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Umrüstung auf LiFeYPO4 1 ... 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35 ... 42


herwig2 am 02 Nov 2014 17:16:01

Ein Servus an die LiFeYPO4 Erfahrungsaustausch Runde

Ich verfolge mit großem Interesse dieses Thema schon von Anfang an. Dachte ich mir Anfangs das wird beim nächsten Austausch wenn die Blei – Nass das zeitige Segnen, die Stromversorgung schlechthin, alleine schon die Tatsache von der enormen Gewichtsreduzierung welche bei den 3,5 T immer ein Thema sind von den anderen Vorteilen ganz zu schweigen.

Jetzt bin ich kurz davor diesen Umbau durchzuführen, Logischerweise tauchen da wenn man sich intensiver mit diesem Thema damit beschäftigt Fragen über Fragen auf.

Es hat sich ja in diesem Zeitraum auch einiges an Verbesserungen an denen zum Großteil sonnentau3 beteiligt gewesen war getan, an dieser Stelle ein Dank für die Mühen und Erklärungen welches einen nicht so versierten Techniker diesen Umbau schon um einiges Erleichtert.
Was aber die Sache wieder ein wenig erschwärt ist, das wir alle das gleiche Hobby nämlich das Reisen mit dem WoMo haben, aber alles andere schon nicht mehr gemeinsam haben.

Darum gibt es auch kein Patentrezept für so einen Umbau, da jeder irgendwie andere Komponenten verbaut hat, was die Sache nicht einfacher macht zumindest für mich.

Die Pläne welche hier Veröffentlicht wurden sind super aber nicht ohne weiteres 1 zu 1 zu übernehmen.
Meine Frage an die Profis hier was für Mindestmaßnahme muß ich treffen um einerseits eine Überladung, und anderseits eine Tiefentladung zu verhindern.

Meine Jetzige Situation bis vor kurzem sah wie folgt aus:

3 Stk. Aufbaubatterien Blei – Nass zu je 100 Ah diese werden über einen Ladestromverteiler von Fraron genaue Bezeichnung (Ladestromverteiler ArgoFET 100A für 2 Batterien / Batteriebänke ). Im Fahrbetrieb geladen, da wir ausschließlich frei stehen und jeden Tag mehr oder weniger fahren, Ich habe im Zusammenhang dieser Maßnahme alle Leitungen von LIMA zum Ladestromverteiler und zu den Batterien Starter so wie zur Aufbau mit 35mm² Ausgeführt. Unser Durchschnittlicher Tagesverbrauch beträgt lt. meinen Aufzeichnungen welche ich schon einige Jahre mache 65 Ah.
Des Weiteren habe ich einen WR normal mit 1500 W mit Automatischer Umschaltung bei Landstrom welcher für die Stromversorgung der Steckdosen im Aufbau so wie für den fest eingebauten Staubsauger, Mixer usw. zuständig ist. Der zweite WR ebenfalls 1500 W Sinus versorgt externe Steckdosen für die Espressomaschine, Backofen Resch & Frisch um Tiefgefrorenes Gebäck aufzuwärmen, sowie gelegentlich für eine Grillpfanne.
2 WR deshalb da mir der Verkäufer damals versicherte die Espressomaschine kann ich ohne Sinus auch betreiben, damals habe ich mich darauf verlassen heute fast 9 Jahre später glaube ich nicht mehr alles was manche Fachleute von sich so geben.

Der Ladestromverteiler schafft ca. 45 Ah. in bei einer Stunde Fahrzeit, somit sind unsere Batterien wenn wir unsere Tagesetappe beenden in den meisten Fällen voll geladen.

Batterie Computer habe ich auch das war eine der ersten Anschaffungen die ich getätigt habe, es ist zwar schon ein älteres Modell von Mobile Technologie der ist in Schwarz die neueren sind in Silber, aber besser als keiner. Allerdings kann ich bei dem Modell den Peukert-Effekt nicht einstellen, was aber von Vorteil wäre so meine Information von anderer Stelle, ob es ein Muss ist? kenne nicht die Nachteile. Wenn es ein Absolutes Muss sein sollte dann werde ich den von Philippi BCM 1 einbauen.
Ich habe noch die SAMY Solar das ist die Kombinierte Sat und Photovoltaik von teenhaft die habe ich quasi nur als Erhaltungsladung bis dato gehabt, wenn er bei meinem Bruder steht wo nicht immer Landstrom vorhanden ist. Das Panel hat ja nur 50 W was wirklich nur zur Erhaltungsladung dient, das ist aber mit den 1 LiFeYPo4 sowieso hinfällig da fast keine Selbstentladung statt findet.

