|
Bevor die Mautdiskussion nicht ausdiskutiert ist, würdet ihr euch jetzt ein WOMO über 3,5t kaufen, wenn es nicht unbedingt sein muss? Bitte keine Diskussionen, ob es sein muss. Aber es gibt doch noch keine wirklichen Fakten, was dann vor allem mit diesen WOMOs passiert, oder? Danke Doro Nun wäre die Frage welche Maut gemeint ist ? die allgemeine die "angeblich kommen soll" oder die LKW-Maut ? Wenn es nur um die LKW-Maut geht, wäre es kein Thema, da auch heute schon Wohnmobile über 12 t von der LKW-Maut auf Mautpflichtigen Strecken ausgenommen sind, weil kein gewerblicher Güterkraftverkehr vorliegt..... natürlich muss man wie in Deutschland üblich, eine Freistellung beantragen... Und die andere "Maut" die kommen soll, wird dann wohl für alle gelten, also ohne Unterschied von unter 3,5 t und über 3,5 t..... also eine ziemlich polemische Frage, die zu stellen erst wäre, wenn es denn wirklich so weit kommen sollte, wovon ich nicht wirklich überzeugt bin..
Ich kann keine Polemik erkennen, ich würde die Frage rhethorisch nennen, sonst nix, Volker ;-) Ja! Hallo Doro, um auf die Frage zurück zu kommen möchte ich folgendes empfehlen. Sicher geht es um ein Mobil an der Gewichtsgrenze von 3,5t, weil sich meiner Meinung nach ansonsten diese Frage nicht stellt. Ja, unbedingt ein Fahrzeug mit Maxi-Fahrgestell ordern. Alleine wegen der tragfähigeren Reifen und besseren Bremsen. Vom Händler die Unterlagen (TÜV) zur Ablastung auf 3,5t fordern. Dann kannst du, falls erforderlich, dich immer noch so einschränken, dass du mit 3,5t auskommst. Mit dem Fahrgestell bist du aber technisch auf der sicheren Seite. Michael :bindafür: Dem ist nichts hinzuzufügen! :wink:
....und hast schon mal gleich 50 - 60 kg höheres Leergewicht gegenüber dem "normalen" 3,5 t, Volker ;-) ich ja. Es mag ja Puristen geben, die in ihrem Leben auf alles Mögliche verzichten können, ich gehöre nicht dazu. Insbesondere mit der Einführung der neuen Punkteregelung wird ein etwaige Überladung als sicherheitsrelevanter Verstoß mit 2 Punkten geahndet und bei 8 Punkten ist der Lappen weg. Guude! Da wir meistens länger unterwegs sind : Natürlich! Was soll ich da mit max. 3,5 t? CU Vutschko
Auf jeden Fall mit Maxi-Fahrwerk. s.o. Und es erhöht mit Sicherheit die Wiederverkaufsmöglichkeiten - Wer weis, was für Zeiten noch kommen. Ich hätte gerne einen guten Gebrauchten >3,5 t gekauft. Gab aber nichts Gescheites.. Jürgen
In ganz Europa hat nur Deutschland die Führerschein-Bestandsregelung, sonst dürfen PKW-Führerschein-Inhaber in allen Ländern in Europa nur FZ bis 3.5T lenken (Deutschland mit "altem" Ausweis bis 7.5T). Ein Grossteil der älteren WoMo-Fahrer aus D musste sich daher gar nicht entscheiden, ob unter 3.5T oder über 3.5T :!: . Als ich damals mein WoMo (in Deutschland ) kaufte, musste ich mir zuerst einmal klar sein, ob wir die LKW-ähnliche Führerscheinprüfung für den den C1-Ausweis machen wollten oder nicht (C1-Ausweis für WoMo über 3.5T) Die Mühe und Kosten dafür schienen uns damals zu gross, so dass wir ein WoMo mit 3.5T kauften, allerdings alles so aufgerüstet, dass man es hätte auf 3.8T auflasten können Da das WoMo zum Schluss in der Schweiz eingelöst ist, wurde mir dringend vor einer solchen Auflastung in CH abgeraten, unteranderem weil es als 3.8T praktisch unverkäuflich sei.Die weiteren "Nachteile" der über 3.5T-WoMo auf der Strassen (Maut & Co) daher gar nicht betrachtet. Der Nachteil eines bis 3.5T-WoMo's ist der Platz, bedingt durch die beschränkte Länge, dh Einzelbetten, die wir gerne gehabt hätten waren damals nur in längeren und daher schwereren WoMo's zu haben