|
Hallo Leute,
wir sind gerade zurück aus Schweden, gut 4400 km liegen hinter uns. Einfach nur schön. Was uns dort aufgefallen ist: unglaublich viele Reisemobile als Kastenwagen. In erster Linie welche von Adria. Da wir noch kein eigenes Mobil haben, aber irgendwann mal kaufen wollen, kam jetzt die Frage auf: warum keinen Kastenwagen??? Warum habt ihr euch für einen Kastenwagen entschieden? Wo sind definitiv die Vorteile? Und was muss man, wenn den schon, als Nachteil in Kauf nehmen? Freue mich auf eure Antworten. Moin,
ich denke immer noch mit wehmut an meinen MB Vario :? für mich der einzige Nachteil ist, daß er innen ca. 20 cm schmaler ist... Wir habe während unserer WoMo-Zeit fast ausschliesslich Kastenwagen-Ausbauten gefahren. Warum? Wendig, schnell, kaum Nässe- und damit Gammelprobleme, sicherer bei Unfällen, passen auch auf kleinere Parkplätze, meist höhere Anhängelast möglich. Fallen meist beim freien Stehen weniger unangenehm auf als große , weiße Wale :D Dafür haben wir die kleinere Wohnfläche gern in Kauf genommen. Sind auch als " Erstwagen" bzw. als einziger Familienwagen besser geeignet.
Werner Nachteile des Kastenwagens:
- schlechtere Isolierung, da viele Kältebrücken - schmaler Innenraum, da meist Aussenbreite um 2,0m, somit Querbetten mit Kompromiss behaftet - Wärmegefälle im Innenraum, da das Fahrerhaus nicht abgetrennt ist - also in Summe begrenztes "Raumgefühl" und nur bedingt Wintertauglich oder gar Winterfest Wir fahren trotzdem einen Kasten auf Basis Ford Transit, TModell Trento von La Strada, für zwei Personen ideal, wenn man Hubbett mag. Trotz Bad mit Dusche & WC nur 5,68m lang, grosszügige Sitzgruppe aber halt ein Hubbett, was nach unserer Erfahrung viele abschreckt Michael Hallo Apollonia,
ich finde Kastenwagen auch toll und hätte ich das Geld für ein eigenes Wohnmobil, dann würde ich mir wahrscheinlich auch einen kaufen. Die Vorteile liegen auf der Hand: -Weniger Probleme mit Nässe -wendiger und alltagstauglicher - die Kinder sitzen sicherer - meistens unter 6m Länge von daher weniger Parkplatzprobleme - unauffälliger beim Freistehen Die Nachteile liegen leider aber auch auf der Hand: - sehr viel kleiner (und wir sind 4 Personen!) - weniger Stauraum - manche stört die Schiebetür (Krach, Mücken oder Wind) - nur sehr eingeschränkte Wintertauglichkeit Ich würde mir trotzdem einen kaufen. Zum Wintercamping kann man einen Wohnwagen dran hängen und im Sommer in die Sonne fahren, da braucht man nicht so viel Zeug. Man ist trotzdem flexibler und wir bräuchten dann höchstens noch einen kleinen Stadtflitzer als Zweitauto. Kastenwagen weil er sehr wendig ist, man fast überall durch und hin kommt, sehr kompakt.
Unserer ist winterfest und gut isolier, Selbstbau.
... ich hatte meinen MB Vario besser isoliert wie mein jetztiger Eura ! ich hatte den Kastenwagen mit Echtholz vertäfelt und dahinter komplett ca. 10 cm ausgeschäumt auch die Holme hatte ich komplett ausgeschäumt. In den Schweizer Bergen im Winter bei Minus 25 ° kein Problem, nirgendswo " Rauhreif " ! also voll Wintertauglich ! das Fahrerhaus kann man wunderbar abtrennen, wenn man es denn möchte, ich hatte es nicht abgetrennt, weil es mein Eingang / Garderobe war, ich bin nur durch die Beifahrertür eingestiegen, den Sitz konnte man nach vorne klappen, so konnte man sehr bequem einsteigen, besser als durch die Tür eines Womoaufbaues. Wie schon gesagt, leider ca. 20 cm schmaler. Wenn ich nicht schon so alt wäre, würde ich viel lieber wieder einen selbst ausbauen, aber noch einmal 2 Jahre meine " Restlaufzeit " opfern... ich bin 1,84 m und hatte mein Bett quer, der Vario ist auch einer der breitesten Kastenwagen.
