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Hallo zusammen, ich habe lange gesucht aber auf das Problem keine Antworten gefunden. Ist auch nicht ganz klar ob ich hier die Frage an der richtigen Stelle stelle. Aber eventuell ist es für euch auch interessant. Ich benötige eine sehr große Menge Strom bei dem auf 24V basierenden LKW da die holdeste aller holden kein Gas in dem Ding will. Somit habe ich mal die Menge errechnet und gerade mal 6 Stück neue 12V Batterien gekauft, alle gleich und alle 225 AH (nicht gerade klein). Klar muss ich nun immer 2 zusammen packen damit ich 24V erhalte. Dann aber alle 3 Pack zusammen damit es somit 24V bei 675 Ah werden. Somit habe ich Reihen und parallele Schaltung. Nun zu den Fragen: Die Lichtmaschine erarbeitet klarerweise 24V Leistung momentan mit 30 Ah, habe aber eine organisiert die 55 Ah bei 24V hat. Doch an welche Batterie schließe ich den Ladestrom an ? An das mittlerste Pack oder das erste oder ist dies egal. Dies ist für mich auch für den Anschluss der Verbraucher (Inverter für 220V) interessant wie auch für den Anschluss eines externen Ladegerätes das mit „Landstrom „ betrieben werden könnte (wenn welcher da ist). Frage 2: Kann mir jemand ein Trennrelay oder eine Diode für diese Strommengen nennen die den Rücklauf zur Lichtmaschine begrenzt ? (Momentan lädt die Lima nur die 2 Starterbatterien) Auch für weitere Hinweise zu Schaltungen und Sicherheitseinbauten ware ich sehr dankbar. Wäre schön mal zu hören was zu Reihen + Parallelschaltung so geschrieben wird. Tschüß Frank Moin aus Norwegen, Also wo du die Lima anklemmst ist nicht egal aber ganz einfach erklärt. Einfach da anklemmen wo du 24 v messen kannst wenn die Batterien untereinander verbunden sind. Da schließt du auch dein externes ladegerät an sowie den stromwandler und Verbraucher. Über notwendige Sicherungen und mechanischem trennschalter musst du dir aber noch weitere Gedanken machen. Zum Relais: Es gibt gute Automatik Relais zb von victron die dir die starterbat mit den Aufbau BAT nur verbinden wenn die starterbat über xx Volt liegt bzw die Lima Strom bringt. Allerdings bringt deine Lima herzlich wenig. Du meinst sicher 55 A und nicht AH ? Da fallen kaum mehr als 20 ampere ladeleistung an da Motor und licht auch was wollen. Bei dieser Größenordnung aufbaubatterie würde ich die Lima zusätzlich verbauen versuchen! Tach erstmal..... :wink: Das Trennrelais bei nur "55 A" sollte kein Problem sein. Im Lkw - Zubehör gibts das doch, oder? Anschließen würde ich an der mittleren Bank wegen der kurzen Ladewege. Andererseits kommt es ja auch drauf an, wo Du die knapp 400 Kg incl. Leitung platzierst? Zusammen oder weit auseinander? In jedem Fall solltest Du die Leitungen ab der Lima und zwischen den Batteriebänken ausreichend dimensionieren so ab 50 qmm, absichern und die Batteriebänke ordentlich entgasen ( bei Blei-Säure). Ansonsten gehe ich davon aus, dass Du nur Sommersaisoncamper bist. Denn den Kühlschrank und im Winter die Heizung ohne Landstrom laufen zu lassen, ist wohl nicht zu realisieren. Es sei denn, mit Generatordauerbetrieb. :gruebel: Erzähl doch einfach mal.... :ja:
