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Reifendruck fürs Wohnmobil 1, 2


julehr am 27 Sep 2013 22:00:59

Welchen Reifendruck habt Ihr auf Eurem Womoreifen, die empfohlenen des Fahrgestellherstellers oder wie mir ein Camper riet, 6 ATÜ und man braucht keine Stützen mehr?

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Gast am 27 Sep 2013 22:08:08

ruf beim womoherstellerservice an, zu hoher druck kostete mich 4 reifenplatzer
lg
olly

ENTDECKER am 27 Sep 2013 22:09:27

Ein Camper war das also... aha... einer mit Zelt? Was meinst Du mit, man braucht keine Stützen mehr?

Also etwas genauere Angaben wären schon recht und als erstes würde ich die Sufu benutzen. Dieses Thema haben wir schon totgekaut.

, Christian

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julehr am 27 Sep 2013 22:32:34

Danke für die regen Beiträge,habe gerade bei pm 2006 nachgelesen das Ford zu niedrige Drücke angab. 3 Atü vorne viel zu wenig. Bei meinen Vorne 4 Atü und hinten 5,5 Atü. Muss ich gleich morgen kotrollieren!

ENTDECKER am 27 Sep 2013 22:40:27

Sorry allmählich kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln :nein:

Es kommt nicht auf das Fabrikat des Fzg. an sondern auf die Reifenmarke, Reifengröße und das Gewicht an der jeweiligen Achse.

Aber schon recht pump nur nach pm Angaben aus 2006 :nein: Halte Dich aber bitte fern von mir. Ich meine auf der Straße.

bestager am 27 Sep 2013 22:42:29

dodo66 hat geschrieben: zu hoher druck kostete mich 4 reifenplatzer



Moin,

was, alle 4 gleichzeitg ? Kann ich mir nicht vorstellen. :lach:

Ein Blödmannsgehilfenanwärter hätte auch nach schlechtem ? und
Enthaltsamkeit nach dem 1. Platzer den Grund gefunden. :D

, Charly

Engis am 27 Sep 2013 22:43:27

Mail deinen Reifenhersteller an oder schau auf deren Webseite.
Bei Conti fand ich einen Rechner, aber der beinhaltete meinen Typ nicht.
Also habe ich gemailt und einen Fragebogen zurück bekommen.
Nach einigen Tagen bekam ich die Auswertung für mein Fahrzeug mit meinen Reifen.


Jürgen

ottomar am 28 Sep 2013 00:56:55

Bestager,

kein sehr schöner Ton, den Du da anschlägst.

bestager am 28 Sep 2013 13:55:18

Kennst Du den Thread über die Midi-Serie von Phoenix schon ?

pegasus1955 am 28 Sep 2013 17:04:31

Für den richtigen Reifendruck musst Du auf die Reifenflanke der von Dir verwendeten Reifen schauen, dort findest Du die gültigen Angaben für den richtigen Reifendruck. Dieser ist nämlich spezifisch für den verwendeten Reifen, nicht für das Fahrzeug! Im Übrigen sind WoMos meist mit Radtraglasten an der Obergrenze unterwegs, viele lassen ihre Fahrzeuge auflasten, daher genau hinschauen, was auf dem Reifen steht!
Reifenplatzer durch zu hohen Luftdruck halte ich für nahezu ausgeschlossen, ein Reifen fährt sich dann eher wie ein Volleisen-Rad. Reifen platzen in der Regel bei zu niedrigem Luftdruck, weil die Karkasse durch die Walkwirkung so heiß werden kann, dass sich die einzelnen Komponenten voneinander lösen.

suli am 28 Sep 2013 20:41:35

Schau in die technische Tabelle deines Reifenherstellers. Da kannst Du an Hand der Reifengröße und der Achslast den richtigen Reifendruck ablesen.

andwein am 29 Sep 2013 10:51:48

suli hat geschrieben:Schau in die technische Tabelle deines Reifenherstellers. Da kannst Du an Hand der Reifengröße und der Achslast den richtigen Reifendruck ablesen.