... da weiß mann / frau was man hat :) die " Pappschachteln " sind nur behelf :D mmmhhh, Selbstbau kommt nicht in Frage.
Wie muss ich mir dieses Kälteproblem mit den Kältebrücken praktisch vorstellen? Hilft da irgendwann die Heizung nicht mehr? Und wenn wenig isoliert: wie wenig ist wenig? Von Adria hatten wir in Schweden einige gesehen, die hatte einen Schriftzug "arcticEdition" oder "scandinavianEdition" drauf. Gibt es so etwas noch und was ist das besondere daran? Wie schaut es mit dem Thema Sicherheit aus? Wir haben in Schweden einen verunfallten Vollintegrierten gesehen, der hatte sich eine hohe Böschung hinunter mehrmals überschlagen. Das sah nicht so toll aus. Wir haben deshalb eine Schiebetür zum Fahrerhaus. Wir haben keine seitliche Schiebetür. Brauchen wir auch nicht, es regnet sowieso bloss rein. Flatus . Das mit dem Wärmegefälle gibt es doch aber auch in Teilintegrierten.
Wenn man den Fahrer- und Beifahrersitz aber als normale Sitzplätze benötigt, dann kann ich dort doch keine Schiebetür anbringen. @Flatus: verrätst du mir was du da für ein Modell fährst? Ohne Seitentür und mit Trennwand nach vorne? :oops: Die Wendigkeit eines Kastens stell ich aber an dieser Stelle auch mal in Frage. Unbestritten, er ist schmaler.
Wenn man aber auf verwöhnte Ausbauten schielt, dann wird man sich wundern. Wir hatten den Roadcruiser mit Einzelbetten und Gangdusche im Blick. Und probegefahren. Das Ding ist bei weitem nicht so leicht zu rangieren, wie mein 7m Carado, weil er wie mittlerweile sehr viele Kasten auf dem langen Radstand aufbaut. Einige Aufbauer verwenden gar in dieser langen Version das Maxihochdach und dann ist die Kiste schon recht mächtig. Vorteil vom Kasten ist einfach der auch bei Starkregen ruhige Wohnraum. Wenn ich noch klettern wollte bzw. immer könnte, dann würde ich gar einen Kastenwagen der kurzen Bauart mit Hecksitzgruppe und Längsbetten in der ersten Etage bevorzugen. Es gibt da ein Modell auch, welches versetzte Etageneinzelbetten hat. Denn für mich war an allen bisherigen Fahrzeugen, die ich je hatte, der schlimmste Moment des Nächtens, wenn einer über den anderen drüberkrabbeln muß, weil er zum Pullern geht. Bei Kastenwagen würde ich also auf Kürze Wert legen, Höhe ist egal, da er allemal die 2m überragen muss. Die fehlende Breite kaschieren einige Modelle mittlerweile gut, kosten dann aber schon richtig Kohle. Hallo Susanne,
ich liebe diese Diskussionen :D Im Ernst. Es gibt wie (fast) immer im Leben auch hier nicht nur "schwarz" und "weiß". D.h. ein Kasten ist nicht grundsätzlich schlechter gedämmt. Bei einem pmtest hat ein für winterbetrieb optimierter Kasten den Kältetest am besten bestanden ! Kasten haben nicht grundsätzlich weniger Stauraum. Es kommt oft darauf an, wie clever der Ausbau gemacht ist. Und da hab ich festgestellt, dass viele Kastengrundrisse durchdachter gebaut sind als das bei großen Integrierten der Fall ist. Kasten sind immer bei einem Unfall sicherer als jedes aufgebaute Mobil. Der Unterschied zwischen der Qualität der einzelnen Kastenwagenausbauten liegt, wie bei aufgebauten Mobilen übrigens auch, leider im Preis begründet. Du bekommst vergleichbar große Kasten für 35.000 Euro aber auch bis an die 100.000 Euro Marke. Roman
Guck dir eine Schiebetür oder die Beifahrertür an mit Blech aussen und innen. Das ist die Kältebrücke und davon gibt es in Kastenwagen jede Menge. Je nach Ausbau werden sie mehr oder weniger reduziert. Dann schafft die Heizung meinetwegen bei -20 Grad vielleicht eine Innentemperatur von 15 Grad. Mehr ginge nur durch eine größere Heizung (=mehr Gasverbrauch) oder eine bessere Isolierung (= weniger oder keine Kältebrücken) Wobei, Kältebrückenfrei, das wird schwierig. Das schaffen vielleicht Selbstausbauer, die nicht mit der Arbeitszeit kalkulieren müssen. Aber ein Großserienhersteller wird sich die Mühe nicht geben. Das muss dann das Marketing mit bunten Bildchen im Schnee richten.
