|
Für alle die einfach nicht glauben wollen das ein Kastenwagen sicherer ist als eine Papschachtel, die schauen sich mal das Bild an.
Das ist ein Pössl nach einem Überschlag. Die Möbel sind noch an ihrem Platz. Bei einer Papschachtel wäre nur ein Haufen Sperrmüll übrig geblieben. [img]--> Link[/img] Na ja, ein bißchen verrutscht sind sie schon, die Möbel :D :eek:
aber ansonsten? Fahrerhaus scheint einigermaßen heil geblieben zu sein, wie meistens bei einem TI oder Alkoven auch. Und über den Rest der beiden Letztgenannten? Da decken wir lieber den Mantel des Schweigens....... :D :roll:
Nee aber ein lautes PLOPP :D Im Ernst. Wenn ich sehe, oder besser gesagt höre, mit welcher Leidenschaft manche Aufbauwomo Besitzer ihre Türe zuschlagen weiß ich nicht was mich mehr stört. Es gibt sogar welche, die scheinen für die Stiftung Warentest einen Auftrag zum Dauertest zu haben (Plopp, Plopp, Plopp,Plopp.............im fünf Minuten Takt):D Roman Auch einen Reissverschluss eines Zeltes kann man laut zumachen :D
Hallo Fred, es liegt doch in der Natur der Sache. Ein Kasten besteht aus einem statisch selbstragenden Blechkleid mit allen erforderlichen Verstrebungen und Verstärkungen. Ein aufgebautes Mobil hat als Aussteifung lediglich die Rückwand. Nimm mal aus eine Schublade den Boden raus und belaste den Rest etwas, was damit bassiert. Ansonsten finde ich, dass die beiden Fotos in diesem Thread eine klare Sprache sprechen. Aber letztendlich kann das doch jeder halten wie er will. Ich gebe gerne zu, dass meine Entscheidung für einen ausgebauten Kasten zu keinem Zeitpunkt vor dem Hintergrund der Sicherheit gefallen ist. Das war dann im Nachhinein ein angenehmer Nebeneffekt, den ich gerne mitgenommen habe. Roman Davon abgesehen,Schrott sind sie beide.
Trotz der Bilder,würde trotzdem keinen Kastenwagen kaufen :wink: Dieter
Tausende "Karteileichen", wenige aktive Schreiber, aber davon viele Selbstdarsteller. Danke.
Na ja, Roman, .. DAS gilt doch für A auch. Da wird in das Serienfahrerhaus lediglich das Loch für den Durchstieg geschnitten (und verliert damit ein bissi an Steifigkeit). Wobei : heutzutage kommt´s doch viel weniger auf "Steifigkeit" (beim Unfall) an, als vielmehr auf "passive Sicherheit", "Knautschzonen" usw. Altes Beispiel: mit einem BMW-Barockengel konntest Du die Mülltonne locker umfahren ... ein Kratzer in der Stoßstange und eine Beule am Fahrerhirn. Mit einem modernen Auto fährst Du die gleiche Mülltonne um ... Auto ist Totalschaden, aber Dir fehlt NIX :)
Ist dann ein Kastenwagen mit abgeschnittenem Originalblechdach und aufgeklebtem Gfk-Schlafdach, wie z.B. bei CS-Cosmo oder Pössl Concorde Compact, kein Kastenwagen mehr?
Hallo Wolfgang, da hat Du natürlich völlig recht. Fahrer und Beifahrer sind sowohl bei einem TI als auch bei einem Alkoven nicht viel unsicherer unterwegs, als ein Kawa Fahrer. Vorausgesetzt, man unterstellt, dass die Möbel weitgehend dort bleiben wo sie hingehören und sich nicht als Geschosse selbstständig machen. Ich dachte bei meinen Anmerkungen an den Aufbau hinter dem Fahrerhaus, was u.U. nicht weniger schlimm ist, wenn dort z.B. Kinder, natürlich angegurtet, mitfahren. Bei Vollintegrierten fehlt allerdings sogar die stabile Faherhauskabine.... Roman Dann kommt noch dazu das ein Kastenwagen meistens sehr viel schneller unterwegs ist.
