|
Hallo Herwig, Das sind ja viele Fragen! Alles was bis jetzt an den Akku angeschlossen wurde schließt du jetzt an die Superlast. Vom Ladegerät auf der 230 volt Seite schließt du das Ovp Ladegerät mit an. Ich empfehle da Wago Reihenklemmen. Für das Ladegerät nimmst Du ein Ssr von 30 A. Da benötigt man einen kleinen Kühlkörper. Bei der Superlast sind sie schon darauf. Das Ladegerät kann wirklich sehr klein und billig sein. Zu den Adapterschrauben : erst die Schrauben ganz normal mit den Zellverbinder montieren. Danach den Lipro1-3 aufsetzen und mit Kühlkörper und der Imbusschraube befestigen. Genau schauen wie der Kühlkörper aufsitzt. ( richtige Richtung) sieht man aber auf dem Bild.
Herzlichen Dank! :-) Servus! Was ist der Grund warum man mehrere Akkus verwendet?! Und nicht gleich einen Größeren? z. B. --> Link
Das sind nicht mehrere Akkus - Das sind vier Zellen! Jede Zelle hat 3.3V. In Reihe geschaltet gibt dies 13.2V. Und dies ist EIN Akku! Dein link ist auch bloss eine Zelle à 3.3V! Servus! Vielen Dank für Deine Antwort. Bin inzwischen auch schon telefonisch von einem lieben Forumsmitglied aufgeklärt worden. Wenn ich mehr nachgedacht hätte, hätte ich mir die Fragestellung sparen können :oops: url=https://www.wohnmobilforum.de] [/url] Hallo Acki die Kiste bei dir hat einen kleinen Fehler die Akkus müssen noch gegen rausrutschen gesichert werden. Ich habe es so gelöst.Guten Morgen sonnentau3 Danke für den Tipp - Einige User werden dafür auch dankbar sein! Meine Kiste wird aber stehen! - Brauche also keine Herausrutschsicherung ... :) Eine andere Frage sind noch die "Lüftungslöcher" --> Werden die Akkus warm? Oder bauen die Kollegen ihre Kisten mit Löcher wegen dem Gewicht? Meine wiegt immerhin 5.4 kg (=10% der Akkus :eek: ) - Habe aber keine Gewichtsprobleme! Bist Du sicher, dass Du die Zellen liegend verbauen willst? --> Link ![]() Mir würde die Aussage zu denken geben...
ICH nicht - Meine stehen! :ja: Auf der anderen Seite gibt es diverse Beispiele, die mit liegenden Zellen seit längerem funktionieren: Schau nur den Anfang dieses Threads an. Superduty hat bisher keinerlei Probleme festgestellt! Wenn du über einen Huckel fährst sollten die Akkus aber auch nicht verrutschen. In der Schweiz werden die Zellen auch liegend verbaut.Finde auf Herstellerseite keine Informationen. Die Löcher sind für Kühlung und Gewichtsreduktion. Also wenn der Hersteller selbst warnt und sogar bei der Lagerung / Transport die Zellen stehen sollen, würde ich mich nicht so darüberhinwegsetzen. Bei den Energiedichten kann schon mal was abfackeln, und was die Versicherung dann macht (grobe Fahrlässigkeit bei der Monage) möchte ich mir nicht ausmalen. Der Brand muss ja dann nicht mal durch die Lage tatsächlich entstanden sein (Auffahrunfall ...) Servus Acki Ich will die Antwort von sonnentau3 in keiner Weise in Frage stellen. Ich habe hier bei Faktor anderslautendes gelesen, ganz hinunterscrollen nach der Bemaßung der Zelle ist dieser Text zu lesen --> Link Ich bin über 2 unterschiedlich lautenden Aussagen von 2 Profis ein wenig Irritiert. Herwig Ich weis jetzt nicht was mit 2 unterschiedlichen Aussagen gemeint ist? Wenn es sich um die Ladung von 4 volt pro Zelle handelt ist dies nur wichtig bei Balancer die nicht abschalten oder wenn der Balancerstrom so klein ist das die unterschiedlichen Zellspannungen Wochen dauern würde. Ist beim Lipro absolut nicht notwendig. Zur Lage der Akkus:wenn mir jemand direkt beim Hersteller diesen Hinweis zeigt andere ich sofort meine Meinung. Ein Servus an die LiFeYPO4 Erfahrungsaustausch Runde Ich habe jetzt alle 95 Seiten gelesen, ich hoffe nur dass die LifeYPO4 nicht einmal auch so rauchen wie jetzt mein Kopf. Ich wusste dass es nicht die letzte Quälerei von mir war. Bezugnehmend auf deine Antwort.