Frage mich auch gerade wie ihr das mit dem Kochen, Heizen und Kühlschrank machen wollt > immer am Landstrom oder Moppel am laufen? Du mußt die Batterien seriell zusammenschalten und diese Bänke für Ladung nochmals intern diagonal verbinden um Ausgleichsströme zuzulassen. Das wäre optimal. Bspw.: + - + - x + - x x + - Andere Möglichkeit: Hinsichtlich Lastkreis wäre es aber besser, Du hast ein Ladegerät mit mehreren Ausgängen und schließt das über die Bank an (jede Batterie einzeln aufladen). DIe einzelnen Zweige werden mit Dioden gegeneinander entkoppelt. All das für hohe Lebensdauer. Sehe gerade, das wird mit der Zeichnung nix. Unterhalte Dich mal mit egn!!!! Ich will zu diesem Projekt nur beitragen, dass ich es für sehr interessant aber auch für sehr viele neue Probleme aufwerfend halte. Die Nachteile liegen auf der Hand: Sehr hohes Gewicht. Schon der 1/10 Ladestrom ist fast 70 A, dieser wird von vielen aber als lächerlich klein angesehen. Immense Gefahren, wenn da mal einer pennt, diese gewaltige Batterieansammlung muss an jedem Kabel einzeln abgesichert werden sonst knallt das eventuell ohne auch nur kurz nachzufragen. Es gibt möglicherweise bereits Versorgungsprobleme auf der Landstromseite, wenn das oder die Ladegeräte richtig Feuer geben sollen. Man möchte fast psychologisch werden und zum Schummeln raten (Gasflaschen verstecken, Gas-Ceranfeld einbauen, sowas in der Art). Was mag schlimmer sein, ein Kabelbrand oder ein Feuer durch einen Defekt an der Gasanlage? Das ist eigentlich nur mit Hilfe der Statistik in "vernünftige" Bahnen zu lenken, wie viele Wohnmobile brennen ab oder explodieren und die Gasanlage war nicht in Ordnung. Entsprechend wie viele Flugzeuge kommen ungewollt runter und wie viele bleiben so lange oben wie geplant. Ich selbst fliege nicht gern, aber ich beruhige mich mit der Statistik. Vermutlich wird dieses Projekt dennoch durchgezogen, ich wünsche daher viel Erfolg! "Vermutlich wird dieses Projekt dennoch durchgezogen,....." Moin underdog, das ist bei einigen Altgedienten hier im Forum gang und gäbe. Seit Langem. Auch bei mir. Jeder hat seine Gründe dafür. Und, wie so oft, ist es eben nicht Thema, das "Warum" an zu sprechen. Es geht ums "Wie". :wink: Ich rechne gerade mal so überschlägig zusammen.... Zwei Kochplatten je 2kW zusammen betrieben sind 4 kW zu erbringende Leistung des Wechselrichters. Wäre also ein Modell mit 5 kW und mehr Leistung. Dabei werden so ca. 200 Ampere Strom aus der Batterie gezogen. Dürfte also für so. ca. 1 Stunde kochen reichen. danach geht es bei den Batterien an die Lebensdauer. Eine 55 A Lichtmaschine ist ein Witz. Da sollte dann eher was von der Größenordnung 150 oder 200 A rein. Das würde dann in drei oder vier Stunden Fahrt das wieder laden können was in einer Stunde Kochen verbraucht wurde. Und nun zum Thema Trennrelais. Komplett vergessen. Wenn da eine entladenene Batteriebank an eine volle Starterbatterie nebst 150 A Lichtmaschine geschaltet wird,reden wir sicherlich über einige hundert Ampere Ausgleichsstrom. Also würde ich da mal mit 500 Ampere einsteigen - nein, ich würde es direkt sein lassen. An dieser Stelle wäre ein Ladebooster bzw. mehrere parallel geschaltete für so 100 - 150 Ampere für eine optimale Ladung getrennt von der Starterbatterie sorgen. Unabhängig davon sollte ein Netzladerät von mindestens 60 Ampere für eine vollständige Aufladung der halb entladenen Batterie innerhalb einer Nacht sorgen. 60 Ampere sind dann auch so 1,5 kW Netzaufnahme, also mehr als 6 Ampere Netzstrom. Macht also auch schon nicht jede Campingplatzsicherung mit. Und Reserve für Schnitzel mit Kartoffel ist dann auf jeden Fall nicht mehr, wenn nicht über die Batterien gepuffert wird. Naja, und für den ganzen Elektronikspaß sind einige tausend Euro inkl. fachmännischem Einbau fällig. Ich würde dann doch bei Gas bleiben. Spart rasant Gewicht und macht einige Wochen Urlaub statt Investition. Bon Voyage Man könnte mehrere Steckdosen mieten, nicht als dieses unsägliche Y-Kabel, sondern brav alle