Vielleicht wäre es besser zu sagen, dass es "den richtigen Reifendruck" gar nicht gibt.
Aber es gibt einen Reifendruck, der der jeweiligen Fahrsituation, dem Untergrund, der Treibstoffeinsparung, dem Komfort oder der Lebensdauer der Reifen am besten angepasst ist.
so würde ich es ausdrücken, Andreas

Gast am 29 Sep 2013 19:39:36

Charly, von wegen blödmannsgehilfenanwärter, die knaller von niesmann und bischoff haben den Reifendruck von 5,5bar angegeben und mittels aufkleber manifestiert, der reifenhändler in HU + der n+b womohändler meinten es ebenfallsmeinte hinten 5,5 bar. erst nach nachfrage bei n+b im werk wurde der geänderte Luftdruck mitgeteilt.
also wer hat hier schlechten ? oder lebt enthaltsam oder ist ein blödmansgehilfenanwärter ("womoablaster") bestager oder olly? :mrgreen:
lg
olly

bestager am 29 Sep 2013 19:46:59

Moin,

ich habe weder das eine, noch die anderen Probleme, ;D

, Charly

Gast am 29 Sep 2013 20:13:09

Charly,
es freut mich für dich, dass du problemfrei bist. aber weißt du (wißt ihr) es?
oder glaubst du es nur zu wissen?
denk dran: glauben heißt nicht wissen :mrgreen:
lg
olly

bestager am 29 Sep 2013 20:28:58

Moin,

von problemfrei habe ich nichts geschrieben, gemeint waren natürlich die genannten
Probleme.

Ich hatte mal einen Fersenbeinbruch, und ja, manchmal habe ich ein Problem an der
Hacke. ;D

, Charly

Gast am 29 Sep 2013 20:45:22

wie definierst du das eine Problem bzw die anderen Probleme?
aber sei es drum, ich habe selbstverständlich auch nur auf die benannten Probleme abgehoben. und es freut mich um so mehr, dass du die benannten probleme, gemäß deinem eigenen bekunden, nicht hast. falls sie dennoch auftreten hilft dir immer noch erika berger. :mrgreen:
und bei Geläuf-Problemen hilft im schlimmsten fall der AOK-chopper :cry:
lg
olly

Gast am 29 Sep 2013 20:52:32

pegasus1955 hat geschrieben:Für den richtigen Reifendruck musst Du auf die Reifenflanke der von Dir verwendeten Reifen schauen, dort findest Du die gültigen Angaben für den richtigen Reifendruck. Dieser ist nämlich spezifisch für den verwendeten Reifen, nicht für das Fahrzeug!


... endlich mal jemand der die gleiche Meinung vertritt wie ich !

knutschkugel am 30 Sep 2013 12:04:56

Kann es sein, wenn eine Luftfederung verbaut wird, die Fa. Goldschmidt einen anderen Reifendruck empfiehlt?

Gast am 30 Sep 2013 12:55:38

hennes hat geschrieben: pegasus1955 hat geschrieben:Für den richtigen Reifendruck musst Du auf die Reifenflanke der von Dir verwendeten Reifen schauen, dort findest Du die gültigen Angaben für den richtigen Reifendruck. Dieser ist nämlich spezifisch für den verwendeten Reifen, nicht für das Fahrzeug!



... endlich mal jemand der die gleiche Meinung vertritt wie ich !


Auf der Reifenflanke steht der maximale Reifendruck für den verwendeten Reifen.

Den richtigen Reifendruck entnimmt man den Empfehlungen des Reifenherstellers für die jeweilige Achslast.

rjlehrbach am 30 Sep 2013 14:52:30

Wir waren vor ein paar Wochen bei Goldschmitts zu einem Seminar und dort haben wir eine Tabelle bekommen.

Es hängt tatsächlich einfach nur mit dem Gewicht zusammen das auf dem Reifen lastet. Auch wenn ich dann eine Luftfederung habe ist das Gewicht noch gleich (etwas höher durch den Einbau der Luftfedern ;-) ).

Wir hatten ein paar Tabellen bekommen die von den großen Herstellern veröffentlicht wurden.

Es ist tatsächlich eine Grauzone weil ein Wohnmobil aus so vielen Herstellern besteht und die Umbauten so vielfältig sein können.

Was weis den Fiat groß was aus ihrem Triebkopf wird wenn er das Werk verlässt, Der Aufbauhersteller hat dann zumindest schon mal einen kompletten Rahmen und baut ein Wohnmobil auf. Jetzt kommt die geliebte Zuladung, die Anbauten, die Auflastung..

...Am Ende ist nur einer übrig der mit dem Gewicht auskommen muss und das ist der Reifen. Deshalb sollte man ihn fragen (Reifenhersteller) welchen Druck er gerne hätte.