Einfach mal Tante Google fragen mit den Suchbegriffen "Adria arcticEdition" oder "Adria scandinavianEdition". Geht ganz einfach, machen wir hier auch nicht anders. Selbst suchen macht schlau...
:ironie: Integriertenfahrer sind sowieso lebensmüde :ironie: Nee, aber im Ernst: Etwa so sicher oder unsicher, wie der Transporter, auf dem das Auto basiert. Wichtig wäre im Fall des (Un)falles natürlich auch, nicht von den eigenen Möbeln erschlagen zu werden. Meistens sind die aber besser verankert, als die Schachteln hinter dem Paketdienstfahrer, der sich auf der Autobahn mit seinem Sprinter umgebracht hat. @Hennes: Deinen Vario mit 10cm ausgeschäumt, gibts den noch? Klar, den fährt jetzt ein anderer, aber vielleicht hast du den ja im Auge behalten? Carbonunit Besser oder schlechter würde ich noch nicht mal sagen.
Eher was möchte ich, wo liegen meine Prioritäten. Der eine möchte mit seinem Mobil überall hinkönnen ist auch mit kleineren Grundflächen zufrieden. Der nächste möchte volle zulässige Breite so lang wie möglich mit allem komfort muss dann aber bei der Stellplatzsuche sich ein wenig vorher informieren. Innenstädte sind mit großen Mobilen nicht machbar aber dafür haben sie genügend Anhängelast um einen Pkw mitzunehmen. Es gibt somit viele Vor und Nachteile bei jeder Variante entscheidend ist was ich persönlich möchte. mfg apollo :wink: Sollte ich mal erben, der Knobloch Amundsen FBQ sticht mir schon lang im Auge....
:wink: --> Link Hallo apollonia Kaiser (kaisermotorhomes.ch) KM 5 auf MB Sprinter... Flatus .
Wow...der könnte mir auch gefallen. Aber ein Bettenmaß (Länge) habe ich nicht gefunden. Daran würde es schon wieder scheitern vermutlich (abgesehen von der Kohle :? ). Die Dusche ist mir auch zu niedrieg mit 1,87m, da ich selber 1,92m bin. Gibts eigentlich einen KW der eine "Aufbautüre" statt der Schiebetüre hat?
ja die obengenannten vom knobloch habe optional eine normale türe oder ein türe in der schiebetüre, kann er aber auch in andere psa kws einbauen robeal oh..das ist cool...da entfällt ein für mich entscheidendes Argument gegen einen KW Die Schiebetüre ist für uns ein Argument pro Kastenwagen!