nebeneinander, jedes speist ein Monster-Ladegerät. Das wäre die Show, außen 3 oder 4 CEE-Anschlüsse... Man könnte versuchen das Trennrelais elektronisch aufzubauen. Vermutlich nicht billig. Oder altdeutsch, mit sackweise Schaltkontakten und Widerständen, damit das Kontaktfeuer gedämpft wird. Was wäre, wenn man diesen Batteriepacken nicht als 24 V Block betreibt sondern bei der Betriebsart Entladen alle in Reihe schaltet. Dann hätte man 70-80 Volt mit denen sich fast schon direkt eine "Spezialkochplatte" betreiben ließe. So eine Kochplatte muss es nur erstmal geben. Gibt es nicht auch Petroleum-Kocher? Ist immerhin kein Gas.
.... Will er das wirklich?? Beide Kochstellen auf 100% laufen lassen... Eher nicht! In der Praxis wird es kaum über 100 ampere werden !
Naja, 150-200 ampere bei 24v sind viel zu viel. Wären 3-5 kW in der Stunde, wozu soll das sein? Die 55A Lima zusätzlich zu verbauen und somit beide 12v Systeme getrennt zu lassen wäre erste wahl!
Sorry,aber dies wird nicht eintreten da die Spannung nicht gehalten werden kann bricht der Strom auf das Maß zusammen was die kabelstärke zu lässt
Zustimm Allerdings ist solch ein Vorhaben nicht unrealistisch und durchaus machbar und zudem interessant für andere. Weiter kann das jeder selber installieren im Gegensatz zur gasinstallation ! Es gibt aus meiner Sicht kein Hinderniss das um zu setzen, die Batterien sind gekauft , nun geht's weiter! Moins, ich hatte mir 2005 ein total Gasloses !!! Wohnmobil ausgebaut :D geht alles . . . ich hatte 4 x 180 Ah und und 240 Wp Solar. Gekocht wurde auf einem Origo Spiritus Kocher war ein edles Teil und hat nicht ! gestunken und auch nicht gerußt ! Kühlschrank 190 liter Kompressor einschl. 50 liter Gefrierfach. Heizung eine Schiffsdieselheizung, Wallas 30 D, die Heizung war ein Traum ! hatte sie im Sitzkasten und war nicht zu hören ! brauchte weniger Strom als eine Truma Gasheizung. Für die Mikrowelle einen 2000 / 4000 Wechselrichter. Warmwasserboiler über Motor. Es hätte alles wunderbar funktionieren können, wenn der 190 liter Kompressor Kühlschrank mit Engel Kompressor nicht soviel Strom verbraucht hätte :? im Winter mußte ich immer mit Moppel nachladen und das war nicht im sinne des Erfinders. Ohne den großen 190 liter Kühlschrank hätte es funktioniert. Manchmal ist die Welt zu einfach aufgebaut. Da gibt es die nahezu perfekte Kochstelle, wo man mit Gas, dem Dreamenergieträger des ambitionierten Hobbykochs endlich mal ohne Delay kochen kann. Und dann kommt ein Forentroll und möchte eine Diskussion gegen das Kochen auf Gas anstrengen. Ich bin zwar Elektrotechniker durch und durch, aber Kochen auf Gas lässt sich durch E Technik nicht ersetzen. Wenn die Frau nicht mit Gas will, soll sie sich einen E-Techniker suchen, der ihre Vorlieben teilt. Ich werde mich für einen Gaskochersatz auf elektrischer Basis im Womo nicht engagieren. Guten Appetit Im Winter hat es nicht funktioniert, weil der Kühlschrank zuviel Strom gezogen hat. Ironie des Schicksals. :cry: Wenn man es ganz genau nimmt, soll bis jetzt nur jede Menge Strom in Batterien gestapelt werden, was dann damit betrieben werden soll, ist bisher nicht bekannt. Vielleicht wird in dem Auto nicht gekocht. Was auch immer die vielen Akkus sollen, jedenfalls darf sich in dem Auto kein Gas befinden. Abschließend möchte ich nur bemerken, dass ich die Erzeugung von Wärme aus Akkustrom mit Wechselrichtern und dann von mir aus Kaffeemaschinen oder Kochplatten schlichtweg pervers finde. Das soll aber niemanden davon abhalten genau das zu tun, ich wollte nur meine Ansicht verbreiten.