Aber, es stimmt schon, das Gewicht meines WoMo auf Ferienfahrten wird wohl eher über der Limite sein. Bei einem Leergewicht von 3200 kg gibt es nur noch wenig Zuladung und was sich so im Lauf der Jahre alles "Notwendige" ansammelt......... Wenn ihr die Möglichkeit habt, entweder von der Führerschein-Regelung zu profitieren oder bereit seid, die notwendige Prüfung zum Fahren eines über 3.5T-WoMo's zu machen, würde ich heute eher dazu tendieren. Auch das Alter spielt eine Rolle, wer so reisen will wie "junge Leute" die mit einem "Bulli" zufrieden sind, braucht sich an der 3.5T-Limite keine Gedanken zu machen, aber in fortgeschrittenen Alter schätzt man einfach mehr Komfort, aber der geht ins Gewicht. NEIN
Nein, wenn ich kein WoMo größer 3,5 t brauche, dann würd ich mir auch kein solches WoMo zulegen. Hat doch mehr Nachteile als Vorteile. Ich würde aber unbedingt darauf achten, dass eine spätere Auflastung ohne große Probleme möglich ist. :) Ja, würden wir wieder kaufen! Die 3,5 to Grenze ist sehr schnell erreicht und auch wir möchten uns ( wie einige andere auch hier im Forum) nicht eingrenzen wollen, wenn wir schon mal unterwegs sind. Ja, immer wieder. Habe gerade jetzt im Urlaub die Vorzüge meines groesseren Womos wieder schätzen gelernt. Hi! Wir haben uns bewusst für das aufgelastete Mobil entschieden. Wir fahren durchaus zu 4. und da wird es bei 7 Metern einfach sehr eng bei 3,5 t. Zuerst wollten wir nur das Maxichassis aber Zulassung dann mit 3,5t ( die Möglichkeit hat man ja auch), aber eine kurze Rechnung hat mir gezeigt, dass wir entweder immer überladen fahren oder halt grundsätzlich den "Nachteil" des jährlichen TÜVs, der höheren Maut im Ausland, der Gobox und Co in Kauf nehmen. Das Thema Führerschein kam für uns nicht in Betracht, da wir noch bis 7,5t fahren dürfen. Die Versicherung, wenn unsere Tochter mit 17 das Teil fahren wollte, wäre fast die doppelte Versicherungssumme. Die wird dann bei der Feuerwehr den CE machen und dann reden wir mit der Versicherung :D Danke schon mal für die Antworten. Es geht aber nicht um die grundsätzliche Frage, ob über 3,5t. Sondern ob mit der ggf. neuen Maut erhebliche Nachteile kommen könnten. Ok, das weiß jetzt wohl keiner. Wir hatten unser altes WOMO schon mal aufgelastet, wissen also um die Nachteile, waren aber mit 3,85t wahrscheinlich immer noch überladen... Nun haben wir einen Kasten, und voller Schrecken merken wir, es passt immer noch nicht. Ich bin es aber leid, immer Angst vor dem Wiegen haben zu müssen ( habe ich nämlich). Da wir aber meist nur noch zu Zweit jetzt fahren, würden wir sicher auch ein WOMO finden, was mit 3,5t passt. Ich wollte einfach mal Meinungen und Ideen hören. [quote] reisemobil.online.cx » hat geschrieben:
Sehe es genau so und ja , auch wir werden uns für die Auflastung entscheiden, denn allein die Extras werden fast 400 Kg wiegen. Sollte es "grenzwertig" werden, können wir immer noch ablasten. Eine Maut hat immer Nachteile ! :D "Ich bin es aber leid, immer Angst vor dem Wiegen haben zu müssen ( habe ich nämlich)." Geht bzw. würde mir auch immer genauso gehen. :) War aber bisher mit dem Freetec 598 noch kein Thema. :) :lol: Hallo, Nein, solange ich Berufstätig bin. Und wir sind mit zwei Personen nicht darauf angewiesen. Unser Vorgänger Alkhoven hatte eine geräumige Rollergarage die auch anderweitig großzügig genutzt wurde also sicher weit über die Legalität. Der Neue mit weniger Garage wurde nur noch mit dem bestückt was man 3,5 Jahre vorher benutzt hatte. Da ist viel zu Hause geblieben. Im Alter bei längeren Aufenthalten sicher eine Nummer größer.