Mein Vorhaben sieht so aus:
1 Batterieblock bestehend aus 4 Stk. Einzelzellen LiFeYPO4 mit 200Ah. anstatt der Jetzigen Bleigewichte.
4 Stk. BMS und Balancer LiPro1-1 oder 1-3 LiFeYPo4
Eventuell 1 Stk. Philippi Batteriecomputer inkl. Shunt.
Trennschalter TSA260-12V wie viele ich da benötige bin ich mir auch nicht sicher.
Bei den Relais inkl. Kühlkörper bin ich mir nicht ganz Sicher wie viel, und in welcher Größe sprich A ich davon benötige. Gehe ich richtig in der Annahme 1 Stk. um das Bordladegerät zu trennen, Benötige ich jetzt bei jeden WR jeweils eines oder kann man das über eines auch schalten? Bei der Samy Solar Anlage bin ich mir auch nicht sicher da ist der Regler im Bedienteil anscheinend Integriert ob und wie man da ein Relais dazwischen schalten kann weis ich nicht, und ob es überhaupt noch Sinnvoll ist. In die Zuleitung vom Ladestromverteiler zur Batterie muß ich wahrscheinlich auch ein Relais einbauen, genauso vor dem Plus Sammelpunkt der Verbraucher nehme ich an.
Wenn das alles so zutrifft ist das ganze schon eine Komplexe Angelegenheit, oder gibt es die Möglichkeit einer Sparversion um aber Trotzdem die Batterien vor Tief und Überladung zu schützen?
Ich habe vor unserer Irland Reise meine Bleigewichte von 75 Kg. gegen 1 Stk. LiFeYPO4 12.8V/90Ah Batterie getauscht, um einerseits da die Blei schon am Ende waren keine bösen Überraschungen zu erleben, und anderseits Gewicht einzusparen. Diese so genannte Starterbatterie werde ich dann in weiterer Folge auch als Starterbatterie verwenden, dann gibt es keine vergessen oder Kontrollieren des Flüssigkeitsstandes mehr.
Meine Frage an euch in wieweit kann ich den ein oder anderen Vorschlag der Veröffentlichten Pläne übernehmen, und was muss oder soll noch ergänzt werden.

Ich bedanke mich schon mal Im Voraus recht herzlich bei euch für eure Hilfestellung und Tipps.

aus dem Triestingtal von

Herwig

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lisunenergy am 02 Nov 2014 23:28:18

Wenn du meine letzte Zeichnung anschaust dann funktioniert dies auch bei Dir ohne Sorgen. Ein kleines Ladegerät ist zu empfehlen .Alle Lasten und alle Ladungen kommen an das superlastrelais. Wichtig ist nur zu schauen das 260 A nur kurz überschritten werden. Der Batteriemonitor sollte die Ah zählen können. Meine neuesten Erkenntnisse sind das es so am einfachsten funktioniert.

herwig2 am 03 Nov 2014 16:10:49

Servus sonnentau3

sonnentau3 hat geschrieben: Wichtig ist nur zu schauen das 260 A nur kurz überschritten werden. Der Batteriemonitor sollte die Ah zählen können. Meine neuesten Erkenntnisse sind das es so am einfachsten funktioniert.


Danke für Deine Antwort.

Wenn ich so meine Verbraucher die über den WR betrieben werden Kontrolliere dann sind es knapp 100A welche am Batteriemonitor angezeigt werden, dieser zeigt die Ladung - Entladung in A sowie Spannung und Ah an.

Um von meiner Seite kein Missverständnis aufkommen zu lassen, habe ich mir erlaubt in Deiner Zeichnung Ergänzungen bzw. Fragen welche in Rot geschrieben sind, von Dir Bestätigen zu lassen oder aber auch als Falsch zu bezeichnen.

Was meinst Du mit einem kleinen Ladegerät genau? So eines --> Link zbsp. in der Art. Was ist der Vorteil wenn ich so eines in meiner Planung mit einbeziehe, und was ist der Nachteil wenn ich es nicht mache? Sollte ich dann das jetzige Originale Deaktivieren sprich Abklemmen?
Welche Superlastrelais soll ich da nehmen? Lt. Deiner Zeichnung sehe ich 3 Stk. kann aber keine Nennlast Angabe sehen, sind die alle 3 gleich in der Nennlast?
In der Zeichnung rechts unten LVP - Laderegler ist das der Solarladeregler? Wenn ja wie ich schon erwähnt habe, ist bei mir die Samy-Solar verbaut und da gibt es keinen externen Laderegler, wie verhält sich das denn in diesem Fall, kann ich auf dieses Superlastrelais verzichten? Wenn nicht wie muss ich da meine Zuleitung von der Solar anschließen?

Danke im Voraus für Dein Bemühen

Herwig
13351

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lisunenergy am 03 Nov 2014 18:24:47

Der Batterieshunt ist richtig eingezeichnet. Alles was bis jetzt an deine Aufbauakkus geht klemmst Du an die Superlast ( max 260 A) Für das zusätzliche Ladegerät kannst Du ein kleines Ladegerät oder ein seperates Solarmodul mit Regler verwenden. Ich nehme gern das Victron --> Link . Das SSR Relais sollte so 30 A vertragen. Die Superlast EBL kann man bei Faktor erfragen. Wenn ich Zeit habe baue ich diese extra für die Forumsmitglieder. Der Erlös geht in das Kindergartenprojekt welches ich schon mal vorgestellt hatte.

