorhanden ist. Der Abschaltstrom des Tyco Relais sind 7 A ,die aber vom Akku gezogen werden. was die Lebensdauer des Akkus angeht so mache ich mir keine Sorgen wenn der Akku 14,2 volt verweilt. Jetzt nach den ersten Jahren kann ich immeer noch 160 Ah aus dem Akku ziehen. Habe es erst am Wochenende auf dem CP probiert.
Hi sonnentau3, ich habe die Heizung nach einer Verpuffung wechseln lassen müssen, Gott sei Dank noch auf Garantie. Auslöser war Abschaltung der Stromversorgung. Es hat fürchterlich geknallt, ob das immer so ist und dabei immer was kaputt geht weiß ich nicht. Nach Einbau meiner Schutzschaltung gibt es jedenfalls kein Problem mehr. Im Display steht dann eben Fenster offen wenn die Versorgungsspannung weg geht. Uwe Da mach ich mir jetzt aber Sorgen, da ja bei einer Bleibatterie das selbe auftreten kann. Deine Lösung ist da wirklich gut! Man hat aber das Problem das es den Einbau wieder zusätzlich erschwert. Da lifepo4 immer interessanter wird sollte Truma mal das Problem angehen.Eine Gasanlage die bei Spannungsunterbruch hoch geht halte ich persönlich für sehr gefährlich. Es kann ja mal ein Kabel brechen oder die Sicherung kaputt gehen. Ich denke die Wahrscheinlichkeit eines Kabelbruchs o.ä. ist doch sehr gering. Als ich noch Blei hatte ging die Heizung auch immer schön brav aus wenn der Wechselrichter die Spannung runterzog. Das Problem der Lastabschaltung trat bei mir mal eine Zeit gehäuft auf, das war ein Softwarefehler(V3.06) im greencontroller, der Fehler wurde mit Version 3.12 beseitigt. Da roch die Heizung dann aber schon unangenehm im Betrieb. Uwe
Achtung! Einbaulage sollte schon beachtet werden, denn offensichtlich gibt es im Inneren doch Flüssigkeit. ![]() Auf der Seite vom Hersteller gibt es keine Hinweise darauf. Bei sstationären Anlagen könnte es vielleicht zu Austrocknungen kommen. Die hier realisierten Anlagen selbst in den Schwebebahnen der Schweiz liegen flach auf. Ich weiß nicht, wo meine beiden posts von letzter Woche und sonnentau3's Antwort geblieben sind - mach daher mal mit Zusammenfassung weiter: Ich hatte mich für die Inputs bedankt und geschrieben, dass ich nochmal bei IVT nachgefragt habe, in welcher Form die beworbene LiFePO$-Unterstützung des neuen Controllers gestaltet ist und dass ich meine Bestellung des neuen Controllers bis zur Klärung zurückgestellt hätte um ggf dann doch auf den GreenController umzuschwenken. sonnentau3 hatte gebeten, meine Informationen dann dem Forum zur Verfügung zu stellen. Ich tue das gerne, hatte auch geantwortet, dass der kompetente Ansprechpartner bei IVT bis heute im Urlaub sei und erst heute mit einer Antwort zu rechnen sei. Die Antwort ist da und leider ist es so, wie Ihr schon vermutet hattet. 'Die Ladeeigenschaften beziehen sich auf den Gesamt-Akku. Einzelne Zellen können dabei leider nicht kontrolliert werden.' Ich habe jetzt die Bestellung storniert und werde wohl Eurer Empfehlung folgen und einen GreenController verwenden. Darf ich die Fachleute noch kurz um die Bestätigung folgender Planung bitten: Ich schließe das Solarmodul an den GreenController an und die 'normalen Verbraucher gleichfalls. Der GreenController schaltet anhand der Zellenspannung bei Bedarf LVP und OVP am Solarmodul und den 'normalen' Verbrauchern selber ab und wieder zu. Die Ladung durch Landstrom resp die LiMa muss ich ebenso wie die drei 'großen' Verbraucher (die direkt am Akku angeschlossen bleiben) als da sind: Wechselrichter, Pumpe für die hydraulische Nivellierung und Kompressor für die Luftfederung, durch Ansteuerung entsprechender Relais' durch den LVP rsp OVP Ausgang des GreenControllers Zu- und Abschalten. Verkabelung Modul>Controller>Akku mit 6 mm2 Kabeln. Da ich den Controller unter der Sitzbank montieren werde, kann ich den ohne Gehäuse nehmen und das Display in der Möbelseitenwand montieren. Hi, erste Frage ist: Welcher EBL wird verwendet ? 2. Sollen die Verbraucher und damit der EBL an den Lastausgang des greencontrollers ? Dann kann das Ladegerät im EBL nicht verwendet werden. 3. Nimm die LiPro1 mit RS485. 4. Das Display des greencontrollers kann problemlos mehrere Meter verlängert werden. 