Da steigt das Unfallrisiko auch etwas. Dieter
Doch. Eine Verklebung muss nicht schlechter sein, als Schweißpunkte. Im Flugzeugbau wird sehr viel geklebt. Roman Ich glaube, hier sind wir an einem Punkt angekommen, wo jeder auf seinem vertretenen Standpunkt beharrt------ viel weiterhelfen wird es dem Fragesteller wohl nicht mehr :)
Werner
was zu erwarten war robeal Wir hatten ja auch mit einem Kasten-WoMo geliebäugelt.
Warum es doch keines wurde? 1. Stehhöhe für größere Menschen (bin 195 cm) weniger geeignet 2. Betten nur selten(st) für diese Größen geeignet 3. Hochdachlösungen sind u.E. wie WoMos: Keine Original-Kasten, über 3m Höhe, somit Windanfälligkeit (sogar größer als WoMo, da schmale Originalspurbreite, keine verbreiterte Hinterachse) - und wir wollen auch nicht ins Hochdach klettern (zumal Hochdachbetten zwar meßtechnisch 2-2,10m Länge haben, diese aber nicht in durchgehender Höhe zur Verfügung stehen) 4. Der Wohnraum deutlich eingeschränkter ist (und bei uns fahren noch immer 2 Kinder/Jugendliche mit) 5. Der Stauraum eben doch geringer ist als bei "richtigen" WoMo. Zu Handlichkeit: Neben der reinen Fahrzeugbreite ist die ja wohl eher durch den Wendekreis definiert. Da haben die KaWa mit etwas mehr Platz dann den langen Radstand und somit einen ziemlich großen Wendekreis! Unser Karmann Missouri 600H hat einen kleineren Wendekreis! Er hat außerdem
unter 3 m Höhe mehr Wohnraum mehr Schrankplatz 6-Personen-Zulassung (ist als "Kindertransporter oder für Familienausflüge manchmal ganz nützlich) bietet uns (nach Sitzgruppenumbau - der uns nicht so sehr stört, dazu mehr unten) ein 2x1,45 m großes Bett mit viiiiel freiem Luftraum über uns Heckantrieb (mit allen Vor- und Nachteilen) Er eignet sich halt nicht zum Rasen (wenn ich hier von Tempo 160 lese) - nur zum Reisen (mit Tempo 90-100 auf der BAB). Zuvor hatten wir einen Heku H599. Der konnte schon auch sehr "flott" fahren (Tempo 120-130 war möglich - wenn auch über 110 nicht von uns gewollt), Hatte bei 6m Länge 4 feste Schlafplätze, Heckgarage (und so viel Strauraum bietet dann halt kein KaWa), 5 Sitzplätze mit Gurt. Wenn Kastenwagen unseren Vorstellungen entsprechen (u.a. Bettenlänge von mind. 2m, 4-Personen-Eignung) , dann liegen sie halt in einem Preisniveau, das deutlich über unserem Limit und auch deutlich über den Preisen entsprechender WoMo liegt. Deshalb für unsere Familiensituation und unser Budget eben (trotz aller theoretischer KaWa-Vorteile) kein KaWa-WoMo ... den Wendekreis von einem Ducato kann man vergessen :( ich fluche bei jeder Fahrt !
der Wendekreis bei einem MB Vario ist schon ein Traum :) mein ehemaliger Vario hatte 7,15 m länge, mit dem konnte ich auf jeder Straße mit einem mal wenden. Ohne Vorderradantrieb kann man die Räder fast querstellen :D
Man kann die Frage nach den Vorteilen eines Kastenwagens nicht beantworten, ohne auch auf die Nachteile desselben sprechen zu kommen. Zu jedem Vorteil (Außenmaß, Fahrkomfort, Blechhaut usw.) den ein Kastenwagen hat, gehört auch immer ein Nachteil (Innenmaß, Wohnkomfort, Wärmedämmung usw.) Das ist im Leben immer so. Alles hat mindestens zwei Seiten. Um das zu erkennen reicht etwas Lebenserfahrung. Wichtig für den TO ist, dass er jeden hier genannten Vor-und Nachteil in Bezug auf sein eigenes Nutzungsverhalten abklopft. Braucht er mehr Komfort oder mehr Fahrspaß, fährt er mehr im Winter oder im Sommer, will er mehr Freistehen oder auf Stellplätze, usw. Wenn man sich darüber im Klaren ist entscheidet man sich. Ändert man später sein Freizeitverhalten, kauft man sich ein anderes Fahrzeug. C’est la vie von einem Kastenwagenfahrer