wenn ich das richtig verstanden habe, soll die "neue" Maut ein Maut für PKW sein. Danach müssten ja eigentlich KFZ mit dem Briefeintrag "Wohnmobil" nicht betroffen sein, egal ob über oder unter 3,5 T. Oder man zieht die Grenze wieder mal bei 3,5 T, dann wären alle Mobile zwischen 3,51 und 11,99 T nicht mautpflichtig. Also ist die Disk doch ein Polemik ... :mrgreen: Wir würden uns eins kaufen! Alerdings erst wenn wir im Rentenalter sind und das Wohnmobil auch für einen längeren Zeitraum im Stück nutzen.Bei längeren Fahrten möchten wir es schon bequemer haben und uns in nicht so sehr einschränken müssen. Im Moment sind wir 6Wochen im Jahr und einige WE unterwegs....dafür reicht unser 3,5 to.Wohnmobil alle male.Wir sind 2 Personen mit einem Hund. nick Ja, denn die Sicherheitsreserve beim Zuladen ist mir wichtiger als die paar Euro einer möglichen Maut. Na ja, auch wir fahren "nur" 6 Wochen im Jahr und einige Wochenenden. Aber das sind für uns die wichtigsten sechs Wochen. Da wollen wir auf nichts verzichten. Die sollen toll sein. Früher haben wir vor dem Reisemobil ja auch nicht in einer Schuhschachtel-Pension Urlaub gemacht. Und wenn ich mit allem warten wuerde, bis ich Rentner bin, habe ich Angst, dass ich vieles vorher verpasse..... :D Meiner ist auch schwerer und die hohen Mautgebühren in einigen Ländern und der jährliche Tüv sind ein echter finanzieller Nachteil, aber deshalb riskiere ich nicht meinen Führerschein oder komme bei einem Unfall wg. Überladung nicht in teufels Küche, zudem habe ich noch die Option ein Motorradträger anzubauen. Moin Mein nächstes Reisemobil hat auch wieder 5 t. TÜV ist schon ein Nachteil aber die Maut ist mir egal.Ich bin in der Lage, so weit und so lange zu fahren wie ich will.Daher benutze ich die mautpflichtigen Strassen nur wenn es mal etwas schneller gehen soll. Aber bei jeder Reise vorher zu wiegen was ich mitnehmen kann geht garnicht. In diesem Sinne, jeder so wie er mag. mfg Rheinberger . Bei der ganzen Diskussion wurde bis jetzt auch noch nicht über das Hinterachsgewicht gesprochen. Das wird gerne vernachlässigt. Ich hab noch kein Prospekt gesehen, in dem der Hersteller das Gewicht angibt, das im Auslieferungszustand auf die einzelnen Achsen drückt.. Nur das Gesamtleergewicht. Das kann ins Auge gehen, wenn man davon die Zuladung ausrechnet. Solange nicht bekannt ist, von welcher Fahrzeuggröße wir hier sprechen, kann man eh nicht wirklich helfen. Bei einem z.B. 7,20 m langem Wohnmobil als Duc 250 mit Radstand 3800 mm hängen die Fahrräder ca 3 Meter hinter der Hinterachse. 