5. Die Technik um ein Firmwareupdate des greencontrollers zu machen schadet nicht. 6. LVP und OVP würde ich direkt von den LiPros als Schleife nehmen. Wobei man bei RS485 nur OVP braucht, für Trennrelais und Landstromladegerät. 7. Die Verbraucher mit dem dicken Strom direkt an den Akku, hab ich auch so. Für den Wechselrichter nutze ich eine Zeitschaltung(15min) die am Lastausgang des greencontrollers hängt und ein kleines Relais in Reihe zum EIN-Schalter des Wechselrichter steuert. Schaltet der Lastausgang wegen Unterspannung ab oder sind die 15min abgelaufen geht der Wechselrichter aus. Nivellierung und Luftfederung muß man nicht extra gegen Unterspannung absichern. 8. Hängt der EBL am Lastausgang braucht man ein externes Trennrelais, das im EBL würde dann Lima mit Lastausgang statt Aufbauakku verbinden. Uwe Hallo UWET, Mach doch mal eine Skizze von Dein Schaltplan, sowie eine Stückliste von den verwendeten Teilen. Nicht jeder kennt sich so gut mit Elektronik und Elektro aus wie Du. Hanton ät uwet - danke und hier die Antworten: 1. Schaudt 99 2. mir wurde empfohlen, soviel Last wie möglich (halt bis 30A) am Controller anzuschließen, um dessen LVP-Schaltung zu nutzen. 3. Danke, hatte ich geplant 4. Danke 5. Also USB, korrekt? 6. Ja, so hatte ich das verstanden, dass der Controller dann direkt abschaltet - außer halt bei den anderen Ladegeräten und Verbrauchern die direkt am Akku hängen 7. Der Zeitschalter macht Sinn, wobei ich mir angewöhnt habe, den WR direkt nachdem der Kaffee fertig ist, auszuschalten ;-) Luftfederung leuchtet ein, die fährt man nur bei laufendem Motor hoch, aber wieso Nivellierung nicht? Wenn der Akku kurz vor leer ist und ich zum Losfahren die Nivellierung hochfahre, bekomme ich doch ein Problem, oder? Es sei denn, ich gewöhne mir an, die Nivellierung nur bei laufendem Motor zu fahren... 8. OK, das muss ich mir genauer anschauen, hab ich spontan so noch nicht verstanden.
Ich wieder. zu 5. USB zu RS422/485 Adapter notwendig zu 6. der greencontroller liest die Lipros über RS485 aus und schaltet die Last(max. 30A) bei Gefahr ab. Die Sicherheitsschleifen LVP und OVP kann man für zusätzliche Aufgaben verwenden wie Ladegeräte und Verbraucher die direkt am Akku angeschlossen sind. zu 8. Der EBL99 hat hinten 3 dicke Anschlüsse: Masse, Starter- und Aufbaubatterie. Will man alle Verbraucher die am EBL hängen über den Lastausgang des greencontrollers schalten muss der Anschluss Aufbaubatterie mit dem Lastausgang verbunden werden. Damit würde das interne Trennrelais des EBL bei Motorlauf(D+ aktiv) die Lima mit dem Lastausgang des greencontrollers statt der Aufbaubatterie verbinden. Das geht schief, deshalb braucht man ein zusätzliches Trennrelais außerhalb des EBL welches das hinten am EBL abzuklemmende Kabel von der Starterbatterie/Lima mit dem AufbauAkku bei Motorlauf verbindet. Selbiges gilt für das interne Ladegerät des EBL, es würde ebenfalls auf den Lastausgang statt die Batterie wirken. Dieses Trennrelais kann man z.B. mit der Sicherheitsschleife OVP und D+ zum Schalten bewegen. Fehlt ein Signal trennt es. Ob man dafür ein kleines SSR + mechanisches Relais oder ein DD60D200 nimmt ist jedem selbst überlassen. Uwe Fein, vielen Dank!! Ich glaub jetzt hab ich's... Um das EBL zu verwenden kann man auch ein Superlastrelais mit Ansteuerung von 2 SSR verwenden. Gelbwurstbrot hat meine Idee so realisiert. Mache noch mal einen Plan diese Woche. Das schöne daran ist, das man fast einen 1 zu 1 Tausch hat.Werde dies auf eine Grundplatte bauen und danach kann das jede Werkstatt so verbauen.Vorteil ist dann folgender: sehr einfach zu bauen. Keine Selektion von Ladung und Entladung übers EBL. Mit den beiden Schaltern auf dem Relais kann bei Störungen ohne Werkzeug das System im Notmodus weiter betrieben werden. Dies ist wichtig wenn man weit ab einer Werkstatt ist. Desweiteren gehen alle alten Komponenten. Neue teure Laderegler sind nicht notwendig Das werd ich dann auch aufgreifen. Meinem alten Schaudt 99 trau ich da aber nicht so über den Weg und da ich für das neu zu installierende PV-Panel eh einen Controller mit hohen Panelströmen brauche, hab ich jetzt den GreenController geordert.
