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. zu diesem Thread noch ein bisschen Senf von mir - weils oben angesprochen wurde. >3,5 t und TÜV Womo 60.000 Euro wird nach 10 Jahren verkauft. Restwert 30.000 ?? 10 l /100 km - Jahreslaufleistung 10.000 ? - Liter zu 1,40? - das macht 14.000 Euro. 10 Jahre Steuer und Versicherung... Inpektionen, Verschleiß/Reparaturen, Reifen, Fahrzeugpflege, evt. Garage/Abstellplatz mieten... ---- gebrauchtes Fahrzeug: Statt Wertverlust mehr Reparaturkosten, sonst ändert sich nichts. _ und nun mal seine eigenen Kosten berechnen (nicht schummeln) und ins Verhältnis zu den TÜV Mehrkosten setzen... Lohnt sich die Aufregung? --- Besser der TÜV sagt mir jährlich was an den Fahrzeug kaputt ist, als anschließend der Unfallarzt. Jürgen hatte jahrelang 4,3 t, war auch wegen der kinder nötig. auf der bahn war ich aber laufend mit schlechtem gewissen unterwegs... natürlich ist es auch absehbar, dasz die lkw-maut in naher zukunft bei 3,5t beginnen wird - und km - maut wird teurer als pickerl. jezz bin ich mit den 3,5 t richtig glücklich, denn das überholverbotschild > 3,5t wird so langsam inflationär und würde irgendwann meinen lappen samt foto auffressen :twisted: Wir sind letztes Jahr auf über 3.5 Tonnen umgestiegen. Bis jetzt haben wir das mehr an Zuladung nicht bereut. Wohnen an der Schweizer Grenze und die Schwerlastabgabe ist kein Thema, Maut auf Frankreichs Autobahnen ist gleich. Österreich nicht unser bevorzugtes Urlaubsland.Würde es sofort wieder machen. Für Volker: Bei uns finden an der Schweizer Grenze regelmäßig Gewichtskontrollen von Wohnmobilen statt(selber gesehen :D ). Cornel
Wo bzw. an welchem Grenzübergang? Cornel , kann ich bestätigen. Bin selber gewogen worden Auf unserer Tour zum Gardasee über die Schweiz nach Italien VG Uwe Moin Thomas Regelmäßig (in den Ferienzeiten, dann auch immer mit großem Artikel in der Badischen Zeitung danach) zwischen Freiburg und Basel auf der A5. Mich mit örtlichem FR-Kennzeichen haben sie vielleicht deshalb bisher immer durchgewunken. Christian
Ich bin viel auf Autobahnen unterwegs und gerade in den Ferien wird selbst schon in Deutschland häufig kontrolliert. Weiter geht's in Österreich wo es an den Transitstrecken extra Kontrollpunkte mit Waagen gibt. Ab 2,8t runter von der Autobahn zum wiegen. Wir wurden bislang wohl wegen der Go-Box oder weil gerade keine Wohnmobile dran waren durch gewunken. Wie du siehst sind Wohnwagen und Wohnmobile absolut im Fokus der Polizei. Und ich denke die Kontrollen werden auch weiter steigen. Was sie sogn. Nachteile von 3.51 to betrifft muss man halt die 70€ für den jährlichen TÜV einrechnen. Mein Womo steht eh zu Saisonbeginn zum Oelwechsel und Check in der Werkstatt, die nun jetzt den TÜV mitmacht. Die Maut in Österreich ist schon ein Klopfer, aber wenn es geht fahren wir halt durch die Schweiz. Falls es mal schnell gehen muss zahl ich hat die 70€ je Strecke. Hat ja Landschaftlich auch was zu bieten :wink: Die 100 KM/h auf Autobahnen oder 80Km/h auf Landstraßen tun bei den Spritpreisen auch nicht weh. Tchja und über das LKW Überholverbot kann man ja hin und wieder drüber weg schauen, wenn man noch PS Reserven hat :wink: Niemand zwingt mich am Irschenberg mit 15Km/h hinter einem Laster herzufahren wenn ich min. 80KM/h schaffe :mrgreen:
Moin Christian, Kontrollen in der EU tangieren mich nicht so sehr, eher die Kontrollen in CH, bei uns gibt's lediglich 3% Wiegetoleranz, das kann u. U. teuer werden.