Das oft gescholtene Ratsch-Bumm ist auch nicht störender als das laut-klappernde Schliessen der Aufbautüre an einem "normalen" Womo. Dafür haben wir auch bei schlechtem Wetter die Möglichkeit, die Schiebetüre bei günstigen windverhältnissen offen zu lassen und dann vom Sitzplatz aus nach draussen zu schauen. Da ich die schlechtere Wintertauglichkeit selbst angeführt hatte, muss ich natürlich hinzufügen, dass es bei der Isolierung selbstverständlich auf die Umsetzung ankommt. Der Kasten an sich mit der welligen Blechhülle, die mit Verstrebungen ausgeführt ist, hat eben schlechtere Voraussetzungen als ein Womoaufbau, der an der Aussenhaut mit geinem geschäumten Sandwich aufgebaut werden kann. Unser La Strada kommt mit Minus 18 Grad schon klar, nur die Abwasseranlage friert dann ein (aussen liegender unbeheizter Abwassertank). Wintertauglichkeit war aber auch kein Auswahlkriterium. Bei der kurzen Bauform ist der Fahrraum meist integraler Bestandteil des Wohnraums und somit nicht abtrennbar. Dann zieht es vorne auf Grund der schlechten Isolierung zum Motorraum und über die eine oder andere Ritze im Fahrerhaus sowie über die grosse unisolierte Frontscheibe ganz schön rein. Ohne Aussenisolierung auf der Scheibe ist dann am Morgen nach einer kalten Winternacht auch Eis innen auf der Frontscheibe. Da wir nachts gerne Kühl schlafen, ist die Truma auf "1", die Feuchtigkeit die man nachts abgibt, schlägt sich dann halt auf der frontscheibe nieder. Dreht man vor dem Aufstehen die Truma auf "3" ist es nach wenigen Minuten kuschelig warm in der Blechhütte! Wenn das aber kein Ausschlusskriterium ist, kann ich eigentlich den kasten schon empfehlen! Kuck Dir mal einen La Strada Regent L oder eine CS Amigo oder CS Corona an, die bieten teilweise Bad über die ganze Fahrzeugbreite mit getrennter Duschkabine, ausreichend Wohnraum und ca. 2x1,6m Liegefläche im Dachbett. Und wie schaut es bei den Hochdächern mit der Seitenwindempfindlichkeit aus?
In den Hochdächern scheint man ja in der Regel längs zu schlafen, so dass das "Übereinanderkrabbeln" zum Pippi machen des Nachts entfällt?! Sind die Hochdächer aus Blech oder GFK oder sonst was? Irgendwie wird ein Kasten für mich immer interessanter. Noch eine Frage: bekommt man Kastenwagen mit beheiztem Abwassertank? Das habe ich bis jetzt noch bei keinem gefunden.
Der Rondo von CS wäre schon meine Welt, allerdings nicht die meiner Geldbörse. Hallo
Und wohin mit den Fahrrädern ? Auf die Hecktür ? Und oft sind Kastenwagen was für Zwerge :D LongJohn Bei Pössl, der dann wohl auch eher in euer Budget passt, gibt es zwei Winterpakete.
Den For2 finde von denen übrigens auch nicht schlecht. Meine Holde wollte aber nicht Betten bauen. :wink: --> Link Den For2 findet mein Mann auch ganz Klasse. Vielleicht solltet IHR zusammen fahren.
Betten bauen ist grausam. Die Fahrräder sind sowieso Stridas und kommen unten rein. Ist jedenfalls derzeit so. Sind denn große Fahrräder auf der Hecktür ein Problem??
Da es Leute gibt, die immer das neueste Modell fahren müssen, kann man auch sehr gut erhaltene Gebrauchte bekommmen. Und wenn die Verarbeitungsqualität wie in diesem Fall stimmt, ist so ein Teil u.U. auch nach 5 Jahren Gebrauch "hochwertiger" als mancher "Neuer". Unserer ist auch nach 7 Jahren innen wie neu. Zu Deiner Frage mit den Dächern. Fast alle Modelle, die "einstöckig" gebaut sind begnügen sich mit den serienmäßigen Dächern / Hochdächern aus Blech. Erst wenn das Dachstübchen zum Schlafen genutzt wird, kommnen die GFK Hochdächer ins Spiel. Die Seitenwindempfindlichkeit hängt entscheidend davon ab, wie gut der Ausbauer zusammen mit dem Fahrzeughersteller bei der Fahrwerksoptimierung seine Hausaufgaben gemacht hat. Aber auch das kostet wieder Geld...:wink: Ach ja, das "Problem" des kühlen Faherhauses teilen sich die Kastenwagen mit allen Teilintegrierten und den meisten Alkoven. Also keine typisches KW Problem. Wir haben dort die MB Standheizung. Mit dieser und der Truma, können wir im Rondo sogar Sauna machen :D. Roman
Stimmt, bin 1,63 :D Die Fahrräder auf den Kupplungsträger oder auf den klapprigen Fiamma an der Türe, da ist dann aber was für grosse Leute, auf dem Türträger hab ich die Räder nicht befestigen können.