3 Fahrräder incl Halterung werden sicherlich mind 50 kg netto auf die Waage bringen. Nur 3 Meter hinter der Hinterachse 70 % mehr auf die HA lasten. Also 85 kg. Wenn das Womo eine Heckgarage hat, wird alles was darin ist, mit ca 50 % mehr als es eigentlich wiegt, auf der Hinterachse drücken. Maut hin - Maut her... es ist die Frage, wie ich Reisen will. Wenn man auch meist zu zweit fährt, ist die Grundlage die Personenzahl mit der ich maximal fahren werde (auf die Aussage: Herr Wachtmeister, sonst fahren wir aber nur zu zweit, wird es keinen Rabatt geben) Entscheidungsgrundlage wäre: Wie groß/klein soll/muß das Womo sein? Was will ich mitnehmen? Kann/will ich auf etwas verzichten? (Fahrräder, Liegen, Sportgeräte, weitere Einbauten Solar, zus. Batterien etc. Die ganz große Frage wäre jedoch: Wie oft bin ich auf der Autobahn? Was könnte mich das kosten? Und dann ins Verhältnis zu den Kosten setzen, die mir das Womo eh schon bereitet. und dann wie bei Herzblatt: .. nun musst Du Dich entscheiden. (Oft hilft dort noch ein Blick aufs Konto) Jürgen Ja, immer wieder ! Schon alleine wegen der Zuladung VG Uwe Eindeutig NEIN. Wir kommen mit 7m und 3,5t aus. Es reicht gerade, aber es reicht. Ohne Fernseher - kommt eh nur Mist ohne Solar - brauch ich im Sommer nicht, im Winter scheint eh keine SonneSonst haben wir alles dabei was man für einen mehrwöchigen Urlaub braucht (2 T-Shirt, 1 Pulli ;-)) Dann langt es. wann setzen sie endlich das Gewicht der alten 3er Führerscheine von 7,5t auf 8,8t hoch? :roll: Hallo trecke, ich stimmee deinem Beitrag zu. Viele meinen wenn sie ein 3,8-4,5t Fzg. fahren, sind sie auf der sicheren Seite. Ich bin mir sicher, da die meisten ihr Fzg. nicht wiegen, dass einige ihre Achlasten überziehen. Das heißt auch überladen, und nun? Das Gogolobil hat 5,5t zGG - sollte es irgendwann einen Nachfolger (Gogolobil²) geben, dann hat dieser garantiert über 3,5t und unter 7,5t. Wobei wir sicherlich eher zur oberen Grenze tendieren werden. Habe die Ehre Gogolo Es geht dem TE nicht um Achslasten. Hier geht es um die Frage, ob bei einer noch nicht bekannten Maut, die Anschaffung eines Fahrzeuges > 3,5 Tonnen opportun ist. Ich sehe aber auch das Problem der "Wiederverkaufbarkeit" in ein paar Jahren! Werden die "neuen" Führerscheininhaber bereit sein wegen einem schwererem Womo noch einen Führerschein zu machen? Mein Sohn und alle seine Freunden sagen NEIN! UND! wir leben in Deutschland! Ob der alte 3-er nicht doch irgendwann wegfällt? Rolf JA :ja:
Wusste gar nicht, dass das geht. Was kostet denn so eine Freistellung? Hallo Zusammen, ich würde mir überlegen für was ich das WoMo verwenden will. Mit wieviel Personen ich unterwegs bin und würde mir danach ein WoMo aussuchen. Wie die gesetzliche Regelung dazu ist wäre für MICH untergeordnet. Ich lasse mir doch nicht durch irgendwelche Regelungen oder Bergvölker einschränken wie ich meine Freizeit verbringen möchte. Wir standen letztes Jahr vor der Entscheidung. Aufgrund der vierköpfigen Famile, die o.a. Anforderungen ist ein 4 Tonner geworden. Nach einen Jahr hat sich die Entscheidung abolut bewährt! Ich kann die Diskussion um Tonnage und Länge nicht nachvollziehen - es wird immer eine Fähre geben wo man 3,5€ drauflegt oder ein Land wo man 5€ mehr Maut bezahlt aber sich danach Entscheiden halte ich für falsch. Also - JA - ich würde ein WoMo über 3,5t kaufen wenn es MEINE Anforderungen verlangen, Viel Spaß bei der Entscheidung, GRuß, DJ für schnatterente... hier ist der Link: --> Link geht auch online kostet ausnahmsweise mal nix........ Apropo, gilt nur für die Mautpflicht auf deutschen Autobahnen, nicht für andere Länder............... Ja, immer wieder. Ich möchte meine Frau mitnehmen und auch noch ein paar Klamotten zum Wechseln. Ob unsere oder andere Politiker sich in den nächsten 10 Jahren wieder mal was neues einfallen lassen werden kann ich nicht vorhersagen. Maut kann man umgehen, indem man reist! Auf Landstraßen sieht man mehr vom Land, als auf der Autobahn. Ich habe schon ein Wohnmobil zurückgegeben, das mich vor die Alternative gestellt hat: Meine Frau oder meinen Roller zu Hause zu lassen. Übrigens meine Frau wiegt nur 50 kg! Wir fahren mit 4500 kg. Unser erstes Wohnmobil sollte sogar unter 2800 kg haben, wurde aufgelastet auf 3200 kg. Damals waren aber die Fahrzeuge kürzer und die Fahrgestelle viel leichter. Da gabs kein ABS und massig Elektronik. Die Fenster wurden gekurbelt. Heute wiegt das Fahrgestell schon viel zu viel. Veilleicht kommt mal einer auf die Idee den Doppelboden mit Helium zu füllen - das wäre die eierlegende Wollmilchsau. Womo449 Nein. Bin allerdings der Meinung, daß oberhalb von 6 m ein ZGG von 3500 kg nicht ausreicht. aus Kehl, Horst Antwort auf die Frage, Ja. Ich kaufe mir ein Wohnmobil was für meine Verhältnisse Past. Wenn,s dann über 3,5 t sind... O.K. was willste machen....dich über jeden Schei.... aufregen :evil: ( Tüv..Maut..Überholverbot) hab ich mir schon abgewöhnt... obwohl ich ungern Geld ausgebe. :D NEIN, brauche nicht mehr und ein größeres Mobil passt nicht unter meinen Carport. Und jedes Jahr zum TÜV, das muss nun wirklich nicht sein. Albert
Da liegst du aber mit deiner Meinung daneben.
und
Warum sollte man ein Wohnmobil über 3,5 t kaufen, wenn man es selbst nicht größer braucht ? Hat doch bezüglich der hier vom TE gefragten Maut nur Nachteile :) ...wenn sogar der Zentralsauger --> Link mit an Board muss, kommt man um den 7,5-Tonner wohl kaum drum rum :P :lol: :lach: :wink: Christian, der unter 3,5t bleiben möchte, denn die wirklich schönen schmalen Sträßchen mit kleinen Brückchen auf dem Planeten darf man oft nicht mit größerem befahren
Mein 7,5 to hat sogar kompressor an board... nach dem gassigehen will ma sich ja schließlich den dreck aus den schuhsohlen blasen... Wenn ich von unserm 6m Mobil mit allem drin/dran und Reiseferig inkl. der E-Räder hinten dran ausgehe, sind´s locker 3,5t. OK, Maxifahrwerk und 3,0er Mot. bringen allein schon üb. 100kg Zur Eingangsfrage: Da ich auf Fahraktivität gr. Wert lege, wird es mit Sicherheit nie ein Mobil üb. 3,5t werden! gr mani |
Anzeige
|