Ralf

P.S. wir hatten vom WoMo Hersteller die Vorgabe 5,5 Bar. tatsächlich brauchen wir aber an der Vorderachse nur 4,0-4,5 bar bei 5,5 t Gesamtgewicht.

brainless am 01 Okt 2013 20:32:11

Ich verlasse mich wegen des erforderlichen Reifendrucks auf den Hersteller des Wohnmobils:

Wir haben Reifen 225/75 R 16 C 118/116 Q.
Die Vorderachse hat eine Last von 1780 kg, die Hinterachse von 3900 kg.

3,25 für VA und 3,80 bar empfiehlt der Womohersteller bei den genannten Lasten; wir fahren mit 3,6 und 4,2 bar, weil ich es gerne etwas straffer habe mit besserer Rückmeldung der Strassenverhältnisse.



Volker :wink:

pepe53 am 02 Okt 2013 10:20:59

Ich habe mir von Conti die Mindestdrücke für die entsprechenden Achslasten geben lassen.
VA 1750 Achslast - 3,5 bar
HA 2250 Achlast - 4,75 bar

andwein am 02 Okt 2013 10:39:03

Aber man sieht an den Antworten: Einen "richtigen" Luftdruck gibt es nicht. Der eine richtet sich nach den max. Achslasten, der andere nach der zulässigen Gesamtmasse, der nächste nach den tatsächlichen Achslasten
und jeder fährt damit bei gleichem Fahrzeug, gleichen Reifen und gleicher Beladung mit einem anderen Luftdruck.
Die Erfahrung anderer helfen hier nur weiter, wenn deren Bedingungen gleich sind.

berny2 am 02 Okt 2013 11:22:34

Da wir keine Servolenkung haben, hat die (angetriebene) VA den max. Druck von 4,7bar, die HA 4,4bar.

Ganzalleinunterhalter am 03 Okt 2013 11:29:30

Hab auf meinem Carado T344 den Continental VancoCamper 215/70 R15 CP laut Aufdruck Max 5,5 bar, max Belastung 1030 kg
Am Türrahmen vom Ducato auf Aufkleber Vorne 5,0 +- 0,05 bar Hinten 5,5 +-0,05 bar
Carado gibt in seiner Beschreibung Vorne 4,75 bar Hinten 5,5 bar
Mir kommen gerade die Angaben für hinten zu hoch vor, da sie genau das max. an zulässigem Luftdruck sind.
Leider finde ich auf der Seite von --> Link keine Tabelle zu meinem Reifen.



Mein zul. Gesammtgewicht 3495 kg
zul. Achslast vorne 1850 kg
zul. Achslast hinten 2000 kg

Fahrbereit mit Wasser/ Gas / Diesel 2850 kg
Achsen gewogen Vorne 1430 kg Hinten 1400 Kg

Gast am 03 Okt 2013 11:40:50

Moins,

habe gestern gesehen, das Fiat in der Tür den Aufkleber hat, vorne und hinten 5,5 bar...

aber auf dem Reifen steht 70 PSI also nur ca. 4,75 bar, also fahre ich das auch ! :) bei 3,4 t Reisegewicht.

wie ich schon des öffteren schrieb, woher soll der Fahrzeughersteller wissen was nach 7 Jahren für Reifen drauf sind...

Gast am 03 Okt 2013 13:08:28

ich war auch so naiv und habe den angaben des Herstellers ve3rtraut. mich wurmt aber eines: wieso sind die womohersteller zu unfähig den richtigen reifenluftdruck angeben und beim pkw, suv etc geht's
lg
olly

brainless am 03 Okt 2013 18:06:40

Der Fahrzeughersteller ist derjenige, der kompetent den erforderlichen Luftdruck angeben kann:
Er weiß,
- welches Fahrwerk,
- welche Reifenart (Durchmesser, Breite, Tragfähigkeitsindex, zul.max. Geschwindigkeit),
- welche erlaubten Lasten.

Die Reifenmarke mag frei wählbar sein, wie auch das Profil. Im Laufe der Jahre könnte auch die Gumimischung eine andere sein - aber das Kriterium der erlaubten Traglast, das letztlich das wichtigste für den Luftdruck ist, ändert sich nicht. 8)

Überlegungen zum Komfort, zur besseren Rückmeldung, zur längeren Haltbarkeit etc. mögen leichte Anpassungen nach oben oder (weniger) nach unten erlauben.