Ich hatte von 1992 bis 1997 einen VW-Bus T3 (den eckigen mit Heckmotor). Der hatte ein Aufstelldach (gut 2m hoch) und war bei Seitenwind sehr störrisch. Vor allem wusste ich vorher nie genau, wohin die Reise gehen würde, wenn der Wind das Auto gepackt hatte. Seit 1997 habe ich einen Hochdachkasten auf dem alten Sprinter 312D, der berühmt berüchtigt für seine "Wankneigung" war. Aber Seitenwind ist jetzt für mich vel besser kalkulierbar. Das Auto neigt sich erst leicht zur Seite und driftet dann ab. Ich weiß so schon vorher, wie ich gegenlenken muss. Natürlich hängt das vom Fahrgestell und vom Ausbau ab. Schwere Sachen wie Tanks, Gasflaschen, Klo, Kühlschrank, Boiler etc. möglichst weit unten einbauen, das senkt den Schwerpunkt.
Man schläft schon längs nebeneinander, aber auf 1,40m bis 1,60m Breite und mit den Füßen nach vorn, weil dort das Dach immer niedriger wird. Wer also auf die Pipibox muss, wird sich im Bett drehen müssen, dass er/sie mit den Füßen voran aussteigen kann. Das wird der Partner sehr wahrscheinlich mitkriegen, wenn man kein Schlangenmensch ist. Wenn euch kuscheln nicht so wichtig ist, eher aufs Klo zu können, ohne den Anderen zu wecken, dann schaut nach Grundrissen mit Stockbetten, z.B. von CS der Rondo L mit zwei Stockbetten über Eck.
Wenn der Abwassertank aussen liegt, ist die Beheizbarkeit eventuell nachrüstbar, mal beim Hersteller fragen. Viele haben im hinteren Bereich einen doppelten Boden in dem die Tanks liegen. Da geht es dann eine oder zwei Stufen hinauf und darunter ist Platz für Tanks und Bordtechnik. Ich habe bei meinem einen absperrbaren Luftaustritt der Heizung nachträglich eingebaut. Eingefroren ist mir bisher bei bewohntem und beheiztem Mobil noch nichts.