Das alles was bis jetzt an den Akku angeschlossen war, ich an die Superlast anschließe ist mir klar, da habe ich noch eine Frage dazu wo genau bekomme ich diesen Teil fertig wie er auf der Zeichnung dargestellt ist mit 2 Stk. SSR- Relais und inkl. Kühlkörper.
Bei dieser Antwort von Dir bin ich mir nicht ganz im Klaren was Du da Gemeint hast. Meinst Du das Ladegerät welches Original im WoMo verbaut ist, wenn ja dann soll ich das neue bei diesen Anschluss dazu klemmen. Hast Du vielleicht einen Link von diesen WAGO Reihenklemmen ich habe zwar etwas gefunden bin mir aber nicht sicher ob es das richtige ist.
Wo bekomme ich so einen kleinen Kühlkörper für das SSR mit 30 A Nennleistung. Worin besteht eigentlich der Unterschied von LiPro1-1 LiFeYPo4 zu LiPro1-3 LiFeYPo4 und von diesen zu denen mit der Zusätzlichen Bezeichnung RS 485 Auf diese Frage habe ich leider noch keine Antwort bekommen: Wenn das ganze System fertig Installiert ist, wie misst man da eigentlich die Spannung der einzelnen Zellen? Benötigte Komponenten: 4 Stk. Einzelzellen LYP200AHA LiFeYPo4 4 Stk. LiPro1-3 LiFeYPo4 RS485 4 Stk. Kühlkörper für LiPro incl. Adapterschrauben 3 Stk. Verbindungssteg 200AH 1 Stk. Superlast 260 A incl. 2 Stk. SSR-Relais 1 Stk. SSR- Converter 1 Stk. SSR-Relais Nennanschluss 30 A 1 Stk. Kühlkörper Wenn ich irgendetwas vergessen haben sollte, bitte mich darauf hinzuweisen. Danke im Voraus für die Nachsicht mit mir, so wie für das Bemühen. Herwig Ein Servus an die LiFeYPO4 Erfahrungsaustausch Runde Ich wollte diesen Plan in meinem obigen Beitrag einfügen und hat leider nicht geklappt. Zur Kontrolle ob ich alles richtig verstanden habe. 2. Versuch ![]() Herwig
Die Zellen kriegen dann schon noch eine Gurte, damit sie nicht hopsen! Löcher werde ich dementsprechend zur Wärmeableitung auch noch bohren. Mit Deinem System ist man ja elektronisch sehr redunant abgesichert - Da wäre es blödsinnig, das ganze wegen einem mechanischen Fehler aufs Spiel zu setzen. Meine Akkus musste ich ja umplatzieren. Sie hätten am alten Ort auch liegend nicht reingepasst. So dürfen sie jetzt auch stehend ihre Arbeit verrichten. Bei der Diskussion um die Lage - die offenbar erst nach längerem Einsatz der Zellen überhaupt im Netz aufgetaucht ist - wird es ja um den Elektrolyt gehen. Ich könnte mir vorstellen, dass es kein Problem ist beim Einsatz in Fahrzeugen, die sich bewegen (wie z.B. bei der Luftseilbahn in der CH). Aber vielleicht bei rein statischem Einsatz. Wie sieht es dann aus, wenn das Wohnmobil über längere Zeit nicht bewegt wird? Ist aber nur ein Gedanken ohne tieferes Wissen ... :nixweiss: acki, wenn du einen Aluwinkel seitlich anschraubst so das ein Schenkel auf den Akkus liegt sollte das die schnellste und billigste Variante sein. Ich bin der Meinung,wenn der Hersteller es für wichtig empfindet so würde dieser es doch in seiner Anlage mit aufführen. So lange da nichts steht gehe ich davon aus,das dies erlaubt ist. Bei einem festen System würde ich die Akkus auch stehend verbauen. Vielleicht kann ja mal jemand bei Winston direkt anfragen. (tel denn auf Mails regieren die nicht) Bei den Leuten ,die ich kenne gibt es keine Probleme mit dieser Position. für die Frage vorher: Die Spannung wird mit einem Multimeter auf jede Zelle mit + und - gemessen. Das geht auch wenn der Block verbunden ist. Die Lipros mit der Rs 485 Schnittstelle sind dafür gedacht; um jede Zelle