KaeptnBlaubaer am 04 Nov 2014 11:22:16

Ich hab irgendwas noch immer nicht verstanden, bitte um Nachsicht.
Wenn ich die vom EBL kommende Leitung, über die, wie ja auch in sonnentau3's Schaubild verzeichnet ist, ge- und entladen wird, anschließe - wie wird dann beim vom resp. zum EBL fließenden Strom die LVP-OVP-Problematik geschaltet? Wenn ich das Kabel per Relais trenne, wird doch weder ge- noch entladen, oder wo hab ich da einen Denkfehler?
Würde es Sinn machen, hier das eine Kabel mittels zweier Dioden in zwei Kabel für definierten Lade- und Entladestrom zu splitten um bedarfsgerecht unterbrechen zu können?

Des weiteren noch eine Frage zu den Superlastrelais' zur Verbraucherabschaltung bei LVP:
Mein Wechselrichter hat einen Ein- und Ausschalter. Ich kann doch an der Stelle wahlweise via Relais oder Schalter den Wechselrichter ausschalten und mir so ein Hochlastrelais sparen, korrekt?

lisunenergy am 04 Nov 2014 15:30:28

Hallo Kaptn,

das ist ja gerade das Problem,das es viele Ladequellen und Entladequellen sind. Bei der Superlast EBL (Elektroblock) ist ja das Problem,das Ladung und Entladung über die Platine geführt werden. Das sieht man,wenn nur ein Kabel zum Aufbauakku geht. Wie will man da dies selektieren ,ohne zwischen jeder Quelle die SSR s zu setzen.? Daher war jetzt meine Idee, LVP und OVP in Reihe über das Starstromrelais laufen zu lassen. Wie Du jetzt schon richtig erkannt hast passiert jetzt folgendes: Wird jetzt vom Lipro festgestellt,das eine Zelle am unteren Ende angekommen ist, schaltet LVP. Jetzt kann man weder entladen noch laden,weil ja das Relais geschaltet hat. Am SSR converter wird jetzt das Signal OVP abgegriffen und das zusätzliche Ladegerät geht ja auf die Sammelschiene vor dem Relais. Hätte man jetzt Landstrom oder Solar angeschlossen läd der Akku so lange bis LVP am Lipro zurückschaltet und die normale Ladung und Entladung funktioniert wieder über das Hochstromrelais. Das zusätzliche Ladegerät ist auch nicht schlecht,weil man auch eine Redundanz hat. ( Zusätzlicher Ladestrom und ein Ladegerät mehr falls eins mal kaputt geht.)

Über den Fernbedienungseingang des Wechselrichters habe ich es auch gemacht,nur muß da Ladung und Last wieder selektiert werden. (Absicherung Lima,Solar,Netzladung,Notstromer,Efoy, Dc- Verbraucher)

Daher war beim letzten Bild mit den EV-Power Platinen und dem TSA meine Frage, was passiert wenn es dort geschaltet hat !?

KaeptnBlaubaer am 04 Nov 2014 19:20:00

Danke sonnentau, wieder ein wenig mehr Durchblick!

Von der Idee, das eine Kabel mit Dioden in die Lade- und Lastseite zu teilen, hältst Du aber nichts? Haben Dioden zu hohe Verluste?

Gast am 04 Nov 2014 20:51:44

Auch wenn ich hier nicht mehr schreibe, für alle Interessierten jedoch einen kurzen Zwischenbericht zum Stand meiner LiFeYPO4:

Die maximale Differenz der Zellspannung entspricht dem Lieferzustand, also 0,006 Volt.
Die Zellen arbeiten Tag für Tag, denn wir wohnen rund ums Jahr im Mobil.
Seit der Montage der LiFeYPO4 lieferte unsere PV-Anlage 1.546.196 Wh.
Seit gut 1,5 Jahren waren wir an keinem Landstrom. Unser durchschnittlicher Tagesverbrauch liegt bei 1.856 Wh

Nögel am 04 Nov 2014 21:03:07

Als Freisteher brauche ich keinen Landstrom, da nutzt das Ctek nichts.
Wenn die die Sonne scheint wird sowieso schon geladen, was LVP verhindern sollte.
In Wintermonate wird das EBL und somit alle Verbraucher abgeschaltet. Hier wird viel über die Absicherung (LVP und OVP) geschrieben, was nur in den seltensten auftreten kann.
Ein Blick auf die Voltanzeige genügt, Anzeige unter 13V heißt Akku ist zu 80% entladen, entweder beten dass die Sonne scheint oder notfalls Motor starten.

Hat überhaupt schon jemand LVP oder OVP gehabt?

biauwe am 04 Nov 2014 22:03:09

Nögel hat geschrieben:Als Freisteher brauche ich keinen Landstrom, da nutzt das Ctek nichts.
Hat überhaupt schon jemand LVP oder OVP gehabt?


Das ist eine sehr gute Frage :)

LastradaNova am 04 Nov 2014 23:23:45

Also ich nicht :)

lisunenergy am 05 Nov 2014 07:25:41

Ich ja: hatte mal vergessen den Wechselrichter auszuschalten (LVP) hat mich gerettet. OVP am Anfang. Kenne aber hier einen aus dem Forum,der eine kaputte Zelle erwischt hatte durch OVP konnte sehr schnell reglamiert werden,da sofort erkannt. Die Sicherheit ist doch ein gutes Gefühl, wenn ich nachts schlafe und ich weis das unter mir nichts aus dem Ruder läuft. An superduty sehe ich,das meine Ideen richtig waren ! Die Zellen sehen sehr sehr gut aus, wenn man bedenkt, wie oft diese benutzt werden und das nach der Zeit. Aktuell kenne ich keinen besseren Akku . :!:

herwig2 am 05 Nov 2014 12:01:15

Servus sonnentau3

Danke für Deine Ausführlichen Erklärungen.