Also: Die Hersteller sind nicht unfähig - jedenfalls in diesem Punkt nicht, :D


Volker :wink:

Gast am 03 Okt 2013 19:41:39

einspruch volker,
1.ich kaufe keinen kastenwagen von fiat o db z.b. pössel sondern ein Womo von knaus usw welches mit dem seriennutzfzg nur noch wenig zu tun hat
2.ich kaufe das womo z.b. von n+b mit 3-achser alkofahrwerk nur der triebkopf iss von fiat
für mich ist daher der womohersteller in der Verantwortung
3. der womohersteller baut das Fahrgestell um + passt es den womobedürfnissen (Bereifung, Federung etc) an
4. der womohersteller sorgt für auflastung etc
5. der Reifendruck meines suv ist trotz geänderter gummimischungen, reifenhersteller etc immer noch der gleiche, daher frage ich mich: wieso kriegt Nissan es auf die reihe und das Team alko/n+b versagt?
lg
olly

Gast am 03 Okt 2013 20:16:51

brainless hat geschrieben:Der Fahrzeughersteller ist derjenige, der kompetent den erforderlichen Luftdruck angeben kann:
Er weiß,

- welche Reifenart (Durchmesser, Breite, Tragfähigkeitsindex, zul.max. Geschwindigkeit),


... und genau das weiß der Fahrzeughersteller nicht ! was ich z. Zt. für Reifen drauf habe.

berny2 am 03 Okt 2013 20:25:41

hennes hat geschrieben:... und genau das weiß der Fahrzeughersteller nicht ! was ich z. Zt. für Reifen drauf habe.

Hauptsache, Du hast "Profil"... :D

brainless am 04 Okt 2013 06:07:35

hennes hat geschrieben:... und genau das weiß der Fahrzeughersteller nicht ! was ich z. Zt. für Reifen drauf habe.


Moin Hennes,

natürlich weiß der Hersteller, welche Reifen Du drauf hast - die sind schliesslich im Fahrzeugbrief/Zulassungsbescheinigung, Teil II vorgeschrieben.
Der erforderliche Reifen ist definiert über
- Durchmesser,
- Breite,
- Tragfähigkeitsindex,
- zul.max. Geschwindigkeit.
Welches Profil Du da drauf hast, welche Gummimischung es ist, welcher Reifenhersteller die Rundlinge gebacken hat: Alles relativ unwichtig gegenüber den vier oben genannten Kriterien.
Den Fahrzeughersteller interessiert überhaupt nicht, ob der Reifen von Goodyear, Kumho, Toyo, Continental oder sonst wem ist.

Bei mir hat der Womohersteller nicht versagt, bei dodo66 mag das aber so sein,


Volker :wink:

Gast am 04 Okt 2013 11:24:30

Aber,

es gibt Reifen mit z.b. 70 bar und Reifen mit z.b. 80 bar

und bei den Reifen mit 70 bar, die ich drauf habe, müssen ja nicht unbedingt 5,5 bar drauf wie der Aufkleber in der Tür es anzeigt,

oder ? :)

berny2 am 04 Okt 2013 13:24:07

hennes hat geschrieben:es gibt Reifen mit z.b. 70 bar und Reifen mit z.b. 80 bar
und bei den Reifen mit 70 bar, die ich drauf habe, müssen ja nicht unbedingt 5,5 bar drauf wie der Aufkleber in der Tür es anzeigt,
oder ? :)

Richtig, Hennes, bei Euch vor Ostfriesland müssten 70 bar ausreichen...

daffi2222 am 04 Okt 2013 14:54:46

Beim Serienfahrzeug gibt der Hersteller des Grundfahrzeugs die Achs-und Radlasten vor. Dabei ist es Pubsegal ob ein Kipper, ein Kran oder ein Miststreuer, vielleicht auch ein Womo auf das Fahrgestell gelötet wird.

Denn 1750kg Vorderachslast bleiben 1750kg. Egal ob Stahl oder Watte darauf lasten.

Den Reifen darfst Du Dir manchmal, nicht immer, aussuchen, wenn er den Anforderungen des Fahrzeugherstellers genügt. Vergleiche einfach mal Dein Fahrgestell mit einem Serien Ducato oder Ford oder wasweissichwasesnochgibt. Da stehen die gleichen Daten drin.

Gast am 04 Okt 2013 19:25:11

daffi, aber was gilt, wenns ein fi<at mit 3-achser alko ist?
fiat der bestimmer oder alko?
oder wenn womo statt ürsprüngl 3,5t nun 4,2t oder 5,2t zlg hat?

lg
olly

berny2 am 04 Okt 2013 19:31:45

dodo66 hat geschrieben:daffi, aber was gilt, wenns ein fi<at mit 3-achser alko ist?
fiat der bestimmer oder alko?
oder wenn womo statt ürsprüngl 3,5t nun 4,2t oder 5,2t zlg hat?