über WIFI aufs Handy zu schalten. Auch ist es damit möglich die Parameter am Rechner zu verändern. Die normalen reichen völlig aus und tun ihre Arbeit vollautomatisch. Wichtige Parameter werden auf den LED s angezeigt. rot = Störung, Grün = LVP und OVP in Ordnung ,blau = System io , blau lange an und kurz aus = Balancer arbeitet und gleicht die Zelle aus. WAGO Hebelklemme ist diese --> Link Wie wiedersprüchlich -->Link Angaben sind sieht man hier Die auf der scmalen Seite stehende Zelle ist da wieder ok. Ein Servus in die Runde Danke für die Antworten, und Hinweise wo und was ich nehmen kann. sonnentau3 Der Link funktioniert leider nicht. Ich habe Ihn Korrigiert --> Link Ja das mit den aufgestellten Akkus habe ich auch gesehen, aber leider nur das Bild abgespeichert, ansonsten hätte ich es verlinkt. Herwig War zu langsam ... Nach der Empfehlung von sonnentau3 sind die Akkus nun belüftet und gegen verrutschen und hüpfen gesichert und angegurtet! ![]() Jetzt noch eine Plexiglasscheibe oben auf und das ganze ist gesichert gegen herabfallende Gegenstände. Danke Sonnentau3 und SuperDuty - ohne euch würde es diesen Thread nicht geben - und ohne diesen Thread würde ich noch Blei durch die Gegend fahren ... aber
wovor müssen wir hier Angst haben? Dass uns der Himmel auf den Kopf oder auf die wertvollen Akku's fällt? :lach: ... Hallo? es handelt sich immer noch um (zugegebenermaßen nicht billige) Akku's. Sonnentau hat hervorragend erklärt wie man seine LiFeYPO4 vor LV, OV, Vibrationen, herabfallenden Objekten und was weiss ich noch alles schützt - teilweise mit Kaskaden von Optokopplern mit verschiedenen Relaistypen und entsprechenden Spannungswandlern und Wärmeentwicklung/verlusten. Dies lass ich mir sagen für Leute die: - einen großen (teuren) Akku-Pack schützen möchten - das nötige Kleingeld haben - die Teile kaufen, am Boschdienst abgeben und gut ist Ich habe nun mal "nur" einen 60Ah LiFeYPO4-Pack, da ich auch im tiefsten Winter ziemlich genau 17Ah am Tag brauche ... und alle paar Tage braucht meine beste Hälfte zusätzlich 10Ah zum Fönen. Bei dem Preis eines 60Ah-Packs steht der ganze Zauber mit der Absicherung in keiner Relation. Mein Akku wird nur "gebalanced" und in Zukunft werde ich eine LVP mit der Lösung von "Singlefreiheit" - einem BTS555 - realisieren. Ich vermisse in diesem Thread die "Alternativen" - es wird immer die gleiche Lösung vorgebetet. Ich finde die Unterstützung eines Kindergartenprojektes sehr sehr löblich, keine Frage. Aber geht es nicht auch einfacher (im technischen Sinn)? z.B. stellen sich mir folgende Fragen: - kann mit den LVP bzw. OVP Schleifen der LiPro's das Philippi-Relais nicht direkt angesteuert werden? Wieso braucht es zur reinen Ansteuerung des Relais ein SSR? - welche Alternativen zur "SuperLast" gibt es? z.B. die von "singlefreiheit" vorgeschlagenen BTS555 --> Link bzw. das von ihm verlinkte bistabile Relais --> Link - kann man ein BTS555 evtl durch die OVP/LVP Schleifen direkt ansprechen? Dann würde man den ganzen SSR-Zauber verhindern und einen Bruchteil von den Verlusten haben wie bei den SSR's. und noch die Crux: - kommt es jemals zur Auslösung der OVP mit konventioneller Ladetechnik?. Ok, ich kann da wenig mitreden da mein Akku erst seit einem halben Jahr "lebt". Ich habe immer, auch nach 80% DOD Entladungen und anschließendem Laden nie eine höhere Spannungsdifferenz als 3mV beobachtet. Speziell