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Hallo, wir waren auf der CMT in S und haben neben den reisezielen inner- und au0erdeutsch auch womos besichtigtm war nicht geolant :D wir haben uns vieles angesehen und verglichen ´, sowohl hersteller als auch bauformen, obwohl wir mit unserem N+B flair zufrieden sind, ist bei uns im hinterkopf; 2 alte leute über 50 brauchen kein 8m auto, ab nächstes jahr will auch töchterchen dann 18 nicht mehr mit uns, folglicherweise beschäftige ich mich mit dem neu-/gerauchtkauf, ergebnis: seitens der Hersteller waren wir zunächst bei den volumenherstellern wie kinaus, dethleffs, lmc usw. hat uns aber nicht gefallen - nur laika fanden wir toll- schließlich sind wir bei den üblichen verdächtigen carthago, concorde, n+b, morello usw gelandet, uns gefiel von der gesamten premium riege phönix ambesten wir sahen zum ersten mal ein Womo mit einzelbetten im alkoven. ergebnis: alle waren begeistert und finden es besser als ein I womo. meine tochter +ich waren der meinung ein phönix auf man basis muß ins haus und sie darf es nutzen, meine frau war vom "kleinen" auf iveco angetan, weil sie meint er ist noch innenstadt tauglich und wendig. fazit: hinsichtlich wertigkeit, verarbeitung, grundriss gestalltung geht m.e. nix über phönix alkoven mit einzelbett frage wie seid ihr mit euren phönixen zufrieden? wie ist der nutzwert von einzelbetten im alkoven? welche nicht auf der cmt vertreten alternativen zum phönix könnt ihr euch vorstellen lg olly Ich kann Dich verstehen! Du hast das beste Mobil gesehen, was auf dem Markt ist! Zumindenstens meiner Meinung nach 8) Wir haben so ein Mobil seit Januar, zwar "nur" auf einem Eurocargo Fahrgestell, aber wir sind mehr als zufrieden damit. ![]() Mit einem kleinem Sonderbau im hinteren Bereich, damit man auch eine Garage hat, die diesen Namen verdient! Geht bei PhoeniX alles ohne Probleme... Dann überlege mal nicht zu lange...die Tage werden länger! mir sind die Einzelbetten im Alkoven zu gefährlich. Wenn zumindest eine Person des Nachts öfter raus muss zum WC , und sich nur einen kleinen Fehltritt leistet, sind schwerste Verletzungen zu befürchten. Was kann ein Sturz aus dieser Höhe anrichten bei Personen jenseits der 60 ?? Ich favorisiere ( bei entsprechendem Portefeuille) ebenfalls Phoenix allerdings Alkoven mit einem Heckeinzelbett. Jan
Jan, siehe Foto! Der Alkoven hat eine vernünftige Ein- und Abstiegshilfe, für mich reicht die bis 70+ :D dieser Grundriss wird es nicht sein :) , das Einzelbett ist ebenfalls nur durch Klettermassnahmen zu erreichen. Für einen Menschen mit Bewegungs-Einschränkungen nicht (oder kaum) machbar. Wir haben zwar keinen MAN, sondern "nur" einen auf IVECO und der ist auch schon 11 Jahre alt aber und das sollte für dich wichtig sein, das Teil funktioniert super, da knarzt nix, alles ist immer noch wertig. Wir haben keine Einzelbetten, sind aber auch noch im Kuschelalter, somit kein Problem aber wir haben uns in Düsseldorf auch schon mal den MAN angesehen, meine Kritkpunkte, doofes Raumbad, Zuladung beachten!!!! Sonst, tolles Teil, noch außerhalb des Budgets aber wir haben ja noch ein paar Jahre zum Sparen. :D Matthias Hallo, die Einzelbetten im Alkhoven fand ich seinerzeit auch richtig toll und hatte mich in den 7500 Rsl auf Anhieb verliebt. Bei fast 2 Metern sind die Betten für mich aber zu kurz zumal die Schräge am Bug nochmals die Platzverhältnisse extrem einschränkt. Wir fahren nun einen 8200 g und sind mit der Aufbauqualität nach nun 26000 km Super zufrieden. Ich hatte mir jetzt auf den Messen Phönix und Morelo auf MAN und Eurocargo angesehen und mir diesen großen Traum aus folgenden Gründen