Wenn ich dies hier so lese, frage ich mich, was mit "alko" wohl gemeint sein mag... :oops:

Gast am 04 Okt 2013 19:50:27

ät berny
also mit alko war nicht der Trollinger mit lemberger von heute gemeint (war zu wenig).
die Argumentation meinerseits stammt im wesentl von n+b, wo man mir trotz versagens eigener Werkstätten sagte: ich soll vergessen was bei fiat oder alko steht. das einzig richtige sei die Auskunft der werksservicestation und mit dem falschen reifendruckaufkleber werkseitig angebracht sei ein bedauerlicher Einzelfall und dass ebenfalls die Vertragswerkstatt versagte ist bedauerlich.
lg
olly

kintzi am 04 Okt 2013 20:47:54

Ich verstehe diese ewige Reifendruckdiskuss. nicht!
Im Zweifel auf den auf dem Reifen vermerkten max. Reifendruck aufpumpen. Dabei auch die max. Tragkraft abschreiben.
Wenn zu hart:
Achse fahrfertig wiegen (mit Pass.) Kannste bei 3,5to vergessen, da meist sowieso überladen. :razz:
Entweder die gewogenen oder bei 3,5to die max. Achslasten aus Papieren übernehmen, durch 2 teilen ergibt Radlast.
Mit max. Tragkraft d. Reifens (oben) vergleichen. Wenn Lasten etwa übereinstimmen, max. Druck belassen.
Wenn tatsächl. Radlast deutlich geringer, kann Druck f. weicheren Fahrkomfort abgelassen werden. Wieviel?
Ist den Reifendrucktabellen zu entnehmen, z. B. Conti. Den Reifendruck entnehmen, der die Radlast erfüllt. Gr.R

brainless am 04 Okt 2013 21:17:46

Entweder die gewogenen oder bei 3,5to die max. Achslasten aus Papieren übernehmen, durch 2 teilen ergibt Radlast.



....und bei Zwillingen durch 4 teilen,


Volker :wink:

kintzi am 04 Okt 2013 21:39:39

Richtig! Danke Volker. Gr. R

bärnd am 06 Nov 2014 09:09:58

Ein paar hoffentlich richtige Infos dazu gibt es im neusten pm Newsletter, damit sind die meisten Wohnmobile nicht betroffen.

xbmcg am 06 Nov 2014 09:39:09

Also ich fahre auf meinem Carado auch die vom Hersteller empfohlenen 5.0 vorne und 5.5 hinten.

Was ich auch sehr interessant finde, ist der angegebene Reifendruck bei meinem Auto,
vorne, wo der schwere Motor und Getriebe etc sitzt, muss ich weniger Druck aufpumpen
als hinten - auch wenn das Auto leer ist (außer Fahrer). Ich wage zu behaupten, dass
das Auto vorne auf der Achse schwerer ist. Aber ich stelle den Druck immer so ein, wie
gefordert, ist er zu hoch, hat man zu wenig Haftung auf der Straße und einen zu großen
Verschleiß in Reifenmitte, ist er zu niedrig, verschleißen die Flanken schneller und
das Auto fährt bei zu niedrigem Druck schwammig in schnellen Kurven, die Reifen werden
wärmer und der Verschleiß ist größer. Es ist wohl immer ein Kompromiss. Es geht ja
um den optimalen Grip beim Fahren / bremsen und ist auch eine Frage der Sicherheit.

Aber auf was soll man vertrauen, wenn nicht auf die Herstellerangaben?

mimianja am 06 Nov 2014 09:54:19

Hallo!

Für mich war bisher ganz klar die Liste des Reifenherstellers ausschlaggebend. Dort kann man genau den Reifen raussuchen und auch die entsprechende Achslast, dann sieht man, wieviel Druck die Reifen brauchen.

Auf die Angaben des Fahrzeugherstellers würde ich garnichts geben, der hat ja keine Ahnung, was da nun für Reifen drauf sind. Unser Pössl hatte im Fahrzeugschein einen kleineren Reifen stehen, als ab Werk aufgezogen, dafür hat Dethlefs eine extra Genehmigung. Nee, ist mir alles zu durcheinander, also die Liste des Reifenherstellers.

Anja

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