Dem ist fast nichts hinzu zu fügen. Das muss dann wirklich jeder für sich entscheiden. Dem einen ist es das trotzdem oder gerade deswegen wert, dem anderen eben nicht. Selbst eine Exeltabelle mit der Auflistung aller Vor- und Nachteile, muss nicht zum Ziel führen. Oft ist die Entscheidung pro Kawa auch eine kleine Frage des Lebensgefühls, wie man an manchen Beiträgen hier lesen konnte :wink: Roman Hi,
schön schön, was alles so gesagt wurde. Nur- ich bleibe dabei: die, die wie auch immer von KaWas angetört werden, die können bei der jetzt auf dem Markt gekommenen Lösungsvielfalt im KaWa-Bereich jedenfalls ihrem Affen tüchtig Zucker geben. Entsprechend neugierig sind die Stände z.B. M. Düs. auch enorm umlagert. Von Kundigen hab ich den Eindruck. Es ist bei denen nicht mehr so wie früher, dass KaWa technisch nicht kompensiebare Nachteile bei den wichtigen Kapazitäten hätten Tanks/Stauraum/Energie/Raum (bis auf 1,95m-Leute vielleicht) hätten. Und bei vielen, auch den großen ist dennoch viel eher voller unauffälligere Alltagsnutzen gegeben. Und dann noch 2 Dinge: Ich werde und werde das Gefühl nicht los, dass man mit den heutigen Wonis VI/TI/Alkov ein Sack an Problemvielfalt hat, (Wasserdichtigkeit ist nur eines davon), mit denen man sichvfrüher als KaWa-Fahrer gar nicht erst rumschlagen musste - das sind so tausend schräge Kleinigkeiten - wie fehlende Abschleppöse hinten, die Breite, die Wagenhebergeschichte, der kompliziertere Windschutzscheibentausch, Ersatzteile, Schaltpläne Aufbau/Kfz, der schlechte Wartungszugang Motor, die nur geringen Winterschneelasten auf dem Dach-Abkehrerei, und und. Das kann man endlos verlängern. Und die Summe machts. Punkt 2: Einen immer wieder erwähnten Punkt teile ich nicht: Von wegen man kann unauffällig in Innenstädten stehen/nächtigen. Man soll die geschulten Verantwortlichn, Polizei und sonstige freunde und Nichgtfreunde von Wonis nun doch nicht für dumm halten. Selbst beim zivilisiertesten KaWa-Ausbau, völlig neutral ansich -genügt immer NUR EIN BLICK und man weiss 100 km gegen den Wind, selbst engegenkommend auf Fahrt, sofort voll Bescheid: aha, ein Woni. Da gibt es zu viele verräterische Details- Isolierglasfenster, Lüftungitter usw. Die KaWa-Fahrer sollen sich da nur ja nicht zu sicher fühlen. Das wäre Realitätsblindheit nach dem Motto: ich steck den Kopf in den Sand, dann sieht mich keiner, ätsch. sorry - versehentlich doppelt
Das sehe ich ähnlich. Vor allem die aktuellen Modelle im mittleren Preissegment kommen schon mit einer sehr auffälligen "Kriegsbemalung" daher. Von unauffällig kann da nun wirklich nicht mehr die Rede sein. War auch für mich nie ein Entscheidungsgrund. Im Gegenteil. Uns ist schon wichtig, uns von einem Kasten, der morgens das Brot liefert etwas zu unterscheiden...:wink: Roman Hallo Leute,
da ich jetzt häufiger genannt wurde, muss ich mich doch mal melden. Ich finde eure Beiträge oder halt auch Streitereien hoch informativ und es sind viele Dinge genannt worden, die mir vorher nicht bekannt oder klar waren. Eine Entscheidung brauchen wir derzeit zum Glück noch nicht fällen, allerdings hat sich jetzt schon die mögliche Zielgruppe vergrößert. Und das ist ja auch nicht schlecht. Bitte schreibt ruhig weiter oder schweift auch ab oder streitet euch, da bin ich belastbar. Die Bilder der verunfallten Fahrzeuge finde ich schon beeindruckend, ich bin selber mehrmals verunfallt (als Beifahrer), bei dem Thema ist man dann etwas dünnhäutig. Schönen Abend und ein tolles WE noch!