Stimmt so nicht. Laut ECS sollte das Kabel nicht länger als 1 m sein.
Hi, mein Fahrzeug steht zur Zeit wieder mal in der Werkstatt. Nächste Woche mess ich nach, 2 Meter sind es aber bestimmt bei mir vom Controller bis zum Display. Einschränkungen kann ich keine feststellen. Uwe OK, gut zu wissen. Wenn mir der Hersteller aber ausdrücklich schreibt, es solle nicht weiter als 1 m sein, tu ich mich mit der ursprünglich geplanten Installation etwas schwer... Da hilft es nur mal den Hersteller anzurufen. Sehe bei 2m auch kein Grund das es nicht gehen sollte. Warum sollte der mir am Telefon was anderes erzählen als per Mail?? Was für ein Kabel verbindet das denn? Sollte es ein Zweidraht-Bus sein, so wird da schon etwas Reserve drin sein. Hi, ich hab mein Fahrzeug zurück und die Länge gemessen. Zwischen Controller und Display sind zwischen 3,5 - 3,6m Kabel. Ich hatte das Flachband von der Rolle am greencontroller angeschlossen, bis zum Display verlegt, abgeschnitten und dann die 2. Buchse aufgepresst. Funktioniert jetzt seit 16 Monaten so. Uwe Underdog: 24 Pol Uwe: Danke, mit der Aussage werde ich ECS kontaktieren und mal hören, was sie dazu sagen. Antwort von ECS: Also wir haben nur bis 1m getestet, deshalb können wir eine Funktion bei längeren Kabel nicht garantieren. Auch die EMV Abstrahlung wird sich erhöhen, deshalb können wir die Einhaltung der EMV Normen dann nicht mehr garantieren. Antwort auf meine Frage, ob denn der Versuch, das auszuprobieren, unkritisch sei: Ja. Wir können dann halt die Einhaltung der EMV Normen nicht garantieren, das wäre dann auf eigenes Risiko Habe ich gerade gefunden: LiFePO4 Starterbatterien werden mit oder ohne Balancer angeboten, z.B. Akkus mit A123-Zellen sind im Normalbetrieb nahezu driftfrei, so dass eine ständige Balancierung nicht notwendig ist. Um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten sollten auch Starterbatterien ohne Balancer einmal pro Saison über ein Balancer-Modul oder Balancerladegerät ausbalanciert werden. Starterbatterien werden während der Fahrt über die Lichtmaschine geladen. Hierbei ist lediglich zu beachten, dass die Lichtmaschine nicht mehr als 14,4V (bei 12V Batterien) liefern sollte. --> Link Ob Akkus mit Yttrium mehr Technik brauch!? Dann würde ich die nehmen: Link zum eBay Artikel Da könnte man doch ohne diesen ganzen Technik, hier immer wieder beschriebenen Aufwand leben, 4 Zellen und 4 Balancer eine Abschaltung bei < 10,0V oder das EBL schaltet ab und/oder der Wechselrichter.
Normale LiFePo4 können erst ab 0° geladen werden! Yttrium ist zuständig für eine Ladung ab -40°! Außerdem sind Akkus ohne Yttrium teurer als mit Yttrium. Triften können Akkus mit und ohne Yttrium! Für längeren Lebensraum ist immer die E-Technik notwendig!!
In unserem Wohnmobil haben wir immer mehr als 0°C und schon gar keine -40°C. Teuer?, wenn ich mal das Zubehöhr zusammen rechne für LiFeYPO4. |
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