Kommt drauf an, wieviele. Der Drahteselfuhrpark einer vierköpfigen Familie belastet die Scharniere beim Öffnen der Tür schon ganz ordentlich. Und je nach Ausbau muss man die Hecktüren häufig oder selten öffnen. Ich komme von hinten ans Klo, die Grauwasserentsorgung und den Staurum im Zwischenboden dran. Also es gibt gute Gründe, meine Hecktüren ein- bis zwei mal täglich aufzumachen, mindestens so oft. Es gibt auch geteilte Träger, die an beiden Flügeln der Tür angebracht werden. Aber dann müssen vor jedem Öffnen alle Räder abgeladen werden. Nur Stoiker tun sich das lange an. Thema Schiebetür: Natürlich stört das "Ratschbumm" die Friedhofsruhe auf deutschen Stellplätzen. :ironie: Der Nachbar mit der leisen Aufbautüre kann sich ja durch Anwerfen des Moppels bei mir revanchieren. :ironie: Aber wenn der Kastenwagen auch das Alltagsauto ist, wie bei mir, wird die Schiebetür sehr nützlich, z. B. beim Aussteigen in engen Parklücken oder beim Einladen von großen Brocken. Auch bei der kurzen Pause zwischendurch. Mit der Kaffeetasse einfach in die offene Tür setzen und in die Wiese gucken. CarbonUnit
Schiebetür - einfach genial :D Jeder wünscht sich in seinem Zuhause eine große Balkontür - große Fenster - viel Licht und Luft --- all DAS bekommst du mit einer Schiebetür. Die Markise 1/2 Meter ausgefahren und es regnet nicht rein - und ein Mückengitter gibts auch :wink: ... und wenn ich die Tür nicht ganz aufmachen will (Wintercamping) - man braucht die Schiebetür auch nicht immer gaaaanz öffnen :roll: Fahre MB Sprinter Kasten mit Hochbett - WC - Dusche - Kleiderschrank - doppelter Boden und somit Stauraum (fast) ohne Ende - innenliegender Frischwassertank - hatte mit außenliegenden Abwassertank noch nie Probleme beim Wintercamping - Räder auf dem Heckträger oder auf dem meist mitgeführten Anhänger für unseren Vespa Roller :P Was wir uns wünschen würden - zweite Dachluke im Schlafbereich :razz:
... nein leider nicht, den habe ich nach München verkauft und irgendwann ist er umgezogen. Ich habe damals die Schiebetür zugeschweißt, wenn der Beifahresitz nach vorne geklappt war, konnt ich mit 1,84 m gerade reingehen, war ja schon an den vorderen Sitzen 1,95 m hoch, meiner war 7,15 m lang, da hatte man schon Platz und ich hatte 400 liter Frischwasser mit, da ist ein Fiat schon gleich überladen :D und was da alles rein passte :D ![]() Ich wills kurz machen:
Bin seit 1 Jahr begeisterte KAWA Fahrerin, okay meist Beifahrerin und Navigator :) Schiebetüre - möchte ich wegen bereits genannter Gründe nicht mehr missen! Und noch ein Argument für Schiebetüre, bisher nicht genannt: Kochdünste entweichen bevor sie sich irgendwo niederschlagen können. Stauplatz - war bisher immer noch Platz übrig. Festbetten im Heck quer - weniger störend (Toilettengang) als befürchtet. Für uns waren diese Betten ein Muss wegen Körperbehinderung des Fahrers. Wir fahren einen Globescout mit Fahrradträger auf Anhängerkupplung. LG Erika Toller Thread - als "Kastenwagenfahrerfan" T4 8) hab ich dem nichts hinzu zu fügen - außer: Wenn man Kinder dabei hat: je größer das Mobil, desto mehr halten sich diese - auch bei schönem Wetter - mehr im innern des Fahrzeugs auf, als dass sie nach draußen gingen :wink: Moin,
ich bin ein sensibelchen :oops: . Mich stört bei Kastenwagen die Optik (alles andere rede ich mir schön/kann es nicht beurteilen). Kastenwagen sehen für mich nach Arbeit aus.Den Kurierdienst,die Post,den Schlachter - was auch immer - kann ich einfach nicht ausblenden :oops: . Da ich meinem Beruf sehr ungern nachgehe (Arbeite halt nicht gern),möchte ich so wenig wie möglich ans Arbeitsleben erinnert werden. Deshalb kommen Kastenwagen (Ausnahme alter Vario) für mich nicht in Frage. Wie gesagt - ich bin sensibel :( :oops: :cry: Fred (bedauernswert)
... die Vario gibt es auch heute noch neu :) ich bin auch ein kleines sensibelchen :D und daher finde ich den Vario schöner und besser als einen popeligen Ducato :D alles was keine Zwillingsräder hat, ist für mich kein richtiges Womo :D ich fahre z.Zt. auch nur ein Behelf :D Ich muss jetzt leider doch mal wieder den "Klugsch..modus" einschalten. Vor kurzem hatten wir schon mal irgendwo einen Thread wo es darum ging, wie man sich an einem solchen Forum "richtig" beteiligt.