abgeschminkt. Fast keine Zuladung bei guter Ausstattung zumindest in der Variante Gesamtgewicht bis 7,49 t. Ein Durchgang für den Fahrer nach Hinten ist durch Motortunnel fast unmöglich, oder zumindest sehr unbequem und umständlich . Durch die Festsetzung des Fahrerhauses sind die Wartungsarbeiten mit hohem Aufwand und dementsprechenden Kosten verbunden. KO Kriterium war für mich aber die Zuladung. Wir werden unseren noch ein Paar Jahre fahren und sparen auf einen Vario Alkhoven auf MAN und 7.49t. Vario baut nach Kundenwunsch und realisiert bei dem Alkhoven (800) 1520kg an Zuladung. sicherlich einen neuen phönix iss mir auch zu teuer, bin auch nicht rockefelller, aber einen mit 2-5 jh alten könnt ich mich anfeunden. zum thema alkoven mit einzelbetten; machen wir uns nix vor, wilder hemmungsloser ? ab 50 im womo, sicherlich nicht täglich, außerdem kann man eine spielwiese bauen sicherlich sind einzelbetten im heck im alter komfortabler, aber dann iss das teil wieder xxl lang und der aufstieg ist bei phönix sehr gut der 8300er geföllt mir auch sehr gut, egal ob eurocargo oder man beides sind top fahrgestellle. mir würde auch ein iveco vollkommen langen, aber man wird ja mal vom man träumen dürfen außerdem suchen wir ein womo für 2 personen und 1-2 landseerhunde (50-60kg hundis), das schotterpistentauglich, wendig, kompakt, gut verarbeitet, ausreichende bodenfreiheit und zugleich komfotabel ist daher sind auch die 7500 er interessant lg olly nachtrag: bei verwendung des man fahrgestelles ca 3-4 to zuladung aufgelastet von 7, 49 auf 11,99 to Einzelbett Alkoven hat Eura schon vor Jahren gebaut. Kann mich erinnern dort im Jahr 2009 gewesen zu sein und ein solches Modell gesehen zu haben. Allerdings wäre mir persönlich die Hühnerleiter zu gefährlich. Allerdings eine Alternative wenn die Baulänge des Fahrzeugs nicht wesentlich über 6m gehen soll. maredo Hallo, wir haben seit 3 Jahren den Phoenix 7200 RSL.
Einfach zu beantworten: rundherum super zufrieden. Ganz große Klasse!
wir empfinden die Einzelbetten als höchst komfortabel. Am Fußende sind sie etwas abgeschrägt und damit schmaler, was uns noch nie gestört hat. Die Bettdecke ist deswegen noch nie runtergerutscht. Der Alkoven ist hoch genug (wer`s gerne höher mag, kann eine Alkovenerhöhung um 15 cm bestellen, da kann ein normal großer Mensch dann sogar im Alkoven aufrecht sitzen). Wir haben im Alkoven ein Heki 1, das macht den Alkoven optisch "?g", im Sommer bei ganz geöffnetem Heki liegt man direkt unter den Sternen. Das ist toll. Der "Nutzwert" ist - so glaube ich - sehr stark abhängig von der Erreichbarkeit, d.h. ein problemloser Auf- und Abstieg muß gewährleistet sein. Da gibt es bei Phoenix verschiedene Möglichkeiten. 1. Eine aus einem Seitenschrank ausziehbare 2-stufige Treppe 2. Zwei einzelne, gepolsterte Einlegebretter Wir haben die zweite Möglichkeit, wobei wir nur ein einziges Einlegebrett nutzen, nämlich das untere. Es geht zwangsläufig über die gesamte Breite und Tiefe des Aufstiegs, ein daneben treten beim nächtlichen Abstieg vom Alkoven bei Dunkelheit ist völlig unmöglich. Diese Varianten müsstest Du Dir im Original ansehen und dann für Dich die Praktikabilität einschätzen. Diese Lösung mit dem Einlegebrett hat auch noch einen höchst angenehmen Nebeneffekt, den wir erst im Gebrauch des Fahrzeugs festgestellt haben. Bei geöffneter Tür zwischen Bad und Schlafraum hat dieses Einlegebrett den Nutzen einer äußerst stabilen und noch dazu bequemen Sitzbank. Da kann Frau bequem die Beine enthaaren oder eincremen oder Pediküre .... Außerdem ist diese "Sitzbank" auch ein guter, geordneter Ablegeplatz für Kleidung vor dem Zubettgehen.