Sorry, für 70 € wird dir der Prüfer heute evtl. noch guten Tag sagen :wink: Bereits 2010, leider finde ich gerade keine neuere Rechnung, habe ich für die Prüfung incl. AU 119,50 € beim TÜV Nord bezahlt. Peter Die aktuelle TÜV-Nord preisliste: bis 3,5 t incl Emmisionsmessung 94,50 Euro bis 7,5 t incl Emmisionsmessung 133,40 Euro Jürgen Danke für die Info. Dann sind es eben grob 115€. Ändert aber nichts an der Tatsache..
....Horst, da gebe ich Dir Recht....das hängt von der grösse des Womo's ab und über 6m, wie machen das die Leute mit ihrer Zuladung :?: ...nur eine Tasche und ein paar Gummistiefel :razz: schöner Urlaub :!: ....mir soll einer sein Womo zeigen der der mit einer Familie für 14-Tage-Urlaub und gösseren Womo nicht überladen (3,5t) ist.....dem spendiere ich die Spritkosten dafür :wink: , für den Urlaub :mrgreen: ...aber zurück Nutzung und Ensatz, dementsprechend muss man sein Womo kaufen....und da sollte man auch seine angedachte Zukunftsplanung mit einschliessen.... , Heiko
na Doro, brauchste mehr wie 3,5t mit Deiner Nutzung ja oder nein...und mehr Fragen brauchste Dir nicht zu stellen......doch noch eine: kannste Dir mehr wie 3,5t leisten :mrgreen: , Heiko
Hmm - das klingt einfach; nur nach 8 Jahren ein neues oder jüngeres Mobil kaufen :augenauf: Bislang dachte ich immer das Rolexforum wäre woanders :nixweiss: Um in die gleiche Kerbe zu hauen, schlage ich vor einfach jährlich ein flammneues Mobil zu kaufen! Man spart egtl alles: TÜV, Reifen, Inspektion, Polster reinigen, etc etc..... So betrachtet würde man sogar Geld SPAREN beim jährlichen Neukauf :mrgreen: :ironie: :tudelu:
Epend! Das und nix anderes trifft es! Weiß nicht was ihr alle für WoMos habt, das diese so schwer sind, mein Rapido ist 6,32m lang und wiegt mit allen Anbauten 3125 kg, also bleiben uns noch 375 kg. Unsere Körpergewichte dazu kommen wir auf 130kg, das heißt wir können noch für rund 245 kg Zuladen, wem das nicht reicht sollte seine Bedürfnisse für Camping überdenken oder einen Hänger ankuppeln, das rechnet sich auf alle Fälle mehr wie Auflasten. An der Grenze zwischen Rielasingen und Ramsen ist z.B. eine feste Waage und da wird im Sommer regelmäßig gewogen und am Grenzübergang Bietingen habe ich auch schon beobachtet wie jemand gewogen wurde(u.anderem mein Bruder :) ). Viele Cornel
Wir nehmen nur ein Kind mit und was da alles zusammen kommt möchtest Du gar nicht wissen. Bitte auch einmal solche Fälle nicht außer acht lassen :!: :wink:
Danke, das ist zum Glück nicht meine bevorzugte Gegend. :wink: Wer lässt denn an der Grenze wiegen? Die Deutschen oder die Schweizer?