Das Ladegerät nützt mir als Freisteher im Prinzip ja nichts, wenn ich in der Pampas plötzlich Unterspannung habe. Das Ladegerät als solches ist ja in erster Linie bei mir, so nur am Anfang und am Ende einer Reise wirklich im Einsatz wenn das WoMo zu hause an Landstrom angeschlossen ist.

Deine Überlegung es als Notfallsladegerät in diese Planung mit einbeziehen, ist nicht völlig vom Tisch zu weisen. Es kann durch aus schon mal vorkommen, so wie heuer eben bei unserer Reise das wir Gesundheitsbedingt, so wie wegen der Ver und Entsorgung und Batterie wieder Aufladen, noch dazu wenn man unter Bäumen steht oder es die Bewölkung nicht zu läßt keine Solarenergie zur Verfügung steht, einen Campingplatz oder Stellplatz mit Stromanschluß aufsuchen muss, wenn jetzt noch alles schief gehen würde und das Bordeigene Ladegerät den Geist aufgibt, dann hat sich in diesem Fall, hoffen wir nicht das er eintritt, das zusätzliche Ladegerät schon gelohnt.

Erschwerend kommt noch hinzu das bei meiner Samy – Solar wie schon erwähnt bei einem 50 W Paneel nicht wirklich genügend Energie nachgeladen wird, es sind ja max. 2,5 Ah und nur für Erhaltungsladung ausreichend. Ob ich in naher Zukunft größere Solarpaneele montieren werde bin ich mir nicht Sicher ist es auch wieder ein zusätzliches Gewicht.

Ist es richtig wie in der Zeichnung bei meinem vorigen Beitrag ich es eingezeichnet habe, das ich meine Solaranschlüsse bei gemeinsamer Anschluß Laden / Entladen anklemme.
Das zusätzlich von Dir Empfohlene Ladegerät anstatt den LVP - Laderegler anklemme, die Anspeisung 220V mir vom Bordnetz hole, und in meinem Fall ich in der Bank die ganze Technik verbaue auch eine Steckdose dafür montiere.
Sind bei den SSR Relais noch Kühlkörper Notwendig so wie es Superduty bei seinem Umbau gemacht hat?
Kühlkörper bei den Balancer sehe ich das an der Zeichnung richtig wird zuerst der Balancer montiert, und dann der Kühlkörper darauf gesetzt?
Zum Abschluß noch eine Frage wenn das ganze System fertig Installiert ist, wie mißt man da die Spannung der einzelnen Zellen?

Zusammenfassend gesagt, ich übernehme die Zeichnung 1:1 mit den von mir Angeführten Veränderungen, SSR Relais kann ich alle 3 Stk. mit 30 A Nennleistung nehmen? Wie schon erwähnt habe ich die Original verlegten Kabel ausgetauscht auf welche mit Kabelquerschnitt 35mm² , und hatte bis Dato keine Probleme damit, oder muß ich irgend eine Leitung durch einen größeren Querschnitt ersetzen?
So ich glaube das war es wieder für den Moment, bin mir Sicher das ich doch noch das ein oder andere vergessen habe zu erwähnen.

Danke schon mal im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen, in diesem Sinne auf ein Sorgenloses Reisen was die Stromversorgung Betrifft.

Herwig

Acki am 05 Nov 2014 18:22:31

Da sind sie nun also :-)
Jede Zelle hat exakt 3.30 Volt!
Soll man sie wirklich nun initialisieren und nicht einfach Lipro1-3 drauf und einbauen?
Bin der Meinung, hier einmal ein Statement von sonnentau3 gelesen zu haben, dass dies problemlos möglich sei - finde die Stelle in den 94 Seiten einfach nicht mehr ... :?


lisunenergy am 05 Nov 2014 21:21:22

Hallo Acki ,

Bei den Lipros benötigt man keine Initialladung machen die Balancer selber. Schöne Kiste.

lisunenergy am 05 Nov 2014 21:34:38

Hallo Herwig,

Das sind ja viele Fragen! Alles was bis jetzt an den Akku angeschlossen wurde schließt du jetzt an die Superlast. Vom Ladegerät auf der 230 volt Seite schließt du das Ovp Ladegerät mit an. Ich empfehle da Wago Reihenklemmen. Für das Ladegerät nimmst Du ein Ssr von 30 A. Da benötigt man einen kleinen Kühlkörper. Bei der Superlast sind sie schon darauf. Das Ladegerät kann wirklich sehr klein und billig sein. Zu den Adapterschrauben : erst die Schrauben ganz normal mit den Zellverbinder montieren. Danach den Lipro1-3 aufsetzen und mit Kühlkörper und der Imbusschraube befestigen. Genau schauen wie der Kühlkörper aufsitzt. ( richtige Richtung) sieht man aber auf dem Bild.

