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Kompressor ? Den hab ich auch an Bord und nur 3,3 to.......... Ich denke, das diese Frage jeder für sich selber entscheiden muß. Da wir zum Beispiel sehr gern in Südeuropa unterwegs sind, möchten wir ( 2 Personen - plus eventuellem Enkelkind) weiterhin mit unserem kleinen, leichten Wohnmobil unterwegs sein, um zum Beispiel in Albanien, die kleinen Passstrassen nebst Brücken etc. zur Forellenzuchtanlage noch befahren zu können. usw.. 6 m Wohnmobil mit Leichtmotorrad hinten dran..... Letzte Mal gewogen - fahrfertig. inklusive meiner Zigarren :lol: -- > 3.236 kg. Die Thread – Frage suggestiert doch, dass die mögliche Mautänderung WoMo’s über 3,5 to besonders treffen würde. Woher kommt diese wage Vermutung ? Bisher wurde Seitens der GrKo vereinbart, dass es eine PKW-Maut geben wird. Nach einschlägigen Definitionen z.B. beim Überholverbot oder Geschwindigkeitsbeschränkungen werden WoMo > 3,5 to als LKW behandelt. Die LKW-Maut ist aber nicht im Fokus der Koalition sondern es geht um PKW-Maut. Damit sind Kraftfahrzeuge (wie auch WoMo’s) < 3,5 to (bisher!) definiert. Wenn man als wg. Maut fragt, dann ist die bisherige Lage aber so, dass zwischen 3,5 und 12 Tonnen keine Maut anfällt noch eine geplant ist. Die Frage müsste also lauten, würdet ihr ein WoMo unter 3,5 to kaufen … weil hier „nicht ausdiskutiert“ demnächst ein großer Nachteil ins Haus steht. Allerdings könnte man auf den Gedanken kommen, dass nach der Eintragung im Fahrzeugbrief gestuft wird, dann ist ein WoMo ein Wohnmobil oder auch Sonderkraftfahrzeug und so wären alle aus der Maut raus. Deine Art zu denken, gefällt mir........ :D :D Stimmt, der Kompressor war ein schlechtes Beispiel, denn in unseren (gewogenen) 2,8t leer ist der ebenfalls mit dabei :mrgreen: Zum Schuhe ausblasen brauch ich sowas nicht, aber um den Reifendruck je nach befahrenem Untergrund zu regeln und die Fahrräder hintendrauf auch stressfrei io zu halten finde ich den Gold wert. Christian Kai- Uwe.... Deine Aussage Gefällt mir :D :D :D
Nein, da liegst Du falsch. Die Registrierung ist freiwillig. Exakt so steht es in dem von Dir verlinkten Text: Es besteht keine Registrierungspflicht. Ausnahmen von der Mautpflicht bestehen unabhängig von einer etwaigen Registrierung. Die Registrierungsmöglichkeit stellt nur ein zusätzliches Angebot der Toll Collect GmbH dar und ist freiwillig. Volker ;-) Für mich erübrigt sich die Frage... Unser Rollcontainer hat leer schon 3,26to :D Gewicht ist mir wurscht! Der Grundriss muß passen, dann ne ordentliche Zuladung ohne sich einschränken zu müssen - dann mal schauen was rauskommt. Letztendlich fahre ich eh so um die 100-110km/h und da kann ich auch mit >3,5 gut unterwegs sein. Dann gibts halt in Ösiland die GoBox - so what :mrgreen: Die Überlegung ein WoMo nach Gewicht zu kaufen halte ich für falsch - die Kiste muß passen/gefallen/zusagen; nix anderes! Unser Kompressor ist gerade ausser Gefecht gesetzt :-D ![]()
Wieso? Gab´s Probleme mit der 7,5t-Grenze? :lol: Schönen Winter und gutes Geschäft wünsche ich euch, damit es auch nächste Saison wieder einen tollen Blog gibt! :top: Christian Ich wüßte gar nicht, wie wir (3-5 Personen, Hund) mit 3,5t auskommen sollten. Ich habe Urlaub im Womo und dann keine Lust zu überlegen, ob die Wanderschuhe noch mitkönnen oder nicht. Gedanken über irgendwelche Maut mache ich mir dann auch nicht; wenn ich mir das Fahren nicht mehr leisten kann, muß ich halt zu hause bleiben... :razz:
Albanien, zum Strand an der Forellenzuchtanlage vorbei mit 7,5 to MAN -Allrad überhaupt kein Problem :) Hallo fionasmama, wie recht Du hast. Man könnte den tröt auch umbenennen in "Würdet Ihr jetzt noch ein Auto kaufen?" . Hier wird soviel Kaffeesatz gelesen, dass es einem schon die Schuhe auszieht. Für mich gilt erst einmal folgendes: da macht ein bajuwarischer Minderheitenvertreter im Bund ( waren das nicht so ca. 7,5 % auf die gesamte deutsche Wählerschaft bezogen?) seine Zustimmung zum Koalitionsvertrag von einer "Ausländermaut" abhängig, wohl wissend, dass seine Stammtischparolen gar nicht EU-kompatibel sind. Daraus wird irgend ein Konstrukt in den Koalitionsverhandlungen, über das noch länger diskutiert wird, ehe es überaupt zu einer Lösung für die BRD kommt. Ob die wiederum überhaupt zulässig ist, wir sich dann in Zukunft sicher serst vor dem EU-Gerichtshof klären lassen. Ob dann noch einer der bayrischen Wähler weiß, was sein Landesvater damals für einen Ballon gestartet hat, ist überhaupt nicht relevant. Fakt dürfte allerdings sein, das auf die deutschen Autofahrer zu irgend einem Zeitpunkt eine Maut zu rollt. Und sicher dann ohne einen Ausgleich zu was auch immer. Danach ziehen die letzten noch mautfreien Länder in Europa nach...... Den Rest kann man sich doch ausdenken. Solch eine Fragestellung, wie sie sich aus der Thread-Überschrift ergibt, halte ich für schlicht und einfach "nicht zielführend!", weil überhaupt noch nichts so richtig an- bzw. durchdacht ist. Aber mehr Gedanken zu diesem Thema wären viel zu sehr politisch. Hallo, ich würde kein Womo über 3,5 t kaufen, da man nur Nachteile hat: Fähren, weil meistens über 6 m Länge, Brückenmaut, Fähren, Überholverbot, öfter TÜV? Womo unter 6m Länge und unter 3,5 t wäre ideal, gibt es aber aufgrund der neuen Fahrgestelle kaum noch- leider. Wir sind nun bei 6,29 m Länge und mussten in Norwegen auf den Fähren immer lügen... die wasserleute
Wie gesagt; es muss passen. Unter 3,5to ist nett, wenns passt.....aber unter 6m würde schon arg eng (für uns) werden. Vor allem muss man nach nix schauen; einfach rein mit dem Plunder und gut isses. Nicht lange überlegen ob dies, das oder jenes mit kann/darf. Wenn man est einmal drüber ist lebt es sich sehr entspannt; gerade ist die Überlegung noch eine Mopedbühne drauf zu packen. Diese Gedanken gibts bei den meisten unter 3,5to erst gar nicht....eben weil's nicht geht. Ich Überlegenheit ja daher schon von 3,85to auf 4,5to AUFzulasten um mich auch dann nicht irgendwie einschränken zu müssen und kann alles nach Herzenslust mitschleppen. :mrgreen: Wie gesagt....es lebt sich sehr entspannt wenn man erst mal drüber ist :ja: Nun ja, auf Nichts verzichten möchten ist ja relativ! Mein Womo, 3,5 to, hat eine Zuladung von 650 kg. fahre allerdings auch am Limit. Nur! Ich lebe darin, also 1,5m Bücher, 6 Garnituren Bettwäsche, 3 Anzüge, 20 Hemden, ne Angelausrüstung von mehr als 50 kg, 60 kg Werkzeug etc.. Der "normale" Urlauber schleppt sowas doch garnicht mit sich herum! Für max. 4 Wochen? Und wenn mir mal wirklich eine Dame, auch Sitzausfüllend, begegnen sollte, so muß ich mich eben von was verabschieden, aber 3,5 to reichen! Ja, diese "Limit" ist mit vollem Wassertank, also Entlastungsreserve, und vollem 80-l-gastaank gewogen! Klar ist auch ein umgebauter Gelenkbus was Reizvolles, selbst schon drüber nachgedacht! aber kein einsamer Strand mehr? Dazu meine Gedanken