Aber für deinen Bruder hätte doch die Haushaltswaage auch gereicht oder nicht? ;-) Du kennst meinen Bruder nicht da reicht die Haushaltswaage nicht :D Die Schweizer haben gewogen. Auf der deutschen Seite habe ich es noch nicht beobachtet. Viele Cornel ich schätze mal die Schweizer werden nur Vignettenfahrzeuge wiegen und keine mit Schwerlastabgabe.
Ja, das denke ich auch. Bisher ist dieser Kelch zum Glück an uns vorübergegangen. Ich bevorzuge allerdings viel befahrene Autobahn-Grenzübergänge, Weil am Rhein oder Genf. Bei kleineren Übergängen haben die Zöllner manchmal (zu) viel Zeit... Hallo brainless Bin LNA und betreue etwa 55km der A3. Das Thema interessiert mich brennend. Nichts aus der Luft gegriffen. Tatsachen !!!! LNA??? Leitender Notarzt Ja, immer wieder. Unser Kreos 5009 mit Heavy-Fahrwerk war vom Vorbesitzer als 3,49 Tonner eingetragen. Bei der Überführungsfahrt nach Hause sind wir direkt auf die nächste Waage gefahren. Überraschung Überraschung, mit leeren Wassertanks, ohne Sat, ohne Markise, komplett leer und wenig Diesel nur mit Fahrer besetzt 3450 kg. Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Zulassungsstelle erst zum TÜV und eine Auflastung auf 4.5 t eintragen lassen. Der TÜV Beamte hat über die eingetragenen 3.49 t nur den Kopf geschüttelt. In diesem Zusammenhang erfuhren wir auch, dass die landläufige Meinung bzgl jährlicher TÜV Untersuchung so nicht richtig ist. Fahrzeuge über 3.5 t müssen bis zum 6. Jahr ab Erstzulassung alle 2 Jahre und ab dann erst jährlich zur HU.
Danke (der unwissende);-)
Ich bin mir sicher das bei fast allen Fahrzeugen über 6-7m Fahrzeuglänge so ein Gewicht erreicht wird und die Polizei weiß das auch, hier in Deutschland wird es keine Probleme damit geben aber im Ausland ist man nicht so tolerant, ich war über Weihnachten in der Schweiz-Liechtenstein-Österreich, dort hat man sofort nach meinem Fahrzeuggewicht gefragt.
Das gehört zu deren Ausbildung! ;D
Ich habe nicht gefragt, was Du bist. Ich habe gesagt, daß Deine Story solange Phantasie ist, wie Du keine Fakten nennst. Wenn es "Tatsachen" sind, sag's doch. Aber weich nicht aus, Volker :roll: PS: Laut Wikipedia ist ein LNA bei der Bewältigung von Großschadensereignissen führend beteiligt - die tägliche Arbeit im Notfalleinsatz nach Kraftfahrzeugunfällen erledigen Notärzte im Rettungsdienst. Was hat ein LNA mit Wohnmobilen und -eventueller- Überladung zu tun?? ...............Hallo brainless Bin LNA und betreue etwa 55km der A3. Das Thema interessiert mich brennend. Nichts aus der Luft gegriffen. Tatsachen !!!! PS: Laut Wikipedia ist ein LNA bei der Bewältigung von Großschadensereignissen führend beteiligt - die tägliche Arbeit im Notfalleinsatz nach Kraftfahrzeugunfällen erledigen Notärzte im Rettungsdienst. Was hat ein LNA mit Wohnmobilen und -eventueller- Überladung zu tun?? .....das frage ich mich gerade :?: :?: :?: , Heiko Boah..Ihr seid echt die besten hier geht es um Maut :thema:
.....das ist eins der seltenen Fahrzeuge mit nur 2-Personenzulassung :kuller: , Heiko Moderation:Können wir jetzt wieder zum Thema zurück und das bitte in einem moderaten Ton? Vielen Dank. Ja! :ja: Für uns überhaupt keine Frage. Haben jetzt 7,49 t mit den entsprechenden Nachteilen. Aber, auch wenn wir einmal im Jahr zum TÜV müssen, und mehr Maut etc. zahlen müssen, würden wir es wieder so machen. Außerdem relativieren sich - bei uns - die Kosten für Steuer/Versicherungen wg. "H" :D Und sollten wir uns mal nach einem anderen WoMo umsehen müssen, dann würde es eher in Richtung > 7,5 t als < 3,5 t gehen Wir kommen mit 2 Personen + Motorrad im 7,1m langen Hymer 585 mit Wasser und Diesel auf 3,6t. Das Fahrwerk kann in Addition der eingetragenen Achslasten 4,2t. Von Überladung und Fahrlässigkeit kann da nicht die Rede sein. Ich fahre also mit 3,5t-Zulassung, im Notfall muß ich die 130l Wasser ablassen, wurde aber noch nie gewogen. Allerdings war ich wohl in einer Sache fahrlässig, zu viele Kinder die das Wohnmobil ebenfalls nutzen. Von den 6 zusätzlichen Fahrern und Fahrerinnen (Schwiegerkinder mitgerechnet) hat nur eine den Führerschein über 3,5t und die anderen 5 werden den für die LKW-Klassen sicher nicht machen. Das sehe ich übrigens auch in Zukunft als Problem beim Wiederverkauf für schwere Wohnmobile. Der B96 war ja für Wohnmobilfahrer eher ein Schuß in den Ofen. Vielleicht sagt ja 'ludmilla' mal was zu den Kosten der Führerscheine. Uwe Da ich in Österreich zuhause bin ein klares NEIN! Solche Fahrzeuge sind hier bei uns nahezu unverkäuflich wegen der Go-Box Maut. Wenn überhaupt, sind Fahrzeuge >3,5t nur mit äußerst massiven Preisnachlässen an den Mann zu bringen. Hallo Heiko Auch ein LNA fährt normale Einsätze! Dann kommt noch die Einsatzschwelle hinzu. Aber Lassies nicht dein Problem sein.Kehrt zum Thema zurück
Gute Ideem warst du nicht die, die mal gechrieben hat, das du bei Unfallhilfe beteiligt warst, wo WoMos wegen Überladung verunfallt sind. Wenn ich mich recht entsinne, solltest du damals auch Fakten nennen, die nicht geommen sind. Habe nur keine Lust/Zeit dies mal raus zu suchen. Das LNA viel zu viel arbeiten müssen ist Tatsache, aber sie sollten trotzdem nicht zu Übertreibung neigen. [/quote] Du ein bist ein ganz Schlauer Moderation:Bitte beim Thema bleiben........persönliche Animositäten könnt ihr privat klären.
In Frankreich ist deinen anderen Fahrern mit Wasserablassen aber nicht geholfen, solange sie nicht den alten FS Klasse 3 haben. Die Franzosen werten die Überschreitung über 3.5 t dann als Fahren ohne Fahrerlaubnis.
Ohne nachzusuchen fällt mir da folgendes ein. Die Führerscheinregelung ist EU-Recht, in den offiziellen Papieren steht (hoffentlich) ein gewicht von max. 3,5t. Vom Ärger mal abgesehen würde ich diesen Prozess als Fahrer jederzeit durchziehen und kann dieser geschichte nicht wirklich Glauben schenken. Es dauert noch knapp 3 Monate zum 1. April !!!
Wenn ich das richtig interpretiere, kann ich dem tendenziell eher zustimmen. Denn WENN ich tatsächlich ÜBER 3,5to komme durch überhöhte Zuladung UND mein FS (und auch die bauartbedingte Zulassung des WOMo) geht nur BIS 3,5to, dann ist es doch m.E. absolut stimmig und gesetzeskonform wenn dieser Tatbestand als Fahren ohne dafür gültigen FS geahndet wird!? Klingt durchaus plausibel. JA MfG Moritz |
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