Acki am 05 Nov 2014 21:55:55

sonnentau3 hat geschrieben:Hallo Acki ,

Bei den Lipros benötigt man keine Initialladung machen die Balancer selber. Schöne Kiste.

Herzlichen Dank! :-)

ToniPETER am 05 Nov 2014 22:04:33

Servus!

Was ist der Grund warum man mehrere Akkus verwendet?! Und nicht gleich einen Größeren?
z. B. --> Link

Acki am 05 Nov 2014 22:14:05

ToniPETER hat geschrieben:Servus!

Was ist der Grund warum man mehrere Akkus verwendet?! Und nicht gleich einen Größeren?
z. B. --> Link

Das sind nicht mehrere Akkus - Das sind vier Zellen!
Jede Zelle hat 3.3V. In Reihe geschaltet gibt dies 13.2V. Und dies ist EIN Akku!

Dein link ist auch bloss eine Zelle à 3.3V!

ToniPETER am 05 Nov 2014 23:07:49

Servus!

Vielen Dank für Deine Antwort.
Bin inzwischen auch schon telefonisch von einem lieben Forumsmitglied aufgeklärt worden.

Wenn ich mehr nachgedacht hätte, hätte ich mir die Fragestellung sparen können :oops:

lisunenergy am 06 Nov 2014 07:28:23

url=https://www.wohnmobilforum.de][/url] Hallo Acki die Kiste bei dir hat einen kleinen Fehler die Akkus müssen noch gegen rausrutschen gesichert werden. Ich habe es so gelöst.

Acki am 06 Nov 2014 08:05:47

Guten Morgen sonnentau3

Danke für den Tipp - Einige User werden dafür auch dankbar sein!
Meine Kiste wird aber stehen! - Brauche also keine Herausrutschsicherung ... :)

Eine andere Frage sind noch die "Lüftungslöcher" --> Werden die Akkus warm?
Oder bauen die Kollegen ihre Kisten mit Löcher wegen dem Gewicht?
Meine wiegt immerhin 5.4 kg (=10% der Akkus :eek: ) - Habe aber keine Gewichtsprobleme!

xbmcg am 06 Nov 2014 10:08:56

Bist Du sicher, dass Du die Zellen liegend verbauen willst?

--> Link



Mir würde die Aussage zu denken geben...

The LiFePO4 should be always mounted with the terminals facing upwards. Installations with the terminals on the side is not supported. The cell operation in such a possition may result into a hazardous situation, such as the internal short circuit, buring or fire.

Acki am 06 Nov 2014 11:14:33

xbmcg hat geschrieben:Bist Du sicher, dass Du die Zellen liegend verbauen willst?

--> Link


Mir würde die Aussage zu denken geben...


ICH nicht - Meine stehen! :ja:

Auf der anderen Seite gibt es diverse Beispiele, die mit liegenden Zellen seit längerem funktionieren:
Schau nur den Anfang dieses Threads an. Superduty hat bisher keinerlei Probleme festgestellt!

lisunenergy am 06 Nov 2014 12:34:54

Wenn du über einen Huckel fährst sollten die Akkus aber auch nicht verrutschen. In der Schweiz werden die Zellen auch liegend verbaut.Finde auf Herstellerseite keine Informationen. Die Löcher sind für Kühlung und Gewichtsreduktion.

xbmcg am 06 Nov 2014 12:47:08

Also wenn der Hersteller selbst warnt und sogar bei der Lagerung / Transport die Zellen stehen sollen,
würde ich mich nicht so darüberhinwegsetzen.

Bei den Energiedichten kann schon mal was abfackeln, und was die Versicherung dann macht
(grobe Fahrlässigkeit bei der Monage) möchte ich mir nicht ausmalen. Der Brand muss ja dann
nicht mal durch die Lage tatsächlich entstanden sein (Auffahrunfall ...)

herwig2 am 06 Nov 2014 15:14:18

Servus Acki

Ich will die Antwort von sonnentau3 in keiner Weise in Frage stellen.

Ich habe hier bei Faktor anderslautendes gelesen, ganz hinunterscrollen nach der Bemaßung der Zelle ist dieser Text zu lesen --> Link
Ich bin über 2 unterschiedlich lautenden Aussagen von 2 Profis ein wenig Irritiert.

Herwig

lisunenergy am 06 Nov 2014 16:55:24

Ich weis jetzt nicht was mit 2 unterschiedlichen Aussagen gemeint ist? Wenn es sich um die Ladung von 4 volt pro Zelle handelt ist dies nur wichtig bei Balancer die nicht abschalten oder wenn der Balancerstrom so klein ist das die unterschiedlichen Zellspannungen Wochen dauern würde. Ist beim Lipro absolut nicht notwendig.