des Wiederverkaufes an jüngere Führerscheinbesitzer, weiter vorne. Nachvollzogen? Und ich darf auch "ganz offiziell" einen LKW überholen! Ihr? Aber Jedem das Seine! Ist nur meine ehrliche Meinung! Rolf Hallo Doro, fahre seit Jahren etwas was nicht sein muss, immer 6 – 7,49T und es könnte auch kleiner sein, aber ist einfach ein tolles Gefühl sich keine Gedanken zu machen was man mit hat oder nehmen darf (350l Diesel, 400l Trinkwasser,250l Abwasser usw.! Kosten verursacht jedes Fahrzeug, nachdenken was nächste Jahr ist, muss nicht sein, denn ich lebe heute und nicht morgen. Klaus Da ich nicht vor jeder Tour rechnen möchte & sich mein Wunschgrundriss eh nicht mit max. 3,5 t realisieren lässt...ein eindeutiges: JA :wink: Es wäre schön wenn die meisten Womos über 8m und 7,5t wären. Dann hätten wir manche schöne Ecke, Dorf, Stellplatz, usw. alleine genießen dürfen. Wie hat mal einer hier geschrieben wenn ich meinen gesamten Hausrat mitschleppe was hat das noch mit Camping zu tun. :ironie: Spass beiseite, sicherlich ist mehr Zuladungsfreiheit angenehm nur brauche ich es. Und das kann nur jeder für sich entscheiden. Ralph Tja, sagte ja, Jedem das Seine! Ist jetzt mal "off Topic"! Ich gebe das "ersparte Geld" gegenüber einem Großen lieber abends an einem schönen Platz auf der Promenade aus oder fahre mal "kurz entschlossen" auf die Kanaren! Die Antillen schwirren mir auch noch im Kopf herum. Jetzt mal was "ganz Böses": Ich sehe so Viele, die alles Geld ins Womo gesteckt haben und im Ausland bei , sage mal Lidl oder Aldi, einkaufen gehen, anstatt die Zeit zu genießen! Dazu ist das Womo noch nicht bezahlt, gehört der Bank. Ist nicht mein Ding! "off-topik-Ende". ja auch ich lebe heute, und zwar "JEDEN" Tag. Wie oben beschrieben! Sonst würde ich diese Lebensart nicht gewählt haben. Ich weiß, wo die nächste Tanke ist, der nächste Brunnen etc.. Bitte macht Euch mal "echte" Gedanken über die Frage des Fragenstellers. Es wird immer einen Schöneren, Größeren, Reicheren geben! Beantwortet doch bitte die gestellte Frage ohne "auf die Kacke" zu hauen: Meine Yacht, mein Haus, mein Womo etc.. Rolf Rolf, perfekt gesagt. So isses. Wir haben auch ein <3,5t und ich wohne grad ein Jahr wegen Weiterbildung dort drin. Fehlen tut´s mir an nichts, schon garnicht an Platz oder Zuladungsmöglichkeiten. Wenn man allerdings zu 4. oder 5. usw unterwegs ist, wird´s natürlich meist bissl enger, wobei eine Angestellte von uns auch zu 4. plus Hund locker mit <3,5t auskommt. Aber wie immer, jedem das seine, und wenn man nicht die engsten Sträßchen fahren möchte sowie sich den höheren möglichen Komfort gerne was kosten lässt, ist doch ein >3,5t absolut legitim. Ich könnte und wollte es mir nicht leisten. Christian Na ja, es soll aber auch Menschen geben, die sich trotz eines in Bar bezahlten grossen Womos auch noch eine ungezwungene Lebensart bewahrt haben... Also, nicht immer so polarisieren. :D Hallo, wir sind umgestiegen von einem Womo bis 3500kg auf eines mit jetzt 5400 kg. Die Größe mit 7,45m und Höhe mit 3,22m ist dabei fast gleich geblieben. Nur wir haben jetzt eine andere, für uns bequemere Aufteilung, brauchen uns keine Gedanken mehr machen was nehmen wir mit. Das war vorher erheblich anders. Ich behaupte mal, dass viele (nicht alle!!) Womos bis 3500kg überladen unterwegs sind. Das ist jedenfalls mein beruflich bedingter Wissensstand und auch die tatsächliche Erfahrung beim Verwiegen. Die Nachteile wie z:b: Go-Box, später kürzere HU-Zeiten nehme ich für den mehr an Komfort gerne in Kauf. Aber: Wir betreiben alle ein gemeinsames Hobby. Jeder betreib sein Hobby auf seine Weise und hoffentlich zu seiner Zufriedenheit. Ich glaube daher nicht, dass man eine allgemein gültige Aussagen machen kann schwerer oder leichter. In diesem Sinne einen schönen Abend. Heiinjoy Wir haben uns vor 3 Monaten den Eura Integra line 690 HB geleistet mit 4.5 t. Ich habe über 1000 kg Zuladung und mit Hilfe der Goldschmitt GSM 4 Alufelgen die Achslast erhöht. Unsere Tochter mit Schwiegersohn haben den Führerschein für 4,5 t gemacht. Im Sommer haben wir mehrmals Gewichtskontrollen erlebt und ich mehrere Unfälle mit überladenen Wohnmobilen gesehen bzw miterlebt. Es ist richtig und gut wenn die Polizei dagegen radikal vorgeht. Schließlich sind durch Überladung Zeitbomben auf unseren Straßen unterwegs. Wir haben die Konsequenz gezogen,das alte Wohnmobil verkauft und uns ein neues 4,5 t Wohnmobil gekauft. Wenn man 80000 tsd Euro für ein Mobil ausgibt dürfte die Maut in Österreich, Schweiz und event. in Deutschland kein Problem darstellen.Oder? Gefällt mir :-) Wie schon gesagt; es muss passen. Es ist doch egtl müßig darüber zu philosophieren was am besten ist..... Letztendlich kommt es doch immer auf die jeweiligen Bedürfnisse an. Der Eine reist mit Werkzeug usw alleine durch die Gegend, der Andere dafür mit 4, 5 oder :oops: mehr Personen durch's Ländle. Es gibt m.E. keine pauschale Lösung dafür - jeder findet seine selber. Meine ist es halt mit deutlich drüber und ich würde aufgrund der Erfahrung auch zu zweit die Kiste weiterfahren....wenn's dann noch will :roll: In diesem Sinne: allen einen schönes Wochenend-ende :mrgreen: Mit Interesse alles gelesen manchens mit einem leichtem Schmunzeln, denn meine Frage war nicht, ob wir uns es leisten können/möchten oder wieviel Zuladung braucht man oder.... Meine Frage bezog sich vor allem auf das "Jetzt". Es ist nicht unbedingt nötig, gerne hätte ich doch wieder mehr Komfort und Zuladung, könnte aber locker noch warten, bis sich vielleicht irgendwann die Mautsituation geklärt hat. Deswegen wollte ich wissen, wir ihr das seht. Die Aussage allerdings, wer sich ein 80.000 WOMO leisten kann, kann auch Maut bezahlen, ist etwas einseitig. Denn nicht jedes schwere WOMO ist so teuer, gibt doch eine Menge Gebrauchter weit darunter. Aber gerne noch weitere Meinungen. Die Eingangsfrage ist nicht eindeutig mit ja oder nein zu beantworten. So spielen doch eine Menge Faktoren bei der Auswahl des geeigneten WOMO´s eine Rolle. Eine vierköpfige Familie mit Hund beispielsweise, kommt bei einem dreiwöchigen Urlaub mit 3,5to schwerlich aus.... Selbst ein Paar, welches unter 7 Meter Fahrräder, Roller, Grill, Vorzeltteppich, Staubsauger, Fön, Wechselrichter und sonstiges mitnimmt, ist da schnell an der Grenze von 3,5to. Beiden Fraktionen dürfte die Mautdiskussion weitestgehend egal sein, wenn sie nicht auf einen Teil ihres Luxus im WOMO verzichten wollen. Wir reisen auch nur zu zweit und ich würde es auf keinen Fall tun, weil ich dann nicht die kleinen Straßen fahren kann, die für über 3,5to gesperrt sind. Für mich ein über 3,5t ein nogo, weil wir mit Womo 3 Fahrzeuge haben und mir reicht es schon die alle 2 jahre über den Tüv zu bringen, ein Womo über 3,5t muß jährlich zum Tüv, und jedes jahr mit dem Womo zum Tüv Nee das geb ich nicht. Peter Aber erst nach einigen Jahren..........vorher ist es gleich....
