Einen Morningstar mit einem IVT zu vergleichen ist wie Äpfel und Birnen .Für Lifepo4 Akkus ist der Morningstar perfekt!joekel hat geschrieben:der Morningstar liegt preislich mit ITV gleich auf und ist ähnlich unflexibel....was ist da besser ?
Einen Morningstar mit einem IVT zu vergleichen ist wie Äpfel und Birnen .Für Lifepo4 Akkus ist der Morningstar perfekt!
Das heist doch, ich muß egal bei welcher Temperatur, immer den Spannungsberich einhalten!? 2,5 bis 3,65V. Das beste Abschaltkriterium - sowohl beim Laden, wie auch beim Entladen - scheint die Zunahme des Innenwiderstandes des gesamten 4-zelligen Paketes zu sein. Der Innenwiderstand nimmt sowohl bei Ladung als auch bei Entladung dramatisch zu, wenn der "gesunde Bereich" auch nur einer einzelnen Zelle verlassen wird. Im "gesunden Bereich" liegt der Innenwiderstand meines 40-Ah-Packs bei ca. 11 mOhm. Bei Voll-Ladung und/oder Tiefentladung - auch nur einer einzigen Zelle - werden 20 mOhm erreicht und dann sehr schnell überschritten. Um das zu messen, habe ich die Software meines Testaufbaus entsprechend modifiziert - siehe angehängte Bilder. Die Zellenspannungen schauen da etwas wirr aus, weil ich zum Testen zeitweise einzelne Zellen kurzzeitig mit 10 A belastet habe. In den nächsten Tagen werde ich ausführliche Tests zum Innenwiderstand in Abhängigkeit des Ladezustands machen. Mit den Ergebnissen wird es dann möglich sein, einen gescheiten Batteriecomputer zu entwickeln. Darunter verstehe ich ein aktives Balancing und optimierte Abschaltkriterien bei Ladung und Entladung, gesteuert von einem Microcontroller. ![]() ![]()
Was für eine Software ist das? und wie misst du diese Werte? Ich wollte mir diese Lipros von ECS mit RS485 schnittstelle holen (Links kann ich leider nicht einfügen) Über die RS485 Schnittstelle könnte ich ja dann die Daten jeder Zele auslesen. Die Frage ist was für ein Adapter von RS485 (am liebsten auf USb) nehme ich da? Oder hat jemand eine Idee wie man die anschließt um die Infos auslesen zu können?
Soft- und Hardware sind selbergefrickelt. Die Zellspannungen werden z.Zt. mit einem VC960 (Conrad) und die Ströme mit einem M3650 (Metex) gemessen. Beide hängen via RS232 am Laptop. Zur Umschaltung zwischen den Zellen und dem VC960 ist eine PC-gesteuerte Relaismatrix verbaut. Zweck des ganzen ist es, die LiFeYPo4-Akkus kennen zu lernen, um aus diesen Erkenntnissen später mal einen optimalen Batteriecomputer zu entwickeln. ![]() ![]() Mozart : es gibt dafür einen USB converter.Bei Faktor bekommst Du auch die Adapterschrauben +SSR Relais.Für M8 gibt es in kürze auch Schrauben,da ich festgestellt hatte ,das es wesendlich einfacher und sicherer montieren läßt.Der Vorteil liegt darin,das man ganz in Ruhe die Verbinder montieren kann.Wenn alles fertig ist lassen sich die Platinen ohne Druck sehr einfach oben aufschrauben.Die Gefahr eines Kurzschluß ist somit so gut wie ausgeschlossen. Moin Moin, ich bin schwer schwer beeindruckt von der Forschung der Herren superduty und sonnentau3. Letzte Woche fielen mir die "Super B" Akkus ins Auge. Wollte wissen was das für ein Akku Typ ist und googelte nach LiFeYPO4 & Wohnmobil und fand diesen Thread. superduty: Magst du mir auch dein PDF mit den Einzelteilen senden? Bin noch zu frisch für PMs in diesem Forum. sonnentau3: Was ist das für ein Stromverbrauchsbegrenzer in der Mitte des Schaltkastens von superduty? Wo bekomme ich diesen? Seit Juli 2012 bin ich mit einem 10 Jahre altem Flair 6700iTA unterwegs und arbeite per SAT-Internet. Dabei sind mir meine beiden MT-125A Bleibatts mittlerweile ein Dorn im Auge. Schnell leer. Neben dem I-Net habe ich