nach den Schilderungen von Superduty, der seine Akku's über einen längeren Zeitraum und unter Dauerbelastung beobachtet hat, fällt es mir schwer zu glauben, dass OV eine Gefahr darstellt. wünsche euch allen noch einen schönen Abend im Forum Moritz Hallo Moritz, wenn ich davon leben müßte würde ich hier nicht so viel preisgeben. Leider ist es so ,das Foren immer wieder dazu benutzt werden geistige Ideen von Bastlern zu saugen und als Produkte bei diversen Firmen erscheinen. Z.B. fertige Akkukisten mit den hier vorgestellten Komponenten und Ideen. Ich nenne jetzt mal keine Namen . Als ich mich vor ungefähr 5 Jahren mit diesem Thema beschäftigt hatte war mir aufgefallen,das es hierzu keine fertigen Produkte gab. Allein EV-Power Balancer gab es nur in der Schweiz. Das Thema dieser Akkus ist noch so neu und die Eigenschaften dieser Akkus ändern sich permanent. Viele Hersteller versuchen auf diesen Zug mit aufzuspringen,was aber dazu führen wird,das die Quallitäten nicht immer besser werden. (siehe Bleiakkus). Die von Dir verlinkten Komponenten sind sehr gut ,haben aber den Nachteil das man über die Anschlußpins dieser Halbleiter nicht ohne weiteres einfach mal 50mm² anschliesen kann. Die Sicherheit die ich immer wieder betone liegt daran,das es mir sehr wichtig ist das es hier sich nicht um ein Gartenhäuschen handelt ,sondern um Wohnmobile wo Leute darin leben und schlafen. Um noch mal die Sicherheit zu betonen: Die Akkus haben wenn sie sehr gut vom Innenwiederstand zusammenpassen, fast keinen Zelldrift. Was passiert aber die kommenden Jahre:? Beim Laden und Entladen verändert sich das Volumen in diesen Zellen. Durch kleine Microrisse, entseht eine galvanische Isolation, die mit der Zeit immer größer wird. Wann dieser Moment eintrifft, hängt an verschiedenen Faktoren. Die Zeit spielt aber wie bei jedem Akku eine sehr große Rolle. Ohne Balancer und Sicherheiten ist dies eine Fahrt auf einem kaputten Schnellkochtopf !! Warum immer SSR . Es sind für mich Sicherheiten,die voneinander getrennt sind und es keiner so richtig sagen kann, ob der Spannungsabfall der Optokoppler dem bistabilen Relais in der Ansteuerung schadet. Natürlich kann jeder neue Ideen entwickeln und in fertige Produkte stecken und diese vorstellen. Zur Abdeckung der Kiste: gerade im Wohnmobil ist es je so,das aus Platzgründen viele Dinge auf engsten Raum untergebracht werden müssen. Ich habe schon Dinge gesehen,wo Werkzeug und Spannnägel über der Elektroanlage lagen. Es braucht nur etwas herunter zu fallen und dies bleibt garantiert genau auf den Kontakten liegen. :eek: Mein neuestes Fachbuch:Handbuch Lithium -Ionen Batterien von von Reiner Korthauer Hallo, Kann ja leider nicht durch Fachwissen Punkten, habe aber mir die Mühe gemacht und mit Winston Kontakt aufgenommen. Auch das Bild was in diversen Foren kursiert(hab es mal in mein Album gestellt) ist falsch. Die Akkus dürfen nur stehend montiert werden. Hier die Originalantwort: :Dear Cornel, The battery terminals shall be upright so the first battery position is correct. The others is wrong. 2014-11-10 ------------- Best regards , Richard Shaw ?? Senior Sales of Int'l Commerce Department ??????????? Winston Energy Group Limited Hatte ihn auch gefragt, wie es mit der Verwendung in einer geschlossenen Box aussieht und ob er dabei ein Problem bei der Wärmeentwicklung sieht, oder ein zusätzlicher Lüfter nötig wäre. Leider hat er sich dazu nicht geäußert, aber ich schreibe ihn nochmal an. Cornel