ich glaube nach 3 jahren geht das los. gruß Peter Ich glaube nach sechs Jahren. :D Genau. Und wenn man nach 5 Jahren und 11 Monaten zur Prüfung geht, holt man noch einmal fast zwei Jahre raus. hab mal grade mal Gegoogelt nach 5 Jahren geht das los mit dem jährlichen Tüv, ich spreche hier auch nur für mich, da ich ich mir niemals mehr ein Neues Womo kaufen werde(habe einmal Geld Verbrannt mit dem Neukauf), also würde das gleich mit dem Tüv Losgehen bei mir, und darauf habe ich absolut keine Lust mehr. Peter Nein, nach 6 Jahren.
hast recht aber das ändert nichts an meiner Meinung. Danke... :D Immer wieder. Wie sollte ich sonst meine 2 Sky-Teams .Fahrräder und den halben Hausstand unterbringen. Und wenn ich mal so richtig in Urlaub fahre wie soll ich dann meine 10x Sixpack 1,5 liter Flaschen Mineralwasser 48 Dosen Original Gold Ochsen Bier und vieles weitere unterbringen. :D weniger Saufen :D :D :D Wenn man halt so an Durscht hat bleiben nur Über 3,5 T. falsch! mehr saufen....Leergut wiegt ja nichts. :D
:daumen2: :prosit:: :bia: Hi Petermann Es sind ja nicht nur die Getränke auf die ich Verzichten müsste. Wir hatten mal bei einem 3,5T .2 Reifenplatzer keiner weiss wieso.Wir haben uns damals danach für ein Womo mit zul.GGewicht . 5 TO,entschieden. (Zuladung ca.1300kg,)Wir bereuen diesen Schritt mit all seinen Nachteilen nicht. :)
Wenn ich die Lösung von wolfherm wähle, habe ich knapp 8 Jahre, bis es zum jährlichen TÜV-Besuch käme - da sollte das Mobil einem anderen neuen oder zumindest Jüngerem weichen, Volker ;-)
Hallo Ludmilla, dein Beitrag hat mich doch zum Nachdenken veranlaßt. Damit ich auch alles richtig verstehe, habe ich einige Fragen - Wie kann man allein mit Felgen die Achslast erhöhen? - Wo habt ihr im Sommer "mehrmals Gewichtskontrollen erlebt"? - Welche Ereignisse führten hierzu ".....ich mehrere Unfälle mit überladenen Wohnmobilen gesehen bzw miterlebt." - Womit begründest Du die Aussage "Schließlich sind durch Überladung Zeitbomben auf unseren Straßen unterwegs."? Anscheinend bin ich all die Jahre mit geschlossenen Augen unterwegs gewesen. Nie habe ich eine Gewichtskontrolle mit unserem Mobil erlebt, nie habe ich auch nur einen Unfall "gesehen bzw. miterlebt" wegen Überladung, nie sind mir "Zeitbomben" aufgefallen. Laß es mich einfach mal so sagen, wie es mir auf der Zunge liegt: Wenn Du keine konkreten Fakten als Antworten nennen kannst, gehe ich davon aus, daß alles in deinem Beitrag, vornehm ausgedrückt, "aus der Luft gegriffen ist". :evil: Volker :roll: Moin Hier zwischen Freiburg und Basel sind in der Ferienzeit regelmäßig Kontrollen. Christian |
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