Hat sie doch :D > er hat doch schon die Gewichte eingebaut :lol: ... Underdog... Da hast du recht ! Pervers finde ich aber was anderes deshalb hab ich deinen Beitrag angeklickt.
Wenn man so Strom orientiert arbeiten will, sollte man auf die Einheiten achten. Der Strom [A] nicht [Ah] wurde ja schon genannt. Und natürlich sind 24V Spannung und nicht Leistung. Leistung wäre dann 24*55 A*V = 1320W. Persönliche Vorbehalte kann man schwer ausräumen. Evt. gibts wo Zahlen, wieviel durch Strom passiert und wieviel durch Gas. Eigentlich hört man sehr wenig über Gasprobleme angesichts der Unmenge an Womos mit Gasanlage. Spätestens beim Heizen muß man dann auf einen Brennstoff gehen (Diesel), was auch wieder zusätzliche Leitungen mit brennbarem Material bedeutet. Und die Probleme beim Nachladen wurden ja schon angerissen (lange den Motor oder einen Generator laufen lassen, bzw. viel Landstrom). Solar bräuchte man schon auf dem ganzen Fahrzeug und selbst dann ist man bei schlechtem Wetter aufgeschmissen. RK Hallo Ein paar Gedanken..... Nun, der TE hat nicht wirklich geschrieben, warum seine Liebste aller Lieben kein Gas will. :lol: Es könnte persönliche Abneigung sein, oder aber auch eventuell aus gesundheitlichen Gründen. Bei letzterem sieht die Sache schon wieder anders aus. Beim lesen fiel mir auf, das solch eine Batterieleistung doch eigentlich nur notwendig wird, wenn man unter normalen Umständen lange autark sein möchte. Wenn man aber auf einem CP steht ist das doch gar nicht notwendig, außer ev. da, wo die Anschlüsse nur 5 A Absicherung haben. Des Weiteren schreibt der TE, das seine Liebste aller Lieben :wink: kein Gas im Wohnmobil haben möchte. Das braucht sie auch nicht. Eine Gasflasche und ein Aussengrill macht es auch, schmeckt eh besser wenn draußen gekocht wurde. Hier besser --> Gasflasche oder Gastank nebst Aussengassteckdose und ein Cramer - oder ein Cadac Safarigrill dran und gut. Lecker, die Nachbarn haben auch etwas davon und es gibt auch kein Essensgeruch im Womo. Alternative der gute alte Holzgrill oder Spiritusbrenner tut es auch. Und schon gekaufte Batterein kann man auch wieder verkaufen. :wink: Vielleicht konnte ich mit ein paar Anregungen helfen. Und nun noch was zum Thema! Wenn es denn wirklich sein muß, würde ich das nur von qualifizierten Personal machen lassen (Versicherungsfrage). Dennoch interessiert mich auch dieses Thema, natürlich nicht in der Ausbaustufe des TE. Ich weiß aus eigener Erfahrung, das bei einer normalen Batterie ( 120 AH ) und Transwerter (1500 W) ohne ständiges nachladen per Landstrom, Lima oder Solar nicht lange gut Kaffekochen ist. Da ist nach 4 / 5 Tagen der Transverter lustig am piepen und ne Kaffemaschine mit ihrer Heizplatte ist nichts im Vergleich zu einer Kochplatte. Aus diesem Grund hab ich mir eine 120 Ah Lima verbaut, so das beim umsetzten ordentlich geladen wird. Wie schon erwähnt, eine 50 Ah Lima ist ein Witz! Ich bin E - Monteur und bin der Ansicht, das mit 220 Volt auf Dauer mit 4 KW (da fließen schon rund 18 A auf der 220 Volt Seite) kochen, aus 12 oder 24 Volt hergestellt, die schlechteste Art von Energieumwandlung darstellt, außer mann hat genug Energie bzw. kann diese in vertretbaren Rahmen regenerieren. Voll elektrisch ist ist klar Quatsch! Elektrisch u. Diesel kombiniert geht aber. Vorschlag: Heizung u. WW: Omnibuswasserhzg. v. Webasto, max. 9 kW, max. 1l/h Diesel 90W = 4 A plus 2 x Zusatz-Wärmetauscher 40W(Ventilation) = 2 A + Luft-WW-Boiler = 6A total, in 12h/Tag volle Pulle 72 Ah/die . Etwa 12Ah mehr, wenn die Wagenheizung in Betrieb, wie bei Standheiz. üblich. Kochen:Diesel + Ceran, elektr. unerheblich. Über 3 kW WR dann Mikrowelle u. Kaffeeautom.