Zur Lage der Akkus:wenn mir jemand direkt beim Hersteller diesen Hinweis zeigt andere ich sofort meine Meinung.

herwig2 am 06 Nov 2014 17:00:39

Ein Servus an die LiFeYPO4 Erfahrungsaustausch Runde

Ich habe jetzt alle 95 Seiten gelesen, ich hoffe nur dass die LifeYPO4 nicht einmal auch so rauchen wie jetzt mein Kopf.
Ich wusste dass es nicht die letzte Quälerei von mir war. Bezugnehmend auf deine Antwort.

sonnentau3 hat geschrieben:Hallo Herwig,

Alles was bis jetzt an den Akku angeschlossen wurde schließt du jetzt an die Superlast.

Das alles was bis jetzt an den Akku angeschlossen war, ich an die Superlast anschließe ist mir klar, da habe ich noch eine Frage dazu wo genau bekomme ich diesen Teil fertig wie er auf der Zeichnung dargestellt ist mit 2 Stk. SSR- Relais und inkl. Kühlkörper.

Vom Ladegerät auf der 230 volt Seite schließt du das Ovp Ladegerät mit an. Ich empfehle da Wago Reihenklemmen.

Bei dieser Antwort von Dir bin ich mir nicht ganz im Klaren was Du da Gemeint hast.
Meinst Du das Ladegerät welches Original im WoMo verbaut ist, wenn ja dann soll ich das neue bei diesen Anschluss dazu klemmen. Hast Du vielleicht einen Link von diesen WAGO Reihenklemmen ich habe zwar etwas gefunden bin mir aber nicht sicher ob es das richtige ist.
Für das Ladegerät nimmst Du ein Ssr von 30 A. Da benötigt man einen kleinen Kühlkörper.

Wo bekomme ich so einen kleinen Kühlkörper für das SSR mit 30 A Nennleistung.

Worin besteht eigentlich der Unterschied von LiPro1-1 LiFeYPo4 zu LiPro1-3 LiFeYPo4 und von diesen zu denen mit der Zusätzlichen Bezeichnung RS 485

Auf diese Frage habe ich leider noch keine Antwort bekommen:

Wenn das ganze System fertig Installiert ist, wie misst man da eigentlich die Spannung der einzelnen Zellen?

Benötigte Komponenten:

4 Stk. Einzelzellen LYP200AHA LiFeYPo4
4 Stk. LiPro1-3 LiFeYPo4 RS485
4 Stk. Kühlkörper für LiPro incl. Adapterschrauben
3 Stk. Verbindungssteg 200AH
1 Stk. Superlast 260 A incl. 2 Stk. SSR-Relais
1 Stk. SSR- Converter
1 Stk. SSR-Relais Nennanschluss 30 A
1 Stk. Kühlkörper

Wenn ich irgendetwas vergessen haben sollte, bitte mich darauf hinzuweisen.

Danke im Voraus für die Nachsicht mit mir, so wie für das Bemühen.

Herwig

herwig2 am 06 Nov 2014 17:21:03

Ein Servus an die LiFeYPO4 Erfahrungsaustausch Runde

Ich wollte diesen Plan in meinem obigen Beitrag einfügen und hat leider nicht geklappt.
Zur Kontrolle ob ich alles richtig verstanden habe.

2. Versuch



Herwig

Acki am 06 Nov 2014 18:40:34

sonnentau3 hat geschrieben:Wenn du über einen Huckel fährst sollten die Akkus aber auch nicht verrutschen. In der Schweiz werden die Zellen auch liegend verbaut.Finde auf Herstellerseite keine Informationen. Die Löcher sind für Kühlung und Gewichtsreduktion.

Die Zellen kriegen dann schon noch eine Gurte, damit sie nicht hopsen!

Löcher werde ich dementsprechend zur Wärmeableitung auch noch bohren.

Mit Deinem System ist man ja elektronisch sehr redunant abgesichert - Da wäre es blödsinnig, das ganze wegen einem mechanischen Fehler aufs Spiel zu setzen.

Meine Akkus musste ich ja umplatzieren. Sie hätten am alten Ort auch liegend nicht reingepasst.
So dürfen sie jetzt auch stehend ihre Arbeit verrichten.

Bei der Diskussion um die Lage - die offenbar erst nach längerem Einsatz der Zellen überhaupt im Netz aufgetaucht ist - wird es ja um den Elektrolyt gehen.
Ich könnte mir vorstellen, dass es kein Problem ist beim Einsatz in Fahrzeugen, die sich bewegen (wie z.B. bei der Luftseilbahn in der CH). Aber vielleicht bei rein statischem Einsatz.
Wie sieht es dann aus, wenn das Wohnmobil über längere Zeit nicht bewegt wird?
Ist aber nur ein Gedanken ohne tieferes Wissen ... :nixweiss:

lisunenergy am 06 Nov 2014 19:38:17

acki,

wenn du einen Aluwinkel seitlich anschraubst so das ein Schenkel auf den Akkus liegt sollte das die schnellste und billigste Variante sein. Ich bin der Meinung,wenn der Hersteller es für wichtig empfindet so würde dieser es doch in seiner Anlage mit aufführen. So lange da nichts steht gehe ich davon aus,das dies erlaubt ist. Bei einem festen System würde ich die Akkus auch stehend verbauen. Vielleicht kann ja mal jemand bei Winston direkt anfragen. (tel denn auf Mails regieren die nicht) Bei den Leuten ,die ich kenne gibt es keine Probleme mit dieser Position.

für die Frage vorher: Die Spannung wird mit einem Multimeter auf jede Zelle mit + und - gemessen. Das geht auch wenn der Block verbunden ist.