Das ist schwer zu beantworten. Im wesentlichen eigentlich nur ein Individualbauprojekt, also z.B. ein individuell geplanter Woelke oder Bocklet. Was ich bei Dir noch sehe. Was machst Du denn mit den 2 großen Hunden. Wo sollen die denn hin? In die Heckgarage? Die Phoenix Aufbauten auf MAN und Eurocargo sind 10 cm breiter (2,45m) als die Daily-Aufbauten (2,35m). Das würde den Hunden gut tun, wenn sie sich im Innenraum aufhalten. Wir haben für unseren 30 kg Hund mit ganz wenig Aufwand eine Hundebox in eine Sitztruhe der Hecksitzgruppe gebaut. Bei Interesse schreibe ich Dir gerne mehr dazu. Überhaupt: Wenn Du noch weitere Fragen hast - Gerne! Viele
Ich habe solch einen Eura, A600EB, die Länge ist 630cm, Breite 240cm, im Alkoven habe ich eine Höhe von bis zu 85cm, die "sog" Hühnerleiter hat eine Stufentiefe von ca. 10cm. Ich habe mir aber gleich noch vor der Übernahme des Fahrzeuges die Betten umbauen lassen, so das aus den Einzelbetten ein Bett in der Größe von 200 X 220cm entstanden ist, für mich hat dies den vorteil, das jetzt ein Schlafen in allen Richtungen möglich ist. Hallo dodo66, wir fahren zwar nur einen Concorde 745 aber die Einzelbetten im Alkoven sind genial. Es bleibt aber auch noch ausreichend Platz um quer zuschlafen (Kuschelfaktor). Zwischenmeinungen: Zum ?: wer hier nicht klar kommt, ist selber schuld. Zum Aufstieg: Wenn ich die Treppe nicht mehr rauf und runter komme, kann ich auch zu hause keine Treppen mehr laufen. Die Raumaufteilung ist für uns (2 "alte" (man ist so alt, wie man sich fühlt/anfühlt) Leute um die 60) genial und die Hecksitzgruppe vom Wohnwert und -gefühl unübertroffen. Zur Qualität von Phönix kann ich nichts sagen, da wir den Mitbewerber fahren. Ich denke aber, beide geben sich nichts und das auf sehr hohem Niveau. Als Fahrgestell finde ich den Iveco (Handling und Fahrverhalten PKW ähnlich) mehr als ausreichend, auch was die Zuladung angeht. Vorteil des MAN sehe ich in der Aufbaubreite, hat aber auch an engen Stellen seine Nachteile. Heiinjoy
Schau einmal auf mein Profil (Fahrzeugbeschreibung): --> Link Wir haben unsweren 10jährigen Phoenix im letzten Spätherbst umbauen lassen, u.a. auch Längsbetten im Alkoven. Ist absolut sensationell! Kein übereinandersteigen bei nächtlichem Aufstehen mehr notwendig und die Verbindung der Matratzen in der Mitte erlaubt auch weiterhin stärkeren Körperkontakt ... :oops:
Ist für mich absolut nicht nachvollziehbar: Die ausziehbare Treppe über die ganze Breite (so muss man es bestellen!) erlaubt ein sicheres auf- und niedersteigen zum Alkoven. Da ist wohl die Eintrittsstufe das grössere Piéce de Rèsistance (uns da habe ich auch schon Rentner rauspurzeln gesehen). Wenn man dies als Camper nicht mehr schafft, muss man sich vielleicht überlegen, ob man im AH nicht besser und sicherer aufgehoben ist ... :D
:kuller: (weil Fasching ist :) ) Warum eigentlich nicht .. :gruebel: .. aber jeden Tag eine Neue ... :nein: :oops:
(jetzt wieder ernsthaft :) ) Dir ist aber schon klar, daß der 7500 RSL auch knapp 8 m hat .. mein ja nur :)
Jan, das war bei der Planung unserer neuen Mäusekiste meine größte Sorge und mit einer Hühnerleiter wäre ich nicht klargekommen. Es gibt aber inzwischen so komfortable Treppen, unsere hat breite, sogar gummierte Stufen. Wenn ich da nicht mehr hoch- und runter komme, tja, dann komme ich nirgendwo mehr hin. :wink: Also leute, ich werde mir noch mal die grundrisse überlegen, aber: die Hunde sind im womo, derzeit haben wir einen landseer 10 mo und einen amicocker 13jh und wenn selbiger nicht mehr ist gibts in 3 jh einen 2. landseer dazu. das klarkommen der meisten mit einzelbettenalkoven freut mich ebenso wie eure qualitätseinschätzung, da das auto ja heben soll bis dass ich über 60 bin. die phönix auftrittsmöglichkeit habe ich 116kg problemlos benutzen können und hab mich im alkoven wohl gefühlt. das fahrgestell entscheidet der geldbeutel. sicherlich hat auch der 7500 er eine gewisse größe sags aber bitte nicht meiner OHL, selbiger erscheint er wendig :D lg olly Nachtrag, die womos von concorde haben uns zwar gut gefallen, aber sie kommen nach unserem geschmack nicht ganz ran, von carthago möchte ich anbetracht der in relation zum fahrzeugbestand vielen negativberichte hinsichtlich ringankerkorrosion und dichtigkeit lieber abstand nehmen, außerdem fand ich den unserseits favorisierten grundriss nicht lg olly Teuer kann doch jeder, s. auch Wochner, die für den Mujaro 520 ABG stolze 128.400 EUR NAKICH haben möchten. Zugegeben, ein schönes Womo, aber... Schon mal ein wenig intensiver grundrissorientiert neben dem sog. Premiumsegment geschaut? Frankia machts möglich, s. der T640 FF2 oder der A50 Plus G. Beides "tea for two" und locker 50 Scheine gespart. Die Ringankerprobs bei Carthago gehören doch nun wirklich der Vergangenheit an oder sagst Du heute auch noch, wer ein Hobby fährt hat ein Hobby...?
Na ja .. jetzt laß die Kirche im Dorf! Die haben zwar gleiche/ähnliche Grundrisse, sind aber gaaaanz andere Auto´s ... Stell mal "solche" neben "die anderen" und vergleiche direkt am Objekt (hab ich schon getan 8) ) ... da fallen Dir sicher mehrere Punkte auf :!: Ob´s dann allerdings die vollen 50 Mille mehr sein müssen ... :gruebel:
Natürlich gibts da Unterschiede... darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Phoenix ist schon mega, aber auch 50 Scheine als Neuteil teurer (kannste nachrechnen). Aber: Die kochen auch nur mit Wasser, angefangen bei den identischen technischen Geräten. Holt man tatsächlich die ganze Langlebigkeit eines Phoenix für sich selber raus, nutzt man es so oder überläßt man nach 10 Jahren, wenn man endlich mal wieder was Neues haben möchte, dem nächsten Besitzer ein super gepflegtes Womo mit allem nützlichen Schickimicki zum kleinen Kurs? Na Lance, kommt Dir das gerade bekannt vor?