Und dabei ist mir bei dem vorletzten Beitrag aufgefallen, dass es den hier eigentlich gar nicht geben dürfte ??? :D Der TO möchte die Vorteile von Kastenwagen wissen. Ihn interessiert sicher wenig, ob jemand, der besonders sensibel ist, aus optischen Gründen keinen KW fährt. :wink: Also immer schön die Fragestellung durchlesen..... "Klugsch..modus aus" Roman @ Roland
Klugschissmodus an : dann wäre der thread nach 2, 3 Antworten erledigt ich finde es nicht schlimm wenn man auch etwas OT schreibt..viel mehr lästig finde ich herablassende Antworten
Da bin ich mir gar nicht sooo sicher. Mir fallen da noch etliche Themen ein: "Warum habt Ihr eine Markise am Womo"...da möchte ich nicht wissen, warum jemand KEINE Markise am Womo hat. Warum fahrt ihr nach Italien in Urlaub....da möcht ich nicht wissen, weshalb jemand lieber nach Frankreich fährt. Ich weiß, das mag jetzt spitzfindig klingen, aber ich habe oft genug erlebt, dass nach zwei Seiten, das eigentlich Thema so aufgeweicht oder zerredet war, dass es mich eigentlich nicht mehr weiter interessiert hat. Ich habe selbst schon bei Antworten den Fehler gemacht, genau das Gegenteil davon zu schreiben, was gefragt wurde. Aber das ist jetzt OT. Daher zurück zum Thema: Noch eine Anmerkung zu den Schiebetüren bei KaWa´s. Bei den aktuellen Modellen, gibt es vollständig elektrische Typen oder zumindest eine elektrische Zuziehhilfe. Da hört man gar nichts mehr beim Schließen der Tür. Roman @ Roman
es ist nicht der Geräuschpegel der Schiebetüre was mich stört..ich weiss gar nicht wie ich das beschreiben soll...es ist irgendwie - wenn man die Tür öffnet- als ob mein ganzer Wohnraum offen gelegt wird. Für mich ist eine Türe irgendwie Wohnraumabschluss...also reine subjektive Meinung. Positiv ist natürlich, dass man bei schönem Wetter quasi im Freien sitzt. Ich denke auch die KW haben sich in den letzten Jahren enorm verbessert in der Variabilität. Am Samstag hab ich einen Adria Club und einen Pössl2Win angesehen. Die waren echt ok :D Du möchtest wohl unbedingt ein bewohnbares Kraftfahrzeug dein Eigen nennen... :) merkt man das :D jo, deswegen bin ich hier Auch wenn du eins hast, wirst du hier nicht mehr so schnell wegkommen.
Manche Foren haben Suchtfaktor. :D
Vollste Zustimmung. Mein Nächster wird auch eine solche Basis haben, aber wohl kein Kasten mehr sein, weil ich dann dauernd drin wohnen will. Bei einem Vario von 7m könnte ich mir das allerdings auch vorstellen. Hennes, kennst du ihn hier: --> Link ? Seine Kabine steht seit April auf einem Vario. Der Motor ist so groß wie vier ordentlich eingeschenkte Maßkrüge und macht Krach wie ein Schiffsdiesel, hat aber auch vergleichbares Drehmoment. Ich habe dagegen nur fünf gut eingeschenkte Weißbiergläser vorne drin... Aber wir schweifen ab mit unserer Vario-Schwärmerei. Kastenwagen, was gibts noch? Wendig ist er, schneller als ein aufgebautes WoMo, wenn es sein muss und man nur bis 3,5t geht. Schmaler innen, aber auch aussen. Wo man mit dem Vorderwagen durchpasst, kommt der Rest auch durch, anders als beim Alkoven oder Teilintegrierten. Als Urlaubs- und Alltagsauto würde ich mir immer wieder einen Kastenwagen holen. Wessen ungeliebter Job natürlich darin besteht, so eine Kiste täglich zu fahren, da verstehe ich schon, wenn der das im Urlaub nicht auch noch will. Ich kriege inzwischen Pickel, wenn ich einen PKW fahren soll, da ist alles so klein und man sitzt so komisch. CarbonUnit |
Anzeige
|