Wir streiten doch nicht. Dazu gäbe es gar keinen Grund, da jeder seine Entscheidung wohlüberlegt getroffen hat. Zumindest gehe ich mal davon aus :D. Roman
Nach 111 (jetzt 112) Antworten und sieben Seiten ist das doch normal - jonathan :)
Dennoch finde ich, dass dies bisher einer der konstuktivsten Threads zum Thema ist. Es wurde bisher fast nur sachlich argumentiert. Das war nicht immer so.... Roman Hallo
Nochmal zur Unauffälligkeit: Wem das WIRKLICH wichtig ist, der soll einen Kastenwagen vom Handwerker um die Ecke kaufen, die Beschriftung drauflassen und keine Fenster einbauen. Dann klappt das. Aber wer will schon in so einer finsteren Höhle leben? Wer sich auskennt, kann auch einen KaWa sofort als Wohnmobil identifizieren. Allenfalls ist es möglich, das Auto auf den ersten Blick als unbewohnt erscheinen zu lassen. Wenn man bei der Stellplatzwahl etwas aufpasst, gibt es auch keine Probleme, wenn das WoMo als solches erkannt wird. Für Sicherheitsdiskussionen gibt es aber zig andere Tröds, dieses Fass mache ich jetzt nicht auf. CarbonUnit Vielleicht ist mit unauffällig auch eher gemeint, dass man nicht negativ auffällt, weil man nicht gar so groß ausschaut und nicht gleich fast zwei Parkplätze belegt. Also eher in die normale Größenwahrnehmung fällt. ... ich habe mal unmittelbar am Comer See gestanden, alle Alkovenmobile haben die Carabinieri weggeschickt, aber mich mit meinem MB Vario haben sie stehen gelassen, ist aber auch schon 10 Jahre her. Hallo Kastenwageninteressierte,
unser Campscout ist gerade mal eine Woche alt, hat auf 6,36 m Länge Längsbetten und alles, was man so braucht. Nach vier Tagen Wohnen war uns klar: Der benutzte Raum ist nicht kleiner als im 7,65 m langen Tabbert. Der Wohnwagen bleibt - zum Überwintern in Spanien. Der Kastenwagen ist zum Reisen von Frühjahr bis Spätherbst und zum Einkaufen und (Mehr-)Tagesausflüge im Winter. Beide Fahrzeuge passen auf den Stellplatz. Kaufentscheidend war für uns: Die 2,05 m Breite, das Dach ohne Dichtheitsprobleme, die Längsbetten, die große Dusche (hat der Tabbert nicht), die relativ geringe Höhe - das war es wohl. Schöne Mover Moin... aus dem Norden.
@ carbonunit... es ist nicht immer leicht.
@apollonia... genau so ist es.
@hennes... vor drei Monaten haben wir die gleiche tolle Erfahrung in Locarno (Lago Maggiore) gemacht. :razz:
Pit
Hallo Genau so habe ich das gemacht; einfach umgekehrt. Ich habe eine entsprechende Beschriftung drauf gemacht und nun ist mein Kastenwagen „unsichtbar“! Ich kann mit meinem „Behördenfahrzeug“ überall übernachten und werde nie belästigt. Auch nicht im fremdsprachigen Ausland... :twisted: Flatus . @ flatus, wo kriegt man solche Folien her??
Ich würde mir auch Werbung draufmachen und dafür die Eigenwerbung des Herstellers runter, aber ich hab leider keine Ahnung: 1. Woher ich sowas kriege und 2. ob ich das selber machen kann. Freu mich auf deine Antwort! LG Erika Susanne, bevor wir uns diesbezüglich entschieden, haben wir die in Frage kommenden Modelle ausgeliehen. Es war ein Prozess über zwei Jahre, aber da wußten wir, dass KaWa für uns nichts ist ( vorallem wegen der Isolierung und der Schiebetür ). Man muss vll. Erst seine Erfahrungen machen.
Beim freundlichen Autobeschrifter, oder einer Werbefirma. Ich würde einfach mal mit deinem Ortsnamen nach solchen Firmen googeln. Die Plotten dir alles was du willst. Solange es keine vollflächigen Kunstwerke werden ist es auch noch bezahlbar. Die geplotteten Schriftzüge lassen sich einfach selbst aufkleben. Danke für den Tipp.