noch einen Mixer mit 2000W Blendtec --> Link in Benutzung an einem Wechselrichter 3000W--> Link Aber das scheint für die 2x125Ah zu viel zu sein - er mixt aber nicht vergleichbar mit echtem 230V zuhause. Ist mein Wunsch nach Power für die Mixer mit der 400Ah Konfig von superduty erfüllbar? Danke für eure Infos aus HH, René Was machst Du denn mit so einem Mixer? Der Wechselrichter dürfte eigendlich das Gerät von Sterling Power sein!? Wenn es dieses Gerät ist,dann verbraucht dieses Gerät meines Wissens nach enorm viel im Eigenverbrauch.Ein 200 AH sollte diese Last schon schaffen.Selbst die 160 für ein paar Minuten.Die Box ist eine Ansteuerung für SSR Relais um dessen Eigenverbrauch stark zu minimieren.Es gibt am Wochenende ein neues Bild.Überraschung :mrgreen:
Mach ich gerne, kann an eine Kurznachricht jedoch keine pdf-Datei anhängen. Sende mir per Kurznachricht bitte deine Mail-Adresse. Hallo superduty, ich darf noch keine PMs senden. Geht es über den Umweg, das du mir eine sendest und ich vielleicht antworten darf? Danke, rené Hallo, in einem Gespräch mit der Werkstatt kam dieses auf die Lithiumakkus von Mastervolt. Diese Akkus hätten Balancer , die überflüssigen Strom auf die Zellen verteilen kann ..... Schön wenn das funktioniert, aber welche Stromstärken kann ein solches System abfangen ? Bewegt sich das auch dem Level normaler Balancer ? Wer hat Infos ? Mastervolt FAQs: 4. How does the CellBalancing from Mastervolt work? The battery management system of Mastervolt with Bidirectional Active Cell Management (BAC), is unique in the world. Ultra efficient electronics transfer any excess of energy from the stronger cells via a 'common rail' to the weaker cells in the battery pack. With the BAC system no energy will be lost or converted into heat, but instead it will be used to charge the battery exactly as you want it. This occurs not only during charging but also during discharge, so not only is the battery kept safe but more capacity will be available. 9. Will the batteries support dischargerates of 1C?1.5C?2C?3C? The commercial specification of the Mastervolt MLI batteries is a maximum discharge rate of 1C with a max peak discharge current of 10C for 5 seconds. Exceeding these limits can result in an unbalance of the internal cells, higher than the BAC system can compensate for. If this is a single event it will not be a problem but when it happens more often, the capacity (voltage) of the individual cell will change, with a reduction of performance as result. In the case that a higher charge or discharge cycle has been performed, it is recomended to do the next cycle with lower than advised charge/discharge current to give the battery time to recover, ie: If you discharge a battery with 2C then charge it afterwards with no more than 50A. If cell variations ever become excessive, the Lithium Ion protects itself by disconnecting the battery contactor. den Weg den Mastervolt geht, ist nicht zu verachten aber elektronisch sehr aufwendig. Spezifikationen sind aus dem Text nicht wirklich ersichtlich. Das Thema Sicherheit hat dort wohl absolute Priorität da jede Zelle eine Temperaturüberwachung haben soll. Könnte man natürlich mutmassen, das System könnte auch jeden Schrottakku verwerten.....lach Interessanterweise ist die Werkstatt inzwischen auf der Suche nach Lösungen, die unnötig vielen Zyklen, verursacht durch die Solaranlagen zu verhindern. Scheinbar wissen die dort wohl mehr....... könnte mir vorstellen das ständig volle Akkus und jeder Minizyklus an der Haltbarkeit knabbert. Also werde ich den Kühlschrank mal an den Solarregler schalten.........