Die Lipros mit der Rs 485 Schnittstelle sind dafür gedacht; um jede Zelle über WIFI aufs Handy zu schalten. Auch ist es damit möglich die Parameter am Rechner zu verändern.
Die normalen reichen völlig aus und tun ihre Arbeit vollautomatisch. Wichtige Parameter werden auf den LED s angezeigt. rot = Störung, Grün = LVP und OVP in Ordnung ,blau = System io , blau lange an und kurz aus = Balancer arbeitet und gleicht die Zelle aus.

WAGO Hebelklemme ist diese --> Link

Gast am 06 Nov 2014 19:46:54

Zur Spannungsmessung:

Nimm doch einfach einen Junsi CellLog8S.

--> Link

Acki am 06 Nov 2014 20:31:24

maco2453 hat geschrieben:Zur Spannungsmessung:

Nimm doch einfach einen Junsi CellLog8S.

--> Link

Habe gerade was besorgt:
--> Link
4 davon auf eine schwarze Platte und man hat ein schönes Monitoring der Zellen ... :)

lisunenergy am 06 Nov 2014 21:02:33

Wie wiedersprüchlich -->Link Angaben sind sieht man hier Die auf der scmalen Seite stehende Zelle ist da wieder ok.

herwig2 am 06 Nov 2014 21:13:13

Ein Servus in die Runde

Danke für die Antworten, und Hinweise wo und was ich nehmen kann.

sonnentau3
Der Link funktioniert leider nicht. Ich habe Ihn Korrigiert --> Link
Ja das mit den aufgestellten Akkus habe ich auch gesehen, aber leider nur das Bild abgespeichert, ansonsten hätte ich es verlinkt.


Herwig

Acki am 06 Nov 2014 21:14:41

War zu langsam ...

Acki am 08 Nov 2014 20:41:41

Nach der Empfehlung von sonnentau3 sind die Akkus nun belüftet und gegen verrutschen und hüpfen gesichert und angegurtet!




lisunenergy am 09 Nov 2014 00:57:04

Jetzt noch eine Plexiglasscheibe oben auf und das ganze ist gesichert gegen herabfallende Gegenstände.

jippiee am 09 Nov 2014 22:49:10

Danke Sonnentau3 und SuperDuty - ohne euch würde es diesen Thread nicht geben - und ohne diesen Thread würde ich noch Blei durch die Gegend fahren ...

aber

sonnentau3 hat geschrieben:Jetzt noch eine Plexiglasscheibe oben auf und das ganze ist gesichert gegen herabfallende Gegenstände.


wovor müssen wir hier Angst haben? Dass uns der Himmel auf den Kopf oder auf die wertvollen Akku's fällt? :lach: ... Hallo? es handelt sich immer noch um (zugegebenermaßen nicht billige) Akku's.

Sonnentau hat hervorragend erklärt wie man seine LiFeYPO4 vor LV, OV, Vibrationen, herabfallenden Objekten und was weiss ich noch alles schützt - teilweise mit Kaskaden von Optokopplern mit verschiedenen Relaistypen und entsprechenden Spannungswandlern und Wärmeentwicklung/verlusten. Dies lass ich mir sagen für Leute die:

- einen großen (teuren) Akku-Pack schützen möchten
- das nötige Kleingeld haben
- die Teile kaufen, am Boschdienst abgeben und gut ist

Ich habe nun mal "nur" einen 60Ah LiFeYPO4-Pack, da ich auch im tiefsten Winter ziemlich genau 17Ah am Tag brauche ... und alle paar Tage braucht meine beste Hälfte zusätzlich 10Ah zum Fönen.
Bei dem Preis eines 60Ah-Packs steht der ganze Zauber mit der Absicherung in keiner Relation. Mein Akku wird nur "gebalanced" und in Zukunft werde ich eine LVP mit der Lösung von "Singlefreiheit" - einem BTS555 - realisieren.

Ich vermisse in diesem Thread die "Alternativen" - es wird immer die gleiche Lösung vorgebetet. Ich finde die Unterstützung eines Kindergartenprojektes sehr sehr löblich, keine Frage. Aber geht es nicht auch einfacher (im technischen Sinn)?

z.B. stellen sich mir folgende Fragen:

- kann mit den LVP bzw. OVP Schleifen der LiPro's das Philippi-Relais nicht direkt angesteuert werden? Wieso braucht es zur reinen Ansteuerung des Relais ein SSR?
- welche Alternativen zur "SuperLast" gibt es? z.B. die von "singlefreiheit" vorgeschlagenen BTS555 --> Link bzw. das von ihm verlinkte bistabile Relais --> Link
- kann man ein BTS555 evtl durch die OVP/LVP Schleifen direkt ansprechen? Dann würde man den ganzen SSR-Zauber verhindern und einen Bruchteil von den Verlusten haben wie bei den SSR's.

und noch die Crux:

- kommt es jemals zur Auslösung der OVP mit konventioneller Ladetechnik?. Ok, ich kann da wenig mitreden da mein Akku erst seit einem halben Jahr "lebt". Ich habe immer, auch nach 80% DOD Entladungen und anschließendem Laden nie eine höhere Spannungsdifferenz als 3mV beobachtet. Speziell nach den Schilderungen von Superduty, der seine Akku's über einen längeren Zeitraum und unter Dauerbelastung beobachtet hat, fällt es mir schwer zu glauben, dass OV eine Gefahr darstellt.

wünsche euch allen noch einen schönen Abend im Forum

Moritz

lisunenergy am 10 Nov 2014 07:00:15

Hallo Moritz,

wenn ich davon leben müßte würde ich hier nicht so viel preisgeben. Leider ist es so ,das Foren immer wieder dazu benutzt werden geistige Ideen von Bastlern zu saugen und als Produkte bei diversen Firmen erscheinen. Z.B. fertige Akkukisten mit den hier vorgestellten Komponenten und Ideen. Ich nenne jetzt mal keine Namen .

Als ich mich vor ungefähr 5 Jahren mit diesem Thema beschäftigt hatte war mir aufgefallen,das es hierzu keine fertigen Produkte gab. Allein EV-Power Balancer gab es nur in der Schweiz.

Das Thema dieser Akkus ist noch so neu und die Eigenschaften dieser Akkus ändern sich permanent. Viele Hersteller versuchen auf diesen Zug mit aufzuspringen,was aber dazu führen wird,das die Quallitäten nicht immer besser werden. (siehe Bleiakkus).

Die von Dir verlinkten Komponenten sind sehr gut ,haben aber den Nachteil das man über die Anschlußpins dieser Halbleiter nicht ohne weiteres einfach mal 50mm² anschliesen kann.

Die Sicherheit die ich immer wieder betone liegt daran,das es mir sehr wichtig ist das es hier sich nicht um ein Gartenhäuschen handelt ,sondern um Wohnmobile wo Leute darin leben und schlafen.

Um noch mal die Sicherheit zu betonen: Die Akkus haben wenn sie sehr gut vom Innenwiederstand zusammenpassen, fast keinen Zelldrift. Was passiert aber die kommenden Jahre:? Beim Laden und Entladen verändert sich das Volumen in diesen Zellen. Durch kleine Microrisse, entseht eine galvanische Isolation, die mit der Zeit immer größer wird. Wann dieser Moment eintrifft, hängt an verschiedenen Faktoren. Die Zeit spielt aber wie bei jedem Akku eine sehr große Rolle. Ohne Balancer und Sicherheiten ist dies eine Fahrt auf einem kaputten Schnellkochtopf !!

Warum immer SSR . Es sind für mich Sicherheiten,die voneinander getrennt sind und es keiner so richtig sagen kann, ob der Spannungsabfall der Optokoppler dem bistabilen Relais in der Ansteuerung schadet.

Natürlich kann jeder neue Ideen entwickeln und in fertige Produkte stecken und diese vorstellen.

Zur Abdeckung der Kiste: gerade im Wohnmobil ist es je so,das aus Platzgründen viele Dinge auf engsten Raum untergebracht werden müssen. Ich habe schon Dinge gesehen,wo Werkzeug und Spannnägel über der Elektroanlage lagen. Es braucht nur etwas herunter zu fallen und dies bleibt garantiert genau auf den Kontakten liegen. :eek:

Mein neuestes Fachbuch:Handbuch Lithium -Ionen Batterien von von Reiner Korthauer

cornel am 10 Nov 2014 09:09:47

Hallo,
Kann ja leider nicht durch Fachwissen Punkten, habe aber mir die Mühe gemacht und mit Winston Kontakt aufgenommen.
Auch das Bild was in diversen Foren kursiert(hab es mal in mein Album gestellt) ist falsch. Die Akkus dürfen nur stehend montiert werden.
Hier die Originalantwort:
:Dear Cornel,
The battery terminals shall be upright so the first battery position is correct.

The others is wrong.


2014-11-10
-------------
Best regards ,
Richard Shaw ??
Senior Sales of Int'l Commerce Department ???????????
Winston Energy Group Limited

cornel am 10 Nov 2014 10:19:30

Hatte ihn auch gefragt, wie es mit der Verwendung in einer geschlossenen Box aussieht und ob er dabei ein Problem bei der Wärmeentwicklung sieht, oder ein zusätzlicher Lüfter nötig wäre. Leider hat er sich dazu nicht geäußert, aber ich schreibe ihn nochmal an.



Cornel

biauwe am 11 Nov 2014 00:02:58

jippiee hat geschrieben:Ich vermisse in diesem Thread die "Alternativen" - es wird immer die gleiche Lösung vorgebetet.


Wenn ich heute noch mal einen LiFeYPO4-Akku einbauen würde, dann mit
4 Zellen je nach Geldbeutel
4 Balancer --> --> Link
1 Sicherung je nach max. Stromstärke
und zur Absicherung Philippi TSA 265. --> Link

Nicht mehr. :)

Gast am 11 Nov 2014 13:40:09

:bindafür: :bindafür: :bindafür:

Genau so habe ich es auch gebaut!

.

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