Mach ich mich dran! LG Erika
Moin, mein ehemaliger Kastenwagen war entschieden besser isoliert als die heutigen sehr hochpreisigen Womo's ! ich habe den natürlich selbst ausgebaut :)
Der Link ist falsch geschrieben: Punkt statt Strich vg gerald Hoffentlich geht beim Beschriften weniger daneben :D :D :D Hallo, ich bin gerade dabei mich aus familiären Gründen von meinem Carado zu verabschieden und mich für einen Kastenwagen ,Pössl, scheidet aber fast aus , weil bei der Mitteldusche die Abtrennung ein Bärengetöse während der Fahrt macht, aber infrage käme Karmann Davis, oder Chausson Twist 06, zu interessieren. Wegen der Längsbetten im Heck.
Ich habe mich mit Verkäufern unterhalten , weil ich den 3l Motor mit 177 Ps darin haben wollte ,und alle haben mir abgeraten , denn sie waren einhellig der Meinung ,das wäre übermotorisiert für dieses Fahrzeug. Der Hinweis, der 148 PS sei für den Kasten die bessere Alternative. Da es kein Verkaufsargument sein kann , denn der Verkäufer würde für 2000 - 2700 € mehr sogar mehr Provision bekommen, möchte ich mal fragen: Hat jemand einen Kasten mit 148 bzw. 177 Ps ? Welchen ,und wie ist er damit zufrieden ?Welcher Kraftstoffverbrauch ist bei den einzelnen Variationen zu erwarten. Danke für Antworten. Giovanni. Hallo Giovanni!
Wir hatten zwar keinen der von dir genannten Wagen- aber einen VW-California exclusive mit dem 150 PS -5-Zyl.-TDI. Also einiges kleiner-aber: Der war hart an der Grenze zum "übermotorisiert" sein..... Denn manchmal habe ich die Fahrleistungen schon ausgenutzt und bin mit Tacho 200 über die Bahn gebrettert. Da waren seiliche Boen schon ein Thema :eek: Schön war es, mit 140-150 km/h flott gen Süden zu reisen- aber dafür hätte auch der normale TDI gesorgt.
Werner
Du solltest Dir auf jeden Fall man noch den " Amundsen FBQ" von Knobloch anschauen. --> Link Für mich einer der interessantesten Kastenwagenausbauten, die es auf Fiat gibt. Genial getrennte Wohnbereiche, gute Verarbeitung, viel Stauraum und keine Schiebetür (wenn man damit ein Problem hat...). Anasonsten empfinde ich die Aussagen der "Experten" als völligen Blödsinn. Wieso kann man zuviel Leistung haben ???? Der Fahrspass nimmt auf jeden Fall zu. Es geht ja nicht um die Endgeschwindigkeit. Also für mich gilt, je stärker desto besser. Roman Jonathan und Roman, das hört sich interessant an.
Mit Knobloch werde ich mal Kontakt aufnehmen. Giovanni. Hi,
@pit47 sicher, ganz toll gemacht und mit das beste, was ich zu all den Versteckspielerei-Versuchen bisher gesehen habe. Gefällt mir, serh schön. Nur -wie schon geschrieben - es genügt NUR EIN BLICK - und JEDER dafür zuständige (und als klug/geschult und nicht dumm anzusehende) Polizist/Gemeindevertreter weiss SOFORT, und das serh wohl LEICHT, Bescheid/aha, ein Woni - hier z.B. die Dachlüfter und die aufwendige, teure (kommerziell so teuer-aufwendig kaum anzugtreffende) AussenLACKIERUNG (noch nicht mal die Folie/getönten Fenster ist allzusehr auffällig) verrät ALLES (wenn er denn wirklich registrieren WILL/sprich kein Alibi zum wegsehen will/eh nur auf die größten Provokationen wie gar noch PKW/WoWa usw reagiert an verbotenem Platz usw). Aber Woni ist Woni und das das ein (serh schönes, hochwertiges, kluges Liebhaber-) Woni ist, ist sofort klar. Und nebenbei: In Locarno gibts einen offiziellen Stellplatz beim Schwimmbad fast gleich neben dem Lago M. - 1 SF die Stunde rundum die Uhr. Und Tarnung hilft zwar, brauchts aber net unbedingt, um dennoch in dem Ort auch ausserhalb SP auch als ganz normales (ungetarntes) Womo noch an den schönsten Stellen UNVERJAGT stehen zu können -nur paar Tricks/"Grund-Gesetzmäßigkeiten" des Woniwesens einhalten reicht. Hallo Govanni,