Und ich kann dir mit einer Kurznachricht weder meine Mail-Anschrift noch eine pdf senden. Beides wird geblockt. Es mag zwar der Sicherheit dienen, aber es wird einem hier im Forum auch nicht leicht gemacht. Wie stellt sich der Admin denn sowas vor? sonnentau3, mit dem Blendtec Mixer mache ich mir Grüne Smoothies (viel viel Grünzeug mit Bananen und anderem Obst gemixed) Sag einmal, bei welchem Händler bekommt man deine PV-Module Solarpower 225, wenn ich mich nicht irre? - rené huhu superduty, nimm reb423 AT gmx PUNKT de thx, rené
Ihr stellt Euch aber an .. :? DU schickst eine KN .. ER kann darauf antworten .. DU schickst KN mit einer Telefon-/Handynummer .. ER antwortet per Fon/SMS mit seiner mailadresse ..
Datei auf einen externen free Filehoster laden, und dem Betreffenden dazu den Link per PN geben ? Nur so eine Idee :oops: Danke, vielen Dank.
Hast du vielleicht einen Link, oder einen Namen?Und gibts für die Lipros zum auslesen eine spezielle Software? Mich würde auch diese kleine selbstgebastelte Stromsparer Box interresieren, gibts da schon Neuigkeiten Sonnentau3? :D Nun endlich sind die ersten Prototypen fertig.Die WEEE Nummer ist auch schon angemeldet.Für die schnellen habe ich noch 2 Stück gebraucht übrig :mrgreen: ![]() Hallo, anbei ein Artikel aus der Stuttgarter Zeitung vom 18.4.2013, nur zur Info: "Das Gedächtnis des Akkus, Batterien Lithium-l onen-Akkus haben keinen Memory-Effekt? Von wegen. Im Elektroauto kann er fatal werden. Von Rainer Klüting Es ist lange her, dass Akkumulatoren der Software im Batteriemanagement den schon bald nur noch eingeschränkt Effekt in den Griff bekommen. funktionierten, wenn sie nie ganz aufgeladen oder nie ganz entladen wurden. Seit in allen Geräten vom Mobiltelefon bis zun~i Elektroauto Lithium-Ionen-Batterien (LIBs) den Strom liefern, gilt der sogenannte Memory-Effekt als überwunden. Doch das sei ein Irrtum, teilen jetzt Wissenschaftler des Paul-Scherrer-Instituts in der Schweiz gemeinsam mit Kollegen vom Toyota-Forschungslabor in Japan im Fach- magazin „Nature Materials« mit. Ihr Ergebnis: besonders im Elektroauto, wo der Akku ständig ‘ein wenig gebraucht und dann wieder ein wenig nachgeladen wird, kann die Speicherkapazität der Batte- rie mit der Zeit nachlassen. Vor allem aber wird auf Dauer der Ladezustand der Batte- rie deutlich falsch angezeigt. Doch die Forscher sind optimistisch: möglicherweise, so hoffen sie, könne eine geeignete Anpassung der Software im Batteriemanagement den WEffekt in den Griff bekommen. Der Memory-Effekt der LIBs, so fanden die Forscher heraus, funktioniert anders als in klassischen Nickel-Cadmium- und Nickel-Metallhydrid-Akkus. Winzige Kristallkeime (Kristallite) in den LIBs aus Lithium-Eisen-Phosphat geben beim Laden Lithium-llonen ab und nehmen diese beim Entladen wieder auf. Beim vollständigen Laden werden die Ionen der einzelnen Kristallite nacheinander über eine Barriere auf ein „Plateau“ gehoben. Das macht den Vorteil der LIBs aus: Sie liefern über lange Zeit Energie mit stabiler Spannung. Wird der Akku aber nur