Man nutzt es 10 Jahre, dann gibt man es ins Werk und lässt es umbauen und fährt die nächsten 10 Jahre mit einem "neuen" Mobil! :) Siehe dazu das Profil (Fahrzeugprofil) des Schreibenden :ja:
Bin da gerade schwer am überlegen ... :gruebel: Wenn Du (aktuell) für ein 5 Jahre altes Wunschfahrzeug Liste minus 30 % hinblättern sollst ( :roll: ) .. wär´s dann nicht cleverer ein Neues im Wunschzustand und -ausstattung zu kaufen und das die nächsten 20 Jahre selbst zu nutzen .. (und dann hat´s ja immer noch einen Restwert von Liste minus 80 % - derzeit, zumindest) Mal sehen .. 8) Ja Lancelot, ´ne Überlegung ist das schon wert. Aaaber: "Leben wir in 20 Jahren noch, oder können wir dann überhaupt noch Wohnmobil oder überhaupt ein Auto fahren?" würde meine Holde dann nicht ganz unberechtigt fragen. Damit meine ich tatsächlich nur den Tatbestand des Fahrens,ich wäre dann etwa 85 Jahre alt, nicht, ob man sich das dann noch leisten kann. Darum steht mir der Sinn auch eher nach vier bis sechs Jahre alten Fahrzeugen von PhoeniX. Wenn ich den in vieleicht 10-12 Jahren abgebe und mich vom Autofahren generell verabschiede, sind immer noch ein paar Taler für Kurzurlaube vorhanden, so mal die klassische "Alte Leute Variante" als Busreise z.B.. Damit ist das Leben ja auch noch lebenswert. Meine Schwiegermutter hat sich noch mit 82 auf eine kombinierte Bus-Hurtigroutenreise eingelassen. Danach nur noch , wie sie so schön sagt "Ferien bei den Kindern". um das aber direkt zu relativieren, sie fällt uns damit nicht lästig, im Gegenteil. Wir sind froh, dass sie noch so fit ist.
Und weil das bei vielen/mehreren so ist .. sind die Kisten (derzeit) so scheiß teuer als Gebrauchte .. :( Angebot und Nachfrage. Und ob wir in 20 Jahren noch leben und/oder fahren können ... DAS weiß (zum Glück) keiner. ICH hab´s aber fest vor .. :D (der Vater eines Kumpels hat sich mit 92 noch ein nagelneues Womo gekauft ... :respekt: ... dem gilt´s nachzueifern :wink: ). Eigentlich ist es eine rein wirtschaftliche Frage : Will man in 20 Jahren Nutzung so um die 120 k€ Wertverlust erleiden = 6 k€ pro Jahr oder will man in 4 x 5 Jahren jeweils um die 4 x 25 t€ "verlieren" = 5 k€ pro Jahr ... und hat dafür eben IMMER Kompromisse einzugehen. SO groß ist der Unterschied nicht .... :gruebel: Hast ja Recht , Lancelot! Aber ich denke halt, ein 4-6 Jahre altes Mobil kaufen, 10-12 Jahre fahren und dann eben nichts mehr. Also nicht, wie in Deinem Beispiel 4 x ein "neues" Gebrauchtes, sondern nur noch 1x . Vermutlich wird allerdings auch dann der allgemeine Wertverlust möglicherweise bei 2,5 k€/a oder vielleicht auch 5 k€/a liegen. Nur darüber mache ich mir jetzt noch keinen Kopf. Ich fange gerade erst an, mir über einen möglichen Nachfolger Gedanken zu machen. Wie wärs denn dann mit einem Dethleffs Alpa, der kostet "nur" so zwischen 60 und 80k Euro´s. Friedwardt sicherlich gibts zum phönix preisgünstigere alternativen, aber: das mit frankia hatten wir schon mal,- einmal und nie wieder, mist auf rädern, im vergleich zu n+b mangelhaft und undicht, dethleffs gefällt meiner ohl nicht und iss nicht holzfrei und baut fast ausschließlich auf fiat zu carthago fallen mir die berichte von cliff ein und ein weiterer bericht über probleme hinsichtlich undichtigkeit, ansonsen sehr schöne autos. unser fazit aus fast 30jh wowa und womo lieber ein ein paar jahre altes luxuscampingfzg vernünftig ausgestattet, als ein neues mittelklasse oder billigheimer womo nackig lg olly
Jetzt vergleichst Du aber Äpfel mit dürren Birnen ... :wink: Das ist ja immer das Problem: Man sieht nur den Preis und vergisst ganz, die dafür gebotene Leistung zu sehen. Der Alpa baut auf Ducato auf. Die anderen genannten haben ganz andere Fahrwerke, die natürlich teurer sind. Der Aufbau vom Alpa ist mehr in herkömmlicher und einfacherer Art gehalten. Die anderen Aufbauer haben hier wesentlich mehr Aufwand betrieben usw. Da kann man dann leicht sagen, für viel weniger bekomme ich auch diesen Grundriss. Aber stimmt das denn, wenn man mal die nächsten 10 Jahre eines solchen Fahrzeuges sieht? Beim Alpa kann man das noch nicht sagen, der ist ja erst kurz auf dem Markt. Die anderen Fahrzeuge gibt es da schon wesentlich länger und wenn man deren Kurse als Gebrauchte sieht, scheinen die zumindest bei den Käufern den Anschein zu erwecken, dass sie wertig sein müssen.