Wenn ich heute noch mal einen LiFeYPO4-Akku einbauen würde, dann mit 4 Zellen je nach Geldbeutel 4 Balancer --> --> Link 1 Sicherung je nach max. Stromstärke und zur Absicherung Philippi TSA 265. --> Link Nicht mehr. :) :bindafür: :bindafür: :bindafür: Genau so habe ich es auch gebaut! . Ein wichtiger Schritt: Der Akku funktioniert! :) ![]() :bindafür: Mit Plexi-Schutz ---> Besten Dank sonnentau3. :bindafür: Hallo Acki, Respekt für die sehr gute Umsetzung dieser Kiste. Würde noch am ersten Lipro bei OVP und LVP Sicherung mit 50 mA verwenden. Es ist ebend die Schweizer Quallitätsarbeit. :!: :!: Also Perfekt ,Perfekt
Gute Lehrmeister gehabt! :daumen2:
Gefällt mir! So könnte ich mir auch die Lösung für meine geplante Erweiterung der Akku-Kapazität vorstellen: zur vorhandenen EXIDE GS 900 (1 Jahr alt) zunächst mal 4 Zellen LiFeYPo4, 60 Ah parallel schalten - später ggf. beide durch 100 Ah Li ersetzen und die 60 Ah als Starterbatterie verwenden!? Mir ist allerdings nicht klar, ob meine 50 A-Sicherung zwischen EBL und LM ausreichen wird, wenn die Unterspannungsabschaltung bei 11,2 V erfolgt. Mit wieviel A wird denn ein "leerer" 60 Ah bzw. 100 Ah Li-Akku die LM belasten? Kann man die vorhandene Absicherung (und entspr. Verkabelung) mit 50 A so belassen? Möchte ungern die vorhandene Verkabelung anfassen! Liegen da praktische Erfahrungen bzw. Messwerte vor? Edgar Mir hat ja immer noch keiner erklärt wie nach Schaltung Lvp das Tsa wieder aktiviert wird. Per gelber Knopf kann es ja nicht sein , da ja die Überwachung deaktiviert wird. Die LiMa wird nicht das Problem sein, eher der Zugmagnet, Anlasser und die Glühkerzen, die ordentlich Strom ziehen, da sind 50 Ampere nichts... Anlasser und div. Sachen kommen von der Starterbatterie. Der Anlasser würde das Ebl killen .
100Ah LiFeYPO4 über DD60D200 als Trennrelais, Originalkabel(<2m) mit VictronBC 70A Ladestrom aus der Lima gemessen. Die 50A-Sicherung Richtung EBL an der Starterbatterie habe ich durch 100A ersetzt. Uwe Wieviel A fließen denn dann bei 200 bis 400Ah Akkus? , wenn man eine 140 A Lichtmaschine hat!?
Danke Uwe für die Infos! Kannst Du noch sagen, bei welcher Akku-Spannung die 70 A gemessen wurden und und wie der zeitliche Verlauf des Messwertes war - war es eine Spitze oder Stand der Wert für längere Zeit (Minuten) an? Da Du wohl nur die Absicherung auf 100 A erhöht hast, die Verdrahtung aber gelassen hast, vermute ich, dass der Strom nur rel. kurz in der Höhe angestanden hat. Bei mir ist ein Schaudt EBL99 verbaut, für den gibt Schaudt an, dass der von der LM gelieferte Ladestrom für den Aufbau-Akku 50 A nicht überschreiten darf. Wird wohl auch vom verbauten Trennrelais ( Daten sind mir nicht bekannt) abhängen. Ist bei der Li-Technik eigentlich der Schluss zulässig, dass bei gleichen Bedingungen bei einem 60 Ah-Akku dann (nach dem Dreisatz) mit einer Spitze von 0,6 x 70A = 42 A zu rechnen ist, das würde für meine Systemauslegung dann ja reichen? Aus der hier im Thread schon mehrfach gemachten Aussge, dass die Li-Akkus problemlos mit der vorhandenen Ladetechnik (zu der ich auch die LM zähle) geladen werden kann, hatte ich auf geringere Ladeströme geschlossen. Schon ganz schön ungerecht: einerseits kann es nicht schnell genug gehen, bis der Akku wieder voll und dann meckern, wenn die Drähte glühen - bin halt Berliner! Edgar