teilweise geladen, blei- ben die Ionen einiger Kristallite hinter der Barriere zurück. Daran „erinnert“ sich der Akku auch beim nächsten Ladezyklus. Der Effekt sei gering, schreiben die Forscher. Er reiche aber aus, den Ladezustand des Akkus „signifikant falsch“ anzuzeigen". Andreas Dieser Artikel ging durch die Presse, ich habe ihn auch anderswo gelesen - aber anscheinend wurde teils Information weggeschnitten. Der da: --> Link ist etwas kompletter mit mehr Info. Das Ganze ist nicht für alle Li basierten Akkus so, sondern nur für die hier besonders favorisierten LiFePO4 Akkus. Tja, da sieht man mal wieder was alles gekürzt/bereinigt/zensiert wiedergegeben wird. Andreas Richtig, immer so nah am Original wie möglich! Leider kostet das Original in der Zeitschrift nature 30USD.......wer freundlich bei dem Herrn Novak anfragt kriegt ihn vielleicht als reprint :-) Das genau diese Akkus LiFe Y PO4 auch gemeint sind finde ich aber nicht im Text.
Das wäre wirklich mal bei einem der Autoren zu hinterfragen, welche Akkus genau sie denn untersucht haben und ob ihre Ergebnisse auf die Winston-Variante mit der Yttrium-Dotierung überhaupt 1 zu 1 übertragbar sind. Ein Akku ist ein chemischer Speicher,der einer Alterung und einem Verschleiß unterliegt.An der Uni in Prag wurden 13000 Teilzyklen gefahren.Am Akku wurde meines Wissen kein großer Memoryeffekt festgestellt.Mir ist wichtig,das der Akku nicht brennt und nur ein drittel vom Blei wiegt.Ich teste ja sehr oft und kann zum Beispiel sagen,das ich den Fön meiner Frau wieder über 1 Stunde mit einem 160 Ah Akku betreiben konnte.Der Fön zieht aus dem Akku 120 A.
Die Frage ist natürlich auch, ob das ein Teil des Testprogrammes war???? Aber man sollte dies zu diesem Zeitpunkt auch nicht überbewerten. Diese Technik ist für Womo_Anwendungen immer noch im Experimentalstadium. Die Zeit wirds weisen. Andreas Über die kalendarische Lebensdauer von LiFeYPo4-Akkus gibt es wirklich wenig Informationen - sie sind halt noch zu neu für Erfahrungswerte. Die kalendarische Lebensdauer wird durch chemische Zersetzung begrenzt und lässt sich nicht verhindern. Sie beträgt bei einem voll geladenen Bleiakku bei 25°C etwa 13 Jahre. Für jede Temperaturerhöhung um 5°K halbiert sich diese Zeit. Bei LiIon-Akkus habe ich noch keine vergleichbaren Angaben gefunden - aber es besteht Hoffnung: Für diverse Experimente habe ich einen über 10 Jahre alten LiIonen-Akku in Betrieb. Der stammt aus einem uralten Camcorder und hat eine Nennkapazität von 1100 mAh. Das ist ein Samsung SB-L110 und der hat heute noch gemessene 1200 mAh. Somit ist es offenbar möglich, LiIonen-Akkus mit ordentlicher kalendarischer Lebensdauer zu bauen. Die Ausnutzung dieser Möglichkeit widerspricht natürlich den Marketing-Strategien der Akkuhersteller, wonach alles nach der Garantiezeit kaputt zu sein hat. Einmal vielen Dank speziell an superduty und sonnentau3 für Eure Bemühungen, auch den eher Unbedarften (Blosfüßigen), wie ich einer bin, ein so komplexes Thema so anschaulich darzustellen. Mein derzeitiger Plan: Ersatz