-Betrieb. Verbrauch ?. Gerät u.Nutzungsdauer-abhängig. angenommen 15Ah/die Kompr.-Küli 190l: 140W = 6A, bei Laufdauer des Kompr. v. 33% (Isolationsabh.) = 8h /die = 48 Ah/die Sonst.: TV,Licht(LED), Lap, W-Pumpe, Kleinlader 20Ah/die. Macht 155 Ah pro Tag, natürlich keine Backröhre, keine Standklima. Kapazität 675 Ah , verfügbar 50% = 337 Ah. Verbrauch gerade die Hälfte der verfügb. Kapazität, der Rest f. 2. Tag Standzeit. Alles großzügig gerechnet, aber bitte nachrechnen! Ladung unterwegs: 3x Votronik VCC 2424-25 IUoU = 75 A bei LIMA 24V 110A min. oder größer, was mech. hineinpaßt. Netz-Lader Victron, Waeco o.ä : 100A mit 3 Ausgängen: Hauptblock + Reserveblock + Starterbatt Gegen Solaranlage nichts einzuwenden. Aber Gewicht, Leistung? Batterieschaltung : 2x12V in Reihe, davon 2 parallel als Hauptblock, 1 als Reserveblock umschaltbar, falls Hauptblock ausfällt oder leer. Die 2er Bank kann mit Leistungsdioden (Zener) an Eingang u. Ausgang geschaltet werden zum Schutz der Batts, muß aber.nicht Kabel diagonal anschließen. Honda 20i zur Not, 1600W werden initial schon gebraucht. Überwachung mit 3 BC wünschenswert. Hier wäre LIFEPO natürlich vom Gewicht u. der Zyklenkapazität ideal, zumal man nur 300 Ah gebraucht hätte u. schneller Laden könnte. Preislich schätze ich wäre dasselbe rausgekommen, wenn ich 400€ für eine der 6 angeschafften Batts annehme. Gr. Richi zum thema gasfreies womo geht natürlich .es gibt bei webasto u. im yachtbereich dieselkocher. zudem kann man sich mit elektrischer energie im Womo mittels stromgenerator ->(panda)selbst versorgen. die problematik ausschließlich mit batterien lösen zu wollen läßt mich an jenen denken der ein totes pferd reiten will. schon allein die dabei erforderliche zyklentiiiiiefe lässt an die damit verbundene kurze batterielebensdauer dnken mfg epmp wer immer strebend sich bemüht den können wir erhöre. Hallo, schließ die Batterien Richtung Lima so an: ![]() auf diese Art bekommen sie die gleiche Ladespannung (wie kintzi sagt: "diagonal") Kabelquerschnitt mindestens 35 mm2, macht 0,3V Spannungsabfall bei 5m Entfernung Lima - Batterie, Absicherung 100A batterienah keine Sicherungen zwischen einzelnen Batterien/Strängen, dafür Kabel kurzschlußsicher verlegen. Kabelschuhe bei Boschdienst etc sauber crimpen lassen, Verbindungen fest anziehen im Gegensatz zu kintzis Vorschlag bevorzuge ich simple Lösungen, weil weniger Fehlerquellen, allein diese einfachst mögliche Zusammenschaltung hat 54 Übergangswiderstände zwischen Lima+ zu Lima- grüße klaus
Was für gesundheitliche Gründe könnten das sein ? Physische nicht psychische. Gibt es so was wie Allergien gegen Propan oder die Verbrennungsprodukte ? Im letzteren Fall gehen auch Spiritus... nicht.