Die Beschreibung von Philippi TSA 265 wird es nicht deutlich erklärt, aber ein Test hat ergeben, die Handschaltung hat Vorrang. Wenn wegen (LVP) die CBM-Module den Regelkreis unterbrechen, schaltet sich das TSA ab. Wenn jetzt geladen werden soll muss per Hand der gelbe Knopf gedrückt werden damit wieder Strom fliesen kann. Wenn sich die Spannung erhöht und kein LVP mehr an liegt, wird zusätzlich elektronisch „EIN“ geschaltet, die Handschaltung ist aufgehoben, das TSA bleibt aber eingeschaltet. Tritt erneut wieder LVP ein, schaltet sich das TSA wieder ab. Vorteil meine Schaltung: z.b. Im Winterquartier kommt zusätzlich zu der selbst Entladung, durch ein vergessene Verbraucher zu einer LVP Abschaltung. Jetzt wird kein Strom mehr aus den Akku entnommen, kein Konverter, kein SSR, kein Solarmodul die weiter die Lifeypo4 schädigen können. Beim meiner Idee wurde der Fernschalter des TSA, durch die BMS Zellen Modul CBMxxx ersetzt. Wenn bei 11,2V zur einer Unterspannung-Abschaltung kommt, ohne LVP schaltet sich das TSA selbst wieder ein sobald geladen wird. Die 50 Amper Sicherung ist Original sitzt zwischen Akku und EBL zum Schutz vor Überlastung, reicht vollkommen aus. Von meiner 120A LiMa bleiben noch 30 A zum laden übrig. Bei meiner Anlage ist der Blei Akku ist durch die „Lifeypo4 Technik“ ersetzt worden, alles andere ist noch so wie sie Firmen LMC und Reich gebaut haben. [quote="Nögel"...Wenn bei 11,2V zur einer Unterspannung-Abschaltung kommt, ohne LVP schaltet sich das TSA selbst wieder ein sobald geladen wird. ...[/quote] Also wenn ich dich richtiv verstanden habe dann: - schaltet der TSA bei 11,2V ab, auch ohne LVP (was ja prinzipiell gut ist) - d.h. die Verbindung zur LiFeYPO4 ist unterbrochen wie kann dann geladen werden? Ohne "händische" Intervention wird den Akku keine Ladung erreichen. Insofern wird sich der TSA auch nie wieder einschalten. oder habe ich da einen Denkfehler? Moritz
Ich nutze den Akku nur zwischen 12V und 13,8V, die Spannung ist für die 70A 12,4V gewesen, meine Lima bringt lt. Hersteller 14,2V 180A. Die 70A fließen nur wenige Minuten dann sinkt der Strom auf um die 30A weil die Spannung der Zellen schnell Richtung 13,..V ansteigt. Kurz vor dem Abschaltpunkt bei 13,8V fließen ca. 18A Ladestrom, dann trenne ich. War die Akkuspannung länger als 5 min unter 12,8V ändere ich die Ladeparameter und lade einmalig bis 14,8V was nur über Solar geht. Über den EBL fließt bei mir kein Ladestrom, hab ich anders gelöst. Uwe Hallo Nogel, Die Idee ist vom Grundsatz her ok. Es gibt aber Fragen die Ich noch nicht richtig verstehe. Erst mal zur Abschaltung :das Tsa welches ich selber nicht verwende hat einen Eigenstrombedarf von 2.5 mA . Die Ev Module zwischen 4-6 mA. An jedem Balancermodul ist ein Spannungsabfall von 0,7-1volt. Wenn jetzt am Fernbedienungseingang 4 volt weniger anliegen ist mir noch nicht ganz klar ob das auf die Dauer problemlos funktioniert ? Für die Abschaltung des Tsa : wenn es abschaltet egal ob lvp oder Gesammtspannungsabfall schaltet es nicht allein zurück !!! Der Gedanke, das bei Vergessen Strom durch den Ssr Converter ssr relais der Akku weiter entladen wird ist falsch! !!! Der Lipro schaltet komplett ab so das nur noch 2,5 mA vom bistabilen Relais gezogen wird. Hätte man jetzt eine Sicherung vor dem Relais und würde im Winter einen Stecker vom lipro ziehen muß man nicht mal den Akku laden. |
Anzeige
|