von 2 Stk 88Ah-Bleibatterien durch 4 Stk 90Ah (ev.100Ah) LiFeYPo4 4 Stk LiPro 1-1 Ballancer 1 Stk Solarregler (der vorhandene ist abgeraucht…) 4 Stk SSD’s zum Abschalten von Solar/Last/Lichtmaschine/Ladegerät Trotz Studium dieses Threads habe ich (und seit mir nicht böse, eine Frage nochmals zu stellen) noch einige Lücken in meiner Konstruktion. Deshalb meine Fragen: Gibt es einen (kostengünstigen) Solarladeregler, der LiFeYPo4 kann? Wo wird Strom aus Lichtmaschine (55Ah Bordnetz) und Netzgerät angeschlossen; sollte ev. Diode (wo?) dazu geschaltet werden, um Rückstrom zu verhindern? Handskizze würde reichen Welchen Nutzen hätte für mich der SSR-Converter Meine EFOY-Brennstoffzelle kann lt. Aussage von Herrn Steckmann/ Efoy nicht in das System eingebunden werden. (Deshalb bitte ich Sonnentau als Entwickler der LiPro 1-1 unter um Kontaktnahme!) Schönen Abend peter
Oder ein elektronisches Teil mit Buck/Boost Konverter der die Spannungen "übersetzt" damit sie für LiFePO passen? [quo Welchen Nutzen hätte für mich der SSR-Converter Meine EFOY-Brennstoffzelle kann lt. Aussage von Herrn Steckmann/ Efoy nicht in das System eingebunden werden. (Deshalb bitte ich Sonnentau als Entwickler der LiPro 1-1 unter unterstrich Kontaktnahme!) Schönen Abend peter[/quote] Hallo Peter, ich habe mal geschaut wie die Brennstoffzelle eingebunden wird.Da die Brennstoffzelle nicht sofort abgeschalten werden darf,und außerdem die Akkuspannung nicht verlieren sollte,habe ich folgende Idee. Wenn man einen kleinen Liakku oder Bleiakku ohne BMS an die Brennstoffzelle anschließt kann man mittels Trenndiode und einem SSR die ganze Geschichte lösen ohne in die Technik einzugreifen,was zum Garantieverlust führen kann. Das System funktioniert dann wie folgt: Die Brennstoffzelle versorgt ganz normal den Akku und bekommt von diesen die Spannung.Ist der Akku von der Spannung höher wie der Lifepo4 Akku kann der Strom zur Verbraucherbatterie fließen.Sollte jetzt der Lipro schalten wird einfach der Ladestrom mit dem SSR unterbrochen.Die kleine Batterie funktioniert also ganz normal weiter.Die Brennstoffzelle merkt also gar nicht das sie noch einen anderen Akku mit laden muß.Es gibt vielleicht noch eine andere Idee ?Diese ist aber sehr schnell umgesetzt. Der SSR Converter ist die Variante um Strom zu sparen und die SSR sehr schön und übersichtlich anzuschließen.Die Lieferung ist für Mitte Mai geplant. Die Lima wird ganz normal an den Akku angeschlossen.Bei einem Trennrelais wird einfach per SSR die D+ Steuerleitung des Trennrelais unterbrochen.Somit benötigt man nur ein kleines SSR und hat eine große Wirkung. Zum Laderegler: jeder ganz normale Laderegler funktioniert weiter. Ein Steca kann man z.B. sehr gut noch optimieren.Ist aber nicht wirklich notwendig.(Meine Erfahrungen seit bestehen meiner Anlage.Ich habe den Steca MPP und den Solarix.) Ich wünsche gutes Gelingen und freue mich über einen Pionier mehr! Warum muß man die Akkus vor Überspannung schützen, wenn die Lima 14.4V, Solar 14,4V und das ladegerät auch nur max. 14,4V bringt?