geh noch mal zu Pössl und schau dir das Bad noch mal an. Wir haben diese Lösung in unserem Roadcruiser und die Schiebetüren sind nicht zu höhren. Was aber bei fast allen Pössl und Globcars randale macht ist die obere Plasteverkleidung der Schiebetüre. Ich habe auch lange gesucht bis ich es gefunden hatte. Die Plasteverkleidung ist einfach so ans nackte Blech geschraubt und fängt beim fahren an zu arbeiten. Das ergibt das Klappergeräuch. Verkleidung ab, Schaumstoff drunter und es herrscht eine herrliche Ruhe im Fahrzeug. Noch mal zurück zum Kastenwagen vs. Weißware. Wir sind zum Kastenwagen gekommen wegen den kompackten Abmessungen. Unser erster Kasten nach Jahrzehnten WW Gespann war ein Pössl 2 Win auf dem 244. 5,60m lang und 2m breit war im Alltag noch super zu bewegen. Wir wollten einfach keinen zweiten PKW dabei und der Platz reichte uns vollkommen aus egal ob wir in den Norden oder in den Süden gefahren sind. Einzigster Punkt der uns gestört hat war die Bettbreite von ca 1,40m. Wir sind beide, nun sagen wir mal, etwas kräftiger gebaut. :D Ausschlaggebend war für uns aber die kompackten Masse und damit die noch gute Alltagstauglichkeit. Der Punkt Isolierung kann auch nicht so veralgemeinert werden wie das immer gerne getan wird. Sicher hat ein Kasten ein Konstruktionsbedingt ein paar Kältebrücken. Diue sind aber relativ im gegnsatz zu dem nichtisolierten Fahrerhaus das durch die Halbdinette mitgenutzt wird. Das Problem habe ich aber auch bei allen anderen Womos mit dieser Raumlösung. Da fallen die paar kleineren Kältebrücken nichjt mehr ins Gewicht. Wir sind trotz aber wieder beim Kasten gelandet als eine Neuanschaffung anstand. Warum wieder ein Kasten? Eigentlich ganz einfach. Wo bekomme ich in einem Womo das knapp über 6m ist ein Bett von 2m x 1,90m ohne das ich immer umbauen muss. Für uns ist der Kasten aber auch eine Lebenseinstellung. Im übrigen ist das mit dem unauffällig gar nicht so weit hergeholt. Wir haben einen dunkelgrauen Kasten bei de z.B. die Fenster nicht so auffallen. Die Kriegsbemalung haben Firmenfahrzeuge auch und für jemanden der mit Wohnmobilen nichts am Hut hat sieht unser vkasten erst mal aus wie jeder andere auch. Generell kann man aber nicht sagen der Kasten oder die Weßware ist besser. Es muss jeder für sich nach seinen Vorlieben und Gewohnheiten bzw. Nutzungsverhalten entscheiden. Beide haben ihre Vor und Nachteile. Das Vorurteil Schiebetüre möchte ich aber noch mal aufgreifen. Viele mit "normaler" Türe schließen diese lauter als wir unsere Schiebetüre. Ich warte immer drauf das die Tür auf der anderen Seite wieder raus kommt. Warum knallen einige ihre Aufbautüre dermaßen zu? Ich kann unsere Schiebetüre jedenfalls so leise schließen das es selbst mein unmitelbarer nachbar, sofern kein Kuschelparker, nicht mitbekommt. Das ist hier aber ja auch berits mehrfach geschrieben worden.
148 PS reichen für dieses Fahrzeug vollkommen aus. Ausserhalb Deutschlands darfst du doch eh nicht schneller als 130 fahren, und für unsere Autobahnen reichen die 148 PS doch auch aus. Ist ja auch zusätzliches Gewicht die der 3l bringt. Kai Moin...
@svenhedin1
Ich melde mich nur noch einmal, das Fahrzeug ist ein SVEN HEDIN . ;-) So wurde/wird der Kastenwagen von Westfalia gebaut, jetzt aber auf Sprinter Basis. --> Link Der Lack, die dunklen Scheiben u.s.w. alles ORIGINAL. Für die Beschriftung (Folien) habe ic 120 Euro geopfert und selbst angebracht. Nur so am Rande... nach der Neuausrichtung Mercedes/Westfalia in der Krise 2009 wurden die Fahrzeuge für etwas unter fünfzig Tausend angeboten. und ein schönes Wochnende, von einem Sven Hedin Fahrer an svenhedin1 |
Anzeige
|