Bedingt aber immer noch eine Gasflasche im Auto, wenn auch keine Leitungen. Außerdem keine vernünftige Lösung, wenn am Morgen bei Regen oder Minusgraden Kaffee gekocht werden soll.
War mir neu das Wort. Laut Wikipedia nur für DC/DC Wandler. RK Wir haben in der Kundschaft (gute Bekannschaft) eine Frau, die durch Gasverbrennung (mit Erdgas kochen und Warmwasserboiler) in der Wohnung ständig über Kopfschmerzen klagt. Selbst bei komplett geöffneten Fenster, es könnte also etwas pysisches oder eben auch psychisches sein. Das war meine Gedankenansatz. Selbstverständlich hat diese Frau kein Wohnmobil, das würde mich sehr wundern. Ein Gastank, befüllt mit 95 /5 Propan löst dein Gedankenansatz zum Kaffekochen bei Minusgraden. Siehe Dampfdruckkurve - Propan entspannt bis 42 Grad minus. "Transverter" Ein Begriff für ein Gerät mit gleicher Aufgabe wie ein heutiger Wandler aus Ostdeutschland. Damit wurde aus 6 Volt Bordspannung am Trabant 12 Volt für das teuer erworbene Autoradio von Quelle erzeugt! :wink:
Mir gings weniger um die Eigenschaften von Propan, als daß ich unter diesen Umständen sicher nicht draußen rumwerkeln will. Besonders bei Regen. Und auf Stellplätzen oder in der Stadt geht das mit dem draußen Kochen auch nicht/schlecht. Ist also nur was für den Campingplatz. Und gerade da kann ich noch am ehesten mit Strom kochen. RK 1)Bei so einer Anlage geht safety vor, deshalb nichts für Bastler, zumal hier bei Kurzschluß Pluspol (vor Sicherung) zur Masse Ströme fleßen können, die jedes 50mm²Kabel in Sekunden zum Glühen bringen: deshalb 100-150A Hochstrom-Sicherung an Hauptminus, verbunden mit dicker Zentralmasse, welche massiv mit Motor oder Getriebe verbunden ist. Karosseriemasse beinhaltet bei diesen Strömen zuviel "heizbare Übergangswiderstände", auch bei größerer Entnahme nicht gerade förderlich (Spannungsabfall). 2)Meinen Informationen nach ab 3 Bänken Dioden, deshalb schlage ich 2 +1 vor. Bzgl. letzterer "Resevebank" bei Kühlung selbst gute Erfahrung gemacht, in der Nacht macht sich Nachladung per Gen. auf Stellplatz nicht so gut. 3) Mit möglichen Defekten muß man immer leben, deshalb Überwachung u. Management mit BC. Erfahrung:Stellte eines nachts "Batt low" fest, Ursache gebrochene Minusklemme an einer Batt.des Hauptsystems, umgeschaltet, alles ok. Gr.R Die meisten Leute haben Angst vor Verpuffung/Explosion bei Leck. Vergiftung mit C3/C4 selten, obwohl wie alle Kohlenwasserstoffe leicht narkotische Wirkung (Schnüffler)Viel wirkungsvoller natürlich halogenierte KW. Sauerstoffverdrängung mit nachfolgender Hypoxie (bes. im Alter/ restr. Lu-emphysem) . Allergie wether seen nor heard. Gr.R Ich bin auch nicht unbedingt ein Gas Fan. In der Wohnung kann ich gut drauf verzichten und so lange ich denken kann, hatten wir auch kein Gas. Nur im Womo sehe ich nicht wirklich eine sinnvolle Alternative, wenn man das Womo wirklich vielseitig einsetzen will und sowohl Gewicht als auch Geldbeutel begrenzt sind. Gibt es eigentlich Diesel Kühlschränke ? RK
... mein 190 l Kompr. hat aber in der Praxis das 3 fache verbraucht ! Mir ging es ja nicht darum kein Gas weil ich angst davor habe, ganz im Gegenteil ! Ich wollte mich nur 3 - 4 Monate nicht um Gas kümmern, Dieseltankstellen finde ich in jeder Wüste :) Beim nächsten Selbstausbau kämen 2 große Gastanks drunter.