Garantiert? Auch Solar? Sprich, die Zellen sind teuer und sollen sehr lange halten, dann lieber etwas mehr automatische Überwachung als zwingend notwendig. Mit mehr Risiko geht's auch ohne , siehe die fertigen 12V-Blöcke. Rossi
Und die hätten den Vorteil, dass sie vorsortiert sind und das Driften nicht so stark ist. Nur müßte ich 2 davon verbauen (90Ah) und eine als Startebatterie. Das spart ca. 50Kg Gewicht!
Nur daß diese dann stärker driften, da nur innerhalb eines Blockes selektiert (siehe auch vorige Seiten). 90Ah leider Maximum :( Ja, die Gewichtsersparnis neben den Leistungsvorteilen ist geil! Hallo, ich kann diesen Solarregler empfehlen : Link zum eBay Artikel Hier sind alle wichtigen Parameter einstellbar .... mfg Jo In Kühlanlagen für Fahrzeuge (so ein Verkäufer) sollen 4 mal 12V/90Ah verbaut sein. Die Spannung muß im Bereich 11,5 bis 14,4V bleiben, dann soll es keine Probleme geben mit dem Driften. wäre aber vorsichtig, solange die 12 Volt Blöcke nur mit der Lima geladen werden sehe ich keine Probleme. Mit einer warmen Lima wird die Spannung kaum 14 Volt erreichen und damit der Ladestrom sehr klein werden. Unter Verwendung eines Ladegerätes wird es schon spannender und unter Umständen bruzzeliger..... So sieht ein sauberes BMS-Board aus: ![]() Vielen Dank an sonnentau, für die tolle Arbeit aber auch an superduty, der mit seiner Dokumentation die Entscheidung für LiFeYPo4-Akkus an Bord unseres Bremach T-Rex leicht gemacht hat. So, meine 200Ah LiFePo samt LiPro und den gesamten Relais etc sind jetzt auch zusammen mit dem Büttner MT1500 eingebaut. Feinarbeit fehlt noch etwas, kommt noch. Bilder auch :P . Was mir aber bei der Montage und beim vergleichen der Teile aufgefallen ist: Die Adapterschrauben von M12/14 auf M6 von Sonnentau gibt's ja schon eine Weile. Jetzt gibt es ähnliche auch von Litrade, ein Schelm könnte da an abkupfern denken :wink: :eek: :D . Allerdings meines Erachten ein schlechtes abkupfern, denn bei den Litrade-Adaptern liegt der Kabelschuh ja nur auf der erhabenen Schrift auf - selbst für mich als Nichtelektriker graußig, da kaum Kontaktfläche und das bei den nicht unerheblichen Strömen :!: . Die Anlagefläche an sich ist auch kleiner, da nicht abgedreht. Schlußendlich fehlt auch der Zentrieransatz für die Balancer. Verwunderlich, wie an so einer unscheinbaren Schraube solche Qualitätsunterschiede sein können :!: Oder : billige Kopie??? :D :) Rossi ![]() ![]()
Als Hersteller der LiPro1-1 bieten wir natürlich auch einen passenden Laderegler an, der direkt mit den LiPro1-1 komunizieren kann und auch die Zellspannungen anzeigt. Falko Jahn ECS - Team Moin Moin, ich liege gerade mit meinem Kopf tief in meinem Flair 6700 iTA und bin bei der Installation des Systems. Dabei ergibt sich für mich gerade folgende Frage: zZ ist sind die Aufbau-Blei-Batts am EBL angeschlossen. Also nimmt der Flair von hier 12V für seine System und läd beim fahren über diese Verbindung auch die Blei-Akkus. Wie schliesse ich denn nun am besten das neue System an den EBL? - Verbinde ich es über den Last-Ausgang zum EBL, dann wird beim Fahren aufgeladen und es besteht die Möglichkeit der Überladung. - Verbinde ich es über ein Lade-Relais, besteht die Möglichkeit, das das System leer /tot gezogen wird. - Wie handhaben? - Gibt es Dioden für solche Zwecke? - Nehme ich zwei solcher Dioden und ziehe 2x10mm2 zum EBL? ![]() |
Anzeige
|