Wer hat denn schon die Möglichkeit Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen? Sich mal ein paar Tage beim Händler oder Messestand die Fahrzeuge anzusehen reicht doch für eine Gesamtbeurteilung nicht aus. Erst mit und in dem Fahrzeug zu leben, ist die Zeit, in welcher man die Qualitätsvorzüge erkennt oder auch nicht. :ja: Das fahrzeuggebundene Geld fällt zumindest nicht der Inflation zum Opfer, das Womo kann demnach also gar nicht teuer genug sein. :D
Genau ! Eher wird schon der Wertverlust über die Jahre von der Inflation "gesponsort" ... wenn ich die Gebrauchtpreise so anschaue ..
Könnte man .. wenn man "Äpfel mit dürren Birnen" vergleicht .. Hab aber andersrum ein Problem : Wenn ich von dem "billigeren Modell" mal hochrechne, was da an Mehrkosten in dem "teureren Modell" zusätzlich an Werten verbaut wurde ... komme ich nie und nimmer auf die 50 Mille Mehrpreis .. :gruebel: 20 oder 25 vielleicht ... und der Rest .. :nixweiss: Aber diese Ferkel verkaufen die Kisten einfach nicht billiger ... :cry: :)
Weisst Du Wolfgang, so ein P, oder vielleicht auch C oder M haben halt auch einen ideellen Wert .. :D
wie bei Rolex und Timex, da kostet der Namen auch Einiges........oder eben nicht. :mrgreen: Der Gebrauchtwagenpreis richtet sich ja auch nach dem Neuwert und da sind da sind die Eigner solcher Fahrzeuge zu dumm zum rechnen. Die legen immer den derzeitigen Neupreis plus Extras zu Grunde, auch wenn die Kiste schon 10 Jahre alt ist. So schafft man es dann, dass quasi kein Wertverlust entsteht und der Preis immer auf dem Level bleibt! :D Am besten war 1989, da ist der 1000,-DM-Passat über Nacht zum 10.000,--Objekt mutiert. :ja:
... von dem man aber "nicht abbeißen" kann ... :( (doch, es äußert sich dann schon irgendwo im Werterhalt über die Jahre :) ) Aber MIR wäre die Marke eigentlich völlig piepe, möchte "nur" ein hochwertiges Auto mit DER Ausstattung, dürfte auch ein No-Name sein .. :D
Vorschlag: P, C oder M weg :D rubbeln ... :kuller: Wird´s dann "billiger" ... ?
Kaum ... :( P.S. Himmerlfahrt könnten wir doch einen aussuchen gehen ... :) :ja: :ja: :ja: Wobei "aussuchen" (Modell + Ausstattung) ... braucht´s glaube ich nicht (mehr) ... 8) :D
72...75...78... :?: 75 ..
Hatten wir nicht kürzlich die Diskussion über Rolex :-) ...... Sehr schöne Diskussion, habe mich köstlich amüsiert. Nur der arme Lance tut mir leid, weil diese Doooofen ihre gebrauchten Fahrzeuge nicht billiger verkaufen.... :mrgreen: Tröste Dich, auch für Dich wird es mal klappen, sollst schon sehen. Thomas wartet ja auch auf den ersten gebrauchten, halbwegs passenden Morelo. Hoffentlich darf er dann noch autofahren... :lach:
Da gebe ich Dir völlig Recht. Wir haben uns auch von diesem elitären Markenfetisch (P, C und M) verabschiedet und zu einem soliden "No Name"-Produkt gegriffen. :D :D :D :D :D Manfred |
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