... wann passiert das schon ? ich glaube sogut wie garnicht und wenn, dann selbst verschuldet. In meinem ehemaligen Reisebus bin ich im Winter mit 8 x 11 kg Gas losgefahren :D hatte ja genug Platz. Ich fahre auch zum Überwintern nach Frankreich mit 4 x 11 kg los, was soll mit Gas passieren ? nix ! Ich hab ja auch keine Angst. Ist wie mit Flugangst, rational nicht begründbar. Bzgl. Küli: na ja, hängt v. Gerät ab. Aber selbst mit 100Ah mehr würde es hier zumindest 24h gut klappen. Gr.R Ob sich der TE auch noch mal meldet :gruebel:
... Den brauchen wir nicht, wir bekommen uns selber klein :mrgreen:
Nun muß man die Verbindung zwischen den Batt´s noch diagonal verschalten damit sich die Bänke ausgleichen können. Von links gesehen, obere Batt mit unterer Batt der nächsten Bank. Also zweimal.
Ist entweder komisch beschrieben oder Mist !? Man könnte die Mittenabgriffe verbinden. D.h. alle Plus der unteren (bzw. Minus der oberen). Ist aber nur notwendig, wenn man erwartet, daß sich eine der Batterien in einer Serienschaltung unterschiedlich verhält. Ansonsten würde selbst bei unterschiedlicher Belastung der 3 seriellen Kreise der mittlere Punkt bei allen immer das gleiche Potential haben, da der Strom durch die Batterien gleich ist und somit auch deren Spannung, also gar kein Strom über diese Verbindung fliessen würde. RK der Sinn einer diagonale Verschaltung ist die gleichmäßige Belastung der Batterien beim Laden und Entladen würde man + und - nur von einer Seite zuführen, würde aufgrund der Widerstände der Verbindungen die vorderste Gruppe beim Laden die höchste Spannung bekommem und beim Entladen den höchsten Strom ziehen grüße klaus
Aber ist das nicht im Schaltplan so angeordnet ? Zumindest, wenn man ihn auch als Plan der mechanischen Verbindung ansieht. Sonst zeichne es doch mal ein. RK sagen wir der Einfachkeit halber jede Verbindung hätte einen Widerstand von 1 Ohm ![]() dann sieht im oberen Bild = RICHTIG jeder Strang von + nach - 3 Ohm im unteren Bild = FALSCH sieht der linke Strang 2 , der mittlere 4 und der Rechte Strang 6 Ohm daraus resultiert die unterschiedliche Belastung der einzelnen Stränge grüße klaus Wären es Solarkollektoren oder wären es Heizkörper, wäre das Modell "Richtig" ein Anschluss nach Tichelmann. Ich habe mir die bombastische speicherbare Energiemenge von ca. 8 kWh ausgerechnet, in ca. 400 kg Akkumulatoren. Eine 11 kg Gasflasche enthält 140 kWh, aber eben nur Wärme, keinen Strom. Ist das Pferd nun tot oder nicht? :D ????? Gr.R |
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